Cambodia
Phumĭ Dong Khmei

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102 travelers at this place

  • Day185

    Kampot - Welcome to Cambodia

    March 5 in Cambodia ⋅ ☀️ 32 °C

    An der vietnamesischen Grenze werden wir von unserem Busfahrer rausgeschmissen und ab jetzt geht es zu Fuss weiter nach Kambodscha. Mit unserem Gepäck im Schlepptau latschen wir also gut einen Kilometer auf die Grenze zu - Bei sengender Mittagshitze kommt das nicht grade auf die Liste meiner Lieblingsbeschäftigungen! Dort angekommen werden unsere Pässe kontrolliert und wir natürlich dank Corona, auf Fieber! Unsere Impfpässe werden als staatliches Gesundheitszeugnis akzeptiert, aber selbst ohne solches, lässt sich jenes auch unkompliziert für 1$ erwerben. Erscheint mir eher wie eine zusätzliche Einnahmequelle, als eine wirkliche Gesundheitsmaßname :P
    In Kampot fühlen wir uns direkt wohl - Der Ort versprüht einen tollen französischen Charme und die vielen Kolonialbauten erinnern ein wenig an New Orleans. Da die Region rund um Kampot für Pfeffer bekannt ist, steht für uns am nächsten Tag ein Besuch auf einer Pfefferplantage und ein Kochkurs im Khmer Root Cafe an, um uns erstmal mit der heimischen Küche vertraut zu machen :) Mit dem Roller geht es also am nächsten Morgen in die Pampa. Die Straßen sind hier sehr viel schlechter als in Vietnam und den Großteil der Strecke legen wir auf holprigen Lehmpisten zurück. Meine Eltern fühlen sich direkt an Afrika erinnert.
    Das Khmer Root Cafe liegt ziemlich idyllisch direkt an einem kleinen See und verfügt nicht mal über einen Stromanschluss. Anstatt einen teuren Kochkurs zu buchen, bietet das Café an, dass man hier unter Anleitung sein eigenes Gericht zubereiten kann. Quasi ein Low-Budget-Kochkurs, bei dem man lediglich den Preis des jeweiligen Gerichts zahlt, wobei die Gerichte zwischen 2,50-3,50$ kosten. Der Koch kann gutes Englisch und seine beiden Küchenhilfen, welche den ganzen Tag in blauen Gucci-Satin-Schlafanzügen rumlaufen, zeigen uns wie wir was zu schneiden haben. Wir beschließen uns drei verschiedene Gerichte zu kochen: Lok Lak Beef, Gebratene Auberginen und Massamam Curry. Da alle drei Gerichte nicht nur super lecker waren, sondern auch ziemlich schnell, einfach und mit wenigen Zutaten zuzubereiten waren, hab ich unten mal die drei Rezepte reingepackt - Viel Spaß beim Nachkochen 🍽️😋!
    Im Anschluss haben wir uns dann die "La Plantation" Pfefferplantage angesehen, wo man umsonst an einer Führung mit abschließendem Pfeffertasting teilnehmen kann. Die Plantage wurde vor einigen Jahren von einem belgischen Ehepaar gegründet und unterstützt mit Projekten die nahegelegene Schule und zahlt außerdem anständige Löhne, Unterbringung und Essen, sowie die Krankenversicherung der Angestellten. Ein ziemlich cooles Projekt 👍
    Als ob das nicht schon ereignisreich genug gewesen wäre, blieben wir auf unserer Heimreise nach Kampot noch in einer buddhistischen Pagode hängen, die wir am Straßenrand entdeckten! Neben der Pagode lag direkt eine Schule und für die Kids waren wir "Fremde" das absolute Highlight ❤️ Ziemlich schnell kam ich mit einem Mönch ins Gespräch, der einigermaßen Englisch sprechen konnte. Nachdem wir ein Weilchen gequatscht hatten, bot er uns an, uns seine Pagode zu zeigen und uns etwas mehr über den Buddhismus zu erklären! Ein wirklich tolles Erlebnis, von dem wir alle etwas hatten, er konnte sein Englisch aufbessern und wir haben einiges über Buddhas Lehre und sein Leben erfahren 🙏

    Hier die versprochenen Rezepte jeweils für eine Portion - dazu Reis servieren!

    Lok Lak Beef:
    Zutaten - 150g Rindfleisch, 1 Tomate, 1/2 Zwiebel, 3 Zehen Knoblauch, 2 Esslöffel Pfefferkörner, 1 Ei, 2 Kellen Kokosmilch, Salz & Zucker
    Vorbereitung:
    - Zum Garnieren die Tomate in Scheiben schneiden und kreisförmig auf einen Teller legen. -  Zwiebeln in feine Scheiben schneiden und in der Mitte des Tellers platzieren
    - Fleisch in kleine mundgerechte Stücke schneiden
    - Knoblauch hacken
    - Pfeffer in Mörser zermalen
    Zubereitung:
    - Spiegelei braten und auf separatem Teller zwischenparken
    - Den Knoblauch in Öl anbraten bis dieser braun wird
    - Pfeffer und einen Esslöffel Kokosmilch hinzufügen und gut vermengen
    - Fleisch hinzufügen und bei ständigem Rühren anbraten
    - Mit Salz und Zucker abschmecken
    - Nach 2 min köcheln, das Fleisch auf den Zwiebeln drapieren und das Spiegelei darüber platzieren - FERTIG!

    Massamam Curry:
    Zutaten: 1 kleine Zwiebel, 1 Hand voll Bohnen, 1 kleine Aubergine, 1 Kartoffel, 1 Zehe Knoblauch, 1 Stiel Zitronengras, 1 Chilli, 1 Haselnussgroße frische Curcumawurzel, 1 Haselnussgroße frischer Ingwer, 1 Esslöffel Paprikapaste (Zermörserte Paprika), 100ml Kokosmilch, 1 Esslössel Erdnüsse, ein Blatt von der Kaffrelimette, Salz & Zucker
    Vorbereitung:
    - Zwiebel würfeln
    - Bohnen in mundgerechte Stücke schneiden
    - Aubergine und Katroffel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden
    - Für die Curry Paste: Knoblauch hacken, Zitronengras, Chilli, Curcuma, Kaffreblatt und Ingwer fein schneiden und im Möser zu einer gleichmäßigen Paste zerstoßen
    Zubereitung:
    - Paprikapaste in Öl anbraten
    - Currypaste hinzugeben und mit einem Esslöffel Kokosmilch ablöschen
    - Gemüse hinzugeben, kurz anbraten und mit restliche Kokosmilch ablöschen
    - Mit Salz und Zucker abschmecken
    - 10 min kochen lassen
    - Mit Erdnüssen garnieren und servieren - GUTEN APPETIT!

    Gebratene Aubergine:
    Zutaten - 2 Auberginen, 1 Chilli, 2 Zehen Knoblauch, 1 Frühlingszwiebel, Salz & Zucker
    Vorbereitung:
    - Auberginen über offener Flamme grillen, idealerweise direkt auf den Gasherd, ansonsten geht auch alternativ ein Grill
    - Sobald die Auberginen außen komplett schwarz sind, diese in kaltes Wasserbad geben und die schwarze Außenhaut vollständig entfernen
    - Knoblauch und Chillis hacken und vermengen
    - Frühlingszwiebel in Ringe schneiden
    Zubereitung:
    - Chilli-Knoblauch Mischung in heißem Öl anbraten
    - Auberginen hinzugeben und in mundgerechte Stücke teilen, bis das ganze eine breiige Konsistenz erreicht
    - Mit Salz und Zucker abschmecken
    - Mit Frühlingszwiebelstückchen garnieren und servieren :)
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  • Day143

    Kampot - Und nochmal Rollerfahren...

    January 21 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Mal wieder gab es das gleiche leckere Frühstück, bevor es auch wieder mit dem Roller losging. Diesmal ging es Richting Osten. Als Erstes fuhren wir zu einem Wasserfall. Leider gab es dort kaum noch Wasser 🙈, aber wenigstens waren wir alleine und auch die Schmetterlinge dort waren toll! Danach auf dem Rückweg machten wir noch Halt bei Stromschnellen, die es allerdings aufgrund des niedrigen Wasserstands auch nicht gab... 😆
    Danach fuhren wir ein langes Stück, die asphaltierte Straße endete und es ging weiter auf nicht befestigten, staubigen Straßen... Selbstverständlich wurden wir da auch von Autos und LKWs überholt, so dass wir am Ende des Tages komplett in roten Staub gehüllt waren...
    Zum Mittagessen machten wir einen Stopp bei “Khmer Root Café” an einem See, wie wir erfuhren ein künstlicher See, von den Roten Khmer mit den Zwangsarbeitern gegraben. In dem Restaurant gab es ein extrem leckeres Essen, das beste das wir seit Langem hatten. Nebenbei gab es dort auch noch eine super nette britische Gruppe, die dort auch Halt gemacht hatten und mit denen wir uns dort sehr nett unterhalten hatten.
    Danach fuhren wir zum eigentlichen Ziel, nämlich der Pfefferfarm “La Plantation”. Dort wird der Kampot Pfeffer angebaut, der der beste Pfeffer der Welt sein soll... Wir nahmen an einer kostenfreien Führung und einer Verkostung teil. Dabei erfuhren wir, dass alle Pfefferarten von der gleichen Pflanze kommen. Der rote Pfeffer wird als reife rote Beere gepflückt. Weißer Pfeffer ist wie Roter, nur ohne Haut. Und der Schwarze sind die getrockneten, unreifen, grünen Körner.
    Dann hieß es wieder zurück über staubige und holprige Straßen nach Kampot. Auf dem Rückweg stoppten wir nochmals bei den Salzfeldern und haben neben den bizarren Salzformationen auch die Abendsonne genossen. Am Abend blieben wir dann im Hostel und tranken ein paar Bier mit Till aus unserem Zimmer.
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  • Day105

    Kampot

    December 10, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Ça y est on s'est décidé à quitter l'île !

    Après un trajet plus que houleux en bateau (les gens criaient et vomissaient : c'était très sympas ^^), on arrive à Sihanoukville.

    Sihanoukville est sûrement la ville la plus moche qu'on a pu voir depuis notre début de périple !
    On y passera donc seulement le temps d'attendre notre bus pour Kampot.

    Thibault est malade et Cynthia vient d'apprendre le décès de sa mamie, la motivation n'est donc pas vraiment présente à notre arrivée.

    On retiendra de Kampot sa plantation de poivre avec visite et dégustation, le petit marché, le foot avec les jeunes locaux et les bars/restaurants avec Lisa et Yoann, nos amis bretons !
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  • Day15

    Kampot

    November 16, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach der Insel legen wir noch einen Zwischenstopp in Kampot ein. Auf die Idee kamen wir nur durch andere Backpacker und wir sind froh drüber. Die Stadt gefällt uns von Anfang an, nicht zu voll, frische Brise durch den Fluss und freundliche Einheimische.
    Seit einigen Tagen verbringen wir die ganze Zeit mit Katha aus Hamburg und Joel aus Melbourne. Es passt einfach und ist unkompliziert!
    So geht es auch gemeinsam auf einen Tagesausflug mit unserem Fahrer Eang nachdem Laura total happy ist über eine wunderbare Pho zum Frühstück. Wir starten mit Salzfeldern, fahren am Secret Lake vorbei und besuchen eine Pfefferfarm. Nach einer frischen Kokosnuss in einem Café direkt in der Natur geht es weiter zu der Elephant Cave. Zum Abschluss werden Krebse auf dem Crab Market probiert, für die Mädels ist es nichts, umso mehr freut sich Joel...

    Schön bist du Kampot! Schade, dass wir nicht mehr Zeit mit dir haben!
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  • Day25

    Kurzer Stop in Kampot

    January 7 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Auch wenn wir bereits auf dem Rückweg von Koh Rong sind hier noch etwas zu unserem kurzen Zwischenstop in Kampot.
    Von Siem Reap mit dem Betten-Bus, ja ein Car voller Betten, sind wir nach Kampot gereist.
    Hört sich sehr Komfortabel an, war es aber nicht wirklich. Die Kambodschaner haben etwas andere Strassenverhältnisse als Europa, aber egal.

    Früh morgens angekommen (5.00 Uhr) mussten wir noch etwas verweilen. Vor 7 Uhr ging hier noch gar nichts, die Uhren drehen sich in Kambodscha eben etwas langsamer. Dafür kamen unsere Stirnlampen auch zu Ihrem ersten Einsatz.
    Der Ort war relativ schnell besichtigt, also unternahmen wir am zweiten Tag eine Rollertour.

    Wir kamen zur La Plantation, eine absolut Nachhaltige von zwei Franzosen geführte Pfeffer-Plantage ausserhalb Kampot.
    Eindrücklich, hier wird alles von Hand angebaut, geerntet etc. Diese beschäftigen je nach Bedarf 150-300 Personen aus der Umgebung.
    Viel länger dauerte unser Aufenthalt dann aber nicht und wir sind in Richtung Koh Rong aufgebrochen.
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  • Day58

    Immer noch Kampot

    December 7, 2018 in Cambodia ⋅ 🌧 31 °C

    👣 zu Fuß den Fluss entlang, über die Brücke und nach 15 Minuten ist man auch schon "in der City", in den Straßen finden sich noch Häuser aus der französischen Kolonialzeit... vielleicht fühlen sich die vielen Franzosen deshalb hier so wohl... 🤔🤓
    Am Flussufer sind viele Restaurants und Bars in denen man auch eine Happy Special Pizza kaufen kann um einen ganz besonderen Eindruck von seiner Umgebung zu bekommen ;) ich aber bleibe lieber bei frisch gepressten Smoothies und Fried Rice - wenn man sich etwas abseits vom Flussufer bewegt, findet man auch günstigere Alternativen ;)
    Die Flusspromenade entlang bin ich zu einer gemütlichen Bar, als ich wieder im Begriff war zu gehen, zogen große schwarze Wolken auf. Keine zwei Meter später platschte es nur so runter. Ich konnte mich unter ein Zelt von einem Essensstand retten. 20 Minuten später, schien das gröbste vorbei zu sein, ich lief weiter, dann fing es aber wieder an. Nirgends konnte man sich unter stellen, ein paar Meter weiter, fand ich dann aber Zuflucht in einem Restaurant, patschnass und hungrig 😶🍲😍
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  • Day10

    Bokor Mountain Challenge

    July 10, 2019 in Cambodia ⋅ 🌙 26 °C

    Up early for the pre-ordered breakfast which was a little slowing in coming but one of the nicest we’ve had in Cambodia, Baguettes and Jam, Fruit, lovely coffee and an omelette. By about 730 we were ready to head off to Bokor Mountain National Park for the “Hill Climb Challenge”.
    The first leg of the journey was down the main road for about 8km, the traffic was busy but nothing like leaving Phnom Penh and we were soon at the gateway despite the brisk headwind… then the REAL challenge began – a 20km stiff climb, up and up and up some 1300m steadily climbing to the “Big Buddha” (which is actually a famous Buddhist Nun). It was really rather a hard slog, but still beautiful riding up through the tropical vegetation with intermittent views to the coast and ocean below as well as the amazing sounds of birdlife. It was pretty warm (around 32 degree) and quite humid but there was a stiff breeze which was cooling (although unhelpful being head on!). My gears being basically… well stuffed… meant that the lowest I could go was 3:4, thank heavens I prefer to power rather than spin.
    I have to admit I was pretty pleased with myself not only to make it all the way up without having to resort to the van, to do it in under 2 hours and be first by more than 20 minutes! Deb did amazingly well to, again making it all the way and in around 2 and half hours. At the top (or as far as we were going) we had a decent break, and a visit to the Big Buddha Nun. Then it was time to descend…. Ok so I might be a good climber, but I am not good at going down and have the honour of being last (although I did stop for a few photos) … I have the peddle when most people can just roll and I tend to slow more on the corners. My average speed was about 40km/hrs so heaven only knows how fast some of the others were going down the very steep and windy road. Back at the gateway we regrouped and with a fantastic tailwind we had a nice quick sprint back to Kampot and Hotel Pippali.
    A swim was in order (the pool is rather lovely) and then showered and changed Deb and I had a walk down the road to café espresso where we enjoyed a late lunch and a coffee with 4 other riders (the food was western but tasty, I had a falafel salad and an affogato. Deb and I along with another rider (Carmen who is from South Africa via the UK and is a trainee GP from Bristol) then went into town for a massage, we came across seeing hands, a ramshackle place staffed by visually impaired massage people who provided a clothed, 1 hour, deep pressure massage for $6. It bloody hurt at the time as they seemed to find all my most tender bits, but boy was it effective. By the time it was done there was just time to make it back to the hotel for our 1720hrs meet up with Hoem. Just as we were about to head out the afternoon rain came pelting in – but then had a 15 minute break (most conveniently) to allow us to walk into town to the river boat he had arranged for us. The rain came again – even more robustly – for about the next 20minutes then stopped for the evening allowing us to enjoy a cruise up the river (hilariously clearing the bridges by mere inches – even more hilarious was the fact we were sitting on the roof of the boat at the time and anyone who wasn’t sitting on the floor would have been swiped off the boat!). Costing he princely sum of $5 – which included 2 cans of beer – the “point” of the trip was to see the sunset (the weather precluded that pretty much) and then see the fire flies. The latter we did see – a single tree’s worth but they were definitely fire flies. We were able to arrange food as well as beer and I enjoyed a green mango and prawn salad while Deb had some fried rice. Once the cruise was finished we walked up to the Night Market where I had a Nutella and banana crispy crepe thing and then we found a supermarket where Deb was able to get an salted caramel magnum. Then it was back to the hotel for bed.
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  • Day11

    Salt fields and cooking class

    July 11, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    It was a lovely relaxed start to the day, after a rather good night’s sleep I was wide awake at 0600hrs and decided to get up and do the exercises I have been neglecting (owing to all the riding is my… not very good… excuse) and then swam a few laps of the pool. Breakfast was a leisurely affair and again delicious, we all enjoyed taking our time and chatting before being kitted out for our morning visit to another NGO – this time the Chumkriel Language School at the salt fields. It was a very pleasant and easy 5 km ride out of Kampot to the Chumkriel Language School (CLS) at the salt fields. The school, which started in 2005 in a small classroom, began by teaching English to 100 children. Today it has a dedicated school building, agricultural garden and sports field, and is teaching a comprehensive curriculum to the children of the local community, including teaching English to over 500 children. The philosophy of the organisation is of a hand-up rather than a hand-out, and at present they are able to offer; Daily classes in Khmer subjects, health & hygiene, and basic English for over 100 primary-age children. A library where reading skills are fostered. Computer classes for secondary students. English classes attended by over 500 children. A sports field for informal recreation and organized sports. A garden to teach children and their families how to grow their own vegetables. A Soup Kitchen providing daily lunch for 31 children. Free transport from the salt fields to the government school for up to 30 local children and scholarships for children to attend high school or university. We spent about an hour or so there learning about the work they do. The salt field workers have been hit very hard by climate change adding the difficulties of their lives. The altered whether patterns have meant rains in the wrong seasons and so very little salt has been able to be made from the fields and hence there is no wages for the workers.
    We rode back to town and then Deb and I headed off for another massage (a half hour foot reflexology treatment – divine) and then browsed a few shops before finding our way to Deva Café for lunch. This was way across the other side of the river but was worth the walk. It was a quirky place, the café was on the side of a busy road and looked like a kids tree house but the food was sensational – we enjoyed sangria and a banana flower salad and some stir-fried mushrooms and coconut ice-cream to finish. Described as a sanctuary for women. The Banteay Srey Project operates as a vocational training centre for Cambodian women, providing them with well-paid jobs and many ongoing training opportunities. The Project runs three social enterprises including a women’s spa, yoga studio, and a vegan café. The spa and cafe offer an ideal opportunity for Khmer girls coming from difficult circumstances to work and develop themselves in a peaceful, restorative environment. At the project, trainees are given step-by-step instruction to develop skills. Through providing high quality services to foreign guests and communicating in English, they develop confidence, cultivate a new sense of self-esteem and learn useful skills for future employment. They are given excellent working conditions, medical benefits, maternity care, and a fair salary.
    After lunch we had to leg it back to the hotel – halfway back Deb realised she had forgotten her drink bottle and had to grab a Tuk-Tuk to go back for it while I dashed back to the hotel while working out where we were going and letting Deb know. It all worked out as we all ended up at the Kampot Pepperpot and Seafood Restaurant at the designated time for our cooking class.
    First we had to decide what we wanted to cook and then we travelled by Tuk-Tuk to the local market were we purchased our ingredients. The market was very local with mud, cats, rats, holes in the roof and everything from gold jewellery to beef liver up for sale – I think some of the group were overwhelmed but it was GREAT, I wish I had more time to go back and explore and the confidence to purchase there.
    Back at the restaurant we got stuck in to making our meal. We did a baked egg custard (but with palm sugar and coconut cream and baked in a small pumpkin. We then prepared our starters – mine was an tiger prawn and eggplant warm salad and then it was Fish Amok for mains. Once we had done the cooking, which was great fun, we then did the eating, which was even more fun although way too much delicious food…mmm.
    Totally stodged full it was back to the hotel for some work, some wine and a swim, followed by more work and I have to admit more wine…… last day on tour tomorrow… so sad!
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  • Day9

    Kampot

    March 14, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 25 °C

    Salt and pepper being what Kampot is known for (especially pepper) we headed straight to the salt farm as our first stop of the day. It was strange to see where the salt came from but also the vast quantity they had. I've never seen so much salt in one place. The dry season, which is now (March to May), is the prime time for the salt farming therefore it is very hard work for these select few months.

    Next we went up to a cave in the hills, an area which Pol Pot fled to after the genocide to hide.The cave was impressive, with a little brick structure still remaining inside from the 7th century, all in tact. The views from the top of the cave were vast, allowing you to see for miles.

    Following on from the caves was the pepper plantation, in which I learnt that not only is there black pepper but also green, red and white pepper. All these have a different use and taste, completing foods in different ways. It was fascinating learning where the pepper comes from but also that it's quite a lengthy process between the growth on the plant to the finished peppercorn.

    After a busy morning food was welcomed with open arms, our lunch spot being located at this authentic beach hut on the water. Before heading back to the hotel, a stroll along the beach was mandatory. The next activity carried on this relaxed vibe; a sunset cruise. This lasted an hour and a half and was beautiful. Kampot being one of the only hilly areas in Cambodia provided the perfect back drop for an unforgettable sunset. The boat dropped us off outside our restaurant and being happy hour it was destined to bare great things.

    With full bellies and happy company, we left and headed towards the night market for a 'quick' snoop around. I ended the evening back at the hotel $20 poorer but having gained a new piece of clothing and as well as a few pounds.
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  • Day83

    Pfefferstadt Kampot

    November 26, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Ich entschied mich, weiter nach Kampot zu ziehen. Da der Bus erst mittags ging, streifte ich noch über den Markt und besorgte mir dort Frühstück (Tapikapudding mit Kokosmilch) und spazierte durch die Straßen. Ich wurde von einer Gruppe Kambodschaner eingeladen, an ihrem Boccia Spiel teilzunehmen. Und so spielte ich eine Runde und gewann haushoch gegen meinen Gegner (4:1). Anfängerglück. Schließlich ging's mit dem Bus nach Kampot. Da ich nur vorhatte eine Nacht zu bleiben und nicht durch die unerträgliche Hitze wandern wollte, hatte ich mir ein richtiges riesiges Backpacker Hostel rausgesucht. Das Staff war aber super lieb und half mir, den Transport zu Koh Ta Kiev, meinem nächsten Ziel, zu organisieren und gab mir noch einige Tipps ür die Insel. Ich spazierte durch die Stadt und am Fluss entlang, aß Kampot-style Nudeln mit viel Pfeffer (wird hier angebaut und soll einer der besten der Welt sein) und sah mir eine Pagode an, die leider schon geschlossen war. Aber sah schön aus mit all dem Gold in der Abendsonne. Die Innenstadt besteht aus schöner französischer Kolonialarchitektur, allerdings weniger gut restauriert als in Hoi An. Auch weniger Touristen, aber es reiht sich auch schon Tourirestaurant neben Tourirestaurant. Es gibt hier aber keine kleinen süßen Gässchen, alle Straßen sind riesig. Bisher gefällt es mir nicht so gut muss ich sagen. Es gibt hier super viele westliche Leute, die hierher gezogen sind, weil es relativ einfach ist hierher auszuwandern. Man kann auch Grund kaufen, solange 1% einem Einheimischen gehört. Viele regeln das über Agenturen, weil es oft vorkommt, wenn man das über einen Freund macht, dass der dann sein Recht auf den Grund einfordert. So sieht man hier einige, meist ältere Auswanderer. Diese schwärmen total über die Gegend und das Leben hier. Bisher kann ich das noch nicht nachvollziehen, aber vielleicht kommt das noch :) abends im Hostel wollte ich eigentlich duschen gehen, wurde dann aber von den Barkeepern an die Bar geholt, wo schon drei Deutsche und ein Amerikaner saßen. Wir spielten allerlei Kartenspiele, ich trank einige Gin tonic und hatte mega den Abend. Der eine vom Personal wollte Hundefutter kaufen und bestach mich mit Eis, ihn zu begleiten. Erst als wir am Fluss stoppten und uns dort bisschen hinsetzten, checkte ich, dass er bestimmte Absichten hatte. Musste ihn leider enttäuschen, war nicht mein Typ. Aber das Eis war gut 😅 endlich mal wieder Magnum! Das gibt es in Vietnam nicht. Gleich geht es für mich nach Koh ta Kiev, einer kleinen, Robinson Cruseo-gleichen Insel, die erst kürzlich für den Tourismus geöffnet wurde und dementsprechend unberührt ist. Es gibt nur vier, relativ einfache Unterkünfte, kein Internet und nur ein paar Stunden Strom am Tag. Also genau das richtige, um mal so richtig abzuschalten und zu entspannen. Ich melde mich danach wieder!Read more

You might also know this place by the following names:

Phumĭ Dong Khmei, Phumi Dong Khmei

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