Australia
Cook Park

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25 travelers at this place

  • Day218

    22. Geburtstag in Australien

    September 18, 2019 in Australia ⋅ 🌧 14 °C

    Heute gibt es gleich zwei Gründe zu feiern. Erstens feiere ich meinen 22. Geburtstag und zweitens, dass ich länger in Australien bleiben werde.

    Bevor ich aber feiern konnte, hieß es erstmal von 6-9 Uhr arbeiten. Um 9 Uhr wurde ich mit einem köstlichen Frühstück beschenkt. Zu essen gab es Brötchen, Rührei mit Speck und Erdbeertiramisu, welchen Jana, Christina und Kyra gemacht haben. Dieser war super lecker.
    Geschenke habe ich natürlich auch bekommen. Von Jana, Christina und Kyra gab es ein Buch mit Fotos, in welchem alle Leute rein schreiben können, die ich während meiner Reise kennenlernen durfte. Von Carola gab es Mammer aus Österreich. Von zu Hause habe ich natürlich auch noch eine kleine finanzielle Unterstützung bekommen.
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  • Day41

    Nach 4.478 km - Ankunft in Sydney

    December 2, 2017 in Australia ⋅ 🌧 18 °C

    Ein bisschen Abschiedsstimmung lag heute in der Luft...wir haben es geschafft, sind nach 4 Wochen und knapp 4.500 km in Sydney angekommen und mussten unser kleines, betagtes Wohnmobil abgeben!
    Danach haben wir uns erstmal einen ersten Eindruck verschafft. Bei dem am Nachmittag einsetzenden Regen fiel es auch nicht schwer, weitere Aktivitäten auf morgen zu verschieben :)Read more

  • Day12

    Great Ocean Road Tour

    February 26, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    An diesem Tag stand die Great Ocean Road Tour an. Dieser Tag stellt für mich definitiv ein Highlight der bisherigen Reise dar Denn ich habe an diesem Tag zum ersten Mal Koalas gesehen und tatsächlich mal realisiert, dass ich nicht mehr in Deutschland, sondern ganz wo anders bin. Die Landschaft ist hier einfach atemberaubend schön und so vielfältig. Man hat hier wunderschöne Strände und Küstenstraßen, aber auch wahnsinnig faszinierende (Regen-) Wälder.Read more

  • Day31

    Die alten Neuigkeiten

    February 14, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Dienstag, den 14. Februar 2017

    Worauf alle wahrscheinlich am meisten gespannt sind ist, ob wir Arbeit gefunden haben. Die Antwort ist leider noch Nein !
    Zwar rücken wir vermutlich dem Ziel immer etwas näher, doch sobald die erste Zusage kommt, wird man hier bitter enttäuscht. Die meisten Leute sagen nicht einmal ab und ignorieren dann das Telefon. Ja, wir hatten uns das auch einfacher vorgestellt, und vorallem, dass die Australier nicht so unzuverlässig sind.
    Offensichtlich können sie hier einfach nicht direkt sein!

    Man muss auch dazu sagen, momentan ist der Arbeitsmarkt ziemlich schlecht hier in Sydney, da vermutlich die meisten Backpacker wieder Geld brauchen und gerade in der Hauptsaison sich wieder viele sesshaft machen.

    Ich hatte ein Probearbeiten im Hotel, das aber leider sehr unseriös wirkte! Schlechte Bezahlung und die Arbeit war sehr anstrengend. (Dreistöckiges, enges Hotel und wenig Personal) Hier wird oft in Cash bezahlt, deshalb hat der Arbeitgeber alles in der Hand, vorallem bei zweiwöchigen Bezahlung, was sehr untypisch ist.

    Die Australier wissen schon, wie sie es machen müssen. Der Spieß wird umgedreht und der Backpacker wird abhängig. Wer Geld verdienen will muss erst mal viel Geld bezahlen. Selbst zum Pferde führen benötigt man ein Certificate, das fast 100 € kostet.

    Nochmal kurz zum Hostel.
    Kaum zu glauben, aber mitlerweile ist es wie eine kleine Familie. Wir haben ein paar nette Leute kennengelernt, unter anderem ein Sparfuchs mit dabei, weshalb wir (die Männer :D) jetzt immer zusammen kochen. Es macht Spaß und schmeckt super lecker! Außerdem wird Geld gespart :)
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  • Day7

    Sydney - Port Stephens

    October 28, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 17 °C

    Abholung des Mietwagens —> Linksverkehr und das gleich in der Millionenstadt Sydney 🙀
    Abstecher zum Bondi Beach
    Highway, Motorway? Sind wir falsch abgebogen?
    Ankunft in Port Stephens, der Delphin-Hauptstadt Australiens
    Sehr schöne und geräumige Unterkunft
    Fish‘n Chips Australian Style zum Abendessen

  • Day265

    Meine Zeit im Summer House Sydney

    November 4, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Vom 14. Juli bis zum 4. November war das Summer House Backpackers Sydney mein Zuhause.

    Was erst nur als Notoption galt, hat sich am Ende als Volltreffer erwiesen. Viele neue Freunde und Bekanntschaften wurden hier geschlossen, nüchterne und teilweise komplett besoffene Zeitpunkte wurden hier verbracht und komplett Lebensverändernde Entschlüsse wurden hier beschlossen. Nachdem ich Dee Why verlassen hatte, da ich mich erstens nicht wohl fühlte und zweitens mein Geld erst nicht bekommen hatte, ging ich ins Summerhouse um meine Ausgaben so möglich wie gering zu halten. Auch wenn im Nachhinein der Job im Hostel wirklich nicht toll war, hat dieser mir dennoch im warsten Sinne des Wortes, mir den Arsch gerettet. Erst nur Work for accommodation gemacht, began ich später noch mit Morning cleaning im Nate´s Place. Später machte ich dann noch im Summerhouse Morning cleaning und konnte mich so über Wasser halten. Nachdem ich meinen Job bei BridgeClimb begann arbeitete ich nur noch im Summerhouse. 15 Stunden arbeiten am Tag waren ab diesen Moment keine Seltenheit mehr. Am Ende der Woche habe ich knappe 55 Stunden gearbeitet. Aber ich verbinde Summerhouse natürlich nicht nur mit Arbeit. Abenteuer wurden auch von hier gemacht, ob nach Bondi Beach, Royal Botanic Garden, den Blue Mountains oder Palm Beach habe ich viele unvergessliche Momente erleben dürfen. Was aber wirklich meine Zeit im Summerhouse unvergesslich gemacht hat, sind die Bekanntschaften und die neuen Freunde, die ich hier gefunden habe. Erst Jana kennengelernt, dann Christina und zum Schluss noch Kyra. Nachdem ich mit Jana den Coastal walk gemacht habe und auch schwimmen war, begannen wir öfter was zu machen. Später kam Christina hinzu, welche auch als Cleanerin im Hostel gearbeitet hat. Nach einigen Wochen kam Kyra aus Berlin hinzu und nahm an unseren Unternehmungen teil. Jetzt wo ich so drüber nachdenke kann ich sagen, Freunde fürs Leben.
    Ab September, wo das Ende langsam in die ferne rückte, beschloss ich meinen Aufenthalt in Australien zu verlängern. Ebenfalls auf der Agenda stand die Wohnungssuche, da wir langsam genug vom Hostel hatten und unsere eigenen vier Wände haben wollten. Heute am 4. November verlasse ich das Hostel und ziehe mit Jana in eine WG Wohnung. Kyra geht dann ab Dienstag nach Cairns um die Ostküste zu bereisen. Christina verlässt uns eine Woche später und geht nach Perth.
    Ab 18. Dezember dürfen wir uns dann alle wieder in die Arme nehmen, da wir dann bis zum 26. Dezember unsere Zeit auf Fiji verbringen werden.

    Mal gucken, was die Zeit noch bringt.
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  • Day160

    Sydney

    July 22, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    In Sydney angekommen hieß es das erste Wochenende im Hostel verbringen, bevor ich am Montag mit der Arbeit anfange.

    In dieser Zeit stellte ich fest, dass mein Unwohlsein zu Sydney ganz am Anfang meiner Reise in Australien völlig unbegründet war, denn nun fühlte ich mich wie zu Hause. Am Sonntag hieß es dann vollgepackt mit Tasche, Rucksack und Surfboard Goodbye zum Hostel zu sagen, bis dato wusste ich nicht, dass ich hier wieder schneller bin als gedacht. In Dee Why einem Stadtteil im Norden von Sydney angekommen, hieß es dann kurz Formalitäten auszufüllen. Dann musste ich $220 Miete plus $100 Kaution zahlen, was schon eine Menge Geld ist. Ich dachte mir aber, wenn du arbeitest bekomme ich das Geld wohl schon rein. In meiner Unterkunft angekommen, fiel ich aus allen Wolken. Die wohl ranzigste Wohnung, die ich in meinem Leben gesehen habe. Egal! Augen zu und durch, auch wenn $220 ein viel zu überzogener Preis war. Montag hing ich dann in der Wohnung und wartete auf einen Job. Am Dienstag hieß es dann für mich ab zur Baustelle. Hier musste ich Holz umpacken etc. am Mittwoch war ich auf der selben Baustelle. Seit Sonntag hatte ich ein sehr komisches Gefühl bei dem allen, sodass ich weiter nach Jobs suchte. Donnerstag und Freitag, hab ich natürlich keine Arbeit von meinem Chef bekommen, jedoch habe ich eine Zusage bekommen um Work for accomodation zu machen. Diese mache ich in dem Hostel, in welchem ich das vorherige Wochenende war. Samstag fuhr ich in die Stadt und musste feststellen, dass es einen Weihnachtsmarkt im Juli gibt. Dieser war wirklich sehr weihnachtlich geschmückt. Ebenfalls gönnte ich mir einen gut schmeckenden Glühwein, mein wahrscheinlich erster und letzter Glühwein im Juli. Am Sonntag bin ich dann mit größter Freude abgehauen und zurück ins Hostel. Montag wurde ich eingearbeitet und habe dann Dienstag und Mittwoch für jeweils 5 Std. gearbeitet. Am Freitag wurde ich zudem als Mitarbeiter der Woche ausgezeichnet. Hier bekam ich einen Gutschein und eine Flasche vom edelsten Tropfen, den es auf diesem Planeten gibt „Goon“. Am Wochenende wurde gefeiert und ich genoss den Sonnenuntergang mit Blick auf das Opernhaus und der Harbour Bridge. Es war die beste Entscheidung aus dem anderen Loch zu verschwinden. Hier fühle ich mich jetzt richtig wohl.

    PS.: Nach drei Wochen Dauer, habe ich endlich mein Geld bekommen.
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  • Day256

    Hallo Australien

    May 20, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

    So nach langer Zeit melde ich mich hier wieder. Wir sind nun schon seit zwei Wochen in Sydney und haben in diesen zwei Wochen so einiges erledigen, planen und organisieren müssen. Zuerst einmal kamen wir in unserem Hostel "Adys Place" an und haben hier unser Zimmer, das wir mit anderen 6 Personen teilen, bezogen. Das Hostel ist ganz cool, da es eine große Küche, einen Essbereich, große Kühlschränke, einen TV Room und ein Roof Top hat. Wir zahlen hier pro Pers.25 $ pro Nacht und es gibt sogar noch Frühstück dazu. Also Preis - Leistung ist super und die Lage sowieso. Wir sind in 20 min mitten in der Stadt und am Opera House.

    In den ersten Tagen verbringen wir die Zeit damit, Jobs zu suchen, Lebensläufe zu schreiben, uns zu bewerben und mit Leuten in Kontakt zu kommen, die uns evtl. auch gute Tipps geben können.
    Wir drucken unsere Lebensläufe aus, gehen einfach herum und sprechen gezielt Restaurants und Cafes an, ob diese eine Bedienung oder eine Küchenhilfe brauchen können. Dabei waren wir erfolgreich, denn ein Italienisches Restaurant hat uns zum Probearbeiten für kommenden Tag eingeladen. Damit sie sehen, dass wir dieses Probearbeiten sehr ernst nehmen, kaufen wir gleich einmal Sachen ein, die man zum Arbeiten in der Küche und im Restaurant braucht.

    Nach dem Probearbeiten haben wir leider nichts mehr von den Italienern gehört und das obwohl wir wirklich ein gutes Gefühl bei der Sache hatten.0 Aber wir suchen natürlich trotzdem weiter..
    In der Zwischenzeit machte ich einen RSA Kurs, den man in der Gastronomie einfach braucht, wenn man Alkohol servieren muss. Dieser Kurs hat mir 150$ gekostet und 6 Stunden gedauert. Da der Kurs natürlich komplett auf Englisch gehalten wurde, hat mein Kopf danach ganz schön geraucht. Aber den Kurs kann man einfach nur bestehen, da man quasi einen Test schreibt, der mit der gesamten Gruppe gemacht wird und man sich gegenseitig hilft. Man kann diesen Kurs auch online machen, aber da dauert es einfach länger und ich wollte es hinter mich bringen :D

    Am Tag danach hatte ich ein weiteres Probearbeiten in einem italienischen Restaurant (ja hier gibt es wirklich einige Italiener) ;D und zwar direkt am Circular Quay, das in der Nähe des Opera Houses liegt. Dieses Restaurant war das Letzte, das ich angefragt habe.. ich war schon etwas genervt von den vorherigen Restaurants, da diese alle recht beschäftigt waren und mir kaum Aufmerksamkeit schenkten. Doch hier wurde ich ganz lieb empfangen und mir wurde gleich ein Termin zum Probearbeiten versichert. Als ich dann Probearbeiten war, lief alles so super, dass sie mir eine Zusage gaben.

    Ich habe mich so dermaßen darüber gefreut und da jetzt Ende Mai das Lichterfestival ViVid hier los geht, brauchen sie sowieso händeringend Arbeitskräfte. Hannes hatte auch noch zwei Probearbeiten in Italienischen Restaurants, wo er erst in einem eine Zusage und dann doch eine Absage bekommen hat, weil sie doch einen gelernten Koch einstellen möchten. Hannes kann zwar sehr sehr gut kochen, aber hat eben keine Ausbildung zum Koch gemacht.. von daher sucht er gerade noch nen Job.

    Wir haben dann zwischendurch noch unsere Steuernummer beantragt, die uns per Post zugeschickt wurde. Die TFN (Tax File Number) braucht man, um ein Konto in Australien eröffnen zu können. damit der Arbeitgeber uns schließlich unser Gehalt drauf bezahlen kann.
    Ich habe heute meinen ersten Lohn bekommen und ich verdiene in der Stunde 25 $ was mega toll ist.
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  • Day89

    Kreuzfahrt im Pazifik

    November 30, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Die nächsten zwei Wochen geht es auf Kreuzfahrt, weswegen sich hier nicht viel tun wird. Wird dann nachgeholt, wenn ich wieder da bin.
    Soweit wünsche ich eine schöne Adventszeit. Für alle Weihnachtsmarktbesucher, ihr könnt gerne einen Glühwein auf mich mit trinken.

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Cook Park

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