Cambodia
Phumĭ Moăt Péam

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Travelers at this place
    • Day58

      Cactus koh ta kiev

      November 25, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

      Cactus
      Bei einer Erkundungstour quer über die Insel, durch dichten Dschungel, an einsamen Stränden entlang, sind wir durch Zufälle beim "Cactus" vorbei gekommen. Versteckt zwischen Bäumen, an einem traumhaften Strand befindet sich eine Bar mit leckerem Essen und einem grandiosen Ausblick übers Meer. Dahinter und daneben einfache, offene Bungalows, geräumig und mit fließendem Wasser. Schon richtig komfortabel, verglichen mit unserer letzten Unterkunft...
      Also verlängerten wir nach einer Woche auf crueso Island unseren Insel Aufenthalt im cactus um weitere neun Tage.
      Was im Rest der Welt so vor sich geht schien irgendwann weit weg und so manche Erfindung, wie z.b Wochentage, erübrigte sich mit der Zeit.
      Sollte man/frau einmal genug haben von Hektik, Stress und Lärm, dann wäre vielleicht koh ta kiev, mit seinen schönen Stränden, einer Hand voll chilligen, ausgeflippten oder abgefuckten Bars, den paar Hängengebliebenen und bagpackern, die sich mit einigen locals die Insel teilen, genau das richtige.
      Für uns geht es wieder weiter und das ist gut so! Aber die fantastischen Sonnenuntergänge, die einsamen Strände, das klare Wasser, das nächtliche schwimmen im fluoreszierendem Plankton und die Begegnungen mit Mensch und Tier, hier auf der Insel werden uns in Erinnerung bleiben!
      Und dem einen oder anderen hier: "the family" 😉
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      Traveler

      Super!

      11/28/19Reply
      Traveler

      Das ist mein Robster ❤

      11/28/19Reply
       
    • Day11

      Sihanoukville

      February 23, 2020 in Cambodia ⋅ 🌙 28 °C

      Der Anblick dieser Stadt ist schockierend und traurig.. Es ist eine einzige große Baustelle.. Ein langes Gespräch mit einer einheimischen Familie heute Abend beim Essen gab uns einen tieferen Einblick in die schrecklichen Geschehnisse der letzten Jahre.
      Chinesische Investoren kauften sehr viel Land (90% der Stadt und Umgebung) um große moderne Hotels, Casinos usw. zu bauen. Dabei verloren hunderte Einheimische ihr Land und Besitz... So verlor auch die Schwester unserer Bekanntschaft gleichzeitig ihr Reaturant und ihr Haus und hat dafür keinen Cent bekommen... Jetzt wohnt sie im Zelt am Strand und hat sich eine kleine Hokzhütte aufgebaut, in der sie ihr Essen verkauft.
      . "Ich habe jetzt kaum noch Kunden", erzählt eine Laden-Inhaberin. "Früher haben viele Touristen aus dem Westen bei mir eingekauft, aber seit die Chinesen da sind, bleiben die weg. Sie hören ja, wie unerträglich es geworden ist, eine einzige Baustelle. Und die Chinesen? Die kaufen nichts bei mir, die haben ihre eigenen Läden eröffnet." Die Kambodschaner könnten zwar in den Casinos arbeiten, vorausgesetzt sie sprechen fließend Mandarin, da den Einheimischen der Besuch eines Casinos verboten ist... Also werden mit den sogenannten" Investoren"keine neuen Arbeitsplätze geschaffen, sondern nur einheimische Läden und Restaurants verdrängt.
      Lediglich die Salon-Inhaber und Mitarbeiter hatten von den Chinesinnen profitiert, die sich für die Arbeit täglich schick machen mussten.

      Westliche Touristen gibt es kaum noch seit den Umbauten, weil sich der Baulärm und die ungemütliche Atmosphäre natürlich herumsprechen... Von dem ehemilgen Backpacker Geheimtipp und kleinen Fischerdorf ist nichts mehr übrig...
      Touristen nutzen es, so wie wir, eigentlich nur noch als Zwischenstation, um auf die Inseln zu gelangen.

      Zum Glück haben wir uns vorher darüber informiert, und eine Bleibe weit außerhalb der Stadt, direkt am Meer gesucht... Hier erwarteten uns goldige kleine Hunde Welpen. Da vergisst man die Baustellen um sich herum!!!
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      Wacholder2Go

      😱

      2/25/20Reply
      Peter Moede

      Krass!

      3/8/20Reply
       
    • Day11

      Ream Nationalpark?

      February 28, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 29 °C

      Locker 100km mit dem Moped gefahren, nichts gesehen außer Staub und viele Orte zwei mal😂
      Eigentlich hatten wir heute vor uns den voll schönen Nationalpark anzuschauen. Der Weg dorthin sollte sich schon als schwierig erweisen, da er überhaupt nicht ausgeschildert war. Also fuhren wir viele Wege doppelt, sahen fahrende Händler und Straßen Läden drei oder vier mal.
      Wie schon in einigen Rezessionen gelesen, bestätigte sich der Eindruck. Der Nationalpark wird gerodet und es entstehen überall riesige Hotel Anlagen etc etc....
      Staubige und löchrige Straßen befördern inzwischen mehr mit Sand und Geröll beladene und bunt glitzernde Laster aus dem Gebiet heraus und leer wieder hinein, als Besucher oder Touristen. Sicherlich wird das in ein paar Jahren mal ein super Feriendomizil voller Chinesen.
      Der Hotelmanager eines dieser riesigen aber leer stehenden Beton Monster pries einen Strand in 3-4km Entfernung als wirklich schön an. Was uns dort allerdings erwartete, beschreiben die Fotos wohl am besten!
      Wir zumindest haben genau 1 Schlange erblickt, zum zweiten mal dann lag sie zermalmt inmitten auf einer dieser Pisten.
      Zwischenzeitlich musste ich mir immer mal wieder den Staub aus den Augen wischen, die Bepanthen Augentropfen leisteten gute Dienste. Am Ende des Tages sahen Haut und Klamotten aus, als ob wir sie 3 Wochen nicht gewaschen hätten.

      Zumindest das Abendbrot und Reggae Musik im Banana Beach mit Blick aufs Wasser waren wieder hervorragend.

      Morgen gehts dann auf unsere erste Insel🙂
      Es ist jetzt 21:57 Uhr, durch die Ritzen der 2cm Spannplatten des Fußbodens und der Decke tönt nicht nur laute Musik und Gesang sondern auch schmale Lichtstrahlen. Fehlt nur noch Nebel und der Geruch von Opium und Schweiß und ich fühle mich endgültig in ein Rambo Movie oder Apocalypse Now hineinversetzt😂
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    • Day20

      Sihanoukville - Otres Beach, Kambodscha

      February 26, 2017 in Cambodia ⋅ 🌙 27 °C

      Nach entspannenden sechs Tagen auf der Insel "Koh Rong" sind wir am 21.02. wieder auf dem Festland in Sihanoukville angekommen. Nach einigen Überlegungen und der Empfehlung einer Dame namens "Mama Claire", die sich bereits seit acht Jahren nach Kambodscha abgesetzt hat, hatten wir uns entschieden, noch fünf Nächte in Sihanoukville zu bleiben, bevor es für uns weiter nach Kampot gehen sollte. Diesmal suchten wir uns eine Unterkunft am Otres Beach 2, in der Nähe vom Otres Beach 1, da dieser eher für Partys bekannt ist und wir doch etwas entspanntere Atmosphäre wollten. Leider stellte sich unsere bereits gebuchte Unterkunft als absolut Niete heraus, daher suchte wir uns vor Ort noch etwas neues. Glücklicherweise war dies nur mit $28US Stornierungsgebühren verbunden und dank einer Empfehlung von Mama Claire stiegen wir im "Papa Pippo" (Aussteigerfamilie aus Italien) ab. An unserem Ankunftstag trafen wir uns zum Nachmittag noch auf ein kühles Getränk am Strand mit Steve & Ellen, die ebenfalls gerade für drei Wochen durch Asien gereist sind. Toll, dass es so spontan geklappt hat! 😊
      Leider hat es mich in den Tagen dann ziemlich erwischt und ich lag mit Halsschmerzen, Schnupfen und schrecklichen Kopfschmerzen flach. Mit viel Schlaf, ein paar Globulis aus der Reiseapotheke und Nasentropfen aus Yvonnes Reiseapotheke (Danke dafür, daran hatte ich nicht gedacht!) ging es nach knapp drei Tagen bereist wieder bergauf. Tilmann und Lars haben dafür einen schönen Tagesausflug mit dem Boot, inklusive Frühstück, zu benachbarten Inseln gemacht, wobei Schnorcheln und Klippenspringen auf dem Programm stand.
      Gleich in der Nähe unserer Bleibe befand sich das sehr alternative "Otres Village", ein Dorf voller Aussteiger, die ihren Freigeist ausleben, allerdings werden auch ziemlich viele Drogen konsumiert. Samstags findet dort immer der beliebte "Otres Market" statt, eine Art Nachtmarkt, auf dem die Aussteiger ihre selbst hergestellten Dinge wie Schmuck, Klamotten usw verkaufen und natürlich internationale Küche. Ein bisschen erinnerte uns das ganze Dorf an den "Wir Garten" oder die BRN, allerdings in ihren früheren Zeiten. Der Besuch des Otres Markets war unsere letzte gemeinsame Unternehmung mit Yvonne und Tilmann, denn am 26.02. geht es für uns weiter nach Kampot und ab da beginnt unsere Reise zu zweit. 😜
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      Danke, für die schönen Beiträge sowie Fotos weiterhin viel Spaß und bleibt gesund S und J

      2/28/17Reply

      Das sieht alles wirklich traumhaft aus! Weiterhin eine schöne Reise und es ist wirklich toll, immer mal was von euch zu sehen 😀 LG Tina H.

      2/28/17Reply
      Jörg Wollmann

      Ein schöner Reisebericht und tolle Bilder, auch von uns die besten Wünsche für den weiteren Reiseverlauf. LG S+J+R+T-L

      3/1/17Reply

      Hallo ihr zwei. Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß bei eurer Reise Super .Bleibt gesund u paßt auf euch auf .lbg Kerstin und Gert

      3/3/17Reply
       
    • Day16

      Let´s GO!

      February 28, 2018 in Cambodia

      Es ist soweit - Wir haben den Bus!! :)

      Es war ein langer Weg bis dahin...

      Mittwoch - um 9:00 Uhr waren wir mal wieder am Hafen (die Männer an den Gates kannten uns mittlerweile und winkten uns lächelnd durch). Wir mussten 500$ für die komplette Bearbeitung am Hafen (Transport, abladen, Zoll und "vieles mehr"...) zahlen.
      Um 500$ erleichtert wurden wir (ohne Zahlungsbestätigung) mit dem Kommentar: "go for lunch - i will call u today or tomorrow" weg geschickt,
      Sehr skeptisch und leicht gedrückt verließen wir das Hafengelände, und malten uns die tollsten Geschichten aus, was nun mit dem Bus und dem Geld passiert...

      Um ca. 15:00 Uhr bekamen wir einen Anruf "Come to port" - Wieder ins TukTuk und ab zum Hafen - Wir wurden von A nach B geschickt, bis wir schlussendlich an einem Kran direkt am Meer standen.
      Dort sollten wir zu unsrem Trader auf den Roller steigen und es ging weiter zum LKW auf dem unser Container stand. - die Nummer auf dem Container stimmte schonmal. Es ging weiter zum Gate wo der LKW das Hafengelände verlies. Ich stieg vom Roller in den LKW um, und wir fuhren ca. 10min. zur "Abladestation - wo ein Autokran stand.
      Den Container angehängt, abgeladen, den Bolzen am Container aufgebrochen & die Türe aufgemacht... Unser Bus - Erleichterung! :)

      Der Schlüssel steckte und er sprang sofort an...

      Anschließend mussten wir dem Hafenmitarbeiter auf seinem Roller folgen, und steckten uns erstmal eine Zigarette an! Haben direkt eine Fahrstunde im Chaos genießen dürfen :D
      Nach einer weiteren Stunde & eine paar weiteren Papierangelegenheiten mehr - war es dann soweit - "every thing ok - can go..."
      Nach ein paar letzten Bildern mit den Hafenpersonal, taten wir wie uns befohlen wurde und fuhren los!

      Nach 7 Wochen Bus-Entzug und unzähligen "grauen Haaren" haben wir es geschafft! - Es kann los gehen.

      Vielen Dank an Euch alle für die aufmunternden Worte - Haben wirklich sehr geholfen! - Danke!!!

      Statistik:
      - 6x zum Hafen gefahren ca. 40$ TukTuk & Roller kosten
      - Zich Stunden am Hafen gewartet & Verbracht
      - 187$ "Bearbeitungsgebühr" bezahlt (Glaub ich)
      - 2x von Phnom Penh nach Sihanoukville und zurück (jedesmal 5-6h fahrt)

      Film Zitat - "Aber hey, wir haben den VAN!"
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      Traveler

      Sehr geil. Das freut mich für euch !!

      3/1/18Reply
      Traveler

      Sehr geil :) Genießt die erst Nacht in eurem neuen Zuhause...

      3/1/18Reply

      Oh man, welch Abenteuerlicher Start. Ich drück euch die Daumen und bin echt gespannt wie euer Trip nun weiter geht.

      3/1/18Reply
      7 more comments
       
    • Day15

      Ein Hin und Her...

      February 27, 2018 in Cambodia

      Die letzen Tage...

      Samstag ging die Fähre zurück ans Festland nach Sihanoukville - auf der Fähre trafen wir jemand der Beziehungen zu einem Hafenmitarbeiter hatte. Er rief ihn für uns an und knapp eine Stunde später stand ich mit 6 Hafenarbeitern zwischen den Containern und versuchte unseren Bus auf dem "Kurzen Dienstweg" herauszuholen.
      Leider ohne Erfolg - Es fehlten wohl noch Papiere, die wie nur in Phnom Penh beantragen könnten.
      Gesagt, getan - Chris und ich buchten uns in einen Mini Bus ein, der Sonntag morgen nach Phnom Penh fuhr um dort die letzen Papiere zu besorgen...

      Heute (Dienstag) nach 5,5h Busfahrt standen wir dann wieder am Hafen.
      Nach 3,5h warten wurden wir mit dem Kommentar "Kommt morgen wieder" entlassen.
      Allerdings wurde uns gesagt wir seien wohl mit dem Papierkram durch & morgen könnten wir dann zum Containerscan, Zoll usw...
      Also Daumen drücken - Vielleicht ist es ja morgen endlich soweit...

      Phnom Penh: In der Zeit in der ich die letzen Papier besorgte, ging Chris auch noch zu den Killing fields und zum S21 Museum - Er sah ziemlich mitgenommen aus, als er wieder zurück gekommen ist...Den Abend verbrachten wir dann zusammen mit Chang (Unsrem TukTuk Fahrer des Vertrauens), Liv einer Schweizerin und seiner Familie in seiner Wohnung bei typisch einheimischen Essen & VIEL Starkbier...

      Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut um euch in Zukunft auch mit Videos Up to Date halten zu können - Lasst gern ein paar Kommentare, Tipps & Anregungen liegen damit unser Regisseur (Chris) weiter daran arbeiten kann :P
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      Traveler

      Sehr geiles Video 😉

      2/27/18Reply
      Traveler

      Coole Bilder und tolles Video ! Haut rein Jungs und immer weiter mit der docu 🍀

      2/27/18Reply
      Traveler

      drücke die daumen für morgen und 🤞🏻..wird schon

      2/27/18Reply
      8 more comments
       
    • Day10

      Sihanoukville - Cambodia but China

      February 27, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

      Schlafen in einer Kiste die 1.8x1.2m groß ist, für drei Asiaten kein Problem aber ein fast zwei Meter großer Mitteleuropäer samt Begleitung stoßen da schon an ihre Grenzen.
      Wir hatten uns die 7h im Sleeping Bus doch etwas anders vorgestellt, leicht gerädert stiegen wir in Phnom Penh von einem Übel in das andere um und konnten die nächsten 7h kaum erwarten. Zumindest hatte jeder von uns mindestens einmal geträumt, das erste mal bisher auf unserer Reise.
      Der nächste Bus bestach durch ein Klimaanlage, welche sich nicht runter regeln ließ. Wir stellten uns darauf ein, den Tag mit einer ordentlichen Portion Halsschmerzen ausklingen zu lassen. Es stellte sich aber heraus, dass sich der Bus so enorm aufheizen sollte im Laufe der Fahrt, dass es zum Ende hin schon fast wieder zu warm war. Glück gehabt....

      Die Stadt selber möchte man fast gar nicht als solche beschreiben. So gut wie komplett in chinesischer Hand, enstehen Wolkenkratzer am Fließband, überall wird gebaut und überall ist es so unsagbar schmutzig. Ich habe keine Ahnung ob es die Menschen in Kambodscha generell irgendwann einmal schaffen, dieses Problem in den Griff zu bekommen.
      Auf jeden Fall baut der Riese China für seine Getreuen hier eine eigene Stadt auf, damit es ihnen im Urlaub an nichts fehlt.

      Unsere Unterkunft mit dem schönen Namen Easy Peasy, Wifi Passwort Drinkfirst😂, und ihr Concierge erinnerten uns ein bisschen an den verrückten Mr. Chow aus Hangover.
      Wir wollten ja auch unbedingt auf Leo‘s Spuren in ‘The Beach’ wandeln, hier bekamen wir jetzt die Gelegenheit.
      Blechhüttenkomplex, Schlafbereich 3x3m, Gemeinschaftsdusche und Klo, Dämmwert der Blechwände tendiert gegen Null. Wenn draußen jemand vorbeiläuft, ist man gewillt sich irgendwo festzuhalten weil alles bebt. Zum Glück schlafen wir in der ersten Etage, mehr gibts auch nicht. Es wird trotzdem lustig bis unvergesslich werden😋

      Zum Strand mussten wir ein paar Minuten laufen, ich möchte nicht mehr beschreiben was sich uns darbot. Die Fotos sprechen sicherlich Bände, heute wird mal geschockt und es gibt nur ein süßes Foto von einem unserer Wachhunde.
      Wassertemperatur ungefähr auf Badewannen Niveau, trotzdem irgendwie sehr erfrischend.
      Banana Beach, eine zweistöckige Bar direkt am Strand aus dunklem Holz, Blechdach und mit aus den Boxen tönender Reggaemusik, war dann unsere Wahl für unser Abendmahl. Alles in allem sehr lecker, ein chillig gelungener Tagesabschlus.

      Morgen früh wird dann wieder ein Roller gemietet und es geht in den Ream-Nationalpark. Bin gespannt ob ich es schaffe einen Elefanten umzusemmeln😂
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    • Day33

      Ein Tag in Sihanoukville

      November 29, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 12 °C

      Einen Tag früher als geplant verlassen wir die Insel....das mit dem starken Wind und ob die Speedboote fahren ist uns zu unsicher....wir wollen am 30.11. ja schliesslich unseren Flieger nach Thailand bekommen. Tolah von Harmonybungalows ist so kulant und berechnet uns auch nur die tatsächlich verbrachten Nächte...das möchte ich mal in Deutschland erleben.
      .....und es ist wieder mal eine sehr turbulente Überfahrt....hoch auf die Welle und wieder rein ins Wellental.....so einige sitzen etwas ungünstig und sind bei der Ankunft in Sihanoukville klatschnass....trocknet bei diesen Temperaturen ja wieder schnell...
      Wir haben für eine Nacht am Otresbeach 2 einen Bungalow im Golden River Resort für 13 Euro gebucht.
      Auf dem Weg dorthin sehen wir wie viel hier gebaut wird und wie viel Land zum Verkauf steht. Auch hier investieren wieder die Chinesen.
      Der Otres Beach ist schön, das Wasser klar und bis auf den Baulärm ist es hier auch ruhig.
      Am Nachmittag fahren wir mit dem Tuk Tuk über rote "Sandstrassen" zu den Wassserfällen bei Sihanoukville.....am Straßen- bzw Dschungelrand kam uns ein Pavian entgegen.....wow. Bei den stufigen Wasserfällen kann man baden, kambodschanisches BBQ essen und einfach in der Hängematte abhängen. Scheinbar sind die Wasserfälle ein besonderer Ort für die Einheimischen....Touristen waren fast keine da.
      Zurück mussten wir uns erst einmal einer Grundreinigung unterziehen....der rote Staub von der Piste war nicht nur in unseren Kleidern, auch auf unserer ganzen Haut verteilt...
      Frisch gemacht wollten wir uns am Abend einen besonderen Spass erlauben.....wir gehen in der Nähe vom Pier Käsefondue in einem Schweizer Restaurant essen......ja richtig, hier gibt es Restaurants von allen möglichen Nationalitäten.....und es war lecker....in Marc sind gleich Heimatgefühle entstanden....
      Abends und bei Nacht sieht die Stadt ganz anders aus....alles bunt beleuchtet mit vielen Restaurants, Bars, Casinos....und vielen älteren alleinreisenden Männern....
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    • Day166

      Sillyvester

      January 1, 2018 in Cambodia ⋅ 🌧 13 °C

      KAFFAFEL! Das Partyhighlight des Jahres hier in Otres Village 😊. Aber vorher gab es in unserem Hostel noch ein 3 Gänge Silvesterdinner. Danach dann an den Strand. Der war soooo voll. Kambodschaner haben ihre Familien und den Picknickkorb gepackt und schon vor 24h war der Himmer voll von leuchtenden Laternen, die über dem Meer schwebten. Nach dem großen Feuerwerk ging es dann zur Partylocation in den Dschungel. Dancefloor, Riesenrad, Karussel und Feuershow. Da lohnt es sich bis 9h morgens zu feiern 😉

      Happy New Year!!!
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    • Day70

      Lets go to the beach!

      April 14, 2018 in Cambodia ⋅ ☁️ 22 °C

      We had a wonderful tuktuk driver for two days, Vanthon, who was full of information and suggestions for us, and he lined up a driver to take us to the coast. In a much more comfortable ride we drove four hours from Phnom Penh to Sihanoukville. Otres Beach, specifically, to spend a few days soaking up the sun. For any Canadian that has been to Mexico, or Quebec, you know that the drivers there are nuts. They don’t hold a candle to the Khmer. If you put a bunch of five year olds in vehicles with a full tank of gas and shifted the car into drive, and let them go, that would be similar to your experience in Cambodia. There are no rules, except when it comes to large trucks...large trucks don’t move, so you better. And even then just enough to get out of the way. Sidewalks, the shoulder, the other lane, all fair game.
      A long, eventful and particularly quiet drive, (remember the roof top bars?) we made it to Otres Beach, midday. Time for a coldish Angkor beer.
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    You might also know this place by the following names:

    Phumĭ Moăt Péam, Phumi Moat Peam

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