Australia
Tyroom Roads

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57 travelers at this place
  • Day117

    Fraser Island

    December 26, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Ab auf die grösste Sandinsel der Welt....🚢🏝🐕

    .....unglaublich aber man fährt die meiste Zeit auf Sand. Am Meer entlang aber auch im Regenwald und dem Buschland mit den wunderschönen Seen. Tolle Insel die sich lohnt selbst mit dem Jeep oder wie wir geführt zu erkunden. Es wird einem einfach auch gesagt aufgepasst vor Haien, Quallen, Dingos und Schlangen. Gesehen haben wir aber nebst Quallen ein Dingo... Super Wetter gehabt um auch noch zu relaxen.Read more

    Marc Adrian Häberlin

    hammer, fraser island🤙🏻

    12/27/18Reply
    travelmemo.com

    Hoffentlich hast gutes Wetter! Wir haben dort einen Regentag eingezogen 😒

    12/28/18Reply
     
  • Day42

    Tag 41: Auf nach Fraser Island

    January 27, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute ging es mittags mit der Fähre nach Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt. Dort angekommen haben wir uns nach dem Checkin wieder die Laufschuhe angezogen und sind einige Walks rund um das Gelände unserer Unterkunft gelaufen.
    Leider haben wir das Anti-Mücken-Zeug vergessen, so dass wir den Lauf durch den Wald nicht wirklich genießen konnten, da wir nur damit zu tun hatten, uns die Moskitos vom Leib zu halten. Hat nur so halb geklappt, ein paar Stiche haben wir uns beide eingefangen.
    Irgendwann sind wir raus aus dem Wald am Strand gelandet, da wurde es dann besser und wir konnten uns auf unsere Umgebung konzentrieren 😊
    Das erste, was wir gesehen haben, waren tausende von Soldatenkrabben. Sobald man sich ihnen nähert wechseln sie die Richtung und hauen ab.
    Wir sind dann ganz entspannt den Strand zurück gelaufen Richtung Resort und haben die Ruhe genossen. Hier ist zur Abwechslung mal wenig los und man hat kaum andere Menschen um sich herum.
    Es gibt hier wohl auch eine Menge Dingos, das Resort ist daher komplett mit einem Elektrozaun gesichert. Bis auf ein paar Spuren im Sand haben wir von den Dingos allerdings noch nichts gesehen. Vielleicht klappt es ja morgen.
    Am Resort haben wir uns kurz an der Strandbar gestärkt und sind dann den Strand weitergelaufen bis zu irgendwelchen Überresten aus dem 2. Weltkrieg. Was genau das dort ist konnten wir aber nicht identifizieren.
    Danach ging es zurück ins Ressort, diesmal direkt an der Wasserlinie entlang, was wesentlich entspannter zum Laufen war. Weiter oberhalb, wo wir auf dem Hinweg gelaufen waren, sackt man zwischenzeitlich immer mal wieder recht tief in den Sand ein.
    Morgen sind wir dann den ganzen Tag auf einem geführten Ausflug - mal schauen was wir da alles entdecken 😊
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  • Day20

    Fraser Island: Bingo, Dingo!

    January 14, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Teil 3 des Insel-Hoppings an Australiens Ostküste führt uns nach Fraser Island, einer der größten Sand-Inseln der Welt. Überraschenderweise ist der Sand aber sehr bewachsen und sehr hügelig, wie wir bei unserem Ausflug im Bus feststellen müssen. Sehr zum Verdruss unserer mehrheitlich deutschen Mitreisenden werden wir ordentlich durchgeschüttelt auf unserer Tour zu den schönsten Spots der Insel. Und derer gibt es etliche: Lake MaKenzie strahlt in weiß-türkis-blau mitten im Wald, im Regenwald stehen teils Jahrhunderte alte, riesige Bäume und der 75 Miles Beach lädt auch uns ein, Kilometer über Kilometer am Wasser entlang zu heizen - immer die Geschwindigkeitsbegrenzung einhaltend natürlich. Das ist vermutlich der einzige Strand an dem hierfür sogar Verkehrszeichen aufgestellt sind. Trotzdem entdecken wir aus dem Augenwinkel noch einen kleinen Dingo. Einen von ca. 300, die auf der Insel leben. Sieht süß aus, der kleine Wolf im Hundepelz. Noch ein Stopp am Wrack der Maheno, die langsam von den Gezeiten abgetragen wird, einmal die Füße im kühlen Süßwassernass von Eli Creek entsanden und schon werden wir wieder ins Resort geschaukelt, wo uns die Zikaden und Frösche gellend mit einer „La Ola“ empfangen.Read more

  • Day2

    Fraser Island

    September 20, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Day 2:
    - The indian head ! We had an incredible sunny & hot day
    *we will never ever forget about this day - we both found our passion in theese beautiful creatures ! We have spotted: couple of WHALES, couple of TURTLES, DOLPHINS, little SHARKS & lots of RAYS !
    ♥️♥️♥️♥️♥️♥️
    I don't have to explain 😀 did it already plenty of times.

    - we also visited the champagne pools
    - in the afternoon we had a little seatbelt problem which explains that we had only about 30km/h on our display..
    - after dismantleing the car we fixed it & were able to watch out for the next campground which was in the middle of the forest
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    iris deuper-schulze

    Das sieht toll aus, die Landschaft ist wunderschön

    9/30/16Reply
    Heike Beinker

    Huhu and hello from germany.... :-)....I like it to see, what kind of landscape you had visited. "Very nice....": I could write it every day...... .-))).... Enjoy your last holidays very much. because the everday life will get you very hard here........

    9/30/16Reply
    Heike Beinker

    with very best wishes. enjoy the specials......

    9/30/16Reply
     
  • Day47

    If you travel then travel in style

    November 5, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    .........wenn du verreist, dann reise mit Stil

    Ein wunderschöner Tag! Manchmal hab ich ja auch ein bisschen was zu meckern 😉 - die Zimmer dreckig, das Essen zu teuer, zu viele Touristen aber heute passt wirklich alles.

    Der Wecker klingelt 5:30 Uhr, so zeitig sind wir schon lange nicht mehr aufgestanden. Heute geht unser Aufenthalt in Hervey Bay zu Ende und wir packen unsere Sachen. Vier Tage haben wir bereits vom Balkon aus auf Fraser Island geguckt, heute geht es rüber. Ich hatte die ganzen Tage ein wenig gemischte Gefühle zu unserem Ausflug - den ganzen Tag in der Sonne bzw. im Auto (Fraser ist riesig, ich war damals drei Tage dort) und dann die Mücken und Bremsen. Um letzterem vorzubeugen habe ich mir zumindest schonmal die Kalaschnikow unter den Mückensprays besorgt und hoffe, es wirkt. Wie sich dann herausstellt, alles unbegründet....

    Es geht zum Flughafen von Hervey Bay. Air Fraser bringt uns auf die Insel. Wir fliegen im Privatjet... staun staun! Als wir starten, ist mir ein wenig flau im Magen aber gleichzeitig ist es so atemberaubend schön, die Bucht von Hervey Bay und die Insel von oben zu sehen. Wahnsinn, wie gut Gott es mit mir meint. Ich bin so dankbar, das alles erleben zu dürfen.

    Wir landen am Strand. Der ist auf Fraser 75 Meilen lang! Strand, Meer und tosende Brandung so weit das Auge reicht. Unser Mietwagen für den Tag - er kommt einem fahrenden Wohnzimmer gleich - steht schon bereit. Da die ganze Insel aus Sand ist, kommt man hier nur mit einem 4WD voran und auch das wird sich teilweise als schwierig herausstellen. 😬

    Nach einer kurzen Einweisung geht es los, zunächst ins Inland zum Lake McKenzie, einem großen Süßwassersee mit kristallklarem Wasser und allerfeinstem weißen Sandstrand. Der Weg dorthin ist abenteuerlich. Enge Straßen, nur aus Sand, führen mitten durch den Urwald. Das Auto hat ganz schön zu kämpfen. Wir fahren mit durchschnittlich 20 km/h und das Schild sagt noch 11 km bis zum See 😳. Tatsächlich kommt von vorn nun auch noch ein Bus?! Zum Glück fährt Leo, spätestens hier hätte ich vermutlich das Handtuch geworfen. Er managt das problemlos. Luise freut sich hinten einen ab, sie gickert und juchzt wenn das Auto über die Piste holpert.

    Wir hüpfen abwechselnd in den See und Leo schwimmt eine große Runde. Luise schließt Freundschaft mit einem australischen Jungen (er hatte das Buddelzeug dabei) und läuft an einer Hand im knietiefen Wasser auf und ab.
    Dann geht's zurück. Diesmal kommt uns wenigstens niemand entgegen. Wir machen erstmal Mittag im Inselbistro.
    Luise bekommt wie immer ihre Bio-Baby-Mahlzeit. Es gibt hier leider nur drei Sorten aber die futtert sie bereitwillig.

    Dann darf ich fahren. Ich habe eindeutig den besseren Part erwischt, denn jetzt geht es den Strand runter. 80 km/h sind erlaubt. Das macht einen Spaß! Bald sind wir am Maheno-Schriffswrack, dass 1935 während eines Zyklons dort gestrandet ist und über die Jahre langsam im Sand versinkt. Anschließend geht es zum Ellie-Creek, einem klaren Bach, in dem man baden kann. Wir sind überall natürlich nicht die einzigen und viele haben sich ihr Campingzeug mitgebracht und sitzen mit dem 6er Pack Bier am Wasser aber es ist erträglich. Am Schiffswrack sind wir zeitweise sogar allein. Mit dem sehr komfortablen Mietwagen, in den wir uns auch mal zurückziehen können, ist es sehr entspannt (so einen möchte ich zuhause auch) und die Zeit vergeht wie im Flug. Schon müssen wir die Rückfahrt antreten. Vor dem Abflug gibt es noch ein Eis und dann müssen wir uns auch schon wieder von der Insel verabschieden. Auf zurück fliegt noch ein französisches Paar mit uns. Ich bin noch ganz im Freudentaumel als wir kurz nach vier wieder in Hervey Bay ankommen. Es war traumhaft.

    Jetzt geht es noch circa 1 1/2 Stunden nach Rainbow Beach aber das ist ja zum Glück gleich "down the road", also quasi um die Ecke, wie unser Pilot meint. Australische Entfernungen eben.....
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    Ute Rosenbaum

    Ach ist das ein wunderschöner Bericht und die traumhaften Bilder dazu. Ich habe gelacht und hatte vor Rührung Tränen in den Augen. Das Foto von Luise und dir im Flieger ist ja so allerliebst. Das süße kleine Schnutchen, ich könnt sie doch gleich knuddeln. Und der Leo ist ein so lieber und fürsorglicher Papa (Extra-Drücker an Dich , lieber Leo). Ihr macht es richtig. Das sind Erlebnisse die man nie vergisst. Ihr seht alle drei sehr glücklich aus. Wir wünschen Euch noch viele solcher einmalig schönen Erlebnisse. Wir sind in Gedanken immer mit dabei.

    11/5/17Reply
    Dorit Krost

    Da wird einem richtig warm ums Herz - bei uns herrschen nämlich tatsächlich Minusgrade! Wenn Ihr jetzt kein Mitleid verspürt, dann ist das genau richtig. Genießt Eure verdiente Auszeit von Arbeit und Studium!

    11/7/17Reply
     
  • Day15

    Fraser Island

    March 5, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 31 °C

    Sand ohne Ende

    Die größte Sandinsel der Welt, was erwartet man da? Sicherlich nicht Wälder und Süßwasserquellen. Aber genau das gibt es auf Fraser Island. Über die Jahrmillionen hat sich hier Sand aufgetürmt, der durch die angepassten Bäume zusammengehalten wird und durch ein artesisches Becken und gefiltertes Regenwasser werden tatsächlich Seen und Quellen mit Süßwasser versorgt.

    Wir sind ein einem größeren Resort untergebracht und am ersten Nachmittag erkunde ich nur ein wenig das Gelände. Am nächsten Tag machen wir eine Tour mit zu den Highlights der Inseln: eine. Süßwasser-Bach zum Baden, den Pinnacles, einem verrostenden Schiffswrack, einem Urwaldspaziergang und einem riesigen Süßwassersee. Sehr beeindruckend was diese Insel alles zu bieten hat, und wir haben vielleicht die Hälfte des Südteils gesehen.
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    Wanja Moers

    Was sind denn die pinnacles?

    3/11/17Reply
    Elena Sczepannek

    Eine Art natürliche Steinsäulen. Bilder folgen wenn ich sie von der Kamera hole.

    3/11/17Reply
     
  • Day72

    Fraser Island Tag 2

    June 1, 2018 in Australia ⋅ 🌙 15 °C

    Tag 2
    Erst mal schön früh um 6 Uhr aufgestanden. Die Nacht war tatsächlich „arsch“ kalt! 😬 Für die nächste Nacht musste definitiv auch noch die Jahr zusätzlich herhalten! Unser erster Stop am heutigen Tag war der Floating River. Kristallklares Wasser 💦 unfassbar schön aber ordentlich kalt, wenn man den Wind 💨 noch hinzu bekommt. Danach ging es kurz zum bekannten Schiffswrak am Moheno Beach. Fotos gemacht und weiter ging es im straffen Zeitplan ☝🏼 Highlight des Tages waren definitiv die Champagne Pools. Weil das Wasser immer wieder in die kleinen „Naturpools“ schwappt und es dann aussieht wie der Schaum vom Champagner, heißen diese also Champagne 🍾 Pools. Zwar ohne Champagner 🥂 aber mit ordentlich viel Spaß und gratis Nasendusche, war es nun soweit. Ela fährt in Australien Auto 🚙 !! Grandios und ich bin so froh es gemacht zu haben. Vorab 4 mal einen Diesel abwürgen, weil man so nervös ist, sagt alles oder! 😉 Nach den Anlaufschwierigkeiten ging es dann aber wunderbar. Zur Unterstützung hatte ich mir Marvin neben mich setzen lassen. Er war so ruhig und gelassen, dass es perfekt war wenn man so nervös ist 😅🤦🏼‍♀️ Danach ging es zurück ins Camp. Mond 🌓 und Sterne 🌟🌟 schauen und einfach mal das Leben im Nirgendwo genießen. 🧘🏼‍♀️Read more

    Katharina Schönebeck

    ♥️♥️♥️

    6/10/19Reply
     
  • Day193

    3. Tag Fraser Island

    March 20, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Gegen halb 9 haben wir das Camp mit all unseren Sachen verlassen. Bevor es aber ans Festland zurück geht sind wir für 2 Stunden an den wunderschönen Lake McKanzie gefahren. Der Weg dort hin ging durchs Inland der Insel vorbei an riesen Bäumen im dichten grünen Tropenwald. 😍 Das Wasser am See ist so klar und türkisblau mit einem weißen Strand aus Silica. So wunderschön, man will eigentlich garnicht mehr weg.
    Danach ging es noch zur Kingfisher Bay, damit wir um 13.40 Uhr die Fähre zurück nach Harvey Bay bekamen.
    Zurück am Hostel wurde noch schnell ein Foto von der besten Autobesatzung gemacht und dann hieß es nach 3 Tagen gemeinsam Sand treten auch schon Abschied nehmen.

    Was eine Erfahrung! 😍
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  • Day152

    Fraser Island Tag 2

    March 6, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Früh morgens mussten wir wieder aus den Federn. Zehn Minuten Autofahrt und wir waren schon am ersten Ziel. Ein kleiner Bach. Wir wanderten in unserer Badekleidung ein paar Minuten Flussaufwärts. Dort sollten wir in den kleinen Fluss hineinsteigen und uns treiben lassen. Schon nach kurzer Zeit waren alle im Wasser, nur ich nicht. Eigentlich klar bei einer Wassertemperatur von unter zehn Grad. Aber nach ein paar Minuten konnte ich überredet werden und war kurz vorm Erfrieren als ich ins kühle Nass reinstieg. Da ich jedoch schon im Wasser war ließ ich mich ebenfalls ein paar Minuten frierend mit dem Wasserfluss hinuntertreiben. Danach war erstmal Aufwärmen in der Sonne angesagt bevor wir das Schoffswrack besichtigen konnten. Dieses Schiff diente in den 1920er Jahren als Kreuzfahrtschiff bevor es vor dem zweiten Weltkrieg von den Japanern gekauft wurde. Die Japaner hatten nämlich auf ihrem Land nicht genügend Rohstoffe um "ausreichend" Waffen für die Weltherrschaft zu produzieren, deshalb kauften suchten sie weltweit nach billigen Schiffen um diese einzuschmelzen und den Stahl zu verwerten. Das Schiff war nicht mehr fahrtauglich, deshalb versuchten sie es nach Japan zu schleppen. Dieser Versuch misslang jedoch bereit zwischen der Ostküste Australiens und Fraser Island, wo das Wrack bis heute gestrandet liegt. Den weiteren Vormittag verbrachten wir an einem Küstenteil in welchem man baden durfte. Aufgrund der zahlreichen Haie und anderer gefährlicher Tiere ist dies sehr ungewöhnlich in dieser Region. Jedoch waren hier große Felsen vor der Küste und in dem gesammelten Wasser das drüberschwappte konnte man herrlich baden. Bevor wir zum Lake Boomanjin fuhren machten wir noch einen Stopp bei einem riesigen Felsen der knapp 30 Meter ins Meer hineingeht. Dort hatte man einen wunderschönen Ausblick auf Strände auf beiden Seiten und dem Regenwald im inneren der Insel. Aber auch Lake Boomanjin war beachtenswert. Als wir zuerst das Wasser sahen wollten wir nicht direkt darin baden, da es wirklich sehr braun war. Aber als uns erklärt wurde, dass die Farbe nur von den umliegenden Bäumen komme, die vorallem Teebäumen waren, waren auch aufgrund der Hitze gleich wieder alle im Wasser. Wie bei allen anderen Gewässern auf dieser Insel konnte man auch hier das Wasser trinken, diesmal schmeckte man sogar etwas den Tee heraus. Nach dem Baden war mein Moment gekommen! Wir waren endlich wieder auf einer schwierigen Strecke im Inneren der Insel unterwegs. Diese Chance ließ ich mir diesmal nicht entgehen und nahm die Autoschlüssel. Die Strecke führte uns quer durch den Wald entlang enger Sandwege. Zu Beginn dachten noch alle, inklusive mir, es wäre unser Ende und es würde nur noch wenige Minuten dauern bevor ich den richtigen Baum gefunden hatte. Aber ich wurde immer sicherer. Zielsicher und voll konzentriert steuerte ich den Wagen an den Strand. Knapp eine Stunde kurvten wir diesen weiter nördlich zurück zur Fähre und wieder ans Festland.Read more

  • Day151

    Fraser Island Tag 1

    March 5, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Am Morgen trafen wir unsere beiden letzten Mitglieder unserer Gruppe, Antoinette und Charlotte. Dann ging es aber wirklich los. Wir packten gemeinsam mit unseren Tourguides unsere Autos und bekamen nochmal Tipps zum Fahren auf Sand und über die Funktionen oder eben Nichtfunktionen der Fahrzeuge. Warum? Weil wir in einer Kolonne mit vier Fahrzeugen unterwegs sein werden und diese selbst steuern müssen/dürfen. Die kurze Strecke auf dem Festland brachte uns zum bzw über dem Strand direkt zur Fähre. Schon ein paar Minuten später verließen wir diese auch wieder und waren nun auf Fraser Island. Hier fuhren wir gemütlich dem Meer entlang auf dem Strand in Richtung Norden. Das Fahren am Strand war noch sehr gemütlich und brachte laut unserer Fahrerin Antoinette noch keine Schwierigkeiten, obwohl man ab und zu mal leicht ins schleudern kommt. Doch bereits eine halbe Stunde später verließen wir den harten Sand des Strandes und fuhren in Innere der Insel. Es wurde langsam holprig. Wir hielten uns alle irgendwo fest und unsere Fahrerin versuchte das Auto nicht im Graben landen zu lassen. Immer wieder bekam sie Tipps über das Funkgerät. Der wichtigste war einfach das Lenkrad locker zu lassen, da das Fahrzeug angeblich sowieso in den Sandspuren bleibt, lenken würde nichts bringen, da man ansonsten einfach mit verdrehten Reifen nach vorne rutscht und das Auto beschädigt. Also ganz einfach - NICHT LENKEN! Beim ersten richtig steilen Anstieg war es dann aber, wie schon lange vermutet, soweit und wir blieben stecken. Durch das Funkgerät kamen wieder Anweisungen und wir waren schon wieder in Bewegung. Unser erster Stopp brachte uns zu einem kleinen Wanderweg entlang eines Baches. Zuerst dachten wir sas Wasser sei einfach nur sehr schmutzig, bevor wir draufkamen, dass es einfach so klar ist, dass das Braun vom Untergrund durchkommt. Unser nächster Halt brachte uns zum schönsten See mit dem klarsten Wasser das ich jemals gesehen habe. Shirt, Flip Flops und Rucksack in Windeseile abgelegt. Kurz durchatmen und rein ins kalte Nass! Aber so kalt war es gar nicht, sondern einfach eine traumhafte Abkühlung bei diesen tropischen Temperaturen. Nach einer Stunde Plantschen bekamen wir noch einen Dingo am Weg zum Camp zu sehen.Read more

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