Australia
Kingfisher Bay

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66 travelers at this place:

  • Day117

    Fraser Island

    December 26, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Ab auf die grösste Sandinsel der Welt....🚢🏝🐕

    .....unglaublich aber man fährt die meiste Zeit auf Sand. Am Meer entlang aber auch im Regenwald und dem Buschland mit den wunderschönen Seen. Tolle Insel die sich lohnt selbst mit dem Jeep oder wie wir geführt zu erkunden. Es wird einem einfach auch gesagt aufgepasst vor Haien, Quallen, Dingos und Schlangen. Gesehen haben wir aber nebst Quallen ein Dingo... Super Wetter gehabt um auch noch zu relaxen.Read more

  • Day193

    3. Tag Fraser Island

    March 20, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Gegen halb 9 haben wir das Camp mit all unseren Sachen verlassen. Bevor es aber ans Festland zurück geht sind wir für 2 Stunden an den wunderschönen Lake McKanzie gefahren. Der Weg dort hin ging durchs Inland der Insel vorbei an riesen Bäumen im dichten grünen Tropenwald. 😍 Das Wasser am See ist so klar und türkisblau mit einem weißen Strand aus Silica. So wunderschön, man will eigentlich garnicht mehr weg.
    Danach ging es noch zur Kingfisher Bay, damit wir um 13.40 Uhr die Fähre zurück nach Harvey Bay bekamen.
    Zurück am Hostel wurde noch schnell ein Foto von der besten Autobesatzung gemacht und dann hieß es nach 3 Tagen gemeinsam Sand treten auch schon Abschied nehmen.

    Was eine Erfahrung! 😍
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  • Day20

    Fraser Island: Bingo, Dingo!

    January 14 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Teil 3 des Insel-Hoppings an Australiens Ostküste führt uns nach Fraser Island, einer der größten Sand-Inseln der Welt. Überraschenderweise ist der Sand aber sehr bewachsen und sehr hügelig, wie wir bei unserem Ausflug im Bus feststellen müssen. Sehr zum Verdruss unserer mehrheitlich deutschen Mitreisenden werden wir ordentlich durchgeschüttelt auf unserer Tour zu den schönsten Spots der Insel. Und derer gibt es etliche: Lake MaKenzie strahlt in weiß-türkis-blau mitten im Wald, im Regenwald stehen teils Jahrhunderte alte, riesige Bäume und der 75 Miles Beach lädt auch uns ein, Kilometer über Kilometer am Wasser entlang zu heizen - immer die Geschwindigkeitsbegrenzung einhaltend natürlich. Das ist vermutlich der einzige Strand an dem hierfür sogar Verkehrszeichen aufgestellt sind. Trotzdem entdecken wir aus dem Augenwinkel noch einen kleinen Dingo. Einen von ca. 300, die auf der Insel leben. Sieht süß aus, der kleine Wolf im Hundepelz. Noch ein Stopp am Wrack der Maheno, die langsam von den Gezeiten abgetragen wird, einmal die Füße im kühlen Süßwassernass von Eli Creek entsanden und schon werden wir wieder ins Resort geschaukelt, wo uns die Zikaden und Frösche gellend mit einer „La Ola“ empfangen.Read more

  • Day14

    Fraser Island

    March 7, 2018 in Australia ⋅ ☁️ 24 °C

    Da sind wir wieder:)
    Am gestrigen Tag waren wir auf der größten Sandinsel ( UNESCO Weltnaturerbe ) mit Regenwald auf Sand- Fraser Island! Die Strände sind wunderschön und dazu sehr leer:) auf unserer Wanderung sollten wir uns allerdings vor Dingos (wilde Hunde) , Schlangen und Krokodilen in acht nehmen :)

    Unsere Wanderung endete an einem herrlich abgelegenen Strand! Dort konnten wir entscheiden, ob wir den Weg zurücklaufen, oder über tausend umgefallene Bäume, kletternd, den Weg zurück auf uns nehmen! Wir nahmen die zweite Variante! Als ich mich (Susi) für ein Bild, auf einem im Wasser liegenden umgefallenen Baumstamm vortastete, kamen auf einmal zwei Rochen zu mir geschwommen! Die waren riiiiiesig! Ich hatte kurze panik! 😅😅 aber eigentlich konnten sie mir ja eh nichts! Dennoch ein super Erlebnis🙈🙈!
    Als wir dann zurück waren, nahmen wir ein Kajak und paddelten auf das Meer hinaus:) es war so wunderschön ruhig und einfach nur entspannt :)
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  • Day42

    Tag 41: Auf nach Fraser Island

    January 27 in Australia ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute ging es mittags mit der Fähre nach Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt. Dort angekommen haben wir uns nach dem Checkin wieder die Laufschuhe angezogen und sind einige Walks rund um das Gelände unserer Unterkunft gelaufen.
    Leider haben wir das Anti-Mücken-Zeug vergessen, so dass wir den Lauf durch den Wald nicht wirklich genießen konnten, da wir nur damit zu tun hatten, uns die Moskitos vom Leib zu halten. Hat nur so halb geklappt, ein paar Stiche haben wir uns beide eingefangen.
    Irgendwann sind wir raus aus dem Wald am Strand gelandet, da wurde es dann besser und wir konnten uns auf unsere Umgebung konzentrieren 😊
    Das erste, was wir gesehen haben, waren tausende von Soldatenkrabben. Sobald man sich ihnen nähert wechseln sie die Richtung und hauen ab.
    Wir sind dann ganz entspannt den Strand zurück gelaufen Richtung Resort und haben die Ruhe genossen. Hier ist zur Abwechslung mal wenig los und man hat kaum andere Menschen um sich herum.
    Es gibt hier wohl auch eine Menge Dingos, das Resort ist daher komplett mit einem Elektrozaun gesichert. Bis auf ein paar Spuren im Sand haben wir von den Dingos allerdings noch nichts gesehen. Vielleicht klappt es ja morgen.
    Am Resort haben wir uns kurz an der Strandbar gestärkt und sind dann den Strand weitergelaufen bis zu irgendwelchen Überresten aus dem 2. Weltkrieg. Was genau das dort ist konnten wir aber nicht identifizieren.
    Danach ging es zurück ins Ressort, diesmal direkt an der Wasserlinie entlang, was wesentlich entspannter zum Laufen war. Weiter oberhalb, wo wir auf dem Hinweg gelaufen waren, sackt man zwischenzeitlich immer mal wieder recht tief in den Sand ein.
    Morgen sind wir dann den ganzen Tag auf einem geführten Ausflug - mal schauen was wir da alles entdecken 😊
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  • Day72

    Fraser Island

    December 10, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    K’ghari, Paradies, nannten die Butchulla-Aborigines ihre Insel. Doch sollte man sich von dem Namen nicht täuschen lassen! Auf Fraser Island leben neben den letzten reinrassigen Dingos, sechs der zehn tödlichsten Schlangen der Welt, die Fraser-Island-Tunnelnetzspinne ist die giftigste der Welt und die bis zu 3cm großen Bulldoggen­-Ameisen sind auch nicht die nettesten. Von den Tigerhaien, die wohl alles fressen, was ihnen vor die Nase kommt, sprechen wir mal nicht. Dennoch ist die Insel einzigartig und seit 1992 in der Welterbeliste der UNESCO gelistet, denn: sie ist die größte Sandinsel der Welt! Fraser Island ist eigentlich eine Sandbank von 120 km Länge und 15 km Breite und entstand durch die Ablagerung von feinstem Sand aus Zentralaustralien sowie der Ostküste. Hier findet man tiefblaue Seen, wie den aus reinem Regenwasser bestehenden Lake McKenzie, glasklare Süßwasserbäche und den einzigen Regenwald der Welt, der auf losem Sandboden wächst. Er beheimatet mit dem King Farn angeblich die älteste Pflanze. Zudem findet sich wohl auch ein über 1000 Jahre alter Baum auf dieser Insel. Die gewaltigen Bäume, die wir zu sehen bekommen, sind um die 300-500 Jahre alt. Der höchste Punkt der Insel liegt bei 250 m über dem Meeresspiegel. Zudem beheimatet sie mit dem 75-Mile Beach, den längsten Strand, der gleichzeitig als Highway für alle 4WD-Trucks genutzt wird. Und hier haben wir auch schon das Handicap, denn durch die größtenteils unter Naturschutz stehende Insel graben sich täglich unzählige Off-road Fans mit ihren Trucks und wie man lesen kann, nimmt auch die Zahl der Touristen zu. Nicht gerade förderlich für das Ökosystem würde ich sagen...

    In unserem Offroad-Bus fahren also auch wir diesen Highway eine kleine Weile Richtung Norden. Ziel ist das Maheno Schiffswrack. Bevor wir dort ankommen, machen wir noch einen kurzen Mittagsstop, um uns mit Wraps zu stärken und setzen dann die Fahrt fort. Kurz darauf sehen wir das verbliebene Oberdeck des Schiffes. Unser Guide erklärt uns, dass die restlichen 5 Decks bereits vom Sand verschluckt wurden.

    Kurz zur Geschichte des Schiffes:
    Die SS Maheno wurde von 1905-1935 als Passagierschiff genutzt und operierte in der Tasmanischen See zwischen Australien und Neuseeland. Im 1. Weltkrieg diente sie dann als neuseeländisches Lazarettschiff und wurde 1935 während eines Zyklons vor Fraser Island stark beschädigt und ist seitdem Touristenattraktion. Ich habe ein Mädel getroffen, die mir sagte, als sie vor 4 Jahren dort war, sei das Schiff noch fast komplett zu sehen gewesen. Schon interessant, wie die Natur arbeitet...
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  • Day2

    Fraser Island

    September 20, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Day 2:
    - The indian head ! We had an incredible sunny & hot day
    *we will never ever forget about this day - we both found our passion in theese beautiful creatures ! We have spotted: couple of WHALES, couple of TURTLES, DOLPHINS, little SHARKS & lots of RAYS !
    ♥️♥️♥️♥️♥️♥️
    I don't have to explain 😀 did it already plenty of times.

    - we also visited the champagne pools
    - in the afternoon we had a little seatbelt problem which explains that we had only about 30km/h on our display..
    - after dismantleing the car we fixed it & were able to watch out for the next campground which was in the middle of the forest
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  • Day3

    The humpack whale

    June 11, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    🐳

    NAME
    • comes from the distinctive hump in front of their small dorsal fin

    LUNCH
    • often feed in large groups
    • humpbacks are baleen whales, which means they filter their food through baleen plates
    • they strain krill, anchovies, cod, sardines, mackerel, capelin, and other schooling fish from the waters
    • some humpbacks have been observed creating "bubble nets" to catch their prey
    • the whales dive deep then swim up in a spiral pattern, while releasing a steady stream of bubbles from their blow holes
    • as the bubbles rise they form a "net" that surrounds the whales' prey
    • the whales swim up through the centre of the bubble net and feed on the prey trapped inside

    COLOUR
    • mainly black or grey with white undersides to their flukes, flippers and bellies

    SIZE
    • 15m long

    NOTICEABLE CHARACTERISTICS
    • their long flippers & famous foe their singing ability
    • Humpback whales are extremely active, often slapping their flippers and flukes on the surface of the sea
    • they also breach more than any other baleen whales
    • male humpbacks produce a long series of calls that are normally heard during the winter breeding season, although songs have been recorded in the summer
    • the whales may repeat the same song for several hours

    HUMPBACK SONGS
    • appear to be shared by all singing members in the same area of the ocean
    • as the song changes, all members sing the new song
    • the same song is sung in spite of the great distance between groups in the population (up to 5000km)
    • this sharing of songs may occur when groups intermingle during migration or in shared summer feeding grounds

    🎶 "Researchers are not certain why humpback whales sing. They have hypothesised that the songs attract females or are used as territorial markers" 🎶

    HABITAT & ECOLOGY
    • humpback whales make extensive seasonal migrations between high latitude summer feeding grounds and low latitude wintering grounds
    • winters are spent mating and calving in warm sub-tropical waters, with an annual migration back to colder waters to feed

    BREEDING
    • humpback whales have complicated courtship behaviours
    • often, many males will surround a single female hitting each other in a competition to get close to her
    • females become pregnant about every two to four years, and are pregnant with each calf for about 11 to 12 months
    • the calves can grow 0.5 metres per month while nursing on their mother"s rich milk
    • females nurse their newborn calves in warm, shallow water
    • because of an absence of teeth (which can be used to estimate age in other mammals), it is difficult to tell the age of a humpback whale but they are believed to live to 80

    🐳 pictures & text from google
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  • Day4

    Fraser Animals

    June 12, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    • GOANNA Sand Monitor

    💡Fraser Island is home to 79 species of reptiles, including 19 kinds of snake. The most commonly seen reptiles are the Sand Monitor and the Lace Monitor. These large lizards are often seen around picnic areas. 💡

    Goanna, also known as a monitor lizard, is a close relative of Komodo dragon and one of the largest lizards in the world. There are 25 species of goanna that can be found in Northern and Eastern parts of Australia. Goanna prefers open woodlands and grasslands, but it can be also found near the water, in the swampy areas and in the deserts. Goannas are threatened with habitat loss, disturbance of their habitats (removal of the termite mounds, for example), road accidents and predation by domesticated species (cats and dogs). At the moment, number of goannas in the wild is stable and they are not listed as endangered animals. (Quelle: google)

    SIZE
    • depends on the species
    • on average, goanna can reach 4.6 feet in length and 13 pounds in weight

    BODY
    • is covered with scales that can be green, black or brown, depending on the habitat
    • desert species are usually brightly colored (yellow to red)
    • body coloration provides camouflage
    • besides the basic color of the body, goanna can be covered with stripes, dots, circles and blotches
    • just like in snakes, long, forked tongue in goanna is used for detection of potential prey
    • tongue flickering collects scent molecules from the air and helps in identification of the next victim

    LUNCH
    • goanna is a carnivore
    • it eats insects, other lizards, small mammals and birds, eggs
    • species of goanna that live near the water hunt and eat fish
    • all species of goanna eat remains of dead animals
    • they swallow the whole prey
    • because of that, size of the meal depends on the size of goanna (larger species eat larger prey and vice versa)

    • unlike other lizard species, goanna cannot regrow the missing tail

    • goanna is diurnal (active during the day) animal
    • depending on the species, it may be typical terrestrial (that lives on the ground), arboreal (that lives on the trees) or aquatic (that lives in the water)
    • when faced with danger, goanna will run and climb the nearest tree until it is safe again
    • although goanna walks on all four legs, it sprints using just hind legs
    • when threatened or cornered, goanna inflates the flaps of the skin on its throat and produces hissing sounds to chase away the predator

    DANGEROUS
    • goanna's bite produces strong body reaction, characterized by tissue swelling, blood clothing and intense pain
    • recently, scientists discovered that goanna's saliva contains venom responsible for negative effects of the bite

    • goannas are solitary creatures except during the mating season which takes place during the spring and summer
    • female deposits 3 to 11 eggs in the underground nest or in the termite mound, where temperature and humidity are optimal for the egg development
    • incubation time lasts from 169 to 265 days
    • young goannas fend for themselves from the moment of birth
    • goannas can survive up to 40 years in the wild

    🤔 WELL I TOLD EVERYBODY THAT GOANNAS ARE SUPER KIND & DEFINITLY NOT DANGEROUS 🤔

    • DINGO

    "Australia's dingo: Not a wolf, not a dog but a distinct species says studys"

    SIZE
    • Dingos are medium-size dogs — 3.5 to 4 feet (1.1 to 1.2 meters) long from head to tail. The tail adds another 12 to 13 inches (30 to 33 centimeters) to their length

    WEIGHT
    • 22 to 33 lbs. (10 to 15 kilograms), according to National Geographic, and males are usually larger than females

    COLOUR
    • most dingos are usually a reddish-orange color
    • some black and white or black and tan dingos do exist, though rare

    HABITAT
    • dingos live throughout western and central Australia in forests, plains, mountainous rural areas and desert regions
    • they make their dens in rabbit holes, caves or hollow logs

    HABITS
    • dingos are social creatures that live in groups called packs, though some dingos choose to live alone
    • a pack usually has around 10 members
    • they travel together and hunt together, but rank is highly contested
    • a dominant female and her mate lead the pack, with the dominant male as the ultimate pack leader
    • the dominant female kills the offspring of the other females in the pack
    • the members of the pack take care of the dominant female’s young
    • dingos are territorial, however they don’t usually fight over territory with other packs
    • though dingos typically stay around their birthplace, they can travel 6.0 to 12.4 miles (10 to 20 kilometers) per day looking for food within their territory

    DIET
    • dingos are the largest land predator in Australia and are considered apex predators ("top of the food chain")
    • for the most part, dingos are carnivores that eat meat, but they also eat fruit, grains and nuts at times
    • small to medium game is usually what’s on the menu
    • a typical meal for a dingo includes a rodent, rabbit, bird or lizard, according to National Geographic

    OFFSPRING
    • once a year females typically give birth to around five offspring after a gestation period of around 63 days
    • baby dingos are called pups
    • at 6 to 8 weeks, the pups are fully grown and ready to separate from their mother
    • at 3 years, they find a mate and often mate for life
    • dingos typically live around 13 years
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  • Day2

    Fraser Island

    June 10, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    The shipwreck ⚓️

    "What was the story about the shipwreck again ?"

    Caren: It was a warship
    Rahel: It was a exploration ship
    Sonni: People burned the ship & left it there
    Totte: It was to expencive to fetched it

    SS Maheno was an ocean liner belonging to the Union Company of New Zealand that operated in the Tasman Sea, crossing between New Zealand and Australia, from 1905 until 1935. She was also used as a HOSPITAL SHIP by the New Zealand Naval Forces during World War I. She was washed ashore on Fraser Island by a cyclone in 1935 where the disintegrating wreck remains as a popular tourist attraction. 🤔Read more

You might also know this place by the following names:

Kingfisher Bay

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