Brazil
Bonito

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22 travelers at this place

  • Day77

    Wasserspass am See

    December 15, 2017 in Brazil ⋅ ☀️ 6 °C

    Wir standen gegen 8 Uhr auf, um im Hotel zu frühstücken. Dann hieß es in der „Stadt“ (ungefähr 4-5 Blocks weiter) ein paar Erledigungen zu machen. Es war bereits unglaublich heiß und die Sonne brannte unerbittlich. Wir bräuchten daher mal wieder Sonnencreme, die in der südlichen Hemisphäre unseres Planeten auch erst mit Faktor 20 oder 30 beginnt und sich bis Faktor 99 hochzieht. Wir blieben beim guten Faktor 50. Gegen Mittag mieteten wir uns dann ein paar Fahrräder (Frederico unser Gastgeber half uns dabei gerne, netter Typ) und mussten dann knappe 7 Km aus Bonito rausfahren, wo wir an einen See wollten. Da die Fahrräder hier jedoch teilweise älter als wir zu sein scheinen, erwischte Chris das Fahrrad mit einem Gang und Steffi das moderne mit 21 Gängen. Die 7 Km aus Chris Sicht fühlten sich ungefähr so an wie die Überquerung der Alpen, da es teilweise steil bergauf ging. Während Steffi gemütlich ca. einen halben Kilometer vorgefahren ist, strampelte Chris als wenn er ungedopt die Tour de France gewinnen wollte. Irgendwann war die Tortur bei 37 Grad auch vorbei und wir kamen an den See, wo wir uns dann erstmal stärken mussten. Wir hatten hier ein Tubbing gebucht und konnten daher alles, was die Location am See zu bieten hat auch nutzen. Und so stiegen wir auf die Bretter und machten Stand-Up-Paddling (was scheinbar im englischen nur als „Paddleboarding“ bezeichnet wird). Nachdem Chris es in Warnemünde noch nicht geschafft hatte auch auf dem Brett zu stehen, schaffte er es hier beim ersten Versuch (was wohl auch am ruhigem See lag). Wir drehten ein paar Runden und gingen auch ins Wasser, was aber keine wirkliche Abkühlung darstellte, da es super warm war. Dann ging auch irgendwann das Tubbing los. Auch hier mussten wir erstmal ein wenig durch den Dschungel laufen. Dabei erklärten uns die Guides auch immer, wo die erste Hilfe Kästen sind, die mit einem Zahlenschloss gesichert sind. Die Codes wussten die Jungs dann aber auch leider nicht. Wir bekamen die Technik erklärten und bestiegen einen kleinen Reifen. Dann ging es los. Bereits beim ersten Wasserfall lag Chris dann auch im Wasser, was scheinbar eine kleine Rache für das 7:1 vor drei Jahren war. Danach ging war dann weiter und wir durften eine Menge Blödsinn auf den Reifen machen. Während Steffi darauf Joga-Übungen und Surfbewegungen machte, blieb Chris eher auf der sicheren Seite. Daneben schmissen wir uns dann auch Gegenseitig ins Wasser und fuhren die Wasserfälle mit verschiedenen Stilen herunter (besonders beliebt war der „Kamikaze“). Heruntergefallen ist dabei aber keiner mehr von uns. Da wir vom Tubbing ein umherschaukeln auf dem Wasser ohne große Action erwarteten, war dies eine willkommene Überraschung. Die beiden Guides hatten aber scheinbar auch eine Menge Spaß und feixten auch kräftig mit rum. Nach dem Tubbing blieben wir auch noch ein wenig am See, wo wir wieder ins Wasser gingen, Kanu fuhren und das Zip-Lining ausprobierten. Dabei hält man sich mit den Händen an einem Griff fest und fährt dann über das Wasser. Unterwegs lässt man sich - wenn man möchte - dann einfach ins Wasser fallen. Der schwierigste Part ist aber aus knapp 5 Metern einmal abzuspringen und sich dabei gut festzuhalten. Gesagt getan, machten wir beide hier 1-2 Runden und dann hieß es auch wieder Rückfahrt mit dem Fahrrad. Unterwegs fanden wir dann auf der Straße noch eine Schildkröte, die unser Begleiter Keith dann über die Straße trug. Das arme Ding war von dem Verkehr so eingeschüchtert, dass es auf dem (provisorischen) Fahrradweg stehen blieb und Kopf und Gliedmaßen einzog. Während Chris die Tour de France das zweite Mal fuhr (so wie er schwitzte, kann es ein kein kleinerer Wettbewerb gewesen sein), entspannte Steffi schon ein paar Minuten bevor dann auch Chris und der Rest ankam. Morgen geht es nun in die Tiefen des Pantanals und wir werden drei Tage mit brasilianischen Cowboys, Piranhas und Kaimane abgeschattet von der Außenwelt überstehen müssen. Mit Glück schleicht sich vielleicht auch ein Jaguar oder Puma an uns heran.Read more

  • Day76

    Im Inneren eines Aquariums

    December 14, 2017 in Brazil ⋅ 🌙 15 °C

    Wir kamen mit unserem Nachtbus gegen 7:30 Uhr in Bonito an. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Ort mit knapp 20.000 Leuten, der sich quasi dem Öko-Tourismus verschrieben hat und nur eine bestimmte Anzahl an Besuchern überhaupt zulässt. Hier ist es vor allem sehr heiss und wir hatten schon am frühen Morgen um die 30 Grad, wobei die Temperatur bis auf37 Grad ansteigen sollte. Der Ausflug galt als erstes einem Supermarkt, da wir bei der Hitze viel Wasser brauchten und Steffi nicht ohne ihre Snacks leben kann. Für M&Ms ist sie auch bereit ein halbes Vermögen in brasilianische Real zu bezahlen. Chris gab sich mit einem Liter Kokoswasser zufrieden, welches nicht nur unglaublich erfrischend ist, sondern uns auch wiederbelebte (an dieser Stelle möchten wir auch noch kurz die hier überall erhältliche Guarani- Limonade erwähnen, die unglaublich lecker ist). Wir buchten bereits vorab einen Schnorchelausflug und wurden hierfür bereits um 11 Uhr vom Hotel abgeholt. Unser Fahrer war Argentinier hieß mit Nachnamen Baumann und seine Familie väterlicherseits kommt aus Deutschland. Wir fragten jedoch nicht nach dem Grund der damaligen Auswanderung. Er mag Rockmusik, was ihn aber gleich sympathisch machte. Und so ging es mit Guns‘ N Roses und System of a Down die abenteuerlichen rotgefärbte Straßen zu der Farm. Wir fuhren dabei vor allem durch landwirtschaftliche Flächen, wo sich Ochsen, Kühe und andere Nutztiere fanden und überall fanden sich kleine rote Hügel, die von Termiten oder Ameisen stammen. Die Farm war wirklich eine schöne und schattige Oase in der sonnengetränkten Landschaft. Nachdem wir ein kleines Sandwich verdrückten und uns für die nächsten Stunden stärkten, ging es auch schon los. Wir zogen die Wetsuits an und mussten uns kalt abduschen und jeglichen Rest von Sonnencreme und Mückenspray entfernen. Dann gab es eine Einführung in die Flüsse, in denen wir Schnorcheln sollten und ein paar Warnungen (Bisse und giftige Tiere, Schlangen etc.) sowie den Hinweis, dass die Umwelt hier besonders zu respektieren sei. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Jeep mussten wir dann noch knapp 40 Minuten durch den Dschungel laufen und wurden hier von Mücken ohne Ende attackiert. Wir wurden aber relativ verschont, was an den Wetsuits und unseren UV-Shirts lag. Daneben gab es verschiedene Vögel und Bäume zu bestaunen. Der Dschungel barg ein wenig kühle an dem heißen Tag. Dabei kamen wir auch an einem glasklaren Fluss vorbei, der Sichtweiten von weit über 40 Metern bietet. Am Ende der Wanderung sollte es auch genau in diesen Fluss gehen. Diese Klarheit hat der Fluss aufgrund des Limestones, der das Wasser unglaublich genau filtert. Das Wasser ist grundsätzlich auch trinkbar, aber die Mineralienkonzentration ist so hoch, dass einige Leute davon Magenprobleme bekommen. Wir durften dann den Fluss besteigen. Die Regeln waren einfach: nicht planschen, leichte Schwimmbewegungen, nichts anfassen und nicht auf den Boden stellen. Im Prinzip mussten wir uns daher nur treiben lassen und mit leichten Schwimmbewegungen nachhelfen. Die Aussicht war atemberaubend und die Fische kamen auch interessiert auf uns zu. Teilweise mussten wir sie mit leichten Schwimmbewegungen auch verjagen. Der Boden wechselte von Steinen, zu Sand und zu Unterwasserpflanzen. Dazwischen fanden sich auch Überreste von Bäumen. Dazwischen dann immer wieder Fische in jeder Form und Größe. Wir hatten leider nicht genug Glück, dass wir neben Fischen auch andere Tiere wie Schlangen oder Schildkröten sehen konnten, hatten aber auch so unseren Spaß. Nach knapp der Hälfte der Zeit (insgesamt gute 3,5 Stunden) kamen wir an das Teufelsloch, welches eine Quelle in 4 Metern Tiefe ist, bei der das Wasser mit soviel Druck herauskommt, dass der umliegende Sand dauerhaft wirbelt und wohl auch schon die ein oder andere GoPro verschluckt hat. Hier durften wir dann auch einmal Tauchen und die Quelle mir eigenen Händen berühren. Geschafft haben es jedoch bislang noch nicht viele, da der Gegendruck enorm ist. Steffi versuchte es mehrmals und scheiterte leider. Chris benötigte zwei Versuche und schaffte es dann auch tatsächlich dem Strom zu trotzen und den Boden zu erreichen. Von dort ging es noch weiter durch das Aquarium bis wir an eine Stelle kamen, bei der unser klarer Fluss in einem nicht so klären Fluss mündete. Plötzlich war die Sichtweite auf unter zwei Metern gesunken und das Gefühl änderte sich Rasch, da man nicht mehr wusste, was da so im Wasser ist (und hier gibt es immerhin sich Anacondas). Dafür war das Leben oberhalb des Wassers von besonderem Interesse, da wir hier Tukane - mit ihren großen Schnäbeln - sehen und den „Stimmen“ des Dschungels lauschen konnten. Nach gut einer halben Stunde ging es dann aus dem Wasser und wir fuhren mit dem Jeep dann zurück zur Farm. In Bonito zurück hieß es dann Essen (hier tranken wir eine sog. „Schweizer Limonade“, von der unsere Schweizerin in der Gruppe jedoch noch nie hörte; die Limonade gibt’s in fast allen Restaurants und ist echt super lecker) und Schlafen.Read more

  • Day12

    Iguazu Falls to Bonito

    February 10 in Brazil ⋅ ☀️ 30 °C

    Dragoman Itinerary
    Day 7: Bonito (Sun 09 Feb)
    Today we have a full drive day north to the Brazilian eco-tourism capital of Bonito. In Bonito we will camp in the grounds of an excellent hostel with a pool and good facilities. Estimated Drive Time - 11-12 hours. About Bonito: The small town of Bonito in the southern Brazilian state of Mato Grosso do Sul is perfectly located in a beautiful and unique area. The area's main attractions are the crystal clear rivers, springs and the stunning caves, not to mention the abundant wildlife, which includes monkeys, alligators, anacondas, over 30 varieties of fish and tremendous birdlife. Unsurprisingly, the town is often described as the "eco-tourism capital of Brazil". There are endless activities on offer, from spectacular walks through the surrounding hills and forests, to caving, horse-riding, abseiling, and snorkeling. Many of the best attractions are on private land and the area is being very carefully managed in order to protect the wildlife and habitats found here.

    Gestern Abend gab es „ein wenig kreatives Abendessen“ zum Abgewöhnen von „cook group 2“. Auch das ist Teil von Overlanding: Abnehmen ist garantiert. Schlechtes Essen und extreme Hitze reduzieren meinen Appetit auf ein Minimum. Heute morgen sind wir bereits um 05:40 Uhr losgefahren. Wir haben den 24. Breitengrad Süd erreicht und fahren in nördlicher Richtung. Wir durchqueren endlose Weiten von Farmland. Diese Landschaft sieht aus wie Deutschland im Juni, nur viel größere Flächen. Kleinere Orte alle paar Kilometer - wie in Deutschland - gibt es hier aber nur nach langen Distanzen. Um 17:00 Uhr sind wir bereits auf dem 21. Breitengrad Süd und ca. 290 müN. Die Luft, die jetzt von draußen in unser Truck reinkommt, ist nicht mehr so warm wie ein Fön. Aber die kurzen Hosen werden die ganze Reise noch dominieren. Am Abend sind alle 3 Trucks im “Basislager” angekommen. Weil wir (ich) nicht schnell genug upgegradet haben, mussten wir die erste Nacht ins Zelt. Das Restaurant und das Essen ist eine Zumutung. Heidi hat sich zwanzig Minuten in einer Schlange angestellt, um Essen und Getränke zu bestellen. Ist eher eine Kantine ohne Niveau - eben Dragoman Standart!

    Heidi:
    Also zuerst: das Essen gestern Abend war nicht so schlecht, wie Wolfgang es hier darstellt. Nochmal, was für ein Essen soll man denn für 22 Leute kochen. Er übertreibt maßlos. Die Kochgruppe musste ausserdem den Lunch für den nächsten Tag für alle vorbereiten. Vielleicht sollte Wolfgang „Studiosus“ buchen, dass entspricht dann wohl eher seinen Ansprüchen. Muss er leider alleine fahren, sind mir zu viele Deutsche in einem Reisebus. Die Fahrt an diesem Tag ist die längste auf unserer 80-Tage Tour durch Südamerika. Sehr zeitig aufstehen, kurz Kaffee, denn Essen um diese Uhrzeit ist nicht wirklich was für mich. 14 Stunden im Truck bei brütender Hitze müssen dann irgendwie überstanden werden. Trotz dem zeitigen Aufstehen bin ich tagsüber nicht müde. Ich habe mir gestern noch ein neues e-Book geladen und bin fleißig am Lesen. Leider haben wir nur ein Paar von unseren Bose-Kopfhörern mitgenommen und die benutzt Wolfgang, d.h. meine aus der ARD-Mediathek offline geladenen Teile von „Babylon Berlin“ müssen warten. Ist eine gute Sache, dass man aus der Mediathek die Filme offline laden kann, denn unterwegs hat man kein Wifi. Irgendjemand ist auf die Idee gekommen, ein Hörbuch im Truck abzuspielen. Gegen Musik habe ich nichts einzuwenden, aber ein englisches Hörbuch, in dem Fall „Harry Potter“ überfordert mich. Ich versuche dem Gelaber mit Ohrstöpsel zu entgehen, klappt nicht wirklich.
    Also, meine einfachen Sony-Kopfhörer drauf und Musik abspielen. Zusätzlich noch das Nackenkissen über die Ohren.Und jetzt können alle mal lachen: Ich wundere mich, dass ich nur eine geringe Lautstärke für meine „Queen-Album“ habe und versuche es lauter zu stellen. Keine Chance! Denke noch, dass ich vielleicht beim Laden der Musik Fehler gemacht habe und fluche über die Euro-Norm der Lautstärke (gibts es wirklich!). Kann sich jemand denken, was los war????
    Hier die Antwort: ich hatte noch meine Ohrstöpsel im Ohr. 😂😂😂 Es ist noch hell, als wir auf unserem Campground ankommen. Wir hatten uns, und in dem Fall muss ich sagen: wir beide, gegen ein Upgrade entschieden, da es keine 2-Bettzimmer gab. Wir stellen dann fest, dass außer uns nur noch Bill im Zelt schläft.
    Nun gut, Zeltaufbau kein Problem und es ist ja trocken. Es gibt hier einen schönen Pool, die sanitären Einrichtungen sind ok. Gut, das Essen hier ist auch einfach, aber Wolfgangs Omelett und meine Pizza konnte man gut essen. Die Bestellung aufgeben und dann die Zubereitung hat aber ewig gedauert. Es gibt nur eine Frau, die sich um alles kümmern muss. Ich bewundere ihre Ruhe, die sie trotz allem ausstrahlt. Das scheint hier überall in Brasilien der Fall zu sein: nicht stressen lassen. Sehr vernünftig, wir müssen uns aber erst daran gewöhnen. Schlafenszeit, wir krauchen in unser Zelt. Ohrstöpsel rein, Schlafmaske drauf. Gute Nacht!

    Editiert am 06.11.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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  • Day174

    Bonito

    May 20, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 31 °C

    So we eventually arirved, the bus journey took 8 hrs instead of 5, but thats to be expected now were back in Brazil. We get a taxi to the hostel as its right on the other side of town and to be honest i just want to get there now. We are allocated our room and when i open the door its two twin beds so i go back to reception and they move us to another room. We dump our bags and head to the travel agency attached to the hostel. Even though its out of season we have been warned that it can be difficult to get booked onto the abismo tour and that is exactly the case. There are no places available saturday or sunday and Monday we are supposed to be catching a bus to Santarem, so we decide on another trip called Lake Mysteriousa and can also join his with a trip Buracu de Arasas. Once the trips are booked we then have to book transport to get ther and guess what? The bus is full so we have to opt for a taxi. Once trips are booked we heaad out to exploore town. The town is literally one street that is a main road about 1mile long with various shops either side, most of them being clothes shops, expensive ones at that. This place is really geared up for rich people tourism, and most of them are Brazilians. Mark goes into the garage while i do a little winow shopping and when he comes out i wave him, i point to the shop im going in and ther is no sign of him, so i go back outside and look for him ... nowhere to be seen. I think he must have carried on walking so i walk to the end of the street and back down again to the garage looking in every bar as i go, but still no sign. Its a good 15 minute walk back to the hostel , but i can only think thats where he is. Sure enough hes showered and ready to go out for something to eat so we walk back to a restaurant at the start of town. When were handed a menu i nearly die , the options are Caman, alligator and turtle, my being concern is how is this affecting the natural world here. The whole reason we come to these areas is to see the wildlife in its natural habitat, and here it is being served on a plate , not quite what i had in mind . Mark orders the pirhana soup and i just stick with a steak, and accomany it with my first caiirinha since being back in Brazil. We both enjoy the meal thoroughly and make the walk back to the hostel. In the bar on site its buy one get one free on the caiirinhas so it would be rude not to, and we sit chatting to a German couple and Frederico the bar man. After 3 drinks i am well on my way to being boozy and shortly after retire to bed as we have an early start in the morning.Read more

  • Day21

    Le monde est petit

    March 16, 2017 in Brazil

    Aujourd'hui nous avons eut la surprise de retrouver Nico (le frère de Nonore£ et sa copine Yasmina au petit déjeuner de notre hostel de Bonito. Qui aurait cru retrouver 2 Livryens à l'autre bout du monde! Nous avons donc décidé de passer la journée ensemble.
    Nous sommes allés en vélo (loués à l'auberge) jusqu'aux bains municipaux. La balade de 15km environ était très sympa et les bains remplis de poissons nageants dans une eau cristalline. Le lieu était vraiment beau et nous avons profité à fond se chaque rayons de soleil!
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  • Day19

    Pantanal (qlq clichés en plus)

    March 14, 2017 in Brazil

    Notre séjours au Pantanal est maintenant terminé. On dit souvent que le roi du Pantanal c'est le jaguar mais pendant six semaines autour de mars c'est le moustique. On ajoute a ca l'idée de dormir en camping ⛺️ avec au menu tempête pluie et vent, et chaton en manque d'affection: on se retrouve avec quelques heures de sommeils un très gros rhume pour moi et deux cents boutons de moustiques pour Ariane. Le Pantanal nous aura tué. Bon, mis a part chaleur et moustiques ce territoire reste majestueux et sauvage. Un nombre d oiseaux incroyables, Toucans, haras," kingyfisher" comme disait le guide Les caïmans et autres nous auront bien régalé. Balades à cheval, pêche de piranhas, la fameuse ballade ds la jungle que nous nommeront open-bar do gringo por mosquito.. Direction Bonito pour une monde sans moustiquesRead more

  • Day22

    Grotte lago azul

    March 17, 2017 in Brazil

    Aujourd'hui nous sommes allé visiter une grotte appelée la Gruta do Lago Azul, ou la grotte du lac bleu. Elle possède en effet un lac à plus de 200 pieds de profondeur, dont l'eau prend une couleur bleue particulièrement belle lorsque le soleil brille à travers un trou dans le plafond de la grotte, et rend l'eau scintillante dans la lumière.
    Nous n'avions pas un ciel bleu lors de notre visite mais les couleurs étaient tout de même extraordinaires.
    Le lac est alimenté par une rivière souterraine dont la source n'a pas encore été localisée.
    En 1992, une expédition franco-brésilienne a fait de la plongée en grotte et a trouvé des milliers d'os d'animaux préhistoriques : des fossiles de mammifères géants de l'ère Pléistocène qui se trouvaient au fond de la grotte.
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  • Day14

    Bonito

    February 11 in Brazil ⋅ 🌧 28 °C

    Für die verbleibenden zwei Nächte konnten wir auf Kosten von “Kitty” in ein Zimmer upgraden. Heute haben wir abgegammelt; sind in den Pool des Hostels gegangen; haben Footprints editiert und veröffentlicht und haben diverse Videos nach YouTube und in die Dropbox hochgeladen. Ab 13:00 Uhr sind wir dann in den Ort Bonito geschlendert und haben dort auch ein späteres Mittagessen gehabt. Das Essen war ein toller Fisch und eine gute Flasche Weißwein in guter Atmosphäre und zu zivilen Preisen (43 Euro).

    Heidi:
    Ich habe es genossen, im Bett zu liegen und dem Regen zuzuhören. Wir haben gut geschlafen und ich erspare mir vor dem Frühstück die Dusche. Der Schweiß läuft bei der Hitze sowieso gleich den Rücken runter und der Pool wartet. Wir schlafen etwas länger, haben wieder das einfache Frühstück und entscheiden uns, trotz der vielen Aktivitäten, die man hier machen kann, einfach zu relaxen. Es gibt auf dem Weg nach Boa Vista noch vieles zu sehen. Also verbringen wir die Hälfte des Tages am Pool. Als sich der Hunger meldet, gehen wir in die Stadt. Unsere Lodge liegt am Ende, das „Zentrum“, wenn man von einem Zentrum sprechen kann, liegt am anderen Ende, ca. 3 km entfernt. Wir suchen ein Restaurant mit einer guten Fischkarte und ich bin etwas irritiert, als Wolfgang überlegt, in ein Büffet-Restaurant zu gehen. Ich mag diese Art Essen überhaupt nicht mehr. Wir finden ein schönes Restaurant mit Außenbereich und wir bestellen einen guten Fisch mit leckeren Beilagen. Dazu gehört eine gute Flasche Weißwein, die wir tatsächlich auch schaffen. Wir verlängern mit Dessert und guten Kaffee unseren Aufenthalt dort. Die Bedienung ist sehr, sehr freundlich und wir genießen es. Nach dem zweiten Versuch bekommen wir in einer Bank sogar Geld aus dem Automaten. Ich kaufe zwei einfache Kleider, die ich auf der Tour anziehen kann und glücklich schlendern wir zurück. Hier relaxen wir bis zum Schlafengehen. Morgen geht es „erst“ 8.00 Uhr weiter.

    Anmerkung von Wolfgang:
    Seit Sommer 2020 beschäftige ich mich intensiv mit dem erlernen der spanischen Sprache. jetzt weiß ich auch, das "Bonito" = "SCHÖN" heißt. Ich habe angefangen mit ROSETTA STONE zu lernen. Aber dann hat mir Amber DUOLINGO. Seit dem bin ich ein großer Fan von DUOLINGO. Tendenziell lerne ich mittlerweile gute 2 Stunden pro Tag Spanisch und mache gute Fortschritte.

    Editiert am 09.11.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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  • Day320

    Boca da Onça

    November 6, 2016 in Brazil ⋅ 🌙 18 °C

    Der Ausflug zum Boca da Onça war als einer der anstrengendsten Trips angekündigt und wir haben uns auf einiges vorbereitet. Letztendlich laufen wir im Entenmarsch immer nur ein Stückchen bis das nächsten Fotomotiv erreicht ist und die Brasilianer ihre Selfie-Orgie starten können... Schöne Motive sind es allemal...Read more

  • Day100

    Brasilien - Bonito

    October 9, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 34 °C

    Ein Schwarm mir unbekannter Fische schwimmt gerade mal eine Armlänge vor mir im Wasser. Während der Strom des Flusses mich sanft mit sich trägt, schwimmen mehr Fische vorbei und ich erkenne eine für mich total neue Unterwasserlandschaft in dem Süßwasserfluss - froschgrüne Gräser, silbern schimmernde Steine, umgefallene Bäume und, und, und. Ich bin bereits an vielen verschiedenen Orten geschnorchelt, aber zuvor noch nie in einem Fluss und noch nie in so klarem Wasser mit einer Sichtweite von locker 50m. Floating im "Rio do Prata" hieß dieses Erlebnis wo man an einer Stelle im Fluss einsteigt und sich dann mit Maske und Schnorchel einfach 2km den Fluss hinabtreiben lässt. Leider habe ich meine Go Pro nicht dabei und konnte daher keine Fotos machen.

    "Bonito" ist der Ausgangspunkt für ca. 40 verschiedene Attraktionen die jedes abenteurer Herz schneller schlagen lassen - schwimmen in Wasserfällen, abseilen in Schluchten, wandern in einzigartigen Höhlen, Schnorcheln und eine einzigartige Tierwelt beobachten. Ganz im Westen Brasiliens gelegen und fast an Paraguay grenzend gilt "Bonito" mit seiner unglaublichen Landschaft als ein geheimes Paradies der Brasilianer, andere, nicht brasilianische Touristen verschlägt es hier nur sehr selten hin.

    Gerne hätte ich viele weitere Aktivitäten gemacht aber leider ist Bonito bisher das teuerste auf meiner Reise und daher nicht konform mit meiner "low Budget" Reise. Neben dem "floating" habe ich noch "Buraco das Araras" besucht, ein natürlich entstandenes ca. 100m tiefes Loch in dem seit Jahrhunderten zahlreiche Tiere leben von denen keiner weiß wie sie da rein gekommen sind und so lange überleben konnten.
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You might also know this place by the following names:

Bonito, বোনিটো, Բոնիտու, BYO, ბონიტუ, Бониту, 博尼塔

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