Canada
West Point Grey

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63 travelers at this place

  • Day382

    Wir packen unsere Sachen

    October 26, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 9 °C

    Wir haben unseren Sprinty bereits vor einigen Monaten über das Internet an ein anderes junges Reisepärchen verkauft. Da wir Sprinty am 28. Oktober abstellen und für seine neuen Besitzer für sechs Monate einlagern, haben wir uns heute ausgiebig mit der Sprinty-Pflege beschäftigt. Nun ist unser Reisemobil wieder richtig sauber.

    Wir werden uns auf eine neue Reise begeben. Diese wird uns nach Hawaii führen. Für 3 Wochen werden wir die schöne Inselgruppe im Pazifik bereisen und hoffentlich tolle Wind- und Kitesurfbedingungen vorfinden. Sprinty wird uns dort sicherlich sehr fehlen.

    Jetzt müssen wir uns erstmal auf den Flug vorbereiten und unsere Sachen zusammenpacken. Hierfür fahren wir an einen Strand in Vancouver, wo wir auf einer Wiese mit Blick auf das Meer unsere Sachen zusammenpacken. Besonders durch das Surfequipment kommt da so einiges zusammen. Wir haben unsere zwei Kiteboards mit in die Boardbag des Windsurfboards gesteckt und zwei Surfsegel mit einem Kite zusammen eingerollt. Unsere vier Surfanzüge haben wir ein einander gesteckt und alles zusammen mit 2 Surfmasten, einem Gabelbaum, einer Kitepumpe und weiterem Zubehör in eine Plane eingewickelt. Hoffentlich geht das bei der Fluggesellschaft so als Windsurfausrüstung durch. Auf die Wage am Sperrgepäckschalter des Flughafens von Vancouver sind wir schon sehr gespannt. Das Gepäckstück darf nämlich die Obergrenze von 45 KG nicht überschreiten. Darüber hinaus haben wir noch zwei große Reisetaschen und zwei Rucksäcke in die wir all unser Gepäck gepackt haben. Das wird bestimmt eine heftige Schlepperei am Flughafen.
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  • Day67

    Vancouver 4

    July 18, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Guten morgen.
    Das Parkticket läuft noch bis 16Uhr.
    Durch den Stanley Park wandern, Rahmen in Downtown essen, Postkarte wegbringen und zum Spanish Beach, einmal durch Vancouver fahren! Schaffen wir das? Logo 🤗 locker.

    Alles läuft super!

    Abends am Stand lernen wir Chris aus Bayern kennen. Cooler Junge.
    Wir sitzen bis in die Nacht zusammen am Spanish Beach und bewundern Vancouver.

    Geile Stadt!!
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  • Day31

    Letzter Tag vor der Abreise

    August 4, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 19 °C

    Ohne Wecker aufgestanden, Lauren föhnt ihre Echthaarextensions - spannend, so etwas habe ich noch nie gesehen. Lauren ist nett, kommt aus Yorkshire, das ich ja auch so gerne mag. Sie möchte heute zum Christopher-Street-Day in Vancouver - dem größten in ganz Kanada. Ella würde auch gerne dorthin gehen, der ist aber in Downtown und wir wollten doch eigentlich einen ganz ruhigen letzten Tag hier verbringen - mal sehen, welchen Kompromiss wir finden werden. Jetzt geht es erstmal zum Strand. Dort treffen wir nachher auch Dirk, der zum Frühstücken unterwegs zu einem Café ist. Ella und ich hatten ganz einfach unser Porridge mit frischem Obst und Tee. Ich freue mich so darüber, dass wir zwei das so unkompliziert genießen können.

    Bevor ich zum Strand bin habe ich erst einmal ein Kilo Prospekte aussortiert, damit mein Koffer leichter wird. Einige wollen wir gerne mitnehmen, denn diesmal möchten wir wieder ein Fotoalbum von unrerer Reise machen, in das Tickets und Zeitungsberichte gehören. Außerdem möchten wir nach der Reise und nach dem Jetlag, der sicherllich folgen wird, ein Kanadafest machen, zu dem Dirk schon genaue Vorstellungen hat - lasst euch überraschen.

    Als ich dann zum Strand kam, war vom Meer kaum noch etwas zu sehen ;-) Dort, wo ich gestern am Baumstamm gelehnt hatte, war gestern Abend 1,50m vor mir noch Wasser - also das Meer. Jetzt lagen dort vertrocknete Algen und das Wasser war sehr weit zurück gegangen. Dirk und Ella waren bereits Schwimmen gewesen - im hüfthohen Wasser. Jetzt war dort, wo sie vorher noch im Wasser gewatet waren nur noch Schlick. Es war interessant, zu beobachten, wie schnell das Wasser sich zurückzog. Wir haben dann sozusagen eine Wattwanderung gemacht und ich habe mich in die kniehohen Fluten gestürzt. Beweisfotos gibt es keine, denn wir waren ja alle im dann doch recht warmen Pazifik, wenn man das so nennen kann. Sehr salzig, das Wasser - und wahrscheinlich sehr gesund durch die vielen Algen... Hatte ich mir etwas anders vorgestellt, ist jetzt aber auch in Ordnung. Es war schön, am Strand zu sitzen und den Segelbötchen zuzuschauen. Ich habe Ella übrigens vorgeschlagen, zum Christopher Street Day nach Berlin zu fahren. Das war völlig okay für sie - es hätte nämlich zu lange gedauert, mit dem Bus und dann zu Fuß zum Strand nach Downtown zu fahren. So hatten wir einen ganz entspannten Mittag am Strand.

    Der letzte Tag war dann doch recht entspannend. Nachmittags sind Dirk und ich noch zu seinem Café 'gewandert' - es liegt gute 20 Minuten vom Hostel entfernt - und haben danach in einem kleinen Supermarkt Gemüse fürs Abendbrot eingekauft. Dann war ich noch einmal mit Dirk am Strand und habe mich in die zurück gekehrten Fluten begeben. Nur ganz kurz - aber immerhin! Ich war jetzt auch einmal so richtig im Pazifik schwimmen.

    Wir haben uns heute Nachmittag darüber unterhalten, wie verwöhnt wir doch sind: Vancouver Island war nicht so, wie wir es erwartet hatten und das Meer am Hostel ist auch nicht so schön mit den ganzen Algen... Aber wir sind ja auch nicht zum Baden nach Kanada gekommen - der Rest war super - und überhaupt: In einem saubereren Wasser als im Shuswap Lake habe ich wahrscheinlich noch nie gebadet - und das war wirklich wunderschön. Allein die Tatsache, dass wir hier 31 Tage lang unterwegs sein konnten war ja schon ein riesengroßes Geschenk - und dass wir es so lange miteinander ausgehalten haben auch. Eine junge Deutsche, mit der ich mich im Hostel in Nanaimo unterhalten hatte, meinte, man würde wohl auch deshalb überall auf der Welt so viele Deutsche trefffen, weil wir so viel Urlaub bekommen. Kanadier hätten wohl nur 14 Tage im Jahr frei. US-Amerikaner haben auch nicht so viel Urlaub. Wir können schon froh sein, dass wir so viel Urlaub im Jahr bekommen und dass viele es sich auch finanziell leisten können, zu verreisen und auch andere Länder kennen zu lernen.
    So - nun ist auch der Check-In via Internet erledigt - wir fliegen mit Air France, steigen in Paris noch einmal um und sind dann am 6. August morgens wieder in Deutschland.
    Rückblickend war diese Reise wunderbar, um einmal abschalten zu können. Dirk meinte heute, er habe in der ganzen Zeit nicht einmal an unsere Wohnung gedacht oder an den Garten oder die Arbeit. Ich selbst habe auch wenig an zu Hause gedacht - nur ab und zu gehofft, dass es in Dessau auch regnet, damit unsere fleißigen Helfer nicht so viel gießen müssen. Und Ella kann sowieso gut abschalten - war alles wie immer ;-)
    Ich würde die Reise genau so wieder machen - aber dann nur die Hälfte einpacken! Die Schlafsäcke haben wir in unseren Unterkünften gar nicht benötigt - und durften sie in den Hostels bei Strafandrohung auch gar nicht auspacken. Und von meinen anderen Sachen hätte die Hälfte an Kleidung auch gereicht - also 2 Jeans, 1 Kleid, halb so viele Pullover - wir konnten in den Hostels ja immer unsere Wäsche waschen und auch trocknen. Und das Buch, das ich mir zum Lesen eingepackt hatte, liegt noch genau so im Koffer, so viele Gespräche habe ich geführt und neue Eindrücke gesammelt - da hatte ich gar keine Lust zu lesen (bis auf Stadt- und Reiseführer).
    Letztendlich ist es auch das, was diese Reise für mich so wertvoll gemacht hat - die Erlebnisse mit der Familie, das Land kennen zu lernen und der Austausch mit den vielen netten Menschen - unbezahlbar.
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  • Day66

    Jericho Beach

    July 24, 2016 in Canada ⋅ 🌙 20 °C

    Und schon ist unser Roadtrip auch schon wieder vorbei 😮 Wir vermissen die wunderschönen Rocky Mountains, die Übernachtungen im Auto, die Plumpsklos, die Tiere, die schönen Seen, etc jetzt schon ! 😞
    Aber wir sind wieder heile im wunderschönen Vancouver angekommen und haben die ersten Nächte im Hostel direkt am Jericho Beach verbracht und uns etwas von der Fahrerei der letzten 2 Wochen erholt 😊🌞🌴
    Highlight: weder unser Steinschlag, Wischwasserfehlermeldung oder Ölwechselfehlermeldung wurden von der Autovermietung entdeckt (nach den Worten "okay girls, you're good" sind wir wahrscheinlich in Rekordzeit aus dem Parkhaus gelaufen) 💪 Nach circa 3000 km Fahrt haben wir scheinbar unser kleines weisses Mädchen-Auto etwas überfordert mit nicht geplanten Schotter Wegen usw 😅🙈
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  • Day36

    Battling 'FOMO'

    August 3, 2017 in Canada ⋅ ☁️ 24 °C

    Not long into my travels I was introduced to the term 'FOMO'. FOMO is the Fear of Missing Out and is a common occurrence when travelling. Have I missed something off the itinerary? Should I have gotten up earlier? What if I'd been on the other side of the boat? The list goes on. For the most part I've been pretty good at handling FOMO. Dad asked me earlier if I'd get to see much of Calgary while I was there in a few days time. I said no, I couldn't do everything to which he laughed and said you've made a pretty good effort! He's right of course. So once in a while you have to put FOMO aside and appreciate what you have done!

    A mini wave of exhaustion hit me yesterday and I told myself that if I needed it I would give myself a 'duvet day' especially whilst I had my own private room and wasn't subject to the comings and goings of dormitory life. This is exactly what I did and didn't fully surface from my room (like a bear emerging from her cave in need of food) til about 3pm. My internet research had lead me to believe that any sustenance was at least 20 minutes walk away. The walk would do me good I said. However I went and dopily asked the front desk if this was true and he pointed me in the direction of the sailing club at the end of the road (less than 5 mins walk) and I practically skipped out the door.

    I ordered myself a burger and chips and sat overlooking the beach out towards to the Vancouver skyline. Bliss. I got talking to a couple next to me one of whom worked in the film industry in props which always makes my ears prick up. She had just completed filming Netflix series 'Zoo'. You just never know who you're gonna meet.

    I talked to them about FOMO and confessed my duvet day. They were very kind and said most visitors to Vancouver never came across Jericho Beach and therefore they should all be experiencing FOMO for my gem of a find. I liked that.

    I took half my chips and burger in a doggy bag and sat against a large piece of driftwood on the beach, switched on my 'sleepy tunes' playlist and snoozed in the afternoon sun.

    FOMO fully evaporated I indulged in the rest of my lazy day hoping my batteries would be fully charged for some Vancouver sightseeing the next day.

    Naturally I experienced a bit of a second wind of awakeness that evening and a sudden chocolate craving. I went and pleaded at the front desk for good news on where I might find some. Nothing. I remembered seeing brownies and such like in the sailing club cafe so I ventured back there thrilled to find an ice cream stand and cookies. I sat back on my piece of driftwood, listened to the waves lapping at the shore, watching the twinkly city skyline whilst beach bunnies hopped around my feet. I promise they were not special cookies.
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  • Day12

    Jericho beach park, Vancouver, BC

    September 10, 2014 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Watched sunset at Jericho beach park. The place is filled with wild rabbits and purple clams. The weather was a little gloomy, but you can still see the city. Too bad my sunset photo caught 2 crab poachers. Shame on these Chinese ppl!

  • Day3

    MOA and Gastown

    May 20, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 13 °C

    Mass at nine a few blocks along Broughton began our Sunday.
    Then we hopped on a 5 trolley bus towards Downtown then a short walk to Granville where we boarded a 4 to UBC a fair ride for $1.85 each. At the end it was a short walk through the campus to the Museum of Anthropology.
    Coffee first then a look round the indigenous peoples exhibits of carved and painted wooden totems, boats, masks and animals, all displayed in a fine purpose designed building. Some were recovered from sites, others created in the traditional styles, notably by Bill Reid whose works followed First nations’ traditions, his mother being from the Haida clan.
    There were examples of other First Nations languages and crafts such as decorated fine baskets, clothing textiles, wood and metal work.
    After lunch of tasty salmon or tomato and Brie sandwich (Janet’s was pinched by an over eager fellow diner) we went outside to see a reconstructed village and more totems.
    Taking a different route through the university we caught the 14 bus back and on to Gastown. Here we caught the steam clock whistling 3.30 and wandered along Water St, though at the end it turned somewhat seedy so we hopped back on a bus and headed back to our comfortable Listel Hotel for tea and feet up prior to the complementary bar opening at five.
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  • Day4

    Morning ride

    April 27, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 14 °C

    Having hired a bike overnight I had the privilege of doing a ride along the beach beside Burrard Inlet. Views of ships, calm waters, joggers, walkers and cyclists with the mandatory snow covered mountains as a backdrop. What a way to go!!

  • Day41

    Last night with Mounti at the seaside

    July 29, 2017 in Canada ⋅ ☀️ 21 °C

    Jörg hatte den Traum, irgendwo westlicher am Strand oder mit Blick zum Wasser zu stehen mit unserem Mounti. Und das ist uns tatsächlich gelungen.
    Wir haben eine ruhige Straße gefunden, die uns einen Zugang zum Meer verschaffte in höherer Lage. Da haben wir dann ein Picknick auf ner Bank gemach und konnten aufs Wasser schauen bis die Sonne unterging.

    Jean Beaty Park heißt die kleine Grünfläche!

    Dann sind wir schnell im Camper verschwunden, damit uns keiner entdeckt. Wir haben dann aber noch ein anderes Päarchen gesehen, die auch im Auto gepennt haben. Wir waren dann nicht die einzigen mit dieser Idee. In diesem netten Wohngebiet haben wir sehr gut geschlafen. Alles gelungen würde ich sagen!
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  • Day40

    Vancouver

    July 28, 2017 in Canada ⋅ 🌙 17 °C

    Es war schon ca. 19.00 Uhr, als wir uns durch den Verkehr in die Stadt gequält haben und endlich den Kitsilano Beach erreicht. Jörg besucht später noch kurz den Plattenladen Zoolu Records, die haben hier länger geöffnet, der aber wohl mittlerweile mehr Second Hand Platten hat.
    Dann mussten wir noch einen Stellplatz für unsere letzte Nacht mit dem Camper finden.Read more

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