Cambodia
Kaôh Kon

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11 travelers at this place:

  • Day27

    Sonne, Sonne und viel Ruhe

    November 23, 2017 in Cambodia

    Heute waren Tauchen und Beach und angesagt. Hier in Kambodscha dauert Tauchen scheinbar immer etwas länger.....5 Stunden für einen Tauchgang....aber wir haben ja Zeit....
    Und heute Abend kamen wir auf die Idee, mal zu schauen in welches Elefantencamp wir in Northailand gehen wollen. Wir wollen keine touristische Attraktion mit Elefanten, da wir schon viel darüber gelesen haben, dass es den Tieren nicht gut geht.

    https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/elefantenreiten-thailand/

    Am Ende kamen nur zwei Elefantencamps für uns in Frage, die solche Art Rehabilitationscentrum für Elefanten sind.

    https://www.elephantnaturepark.org/enp/

    https://www.thailandelephants.org/boon-lotts-elephant-sactuary

    Bei beiden kann man für mehrere Tage als Volontär arbeiten, muss aber Unterkunft und Verpflegung noch zusätzlich bezahlen.
    Ja das wollten wir auch....aber dabei ist es geblieben.

    In Boon Lotts Elephant Sactury können zur gleichen Zeit nur sechs Gäste mitarbeiten (wie cool) und die sind bis Oktober 2018 ausgebucht..... 😣

    Und der Elefant Naturpark, wo man sieben Tage für ca. 350 € mitarbeiten kann, ist bis Ende Januar 2018 ausgebucht. 😢😦
    .....es gibt ja hier noch die Option für zwei Tage und eine Nacht.....auch ausgebucht.....grrrrrr
    Wir haben nur noch die Möglichkeit für einen Tag zu buchen. Jetzt aber schnell.....

    Das ist uns eine Lehre...morgen werden wir uns gleich um die Buchung als Volontär für ein paar Tage im Orang Utan Rehabilitationszentrum auf Borneo kümmern.....

    .
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  • Day32

    Letzter Tag auf Koh Rong Sanolem

    November 28, 2017 in Cambodia

    Wir verabschieden uns heute von Frederic, Line, Jarno, Celia und Lucie, einer Schweizer Familie aus der Nähe von Lausanne, die für 3 Monate mit ihren 6, 8 und 10 jährigen Kindern durch Asien reisen und die mit uns zusammen mehrere Tage in Harmonybungalows vetbracht haben. Und wir tauschen auch gleich mal unsere Kontaktdaten.
    Gut, dass Marc Französisch sprechen kann....unsere Verständigung war ein Gemisch aus Englisch-Französisch-Deutsch und Händen und Füßen....🤗
    Ansonsten gehen wir den letzten Tag sehr ruhig an und Marc macht noch einmal zwei Tauchgänge....seine letzten in Kambodscha und wie haben gute Fischbestimmungsapps gefunden und heruntergeladen.
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  • Day24

    Zeit für Rückblick auf die letzten Tage

    November 20, 2017 in Cambodia

    Auch heute haben wir zwischendurch immer wieder warmen Regen. Marc ist heute tauchen und ich nutze die Zeit und das gerade funktionierende Internet, um beide Blogs zu schreiben und Fotos hochzuladen.
    Normalerweise hast du in Kambodscha (Cambodia) in jedem Restaurant schnelles Internet....auch hier auf der Insel....bloss, das Netz ist oft überlastet, ist langsam oder fällt aus.
    Zeit für einen Rückblick...auf unserem Flug habe ich gelesen, dass jedes Jahr Anfang November das Wasserfest stattfindet mit Drachenbootwettkämpfen auf dem Mekong und Tonlesee, mit Feuerwerken und viel Licht. Das Fest steht für das Ende der Regenzeit und den Beginn der Trockenzeit.
    Wir hoffen jetzt mal auf die Trockenzeit.
    Beim Einstellen der Fotos in die Blogs, fasziniert mich immer wieder die Schönheit von Angkor Wat, das interessante Phnom Penh mit dem kleinen überschaubaren Airport, die Weite des Tonlesees, die schwimmenden Dörfer...bis jetzt war Kambodscha für uns einfach nur großartig....
    Während ich an den Blogs schreibe, bekomme ich immer wieder mit, dass Reisende nach Bungalows fragen....die Unterkünfte werden rar auf der Insel und für unseren Bungalow muss man jetzt schon mal 10 USD je Nacht mehr bezahlen...wie gut dass wir vorgebucht haben.... 👍
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  • Day23

    1. Eindruck Koh Rong Samloem

    November 19, 2017 in Cambodia

    In unserer ersten Nacht auf der Insel weckt uns ein extrem starkes Gewitter....es krachte so stark, dass wir senkrecht im Bett standen....und auch an unserem 1. Tag hier haben wir Liquid Sunshine..☔🌞
    Heute sehen wir die Insel erstmalig bei Tageslicht....das Gebiet hier im Norden wirkt auf den ersten Blick ziemlich schmutzig. Auf unseren Wegen über die Insel gehen wir immer wieder über vom Regen ausgespülte und mit Sandsäcken befestigten Wegen und bekommen mit, dass überall neue Bungalows gebaut oder renoviert werden....die Insel rechnet scheinbar mit mehr Touristen. Es ist ein Hämmern, Sägen und Schaffen....Die Baumaterialien als auch der Bauschutt liegen in weissen Plastiksäcken.... dadurch sieht auch alles etwas chaotisch aus.
    Am nördlichen Ufer sind Frauen damit beschäftigt Plastikflaschen und Dosen wegzusamneln....
    Immer wieder begleiten uns freilaufende zutrauliche Hunde und wollen ihre Streicheleinheiten...auch das Familienleben spielt sich großteils auf den Wegen ab....die kleinen Kinder laufen halbnackt herum und haben keine Scheu.....
    Wenn wir hier uns irgendwo hinsetzen, um etwas zu Essen, wirkt es so als wenn wir bei der Familie zu Hause etwas Essen.....die Kinder selbst die Kleinen decken den Tisch, bringen Getränke....und spielen wieder zwischendurch....
    Auf dieser Insel leben insgesamt 120 Familien und wir befinden uns im M 'Pay Bay Village, einen beschaulichen Fischerdorf mit vielleicht ca.20 Familien.
    Es geht ruhig zu auf der Insel, alle sind sehr freundlich und das Essen, die frischen Früchte und die Fruchtshakes sind so lecker und preiswert.....
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  • Day171

    Für die Fahrt nach Kambodscha geht uns leider ein ganzer Tag verloren, da die Grenze nur tagsüber geöffnet hat und es deshalb keinen Nachtbus mit. An der Grenze wird Leo wegen eines fehlenden Passbilds und einem nur in digitaler Form vorliegenden Visums um 15 Extra-Dollar erleichtert - alles diskutieren mit dem Busfahrer, in dessen Tasche wahrscheinlich die Hälfte davon landet, ist vergebens! Eric wiederum ist gesundheitsmäßig etwas angeschlagen, was an der immer wiederkehrenden Kombination aus kaltem Nachtbus und heruntergekühltem Hostel-Dorm liegt. Da Sihanoukville, unser Sprungbrett auf Kambodschas Inseln, nur eine zu schnell gewachsene Hafenstadt voller chinesischer Investoren und ihren Kasimos ist, lassen wir es langsam angehen und schlafen uns für den nächsten Tag aus. Ursprünglich hatten wir vor, jeweils zwei Tage auf Koh Ta Kiev und Koh Rong Samloem zu verbringen. Das ist uns dann aber wegen der ganzen Boots- und Busfahrerei zu stressig und wir werfen mal wieder eine Münze - das Schicksal hat gesprochen, es soll Ko Rong Samloem werden!
    Wir setzen mit einer kleinen Fähre über und werden am Pier von M'Pay Bay abgesetzt, dem einzigen wirklichen Ort auf der Insel. Die Hauptstraße besteht genauso aus Sand wie jeder andere Weg auf der Insel, und Rollerwahnsinn oder Autos sucht man ebenfalls vergebens. Der Tourismus hat noch nicht wirklich einzug gehalten, doch an allen Ecken wird gebaut - kann also nicht mehr lange dauern, gutes Timing unsererseits! In den 4 Tagen perfektionieren wir das Hängematte-Faulenzen, spielen Beachvolleyball mit Meerblick und hüpfen ab und zu ins türkisblaue Wasser direkt vor unserem Hostel, denn so kurz vor Beginn der Regenzeit ist es wirklich unfassbar warm und schwül! Genauso relaxed lassen es die Einheimischen aber auch angehen, gegen deren jahrelang täglich antrainierten Volleyball-Skills wir echt alt aussehen... Abends trifft man sich an der Beachbar unseres Hostels, bis dann um Mitternacht der Generator abgeschaltet wird! Ist aber nicht so tragisch, weil das fehlende Licht der Insel den Anblick des blauen fluoreszierenden Planktons dann noch eindrucksvoller macht, sobald man sich im Wasser bewegt.
    Und so sind wir nach den 4 Tagen ziemlich tiefenentspannt, aber auch froh, dass es mit Angkor Watt vor der Nase mal wieder etwas zu Erleben gibt...
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  • Day9

    Snorkel in paradise

    February 2, 2017 in Cambodia

    After a lazy day we dragged our lazy bums to go snorkeling. Visibility was only about 5 meters due to the wind and the fact that it was overcast but we still managed to see some awesome things.

    Beautiful coral, sea pumpkins, some small fish and a blue spotted eagle ray. We also saw something that looks a bit like a large lint worm.

    {Roedolf}

  • Day8

    Taxi Island style

    February 1, 2017 in Cambodia

    After an absolute disastrous first night in paradise we are happy to wipe the sand off our feet from the sunset bungalows and move on to our main place where we will be staying 3 nights.

    The shower tap broke off in my hand as i was opening it and water gushed out everywhere, Isabel rushed to help but was unable to close the main pipe tap outside the bungalow, she then went to call a staff member to help, the guy managed to stop the water bit he was unable to fix the tap, but said he will see if they can find a spare.
    Later in the restaurant we asked the rude french manager if they were able to fix it and he said no, when I asked him for some compensation or discount for our discomfort he continued to accuse me of being to strong and breaking it and threatening to not serve us food and chase us out in the middle of the night which will mean we will be sleeping on the beach. With some sweet talk and some french by Isabel we managed to get food and stay the night. They managed to fix the shower by the time we got back to the room but the rudeness of the manager already earned this place the worst review I have ever wrote for accommodation.

    There are no roads on the island so either we walk the 25 minute walk with all our luggage or we take a water taxi.

    Work smart not hard thats my moto.

    {Roedolf}
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  • Day8

    100% better!

    February 1, 2017 in Cambodia

    This place is so much better, the bungalow is still pretty rustic but has a little more of a finished look. At least the bathroom is tiled and it has a bit more room with a proper balcony.

    These places always look more appealing in photos than it does in real life. Theres sand everywhere and it's impossible to not get sand in the bungalow even if there is a bucket to rinse your feet at the bottom of the steps.The mosquito net is no longer white from all the times it has been used and you can actually hear birds nesting in the roof. But what do you expect from a remote deserted island? Its as bare basic as you get, the running water comes straight from a nearby stream and is not drinkable, you only have electricity from 6pm to midnight.

    We are not here for comfort but to enjoy nature. Nature is exactly what you get here, you can hear the ocean from your bed and its just a complete different pace here, one day feels like a week and there are not much to do other than sit around, sleep, swim, lie on the beach, snorkel, eat and drink.

    Needless to say we have not done much today.

    {Roedolf}
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  • Day8

    One man's trash is anothers life raft

    February 1, 2017 in Cambodia

    We went for a stroll down the beach to the village (at least what they call the village here, its more like 3 shops and a couple of backpacker hostels on the beach). On the way back we found this campsite that someone clearly lives in and he has made himself a raft from empty water bottles.

    Pretty clever but I am 100% sure I don't want his life.

    {Roedolf}

You might also know this place by the following names:

Kaôh Kon, Kaoh Kon

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