Australia
Darlinghurst

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25 travelers at this place:

  • Day14

    Bye, bye Minicamper

    December 3 in Australia

    Die letzte Etappe mit unserer liebgewonnenen Möhre führt uns in die heimliche Hauptstadt Australiens, Sydney.
    Nach dem wir am Morgen unseren Camper wieder zurückgebaut haben und unsere Sachen Abmarsch bereit gemacht hatten, genossen wir noch ein ausgiebiges Sonnenbad beim Frühstücken.
    Die Strecke führte uns heute hauptsächlich über einen vor Tieren gesicherten Highway direkt nach Sydney. Insgesamt haben wir mit unserem Minicamper bis Sydney eine Strecke von 2385km zurückgelegt. An der Verleihstation angekommen, verlief die Rückgabe problemlos und wir konnten noch einigen Campern eine Freude machen, denen wir unsere restlichen Lebensmitteln schenkten.
    Mit dem Taxi ging es ins Herz Sydneys, wo unser Hotel einen super Ausgangspunkt bildet, um die Stadt zu entdecken.
    Wir brachten schnell die Koffer auf unser Zimmer und verloren keine Zeit Sydney zu erkunden. Vom Anleger bei The Rocks ging es mit der Fähre nach Manly. Die Strecke führt direkt am Opernhaus und der Harbour Bridge vorbei. Zudem bietet sie einen phantastischen Blick auf Downtown Sydney sowie die Skyline.
    Abends erkundeten wir den Stadtteil The Rocks, in welchem das ursprüngliche Sydney seinen Anfang fand. Heute ist der quirlige Stadtteil geprägt von Restaurants, Shops und Bars. Zwischen den alten Gässchen und Häusern hat man immer wieder einen atemberaubenden Blick auf die Harbour Bridge.
    Zu unserer Freude konnten wir feststellen, dass sich der komplette Stadtteil weihnachtlich rausgeputzt hat und das Münchner Brauhaus mit Dirndl & Lederhosen eine feste Institution des Stadtteils ist.
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  • Day133

    Sydney

    February 2, 2015 in Australia

    On Monday we set out to explore the city and the famous harbour. We chose to do it this day mainly to stay offline to not get spoiled on the super bowl result. What we didn't expect though was the large number of football fans that spilled out on the streets once the game was over - kickoff was at 10.30 local time - and the effort it took to avoid them. We crossed streets in impossible ways and Claire had to explore if a famous ice cream place was safe, before we could get our delicious treat. But seeing the game with THAT ending - and loads of wings -unspoiled was sure worth it.

    In the morning we had taken a 3 hour guided tour through the city centre where you pay what you think it was worth and what your budget allows you. One German family snuck away at the end without paying so much as a dollar which we found particularly cheap, especially since the tour was really good. We checked off most of the tourist attractions within the CBD - like town hall, the queen Victoria building, Hyde park, Martin square where the matrix scene with the red woman had been shot, the rum hospital, etc. - and around the harbour like the Rocks, harbour bridges and of course Sydney Opera House. Our guide delivered interesting pieces of extra information with his booming voice which sure was necessary in a group of 30.

    After the tour ended we had some amazing coffee/hot chocolate with our friend Michelle, went to lunch in Chinatown and had a look at Darling Harbour before returning home with Adam at the end of his workday. A really great day overall!
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  • Day7

    Bondi Beach

    November 21, 2017 in Australia

    Kennt glaub ich jeder, echt ein super schöner Strand, man kommt gut hin und auch relativ günstig.
    Wir waren nicht im Wasser weil es nachmittags zu windig wurde aber gesonnt haben wir uns selbstverständlich, müssen uns langsam mal anpassen man erkennt uns allein an der Hautfarbe schon als „Frischlinge“ 🙄
    Meine persönlichen Highlights waren die Graffiti-Wand (bekommen einen eigenen Post) und der Icebergs-Pool 😍
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  • Day85

    Meine Arbeit in der Pflege

    April 9, 2017 in Australia

    Mein Alltag ...

    Während bei Danny schon lange das regelmäßige Einkommen vorhanden ist, muss ich wöchentlich hoffen, dass ich oft genug eingeteilt werde oder kein Patient vom Pflegedienst im Krankenhaus liegt.
    Zur kurzen Zusammenfassung, zurzeit arbeite ich im Krankenhaus und noch im Pflegedienst.

    Gott sei Dank ruft mich zur Zeit die Agentur für die Klinik relativ oft an, weil im Pflegedienst kann ich doch nicht so oft arbeiten, wie erhofft. Dazu später mehr.

    Zur Arbeit im Krankenhaus:

    Auch wenn ich die Arbeit hasse, bin ich froh sie zu haben. Ich wechsle zwischen einer 1:1 Betreuung (zB die Anorexie Patientin, ein 19 jähriges, suizid - gefährdetes Mädchen oder ein fast 50 jähriger, verwirrter Mann mit einer Blutvergiftung) und einem normalen Stationsalltag hin und her.

    Bei der 1:1 Betreuung sind meine Aufgabe lediglich, neben dem Bett zu sitzen und aufzupassen, dass die (oft schlafenden) Patienten sich die Sonden/ Infusionen nicht herausziehen oder sich beim Duschen erhängen. Mit dem verwirrten Mann versuchte ich ein Gespräch aufzubauen, auch wenn nur quatsch dabei rauskam. Der 50 jährige Patient war der Meinung, dass er gekitnappt wurde.

    Wenn ich mal nicht neben dem Patientenbett sitze, ist die Arbeit noch viel langweiliger. 7 Patienten auf eine Schwester und mich. Ich messe in einer Schicht verteilt zweimal die Vitalzeichen und bin trotz, dass ich mir saumäßig viel Zeit lasse, viel zu schnell fertig. Ich frage jeden, ob ich noch was helfen kann und bekomme meistens die Antwort: "Hm ne ich bin gerade fertig geworden" oder "Ja, die zwei könntest du noch messen, vielen Dank!" Danach schlendere ich in den Zimmern herum in der Hoffnung, jemand braucht etwas oder ich schreibe in Zeitlupe meine Vitalzeichen in die Akten ein.

    Bisher kam es nur einmal vor, das mir eine Station richtig gut gefallen hat, die Reha, weil ich da wenigstens den Patienten beim Waschen helfen konnte und es einfach Patientenbezogener ist, als in der Klinik. Sofort habe ich bei der Nurse Anmeldung Bescheid gegeben, dass ich da gerne öfters hinmöchte, wenn es möglich ist, aber offensichtlich ist es nicht möglich, da ich wieder woanders war.

    Zur Arbeit im Pflegedienst:

    Zur Zeit betreue ich zwei Patienten. Die Unterstützung kann auf jeder Art und Weise erfolgen. Kochen, waschen, aufräumen, bei der Körperpflege unterstützen, einkaufen gehen, Aktivitäten wie zum Strand gehen...
    Eine Patientin hat zB das MELAS Syndrom, alle Organe werden beeinflusst und Schlaganfallartige Attacken belasten sie. Ich helfe ihr im Alltag. Super nette Familie, ich darf auch mit einem der zwei tollen Hunde spazieren gehen, während die Patientin schläft! :)

    Der andere Patient hat Demenz, was manchmal echt lustig ist. Filme kann er in einer Dauerschleife anschauen und manchmal ist er so verwirrt, das er ständig fragt was ich nun hier mache (auch, weil ich ein neues Gesicht bin). Dort mache ich auch sleepovers, das heißt, ich übernachte dort, falls doch was sein sollte.

    Eigentlich wäre ich noch bei einer anderen Patientin gewesen, aber da kam es zu einem kleinen Konflikt, weshalb sie meine Hilfe nicht mehr möchte. Auch ein zweiter Anlauf hat leider nichts bei ihr erreicht.
    Sie hatte einen schlechten Tag erwischt und nur gemeckert. Sie war immer eine gestandene Frau, wohlhabend und selbstständig, weshalb sie auch hohe Ansprüche hat.

    Leider hat der Pflegedienst momentan keine weiteren Patienten für mich, aber ich hoffe trotzdem noch auf mehrere Stunden - vielleicht bald, wenn einige im Urlaub sind.
    Ich bin sehr froh, dort arbeiten zu können! Der Arbeitgeber ist wirklich toll, die Leute dort sind immer richtig freundlich und jedesmal für einen da. Bei Weiterbildungen ist die Atmosphäre richtig schön.
    Und, was ich auch durch sie gelernt habe - das Telefonieren! In den ersten Wochen haben sie mich täglich angerufen, was jetzt zu meinem Vorteil ist... :)
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  • Day60

    Sydney - our home

    February 20, 2016 in Australia

    Sydney!
    Ganz ehrlich gesagt war unser Aufenthalt in Sydney nur ein Resultat von einem notwendigen Zwischenstopp auf dem Weg nach Neuseeland.
    Ich hatte mich noch nie wirklich richtig mit Sydney beschäftigt.
    Auch dieses Mal nicht, wir kamen also wieder relativ unvorbereitet an.
    Mehr oder weniger zufällig sind wir direkt in einem von Sydney hipsten Stadtteilen gelandet: unsere Airbnb Unterkunft liegt mitten in Surry Hills.
    Mit Richard und seiner unglaublich süßen Hündin Jessie teilen wir uns ein hübsches Häuschen.
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  • Day312

    Sydney

    April 5 in Australia

    Another flight, this time to Sydney. The airbnb was ok and good for the money, but nothing to rave about. Sydney is a beautiful city and the coastline is amazing. The weather was lovely during our stay and we really made the most of it. We went down to the harbour and caught the ferry to Watson Bay and it was packed with people. Not surprisingly, because the views of the city and beaches are fantastic. While in Sydney we also hired a car and drove up to another city a few hours drive up the coast called Newcastle. We visited Newcastle so we could visit Maddie's cousin Patricia. I must say we were only there a day, but I fell in love with Newcastle. Stunning coastline and being a fairly small city, it had a very relaxed vibe. Would definitely live there. Once back at Sydney we decided to do the one thing I wanted to do most in Australia and that is to visit the Blue Mountains. It was a an hour or so west of Sydney and is absolutely stunning. And there is a slight blue haze across the land, which is created by the leaves on the trees. While in Sydney we also got to meet Patricia's son Liam and also another of my friends Phil and Tegan and their 3 daughters. On our last day we did the Coogee to Bondi Beach walk which was brilliant. We swam on nearly every beach we came to, and nearly got maimed on one of them. At the end we caught the ferry into town and drank beers by the Opera House before hitting a cool beer pub followed by an amazing Indian restaurant then a very funny uber car share home. Sydney gets the thumbs up from us!Read more

  • Day6

    Taronga Zoo

    December 13, 2017 in Australia

    Vi vågnede ved 8 tiden og straks blev tv tændt. Vi spiste morgenmad og pakkede til en hel dag ude.
    Vi tog toget til havnen, hoppede på færgen ud til Zoo og tog en sky lift op til indgangen.
    Så vandrede vi rundt og så australske dyr, sæler og papegøjer og mange flere.
    Vi blev klogere på vores natdyr og særligt de flyvemde hunde, som vi kan se hver aften flyve den samme rute fra Centennial Park ned mod vandet. De kommer i store flokke og svæver roligt afsted.
    Kl 17 tog vi færgen hjem.
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You might also know this place by the following names:

Darlinghurst, דרלינגהרסט

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