Australia
Nambucca Shire

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Top 10 Travel Destinations Nambucca Shire
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Travelers at this place
    • Day 68

      Nambucca Heads et campground

      March 16 in Australia ⋅ ☁️ 23 °C

      Après une nuit agitée, on prend le petit dej et on pack tout pour partir à la prochaine destination ! En partant on découvre un nouvel animal qu’on avait encore jamais vu une sorte d’iguane mélanger avec un lézard mais c’était vraiment super grand😮😮 un petit kangourou était là aussi, trop mimi

      On va au point de vue du phare de South West Rock, ou on y découvre une super vue

      On prend la route pour trouver des douches et en sortant de la douche j’ai un appel de Mister Gouniot avec la petite Chauvette, ça m’a fais trop plaisir de les avoir mes deux zigotos préférés❤️

      On reprend la route direction Nambucca Heads, le soleil réapparaît et on y a découvert encore de superbe paysage🤩 des plages et des petites criques magnifiques

      Direction le campement de ce soir, situé sur une petite rive où on a pu faire du 4x4 pour le plaisir de Emile et c’était vraiment fun ! On a trouver un petit emplacement proche d’un étang où on a débauché et on y a passer la nuit. Une nuit encore pluvieuse donc dodo dans la voiture pour moi.
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    • Day 87

      An der Ostküste entlang

      March 17, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 31 °C

      Nun ist es mal wieder Zeit für ein Lebenszeichen :)

      An der Australiens Ostküste reiht sich ein toller Strand an den anderen. Sie heißen 1-Mile Beach, 5-Mile Beach, 7-Mile Beach… Und die meisten Küstenabschnitte sind naturbelassen und unbebaut! Und oft menschenleer. Kein Wunder, denn Australien ist ungefähr 22x so groß wie Deutschland, aber trotzdem hat Deutschland 4x soviele Einwohner wie Australien! Und ca. 40 % der Australier leben im Großraum Sydney und Melbourne.

      Wir haben beschlossen, mit mehreren Stopps nur bis nach Brisbane zu fahren, um nicht so viel Zeit mit der Fahrerei zu verbringen und damit es auch für die Kinder entspannter ist. Trotzdem beschweren sie sich jedesmal, wenn wir mit Sack und Pack wieder im Auto sitzen. Nach zehn Minuten ertönt schon der allseits bekannte Satz: „Wann sind wir da???“ Wir fahren je Etappe nicht mehr als drei Stunden, manchmal nur eineinhalb.

      In der Gegend um Nelson machen wir einen Abstecher an eine ganz unscheinbare Bucht, an einem riesigen Fluss, der ins Meer fließt und in dem man super schnorcheln kann! Von außen hätte man es nicht gedacht, aber wir sehen so viele tolle bunte Fische!!! Das ist auch die Bucht, in der viele Delfine unterwegs sind, die wir am Tag zuvor auf einer Bootsfahrt sehen konnten. Man kann hier auch einen Schnorchelausflug buchen, bei dem man garantiert mit den Delfinen schwimmt. Das dürfen wir aber nicht machen, da Merlin noch zu klein ist. Dafür kann man sich während unserer Bootsfahrt in ein Netz setzen, dass das Boot dann hinter sich herzieht. Die Kinder finden das lustig und gruselig zugleich.

      Boomerang Bay ist dann unser nächster Stopp. Am zweiten Tag fängt es an zu regnen, und es regnet fast zwei Tage durch, also es regnet nicht, es SCHÜTTET!! Wir können uns gut vorstellen, dass es hier öfter mal vorkommt, dass alles überschwemmt ist und man die Straßen nicht mehr befahren kann. Zum Glück ist es nicht ganz so schlimm und so schnell wie es angefangen hat, hört es auch wieder auf. Wir nutzen die Zeit zum Schule machen, Flo geht zum Zahnarzt (Füllung rausgebrochen) und zum Frisör. An unserem letzten Tag in Boomerang Bay fahren wir über eine Dirt-Road zu einem verlassenen Strand, weil wir von einem Einheimischen gehört haben, dass es in der Gegend Kängurus geben soll. Leider sehen wir sie nicht, und auf dem Rückweg passiert es dann: wir haben einen platten Reifen. Mitten im Buschland! Und keine ordentliche Ausrüstung im Auto, um den Reifen selbst zu wechseln (Ersatzrad liegt im Kofferraum). Zum Glück kommt ein netter Australier vorbei und hilft uns mit dem Reifen. Am Ende schenkt er uns sogar seinen Schraubenschlüssel. Er sagt, er fühlt sich besser, wenn er weiß dass wir einen dabei haben. Wie nett ist das denn????
      Trotzdem müssen wir am nächsten Tag erstmal in die Werkstatt, da noch was anderes an genau demselben Reifen klappert (nach dem Reifenwechsel leider immernoch). Das Auto ist uralt, wir hoffen dass wir damit überhaupt noch gut ankommen.
      Immerhin kommen wir am nächsten Tag gut in unsere nächste Unterkunft, die auch wieder ziemlich in der Pampa liegt. Und es gibt eine Werkstatt im nächsten Ort, in Dunbogan. Am Auto ist alles ok, die Bremsen sind einfach zu neu für das alte Auto und liegen nicht so perfekt an. Hört sich komisch an, aber wir vertrauen mal der Werkstatt, die auch gleich unseren platten Reifen repariert. Wer weiß wann wir den nächsten Platten haben. In der Tat sind die Strecken zwischen den Orten ziemlich lang! Weil wir auf dem Weg hierher im Auto zu viel quatschen, verpasst Flo eine Ausfahrt. Die nächste Ausfahrt kommt dann erst 20 Minuten später. Der Umweg dauert also 40 Minuten!!!
      Die Straßen sind jedoch ziemlich gut, und auch gut befahren. Ich hatte mir die Landschaft hier auch irgendwie anders vorgestellt. Karger und wüstenähnlicher mit rotem Sand oder Stein. Aber zwischen Sydney und Brisbane sieht es fast so aus wie in Portugal oder in Südostasien. Es stehen unglaublich viele Eukalyptusbäume am Straßenrand. Zwischendurch gibt es Palmen, riesige Urwaldbäume, Frangipani-Bäume… auf jeden Fall ist es sehr grün und überhaupt nicht karg. Den roten Sand sehen wir dann auch, wenn man ein bisschen in die Pampa fährt. Aber karg und wüstenähnlich wird es erst, wenn man einige Kilometer ins Landesinnere fährt.
      Hier in der Wildnis bei Dunbogan sehen wir endlich unsere ersten Kängurus!! Sie wohnen auf dem Natur-Campingplatz am Diamond Head. Und nicht nur Kängurus gibts hier, auch zwei Riesenechsen, Goanna genannt, können wir aus nächster Nähe beobachten. Zu allem Überfluss sehen wir im Sonnenuntergang eine Gruppe Delphine in den Wellen spielen. Wie im Bilderbuch! Leider haben wir so schnell nicht den Fotoapparat zur Hand.
      Für Flo ist der Strand am Diamond Head einer der schönsten Plätze der gesamten Reise bisher.
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    • Day 15

      Eagle Nest Track

      November 1, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

      Gleich morgends machten wir uns auf den Weg zum Eagle Nest Trail (4,5km in 2,5h war die Angabe) im New England Nationalpark. Wir waren komplett alleine und es war ein traumhaft schöner Weg, durch das Buschland mit wunderschönen Ausblick über den Nationalpark ging es sehr lange und sehr viele "Treppen" nach unten in das Regenwaldgebiet. An riesigen Steinwänden auf der einen Seite und bewucherten Klippen auf der anderen, krapselten wir den sehr aufregenden, zugewucheter und steinigen Weg entlang, bis es wieder den ganzen Weg nach oben ging. Ein sehr anstrengender aber wirklich traumhaft schöner Track den wir sogar in 1,5h machten 💪💪Read more

    • Day 113

      Nambucca Heads 🏝️

      December 22, 2022 in Australia ⋅ ☁️ 24 °C

      🇩🇪 Auf dem Weg zu unserer nächsten Unterkunft in Dorrigo haben wir in Nambucca Heads einen Zwischenstopp gemacht✋. Der kleine Ort liegt am Hang eines Hügels und hat eine atemberaubende Aussicht auf das Meer und die Bucht. Dabei bietet das Aufeinandertreffen von Flüssen und Meer ein erstaunliches Panorama🌊🤩. Neben der Aussicht auf ein paar tolle Strände, wie wir sie in Australien nun schon öfters angetroffen haben, genossen wir auch einen Spaziergang am Meer. Speziell waren dabei die angemalten Steine🎨🖌️🪨, die den Weg vom Meer abtrennten. Was als Schulprojekt gestartet ist, ist jetzt eine freie Leinwand für Einheimische und Touristen🧑🏽‍🎨👩🏼‍🎨. Was für eine tolle Idee! Last but not least haben wir an dem Tag auch noch einen Halo am Himmel gesehen😍💫. Als Laien würden wir dies als einen Kreis am Himmel bezeichnen, welcher die Sonne umgibt. Gemäss Wikipedia lautet die Definition "... ein Lichteffekt, der atmosphärischen Optik, die durch Reflexion und Brechung von Licht an Eiskristallen entsteht". 🔭🔅🤓

      🇮🇹 Sulla strada per la nostra prossima sistemazione a Dorrigo, abbiamo fatto una sosta a Nambucca Heads✋. La cittadina è situata sul pendio di una collina e gode di una vista mozzafiato sul mare e sulla baia. Qui, l'incontro tra fiumi e mare offre un panorama incredibile🌊🤩. Oltre alla vista di alcune splendide spiagge, che ormai abbiamo incontrato più volte in Australia, ci siamo goduti anche una passeggiata in riva al mare. Le pietre dipinte🎨🖌️🪨 che separavano il sentiero dal mare erano speciali. Quello che era iniziato come un progetto scolastico è ora una tela libera per i locals e i turisti🧑🏽🎨👩🏼🎨. Che bell'idea! Infine, quel giorno abbiamo visto un alone nel cielo😍💫. Da profani, lo descriveremmo come un cerchio nel cielo che circonda il sole. Secondo Wikipedia, la definizione è "... un effetto luminoso, di ottica atmosferica, prodotto dalla riflessione e dalla rifrazione della luce da parte dei cristalli di ghiaccio". 🔭🔅🤓
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    • Day 12

      Yarrahapinni

      December 21, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

      Die letschte 2 Nächt heimer in Yarrahapinni imne Zäut verbrocht. S Camp dört het e kuhli Outdoorchuchi gha, aues zwar sehr eifach und nid super hygienisch. 😅 aber es isch seehr schön gsi. bim ässe dusse am tisch si sogar zwüschedüre wüudi kangoroos düreghopst. 😍
      düre tag heimer chli stränd bsuecht und si nöime wieder ufne ganzi kangoroofamilie gstosse.
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    • Day 16

      Nambucca

      March 20 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

      Um die Gunst der Stunde zu nutzen, sind wir heute morgen früh aufgestanden und losgefahren. Mehr als 4h später sind wir dann in Nambucca angekommen 🚐. Zuerst richteten wir uns auf dem modernen aber ausgestorbenen Campingplatz ein 🏕. Anschliessend wurde es ein erstes Mal auf unserer Reise Zeit, die Wäsche zu waschen. Schliesslich begaben wir uns runter zum Strand, liefen ein wenig der Küste entlang und kühlten uns im Wasser ab. Beim Forster Beach entdeckten wir den kunstvollen Stein-Weg und genossen die Aussicht auf die spezielle Strandbucht 🏝.
      Am Abend konnten wir ein erstes Mal draussen vor dem Camper mit Tisch und Stuhl z'Nacht essen. Kurz darauf sahen wir die ersten Gewitterblitze und als der Regen bei uns eintraf mussten wir so schnell wie möglich unsere Wäsche abhängen und alles in den Van verfrachten. Anstatt eines gemütlichen Abend draussen wird es nun wohl eher ein regnerischer Filmabend im Camper 🌧.
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    • Day 364

      Strawbale House

      May 20, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

      So we spent another week with an Aussie family. They build a rare well insulated house in Australia. That’s already worth mentioning. We helped them move in - in their newly built straw-bale construction and redid their garden. Weeding and planting some winter crops. The time passed quickly and in the end we did House sitting for them. Every morning we would feed the really old horse and some ducks. During the day we did Dog sitting and we even baked a Züpfe. We also cooked Älplermagroni for the kids. (we sold them as Swiss Mac & Cheese which worked.)Read more

    • Day 25

      The V Wall

      April 26, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

      Journée des plus reposantes. 

      Une balade le long de "the V Wall" de Nambucca Heads. C'est un lieu atypique où les rochers de la digue de 500m sont peints par les passants, locaux et touristes. On y trouve des illustrations sur beaucoup de thèmes différents : anniversaires et anniversaire de mariage, commémoration de visite du lieu, célébration des vacances en famille, hommages à un proche décédé, messages d'encouragement et pensées positives,... Les prétextes pour s'exprimer ne manquent pas. 

      Ensuite, c'est mission laverie, donc on s'arrête en route dans une petite ville. Coup du hasard, le commerce attenant à la laverie est une boulangerie récompensée tous les ans depuis 10 ans pour ses tourtes faites maison. Pas le choix, on en prend 2, une bœuf, fromage et oignons, une autre miel et chili chicken. Meilleure tarte de New South Wales, je ne sais pas, car la pâte n'a rien de géniale, mais meilleure farce, ça, je veux bien le croire, c'était au top. 

      L'aprem, c'est skouate geek dans un Mc Do, puis on va sur notre lieu de camping : une aire d'autoroute avec un autre Mc Do, donc on y retourne, mais cette fois-ci, on y mange. Ils ont réussi à oublier la moitié de la commande et à rater la cuisson des hash browns, donc pas fou fou, alors que ça devrait être un kiff.
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    • Day 58–61

      Nambucca Heads

      April 10 in Australia ⋅ 🌬 21 °C

      Trotz der Laubbläser-Attacken geht’s wieder zu Ingenia. Immerhin hat uns Julia dank einer Beschwerde 100$ ausgehandelt, die wir nun verbraten können. Unser Platz direkt an der Lagune bietet einen beeindruckenden Blick auf den Sonnenuntergang.

      Das kam unerwartet:
      Wir lernen Paula, Matze und Ella kennen. Nachdem wir alle dankbar für gleichsprachige Reisegenossen sind, verbringen wir die Tage miteinander. Hannah ist begeistert von ihrer neuen gleichaltrigen Spielkameradin Ella.

      Unsere Highlights:
      * Der V-Walk direkt an der Küste mit all den Stein-Kunstwerken
      * Gemeinsame Spielplatz-Abenteuer

      Darauf hätten wir gerne verzichtet:
      * Felix erster Wespenstich dank eines unglücklichen Zusammenstoßes am Shelly Beach
      * Eine kleine Erkältung ereilt nun auch Felix und Hannah, mit besten Regengrüßen aus Newcastle
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    • Day 95

      Nambucca Heads and South West Rocks

      January 14, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 25 °C

      After saving the lizard we travelled to Nambucca Heads, another river (creek). The attraction is known as the V-Wall Outdoor Gallery.

      “Leave your personal message on this outdoor breakwall gallery. Everyone is encouraged to paint a rock at the legendary V-Wall Nambucca Heads to leave their holiday messages, inspirational words, and memories. “. That’s it, a breakwater where the stones have been painted by members of the public. A few examples in the pictures below.

      On to South West Rocks that is a pretty area with a goal built on the headland. Trial Bay Gaol has a chequered history that is linked to the bay which is situated half way between Brisbane and Sydney. The bay was regarded as a safe haven for ships to go into during south-easterly gales, however, it offered no protection when the gale-force winds were easterly or north-easterly. To remedy this, they decided to build a breakwater and safe harbour at Trial Bay in 1861. However, the government didn’t fund it until 1877.

      At the time there was prison reform taking place and the gaol was built of stone, rather than cheap alternatives, all cells were individual and the gaol would take prisoners at the end of their sentence who wold be employed in the construction of public works ... a breakwater. They could learn skills useful for future employment and enjoy new privileges and freedoms as they approached the time of their release from prison.

      One delay was caused because the local rock used to build the gaol was granite, very tough and required a lot on man-hours to finish the blocks. These delays caused increased costs, that, in turn, required more funding. As a consequence, work constructing. the Breakwater began in 1889 - 28 years after the idea was raised. Again, local granite was used.

      Progress on the construction of the breakwater was constantly hampered over the years due to the work being washed away in storms. By 1903 the breakwater had reached less than 20% of its planned finished length. The cost plus other factors (including the silting of the harbour caused by the construction of the breakwater, the establishment of a serviceable overland system of transportation along the coast and the improvement in sea-going transport) led the Department of Public Works to abandon the breakwater project in 1903. Shortly after, the prison was closed. The houses and buildings were sold off and removed to various places around the district.

      The goal lay empty until it was used to house approx 600 internees during WW1. However, mid-1918 a German ship was seen off the coast. Believing this may be an attempt to release the (mainly) German internees, they were made to burn the wooden buildings and everything they couldn’t carry, the internees were taken somewhere else and the gaol was abandoned. It has remained abandoned ever since. Being built of granite, the structure is not going anywhere soon, unless it is dismantled.

      After all that culture, the BBQ on the beach, even with the uninvited guest, and the sunset were astounding.
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    You might also know this place by the following names:

    Nambucca Shire, Comté de Nambucca, Contea di Nambucca, Nambucca Shire Council

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