Brazil
Silvestre

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Travelers at this place
    • Day 30

      Rio de Janeiro, Brasilien - Part 3

      October 26, 2022 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

      Tag 6:
      Zwei Tage wurde uns nun schon der Anblick der Jesus-Statue verwehrt, da er von Wolken verschlungen wurde. Für heute hat uns die Wetter App zuversichtlich einen wolkenlosen Himmel versprochen. Allerdings sah es bei einem Blick aus dem Fenster überhaupt garnicht danach aus. Egal, letzter Tag, letzte Möglichkeit. Für das ultimative Erlebnis wurde uns empfohlen die Statue weder per Bus noch per Zahnradbahn sondern auf eigene Faust durch den Dschungel zu erklimmen - sofern wir körperlichen Herausforderungen gewachsen sind. Challenge accepted!
      Zuvor waren wir noch im Café Plage, welches sich im Lage-Park am Fuß des Berges befindet. Das Gebäude war wie aus einem Märchen entsprungen, mit einem Pool in der Mitte und einen atemberaubenden Blick auf die dahinterliegenden Berge. Normalerweise auch mit Sicht auf Christus, aber er wollte sich nach wie vor nicht zeigen.
      Jetzt gestärkt, beschlossen wir trotzdem ihm einen Besuch abzustatten.
      Direkt zu Beginn unserer Wanderung sind wir auf eine Grotte voller Stalaktiten gestoßen. Einige Irrwege und Wasserfälle später haben wir dann die offizielle 4 km lange Route gefunden. Wir stießen auf einen weiteren Wasserfall über den wir nur über einen quergelegten Baumstamm kamen. Viele steile und rutschige Wege über die wir uns an den Baumwurzeln und Ästen hoch hangelten. Es wurde immer steiler und die Luft dünner. Kurz vorm Ziel lag vor uns ein riesiger Steinfelsen. Hier haben lediglich Stahlstangen und eine Stahlkette halt geboten. Und als ob der 4km Hindernis-Parcours zum Himmel nicht schon Nervenkitzel genug ist, hofften wir während der gesamten Route nicht ausgeraubt zu werden. Vor allem einzelne Touristen außerhalb einer Gruppe sind hier vermehrt das Ziel, da sie sich hilflos irgendwo im nirgendwo befinden. Da wir auf dem Weg keine Gruppe fanden der wir uns anschließen konnten, mussten wir in den sauren Apfel beißen.
      Irgendwann wurde es um uns herum wieder lichter und wir konnten einen kurzen Blick auf das vor uns liegende Rio erhaschen. Paar Meter weiter legte sich um uns herum ein nebliger Schleier. Wir waren in den Wolken! Der Gedanke von unten bis in die Wolken zu klettern löste ein unvorstellbares Gefühl aus.
      Fast am Gipfel des 700m Berges angekommen, stolperten wir aus dem Dschungel auf eine asphaltierte Straße. Leider (oder zum Glück) bestand der letzte Kilometer nur aus einer sehr steilen und kurvigen Straße. Schweißgebadet riefen wir jedem Bus, der die Touristen hochfuhr „Langweiler“ hinterher 😅
      Endlich oben angekommen, wurden wir von Ameisenbären und Affen begrüßt.

      Wir standen endlich vor der 30 m hohen Statue und es war ein Gänsehaut Moment, der einem schon entwas ehrfürchtig werden lässt (egal ob religiös oder nicht). Einige beteten und andere machten Fotos. Leider hatte sich das Wetter noch immer nicht wie vorhergesagt verändert und alles um uns war komplett bewölkt, was uns den Ausblick auf Rio etwas vermieste. Zu wissen, dass man 700 m hoch ist, aber nicht zu wissen, was unter einem ist, war merkwürdig. Auch Christus Gesicht konnten wir nicht erkennen.
      Wann immer sich die Wolken kurz verzogen und wir die gesamte Staue sehen konnten, schrien die Leute auf, was für einen Magic Moment sorgte.

      Es wurde sehr spät und hoch oben wurde es noch schweißgebadet vom Hinweg schnell sehr kühl. Die ganzen 4km zu Fuß bei anbrechender Dunkelheit wieder runter war uns nicht ganz geheuer. Wir schauten uns gegenseitig an und waren uns einig, dass wir definitiv mit dem Taxi zurückfahren. Das Problem, es dürfen keine Taxen bis nach oben. Also schlichen wir uns in einen der Tourbusse und fuhren ca. 3 min bis zur nächsten Station hinab. Die Taxifahrer verlangten aber so horrende Preise, die wir nicht bereit waren zu zahlen. Nach paar erfolglosen versuchen ein Uber zu rufen, bemerkten wir, dass bis auf ein paar Mitarbeiter niemand mehr da war. Wir gingen die Straße abwärts, um ein Taxi zu finden. Es gab allerdings nur noch den Jungle und uns. Es war schon ziemlich dunkel und wir waren uns einig, dass der Rückweg sehr brisant werden könnte. Vorbeifahrende Autos fuhren ignorant an unseren Rufen vorbei.
      Wir standen vor einem Scheideweg. Der eine Weg führte durch die Micheal Jackson Favela, der andere Weg war deutlich länger und führte am Ende durch eine Favela, die wir nicht kannten. Wir entschlossen uns für das bekannte Übel und gingen in Richtung Micheal Jackson Favela. Nach einiger Zeit sind wir an dem Punkt angekommen, an dem die Abzweigung zur Favela laut Maps hätte sein sollen, allerdings war weit und breit nichts zu sehen. Die nahende Dunkelheit legte die Nerven etwas blank und mit der Zeit im Nacken mussten wir den Weg in die komplett gegensätzliche Richtung nehmen. Der Wettlauf gegen die Zeit wurde angekurbelt. Während wir uns mental auf das bevorstehende vorbereiteten, sahen wir die Lichter eines Polizeiautos. Wir hielten es an als ginge es um Leben und Tod. Wie erklärten unsere Lage und stiegen in den mit Maschinegewehr besetzten Polizeiwagen. Gefühlt war es für uns der sicherste Ort auf der Welt. Wir wurden bis in unseren Stadtteil kutschiert. (Shoutout an Masood, Polizei dein Freund und Helfer). Jesus Christus 🙏🏼

      Zur Belohnung haben wir uns Buffet mit Rodizio-Pizza im brasilianischen Stil gegönnt. Schoko-Pizza und Banane-Karamell Pizza waren unsere Sünde.
      Satt und Chao ging es noch am selben Abend mit dem Nachbus in Richtung São Paulo.
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    • Day 29

      Rio 🤩

      July 28, 2022 in Brazil ⋅ ☀️ 27 °C

      🎶 Si tu vas à Rio, 🎶
      N'oublie pas de monter là haut ! 🎶🎶

      Corcovado, nous voilà ! 🤩

      On nous avait prévenus, il faut y aller tôt le matin ou tard le soir ! On ira donc à 13h 😑 ! 😆😆

      Ben apparemment, on n'est pas les seuls à s'organiser comme des quiches !! 😂
      Et on n'était pas les seuls à vouloir voir le Christ Rédempteur, une des 7 merveilles du monde!

      38 m de haut, 28 de large, c'est la plus grande statue du Christ au monde ! Elle se trouve en haut du Corcovado (plus grande forêt urbaine au monde: Tijuca), est visible de partout dans Rio, surplombe une des plus grande baie du monde (Guanabara) et surtout ... C'est "le" symbole de Rio !!!

      On a attendu 2h pour pouvoir prendre le petit train qui nous emmène au sommet, ça nous a pas transporté ... Enfin si ... Enfin non ... Enfin si, mais non !

      La seule petite deception du Christ, c'est pour la partie technique ... il est fait en béton armé ... On ne s'attendait pas à une statue en or, mais quand même 😅
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    • Day 3

      Corcovado y Copacabana

      February 9, 2023 in Brazil ⋅ ☀️ 26 °C

      Par Arzhêl

      La météo s'est trompée, quelle bonne surprise ! Le beau temps était de la partie. Jésus nous attendait du haut de ses 30 +750m de dénivelé et nous l'avons retrouvé. Après 2h de crapahutage dans la jungle (jongle ?) depuis le parque Lage, le seigneur nous a accueilli à bras ouvert, accompagnés accessoirement d'une bonne centaine de touristes. Cependant le lieu n'en a pas perdu de son charme.

      La prochaine étape nous amène, sans intention aucune, à Copacabana. Enrique (prononcer En'hique), notre chauffeur du moment, nous en apprend muito sur le Brésil et les villes que nous souhaitons visiter plus tard. Il se trouve que les caipirinha sont du folklore local et nous sommes là pour découvrir la culture avant tout !

      Une brésilienne sur la plage, quelques boissons du coin et nous rentrons avec Marcus (prononcer Markch) à Lapa autour d'un débat footbalistique intense (Markch est fan de Dortmund et de Flamengo, le club rouge et vert de la ville bien sûr ).
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    • Day 115

      Corcovado

      February 26, 2023 in Brazil ⋅ ☀️ 29 °C

      par ninette

      coucou la compagnie, d’abord mes plus plates excuses pour ce retard mais à rio la vie est une fête alors j’ai pas trop pris le temps d’écrire

      (dailleurs je préfère vous prévenir que c’était vraiment trop génial mais que mon écriture va peut être pas refléter à quel point c’était génial car je vous écris depuis le bus de 25h direction l’argentine, on a quitté nos copains ce matin donc je suis un peu tristoune. MAIS L’AVENTURE REPRENDS)

      reprenons donc à jeudi.
      lever aux aurores pour les 7 protagonistes, car ce matin on va au corcovado à pied soit 700m de dénivelé et un peu plus de 1h30 de rando. On marche dans la jungle avec le nez en l’air parce que la rumeur court que l’on peut voir des singes malheureusement ce ne sera pas pour cette fois. mais le paysage est vraiment cool, la chaleur par contre beaucoup moins on sut beaucoup heureusement que mere nature a placé des cascades sur notre chemin pour nous rafraîchir
      au bout de 1h30 on arrive au pied d’une des 7 merveilles du monde, c’est immense et vraiment impressionnant. avec flav on est vraiment trop contente parce que avant même de savoir quel pays on allait visiter on savait qu’on allait aller à rio et on s’était promis de monter au corcovado à pieds. Hop on coche un objectif sur notre bucket list
      il y a vraiment beaucoup de touriste là haut car il y a environs 10 minibus à la minute qui débarquent leur flot de passager, on fait donc pleins de photo cliché et on traîne pas trop car c’est finalement pas très agréable d’être dans cette foule de touriste.
      On redescend à moitié à pied à moitié en uber pour pas perdre trop de temps car on veut aller visiter le célèbre jardin botanique ensuite, malheureusement quand on arrive devant on se rend compte que c’est plus chère que ce qu’on pensait qu’il fait payer en liquide et qu’il faut porter un teeshirt (je suis personnellement en haut de maillot de bain et le garde est intransigeant là dessus), on réfléchit à une solution longtemps devant l’entrée ce qui nous permettra de voir des petits singes trop mignon, hop encore un objectif réussi
      on rebrousse donc chemin, on reviendra demain mieux équipé et on file à la plage
      les plus téméraires iront se baigner dans une eau infestée de méduse (inoffensives mais sensations vraiment particulière d’après mes comparses, je n’y ai pas mis un pied pour cause de vague)
      en rentre tous à l’appart se doucher et on ressort vite car on a repéré un bloco dans le centre, arrivé sur place les locaux nous informe qu’il commence seulement à 20h et non 18h comme on le pensait, tant pis on patientera en buvant des caipi
      le groupe de percussion fait ensuite son apparition, c’est vraiment cool il y a une super ambiance on s’amuse vraiment beaucoup
      vers 23h c’est retour à l’appart pour accueillir deux nouvelles protagonistes: lella et salomé, encore des copines de Grenoble
      on mange des pizzas tous ensemble à l’appart on discute et on rigole bien (les caipi aident bien) et tout le monde au dodo
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    • Day 5

      Rio de Janeiro, Corcovado (Cristo)

      April 18, 2023 in Brazil ⋅ ☁️ 28 °C

      Cristo Redentor (Christus, der Erlöser) ist eine monumentale Christusstatue im Süden Rio de Janeiros auf dem Berg Corcovado. Die 30 Meter hohe Statue im Art-Déco-Stil stammt aus dem Jahre 1931. Sie wurde Vorbild für zahlreiche weitere große Christusstatuen.

      Cristo Redentor is a monumental statue of Christ in southern Rio de Janeiro on Mount Corcovado. The 30 meter high statue in Art Deco style dates from 1931. It became the model for numerous other large statues of Christ.
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    • Day 228

      Rio de Janeiro - Corcovado

      August 19, 2023 in Brazil ⋅ ☀️ 25 °C

      Le Christ rédempteur fait partie des 7 merveilles du monde. Nous avons donc mis toutes les chances de notre côté pour le voir dans de bonnes conditions. Nous avons mis notre réveil aux aurores et nous avons réservé des places dans le 1er train de 7h20.
      Nous voulions initialement monter à pied par le chemin de randonnée qui traverse le parc Lage, mais les nombreuses agressions répertoriées nous ont convaincus d’opter pour le moyen de transport classique : le fameux train rouge à crémaillère.

      Dès que nous sommes arrivés en haut du Corcovado, les enfants ont bondi du train pour arriver en premier et profiter de quelques minutes de calme privilégié avant la cohue.
      Ce moment était très court, mais il était juste incroyable 🤩
      Nous avons pu admirer le Christ majestueux et la vue imprenable sur Rio avant que la queue pour les poses selfie se forme.
      Cette statue est impressionnante, mais le site sur lequel elle est érigée la rend unique !
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    • Day 10

      Cristo Redentor

      September 10, 2023 in Brazil ⋅ ☁️ 27 °C

      Another (New) Wonder of the World crossed off our list. Good thing they keep changing the list or we'll run out soon.

      Christ the Redeemer standing at over 700m high he definitely has a remarkable view up there. Facing towards Meccah, he overlooks Rio itself. You are able to look up from almost any point, and unless there is a building in the way then you can see him standing there a top the mountain.

      To get up there, there are multiple ways, but the easiest by far is the air-conditioned panoramic train that we took which winds up the mountain side for 20 minutes. Then, take an elevator to go up instead of the 200+ stairs. Our guide Maria knew all the tricks. We were first on the train, first in the elevator, and first to stand there with the other few hundred people all trying to take the perfect Instagram worthy picture.

      Then the Cuppachino monkies came over to visit. Crawling over the side of wall at what appeared to be a terrifying fall, they were perfectly at peace showing off to the cameras.

      We were told, not that I researched this, but originally it was not going to be Christ. The reason why he is called Christ the Redeemer is because Princess Isabel that we learned about in Petropolis was named Isabel the Redeemer for her actions on abolishing slavery. So the statue was going to be in that place. But she said no to that and there was only one person who deserved that place.
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    • Day 4

      Le flop du christ

      February 8 in Brazil ⋅ ☀️ 30 °C

      Notre ascension au Corcovado débute par le parc "parque lage" où se trouve un espèce de temple ou une bâtisse ou jsp du tout ce que c'est mais c'est beau.
      La montée se fait dans la jungle sous cris d'animaux chelous, avec quelques cascades et sur un sentier jonché de fruits géants ressemblant au durian (on a jamais su ce que c'était). Sur le chemin, on a même pu croiser des petits Diddy Kong c'est zinzin non ?
      Bref une fois arrivés en haut, le christ était en plein dans les nuages donc nous n'avons jamais pu observer la vue sur Rio (bien le seum en tout cas) mais ça ne nous empêche pas d'avoir de belles photos du Rédempteur.
      Nous sommes ensuite descendu en grande partie en courant, pour ensuite manger vers 17h30 dans un restaurant mexicain délicieux en guise de récompense.

      Bom dia
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    • Day 4

      Oh Christ the Redeemer & Copacabana

      November 5, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 32 °C

      This morning we made it up to Christ the Redeemer via train, although the hike would have been lovely through the surrounding jungle with all its wildlife, is known for muggings, so we opted to travel 20mins on the cog train to the top with a crowd of festive Santa's 😊🎄"Feliz Natal!". Stunning views 😍👌🌞 in the 36°c heat. In the late afternoon we made it to Copacabana beach to get some sun and watch a beautiful sunset with a Caipirinha in hand! (of course being ultimate tourists 😂😉) and surrounded by the beautifully tanned locals haha.Read more

    • Day 6–10

      Rio de Janeiro Teil 2

      November 4, 2023 in Brazil ⋅ ☀️ 28 °C

      Während meiner letzten Tage in Rio entdecke ich im historischen Zentrum der Stadt einige Spuren der kolonialen Vergangenheit und auch im gehobenen Viertel von Santa Teresa treffe ich auf eine alte Straßenbahn, die mich stark an Lissabon erinnert. Hier habe ich außerdem das Glück, auf ein kleines Konzert zu stoßen und nebenbei eine schönen Ausblick genießen zu können.

      Nachdem ich sie nun solange von meinem Fenster aus sehen konnte, will ich schließlich auch der Christusstatue einen Besuch abstatten. Sie zählt zu den sieben Weltwunder der Moderne und ist wohl auch das Wahrzeichen ganz Brasiliens.
      Statt mit dem Bus oder der Zahnradbahn zu fahren, entscheide ich mich dafür, den Weg auf den etwa 700 Meter hohen Berg Corcovado zu Fuß zu absolvieren. Ausgangspunkt ist der wunderschöne Parque Lage und von da an geht es stetig bergauf durch den dichten Regenwald und vorbei an vielen kleinen Kaskaden.
      Oben angekommen ist der Anblick der kolossalen Statue wahrlich atemberaubend und wird durch einen traumhaften Ausblick auf die Bucht von Rio ergänzt.

      Die gigantische Stadt mit über 13 Millionen Einwohnern in der Metropolregion unterscheidet sich grundlegend von allem, was ich bisher in Europa gesehen habe und steckt voller spannender Kontraste. Zwischen modernen Hochhäusern, schicken Kolonialbauten und baufälligen Baracken herrscht ein chaotischer Verkehr und zahllose Händler bieten auf dem Gehweg und in Geschäften alles möglich zum Verkauf. Zusammen mit der üppigen Vegetation entlang der Straßen, bilden die oberirdisch verlegten Leitungen an vielen Stellen ein undurchschaubares Wirrwarr.
      Mit seiner einzigartige Kombination aus Großstadt, Stränden und Bergen, die mit Regenwald überzogen sind, hat mich Rio de Janeiro direkt in seinen Bann gezogen und mir einen tollen Start in die Reise ermöglicht.
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    Silvestre

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