Brazil
Bonito

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16 travelers at this place:

  • Day77

    Wasserspass am See

    December 15, 2017 in Brazil

    Wir standen gegen 8 Uhr auf, um im Hotel zu frühstücken. Dann hieß es in der „Stadt“ (ungefähr 4-5 Blocks weiter) ein paar Erledigungen zu machen. Es war bereits unglaublich heiß und die Sonne brannte unerbittlich. Wir bräuchten daher mal wieder Sonnencreme, die in der südlichen Hemisphäre unseres Planeten auch erst mit Faktor 20 oder 30 beginnt und sich bis Faktor 99 hochzieht. Wir blieben beim guten Faktor 50. Gegen Mittag mieteten wir uns dann ein paar Fahrräder (Frederico unser Gastgeber half uns dabei gerne, netter Typ) und mussten dann knappe 7 Km aus Bonito rausfahren, wo wir an einen See wollten. Da die Fahrräder hier jedoch teilweise älter als wir zu sein scheinen, erwischte Chris das Fahrrad mit einem Gang und Steffi das moderne mit 21 Gängen. Die 7 Km aus Chris Sicht fühlten sich ungefähr so an wie die Überquerung der Alpen, da es teilweise steil bergauf ging. Während Steffi gemütlich ca. einen halben Kilometer vorgefahren ist, strampelte Chris als wenn er ungedopt die Tour de France gewinnen wollte. Irgendwann war die Tortur bei 37 Grad auch vorbei und wir kamen an den See, wo wir uns dann erstmal stärken mussten. Wir hatten hier ein Tubbing gebucht und konnten daher alles, was die Location am See zu bieten hat auch nutzen. Und so stiegen wir auf die Bretter und machten Stand-Up-Paddling (was scheinbar im englischen nur als „Paddleboarding“ bezeichnet wird). Nachdem Chris es in Warnemünde noch nicht geschafft hatte auch auf dem Brett zu stehen, schaffte er es hier beim ersten Versuch (was wohl auch am ruhigem See lag). Wir drehten ein paar Runden und gingen auch ins Wasser, was aber keine wirkliche Abkühlung darstellte, da es super warm war. Dann ging auch irgendwann das Tubbing los. Auch hier mussten wir erstmal ein wenig durch den Dschungel laufen. Dabei erklärten uns die Guides auch immer, wo die erste Hilfe Kästen sind, die mit einem Zahlenschloss gesichert sind. Die Codes wussten die Jungs dann aber auch leider nicht. Wir bekamen die Technik erklärten und bestiegen einen kleinen Reifen. Dann ging es los. Bereits beim ersten Wasserfall lag Chris dann auch im Wasser, was scheinbar eine kleine Rache für das 7:1 vor drei Jahren war. Danach ging war dann weiter und wir durften eine Menge Blödsinn auf den Reifen machen. Während Steffi darauf Joga-Übungen und Surfbewegungen machte, blieb Chris eher auf der sicheren Seite. Daneben schmissen wir uns dann auch Gegenseitig ins Wasser und fuhren die Wasserfälle mit verschiedenen Stilen herunter (besonders beliebt war der „Kamikaze“). Heruntergefallen ist dabei aber keiner mehr von uns. Da wir vom Tubbing ein umherschaukeln auf dem Wasser ohne große Action erwarteten, war dies eine willkommene Überraschung. Die beiden Guides hatten aber scheinbar auch eine Menge Spaß und feixten auch kräftig mit rum. Nach dem Tubbing blieben wir auch noch ein wenig am See, wo wir wieder ins Wasser gingen, Kanu fuhren und das Zip-Lining ausprobierten. Dabei hält man sich mit den Händen an einem Griff fest und fährt dann über das Wasser. Unterwegs lässt man sich - wenn man möchte - dann einfach ins Wasser fallen. Der schwierigste Part ist aber aus knapp 5 Metern einmal abzuspringen und sich dabei gut festzuhalten. Gesagt getan, machten wir beide hier 1-2 Runden und dann hieß es auch wieder Rückfahrt mit dem Fahrrad. Unterwegs fanden wir dann auf der Straße noch eine Schildkröte, die unser Begleiter Keith dann über die Straße trug. Das arme Ding war von dem Verkehr so eingeschüchtert, dass es auf dem (provisorischen) Fahrradweg stehen blieb und Kopf und Gliedmaßen einzog. Während Chris die Tour de France das zweite Mal fuhr (so wie er schwitzte, kann es ein kein kleinerer Wettbewerb gewesen sein), entspannte Steffi schon ein paar Minuten bevor dann auch Chris und der Rest ankam. Morgen geht es nun in die Tiefen des Pantanals und wir werden drei Tage mit brasilianischen Cowboys, Piranhas und Kaimane abgeschattet von der Außenwelt überstehen müssen. Mit Glück schleicht sich vielleicht auch ein Jaguar oder Puma an uns heran.Read more

  • Day76

    Im Inneren eines Aquariums

    December 14, 2017 in Brazil

    Wir kamen mit unserem Nachtbus gegen 7:30 Uhr in Bonito an. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Ort mit knapp 20.000 Leuten, der sich quasi dem Öko-Tourismus verschrieben hat und nur eine bestimmte Anzahl an Besuchern überhaupt zulässt. Hier ist es vor allem sehr heiss und wir hatten schon am frühen Morgen um die 30 Grad, wobei die Temperatur bis auf37 Grad ansteigen sollte. Der Ausflug galt als erstes einem Supermarkt, da wir bei der Hitze viel Wasser brauchten und Steffi nicht ohne ihre Snacks leben kann. Für M&Ms ist sie auch bereit ein halbes Vermögen in brasilianische Real zu bezahlen. Chris gab sich mit einem Liter Kokoswasser zufrieden, welches nicht nur unglaublich erfrischend ist, sondern uns auch wiederbelebte (an dieser Stelle möchten wir auch noch kurz die hier überall erhältliche Guarani- Limonade erwähnen, die unglaublich lecker ist). Wir buchten bereits vorab einen Schnorchelausflug und wurden hierfür bereits um 11 Uhr vom Hotel abgeholt. Unser Fahrer war Argentinier hieß mit Nachnamen Baumann und seine Familie väterlicherseits kommt aus Deutschland. Wir fragten jedoch nicht nach dem Grund der damaligen Auswanderung. Er mag Rockmusik, was ihn aber gleich sympathisch machte. Und so ging es mit Guns‘ N Roses und System of a Down die abenteuerlichen rotgefärbte Straßen zu der Farm. Wir fuhren dabei vor allem durch landwirtschaftliche Flächen, wo sich Ochsen, Kühe und andere Nutztiere fanden und überall fanden sich kleine rote Hügel, die von Termiten oder Ameisen stammen. Die Farm war wirklich eine schöne und schattige Oase in der sonnengetränkten Landschaft. Nachdem wir ein kleines Sandwich verdrückten und uns für die nächsten Stunden stärkten, ging es auch schon los. Wir zogen die Wetsuits an und mussten uns kalt abduschen und jeglichen Rest von Sonnencreme und Mückenspray entfernen. Dann gab es eine Einführung in die Flüsse, in denen wir Schnorcheln sollten und ein paar Warnungen (Bisse und giftige Tiere, Schlangen etc.) sowie den Hinweis, dass die Umwelt hier besonders zu respektieren sei. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Jeep mussten wir dann noch knapp 40 Minuten durch den Dschungel laufen und wurden hier von Mücken ohne Ende attackiert. Wir wurden aber relativ verschont, was an den Wetsuits und unseren UV-Shirts lag. Daneben gab es verschiedene Vögel und Bäume zu bestaunen. Der Dschungel barg ein wenig kühle an dem heißen Tag. Dabei kamen wir auch an einem glasklaren Fluss vorbei, der Sichtweiten von weit über 40 Metern bietet. Am Ende der Wanderung sollte es auch genau in diesen Fluss gehen. Diese Klarheit hat der Fluss aufgrund des Limestones, der das Wasser unglaublich genau filtert. Das Wasser ist grundsätzlich auch trinkbar, aber die Mineralienkonzentration ist so hoch, dass einige Leute davon Magenprobleme bekommen. Wir durften dann den Fluss besteigen. Die Regeln waren einfach: nicht planschen, leichte Schwimmbewegungen, nichts anfassen und nicht auf den Boden stellen. Im Prinzip mussten wir uns daher nur treiben lassen und mit leichten Schwimmbewegungen nachhelfen. Die Aussicht war atemberaubend und die Fische kamen auch interessiert auf uns zu. Teilweise mussten wir sie mit leichten Schwimmbewegungen auch verjagen. Der Boden wechselte von Steinen, zu Sand und zu Unterwasserpflanzen. Dazwischen fanden sich auch Überreste von Bäumen. Dazwischen dann immer wieder Fische in jeder Form und Größe. Wir hatten leider nicht genug Glück, dass wir neben Fischen auch andere Tiere wie Schlangen oder Schildkröten sehen konnten, hatten aber auch so unseren Spaß. Nach knapp der Hälfte der Zeit (insgesamt gute 3,5 Stunden) kamen wir an das Teufelsloch, welches eine Quelle in 4 Metern Tiefe ist, bei der das Wasser mit soviel Druck herauskommt, dass der umliegende Sand dauerhaft wirbelt und wohl auch schon die ein oder andere GoPro verschluckt hat. Hier durften wir dann auch einmal Tauchen und die Quelle mir eigenen Händen berühren. Geschafft haben es jedoch bislang noch nicht viele, da der Gegendruck enorm ist. Steffi versuchte es mehrmals und scheiterte leider. Chris benötigte zwei Versuche und schaffte es dann auch tatsächlich dem Strom zu trotzen und den Boden zu erreichen. Von dort ging es noch weiter durch das Aquarium bis wir an eine Stelle kamen, bei der unser klarer Fluss in einem nicht so klären Fluss mündete. Plötzlich war die Sichtweite auf unter zwei Metern gesunken und das Gefühl änderte sich Rasch, da man nicht mehr wusste, was da so im Wasser ist (und hier gibt es immerhin sich Anacondas). Dafür war das Leben oberhalb des Wassers von besonderem Interesse, da wir hier Tukane - mit ihren großen Schnäbeln - sehen und den „Stimmen“ des Dschungels lauschen konnten. Nach gut einer halben Stunde ging es dann aus dem Wasser und wir fuhren mit dem Jeep dann zurück zur Farm. In Bonito zurück hieß es dann Essen (hier tranken wir eine sog. „Schweizer Limonade“, von der unsere Schweizerin in der Gruppe jedoch noch nie hörte; die Limonade gibt’s in fast allen Restaurants und ist echt super lecker) und Schlafen.Read more

  • Day19

    Bonito

    November 14 in Brazil

    We arrived in Bonito after an epic 16 hr overnight bus. Kat was happy though, gave her more time to sleep!

    Bonito is a tourist town with lots of water based activities nearby. It also claims to be ‘eco friendly’ and hence limits the number of people on each activity (and jacks up the prices). We didn’t realise it was a public holiday, so most were already booked up, but we managed to do two activities; the first of which was the Gruta do Lago Azul (blue lake cave). We had a few factors against us, we both had colds, the sky was clouding over and worst of all, we had a lady in our tour who was sniffing like a F1 car engine, so we weren’t in the best frame of mind. However even at our happiest it would have been laborious shuffling along for over an hour whilst every stalactite was detailed in Portuguese in what could have been done in 20 mins. Adding to this was a cautionary tale for all millennials, don’t go somewhere because it looks beautiful on Instagram, it probably won’t without a filter. The “black cave” was the reality for us, but I did cheat with a night mode shot to make it look more impressive.

    In the afternoon we went snorkelling. A buffet lunch was included which set us up nicely for the activities ahead. The highlight of which was floating down a crystal clear river past various fish and the odd crab. I finally understand why people like snorkeling, even if I did need a current behind me and a life jacket on to feel like I could swim like a pro! At the end our driver encouraged us to have a second go at the buffet, I doubt we were supposed to but hey we are on a budget and it was delicious. In particular there was a banana curry that I’ll have to find a recipe for.
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  • Day34

    Bonito

    October 25, 2016 in Brazil

    Deel twee van onze tour van de Pantanal was de bestemming Bonito. De naam zegt het al; daar is iets moois!
    Het stadje zelf is een toeristisch gat wat zich vooral richt op de natuur er omheen. Vlakbij Bonito ligt de Rio Prata, een rivier met het op een na helderste rivierwater ter wereld. Klinkt mooi en dat is het ook! Helemaal omdat er ook heel veel vissen zwemmen. Hier zijn we 2 kilometer lang door de rivier gaan snorkelen. De foto's zullen meer zeggen.

    In de middag zijn we naar een sinkhole geweest waar nu heel veel ara's (papegaaien) leven. Dit was iets minder boeiend of zijn we nu al verwend...?
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  • Day100

    Brasilien - Bonito

    October 9 in Brazil

    Ein Schwarm mir unbekannter Fische schwimmt gerade mal eine Armlänge vor mir im Wasser. Während der Strom des Flusses mich sanft mit sich trägt, schwimmen mehr Fische vorbei und ich erkenne eine für mich total neue Unterwasserlandschaft in dem Süßwasserfluss - froschgrüne Gräser, silbern schimmernde Steine, umgefallene Bäume und, und, und. Ich bin bereits an vielen verschiedenen Orten geschnorchelt, aber zuvor noch nie in einem Fluss und noch nie in so klarem Wasser mit einer Sichtweite von locker 50m. Floating im "Rio do Prata" hieß dieses Erlebnis wo man an einer Stelle im Fluss einsteigt und sich dann mit Maske und Schnorchel einfach 2km den Fluss hinabtreiben lässt. Leider habe ich meine Go Pro nicht dabei und konnte daher keine Fotos machen.

    "Bonito" ist der Ausgangspunkt für ca. 40 verschiedene Attraktionen die jedes abenteurer Herz schneller schlagen lassen - schwimmen in Wasserfällen, abseilen in Schluchten, wandern in einzigartigen Höhlen, Schnorcheln und eine einzigartige Tierwelt beobachten. Ganz im Westen Brasiliens gelegen und fast an Paraguay grenzend gilt "Bonito" mit seiner unglaublichen Landschaft als ein geheimes Paradies der Brasilianer, andere, nicht brasilianische Touristen verschlägt es hier nur sehr selten hin.

    Gerne hätte ich viele weitere Aktivitäten gemacht aber leider ist Bonito bisher das teuerste auf meiner Reise und daher nicht konform mit meiner "low Budget" Reise. Neben dem "floating" habe ich noch "Buraco das Araras" besucht, ein natürlich entstandenes ca. 100m tiefes Loch in dem seit Jahrhunderten zahlreiche Tiere leben von denen keiner weiß wie sie da rein gekommen sind und so lange überleben konnten.
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  • Day174

    Bonito

    May 20, 2016 in Brazil

    So we eventually arirved, the bus journey took 8 hrs instead of 5, but thats to be expected now were back in Brazil. We get a taxi to the hostel as its right on the other side of town and to be honest i just want to get there now. We are allocated our room and when i open the door its two twin beds so i go back to reception and they move us to another room. We dump our bags and head to the travel agency attached to the hostel. Even though its out of season we have been warned that it can be difficult to get booked onto the abismo tour and that is exactly the case. There are no places available saturday or sunday and Monday we are supposed to be catching a bus to Santarem, so we decide on another trip called Lake Mysteriousa and can also join his with a trip Buracu de Arasas. Once the trips are booked we then have to book transport to get ther and guess what? The bus is full so we have to opt for a taxi. Once trips are booked we heaad out to exploore town. The town is literally one street that is a main road about 1mile long with various shops either side, most of them being clothes shops, expensive ones at that. This place is really geared up for rich people tourism, and most of them are Brazilians. Mark goes into the garage while i do a little winow shopping and when he comes out i wave him, i point to the shop im going in and ther is no sign of him, so i go back outside and look for him ... nowhere to be seen. I think he must have carried on walking so i walk to the end of the street and back down again to the garage looking in every bar as i go, but still no sign. Its a good 15 minute walk back to the hostel , but i can only think thats where he is. Sure enough hes showered and ready to go out for something to eat so we walk back to a restaurant at the start of town. When were handed a menu i nearly die , the options are Caman, alligator and turtle, my being concern is how is this affecting the natural world here. The whole reason we come to these areas is to see the wildlife in its natural habitat, and here it is being served on a plate , not quite what i had in mind . Mark orders the pirhana soup and i just stick with a steak, and accomany it with my first caiirinha since being back in Brazil. We both enjoy the meal thoroughly and make the walk back to the hostel. In the bar on site its buy one get one free on the caiirinhas so it would be rude not to, and we sit chatting to a German couple and Frederico the bar man. After 3 drinks i am well on my way to being boozy and shortly after retire to bed as we have an early start in the morning.Read more

  • Day21

    Le monde est petit

    March 16, 2017 in Brazil

    Aujourdhui nous avons eut la surprise de retrouver Nico (le frère de Nonore£ et sa copine Yasmina au petit déjeuné de notre hostel de Bonito. Qui aurait cri retrouver 2 Livryens à l'autre bout du nonde! Nous avons donc décidé de passer la journée ensemble.
    Nous sommes allés en vélo (loués à l'auberge) jusque aux bains municipaux. La balade de 15km environ était très sympa et les bains remplis de poissons nageants dans une eau cristaline. Le lieu était vraiment beau et nous avons profité à fond se chaque rayons de soleil!Read more

  • Day19

    Pantanal (qlq clichés en plus)

    March 14, 2017 in Brazil

    Notre séjours au Pantanal est maintenant terminé. On dit souvent que le roi du Pantanal c'est le jaguar mais pendant six semaines autour de mars c'est le moustique. On ajoute a ca l idée de dormir en camping ⛺️ avec au menu tempete pluie et vent, et chaton en manque d affection: on se retrouve avec quelques heures de sommeils un tres gros rhume pour moi et deux cents boutons de moustiques pour Ariane. Le Pantanal nous aura tué. Bon, mis a part chaleur et moustiques ce territoire reste magestueux et SAUVAGE. Un nombre d oiseaux incroyables, Toucans harats kingyfisher comme disait le guide Les caimans et autres nous auront bien régalé. Ballades a cheval peche de pirhanas, la fameuse ballade ds la jungle que nous renommeront openbar do gringo por mosquito.. Direction bonito piur une monde sans moustiquesRead more

  • Day22

    Grotte lago azul

    March 17, 2017 in Brazil

    Aujourd'hui nous sommes allé visiter une grotte appelée la Gruta do Lago Azul, ou la grotte du lac bleu. Elle possède en effet un lac à plus de 200 pieds de profondeur, dont l'eau prend une couleur bleue particulièrement belle lorsque le soleil brille à travers un trou dans le plafond de la grotte, et rend l'eau scintillante dans la lumière.
    Nous n'avions pas un ciel bleu lors de notre visite mais les couleurs étaient tout de même extraordinaires.
    Le lac est alimenté par une rivière souterraine dont la source n'a pas encore été localisée.
    En 1992, une expédition franco-brésilienne a fait de la plongée en grotte et a trouvé des milliers d'os d'animaux préhistoriques : des fossils de mammifères géants de l'ère Pleistocène qui se trouvaient au fond de la grotte.
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You might also know this place by the following names:

Bonito, বোনিটো, Բոնիտու, BYO, ბონიტუ, Бониту, 博尼塔

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