Australia
Mount Barker

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62 travelers at this place:

  • Day307

    Adelaide

    January 22 in Australia ⋅ ☁️ 23 °C

    Die Reise von Bangkok nach Adelaide dauerte etwas länger. Erst flogen wir nach Kuala Lumpur, wo wir 5 Stunden Aufenthalt hatten. Abends ging es dann weiter, zunächst nach Denpasar auf Bali, wo Leute ausstiegen und andere nach 1 1/2 Stunden einstiegen. Dann am nächsten Morgen waren wir endlich in Adelaide angekommen, wir hatten nur an die 2 Stunden geschlafen. Meine (Michael) Cousine Bettina, die seit 20 Jahren in Adelaide mit ihrer Familie lebt, holte uns mit dem Jüngsten, Luca, ab. Die Freude über das Wiedersehen nach 11 Jahren war entsprechend riesig.

    Nach der Ankunft in ihrem Haus gab es erstmal Frühstück mit Sauerteigbrot. Das hatten wir fast 10 Monate lang nicht mehr gehabt. Dazu unterschiedlichen Käse. Auch den hatten wir vermisst. Nachdem wir uns über den Hunger hinaus gelabt hatten, die ersten Erzählungen im Schnellverfahren erledigt waren und ihr Mann, Brendan, wie auch der älteste Sohn, Eli, vom Cricket zurück waren, fuhren wir alle zusammen in den nahegelegenen Cleland Wildlife Park. Dort gibt es freilaufende Kängurus und Wallabys, Emus, Wombats, Quokkas, Dingos und diverse Vögel. Das Highlight waren natürlich die Koalas, die man auch streicheln durfte. Genau der richtige Ort, um sich auf Australien einzustimmen. Zum Abendessen fuhren wir in den Küstenort Glenelg, wo wir von starkem Wind und Regen überrascht wurden. Allerdings wollen wir uns über den Regen angesichts der Buschbrände wirklich nicht beschweren, auch wenn das schlechte Wetter für diese Jahreszeit sehr untypisch ist. Den Abend verbrachten wir bei vielen Gesprächen und natürlich Wein aus der Umgebung. 😀

    Den haben wir dann auch gleich am nächsten Tag in einem der vielen Weingebiete um Adelaide herum vor Ort erkundet. Es sollte ins McLaren Valley gehen, wo wir insgesamt vier Weingüter besuchten. Wir verkosteten diverse Weiß- und Rotweine und kauften die ein oder andere Flasche für den anstehenden Roadtrip. Beim D'Arenberg Weingut war im extravaganten würfelförmigen Gebäude auch noch eine witzige Kunstausstellung dabei. Wir beschlossen den Tag mit dem für Australien so typischen BBQ.

    Tags darauf fuhren wir ca. eine Autostunde nach Port Elliot und Victor Harbour an die Küste. Zu Fuß überquerten wir eine Brücke, die Granite Island mit dem Festland verbindet. Dort tranken wir erstmal was, bevor wir auf der Insel einen Spaziergang machten. Hier waren immer wieder merkwürdige Kunstinstallationen zu sehen, beispielsweise ein überdimensionaler Schneebesen. Abends gab es selbstgemachte Pizza.

    Am nächsten Morgen ging ich (Michael) mit Brendan und den beiden Jungs zum Strand. Mit Eli joggte ich dann ganze 7 Kilometer, er war richtig stolz. Brendan und Luca führten den Hund aus. Nach einer Dusche mussten wir dann auch schon packen und fuhren zur Autovermietung, um unseren Camper abzuholen. Dann hieß es auch schon Abschied nehmen. Es fiel uns allen schwer, war doch die Zeit so schön gewesen und vor allem zu schnell vergangen. Wir fuhren dann erstmal mit dem Camper zu Aldi, den es seit ein paar Jahren in Australien gibt, um unsere Vorräte einzukaufen. Wir fanden viele Produkte, die es auch in Deutschland gibt und schlugen richtig zu. Gerade beim Käse gab es kein Halten nach so langer Zeit.😀 Dann ging es ins Barrosa Valley, wo wir noch zwei Weingüter aufsuchen wollten, bevor wir zu unserem heutigen Etappenziel fahren würden. Doch beim ersten Weingut schrieb uns Bettina, dass den Jungs der Abschied so schwer fällt. Uns ging es auch so. Kurzerhand sind wir nach Adelaide zurück gefahren und blieben nochmal eine Nacht.

    Am nächsten Mittag (wir mussten länger ausschlafen vom unverhofften Wiedersehensanstoßen😎) ging es dann aber endgültig weiter. Wir hatten schließlich 5 Stunden Fahrt vor uns.
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  • Day65

    Ein Deutscher Tag in Australien

    October 18, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Gestern gab es nicht wirklich viel zu erzählen, deswegen ist der Blog ausgefallen. Das einzige Highlight das wir euch nicht vorenthalten wollen ist, dass wir Delfine beobachten konnten, vom Strand aus, ohne eine Tour gebucht zu haben!! Wir saßen auf unseren Handtüchern am Strand und haben von dort aus Tessa und Marvin beobachtet, die sich in der Brandung gesonnt haben und dann plötzlich sah ich (Paloma) etwas schwarzes aus dem Wasser lucken…Ein Hai??...Nein es waren Delfine, eine ganze Gruppe Delfine, die einfach so ca. 100 Meter vom Strand entfernt vorbeischwammen. Bis jetzt definitiv eins unserer Highlights in Australien!!
    Jetzt zum heutigen Tag.
    Heute haben wir unser Zwischenziel Adelaide verlassen und haben uns auf in Richtung Melbourne (die Stadt in der wir Daniela wiedersehen!!!) gemacht. Auf dem Weg kamen wir an Hahndorf vorbei, einem Dorf was vor Jahren von ehemaligen Deutschen Soldaten gegründet wurde. Dementsprechend deutsch geprägt ist, bzw. war es auch. Wusstet ihr zum Beispiel das Deutschland nur aus Bayern besteht? -So denken die Australier nämlich über Deutschland. Überall sah man die bayrische Flagge, Souvenirshops mit Lederhosen und Dirndl, Bier gab es überall (wohlgemerkt deutsches Bier), Trachtenmusik und sogar ein Hofbräuhaus. Die Menschen waren alle nett, aber niemand konnte Deutsch sprechen und auch sonst fühlte man sich eher wie auf dem Oktoberfest. Aber wir haben es genossen, es fühlte sich einfach so an, als würde man so weit von zu Hause ein Stück Heimat dabeihaben. Wir haben uns in ein Restaurant gesetzt und 2 kleine Brezeln für 7 Dollar genossen 😊 Insgesamt ist Hahndorf ein super schnuckeliges, kleines grünes Dörfchen und gefällt uns supergut. Sobald man sich abseits der touristischen Hauptstrasse bewegt, merkt man auch gar nichts mehr vom Tourismus und denkt man wäre in einem kleinen bayrischen Dorf gelandet.
    Leider waren wir so abgelenkt, dass wir vergessen haben Fotos zu schießen…aber wir haben es auch genoßen einfach nur dadurch zu schlendern ohne Druck zu haben, dass perfekte Foto zu bekommen.
    Morgen wid auch kein Blogeintrag kommen, da wir wieder den ganzen Tag im Auto vrbringen werden, auf dem Weg zur Great Ocean Road.
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  • Day378

    Deutsches Weinbaugebiet in Australien

    November 9, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Normalerweise hatten wir, als wir uns für die Station Adelaide auf unserer Reise entschieden hatten, gedacht, dass wir eine Zwei -Tages -Tour nach Kangeroo Island machen. Die starten aber immer nur am Mittwoch und Samstag,...passte damit also nicht in unseren Zeitplan. ⏰⏳🤔 Somit hatten wir noch einen Tag lose für Entdeckungstour. 🔎🔍🤓👩‍🌾👨‍🌾👀👣Da uns verschiedene Australier etwas von den Adelaide Hill, von dem überwiegend von Deutschen betriebenem Weinanbaugebiet Barossa Valley und dem deutschen Dorf Hahndorf vorgeschwärmt hatten und uns eine Tour dorthin unbedingt empfohlen hatten, taten wir diese heute.
    Barossa Valley ist mit 10.000 ha Australiens bekanntestes Weinbaugebiet.🍇🍇🍇Die überwiegend angebaute Weinrebe ist Shiraz.🍇
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Barossa_Valley
    Bereits 1838 kamen die ersten deutschen Siedler auf der Suche nach religiöser Freiheit, aus den Gebieten Preußen, Mecklenburg, Holstein, Sachsen...., in diese Region.🌐🌏
    Im Jahre 1847 pflanzte einer der zahlreichen deutschen Einwanderer die ersten Reben und begründete damit eine der erfolgreichsten Kellereien Australiens. Joseph Seppelt ein anderer deutschstämmiger Einwanderer, legte in Seppeltsfield den Grundstein für eine weitere große Kellerei, zahlreiche andere deutsche Weinbauern folgten und machten Wein zum wichtigsten Anbauprodukt der Gegend.🍇🍇🍾🍷
    Seppeltfields war unser erster Anlaufpunkt unser heutigen
    Weinverkostungstour 🍷🍷🍾🥂 mit einem anschliessenden Besuch in Hahndorf.
    Auf der Fahrt dorthin ging es wieder an Eukalyptuswäldern vorbei, wo wir sogar während der Fahrt einen Koala🐨 entdeckten. Dann kamen riesige Kirschplantagen, wo die Kirschen ab der Weihnachtszeit reif für die Ernte sind.🍒🍒🍒 Und dann sahen wir Flächen über Flächen bepflanzt mit Weinstöcken. Ein schöner Anblick.🍇🍇
    https://www.seppeltsfield.com.au/index.php/experience/the-estate
    In Seppeltfields erzählte uns ein Nachkomme des Begründers voller Stolz die Erfolgsgeschichte des Weingutes und auch so einige Details der verschiedenen Weine, die wir verkosteten.
    Nachdem wir uns noch etwas umgeschaut hatten, ging es schon etwas angesäuselt zum nächsten Weingut.🍇🥂🍷🍾
    Das 1966 von Wolf Blass gegründete Weingut hat etliche preisgekrönte Weine herausgebracht und die wollten vor dem Mittag auch noch verkostet werden.🍇🍷👍
    Das war schon sehr interessant und lecker.👍👌😋😊 Nichtsdestotrotz freuten wir uns auf das Steak zum Mittag und den dazu passenden Wein.🍷🍾🥂😋
    Nach den Weinverkostungen ging es auf direktem Weg nach Hahndorf. Ein Dorf mit deutschen Traditionen🇩🇪, Geschäften🥨🍞, Brauhäusern🍗🍻🍺....und überall wunderschönen Rosen.🌹🌹🌹 Ob Kuckucksuhren, Nussknacker, Schwibbbögen oder andere erzgebirgische Holzschnitzereien, alles konnte man hier bekommen.
    Wir sahen junge Chinesen sich an großen Schlachteplatten mit Sauerkraut ausprobieren.😊😉😎
    Ein bißchen angestaubt wirkte das Dorf denn aber doch auf uns.
    Von Hahndorf brauchten wir dann nur eine halbe Stunde zurück nach Adelaide, wo die Vorbereitungen für die morgige Christmasparade auf Hochtouren liefen.🎅🤶🧙‍♂️
    Wir hatten wieder einen tollen Tag, doch nun wartete die wöchentliche Hausarbeit auf uns. Was richtig gut ist an den von uns gebuchten Unterkünften.....???? Alle haben Waschmaschinen und Trockner, die man als Gast für 4 Dollar nutzen kann.😊👍
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  • Day250

    Hahndorf

    December 10, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Hahndorf - a village founded by Germans in 1839. For us a must see, because it was the chance to get some great German food! Unfortunately the village itself is not really German anymore but at least you can buy German stuff, eat German food and drink German beer. But the best thing in Hahndorf is Beerenberg, a huge strawberry farm,where you can pick the strawberries on your own. It was a lot of fun!

    Hahndorf - ein Vorort von Adelaide der 1839 von deutschen Auswanderern gegründet wurde. Leider ist das Dorf heute nicht mehr wirklich deutsch, wenn man mal von den Restaurants und den Souvenirshops (die allerdings vollkommen auf asiatische abziehlen) absieht. Dennoch war es für uns ein Paradies: Es gab Erdinger Weißbier, Schweinshaxe, Würstchen, Sauerkraut und Knödel zum Abendessen gefolgt von Bienenstich und Apfelstrudel zum Frühstück am nächsten Morgen. Nach dem Frühstück ging es dann noch auf das Erdbeerfeld wo wir unsere eigenen Erdbeeren gepflückt haben. Ein Traum!
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  • Day56

    Adelaide

    May 25, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 11 °C

    Erste Tag in Adelaide und ich han mich scho mit de einte Zimmergnossin chene zemmeschlüsse😊 Sie het es Auto, so hemmer guet zerst an Strand in Glenelg chene ghaa und nachher sogar nochli d Adelaidehills mit de ganze Wii handlige go aluege... Natürlich simmer au innes paar Wii handlige gange und hend de Wii probiert😋 Het mega guete Wii dette abr die meiste chan mehr gar ned ii normale Làde usserhalb vo Adelaide kaufe!Read more

  • Day5

    Hahndorf

    April 13, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Es handelt sich um eine der ältesten deutschen Siedlungen Australiens. Das ganze ist sehr touristisch und nett aufgemacht. Teilweise sollten wir deutschen echt an unserem Image arbeiten, wir sind nicht nur Bayern. Den in Australien berühmten Kartoffelpüree mit Sauerkraut mussten wir dann auch mal probieren... ja er ist okay. Das Obazda war etwas langweilig und das deutsche Brot, gar kein Brot 😋.Read more

  • Day229

    Hahndorf

    April 13, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Auf dem Weg nach Kangaroo Island lag dieser Ort, bei dem wir eine kleine Mittagspause machen wollten. Die Australier lieben diese kleinen "deutschen" Geschäfte, in denen es deutsche Lebensmittel, Süßigkeiten und Kuckkucksuhren zu kaufen gibt. Es gibt Brauerein in denen man Sauerkaut und Klöße bekommt und dazu ein "deutsches" Bier. Für mich war es alles sehr bayrisch und wundert es nun nicht mehr, welches Bild viele von Deutschland haben. 😀Read more

  • Day229

    Hahndorf Inn

    April 13, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Wenn man schon mal hier ist, wollten wir das Sauerkraut probieren, nachdem es überall so gut roch. Also entschieden wir uns für dieses Brauhaus und bestellten Sauerkraut mit Püree und Obazda mit "deutschem" Brot. Mir hat das Sauerkraut wirklich sehr gut geschmeckt, das Püree war mir zu fein, das Obazda war lecker und das deutsche Brot ein Witz. Es waren einfach vier kleine weiche Brötchen, die mit richtigem Brot gar nichts zu tun haben. Trotzdem war es die Erfahrung wert. 😊Read more

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Mount Barker

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