Canada
Tadoussac

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Top 10 Travel Destinations Tadoussac:

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46 travelers at this place:

  • Day11

    Auf dem Wasser

    July 7, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 15 °C

    Whale watching.
    Zwei Busladungen mit Asiaten und ein paar französischsprachige Touristen auf einem Ausflugsschiff. Wir sollten warme Kleidung mitbringen. Andere meinten, dass Kleidchen oder kurze Hose und Top die passende Bekleidung wären. So ermöglichte uns diese Tour auch interessante Menschenstudien: Erdnuss knabbernde Leute, frierende Leute, schlafende Leute, zur Musik mitsingende und tanzende Leute, Selfiestick-verliebte Leute ...
    Und Seeluft ohne Fischgeruch. Ja, auch etliche Belugas, Wale und fliegende Pinguine. Wer es nicht glaubt, möge googeln nach Alca torda!
    FindPenguins - FlyingPenguins!
    Zurück im Hafen war Ebbe. Wie sind wir wohl vom Schiff runtergekommen???
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  • Day10

    Tadoussac Tag 2

    September 4, 2019 in Canada ⋅ 🌧 14 °C

    Heute ist das Wetter leider wieder nicht so gut. Es regnet und es ist bewölkt. Aber auch das hält uns nicht davon ab die Gegend zu erkunden.
    Zuerst sind wir mit der kostenlosen Fähre von Baie St. Catherine nach Tadoussac gefahren und haben uns das Wal-Informationszentrum angeschaut. Leider war das alles auf französisch, so dass ich nicht viele neue Informationen bekommen habe. Aber es wurde ein Film auf englisch gezeigt, der sehr beeindruckend und erschreckend war. Beeindruckend weil es einfach nur tolle Tiere sind. Erschreckend aber was wir als Menschen jahrelang mit Ihnen gemacht haben. Beluga-Wale wurden jahrelang gejagt und abgeschlachtet, weil wir dachten die würden die gleichen Fische essen wie wir. Bis man dann mal einen toten Beluga-Wal aufgeschnitten und festgestellt hat, dass der nur kleinere Fische im Magen hatte, die uns nicht interessieren. Zudem hat man gemerkt, dass er sein Maul gar nicht weit genug öffnen kann, um irgendwas größeres zu essen. Ist schon schockierend was wir unserer Umwelt sinnloserweise alles antun.
    Dabei ist doch alles gut durchdacht. Wer oder was auch immer sich das Ganze hier ausgedacht hat, der Plan war gut! Alles dient einem Zweck und egal was man hier wegnimmt, egal ob groß oder klein, es bringt das Konstrukt zum Einsturz. Das einzige, was man bedenkenlos wegnehmen könnte, sind wir Menschen. Der Laden würde danach immer noch laufen. Und das besser als jetzt. Schon erschreckend 🙁
    Danach sind wir zu einem Punkt gefahren, von wo man Wale mit bloßem Auge vom Land aus sehen konnte. Und wir haben sogar welche gesehen 😃 Mindestens einen Minkwal (Zwergwal, ca. 9m und 5t) und viele Schweinswale (ca. 2,5m, 0,5t). Das war total toll!
    Doch das war noch lange nicht das Highlight des Tages. Eigentlich wollten wir nur mal schauen von wo unsere Fähre übermorgen nach Trois-Pistoles abfährt. Und als wir dort am Parkplatz ankamen, sahen wir eine kleine Beluga-Wal Familie im Wasser! 😃😃Das waren bestimmt sieben Stück! Total faszinierend 😃unbeschreiblich toll.
    Leider sind die Wale nur sehr schwer zu photographieren oder ich bin zu schlecht. Wie auch immer, auf den Bildern kommt diese Faszination gar nicht so toll rüber.
    Wir sind dann anschließend wieder zurück nach Tadoussac und dann mit der Fähre nach Baie St. Catherine. Morgen soll das Wetter wieder schön werden, dann fahren wir mit dem Boot nochmal Wale gucken 😃😃
    Und kurz bevor die Sonne unterging kam sie nochmal kurz raus und sagte „hallo“ zu uns 😃😃😃
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  • Day53

    Tadoussac

    August 22, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 22 °C

    Zu Beginn der letzten Etappe unserer Reise sind wir heute in Tadoussac eingetroffen. Tadoussac, 1599 als Penzhandelsstützpunkt beim Zusammenfluss des Saguenay und des Sankt-Lorenz-Stroms gegründet, hat seinen Namen aus dem Innu-Indianischen und heisst so viel „Brust“, wohl wegen den vielen runden Hügeln in der Umgebung des Ortes. 813 Menschen wohnen hier, die vor allem vom Tourismus leben. Tadoussac ist Ausgangspunkt vieler Walbeobachtungs-Exkursionen, kommen doch hier viele Beluga oder Weisswale vor. Es gibt auch Blauwale.

    Wir sind im ersten Haus am Platz untergebracht, dem Hotel Tadoussac, das das Ortsbild recht eigentlich prägt. Zufällig habe ich erfahren, dass das Hotel 1984 als Szenerie für die Verfilmung einer meiner Lieblingsroman, dem „Hotel New Hamsphire“ von John Irving („Keep passing the open windows.“), diente. Irgendwie freut mich das, und es ist Grund, auch die Verfilmung dieses tragisch-komischen Buches endlich einmal anzusehen.
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  • Sep28

    Am Fjord von Sagueney

    September 28, 2019 in Canada ⋅ 🌧 10 °C

    Während sich das Wetter so langsam darauf einstellt tagsüber zu regnen und In der Nacht kühl und sternenklar zu sein kommt der Wettkampf um die schönsten Herbstfarben so richtig ins Rollen.
    Die Busladungen die Tagsüber auf den Walbooten sitzen halten dann auf der Rückfahrt ein zwei Mal an, springen raus, machen Fotos und die Karawane zieht weiter. Es ist interessant die Menschen dabei zu beobachten. Wie die Ostfriesen. Jeder will in der ersten Reihe stehen. Leider sehe ich kaum einen der sich die Zeit nimmt und einfach inne hält. Ebenfalls bemerkenswert ist mit was für einem Gepäck die Leute reisen müssen. Wie so oft werde ich gefragt woher und wie lange schon. Und auf meine Gegenfrage schätzen die Leute dass ich seit zwei Wochen mit diesem vollgepackten Drahtesel, zerrissenen Hosen und offenen Schuhen unterwegs bin. - Ok?

    Auf dem Weg nach Baie-Saint-Catherine fällt die Straße allmählich wieder hinunter zum St Lorenz. Der Regen hört auf und gibt Nebelschwaden den Weg frei. Zugegeben Nebel ist hier in Kanada schwierig zu radeln. Die Autos nehmen die Warnweste nicht mehr war und das Rücklicht ist ja auch kein Nebellicht.
    Aber stellt euch vor ihr seid über den Wolken und müsst nicht mal im Flieger sitzen. Einzelne Inseln ragen noch aus dem Nebel und am Fjord quillt eine dicke Wolke wie ein Wasserfall hinaus aufs Meer. Da ist es schade dass es im Herbst jetzt immer so zeitig finster wird.

    Der nächste Tag wartet dann mit Sonnenschein auf. Zeit um den Fjord zu Fuß zu erkunden. Die Aussichtspunkte eifern mit Schönheit um die Wette. Das ist ein Ort wo man einfach sitzt, inne hält und die großen Containerschiffe ziehen wenige hundert Meter unter mir vorbei.
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  • Nov7

    De Wendake à Tadoussac

    November 7, 2018 in Canada ⋅ 🌧 7 °C

    Aujourd'hui, nous partons en roadtrip!

    Nous commençons par la réserve indienne de Wendake située à juste quelques kilomètres de Québec. Si la reconstitution du village Huron est assez décevante, le musée Huron-Wendat est vraiment intéressant. Le 1er choc est visuel, nous nous attendions à rencontrer des indiens comme dans les westerns mais ici, nous sommes au Canada, ils sont blancs comme nous (enfin... blancs comme Marion!). Nous avons appris que le nom d'Huron est péjoratif car c'est un surnom donné aux indiens par les français qui trouvaient que leur coiffe ressemblait à la crinière du sanglier, la hure. A la fin du XXe siècle, ils ont pu reprendre leur nom d'origine: les Wendats. Nous en entendons peu parler chez nous mais, surtout ces 15 dernières années, les Wendats se battent pour leurs droits et être une nation reconnue comme égale au Canada. Leur histoire, comme celle de leurs frères aux États-Unis, est vraiment triste et révoltante.

    Nous sommes ensuite partis vers le Nord du Québec. En route, nous nous sommes arrêtés à l'imposante basilique Sainte-Anne-De-Beaupré.
    Ensuite, nous avons longé le Saint-Laurent jusqu'à Tadoussac que nous avons atteint grâce à un traversier. Le petit village de Tadoussac est vraiment mignon, nous nous sommes baladés au bord de la baie jusqu'à la tombée de la nuit.
    Nous avons ensuite roulé jusqu'à l'Anse-Saint-Jean, magnifique petit village situé à côté du parc national du Fjord-du-Saguenay où nous irons randonner demain!
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  • Day12

    Camping Jardin de mon Père

    August 2, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Das Wetter ist heute durchzogen. Wir nehmen es wie es kommt. Wir planen den nächsten Tag und bleiben mal vorläufig im Camper oder die Kinder gehen auf den Spielplatz. Nach dem Mittagessen wird es urplötzlich warm. Die Kinder wollen in den Pool springen. Pascal geht mit ihnen und ich mache ausnahmsweise ein Mittagsschläfchen. Am Abend können wir dann doch wieder etwas auf den Grill werfen und um unser Lagerfeuer sitzen. Diesmal grillen wir auch Marshmallows. Nicholas findet sie gar nicht fein. Dann ist schon wieder Schlafenszeit. Morgen geht es weiter und es wird ein anstrengender Tag.Read more

  • Day11

    Tadoussac Tag 3

    September 5, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 11 °C

    Es ist erstaunlich, was Sonnenschein ausmachen kann. Nachdem es gestern den ganzen Tag mehr oder weniger geregnet hat und alles im Nebel versunken war, ist heute strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Es sieht alles direkt viel freundlicher aus. Das Wetter ist also passend zu Anjas Geburtstag besser geworden. Ideale Bedingungen um mit dem Boot zu fahren 😃
    Wir sind nach dem Frühstück wieder zuerst mit der Fähre nach Tadoussac übergesetzt und dann ab dort zum Whale-Watching aufgebrochen. Auf dem Weg zur Fähre haben wir schon die ersten Belugas gesehen und waren daher gespannt, was es noch alles zu sehen geben wird. Und wir wurden nicht enttäuscht. Im Gegenteil: unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Anfangs war es noch ein bisschen schwierig die Wale zu sehen aber an einer Stelle waren überall Wale. Wir haben Belugas gesehen, Finnwale, Minkwale, Buckelwale und sogar zwei Blauwale!!! Das größte Lebewesen der Welt. Die werden bis zu 30m lang und wiegen bis zu 130t und fressen bis zu 4t Futter am Tag. Es gibt nur zehn Blauwale im St. Lorenz Strom und wir haben zwei davon heute gesehen. Beeindruckend. Ergreifend. Wir mussten beide ein bisschen dagegen ankämpfen nicht zu weinen weil es einfach nur so unbeschreiblich toll war. Da unsere Tour heute etwas außergewöhnlich war und wir sehr viele Wale gesehen haben, sind wir etwas später als geplant zurück zum Hafen gefahren.
    Danach sind wir den Saguenay Fjord entlang zu einem Aussichtspunkt gefahren. Der Wanderweg dort war leider nicht so schön, der Ausblick dafür besser. Leider hatten wir nicht so viel Zeit, da wir ja noch etwas für heute vorhatten: Schwarzbären gucken 😃 Wir sind dafür mit einer Gruppe von Autos eine kurze Strecke durch den Wald zu einer Hütte gefahren. Hier durften wir dann drin sitzen und warten, während der Ranger mit seinem Quad auf eine Lichtung gefahren ist, um dort ein paar Köder auszulegen (Kuchen mit Ahornsirup). Als er damit fertig war und auch bei uns in der Hütte saß, hat es keine zwei Minuten gedauert und der erste Bär kam 😃 Insgesamt haben wir fünf Bären gesehen. Aus der Ferne sind die echt lustig zu beobachten, weil sie teilweise so tollpatschig sind. Und das schöne an diesem Event war, dass dieses Mal wir eingesperrt waren und nicht die Tiere.
    Und so ging dann nach dem Abendessen und anschließendem vor der Tür sitzen auch der letzte Tag in Tadoussac ereignisreich vorbei. Morgen gehts dann weiter für uns. Über den St. Lorenz Strom nach New Brunswick.
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  • Day27

    Tadoussac, Québec

    May 6, 2015 in Canada ⋅ ☀️ 15 °C

    Angekommen in der Walbeobachtungsstadt Kanadas. Bislang haben wir noch keinen Wal gesichtet (vor allem Belugas sollen sich in der Bucht tummeln und vom Strand aus zu sehen sein), aber die Wanderungen um Tadoussac herum bei schönem Wetter sind auch fantastisch. Nur der Wind bläst wie verrückt und lässt leider noch immer kein T-Shirt und kurze Hose zu.Read more

  • Day355

    Die Qual mit dem Wal

    August 16, 2019 in Canada ⋅ 🌧 13 °C

    Etwa 200 km nordöstlich von Québec an der Mündung des Saguenay-Fjords liegt Tadoussac. Eine kleine, recht unscheinbare Fischerstadt am Sankt-Lorenz-Strom, der diesen Teil Québecs mit dem Atlantik verbindet. 

    Durch eine warme Süßwasserschicht, die sich über dem kalten Salzwasser anlagert, bietet dieser Teil des Stroms den idealen Lebensraum für riesige Krill-Schwärme. Krill sind kleine Krebstiere, die so ähnlich aussehen wie Garnelen. Und wahrscheinlich auch so schmecken. Zumindest locken sie zahlreiche Wale in die Region. Und viele Wale wiederum viele Touristen. Und das macht Tadoussac zu einem der beliebtesten und besten Orte der Welt, um Wale zu beobachten. 

    Als wir auf den letzten Drücker am Ticketschalter standen, um noch ein Plätzchen auf dem Schlauchboot zu ergattern, wussten wir noch nicht so recht, was uns erwarten würde. Aber viel Zeit zum Grübeln blieb nicht, da wir am Hafen noch eine der raren Parklücken erobern mussten. 

    Am Massenabfertigungsschalter dünkelte uns dann langsam das Ausmaß dieser Pilgerstätte für Besucher aus aller Welt. In drei wind- und wasserdichte Schichten verpackt bekamen wir noch eine vierte Bauarbeiterschale dazu und schwitzten uns durch die Minuten, bis alle hundert Menschen auf Boote verteilt wurden. Mit unserer 24-Personen-Gummi-Schale hatten wir ziemlich Glück, in einem kleineren Boot zu landen. 

    Beim ersten Buckel im Wasser waren wir ziemlich überwältigt. Beim zweiten, dritten, vierten auch noch. Und dann wurde deutlich, hier wimmelt es tatsächlich vor Walen. Vor allem vor Buckel- und Zwergwalen. Man munkelt, sonst auch von Beluga- und Blauwalen. Aber die waren heute woanders schnorcheln. 

    Wir haben in den zwei Stunden hauptsächlich Fontänen, Flossen und Rücken und ein Mal ein neckisches Stück Wal-Bauch aus 30 m Nähe erspähen können. Tims erhoffter Free-Willy-Moment blieb aus. 

    Trotz dessen der Bereich als Schutzgebiet gilt, tummeln sich allerhand Boote im Wasser. Zum Teil kreisten bis zu acht um einen Wal. Ein fragwürdiges Entertainment. Auch, wenn sich die Wale daran nicht zu stören schienen, erschrickt man über sich selbst, wenn man merkt, woran man da gerade teilnimmt, um für ein paar Stunden ein atemberaubendes Erlebnis zu haben.
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  • Day54

    Tadoussac II

    August 23, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

    Bei nicht so gutem Wetter machten wir heute eine eher enttäuschende Bootsrundfahrt von Tadoussac den Saguenay-Fjord hinauf. Einziger Höhepunkt war die Marienstatue Notre-Dame-du-Saguenay beim Cap Trinité. Diese neun Meter hohe und drei Tonnen schwere Holzskulptur, die mit Bleiblech wasserdicht gemacht wurde, thront 460 Meter über dem Saguenay auf einer Felswand. Sie wurde 1881 von Charles-Napoléon Robitaille dort angebracht, weil er unterhalb dieser Stelle auf dünnem Eis eingebrochen war. Er sprach ein Stossgebet zu Maria, die ihn tatsächlich rettete. Aus Dankbarkeit spendierte er dann diese Satue. Als wir an ihr vorbeifuhren, liess der Führer auf unserem Boot dezent das Ave Maria über den Schiffslautsprecher erklingen, und somit wurde aus diesem bisher langweiligen Ausflug immerhin so etwas wie eine Wallschiffahrt.

    Zuhause angekommen konnte ich dann aber doch noch etwas ganz Schönes entdecken: die chapelle des Indiens gleich neben unserem Hotel. Sie stammt aus dem Jahre 1747 und hat ein sehr schönes Interieur. Es ist die älteste Holzkirche in Nordamerika. Sie bietet sich neben dem Hotel Tadoussac geradezu als Hochzeitskapelle an, und in der Lobby des Hotels kann man denn auch die vielen glücklichen Brautpaare, die die Hochzeitsnacht hier verbracht haben, in einer PowerPoint-Präsentation bewundern.
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Tadoussac

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