Australia
Murrindindi

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6 travelers at this place:

  • Day19

    Am 06.03.2018 ließen wir das ländliche, idyllische "Orbost" mit seinen Feldern und Kuhherden hinter uns und fuhren durch "Lakes Entrance" weiter nach "Metung" am "Lake King", wo wir einen Zwischnstopp für einen kleinen Spaziergang am Seeufer einlegten. Das kleine Städtchen schien ein Rückzugsort für 'Ruheständler' zu sein, die Häuser mit eigener Bootsanlegestelle am See übertrafen sich in Größe und Comfort und weit und Breit waren nur ältere Herrschaften zu sehen. 😅
    Hier konnte man definitiv Ruhe tanken und nachdem wir dass gemacht hatten, ging es über "Bairnsdale" rechts ab vom "Grand Pacific Drive" ins Landesinnere. Nachdem sich die Küstenstädtchen, Strände und Coastelwalks doch sehr ähnlich sind, hatten wir Lust ein anderes Bild von Australien zu bekommen und entschieden uns die Bergregion zu erkunden. So folgten wir 200km lang der "Great Alpine Road" in Richtung "Bright". Schon bald änderte sich damit das Landschaftsbild uns somit auch die Vegetation. Auch unser Balu musste ziemlich kämpfen, als uns die "Great Alpine Road" die Serpentinen hinauf leitete und die Höhenmeter die wir überwinden mussten, immer mehr wurden. In "Dinner Plain" angekommen, befanden wir uns auf 1590 Metern Höhe und fanden eine wahnsinnige Berglandschaft vor, die wir so absolut nicht erwartet hatten!
    "Hotham Heights", der darauf folgende Ort, welcher auf 1900 Metern Höhe lag, präsentierte uns dann ein voll ausgebautes Ski-Gebiet inklusive Ski Resort's, Liftstationen, Schneekanonen, Pistenbullies und Ski-Hütten. Absolut abgefahren, dass in nur wenigen Monaten hier die Ski-Saison eingeläutet wird und alles in Schnee gehüllt sein soll. Aber laut der Bilder die wir uns bei Google angesehen haben und wie uns in den darauffolgenden Tagen auch die Einheimischen berichten werden, absolut wahr. Wir genossen die frische Bergluft sowie den beeindruckenden Ausblick, bevor wir unsere Bremsen bei der Fahrt ins Tal etwas strapazierten. Die Serpentinen hinunter bis "Harrietville" und geradewegs zu unserem Schlafplatz in "Smoko", einem versteckten "Campground" im Grünen direkt neben dem "Ovens River". Hier ging ein ereignisreicher Tag für uns zu Ende.
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  • Day24

    Am 11.03.2018 hieß es Abschied nehmen von dem schönen Städtchen "Bright" und damit auch von den Bergen. Mit vielen beeindruckenden Erlebnissen im Gepäck traten wir die Weiterreise gen Küste an. Bevor wir dies taten, machten wir noch einen kurzen Abstecher in das benachbarte "Wandiligong". Wie uns "Don" der Bürgermeister erzählt hatte, waren hier ein paar Farmen ansässig, bei denen wir mal vorbeischauen sollten, eventuell könnte da jemand noch tatkräftige Unterstützung bei der Ernte benötigen. Zwar hat es mit Jobs nicht wirklich funktioniert, dafür haben wir aber in einem Farmladen der "Nightlingale Brothers", einem größeren Apfelanbau-Unternehmen, leckere Äpfel, Gemüse und selbst gemachten alkhoholfreien Cider gekauft. Auf der Weiterfahrt zum Highway legten wir noch einen Zwischenstopp in "Beechworth" ein, einem alten Goldgräberstädtchen, was mit Charme der Goldgräber-Ära reizte und zum hindurch schländern einlud, wäre es nicht so verdammt heiß gewesen. Auf dem "Hume Freeway" angekommen, legten wir 235km zurück, bis wir in "Alexandra" eine Tankpause einlegen mussten. An der kleinen Tankstelle im gefühlten Nirgendwo, lernten wir "Karl", einen Pensioner, der sich am Wochendende noch etwas als Tankstellenwart dazu verdiente, kennen. Karl kam gebürtig aus dem Böhmischen Wald, war nach dem zweiten Weltkrieg als Kind mit seinen Eltern nach Österreich geflohen, bevor sie nach Australien auswanderten. Er erzählte uns in seinem amüsanten Deutsch, mit österreichischem Aktzent und englischen Wortfetzen, aus seinem Leben und interessierte sich für das unsere. Nach dieser netten Begegnung und einer letzten kurzen Etappe erlangten wir gegen frühen Abend unser Ziel "Marysville". Hier verbrachten wir die Nacht auf einem kleinen Parkplatz am Rande des "Marysville State Forest".Read more

  • Day5

    Steavenson Falls

    September 20, 2017 in Australia

    I think I can get used to 12 hour sleeps! Woke up to try another morning of vegemite and Milo! I may need to alter my day to day Canadian life!

    Beck and I then hopped in the car and ventured down the gorgeous drive to Steavenson falls!! These falls drop about 84m and these photos do not do it justice. Definitely in my happy place. Such a gorgeous and scenic drive, reminds me a little of the Sunshine coast. We then walked to the bottom of the falls, and then "hiked" to the top. Imagine a very easy Quarry rock! With a view just as spectacular.

    On the way back through Marysville we decided to stop for a bit. After a summer like we have had in BC this town hit home. In 2009 it burned down due to wild fires, and there were many fatalities(look up black saturday), and they are slowely bringing the town back to life. A very inspirational and sad story.

    So we thought we would support the local economy and since I have been told "there is no meat pie like an Aussie meat pie", we stopped at the local bakery and had an Aussie meat pie. And I was not disappointed. Yet another diet change? Hahaha

    Aussie meat pie ✔

    On the way from the bakery, we decided dessert was a must. So we stopped off at the Yarra Valley Chocolaterie. Yes that photo is all chocolate. Sorry Charlie's Chocolate Factory... But this place puts you to shame!! I said it 🙊

    To end the day with a nice afternoon nap is a must!

    👣's: 9781 - 6.73 km
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  • Day266

    Angle Trip 2

    May 23, 2015 in Australia

    DE: Zweiter Angelausflug mit den Arbeitskollegen. Zum ersten und hoffentlich einzigen Mal erlebe ich in Australien 0 Grad Celsius... Frühstück auf einer einsamen Waldlichtung mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen.

    EN: Second angle trip with my coleagues from work. For the first time and hopefully for the last time I'm experiencing a freezing 0 degree Celsius in Australia... Breakfast on an lonely glade with the first warming sun rays of the day.Read more

  • Day30

    Coopers Creek Walhalla

    January 31 in Australia

    Beautiful peaceful bush setting, no Telstra or Optus, dodgy AM radio, satellite TV through the trees. Babbling stream. Heaven on earth. Local youth descended on Friday afternoon, nice but noisy until 11pm or later. Afghanistani men with loud music competing for attention, at times the cacophony was unbearable. Quiet and peaceful again when they all left by Sunday night. Very narrow, steep, winding road to and from campsite, all other campers had tents. Several places to choose from to set up.Read more

You might also know this place by the following names:

Murrindindi

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