Australia
Coober Pedy

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Travelers at this place
  • Day1135

    Coober Pedy

    May 13 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    We made it to Coober Pedy! Another Australian mining town in the middle of nowhere. It is known as the opal capital of the world. You can buy a very cheap mining permit here and just start digging for opals here. If you find something it is yours and you can sell it tax free. We don't have the time to start mining but another great thing about Coober Pedy is the style of living. Because of the heat in summer (50+ degrees) people started living underground. Underground you don't need an aircon as the temperature stays around 23 degrees inside all year around. Of course we rented one of these apartments and it is a really great experience. Sleeping underground is amazing: it is dark, quiet and has the perfect temperature.

    Wir haben es bis Coober Pedy geschafft! Coober Pedy ist eine winzige Outback Stadt, gilt allerdings als die Opal Hauptstadt der Welt. Die Stadt unterscheidet sich allerdings grundlegend von allen andere Städten die wir bisher besucht haben:

    Zum einen gibt es hier keine großen Minen die von globalen Unternehmen geführt werden, sondern lediglich "normale" Menschen die eine kleine Gebühr (ca. 80$ für 6 Monate) an die Stadt zahlen um offiziell nach Opalen suchen zu dürfen. Alles was sie in ihrem Gebiet finden gehört ihnen und diese Opale dürfen sie zusätzlich auch noch steuerfrei verkaufen.

    Zum anderen wohnen die Menschen hier größtenteils in Wohnungen unter der Erde. Die Temperaturen von über 50 Grad im Sommer und sehr kalten Nächten im Winter machen ein normales Haus hier nahezu unbewohnbar. Unter der Erde bleibt die Temperatur jedoch auch ohne Klimaanlage oder Heizung immer bei angenehmen 22-25 Grad. Wir haben uns natürlich so eine Höhle gemietet und es ausprobiert... Echt cool! Im Video gibt es eine Führung.

    Und warum gibt es so viele Schlafzimmer? Naja offiziell darf man innerhalb der Grenzen der Stadt keine Opale mehr abbauen, aber man darf seine Wohnung vergrößern sofern man mindestens 2 Meter Abstand zum Nachbarn lässt und wenn man dabei zufällig einen Opal findet hat sich der Ausbau gelohnt :D Man munkelt eine Höhle mitten in der Stadt hat bereits 27 Schlafzimmer...

    Ein cooler Stop in einer Stadt mit einzigartigem Flair!
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    Hannah Rottmann

    Sehr cool, diese underground Wohnungen ;)

    5/26/22Reply
     
  • Day69

    460km auf dem Highway

    February 10, 2020 in Australia ⋅ 🌙 34 °C

    Am Heutigen Tag haben wir den bekannten Stuarthighway (er geht von Darwin nach Adeleit) befahren. 🚙🚘🚕🚗🚚🚛🚚⛟. Bereits nach ca 5 km musste unser Funkgerät das schon seit 2 Tagen probleme macht, ausgewechselt werden.
    Auf dieser Fahrt wurde uns die Weite Grösse und Kargheit dieses Landes so richtig bewusst. Halt gab es zum Tanken, Beinevertretten und zum Lunch.
    Am Ende das Tages kamen wir in die Region des Opalabbaues. Das Opalfeld Mintabie wollten wir besuchen da es nach Aussage von Otto bald geschlossem würde. Wieso, das Land wird den Aboriginis zurückgegeben. Erstens das ist bereits geschehen zweitens erzählte uns ein ehemaliger Arbeiter (kein Aborigini) das er seine Heimat am 01.01.2020 verlassen mussten mit einer Abfindung von 5000Dollar. Bereits 14 Tage später war ihr Dorf zetstört. 😕😕😢
    Weiterfahrt nach Coober Pedy. Ca 30km vor dem Ort, erkennt man die ersten Opalfelder. Grosse und kleine Steinhügel die beim Graben/Abbau/ Aushub entstehen sind zu sehen. Die Stadt selber hat ca 6000 Einwohner doch zur Zeit ist es eher eine Geisterstadt. Zum Opaleabbauen ist es zu heiss und Turisten hat es auch nur wenige.
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  • Day43

    Coober Pedy und der Opal

    October 26, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C

    Wo fang ich an? Coober Pedy ist eine Stadt die mit den Opalfunden 1915 wuchs. Da es hier im Februar bis zu 55 Grad heiss wird, verlegten und legen heute noch die Opalsucher ihre Wohnung unter die Erde in die gegrabenen Minen. Man nennt diese "dugouts" (Untergrundhaus). Coober Pedy bedeutet in der Sprache der Aboriginals Kupa-Piti = white man in hole.Read more

    Annundjoachim

    Wunderschön 😊

    10/26/19Reply
    Annundjoachim

    Spannend und bei 55 grad absolut verständlich 🙋‍♀️

    10/26/19Reply
     
  • Day908

    Minen und Seen

    June 24 in Australia ⋅ 🌙 9 °C

    Auf dem Weg nach Coober Pedy gabs auf nicht ganz halber Strecke einen recht großen See zu bestaunen. Mitten im Outback hätte ich damit jetzt nicht gerechnet. Letztes jahr war der trocken.

    In Coober Pedy selbst, haben wir in einem der zahlreichen Museen über die Geschichte der Minen eine kleine Tour gemacht. Ich weiß nicht warum, aber seit Australien hat es mir dieser Teil der Industrie und vor allem deren Geschichte irgendwie angetan.

    Hier leben die Menschen auch heute noch in Höhlen. Mit allen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts, aber theoretisch in Höhlen.
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  • Day42

    Coober Pedy

    October 25, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    Coober Pedy, eine Stadt mitten im Nirgendwo, 1.700 Einwohner aus 45 Ländern, einer der seltsamsten Plätze Australiens . Hier leben Glücksritter, Lebenskünstler und schräge Vögel. Von hier kommen 80% der Opale dieser Erde. Im Sommer ist es hier so heiss, dass die Krähen rückwärts fliegen.
    90% der Bewohner legen in sogenannten „Dug Outs“ unterirdischen Wohnungen, denn hier sind die Temperaturen immer auf angenehmen 22 Grad.
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  • Day24

    Coober Pedy - the Outback

    October 17, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 12 °C

    It's really cold and windy at 05.30. I unearth my kagoule in the end so get some protection whilst we're eating and striking camp.

    We're at the control point in good time for our 08.00 start, despite taking two wrong turns. Rob's in the scout car with me today. It's very busy leaving Coober Pedy at this time of the morning. There's a lot of traffic and a lot of solar car teams need to pass us. It's probably an hour and a half before things settle down. All seems to be going well. We've orchestrated two slick driver changes but the batteries suddenly give up the ghost and the convoy stops to trailer.

    We head for Glendambo to charge the batteries. We're there with the relentless flies for an hour and a half. Finally we set off, only to get caught behind a road train transporting camels. There's time to swing briefly by our first salt pan. So flat, so white, such a magnet for the boys...

    We're heading 150km down the road to a series of conveniently located parking bays so that some of the less experienced drivers can have a chance of driving the car in the Outback for short distances of about 10km each. The first driver has a longer than expected but clear run, the second a shorter run with lots of passing cars and the third has the fun of Rob and I almost completely missing the parking bay as it was not only early but unmarked too. We whip into the far entrance and fly back to the one the solar car will use, assessing it's state as we run. Luckily I remembered to grab the cb radio as we jumped out of the car so we were just able to advise the convoy of the state of the entrance (reasonable) as they approached. Too tight though.

    Then the car is reloaded and we trailer the last 20km to Ranges View rest stop for our night camping in the Outback. It's the same routine with tents and dinner but this time there's a blazing fire and music. There is no light pollution so we can see a galaxy of stars and even the Milky Way strewn across the heavens. It's bloody cold in the tent again. I'm fully dressed with socks and a hoodie but I'm freezing. I swear my sleeping bag spends the entire night trying to spit me out.
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  • Day31

    Opal Fever

    December 20, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 19 °C

    Via de Oodnadata(4wd) track oftewel de lange route langs Williams Creek (10 inwoners) en prachtig woestijngebied / zoutmeren getourd, na de hitte en vervolgens regen is de weg redelijk te doen... af en toe wat glibberig. Verlaten CattleStations, emoes en in totaal 6 tegenliggers in 500 km brengen me in Coober Pedy, waar ik ondergronds kampeer, en van de eigenaar uitleg krijg in zijn eigen opaalmijnRead more

    A Pronk

    Prachtig Robert 👍👍

    12/20/17Reply
    Marjolein Pors

    Een huis in een huis😃

    12/20/17Reply
    Joke Bakker

    Bijzonder, je maakt zo wat mee! Opvallend dat je zo open staat voor de cultuur! 👍👍

    12/20/17Reply
    3 more comments
     
  • Day118

    Coober Pedy 2

    May 25, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Am Nachmittag habe ich noch eine Runde durch die "Stadt" gedreht bzw. bin die Hauptstraße entlang gelaufen. Die Geschäfte und Shops sind ganz normale Gebäude aber die Kirche ist auch in einen Hügel integriert.
    Anschließend waren wir noch in einer Känguru-Auffangstation. Dort werden zur Zeit 4 ausgewachsene Kängurus versorgt und ein Joey (so heißen Baby-Kängurus) wird von Hand aufgezogen, da die Mutter von Aborigines getötet wurde.
    Zum Abschluss waren wir in einer der besten Pizzerias in Australien und die glutenfreie Pizza war wirklich super lecker 🍕😊.
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    Katrin Mazur

    Süüüüß 😍😍😍😍😍

    5/25/19Reply
    Katrin Mazur

    😍😍😍😍😍😍😍😍

    5/25/19Reply
     
  • Day56

    Coober Pedy

    December 11, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute hat der Wecker um 4.30 Uhr geklingelt⏰😲, denn um 5 Uhr gab es Frühstück und um 6 Uhr wollte Mark nicht mehr hier sein. So gut habe ich leider nicht geschlafen, denn die Matratze war schon leicht durchgelegen..😕 Bei 14 °C und im Dunkeln sind wir pünktlich in Richtung Küche gegangen, haben schnell gefrühstückt und dann alle Sachen in des Bus gepackt. Um 5.45 Uhr sind wir dann mit Sonnenaufgang im Rücken losgefahren. In Cober Pedy sollen es heute 33 °C werde..
    So früh auf der Staße springt einen dann auch mal das eine oder andere Känguru vor den Bus aber Mark hat diese früh genug gesehen und hat abgebremst. Die Fahrt nach Cober Pedy dauert ca. 5-6 Stunden, durch unsere kurzen Stopps natürlich länger; wir haben Toiletten- und Tankstopps in Port Augusta, Pimba und Glendambo sowie eine Lunch-Pause mitten im Nirgendwo eingelegt. Uns ist heute auch schon der eine oder andere 50m lange Truck entgegen gekommen, die Trucks mit den drei Anhängern. Ist schon etwas beeindruckend, wenn diese an einem vorbeifahren und man auf das Ende wartet😜.

    Um 14 Uhr waren wir dann endlich da und das Thermometer zeigt mittlerweile 34 °C an🌡! Als erstes haben wir uns einen Film über die Entstehung von Opalen sowie über die ersten Funde in Australien, speziell in Coober Pedy, angeschaut. Anschließend hatten wir eine Führung durch eine stillgelegte Opal-Mine. Im Grunde kann jeder, der in Australien arbeiten darf - also auch Backpacker mit WHV - nach Opalen suchen. Die Lizenz und Jahresgebühr betragen nur 170 AUD; der Diesel für die Maschinen geht dann aber in die Tausende AUD💰💰. Nach der Führung konnten wir uns im Shop umschauen und viele haben auch etwas gekauft, da die Preise hier mit am günstigsten sind. Wir sind hier ja quasi an der "Quelle" und haben keine Transportkosten etc. Ich habe mir Ohringe und eine Kette gekauft 😊.

    Dann hatten wir zwei Stunden Zeit bis wir zum Abendessen losgehen wollten - ja wir sind essen gegangen.. Pizza😆! Die Zeit haben wir uns unterschiedliche vertrieben. Ich bin mit zwei Mädels in den Supermarkt gegangen, weil ich dringend einen neuen Hut brauchte und der Supermarkt zum Glück auch welche verkauft. Juhu! Jaa mein Hut... meinen von zu Hause habe ich ja in Port Macquarie entsorgt und da ich dachte, dass an meinem Fliegen-Hutnetz ein Hut mit dran ist, habe ich mich um keinen neuen Hut gekümmert... gestern zu unserem Walk dann das böse Erwachen; kein Hut, nur ein Netz😣😢
    Eigentlich wollte ich mit zwei anderen Mädels los gehen, die auch zugestimmt haben, dass es ok ist, aber die sind dann ohne mich los gegangen. B*****s! Naja.. die "Gruppe" ist eh nicht sooo dolle😞
    Die restliche Zeit zum Abendessen haben wir dann im Schatten bzw in unserem Schlafraum unter dem Berg verbracht. Hier lag allerdings ein gewöhnungsbedürftiger Geruch in der Luft, aaaber angenehme 20-22°C 😀.

    Zum Abendessen gab es drei riesige Pizzen - Salami, Hawaii, Calzone?? und Aussi (fast wie Hawaii nur ohne Ananas). Die übriggebliebenen Stücke sind für den morgendlichen Lunch mit uns gekommen.

    Nach dem Abendessen sind wir in die "Josephine's Gallery & Kangaroo Orphanage" gegangen. Hier konnten wir die Aboriginalkunst bewundern. Anschließend konnten wir noch Kangaroos füttern - "Rote Buschkängurus". Der Besitzer der Gallerie/Kängurustation hat dann noch ein kleinen "Joey" (so heißen alle Baby-Kängurus/-Koalas) geholt. Nur 6 Monate alt!!! Soooo unglaublich süß😍😄!! Über dem "Haus" der Kängurus hängt ein Schild "Unser Heim". Laut dem Besitzer waren seine Eltern oder ein Elternteil Deutsch und er hat das Schild für seinen Vater gemacht und nu' hängt es hier.. Er selbst spricht aber kein Deutsch.

    Auf dem Rückweg ist uns noch eine Art "Raumschiff" aufgefallen. Mark hat uns dann erzählt, dass es sich um das Raumschiff aus "Pitch Black" handelt. (Ein Film aus 2000 mit Vin Diesel). Dann wurden noch ein paar Fotos vom Sonnenuntergang gemacht und anschließend schnell ins Bett gelegt, denn morgen beginnt unser Tag noch etwas früher..
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    Glockenblume

    Wie süüüß ... und total relaxed😍

    12/19/16Reply
    Glockenblume

    Oooohhhh 😍😍😍😍 den hätte ich auch gerne.

    12/19/16Reply
     
  • Day30

    Heading Bush Day 4 - Coober Pedy opals

    April 13, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Great start to the day with our first dingo sighting.

    Then stopped in William Creek to look at the memorial park which has the first stage of a rocket used to launch British satellite 'Prospero' from Woomera (west of Coober Pedy) in 1971. The satellite is expected to be in orbit until 2071, which is kinda mind-blowing.

    From there headed through Anna Creek (cattle) Station, which is the largest cattle station in the world - more than 75% the size of Belgium. Having said that I'm pretty sure I didn't see a single cow!

    Coober Pedy translates as "white man in a burrow' which pretty much sums it up. You buy a plot and can hollow out, for opals or living space or both, to within 4m of the boundary. That prevents accidentally burrowing into your neighbour's bathroom. I've wanted to visit Coober Pedy for a few years.
    I treated myself to a small stone 😆

    Better still we got showers!

    After that we headed off to an art centre and kangaroo sanctuary to meet Tommy Crow who is a well-known Aboriginal artist and digeridoo player.

    Camp that night was on the gibber plain just beyond Mount Barry, maybe 40 mins from the Painted Desert - ready for an extra-early start the next day to get there before sunrise. Another flat stony camp, but firmer underfoot than the night before.
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    Spring Wanderer

    Dingo!

    4/21/17Reply
    Spring Wanderer

    Great pizza!

    4/21/17Reply
    Sarah Berthelemy

    Hope the stone you treated yourself to was an opal!¡

    4/21/17Reply
     

You might also know this place by the following names:

Coober Pedy, CPD, Кубер-Педи

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