Bolivia
Coroico

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18 travelers at this place:

  • Day13

    Ende der Todesstraße

    December 5, 2017 in Bolivia

    Nachdem wir die Todesstraße überlebt hatten, ging es mit dem Bus in ein kleines Hotel in dem wir uns an einem Buffet satt essen konnten und danach im Pool entspannen konnten. Das Hotel liegt ebenfalls in den Yungas und war total idyllisch.

  • Day69

    Mountainbiking auf der Death Road

    November 15, 2017 in Bolivia

    Als Abschluss für unseren Aufenthalt in Bolivien wollten wir uns auf den Weg zur berühmt-berüchtigten „Death Road“ machen. Die Straße, die seit 2006 kaum mehr von motorisierten Fahrzen befahren wird (es wurde eine neue Umgehung gebaut), zählte zu den gefährlichsten Straßen der Welt. Jährlich starben dort 200-300 Menschen durch Verkehrsunfälle. Seit einigen Jahren wird sie nun von Mountainbikern genutzt, die dort die 60 km lange Strecke mit knapp 3500 Höhenmetern downhill zurücklegen können. Über einen Blog erfuhren wir von einer Agentur, die gutes Equipment (Fahrräder, Helme, Schutzkleidung) sowie vertrauenswürdige Guides zu einem vernünftigen Preis bietet.
    Wir buchten die Tour und am Morgen darauf trafen wir uns zum Frühstück in La Paz und lernten dort die neun weiteren Teilnehmer sowie unsere Guides Gustavo und Fernanda kennen. Mit dem Bus ging es dann zum Cumbre-Pass auf 4650 m, wo wir unsere Bikes einstellen und testen konnten und eine Einweisung für die Strecke bekamen. Bevor es endlich losging, besiegelten wir unser Glück mit einem 95 prozentigen Fusel aus Zuckerrohr, den uns unser Gustavo in die Hand drückte. Ein Schluck auf die Bremsen, ein Schluck für Pachamama (Mutter Erde) und einen für uns. Pfuiii... aber Ritual ist Ritual.
    Die ersten Kilometer ging es auf einer geteerten Straße los, um ein Gefühl fürs Fahrrad zu bekommen. Der frische Fahrtwind sauste uns um die Ohren, aber es macht schon gleich richtig Spaß in diesem Tempo durch eine noch etwas wolkenverhangne, aber bereits sehr beeindruckende Landschaft zu düsen. Nach einer knappen Stunde gelangten wir an den Anfang der Death Road. Das Klima wurde schon etwas wärmer, aber auch der Nebel wurde dichter. So ging es durch das trübe Grau auf einer kurvenreichen Schotterpiste abwärts, links neben uns ragte mal mehr mal weniger steil der Abhang hunderte Meter in die Tiefe. Immer wieder stoppte die Gruppe und wir bekamen Einweisungen und Tipps für den nächsten Streckenabschnitt. Das war auch notwendig und vernünftig, weil man in die ein oder andere Kurve nicht zu schnell fahren sollte oder fiese Senken im Boden waren (Gustavo nannte diese „The Dentist“ 😆). Er erzählte uns auch Horrorstorys von den Unfällen der Mountainbiker, was man zu dem Zeitpunkt eigentlich nicht hören wollte 😬 Aber alles ging gut und es hat richtig Spaß gemacht! Bald riss dann auch der Himmel auf und es wurde heißer je weiter wir nach unten kamen. Am Ende der Strecke auf einer einer Höhe von 1200 m kehrten wir in einem Lokal ein. Nach einem kühlen Bier und einer Dusche, sprangen wir in den Pool und entspannten in der warmen Regenwald-Natur. Und weil das so angenehm war, entschieden wir uns noch eine Nacht dort zu bleiben. Im Nachbarort Coroico hatten wir bereits im Vorfeld einen kleinen Bungalow in einer wunderschönen Gartenanlage gebucht. Wir ließen den Tag entspannt in der Hängematte und mit leckerem Eis ausklingen, bevor es am Tag darauf wieder ins hektische und smogige Stadtleben nach La Paz ging.
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  • Day14

    Hostal Chawi

    March 23, 2017 in Bolivia

    Unser Hostel ist echt schön gelegen und eher eine kleine Inhabergeführte Herberge. Unser Zimmer ist hervorragend und der Ausblick gigantisch. Und gleich nebenan wachsen Papayas, Bananen und Avovados auf den Bäumen :)

  • Day14

    Death Path to Cascadas

    March 23, 2017 in Bolivia

    Für den Tag nach der Death Road haben wir uns eine gemütliche Wanderung vorgenommen zu den 3 Wasserfällen in der Gegend um Coroico. Entspannt? Denkste! Wir starteten mit einer groben Wegbeschreibung "geradeaus um den Hauptplatz und dann rechts". Doch dann kam uns schon nach wenigen Metern eine Parade/Demonstration dazwischen, bei der Schulkinder für einen bolivianischen Zugang zum Meer protestierten und vielleicht Zeugnisse bekommen haben - so sicher sind wir uns da nicht :-) Der gleiche Anlass hatte die Tage zuvor schon in La Paz tausende Menschen auf die Straße bewegt. Nach ein paar "Abkürzungen" befanden wir uns auf der ersten falschen Straße. Das merkten wir glücklicherweise nach ein paar hundert Metern und drehten um. Der zweite Versuch endete mit einer 180grad-Wende nach etwa 800m. Denn das GPS und die 3-Zeilen-Wegbeschreibung aus dem Lonely Planet sagten etwas anderes. Wir entdeckten den Camino a Cascadas (Weg zum Wasserfall) auf der Karte und waren uns sicher nun auf der richtigen Fährte zu sein. Plötzlich hatten wir eine ausdauernde und liebe Gefährtin bei uns - eine Hündin, die wir schon am Abend zuvor gesehen hatten. Danach ging es erstmal bergauf und als wir an eine Kapelle kamen, waren wir zuversichtlich den richtigen Weg links davon nehmen zu müssen. Dieser führte an einem Berghang entlang und nach einigen hundert Metern mit viel Gestrüpp um uns herum, entdeckten wir einen Weg weiter unten, der wahrscheinlich der richtige war. Naja - wir haben den an vielen Stellen ziemlich bescheidenen Weg weiter verfolgt. Erst nur Gras am Steilhang, später kniehohes stechendes Gestrüpp und zu guter Letzt wahres Urwaldfeeling. 2 Stunden lang. Das Gefluche konnte glücklicherweise niemand hören. Die Aussicht auf die umliegenden mit Grün übersäten Berge entschädigte ein wenig, aber noch einmal würden wir nicht dort langgehen. Irgendwann kamen wir dann auf einen besseren Weg, die Hündin immer noch bei uns, fragten wir eine andere Wandergruppe und ein paar bolivianische Schulmädchen nach dem Weg und kamen wenig später endlich an den ersten Wasserfall. Wasserfall 2 und 3 folgten, wobei der 3. der schönste war. Nachdem wir mehr als kaputt waren, fuhren wir mit einem Minibus zurück nach Coroico, hatten fabelhaftes Essen mit Cerveza und Pisco Sour in der "Backstube", einem deutschen Restaurant (leider haben wir weder ein deutsches Bier noch deutsches Brot gesehen). Als wir unserem Gastgeber von der Tour erzählten war er sehr überrascht. Wir waren tatsächlich die ersten Gäste, die den Weg bis zum Ende durchgehalten haben und er ist schon lange im Geschäft. Nun lassen wir den Abend unter einem wunderschönen Sternenhimmel und Wetterleuchten in der Ferne auf unserer Terasse ausklingen.Read more

  • Day54

    The death road/La route de la mort

    April 18, 2017 in Bolivia

    Ce matin nous sommes parti faire la route de la mort en VTT avec l'agence "Pro Downhill". Nous avons opté pour des VTT avec suspension avant et des freins hydrauliques.
    La route de la mort ou encore route des Yungas est une route bolivienne d'environ 65km allant de La Paz à Coroico, à 56 kilomètres au nord-est de La Paz dans la région des Yungas. Cette route est de nos jours très peu utilisée (car une nouvelle route beaucoup plus sûre et facile à été construite) et est devenue un site d'excursion touristique très fréquenté (environ 30 agences proposent la même descente en VTT). La route de la mort doit son nom aux nombreux accidents mortels de véhicules qui fréquentaient ce chemin. La route ne dispose pas toujours de barrières de sécurité et tombe à pic. Les ravins sont vraiment très impressionnant (le plus grand fait 1000m de profondeur)et il est difficile d'imaginer 2 véhicules se croiser sur ce chemin... nous étions beaucoup plus à l'aise sur nos vélos!
    Le minivan nous à déposé vers 10h30 11h00 à 4700m d'altitude à La Cumbre où nous avons revêtu nos combinaisons, nos casques et gants. Nous étions 11 participants en tout dans le groupe. Une fois tout le monde prêt c'était partit pour les premières 40 min de descente sur route goudronnée... et sous la pluie battante autant dire que ce fût l'horreur! Nos vêtements et chaussures furent entièrement imbibés d'eau en un temps record et nous étions tous complètement congelé. Avec la pluie et le brouillard il était également impossible de voir quoi que ce soit (et donc impossible d'avoir la moindre sensation de vitesse). Heureusement pour nous la deuxième partie de la descente fût beaucoup plus agréable: la pluie s'arrêta et la vue se dégagea: nous avons pu admirer de nombreuses chutes d'eau sur notre droite et les ravins sur notre gauche. Comme nous étions déjà descendu de 1000m d'altitude la température avait également augmenté (ce qui noud à permis de profiter pleinement de la descente). Nous avons terminé la descente vers les 15h a Yolosa à 1100m d'altitude. Guillaume a terminé premier et à la grande surprise Ariane 3ème du groupe (elle s'est sentie super à l'aise sur cette route de la mort et a mis la pâtée à
    presque tous les mec!!! ).
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  • Day65

    Von Coroico nach Rurrenabaque

    March 15, 2017 in Bolivia

    Nach einer morgendlichen Yogastunde, an der Anna und Lisa im Hostel teilgenommen haben, sitzen wir jetzt in unserer Lieblingspizzeria und essen zu mittag.
    In ein paar Stunden geht es los nach Rurrenabaque! Ab in den Dschungel! Internet wird wahrscheinlich wieder nicht dabei sein, also hört ihr ein paar Tage nichts von uns. Dann gibt es aber hoffentlich tolle Tierbilder!

  • Day64

    Coroico

    March 14, 2017 in Bolivia

    Kurzfassung. David ist wieder etwas krank und blieb heute bis auf Abendessen im Bett. Details ersparen wir euch. Lisa und Anna haben den Tag ganz gut mit relaxen rumgekriegt. Nach dem Powertag also heute etwas ruhiger.

  • Day76

    Coroico, Yungas, Bolivia

    August 15, 2017 in Bolivia

    11. - 15. August 2017

    Dank dem Avocado-Käse-Sandwich reist Sabina auf dem direkten Weg mit dem Minivan nach Coroico (neue, sichere Strasse); Suti dagegen nimmt das Mountainbike via Camino de la Muerte oder "The world's most dangerous road". Was soll ich sagen, die Strasse hat seit der Eröffnung der Umfahrungsstrasse 2006 einiges an Gefährlichkeit verloren; es gibt keine bolivianischen Busse und Lastwagen mehr, welche hinter unübersichtlichen Kurven mit übersetzter Geschwindigkeit hervorpreschen. Aber an Spektakularität hat die Strasse nichts eingebüsst: Teils nur so breit wie ein Fahrzeug und daneben gehts 500m runter (natürlich ohne Leitplanke!). Vor dem Start müssen wir uns mit Pachamama (Mutter Erde) versöhnlich stimmen. Dazu nimmt man 94%-igen Alkohol, einen Schluck auf den Boden, einen aufs Vorderrad und einen trinken...alles safe!
    Die Landschaft und Temperatur ändern vom Startpunkt auf 4700 m.ü.M bis zum Ziel auf 1100 m.ü.M laufend. Von karger Andenlandschaft mit kaltem Wind via Wasserfällen, welche auf die Strasse prasseln zu laschem Urwald mit staubiger Strasse und sommerlichen 25 Grad. Und am Ende in den Pool sitzen, rundet das tolle Erlebnis ab.

    In Coroico verbringen wir schliesslich 4 Nächte. Am ersten Tag lassen wir uns von einer Spanierin im Hostel überreden, das nahegelegene Dorf Tocaña zu besuchen. Denn dort findet gerade das jährliche Fest zu Ehren der Jungfrau Maria statt (ja genau, das gleiche wie zuvor in Copacabana). Mit dem Unterschied, dass dies kein Wallfahrtsort ist, keine Fahrzeuge oder ähnliches gesegnet werden und die Dorfbevölkerung Nachfahren der afrikanischen Sklaven sind. Bereits während der Messe in der sehr kleinen Kirche bekommen wir einen ersten Eindruck des afrikanischen Einflusses auf die Musik. Danach dürfen wir einer Prozession mit Tanz und afrikanischen Trommelrhythmen beiwohnen. Ein sehr eindrücklicher Mix der Kulturen.

    Am nächsten Tag besteigen wir den Hausberg von Coroico, den Cerro Uchumachi. Zum Glück ist ein Teil des Wegs im schattigen Nebelwald, aber leider nur ein Teil der rund 800 Höhenmeter. Oben angekommen, sind wir dann ziemlich ausgepowert. Die Durchfall-Zeit hat uns doch etwas mehr entkräftet als wir gedacht hatten. Den Tag lassen wir dann bei einem feinen Dessert in Carla's Garden Pub (von einer niederländischen Aussteigerin geführt) in der Hängematte ausklingen.
    Was lauft?!? Das erste Gewitter seit wir in Südamerika sind! Wir hatten schon fast vergessen, was Regen ist ;-).

    Für den letzten Tag haben wir folgenden Plan: Ziplining und dann am Fluss baden. Wir finden auch gleich ein abfahrbereites Colectivo mit noch 3 freien Plätzen. Welches Glück wir heute haben! Doch weit gefehlt. Der Fahrer wendet und fährt nochmals durchs ganze Dorf, um sein Ersatzrad zu holen. Danach warten wir auf einen Freund, welcher noch beim Mittagessen (um 11 Uhr!) ist. Am Ortsausgang gehts dann noch zur Tankstelle. Nach rund 20 Minuten Fahrt sind wir in Yolosita (wir wollten aber ins 7 km entfernte Yolosa). Don't worry, be happy. Dann gehen wir halt zuerst baden. Am Fluss angekommen, müssen wir mit Bedauern feststellen, dass oberhalb der idyllischen Badestelle mit Bagger und Lastwagen das Flussufer umgegraben (und vermutlich illegal nach Gold gesucht) wird. Na toll! Somit ist das Wasser natürlich völlig verschmutzt. Wir laufen zurück, warten eine halbe Stunde auf ein Colectivo und sind schliesslich beim Ziplining. Dies ist gut organisiert und so überfliegen wir schon bald den Talboden auf den drei 500m langen Teilstrecken mit bis zu 85km/h. Yipii!! Leider ist's viel zu schnell vorbei...

    Weiter gehts am nächsten Tag nach La Paz und dann mit einem Flug nach Santa Cruz de la Sierra.

    Memories: Eigenheiten des Besitzers des Hostel Chawi: 8:45 gemeinsames Frühstück für alle, 22:00 muss man zurück sein, für warmes Wasser beim Duschen muss man sich bei ihm anmelden; Touristeninfozenter am Wanderweg: nigelnagelneu aber fehl am Platz und darum auch geschlossen; Wie findet man in Südamerika eine Ortschaft? Je mehr Abfall in der Natur, desto näher ist man; Bisher kleinstes Zimmer im Hostel in La Paz...2mx2m
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  • Day114

    Zip-lining

    December 28, 2016 in Bolivia

    Ми приїхали в Короіко, бо хотіли зайнятись тут рафтингом. Але виявилось, що наразі на дорозі, що веде до річки, ведуться ремонтні роботи, тому рафтинг можливий лише в неділю, коли в робочих вихідний. А ми приїхали в Короіко в середу... Чекати там до неділі, звісно, не мали наміру, тож вирішили зайнятись чимось іншим. Чимось іншим виявився зіп-лайнінг (не знаю як по-українськи правильно, дивіться фото 😊) - катались по такій собі дротяній канатній дорозі, яка веде вниз, де ти береш розгін, а потім трохи вверх. І таких було у нас 3 покатушки :) Під час катання швидкість досягала 80 км/год. Спочатку було страшно, але потім - такий кайф!Read more

  • Day189

    Schon seit Anfang der Planung der Reise schwärmt Leo von dem "Camino de la Muerte", der Todes-Straße. Er will sie mit dem MountainBike herunterfahren und ich soll mit... Bis im Jahr 2007 eine neue Umgehungsstraße gebaut wurde, starben jährlich ca. 200-300 Menschen auf der Straße.
    Meine Begeisterung hält sich zunächst in Grenzen, aber meine Sorgen schwinden mit der Zeit, da es wohl auch für weniger erfahrene Downhill Fahrradfahrer machbar zu sein scheint, die 64 km (!) abwärts zu bewältigen.
    Der große Tag ist gekommen und ??? Es regnet... Es ist der erste Tag seit unserer Ankunft in Bolivien, an dem es regnet. Der Trip fängt normalerweise hoch oben auf fast 5.000m an und ein Bus bringt unsere Gruppe hinauf. Dort? Richtig: schneit es... Soviel Todes-Straßen-Risiko können nicht einmal die Veranstalter verantworten und so fahren wir zunächst auf der asphaltierten Straße mit dem Bus weiter, bis der Schnee wieder in Regen übergeht. Dann werden wir mitsamt kompletter Ausrüstung auf unsere Superräder entlassen.
    Ich bin innerhalb von fünf Minuten trotz Regenhose und -jacke pitschnass, inklusive durchnässter Schuhe. Als wir dann auf die eigentliche Todes-Straße abbiegen, gibt es keinen Asphalt mehr und wir werden zusätzlich noch eingematscht von oben bis unten... Trotzdem ich ziemlich angespannt bin, muss ich sagen: es macht tierischen Spaß, die Strasse herunterzuheizen. Man muss allerdings erstmal verstehen, dass man völlig darauf vertrauen kann, dass dieses Fahrrad tatsächlich über ALLES einfach drüberfährt.
    Das schlechte Wetter nimmt uns die wahnsinnig tolle Aussicht, die man eigentlich auf dem Weg von 5.000m hinunter auf 1.800m hätte... Sehr schade... Da wir mitten in den Wolken hängen, sehe ich allerdings so auch den Abgrund nicht, der neben der schmalen Straße in die Tiefe geht......
    Normalerweise endet die Tour mit einem Mittagessen und einem Besuch in einer Tierstation, der allerdings wegen des Regens ausfällt. Während die meisten anderen wieder zurück nach La Paz fahren, bleiben wir "unten" im Ort Coroico.
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You might also know this place by the following names:

Coroico, Koroikas, Quruyqu, Коройко, 科羅伊科

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