Cambodia
Preaek Tuek Chhu

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87 travelers at this place
  • Day185

    Kampot - Welcome to Cambodia

    March 5, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 32 °C

    An der vietnamesischen Grenze werden wir von unserem Busfahrer rausgeschmissen und ab jetzt geht es zu Fuss weiter nach Kambodscha. Mit unserem Gepäck im Schlepptau latschen wir also gut einen Kilometer auf die Grenze zu - Bei sengender Mittagshitze kommt das nicht grade auf die Liste meiner Lieblingsbeschäftigungen! Dort angekommen werden unsere Pässe kontrolliert und wir natürlich dank Corona, auf Fieber! Unsere Impfpässe werden als staatliches Gesundheitszeugnis akzeptiert, aber selbst ohne solches, lässt sich jenes auch unkompliziert für 1$ erwerben. Erscheint mir eher wie eine zusätzliche Einnahmequelle, als eine wirkliche Gesundheitsmaßname :P
    In Kampot fühlen wir uns direkt wohl - Der Ort versprüht einen tollen französischen Charme und die vielen Kolonialbauten erinnern ein wenig an New Orleans. Da die Region rund um Kampot für Pfeffer bekannt ist, steht für uns am nächsten Tag ein Besuch auf einer Pfefferplantage und ein Kochkurs im Khmer Root Cafe an, um uns erstmal mit der heimischen Küche vertraut zu machen :) Mit dem Roller geht es also am nächsten Morgen in die Pampa. Die Straßen sind hier sehr viel schlechter als in Vietnam und den Großteil der Strecke legen wir auf holprigen Lehmpisten zurück. Meine Eltern fühlen sich direkt an Afrika erinnert.
    Das Khmer Root Cafe liegt ziemlich idyllisch direkt an einem kleinen See und verfügt nicht mal über einen Stromanschluss. Anstatt einen teuren Kochkurs zu buchen, bietet das Café an, dass man hier unter Anleitung sein eigenes Gericht zubereiten kann. Quasi ein Low-Budget-Kochkurs, bei dem man lediglich den Preis des jeweiligen Gerichts zahlt, wobei die Gerichte zwischen 2,50-3,50$ kosten. Der Koch kann gutes Englisch und seine beiden Küchenhilfen, welche den ganzen Tag in blauen Gucci-Satin-Schlafanzügen rumlaufen, zeigen uns wie wir was zu schneiden haben. Wir beschließen uns drei verschiedene Gerichte zu kochen: Lok Lak Beef, Gebratene Auberginen und Massamam Curry. Da alle drei Gerichte nicht nur super lecker waren, sondern auch ziemlich schnell, einfach und mit wenigen Zutaten zuzubereiten waren, hab ich unten mal die drei Rezepte reingepackt - Viel Spaß beim Nachkochen 🍽️😋!
    Im Anschluss haben wir uns dann die "La Plantation" Pfefferplantage angesehen, wo man umsonst an einer Führung mit abschließendem Pfeffertasting teilnehmen kann. Die Plantage wurde vor einigen Jahren von einem belgischen Ehepaar gegründet und unterstützt mit Projekten die nahegelegene Schule und zahlt außerdem anständige Löhne, Unterbringung und Essen, sowie die Krankenversicherung der Angestellten. Ein ziemlich cooles Projekt 👍
    Als ob das nicht schon ereignisreich genug gewesen wäre, blieben wir auf unserer Heimreise nach Kampot noch in einer buddhistischen Pagode hängen, die wir am Straßenrand entdeckten! Neben der Pagode lag direkt eine Schule und für die Kids waren wir "Fremde" das absolute Highlight ❤️ Ziemlich schnell kam ich mit einem Mönch ins Gespräch, der einigermaßen Englisch sprechen konnte. Nachdem wir ein Weilchen gequatscht hatten, bot er uns an, uns seine Pagode zu zeigen und uns etwas mehr über den Buddhismus zu erklären! Ein wirklich tolles Erlebnis, von dem wir alle etwas hatten, er konnte sein Englisch aufbessern und wir haben einiges über Buddhas Lehre und sein Leben erfahren 🙏

    Hier die versprochenen Rezepte jeweils für eine Portion - dazu Reis servieren!

    Lok Lak Beef:
    Zutaten - 150g Rindfleisch, 1 Tomate, 1/2 Zwiebel, 3 Zehen Knoblauch, 2 Esslöffel Pfefferkörner, 1 Ei, 2 Kellen Kokosmilch, Salz & Zucker
    Vorbereitung:
    - Zum Garnieren die Tomate in Scheiben schneiden und kreisförmig auf einen Teller legen. -  Zwiebeln in feine Scheiben schneiden und in der Mitte des Tellers platzieren
    - Fleisch in kleine mundgerechte Stücke schneiden
    - Knoblauch hacken
    - Pfeffer in Mörser zermalen
    Zubereitung:
    - Spiegelei braten und auf separatem Teller zwischenparken
    - Den Knoblauch in Öl anbraten bis dieser braun wird
    - Pfeffer und einen Esslöffel Kokosmilch hinzufügen und gut vermengen
    - Fleisch hinzufügen und bei ständigem Rühren anbraten
    - Mit Salz und Zucker abschmecken
    - Nach 2 min köcheln, das Fleisch auf den Zwiebeln drapieren und das Spiegelei darüber platzieren - FERTIG!

    Massamam Curry:
    Zutaten: 1 kleine Zwiebel, 1 Hand voll Bohnen, 1 kleine Aubergine, 1 Kartoffel, 1 Zehe Knoblauch, 1 Stiel Zitronengras, 1 Chilli, 1 Haselnussgroße frische Curcumawurzel, 1 Haselnussgroße frischer Ingwer, 1 Esslöffel Paprikapaste (Zermörserte Paprika), 100ml Kokosmilch, 1 Esslössel Erdnüsse, ein Blatt von der Kaffrelimette, Salz & Zucker
    Vorbereitung:
    - Zwiebel würfeln
    - Bohnen in mundgerechte Stücke schneiden
    - Aubergine und Katroffel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden
    - Für die Curry Paste: Knoblauch hacken, Zitronengras, Chilli, Curcuma, Kaffreblatt und Ingwer fein schneiden und im Möser zu einer gleichmäßigen Paste zerstoßen
    Zubereitung:
    - Paprikapaste in Öl anbraten
    - Currypaste hinzugeben und mit einem Esslöffel Kokosmilch ablöschen
    - Gemüse hinzugeben, kurz anbraten und mit restliche Kokosmilch ablöschen
    - Mit Salz und Zucker abschmecken
    - 10 min kochen lassen
    - Mit Erdnüssen garnieren und servieren - GUTEN APPETIT!

    Gebratene Aubergine:
    Zutaten - 2 Auberginen, 1 Chilli, 2 Zehen Knoblauch, 1 Frühlingszwiebel, Salz & Zucker
    Vorbereitung:
    - Auberginen über offener Flamme grillen, idealerweise direkt auf den Gasherd, ansonsten geht auch alternativ ein Grill
    - Sobald die Auberginen außen komplett schwarz sind, diese in kaltes Wasserbad geben und die schwarze Außenhaut vollständig entfernen
    - Knoblauch und Chillis hacken und vermengen
    - Frühlingszwiebel in Ringe schneiden
    Zubereitung:
    - Chilli-Knoblauch Mischung in heißem Öl anbraten
    - Auberginen hinzugeben und in mundgerechte Stücke teilen, bis das ganze eine breiige Konsistenz erreicht
    - Mit Salz und Zucker abschmecken
    - Mit Frühlingszwiebelstückchen garnieren und servieren :)
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    Mira Schneider

    Man beachte die liebevolle Schleife in der Ladungssicherungs-Leine über dem Vorderrad 👌 Safety first!

    3/6/20Reply
    Mira Schneider

    😋 die Rezepte klingen sehr lecker! Danke fürs Aufschreiben 😁

    3/6/20Reply
    Sabrina Amy

    Das klingt total lecker, danke dafür 😘 das probieren wir auch mal

    3/25/20Reply
     
  • Day83

    Pfefferstadt Kampot

    November 26, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Ich entschied mich, weiter nach Kampot zu ziehen. Da der Bus erst mittags ging, streifte ich noch über den Markt und besorgte mir dort Frühstück (Tapikapudding mit Kokosmilch) und spazierte durch die Straßen. Ich wurde von einer Gruppe Kambodschaner eingeladen, an ihrem Boccia Spiel teilzunehmen. Und so spielte ich eine Runde und gewann haushoch gegen meinen Gegner (4:1). Anfängerglück. Schließlich ging's mit dem Bus nach Kampot. Da ich nur vorhatte eine Nacht zu bleiben und nicht durch die unerträgliche Hitze wandern wollte, hatte ich mir ein richtiges riesiges Backpacker Hostel rausgesucht. Das Staff war aber super lieb und half mir, den Transport zu Koh Ta Kiev, meinem nächsten Ziel, zu organisieren und gab mir noch einige Tipps ür die Insel. Ich spazierte durch die Stadt und am Fluss entlang, aß Kampot-style Nudeln mit viel Pfeffer (wird hier angebaut und soll einer der besten der Welt sein) und sah mir eine Pagode an, die leider schon geschlossen war. Aber sah schön aus mit all dem Gold in der Abendsonne. Die Innenstadt besteht aus schöner französischer Kolonialarchitektur, allerdings weniger gut restauriert als in Hoi An. Auch weniger Touristen, aber es reiht sich auch schon Tourirestaurant neben Tourirestaurant. Es gibt hier aber keine kleinen süßen Gässchen, alle Straßen sind riesig. Bisher gefällt es mir nicht so gut muss ich sagen. Es gibt hier super viele westliche Leute, die hierher gezogen sind, weil es relativ einfach ist hierher auszuwandern. Man kann auch Grund kaufen, solange 1% einem Einheimischen gehört. Viele regeln das über Agenturen, weil es oft vorkommt, wenn man das über einen Freund macht, dass der dann sein Recht auf den Grund einfordert. So sieht man hier einige, meist ältere Auswanderer. Diese schwärmen total über die Gegend und das Leben hier. Bisher kann ich das noch nicht nachvollziehen, aber vielleicht kommt das noch :) abends im Hostel wollte ich eigentlich duschen gehen, wurde dann aber von den Barkeepern an die Bar geholt, wo schon drei Deutsche und ein Amerikaner saßen. Wir spielten allerlei Kartenspiele, ich trank einige Gin tonic und hatte mega den Abend. Der eine vom Personal wollte Hundefutter kaufen und bestach mich mit Eis, ihn zu begleiten. Erst als wir am Fluss stoppten und uns dort bisschen hinsetzten, checkte ich, dass er bestimmte Absichten hatte. Musste ihn leider enttäuschen, war nicht mein Typ. Aber das Eis war gut 😅 endlich mal wieder Magnum! Das gibt es in Vietnam nicht. Gleich geht es für mich nach Koh ta Kiev, einer kleinen, Robinson Cruseo-gleichen Insel, die erst kürzlich für den Tourismus geöffnet wurde und dementsprechend unberührt ist. Es gibt nur vier, relativ einfache Unterkünfte, kein Internet und nur ein paar Stunden Strom am Tag. Also genau das richtige, um mal so richtig abzuschalten und zu entspannen. Ich melde mich danach wieder!Read more

    Andrea Scheuermeyer

    Dieser Beitrag kam heute erst an...🙄 Dicken Kuss 😘

    12/5/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    ...ist das hübsch 🤗😍

    12/5/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    ...Deine Boccia Gruppe 😊😘

    12/5/19Reply
    10 more comments
     
  • Day93

    Kampot

    November 28, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 29 °C

    On a passé 3 jours et 4 nuits a Kampot dans l’auberge de jeunesse de Clément (le cousin de Lisa). Avec notre scooter de location on est allé visiter la plus grande plantation de poivre du célèbre poivre de Kampot et on a visité de le parc national du Bokor.Read more

  • Day37

    Kampot

    December 3, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute ging es nach Kampot. Davor aber noch ins S21 Gefängnis und zu den Killing fields. Das war wirklich sehr deprimierend und schockierend. Das ist erst 40 Jahre her und die finden dort auch immer noch Knochen, Zähne und Kleidung.
    Ich hab mich dazu entschieden in Kampot off zu hoppen und auf die Insel Koh Rong zu gehen, das soll richtig schön sein. Heute Abend haben wir eine Bootsfahrt gemacht und der Sonnenuntergang war richtig schön.
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  • Day143

    Kampot - Und nochmal Rollerfahren...

    January 21, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Mal wieder gab es das gleiche leckere Frühstück, bevor es auch wieder mit dem Roller losging. Diesmal ging es Richting Osten. Als Erstes fuhren wir zu einem Wasserfall. Leider gab es dort kaum noch Wasser 🙈, aber wenigstens waren wir alleine und auch die Schmetterlinge dort waren toll! Danach auf dem Rückweg machten wir noch Halt bei Stromschnellen, die es allerdings aufgrund des niedrigen Wasserstands auch nicht gab... 😆
    Danach fuhren wir ein langes Stück, die asphaltierte Straße endete und es ging weiter auf nicht befestigten, staubigen Straßen... Selbstverständlich wurden wir da auch von Autos und LKWs überholt, so dass wir am Ende des Tages komplett in roten Staub gehüllt waren...
    Zum Mittagessen machten wir einen Stopp bei “Khmer Root Café” an einem See, wie wir erfuhren ein künstlicher See, von den Roten Khmer mit den Zwangsarbeitern gegraben. In dem Restaurant gab es ein extrem leckeres Essen, das beste das wir seit Langem hatten. Nebenbei gab es dort auch noch eine super nette britische Gruppe, die dort auch Halt gemacht hatten und mit denen wir uns dort sehr nett unterhalten hatten.
    Danach fuhren wir zum eigentlichen Ziel, nämlich der Pfefferfarm “La Plantation”. Dort wird der Kampot Pfeffer angebaut, der der beste Pfeffer der Welt sein soll... Wir nahmen an einer kostenfreien Führung und einer Verkostung teil. Dabei erfuhren wir, dass alle Pfefferarten von der gleichen Pflanze kommen. Der rote Pfeffer wird als reife rote Beere gepflückt. Weißer Pfeffer ist wie Roter, nur ohne Haut. Und der Schwarze sind die getrockneten, unreifen, grünen Körner.
    Dann hieß es wieder zurück über staubige und holprige Straßen nach Kampot. Auf dem Rückweg stoppten wir nochmals bei den Salzfeldern und haben neben den bizarren Salzformationen auch die Abendsonne genossen. Am Abend blieben wir dann im Hostel und tranken ein paar Bier mit Till aus unserem Zimmer.
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    Deloyro

    Oh wow! Das Foto finde ich total Klasse! 😍

    1/26/20Reply
    Stefanie Riedl

    Ich auch, das ist richtig toll 🤗

    1/26/20Reply
    Dominik Horvat

    Danke 😊

    1/26/20Reply
    2 more comments
     
  • Day15

    Kampot

    November 16, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach der Insel legen wir noch einen Zwischenstopp in Kampot ein. Auf die Idee kamen wir nur durch andere Backpacker und wir sind froh drüber. Die Stadt gefällt uns von Anfang an, nicht zu voll, frische Brise durch den Fluss und freundliche Einheimische.
    Seit einigen Tagen verbringen wir die ganze Zeit mit Katha aus Hamburg und Joel aus Melbourne. Es passt einfach und ist unkompliziert!
    So geht es auch gemeinsam auf einen Tagesausflug mit unserem Fahrer Eang nachdem Laura total happy ist über eine wunderbare Pho zum Frühstück. Wir starten mit Salzfeldern, fahren am Secret Lake vorbei und besuchen eine Pfefferfarm. Nach einer frischen Kokosnuss in einem Café direkt in der Natur geht es weiter zu der Elephant Cave. Zum Abschluss werden Krebse auf dem Crab Market probiert, für die Mädels ist es nichts, umso mehr freut sich Joel...

    Schön bist du Kampot! Schade, dass wir nicht mehr Zeit mit dir haben!
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    Hanna Mitzlaff

    Die sind ja richtig knuddelig

    11/18/19Reply
    Hanna Mitzlaff

    So lässt sich 's ja gut reisen...

    11/18/19Reply
     
  • Day9

    Kampot

    March 14, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 25 °C

    Salt and pepper being what Kampot is known for (especially pepper) we headed straight to the salt farm as our first stop of the day. It was strange to see where the salt came from but also the vast quantity they had. I've never seen so much salt in one place. The dry season, which is now (March to May), is the prime time for the salt farming therefore it is very hard work for these select few months.

    Next we went up to a cave in the hills, an area which Pol Pot fled to after the genocide to hide.The cave was impressive, with a little brick structure still remaining inside from the 7th century, all in tact. The views from the top of the cave were vast, allowing you to see for miles.

    Following on from the caves was the pepper plantation, in which I learnt that not only is there black pepper but also green, red and white pepper. All these have a different use and taste, completing foods in different ways. It was fascinating learning where the pepper comes from but also that it's quite a lengthy process between the growth on the plant to the finished peppercorn.

    After a busy morning food was welcomed with open arms, our lunch spot being located at this authentic beach hut on the water. Before heading back to the hotel, a stroll along the beach was mandatory. The next activity carried on this relaxed vibe; a sunset cruise. This lasted an hour and a half and was beautiful. Kampot being one of the only hilly areas in Cambodia provided the perfect back drop for an unforgettable sunset. The boat dropped us off outside our restaurant and being happy hour it was destined to bare great things.

    With full bellies and happy company, we left and headed towards the night market for a 'quick' snoop around. I ended the evening back at the hotel $20 poorer but having gained a new piece of clothing and as well as a few pounds.
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    Caroline Bennfors

    Lovely pic. You look gorgeous! Mx

    3/14/17Reply
    Ross Bennfors

    Looks sooo nice, very jel 😍❤️

    3/15/17Reply
    Trish Dundas

    We LOVED the boat ride and Dee wasn't even seasick!!!! Fammy xxx

    3/16/17Reply
     
  • Day70

    Kampot

    January 28, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Een gezellig stadje in Frans koloniale stijl met groene rijstvelden en gebergtes die uitsteken boven de kolossale rivier waarrond het leven in Kampot is opgebouwd. Kampot is oneindig mooi en voor het eerst op deze reis heb ik het gevoel dat ik hier wel een tijdje zou kunnen wonen. De stad heeft zoveel te bieden en is toch klein en bescheiden. Kampot heeft iets Europees, met zijn brede boulevard en restaurantjes en bars langs de rivier. Misschien is het ook net daarom dat ik me hier zo goed thuis voel...
    Op dag 1 verkennen we de stad met de fiets. Ons hostel ligt net buiten de stad op 15 minuten fietsen van het centrum. We rijden over de oude brug die nu uitsluitend gebruikt wordt door fietsers en brommertjes. Het voelt heerlijk aan om nog eens te fietsen. Op de terugweg kiezen we een weg door de velden, het tafereel dat zich daar af speelt is dat van het dagelijkse leven op het platteland in Cambodja. De mensen hier leven van de zon, daarbuiten moeten ze het met weinig middelen stellen.
    De tweede dag bezoeken we een peperplantage, één van de bekendste in Kampot. Peper is een belangrijk exportproduct voor Cambodja en behoort tot de beste peper in de wereld. De eigenaars zijn een Frans-Belgisch koppel die veel belang hechten aan de kwaliteit van het product en deze peper de nummer één willen maken in de wereld. Een groot deel van de winst gaat naar opleidingen en andere goede doelen. Hun vooruitstrevende visie blijkt uit de goede uitwerking van dit project. We betalen geen inkom en krijgen toch een zeer duidelijke, met afbeeldingen ondersteunde uitleg over de plantage in vlot Engels van een Cambodjaanse medewerker. De plantage is zo goed onderhouden, dat het een echt plezier is om hier rond te lopen.
    Dag 3. Yes, nog een volledige dag in Kampot. We huren scooters en rijden het nationale park in, 40 km naar boven op berg Bokor. De uitzichten zijn fenomenaal, zelfs al hangt er een pak mist in de lucht op sommige plaatsen. De wegen zijn zeer goed aangelegd en het is hier perfect rijden uit de drukte van de stad. Wat een ervaring! Een gevoel van volledige vrijheid en ultiem geluk overvalt mij. Ik kan het niet laten om “Born to be wild” van Steppenwolf te zingen terwijl ik door de bergen vlieg op mijn scooter. Ja ja, ik ga niet uit de weg voor een goed cliché zo nu en dan.
    https://youtu.be/egMWlD3fLJ8 🤟
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    Belfi Bogaerts

    Je literaire stukjes worden beter en beter naarmate je reis vooruit gaat zus! De mails van find penguins zijn stilaan iets waar ik stiekem naar uitkijk! Ik ben blij dat je zo geniet van je tijd, ik mis je wel!!❤️😘

    2/5/18Reply
    Valérie Leemans

    Inderdaad, altijd superleuk geschreven !!

    2/5/18Reply
    Beau Bogaerts

    Danku wel lieve mensen!😘😘 Jullie bedankt voor het volgen! Ik mis jullie ook enorm ❤️

    2/5/18Reply
    2 more comments
     
  • Day44

    Kampot - dort wo der Pfeffer wächst

    December 19, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 30 °C

    Die Region Kampot ist bekannt für den Pfefferanbau. Da wahrscheinlich jeder von uns schon mal gehört hat "geh dahin wo der Pfeffer wächst", taten wir dies. Wir besichtigten "La Plantation" ein Projekt welches den Anbau in Kambodscha unterstützt. Nach der Verkostung von ca 15 verschiedener Pfeffersorten besichtigten wir die Plantage und lernten wie Pfeffer angebaut wird.
    Wie immer wollte Tommy neues Land erkunden und entschied sich für eine "kleine" Abkürzung. Diese stellte sich später als eine Art Motorcross Strecke durch die Felder dar. Unser Roller und auch Lina waren hart am Limit.
    Glücklicherweise fand zu unserem Aufenthalt in Kampot das jährliche Seefest statt. Es gab viel leckeres Essen, Stände mit allerlei Dingen, Musik und ein Feuerwerk.
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  • Day8

    En Route Kampot

    March 13, 2017 in Cambodia ⋅ ☀️ 32 °C

    To finish off the homestay it was an early rise with a tour around the village to gain a better insight of how the locals led their lives and what went on day to day. At one of the homes there were the cutest puppies which were the centre of attention for a good 5 minutes.

    We didn't hang around however, as there was a lot of distance to be covered in order to get to our next stop, Kampot, home of the best pepper in the world. On the way we stopped at a market where they sold the usual fruits and then insects. Pushing myself out my comfort zone I tried a tarantula. Not being a spider lover I was surprised when it didn't taste half as bad as I thought it would but I can't hide the fact I couldn't bare to look at it when I ate it.

    Stopping half way for lunch at Phnom Penh, we finally arrived at our hotel in Kampot at 5.30pm, just in time for the sunset. The hotel is in a beautiful location along the river and provided the perfect spot to watch the sun go down with a cocktail.

    The day was finished with a well deserved dinner on the river at the hotel coupled with a long shower after being deprived of one at our homestay.
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You might also know this place by the following names:

Preaek Tuek Chhu