Australia
Murrindindi

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Travelers at this place
    • Day 43

      Haben es geschaft 100 km vor Melbourn

      January 15, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

      Die letzt Nacht hatten wir wieder gegen 30C im Camper😱🌡deshalb fanden wir kaum den Schlaf.

      Heute hieß es nochmals Gas zu geben, damit wir nun entgültig um die Buschbrände sind.
      Mussten aber auf dem Weg noch einkaufen gehen, welches hier in 🇭🇲 immer 1.5 Std bedeutet🥴🥴, da die Läden Fussbalfeld groß sind.

      Nun haben wir nach 350 km einen idyllischen Platz in einem Tal gefunden, welcher 100 km außerhalb Melbourn ist.
      Heute haben wir noch einige Hänge gesehen, welche abgebrannt sind,
      Beat hat auch wieder mal eine Strasse gefunden, um noch mehr von den Bränden zu sehen, welche wieder nur aus Schottersteine und als waschbrettpiste sich entpuppte🙈🙈😁😁

      Heute Nacht erwarten wir ein Gewitter mit Starkregen, welches von Westen her über uns und die Brandherde ziehen werden, einen wirklichen Segen für diese Gebiete👍👍

      Morgen ist der Plan an die Küste östlich von Melbourn auf Wilsons Promontory Marine Park um uns 1,2 Tage von den letzten 1100 km zu erholen und die Beine hochlagern🤔🤔
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    • Day 43

      Es Regnet aus Kübeln

      January 15, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

      Endlich , es Regnet👍🙃🥴 auch in den Regionen der größten Brandherden von Victoria. Suppi👏 selten so gefreut über Regen.
      Ich glaube jetzt bekommen wir einen Ehrenplatz in Australien oder die Einbürgerung, denn da wo wir sind kommt der Regen😂🎯

      Ich glaube wir kommen nicht mehr in die🇨🇭🤗🤗
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    • Day 45

      am Lake Eildon

      December 2, 2023 in Australia ⋅ 🌧 18 °C

      gestern sind wir hier, sozusagen wieder einmal am Ende der Welt, angekommen.
      Als die neugierigen Australier erfuhren, dass wir aus Europa und sogar aus der Schweiz kommen, fragten sie uns, was um Himmels Willen wir in dieser Gegend wollen.
      Es gibt hier am Südende des Sees viele kleine Campgrounds, die offenbar nur von Einheimischen besucht werden (Jerusalem Campgrounds), so zu sagen ein Geheimtipp. Uns gefällt es halt eben an den kleinen Orten, mit viel Natur herum. Am Nordteil das Sees ist aber schon mehr los. Hier stehen viele, wirklich viele Hausboote am Ufer, welche in den Sommerferien (Dezember/Januar) vermietet werden.
      Uns zog es aber in die Berge. Wir packten den Rucksack mit Essen, Trinken und Regenschutz, zogen die Wanderschuhe an und machten uns auf den Weg, hoch zum Pinnacle. Die Schuhe brauchten wir aber nicht lange, denn schon nach ein paar hundert Metern überquerten wir einen Fluss, dessen Wasser kontrolliert über die Strasse geführt wurde.
      Der gut ausgeschilderte Weg führte durch dichten Wald, wobei die Streckenführung sehr australisch war. Es ging entweder steil und gerade hinauf, oder steil und gerade hinunter, einfach dem Grat entlang. Als nach Stunden die dicken Wolken daherzogen, kam unser Regenschutz zum Einsatz, es war jedoch so warm, dass wir die Jacken lediglich als Pellerinen nutzen und die Hosenbeine hoch krempelten. Oben, auf 750m, angelangt, leerten wir unsere Schuhe; Eukalyptusblätter etc. haben sich darin angesammelt. Hier trafen wir auf ein australisches Paar, das sich wie gewohnt, nach dem woher, wohin, wie lange ... erkundigten. Zum ersten Mal wurden wir als Dänen vermutet. Die Frau kannte Norweger und vermutete deshalb Dänemark, war sich aber unsicher. Unsere Sprache sei aber mit Sicherheit kein hochdeutsch. Sie wanderten weiter nach rechts und wir entschieden, den linken Pfad, hinunter zum Taylor Creek Trail zu nehmen. Dies stellte sich aber schwieriger heraus, als gedacht. Die Enfernung zum Track war nur gerade 700 Meter, doch wir fanden nirgends einen Weg dorthin. Aber mit "Kompass und Karte" trafen wir als echte "Pathfinder" das Ziel durch den dichten Busch.
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    • Day 44

      weiter nach Eildon

      December 1, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 23 °C

      wir verliessen den hübschen Campingplatz, tankten Wasser und kauften ein. Dann nahmen wir den Wag nach Eildon unter die Räder. Vorbei an einer Wandzeichnung, welche die wohl längste Taxifahrt weltweit illustriert: 1930, von Melbourne via Alice Springs nach Darwin und via Brisbane wieder zurück. Dies schien die Skulptur mit dem Regenschirm kaum zu beindrucken. Aber uns beeindruckte der exzellente Kaffe, den wir in diesem kleinen Dorf serviert bekamen ☕.
      Nach dem Dorf wurde die Landschaft auf eine besondere Art spannend - lauter trockenes, ebenes Land.
      Schliesslich erreichten wir das Städtchen Eildon, am gleichnamigen Stausee. An den Ufern warteten dutzende Hausboote, welche bereits jetzt, aber vorwiegend im Sommer vermietet werden. Wir suchten unseren Stellplatz auf, den wir vorab online buchen mussten.
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    • Day 19

      Metung& Bairnsdale& Bright, Australia

      March 6, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

      Am 06.03.2018 ließen wir das ländliche, idyllische "Orbost" mit seinen Feldern und Kuhherden hinter uns und fuhren durch "Lakes Entrance" weiter nach "Metung" am "Lake King", wo wir einen Zwischnstopp für einen kleinen Spaziergang am Seeufer einlegten. Das kleine Städtchen schien ein Rückzugsort für 'Ruheständler' zu sein, die Häuser mit eigener Bootsanlegestelle am See übertrafen sich in Größe und Comfort und weit und Breit waren nur ältere Herrschaften zu sehen. 😅
      Hier konnte man definitiv Ruhe tanken und nachdem wir dass gemacht hatten, ging es über "Bairnsdale" rechts ab vom "Grand Pacific Drive" ins Landesinnere. Nachdem sich die Küstenstädtchen, Strände und Coastelwalks doch sehr ähnlich sind, hatten wir Lust ein anderes Bild von Australien zu bekommen und entschieden uns die Bergregion zu erkunden. So folgten wir 200km lang der "Great Alpine Road" in Richtung "Bright". Schon bald änderte sich damit das Landschaftsbild uns somit auch die Vegetation. Auch unser Balu musste ziemlich kämpfen, als uns die "Great Alpine Road" die Serpentinen hinauf leitete und die Höhenmeter die wir überwinden mussten, immer mehr wurden. In "Dinner Plain" angekommen, befanden wir uns auf 1590 Metern Höhe und fanden eine wahnsinnige Berglandschaft vor, die wir so absolut nicht erwartet hatten!
      "Hotham Heights", der darauf folgende Ort, welcher auf 1900 Metern Höhe lag, präsentierte uns dann ein voll ausgebautes Ski-Gebiet inklusive Ski Resort's, Liftstationen, Schneekanonen, Pistenbullies und Ski-Hütten. Absolut abgefahren, dass in nur wenigen Monaten hier die Ski-Saison eingeläutet wird und alles in Schnee gehüllt sein soll. Aber laut der Bilder die wir uns bei Google angesehen haben und wie uns in den darauffolgenden Tagen auch die Einheimischen berichten werden, absolut wahr. Wir genossen die frische Bergluft sowie den beeindruckenden Ausblick, bevor wir unsere Bremsen bei der Fahrt ins Tal etwas strapazierten. Die Serpentinen hinunter bis "Harrietville" und geradewegs zu unserem Schlafplatz in "Smoko", einem versteckten "Campground" im Grünen direkt neben dem "Ovens River". Hier ging ein ereignisreicher Tag für uns zu Ende.
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    • Day 24

      Beechworth& Marysville, Australia

      March 11, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

      Am 11.03.2018 hieß es Abschied nehmen von dem schönen Städtchen "Bright" und damit auch von den Bergen. Mit vielen beeindruckenden Erlebnissen im Gepäck traten wir die Weiterreise gen Küste an. Bevor wir dies taten, machten wir noch einen kurzen Abstecher in das benachbarte "Wandiligong". Wie uns "Don" der Bürgermeister erzählt hatte, waren hier ein paar Farmen ansässig, bei denen wir mal vorbeischauen sollten, eventuell könnte da jemand noch tatkräftige Unterstützung bei der Ernte benötigen. Zwar hat es mit Jobs nicht wirklich funktioniert, dafür haben wir aber in einem Farmladen der "Nightlingale Brothers", einem größeren Apfelanbau-Unternehmen, leckere Äpfel, Gemüse und selbst gemachten alkhoholfreien Cider gekauft. Auf der Weiterfahrt zum Highway legten wir noch einen Zwischenstopp in "Beechworth" ein, einem alten Goldgräberstädtchen, was mit Charme der Goldgräber-Ära reizte und zum hindurch schländern einlud, wäre es nicht so verdammt heiß gewesen. Auf dem "Hume Freeway" angekommen, legten wir 235km zurück, bis wir in "Alexandra" eine Tankpause einlegen mussten. An der kleinen Tankstelle im gefühlten Nirgendwo, lernten wir "Karl", einen Pensioner, der sich am Wochendende noch etwas als Tankstellenwart dazu verdiente, kennen. Karl kam gebürtig aus dem Böhmischen Wald, war nach dem zweiten Weltkrieg als Kind mit seinen Eltern nach Österreich geflohen, bevor sie nach Australien auswanderten. Er erzählte uns in seinem amüsanten Deutsch, mit österreichischem Aktzent und englischen Wortfetzen, aus seinem Leben und interessierte sich für das unsere. Nach dieser netten Begegnung und einer letzten kurzen Etappe erlangten wir gegen frühen Abend unser Ziel "Marysville". Hier verbrachten wir die Nacht auf einem kleinen Parkplatz am Rande des "Marysville State Forest".Read more

    • Day 5

      Steavenson Falls

      September 20, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 9 °C

      I think I can get used to 12 hour sleeps! Woke up to try another morning of vegemite and Milo! I may need to alter my day to day Canadian life!

      Beck and I then hopped in the car and ventured down the gorgeous drive to Steavenson falls!! These falls drop about 84m and these photos do not do it justice. Definitely in my happy place. Such a gorgeous and scenic drive, reminds me a little of the Sunshine coast. We then walked to the bottom of the falls, and then "hiked" to the top. Imagine a very easy Quarry rock! With a view just as spectacular.

      On the way back through Marysville we decided to stop for a bit. After a summer like we have had in BC this town hit home. In 2009 it burned down due to wild fires, and there were many fatalities(look up black saturday), and they are slowely bringing the town back to life. A very inspirational and sad story.

      So we thought we would support the local economy and since I have been told "there is no meat pie like an Aussie meat pie", we stopped at the local bakery and had an Aussie meat pie. And I was not disappointed. Yet another diet change? Hahaha

      Aussie meat pie ✔

      On the way from the bakery, we decided dessert was a must. So we stopped off at the Yarra Valley Chocolaterie. Yes that photo is all chocolate. Sorry Charlie's Chocolate Factory... But this place puts you to shame!! I said it 🙊

      To end the day with a nice afternoon nap is a must!

      👣's: 9781 - 6.73 km
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    • Day 725

      Auto, Wasser und Lookouts

      December 23, 2021 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

      Heute haben sich Hana und ich uns getrennt, während sie wieder Richtung Westen unterwegs ist, habe ich mich aufgemacht gen Süden.

      Gefahren bin ich heute mal wieder relativ viel und lange. Es dauert halt aber auch gleich doppelt so lange wenn man sich auf gewundenen durch Mittelgebirge führende Straßen fährt.
      Unterwegs bin ich an den Gooram Falls gewesen. Interessant wie trocken es sein kann in direkter Nähe zu so viel Wasser.

      Das Highlight des Tages waren sicherlich die Steavenson Falls. Als einer der höchsten Wasserfälle in Victoria kann man nur mit der Drohne das ganze Ausmaß wirklich sehen. Aber auch direkt davor zu stehen ist sehr eindrucksvoll.
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    • Day 266

      Angle Trip 2

      May 23, 2015 in Australia ⋅ ☀️ 0 °C

      DE: Zweiter Angelausflug mit den Arbeitskollegen. Zum ersten und hoffentlich einzigen Mal erlebe ich in Australien 0 Grad Celsius... Frühstück auf einer einsamen Waldlichtung mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen.

      EN: Second angle trip with my coleagues from work. For the first time and hopefully for the last time I'm experiencing a freezing 0 degree Celsius in Australia... Breakfast on an lonely glade with the first warming sun rays of the day.
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    • Day 42

      High Country Tour (Syd to Mel) - Tag 2

      November 27, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 20 °C

      Wir sind heute wieder um 6.30 Uhr aufgestanden, da es um 7.30 Uhr Frühstück ab und wir eine Stunde später weiter über das Hochland in Richtung Melbourne abgefahren sind. Die frische (Land)luft hat schon was 😊 Zum Frühstück gab es Toast und Aufstrich, Müsli und jeder hat einen Teller mit Spiegeleier und gebratenem Speck bekommen. Lecker!

      Nach 1,5 Stunden Fahrt haben wir unseren ersten Stopp erreicht - Beechworth. Auf dem Weg dorthin haben wir den Murry-River und somit auch die Grenze von New South Wales und Victoria überquert.
      Beechworth ist ein kleines Örtchen, welches, aufgrund der Art der Häuser, ein bisschen an "wilden Westen" erinnert. Eine halbe Stunde hatten wir hier Aufenthalt und diese haben wir überwiegend in einem Honigladen verbracht. 🐝🍯 Hier gibt es viele verschiedene Sorten Honig (auch zum probieren), Eis aus/ mit Honig, Öle, Seifen, Getränke, Schokolade etc. Natürlich gab es hier auch noch andere Shops, Cafes, Restaurants.

      Wir fuhren weiter durch das King Valley, einem Weinanbaugebiet. Auf der Fahrt durch das Hochland hatten wir den einen oder anderen schönen Blick über das Gebiet. Und ein "Ekidna" (Ameisenigel) haben wir auch gesehen.

      Der nächste Halt war der "Mansfield Zoo". Ein kleiner Zoo, der von einer Familie aufgebaut wurde, die gedacht hat, wir hätten gerne einen Zoo😅. Hier sind Rehe, Dingos, Lamas, Wombats, Löwen (auch zwei seltene Exemplare der weißen Löwen) u.a. Wir sind rechtzeitig zur Löwenfütterung angekommen🦁. Die Tiere wussten das Fütterungszeit war und sind schon nervös hin- und hergelaufen. Die Löwen wurden erst sicher in andere Käfige gesperrt, bevor das Futter in den großen Gehegen verteilt wurde. Dann wurden die Löwen herausgelassen und diese sind direkt auf das Fleisch zugelaufen. Allerdings nicht drauf los gestürmt wie von uns erwartet. Dann wurde erstmal durch knurren demonstriert, wem das Stück Fleisch nun gehört und man es ja nicht wagen sollte, näher zu kommen. Weil der Wärter am Käfig nervend herumstand (oder weil es, nach Löwen-Meinung, zu wenig Fleisch war) wurde nochmal am Käfig heraufgesprungen (leider die Kamera zu langsam bereit gehabt😕).

      Anschließend sind wir für unser Lunch noch nach Mansfield reingefahren bevor es dann weiter direkt nach Melbourne ging - weitere drei Stunden Fahrt. Melbourne hat uns dann mit Wolken und 19 °C begrüßt.😒
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    You might also know this place by the following names:

    Murrindindi

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