Brazil
Jericoacoara

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14 travelers at this place:

  • Day142

    Semaine Kite à Jericoacoara

    January 29 in Brazil ⋅ ⛅ 30 °C

    Jericoacoara ou Jeri de son petit nom est l'un de nos gros coup de cœur de voyage !

    Jeri, c'est à la base un village de pêcheurs dans dans le désert proche de la mer, c'est aujourd'hui un peu plus que ça parce que Jeri attire beaucoup de touristes chaque année, mais elle a su garder une atmosphère authentique et bien spécifique à ce lieux avec ses rues sablées, ses soirées samba, ses roulottes sur la plage, et ses dunes de sables tout autour que l'on aperçoit dès qu'on s'élève un peu.

    Alors j'hésite à dire toute la vérité, parce que si mon frère Jerem en apprend trop, il risque de partir et jamais revenir. Je sais pas pourquoi mais j'ai le sentiment que le combo 8 mois de kite dans l'année sur des spots de malade, teuf, samba, du cheval dans les dunes, du buggy (4x4) et du quad comme moyen de locomotion dans le désert et surf pour alterner avec le kite [fin du combo] peut facilement lui plaire. (on ira ensemble mon p'tit Jerem, mais tu n'y restes pas hein! ;)

    Sans rire c'est vraiment un endroit génial, où tout le monde y trouve son compte, les paysages sont magnifiques, ça regorge d'activités sportives et de belles plages, plein de super bars et restos! Ce qui en fait un super endroit pour venir en famille ou avec des potes! On reviendra c'est suuuur.

    Pour nous, c'était des vrais vacances au milieu du voyage, on s'est posé 1 semaine et c'était le bonheur! On en a surtout profité pour faire du kiiiiiite! Moi j'ai perfectionné mon style (enfin j'ai repris un cours pour me remettre à niveau surtout parce que ça faisait 1000 ans et que j'avais un peu peur, puis j'ai loué) et Arthur a pris un stage et c'est un champion du monde, il cruise tranquilou maintenant.
    C'était vraiment muyto geniaaal, profs très cool, ambiance très sympa sur le spot, tout le monde s'entraide et ça on aime bien ! On a eu de la chance parce que c'était pas la saison du vent, mais on naviguait quand même en 7 ou en 9 donc ça soufflait bien.

    Donc voilà, on s'est renseigné sur les vols direct depuis la France, on a clairement l'intention de revenir avec vouuuus!

    Gros bisous !
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  • Day4

    Jericoacoara

    September 6 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Morgens um 7 nehmen wir den Bus nach Jericoacoara, ein kleines Surfer-Hippie-Dörfchen, welches aufgrund der starken und konstanten Winde ideal für Kite- und Windsurfer ist. Die Stadt liegt in einem Nationalpark und darf nur von ausgewählten Fahrzeugen befahren werden, weshalb wir in einem Geländewagen von der nächst größeren Stadt nach Jericoacoara gefahren werden.
    Am ersten Tag schlendern wir durch die Stadt und schauen den Sonnenuntergang an.
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  • Day9

    Sandstadt Jericoacoara

    September 10 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Etwas gerädert ging es am nächsten Morgen Richtung Jericoacoara. 5 Stundenbusfahrt und etwa 250 km lagen vor uns. Leider war die Straße mit Schlaglöchern übersät und somit nicht unser Freund. Jedoch überstanden wir es unbeschadet und konnten die letzte Stunde im allradgetriebenen Fahrzeug antreten. Die Straßen wurden langsam durch Sand ersetzt und Regenwasserlagunen ließen das Herz ein wenig höher schlagen. Jeri selbst hat wenig mit einer typisch brasilianischen Stadt gemein. Stromleitungen sind unterirdisch verlegt, Straßenlaternen sind eine Fehlanzeige, stattdessen wird die Straße durch die Lichter der Geschäfte beleuchtet und die Straßen sind mit Sand überzogen. Alles in allem eine traumhafte Stadt mit eigenem Flair.Read more

  • Day30

    Letzter Tag in Jeri

    September 29 in Brazil ⋅ ☁️ 30 °C

    Der letzte Tag war nochmal ein richtiges Highlight. Pedro und ich besuchten am Morgen einen Bekannten von ihm, der ein Haus mit riesigem Grundstück direkt an einer Lagune hat. Der schnellste Weg ist mit einem kleinen Boot hinüber zu segeln. Pedro und seine NGO planen ein Festival auf seinem Grundstück zu veranstalten, um dies zu besprechen besuchten wir also Luiz. Dieser hat wohl schon öfter Hippiefestivals veranstaltet und war sehr aufgeschlossen für die Idee. Er führte uns ein wenig herum und zeigte uns sein selbstgebautes zweistöckiges Baumhaus, das doch sehr bedenklich im Wind schwankte. Dann badeten wir noch in der Lagune und Fernanda, die dort gerade Urlaub machte, zeigte uns wie man Kombucha herstellt. Mit Luiz konnte ich mich noch ein wenig über seine Bewässerungstechnik und seine Anbaumethoden unterhalten. Fernanda und ihr Mann fuhren uns dann netterweise mit dem Auto zurück nach Jeri.
    Nach einer Dusche erkundeten wir mit Leandro noch den Strand. Auf einer Düne schauten wir den Surfern, Standuppaddlern und den Kitern zu, die im Licht des Sonnenunterganges die letzten Wellen ausnutzten.
    Als es dunkel wurde, machten wir uns auf den Weg zum Café Jeri, eine Bar auf dem Dach eines wunderschönen Hotels. Dort herrschte richtige Partystimmung. Hübsche Menschen mit Drinks in der Hand, eine Lichtshow und laute Bässe über den Dächern der Stadt. Das Highlight war aber die Meerjungfrau, die unter Wasser in einem Aquarium den Menschen Blubberblasenküsse zuwarf. Ich hätte ihr stundenlang zuschauen können. Das ist auch vielleicht mein neuer Traumjob: professionelle Meerjungfrau.
    Als der Hunger drängte, besuchten wir noch einen kleinen Markt, auf dem Jeri-typische Kunst, Kleidung, Essen und Kosmetik verkauft wurden. Zwei Frauen in langen Kleidern sangen live entspannende Lieder. Besonders gut gefielen mir die bemalten Steine und Muscheln sowie die Kleider und der Cachaça in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Dann besuchten wir ein arabisches Restaurant, wo wir Falafeln, Hummus und Baba Ganoush schlemmten.

    Um 22:30uhr nahmen wir schließlich den Jeep nach Jijoca, von wo der Nachtbus nach Fortaleza startete. Heute morgen um 5:30uhr kamen wir hier an.

    Heute Abend um 23Uhr geht es dann schon zurück nach Deutschland! So schnell ist ein Monat vergangen.
    Ich habe so viel erlebt und gelernt. Unglaublich tolle und interessante Menschen kennengelernt und mich weiterentwickelt. Ich bin sehr dankbar für diese tolle Erfahrungen und bin mir sicher, dass dies nicht mein letzter Besuch in Brasilien war!
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  • Day28

    In love with Jericoacoara

    September 27 in Brazil ⋅ ⛅ 30 °C

    Ich bin verliebt in einen kleinen Ort namens Jericoacoara! Inmitten eines Nationalparks, umrahmt von weißen Dünen und dem strahlend blauen Meer, liegt dieses Juwel. Reisebussen ist es nicht erlaubt dort hinzufahren, also fuhren wir wieder mit den altbekannten schaukelnden Jeeps durch die Dünenlandschaft. Zwischendrin leben Eselherden, die früher als Transportmittel genutzt wurden. Heute, da es Strandbuggys gibt, wurden sie frei gelassen und leben wild um die Stadt herum.
    Wir wohnten dort bei einem Bekannten von Pedro der eine Pousada besitzt. Im Gegenzug zu einer Massagetherapie, was Pedro als Nebenjob macht, durften wir dort kostenlos wohnen. Von der Dachterasse schauten wir uns den Sonnenuntergang an, bevor es uns ins Zentrum zog. Eine großartige Möglichkeit mein neues Kleid auszuführen. In der Stadt sind Autos nicht erlaubt, die Straßen sind komplett aus Sand. Im Zentrum tummeln sich Menschen in den Restaurants und direkt am Strand stehen Caipirinhastände neben einer Tanzfläche. Reisende Künstler verkaufen handgemachten Schmuck. Überall ist Musik!
    Am ersten Abend gingen wir vegane Burger essen mit Leandro unserem Gastgeber. Später bummelten wir noch durch die Straßen und redeten vor dem Haus über Gott und die Welt. Was für ein wunderschöner erster Tag!
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  • Day29

    Cashews

    September 28 in Brazil ⋅ ⛅ 30 °C

    Am Samstagmorgen frühstückten wir in der Morgensonne auf der Dachterasse. Zu Tapioka mit Banane und Granola gab es Saft aus dem Cashewapfel. Eine ganz neue Erfahrung, irgendwie schmeckt dieser seltsam, aber auch gut. Gegen 12uhr begann dann unsere Tour. Leandros Freunde Manu und Breno holten uns mit ihrem dicken Range Rover ab und dann ging es in die Dünen. Der erste Stop war ein wunderschöner Baum, der sich sehr gut zum Fotos machen eignet. Unser eigentliches Ziel war aber das Buraco Azul, das blaue Loch. In der Regenzeit bilden sich in den Dünen von Jeri jedes Jahr Süßwasserlagunen. Buraco Azul ist dieses Jahr zum ersten mal erschienen und einzigartig in seiner Farbe! Durch den weißen Sand darunter erscheint das Wasser extrem blau. Es war wirklich ein atemberaubender Anblick! So eine Farbe, wie ein Pool, habe ich noch nie einfach so in der Natur gesehen.
    Hier verbrachten wir die Zeit damit von den hohen Rändern ins Wasser zu springen, in den Hängematten zu liegen und ein paar eiskalte Bier zu trinken.
    Dann fuhren wir zu einer Cashewfarm. Hier um Jeri wachsen überall diese Bäume und der typische süßliche Geruch liegt in der Luft. Jeder Cashewapfel trägt genau einen Kern, aus dem nach etlichen Prozessen die Cashewnuss wird, die wir kennen.
    Die herabgefallenen Früchte werden gesammelt und die Kerne in der Schale werden für mehrere Tage in die Sonne zum trocknen gelegt. Dann werden diese gekocht. Wieder getrocknet, gekocht. Danach wird per Hand jedem Kern die Schale entfernt und das Innere, was wir als Cashewnuss kennen wird über Feuer geröstet. Insgesamt liegen die Cashews 5 Tage in der Sonne und werden 3 Tage gekocht und geröstet. Unglaublich was für eine Arbeit dahinter steckt. Wenn man das betrachtet, ist der ja recht hohe Preis der Cashews ziemlich gering.
    Der Besitzer der Cashewfarm erklärte uns die verschiedenen Prozesse und ließ uns einige frische Früchte von den Bäumen pflücken. Dann fuhren wir zu seinem Haus direkt gegenüber, wo wir die Nüsse dann auch probieren durften. Er zeigte uns außerdem ein Likör aus den Früchten und eine Art Cashewkombucha. Super lecker! Ich kaufte mir auch gleich ein Kilo der tollen Nüsse.
    Am Nachmittag ging es dann mit der untergehenden Sonne zurück in die Stadt.
    Von der veganen Pizza war noch Gemüse übrig, welches wir mitgebracht hatten. Zusammen mit dem Koch der Pousada zauberte ich für uns alle Knoblauch-Spaghetti mit Gemüsesauce. Manu und Breno steuerten wieder Bier und gute Laune bei. Das Essen kam richtig gut an und alle gratulierten mir dafür. Nach dem Essen gingen Pedro und ich nochmal in die Stadt, denn ich wollte mir die Schmuckstände anschauen. In der Chapada Diamantina habe ich nämlich einen hübschen Stein gefunden, den ich gerne als Kettenanhänger haben wollte. Und es funktionierte. Der Schmuckverkäufer Jupiter drehte mir im Handumdrehen einen hübschen Rahmen dafür. Pedro kaufte noch ein Armband für seine Freundin.
    Dann gingen wir zu diesem Festplatz am Strand mit den Caipirinhaständen. Dort trat gerade ein Feuerakrobat auf, der mit brennenden Fackeln jonglierte. Später kam Leandro dazu, als Pedro und Bett ging, sodass ich nicht allein war. Das war echt cool, ich werde die Caipirinhas aus all den tropischen Früchten vermissen! Einer meiner Favouriten war Erdbeere und Cajá! So fruchtig und lecker! Um 2 Uhr endet die Strandparty und die Leute strömen zum Hauptplatz, um dort den Abend ausklingen zu lassen.
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You might also know this place by the following names:

Jericoacoara

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