Canada
Fraser Valley

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Travelers at this place
    • Day 49

      Ride from Vancouver to Kelowna

      May 21, 2022 in Canada ⋅ 🌙 8 °C

      Felt so good to be back doing a long ride again! About 370 miles but felt like it was done in a second.

      I took route 1 for most the way as I was told route 5 is just boring motorway. And it was a great recommendation!

      Miles of road following the river (and railway) all the way through the hills (not sure they count as mountains). Small towns with churches made of falling apart wood.

      And I even found another group of bikers so it looked like I had friends for a while!! 😂

      Arrived in kelowna around 7pm, git myself some dinner and now watching a film with the hostel crowd.
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    • Whistler

      April 1, 2022 in Canada ⋅ ☁️ -1 °C

      Sohooo: Wohnmobil kommt tatsächlich erst am Dienstag... Also bleiben wir bis Montag Abend in Whistler.

      Skiklamotten gab es zum Glück im Sale 💰💰

      Das Hotel hat eine Waschmaschine, so werden wir auch mit unseren 2-3 Klamotten auskommen👌 😂

      Jetzt genießen wir das Skifahren 🏔🎿
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    • Day 21

      Au revoir Canada - Welcome America

      September 1, 2022 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

      Zeit war es, Abschied zu nehmen von Kanada, und nach USA zurückzukehren.
      Morgens verabschiedeten wir uns noch von unseren Zimmernachbarn in Vancouver - überraschenderweise auch Deutsche aus dem Ruhrpott (sie haben die Stadt genannt, jedoch ist mein Wissen der vielen Städte in dieser Region echt dünn). Diese waren mit dem Camper durch die Rocky Mountains gefahren und schwärmten von den Landschaften. Leider konnten wir nicht lange quatschen, denn wir wollten schnell an den Grenzübergang, da wir hier mit einem längeren Aufenthalt rechneten.
      An der Grenze standen wir natürlich erstmal im Stau. 3 Reihen, die sich dann wiederum in 7 Reihen aufteilen, ermöglichen den Übertritt. Für regelmäßige Pendler gibt es spezielle Reihen und Apps, die hier Zeit sparen. Haben wir natürlich nicht und so standen wir in der "normalen" Schlange. Gefühlt ist ja immer die eigene Reihe die langsamste, aber so ist das nun mal.
      Wir wurden freundlich von einer Grenzbeamtin in Empfang genommen. Die Fragen deckten sich mit denen am Flughafen. Jedoch war das Gespräch kürzer. Sie schickte uns mit einem orangenen Zettel nach drinnen zum "richtigen" Check-in. Also schnell das Auto neben vielen anderen abgestellt, nach innen gegangen und erst mal wieder Schlange gestanden. Der Beamte auf der anderen Seite des Tisches schaute nicht mal auf als wir an der Reihe waren, um seine Fragen zu beantworten - wieder die selber wie zuvor auch schon. Gefühlte 2 min später waren wir durch und durften mit einem Stempel auf unserem orangenen Zettel gehen. Dachten wir zumindest. Denn 10 Schritte weiter meinte einer der Beamten, dass wir für unsere Einreise noch bezahlen müssen und uns hinten anstellen sollen. Einem Mann in Uniform mit schusssicherer Weste und Waffe widersprechen wir natürlich nicht und reihten uns brav ein. Die beiden asiatisch aussehenden Herren vor uns hatten starke Schwierigkeiten das Kartenlesegerät zu bedienen und kicherten die ganze Zeit. Der Beamte verlor langsam seine Geduld mit ihnen (zurecht!). Plötzlich tauchte hinter uns der Beamte vom Schalter auf und meinte, dass wir einfach durchgehen können, da wir ja schon bezahlt haben. Wir entschuldigten uns alle gegenseitig für die Unannehmlichkeiten, wünschten noch einen schönen Tag und verließen das Gebäude.
      An Station 3 mussten wir den orangenen Zettel nur noch abgeben und waren durch.
      Keine Kontrolle der Koffer/Taschen, keine Fragen nach Essen, Alkohol oder sonstigem. Wir sind knapp 1 h von Kanada zurück nach Amerika eingereist.
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    • Day 18

      Maan farmer market

      August 16, 2022 in Canada ⋅ ☀️ 25 °C

      Third stop, a really big farmer market. We walked through the shop and actually came for the sunflowers 🌻, but they didnt have any yet. Still strawberry 🍓 time even though that is normally in May🤷🏼‍♀️

    • Day 22

      Letzter Abend in Kanada

      July 27, 2023 in Canada ⋅ ☀️ 19 °C

      Wir geniessen gerade unseren letzten Abend in Kanada. Es war eine sehr schöne Zeit hier mit einer atemberaubenden Landschaft. Wir haben vieles gesehen und lieben gelernt. Ich liebe mittlerweile mehr die Natur, statt grosse Städte. So ist das wohl, wenn man älter wird 🤭
      Eines ist sicher, wir werden wieder kommen!!!
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    • Day 21

      Zurück nach Süden…leider. 😦

      August 7, 2022 in Canada ⋅ ☀️ 28 °C

      Unsere Reise 🧳 neigt sich langsam dem Ende, deshalb können wir uns nicht weiter Alaska nähern. 😉

      Unser Ziel war heute der Harrison Lake. Circa 200 km legten wir zurück, aber nicht ohne interessante Zwischenstopps. Am Ortsausgang von Lillooet kamen wir an der Brücke der 23 Kamele 🐪 vorbei. Sie war der Startpunkt der Goldgräber-Trails. Einmal wollte sich ein Goldgräber mit seinen 23 Kameln dem Trail anschließen. Aus diesem Plan wurde allerdings nichts, weil die Kamele 🐪 für diese Strecke nicht geeignet waren und die anderen Menschen große Angst vor den bis dato unbekannten Tieren bekamen.

      Wenige Minuten später kamen wir an einen ganz anderen Ort der Geschichte. Wir besuchten den japanischen Garten, der an die 300 jap. Familien erinnerte, die von 1942-1949 hier zwangsweise Interniert waren.

      In Harrison Lake angekommen, fühlten wir uns in eine Touristenhochburg versetzt, die für kanadische Verhältnisse völlig untypisch ist. Der Strand 🏖 war übervoll, lange Schlangen gab es beim Bootsverleih und beim Eis 🍦, alle Picknicktische wurden schon mit Grills und Leckereien für das Abendbrot der Familien vorbereitet. Wir hätten uns locker dazu setzen können, landeten letztlich aber im Schwarzwald-Restaurant. Wir aßen Wiener Schnitzel und Bayerischen Hackbraten und tanken deutsches Bier und hörten deutsche Schlager. Spätestens jetzt war uns bewusst, dass die Heimat ruft. 😂
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    • Day 126

      Adieu Kanada

      August 31, 2022 in Canada ⋅ ☀️ 29 °C

      Unsere letzte Nacht in Kanada haben wir auf einem idyllischen Walmart Parkplatz in Abbotsford verbracht. Wir sind erst sehr spät angekommen und in Abbotsford haben wir trotzdem noch sehr viele Obdachlose und offensichtlich drogensüchtige Menschen gesehen, deshalb haben wir einen beleuchteten Parkplatz mit etlichen anderen Campern aufgesucht. Man hat ein deutlich besseres Gefühl wenn Gleichgesinnte neben einem parken und in einer heiklen Situation jemand verfügbar ist. Es macht auch ein gutes Gefühl, wenn unser Bärenspray immer verfügbar ist. Dieser Spray hilft nämlich nicht nur gegen wildgewordene Grizzly Bären.

      Am Vormittag kaufen wir noch ein paar Dinge in Kanada ein, von denen wir glauben, dass sie in Amerika teurer sind. Wir müssen aber sehr aufpassen, denn Fleisch, Obst, Gemüse dürfen von uns nicht über die Grenze transportiert werden. Wir schaffen auch endlich den Weg zum kanadischen Postamt und können nun endlich unsere Karten in die Heimat an unsere Liebsten schicken. Möchtet ihr gerne wissen wie lange wir die Karten mittlerweile bei uns im Auto haben? Nur ein kleiner Tipp, auf den Karten ist noch der Denali abgebildet, den wir bereits vor etlichen Wochen in der Mitte von Alaska besucht haben.

      Nun ist alles erledigt und wir starten los zur 5 Kilometer entfernten Grenze. Der Abschied von Kanada fällt uns leider gar nicht leicht, denn wir haben nun zirka 3 Monate in Kanada verbracht und wurden von diesem Land und seinen Bewohnern großartig aufgenommen, wir durften unglaubliche Natur bewundern und kommen sicher ganz bald wieder hier her zurück!

      Die Wartezeit an der Grenze beträgt heute zirka 45 Minuten für uns. Der Grenzbeamte ist gleichalt wie wir und er fragt uns nur ein wenig über unsere Reiseroute der vergangenen Wochen und der kommenden Wochen aus, fragt uns seine obligatorischen Fragen bzgl Lebensmittel, Waffen, Drogen und Bargeld und 5 Minuten später ist der Grenzübertritt per Landweg von Kanada in die USA für uns erledigt. Das ging ja einfach, dachten wir uns. Gott sei Dank blieb uns die Visite vom Drogenhund erspart, der uns mit großer Sicherheit das ganze Auto schmutzig gemacht hätte.

      Unser Weg geht weiter Richtung Südosten, denn wir wollen heute noch das Hochlager vom Mount Baker erreichen. Dafür müssen wir aber ab der Grenze noch zirka 2 Stunden Fahrt hinter uns bringen. Im Visitor Center in Maple Falls und in der lokalen Ranger Station holen wir uns noch die letzten Infos. Leider erfahren wir bei den Rangern, dass gleich am Beginn der Zufahrtsstraße zum Berg ein Bach beim letzten Unwetter die Straße weggespült hat und sich unser Zustieg deshalb um 7,5 Kilometer und 600 Höhenmeter verlängern wird. Die Straße ist dort nur ganz am Rand passierbar, an ein vorbei kommen mit dem Auto ist also nicht zu denken. Mit dem schweren Rucksack ist der jetzige Zustieg von gesamt zirka 15 Kilometern und 1450 Höhenmetern nicht mehr auf die leichte Schulter zu nehmen. Der Beginn des Trails hinauf zum Anfang des Gletschers ist wunderschön. Außer uns ist keiner hier unterwegs. Absolute Wildnis und absolute Einsamkeit, was kann man sich schöneres wünschen? Wir gehen lange durch den hunderte Jahre alten Zedernwald, kommen an beeindruckenden Wasserfällen vorbei und genießen ab der Hälfte einen großartigen Ausblick auf drei verschiedene Gletscher. Was für eine Traumtour! Nach fast 4 Stunden wandern kommen wir im höchsten Zeltlager vor dem Gletscher an. Der Himmel verfärbt sich schön langsam rot/orange, denn bis zum Sonnenuntergang dauert es nun nicht mehr lange. Wir suchen uns einen geraden Platz aus, auf dem schon viele andere vor uns gezeltet haben und einen tollen Windfang aus Steinen errichtet haben. Ein glasklarer Bach rinnt direkt an unserem Zelt vorbei. Ein kleines Stück weg von uns hat eine 5 köpfige Gruppe ihre Zelte aufgeschlagen. Es stellt sich heraus, dass 2 von dieser Gruppe Bergführer sind und sie kommende Nacht um 2 Uhr mit ihren 3 Kunden zum Gipfel des Mount Baker aufbrechen wollen. Das trifft sich wirklich sehr gut für Jutta und mich, denn im Dunklen durch ein uns unbekanntes Gletscherspaltenlabyrinth durchfinden gehört nicht zu unseren liebsten Aufgaben, deshalb ist es in so einem Fall immer gut, wenn man ortskundige Seilschaften vorausgehen lässt. Wir haben ja keinen Stress. Die 5 köpfige Gruppe ist bereits seit 3 Tagen hier im Lager. Sie haben einen Hochtourenkurs mit Gletscherkunde, Spaltenbergung und Überleben im Feld absolviert. Alle haben einen Haufen Fertignahrung dabei aber sie erzählen uns, dass sie diese Bergsteigernahrung schon bald nicht mehr sehen können. Das schon am Abend des dritten Tages? Da wird es für sie wohl nichts mit der Karriere auf höheren Bergen, an denen man wochenlang nur von diesen Päckchen lebt.

      Jutta und ich stellen schnell das Zelt auf und sortieren die für morgen benötigte Ausrüstung. Seil, Karabiner, Steigeisen und Eisschrauben, hoffentlich haben wir nichts vergessen. Wir planen unseren Abmarsch für 2 Uhr morgens, um mit der 5 köpfigen Gruppe gut aufschließen zu können. Wir schlüpfen nun schnell in den Schlafsack, denn es ist schon 21 Uhr, in 4 Stunden läutet unser Wecker. Ein schöner 3. Hochzeitstag geht zu Ende!
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    • Day 2

      Kuier in Vancouver

      December 28, 2022 in Canada ⋅ 🌧 5 °C

      Ek het gister net gereis tot in Vancouver. Ek het die oggend opgestaan en klaargemaak en toe met die shuttle lughawe toe gegaan. Ek wou my goed stoor op die lughawe en dan na die CN tower toe gaan, maar toe ons by die lughawe aankom besef ek ek het my rugsak vergeet waar ek gesit het by die hotel en ry maar weer met die shuttle terug en terug lughawe toe. Ek sou die tyd te fyn sny as ek toe CN tower (of enige plek) gaan, en gaan toe maar deur na my hek toe. Wat eintlik 'n bedekte seën was, want ek het my boarding pass in die sekuriteitshouer vergeet en dis toe weg, so ek moes weer uitgaan om 'n nuwe een te kry en weer deur sekuriteit gaan, maar my hek was ook omtrent 20 min se loop ver, volgens die sekuriteitsbeampte. Mens loop onderdeur die dele waar die vliegtuie parkeer. Die kanadese en Amerikaanse publieke toilette is iets waarop hulle kan verbeter... beslis. Die onderkant van die deur is groot oop, en aan beide kante van die deur self is skrefies oop. Mense kla altyd daarvan, maar ek het vir julle 'n foto geneem.
      Ek is uiteindelik op die vliegtuig, wat alweer vol was (die vliegtuie is baie vol oor hierdie tyd) en het in Abbotsford aangekom, maar Bets-hulle was in verkeer so ek moes 'n rukkie wag. Ons ry toe om die 20:00 ferry te maak, maar kom 2 minute laat (as ons net nie 2 keer te laat vir die gps geluister het nie...), so ons gaan kry toe lekker 'root beer' by A&W en gaan terug ferry toe. Oral langs die pad staan nog groot hope sneeu wat weggeskraap is. Op die ferry het ons gaan aandete eet (die vloeistowwe hier kom in sulke weird hoeveelhede hier, soos 591ml bottels water) en toe gaan slaap in die kar. Ek het nie eers gehoor toe ons afry nie, ek het wakker geword toe daar klomp boodskappe op my foon deurkom - home is where the wifi connects automatically... en waar Bets mens intuck as jy wil slaap.
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    • Day 72

      EC Manning PP und Roadtrip-Ende

      June 24, 2022 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

      Von Kelowna aus ging es erstmal am Okanagan Lane entlang. Dabei gab es atemberaubende Ausblicke auf den See und die umliegenden Berge. Es wurde langsam dämmrig und ich bin das erste mal im Dunkeln gefahren. Man hat gemerkt, dass die Tage hier im Süden deutlich kürzer sind, als weiter im Norden. Ich bin bis zum EC Manning Provincial Park gefahren, wo ich auf einem Parkplatz im Auto geschlafen habe.
      Am nächsten Morgen ging es dann weiter durch die Berge bis nach Vancouver.
      Dort habe ich als erstes mein Gepäck im Hostel abgegeben, dann meinen Schlafsack und die Isomatte in einem Sportladen verkauft für 35$ und bin noch kurz zum Jericho Beach gefahren. Um 12 musste ich dann meinen Mietwagen abgeben. Der Wagen war echt perfekt für diesen Roadtrip und ich werde es vermissen, einfach alle Sachen ins Auto schmeißen zu können!
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    • Day 4

      Vancouver to Mission

      September 11, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 18 °C

      On Wednesday, our way South actually started. We cycled through Vancouver suburbs, passed countless farms, and even followed some routes that looked similar to our German bike trails until we reached Mission after 96km, a little town North of the US border.
      In Mission, we were going to stay at a campground we had identified on our map. However, once we got there we realised that it was only a picnic area for day use. So Herbert went into a local gun shop (because hunters and fishers should definitely know about campgrounds, right?) and asked for alternatives close by. With the help of the shop assistant, all present clients and some phone calls, they found a campground just 3km outside of the city where we could stay the night. The owner even let us stay indoors on the couches of the recreation room as it was supposed to be raining during the night and she didn't want our tent to get wet 😊
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    You might also know this place by the following names:

    Fraser Valley Regional District, Fraser Valley, District régional de Fraser Valley, Distretto regionale di Fraser Valley, フレイザーバレー地域, ضلع فراسر ویلی, Distrikti rajonal Fraser Valley, 菲沙河谷區域局

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