Cambodia
Kaôh Kon

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43 travelers at this place
  • Day51

    Koh Rong Sanloem

    November 30, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Direkt an der Bucht liegen Restaurants, Bars, Hostels sowie ein kleiner Supermarkt. Überall findet man bequeme Stühle, Hängematten und eine gechillte und angenehm ruhige Atmosphäre. Man kann sich Schnorchelequipment, Stand Up Paddling Boards oder Kayaks ausleihen um die Insel zu erkunden. Viele Engländer finden sich hier, die ehemals auch als Backpacker auf die Insel kamen und blieben, wie auch Chris, Nick und Phil, die hier Restaurant, Tattoo Studio und Hostel besitzen und mittlerweile seit 5 Jahren hier leben. Man wird freundlich hier aufgenommen und kommt schnell mit anderen in Kontakt. Der erste Eindruck gefällt mir durchaus 😄😊 hier lässt es sich aushalten 😎😏Read more

    MaJaLi

    Das kann ich mir vorstellen, dass es sich da aushalten lässt ;)

    12/5/18Reply
    Daniela Krause

    Du bist eine gute Reisefüherin! Deine Tipps und deine Beobachtungen sind unschlagbar! DANKE!

    12/15/18Reply
    MaryKay

    Danke 😙

    12/15/18Reply
     
  • Day53

    Busy doing nothing

    December 2, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Es ist schon ein schweres Leben... 😄 jeden Tag die gleiche Frage: wo legen wir uns zum Faulenzen heute hin? Gestern haben wir es zu einer anderen Bucht geschafft 😂💪 und abends ging es dann zu Phils Bar, die er in drei Wochen eröffnen möchte, dort haben wir den Sonnenuntergang angeschaut und weiter ging es mit Bar Hopping und dem ein oder anderen Bier 😶😜Read more

    MaJaLi

    Wahnsinn! Wann kann man endlich beamen??

    12/5/18Reply
    MaryKay

    Hehe, das wäre richtig schön und sollte bald mal jemand erfinden bitte 😄

    12/5/18Reply
    MaJaLi

    Jaa, dann würde ich mich mal auf ein Bierchen rüberbeamen 😁 Oder zwei 😋

    12/5/18Reply
    MaryKay

    Oder drei... 😄😊

    12/5/18Reply
     
  • Feb4

    Tropisches Inselparadies

    February 4, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 28 °C

    So, da sind wir wieder! Entschuldigt bitte die längere Pause hier. Unsere Abende in Phnom Penh waren immer so voll, dass wir nicht dazu gekommen sind, weiter zu berichten.

    Am 29.01. sind wir von HCMC in den Bus nach Phnom Penh gestiegen. Der Grenzübergang und das Visa on Arrival haben problemlos funktioniert und wir mussten noch nicht mal selbst etwas tun, weil die Busbegleiterin alle Pässe eingesammelt hat und alles geregelt hat (zugegebenermaßen hatten wir erst etwas Angst, dass das ein scam ist und wir dann viel mehr bezahlen, dem war aber zum Glück nicht so).
    Dann haben wir das erste Mal auf der Reise im Dorm geschlafen, weil die Preise für Doppelzimmer in Phnom Penh uns zu teuer waren und wir sowieso nur auf der Durchreise. Für die eine Nacht war es in Ordnung, aber ansonsten haben wir festgestellt, dass es uns eher stresst, wenn wir nach einen vollen, anstrengenden Tag keinen ruhigen Rückzugsort haben und keinen Platz, um unsere Rucksäcke richtig auszupacken. Zudem hatten wir einen sehr freundlichen "Mitbewohner" der uns, statt eines Hallos, zur Begrüßung gleich mal fragte, ob wir in China gewesen seien und das Corona Virus hätten. Nachdem wir mehrmal versichert hatten, dass wir schon lange aus China raus seien und es uns seither blendet ging und wir auch nicht in der Nähe von Wuhan waren, kriegte es sich wieder ein. Dafür ging er dann dazu über, uns wilde Verschwörungstheorien über das Virus zu erzählen. Das ist nämlich in Wirklichkeit - Leute, halte euch fest - eine chemische Waffe der USA, da war er sich ganz sicher.
    Wir sind noch ein bisschen durch Phnom Penh gelaufen und Jonas war völlig geschockt, was sich in den letzten Jahren alles verändert hat, seit er hier 2015 vier Monate gelebt hat (Ampeln! Hochhäuser! andere Tuktuks!). Dann waren wir noch sehr lecker und recht teuer indisch essen. Wir sind bisher ein bisschen verwundert, weil wir davon ausgegangen waren, dass Kambodscha nochmal günstiger sein würde als Vietnam.
    Am nächsten Tag ging es früh wieder los mit dem Bus nach Sihanoukville um von dort die Fähre nach Koh Rong Samloem zu nehmen. Der Minibus war voll mit anderen Westler*innen und wir sind dem in Südostasien sehr beliebten Tuktuk- bzw Taxiscam erlegen, bei dem der Busfahrer einen nicht an der Busstation, sondern ein ganzes Stück außerhalb rausschmeißt, wo dann eine Horde Tuktukfahrer wartet, die einen zu völlig überteuerten Preisen zum eigentlichen Ziel fahren. Leider hatten wir keine Wahl, da die Strecke zu weit zum Laufen gewesen wäre, Grab funktionierte in der kleinen Stadt nicht und wir waren noch nicht dahinter gekommen, dass es in Kambodscha noch eine andere Taxiapp, Pass, gibt. Nach endloser Diskussion ließ der Fahrer sich von 6 auf 4 Dollar pro Person runterhandeln. Wir haben später in der Pass App nachgesehen, die Strecke hätte eigentlich 2 Dollar gekostet und zwar wie üblich pauschal und nicht pro Person. Da auch noch zwei andere Frauen mit uns gefahren sind, hat er also für die Fahrt 16, statt 2 Dollar bekommen. Wir finden es immer schwer, bei sowas noch Verständnis aufzubringen dafür, dass die Menschen das Geld sicher nötiger haben, als es uns fehlen wird. In diesem Fall war es einfach völlig unverhältnismäßig, dreist und ein abgemachter Betrug - die eigentliche Busstation wäre fast direkt an der Anlegestelle der Fähre gewesen, wir hätten also gar kein Tuktuk gebraucht.
    Sihanoukville selbst ist eine komplette Baustelle. Es ist keine Übertreibung: jede Straße, durch die man fährt, ist aufgerissen, es gibt nur provisorische Möglichkeiten, von der Straße über die riesigen Löcher in die Häuser an den Seiten zu kommen. Und auch fast jedes Haus ist eine Baustelle. Jonas erklärt in seiner Reihe mit Hintergrundwissen zu Kambodscha (Teil 1), wieso das so ist.
    An der Fähre mussten wir noch einige Stunden Zeit totschlagen, da wir diese schon vorher gebucht hatten. Vermutlich hätten wir das auch bei Ankunft machen können, dann hätten wir einfach die nächste Fähre nehmen können.
    Am späten Nachmittag ging es dann endlich los. Die Fähre war etwas eine Stunde unterwegs, fuhr erst noch eine andere Station an und dann kamen wir am M'Pai Beach an. Direkt am Pier gibt es einige Bars, in denen sich zahlreiche Backpacker tummeln. Die Stimmung ist aber sehr gemütlich. Die Musik ist nicht zu laut und die Tische und Stühle stehen direkt am Strand im Sand. Überall hängen Lampions und Lichterketten. Die Insel hat sich erst vor wenigen Jahren dem Tourismus geöffnet und gilt als etwas entspannter und authentischer als die große Nachbarinsel Koh Rong, zu der die meisten Urlaubenden fahren und die als Partyinsel verschrien ist. Trotzdem war Jonas etwas überrascht, wie sehr sich Koh Rong Samloem, seit er das letzte Mal vor 5 Jahren hier war, auf den Tourismus eingestellt hat. Das kleine Dorf am M'Pai Beach hat sich sehr vergrößert, zahlreiche Westler*innen haben sich niedergelassen um eigene Cafés und Guesthouses zu eröffnen und auch die Einheimischen haben Shops und Restaurants eröffnet und leben wohl mittlerweile größtenteils vom Tourismus. Noch vor einigen Jahren gab es keinen Strom auf der Insel, es gibt keinen ATM, Wlan gibt es auch heute noch nicht in allen Unterkünften, auch kein Warmwasser (was niemanden stört, da es das ganze Jahr über heiß ist und das Wasser dadurch auch nie ganz kalt).
    Unser Guesthouse lag zwei Minuten vom Strand entfernt auf einem kleinen Hügel am Ende des Dorfs. Von der angeschlossenen Bar hat man einen schönen Blick aufs Meer.
    Die nächsten Tage waren wir damit beschäftigt, uns durch die Frühstückskarte eines veganen Cafés am Strand zu essen (es war unfassbar lecker und immer so viel, dass wir danach kein Mittag mehr brauchten) und die Strände in der Nähe zu erkunden. Obwohl der kleine Ort recht voll mit Backpackern war, waren die Strände so langgestreckt, dass wir oft einen ganzen Strandabschnitt für uns hatten. Vor allem am Clearwater Beach, zu dem wir eine Dreiviertelstunde einen kleinen unebenen Pfad durch den Dschungel laufen mussten, waren meist nur eine Handvoll anderer Menschen. Und die Strände auf der Insel sind absolute Traumstrände. Das Wasser ist kristallklar, türkis und sooooo warm. In den Buchten muss man ewig weit rauslaufen, bis das Wasser tief wird. Und der Strand besteht aus feinem weißen Sand und Palmen. Obwohl man denkt, dass es sowas nur in Reisekatalogen oder auf Instagramfotos gibt, haben sich tatsächlich Menschen die Mühe gemacht, Holzschaukeln an den Strand oder in das Wasser zu stellen, auf denen man das perfekte Urlaubsfoto schießen kann 😅.
    An einem Tag haben wir dann noch das Taxiboot zur Saracen Bay genommen, dem anderen großen Pier auf der Insel. Obwohl die Insel winzig ist, gibt es keinen Weg durch den dichten Urwald im Innenen der Insel und man muss daher mit dem Boot außen rum fahren. Vom Saracen Bay sind wir dann einmal auf die andere Seite zum Lazy Beach gelaufen. In dem fancy Resort direkt am Strand war Jonas damals mit seinem Onkel gewesen, bei dem er in Phnom Penh auch gewohnt hatte. Wir verbrachten den Tag dort an dem ebenfalls wunderschönen Strand.
    Eigentlich hatten wir nach den vier Tagen noch nicht genug Meerluft und Strandleben getankt. Kurz haben wir überlegt, ob wir in einem der Cafés und Guesthouses als Freiwillige gegen Kost und Logis arbeiten, das machen nämliche viele hier. Aber dann hätten wir so einige Reiseziele streichen müssen, um einige Wochen zu bleiben. Und um einfach so noch länger zu bleiben, fehlte uns das Geld, das Inselleben ist nämlich für kambodschanische Verhältnisse recht teuer und unser Bargeld war alle (wie gesagt, kein ATM auf der Insel).
    Am 04.02. waren wir also noch ein letztes Mal am Strand frühstücken, was den praktischen Nebeneffekt hatte, dass wir die Anlegestelle die ganze Zeit im Blick hatten. Um 12.30 kam dann unsere Fähre. Diesmal war es ein etwas kleineres Boot für ca. 20-30 Personen und es machte dem Namen "Speedferry" alle Ehre. Der Fahrer gab ordentlich Gas, wodurch das Boot nur so über die Wellen flog. Wir und die anderen Fahrgäste hatten tierischen Spaß daran, wenn das Boot zwischen den Wellen für einen kurzen Augenblick komplett vom Wasser abhob.
    Dann ging es zurück nach Phnom Penh, wo wir gegen Abend ankamen. Diesmal hatte wir ein Airbnb gebucht und staunten nicht schlecht, als wir von einer sehr durchschnittlichen kambodschanischen Straße (Durchschnitt = recht schlechter Zustand des Asphalts, Müll am Straßenrand und eigenartiger Geruch) durch ein Tor liefen und plötzlich in einem wunderschönen Innenhof standen. Der Boden war gefliest, zwischen den Häuserwänden hingen Laternen und Lampions und überall standen Pflanzen in Blumenkübeln. Eine Metalltreppe führte auf einen Balkon, von dem aus wir in unser Zimmer gelangten. Es war klein, aber sauber und modern. Wir finden es erstaunlich, wieviel besser man es es in einer großen, lauten, dreckigen und chaotisch Stadt aushält, wenn man abends eine kleine Oase als Rückzugsort hat.
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  • Day32

    Letzter Tag auf Koh Rong Sanolem

    November 28, 2017 in Cambodia ⋅ 🌙 16 °C

    Wir verabschieden uns heute von Frederic, Line, Jarno, Celia und Lucie, einer Schweizer Familie aus der Nähe von Lausanne, die für 3 Monate mit ihren 6, 8 und 10 jährigen Kindern durch Asien reisen und die mit uns zusammen mehrere Tage in Harmonybungalows vetbracht haben. Und wir tauschen auch gleich mal unsere Kontaktdaten.
    Gut, dass Marc Französisch sprechen kann....unsere Verständigung war ein Gemisch aus Englisch-Französisch-Deutsch und Händen und Füßen....🤗
    Ansonsten gehen wir den letzten Tag sehr ruhig an und Marc macht noch einmal zwei Tauchgänge....seine letzten in Kambodscha und wie haben gute Fischbestimmungsapps gefunden und heruntergeladen.
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    hinter-dem-horizont

    Wow 😮 Super Fotos! GoPro?

    11/28/17Reply
    hinter-dem-horizont

    Was für Fischbestimmungsapps?

    11/28/17Reply
     
  • Day189

    Zurück in Paradies - Koh Rong Samloem

    December 10, 2018 in Cambodia ⋅ 🌧 28 °C

    Many people told us that one of the nicest islands in south east Asia is Koh Rong Samloem so we need to check that. It is around 550km far away from Siem Reap and a 10 hours ride by overnight bus. The beds were not very comfortable but at least it was clean.
    After a short speed ferry trip in the morning we arrived at the island. Here we stay one night in M'Pay Bay Village before we leave the civilisation tomorrow to sleep in a tent at the sunset beach for three nights.

    Auf unserer Reise haben uns einige von der angeblich schönsten Insel in Südostasien erzählt: Koh Rong Samloem. Also müssen wir uns natürlich selbst ein Bild davon machen! Mit dem Übernachtbus ging es gestern Nacht in 10 Stunden von Siem Reap nach Sihanoukville und von da aus direkt weiter auf die Insel. Der erste Eindruck stimmt: Ein paar kleine Hostels, ein paar Bars und sehr entspannte Stimmung. Das Meer ist natürlich warm und glasklar.
    Die erste Nacht bleiben wir hier noch in der M'Pai Bay, bevor es morgen zum Zelten an den einsamen sunset Beach gibt.

    Vor der Abreise gab es in Siem Reap noch ein paar leckere Sachen zu essen. Unter anderem ein lokales BBQ mit Krokodilfleisch und eine Schlange. Man muss ja immer mal was neues ausprobieren...
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  • Day27

    Sonne, Sonne und viel Ruhe

    November 23, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute waren Tauchen und Beach und angesagt. Hier in Kambodscha dauert Tauchen scheinbar immer etwas länger.....5 Stunden für einen Tauchgang....aber wir haben ja Zeit....
    Und heute Abend kamen wir auf die Idee, mal zu schauen in welches Elefantencamp wir in Northailand gehen wollen. Wir wollen keine touristische Attraktion mit Elefanten, da wir schon viel darüber gelesen haben, dass es den Tieren nicht gut geht.

    https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/elefantenreiten-thailand/

    Am Ende kamen nur zwei Elefantencamps für uns in Frage, die solche Art Rehabilitationscentrum für Elefanten sind.

    https://www.elephantnaturepark.org/enp/

    https://www.thailandelephants.org/boon-lotts-elephant-sactuary

    Bei beiden kann man für mehrere Tage als Volontär arbeiten, muss aber Unterkunft und Verpflegung noch zusätzlich bezahlen.
    Ja das wollten wir auch....aber dabei ist es geblieben.

    In Boon Lotts Elephant Sactury können zur gleichen Zeit nur sechs Gäste mitarbeiten (wie cool) und die sind bis Oktober 2018 ausgebucht..... 😣

    Und der Elefant Naturpark, wo man sieben Tage für ca. 350 € mitarbeiten kann, ist bis Ende Januar 2018 ausgebucht. 😢😦
    .....es gibt ja hier noch die Option für zwei Tage und eine Nacht.....auch ausgebucht.....grrrrrr
    Wir haben nur noch die Möglichkeit für einen Tag zu buchen. Jetzt aber schnell.....

    Das ist uns eine Lehre...morgen werden wir uns gleich um die Buchung als Volontär für ein paar Tage im Orang Utan Rehabilitationszentrum auf Borneo kümmern.....

    .
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    Porzellan

    Chillen.... das sieht man euch an.😎👌😍

    11/23/17Reply
     
  • Day24

    Zeit für Rückblick auf die letzten Tage

    November 20, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 24 °C

    Auch heute haben wir zwischendurch immer wieder warmen Regen. Marc ist heute tauchen und ich nutze die Zeit und das gerade funktionierende Internet, um beide Blogs zu schreiben und Fotos hochzuladen.
    Normalerweise hast du in Kambodscha (Cambodia) in jedem Restaurant schnelles Internet....auch hier auf der Insel....bloss, das Netz ist oft überlastet, ist langsam oder fällt aus.
    Zeit für einen Rückblick...auf unserem Flug habe ich gelesen, dass jedes Jahr Anfang November das Wasserfest stattfindet mit Drachenbootwettkämpfen auf dem Mekong und Tonlesee, mit Feuerwerken und viel Licht. Das Fest steht für das Ende der Regenzeit und den Beginn der Trockenzeit.
    Wir hoffen jetzt mal auf die Trockenzeit.
    Beim Einstellen der Fotos in die Blogs, fasziniert mich immer wieder die Schönheit von Angkor Wat, das interessante Phnom Penh mit dem kleinen überschaubaren Airport, die Weite des Tonlesees, die schwimmenden Dörfer...bis jetzt war Kambodscha für uns einfach nur großartig....
    Während ich an den Blogs schreibe, bekomme ich immer wieder mit, dass Reisende nach Bungalows fragen....die Unterkünfte werden rar auf der Insel und für unseren Bungalow muss man jetzt schon mal 10 USD je Nacht mehr bezahlen...wie gut dass wir vorgebucht haben.... 👍
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    Porzellan

    Weise Voraussicht!!😘😊

    11/21/17Reply
     
  • Day23

    1. Eindruck Koh Rong Samloem

    November 19, 2017 in Cambodia ⋅ ☀️ 25 °C

    In unserer ersten Nacht auf der Insel weckt uns ein extrem starkes Gewitter....es krachte so stark, dass wir senkrecht im Bett standen....und auch an unserem 1. Tag hier haben wir Liquid Sunshine..☔🌞
    Heute sehen wir die Insel erstmalig bei Tageslicht....das Gebiet hier im Norden wirkt auf den ersten Blick ziemlich schmutzig. Auf unseren Wegen über die Insel gehen wir immer wieder über vom Regen ausgespülte und mit Sandsäcken befestigten Wegen und bekommen mit, dass überall neue Bungalows gebaut oder renoviert werden....die Insel rechnet scheinbar mit mehr Touristen. Es ist ein Hämmern, Sägen und Schaffen....Die Baumaterialien als auch der Bauschutt liegen in weissen Plastiksäcken.... dadurch sieht auch alles etwas chaotisch aus.
    Am nördlichen Ufer sind Frauen damit beschäftigt Plastikflaschen und Dosen wegzusamneln....
    Immer wieder begleiten uns freilaufende zutrauliche Hunde und wollen ihre Streicheleinheiten...auch das Familienleben spielt sich großteils auf den Wegen ab....die kleinen Kinder laufen halbnackt herum und haben keine Scheu.....
    Wenn wir hier uns irgendwo hinsetzen, um etwas zu Essen, wirkt es so als wenn wir bei der Familie zu Hause etwas Essen.....die Kinder selbst die Kleinen decken den Tisch, bringen Getränke....und spielen wieder zwischendurch....
    Auf dieser Insel leben insgesamt 120 Familien und wir befinden uns im M 'Pay Bay Village, einen beschaulichen Fischerdorf mit vielleicht ca.20 Familien.
    Es geht ruhig zu auf der Insel, alle sind sehr freundlich und das Essen, die frischen Früchte und die Fruchtshakes sind so lecker und preiswert.....
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  • Day8

    Taxi Island style

    February 1, 2017 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    After an absolute disastrous first night in paradise we are happy to wipe the sand off our feet from the sunset bungalows and move on to our main place where we will be staying 3 nights.

    The shower tap broke off in my hand as i was opening it and water gushed out everywhere, Isabel rushed to help but was unable to close the main pipe tap outside the bungalow, she then went to call a staff member to help, the guy managed to stop the water bit he was unable to fix the tap, but said he will see if they can find a spare.
    Later in the restaurant we asked the rude french manager if they were able to fix it and he said no, when I asked him for some compensation or discount for our discomfort he continued to accuse me of being to strong and breaking it and threatening to not serve us food and chase us out in the middle of the night which will mean we will be sleeping on the beach. With some sweet talk and some french by Isabel we managed to get food and stay the night. They managed to fix the shower by the time we got back to the room but the rudeness of the manager already earned this place the worst review I have ever wrote for accommodation.

    There are no roads on the island so either we walk the 25 minute walk with all our luggage or we take a water taxi.

    Work smart not hard thats my moto.

    {Roedolf}
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    Sonja Gouws

    Hahaha...!

    2/2/17Reply
     
  • Mar31

    Koh Rong Sanloem

    March 31, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    When Rohit left I took a ferry to the neighboring island, Koh Rong Sanloem. It is smaller and quieter. I treated myself to my own bungalow in the bush, where it was peaceful. I spent a couple of days relaxing and taking long walks to discover new beautiful beaches. The beaches are really stunning and very quiet, I felt like I had discovered one of Asia's secret paradise's.

    I decided not to go diving as it was expensive and the snorkeling was terrible, hardly any coral and a few fish. Better to leave on the high is Komodo than have a boring dive here.

    I finally got a good night sleep, and slept for 11 hours. Rohit had been waking me up early, so I was glad to be alone again!

    I met some people on the beach at dinner and ended up having an accidental huge night at a beach bar. It was good fun, but slightly regrettable the next morning as I had a journey to make! But I have lived to tell the tale.
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You might also know this place by the following names:

Kaôh Kon, Kaoh Kon