Chile
Cerro Alegre

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52 travelers at this place:

  • Day6

    Valparaíso (Chile)

    September 27 in Chile

    Nach einem perfekten Start in Santiago de Chile (Dank meinen großartigen DLL Kollegen Julian und Cathy) bin ich gestern mit dem Bus ins circa 2 Stunden entfernte Valparaíso (übersetzt bedeutet das so viel wie "geh ins Paradies") gefahren. Hier angekommen hat mich allerdings das erste Mal richtig das Heimweh gepackt. Valpo ist nicht der süße Hafenort, den ich erwartet habe, sondern eine große pulsierende Stadt, die mich leider laut und grau empfangen hat. Im Hostel angekommen musste ich dann auch noch feststellen, dass die Sauberkeit und die moderne Einrichtung aus Santiago keineswegs selbstverständlich ist in Lateinamerika. HEIMWEH....

    Um nicht völlig in Selbstmitleid zu versinken und ununterbrochen zu heulen, bin ich 2 Stunden spazieren gewesen und habe festgestellt, wie unfassbar bunt diese Stadt ist. Zurück im Hostel haben mich 2 Franzosen auf ein Bier auf der Dachterrasse eingeladen (ob ich wohl verloren aussah!?!?!?). Resume des abends: 1 Australierin, 2 Amis, 4 Franzosen, 1 Belgierin, 2 Deutsche und 2 Iren auf spontaner Pub Crawl Tour und ein unglaublich lustiger Abend. Das hab ich so wirklich nicht erwartet und bin jetzt doch wieder sehr froh hier zu sein :) es war klar, dass diese Tage kommen werden, aber solange sie so enden, bin ich fein damit...

    Heute hab ich dann eine Free Walking Tour gemacht (die um 10 habe ich leider verpennt :D) und die Stadt hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Mit ein paar Sonnenstrahlen ist es ein wunderschöner, kreativer und entspannter Ort und ich denke, dass ich noch nie eine so bunte Stadt mit so viel tollen Graffiti gesehen habe. All die Kunst ist staatlich organisiert, sehr geschmackvoll und einheitlich. Einfach wunderschön...❤
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  • Day16

    Guten Morgen und Alaaf ihr Lieben.🎉
    Ich genieße gerade mal wieder einen scheiß teuren Kaffee in Chile. ☕️

    Ich bin froh, wenn ich aus Chile raus bin, da es mir wirklich eindeutig zu teuer ist.
    Mir geht es gerade nicht so gut. Verena und ich haben uns am Flughafen verabschiedet.
    Wir hatten so viel Spaß in den letzten drei Wochen, haben unfassbar viel erlebt, viel gelacht, Dinge gemeinsam geschafft und haben uns gegenseitig motiviert.
    Und jetzt ist die Zeit schon um, ich kann es immer noch nicht wirklich glauben. 😳

    Sie fliegt jetzt über Buenos Aires zurück nach Deutschland und ich fliege weiter in die Atacama Wüste. 🐪

    Wir haben unsere letzten gemeinsamen Tage in Valparaíso und Santiago de Chile verbracht.

    Die alte Hafenstadt Valparaíso gehört zu den schönsten Städten Chiles und Südamerikas. Die Chilenen selbst nennen Valparaíso auch das „Juwel des Pazifiks“. Typisch für Valparaíso sind die vielen bunten Häuser und kunstvollen Wandmalereien auf den „Cerros“, den Hügeln, die den Hafen und den historischen Stadtkern umgeben Das „kleine San Francisco“ nannten die Seefahrer einst Valparaíso, denn neben dem nordamerikanischen San Francisco war Valparaíso die bedeutendste Hafenstadt an der Westküste Amerikas. Mit Eröffnung des Panamakanals im Jahre 1914 verlor Valparaíso diesen Status zwar, ist aber noch immer einer der wichtigsten Häfen Chiles für große Seefrachter aus aller Welt.

    Und das kann man auch wirklich deutlich sehen. Wir sind einen Hügel hinauf, von dem aus man den Hafen und die Stadt überblicken konnte. Die Größe des Hafens ist unfassbar. Tausende Container und dahinter die Aufschrift der Reederei HAMBURG SÜD. Laut Internet hat diese im Jahre 2014 die chilenische Reederei übernommen.

    Die Stadt selbst war - wie immer - genau das, was mir gefällt. Bunte Häuser zu strahlend blauem Himmel, viel Straßenmusik, Kunst und gutes Essen.
    In unserem Hostel waren erstaunlicherweise sehr viele Deutsche untergebracht. Wir haben bisher wirklich überall Deutsche getroffen, aber das wir morgens zu 5-7 Personen am Frühstückstisch sitzen und nur Deutsch gesprochen wird, war auch für mich etwas verwirrend aber schön. 😊

    Danach ging es dann mit dem Bus nach Santiago de Chile in unsere AirBnB Wohnung mit Pool auf dem Dach von dem aus man die Anden im Hintergrund- und die Hochhäuser drum herum sehen konnte. Wir haben uns die letzten Tage nochmal etwas Luxus gegönnt, da es Verenas Abschied war und wir die restliche Zeit sparsamer gelebt haben.

    Santiago ist eine absolute Großstadt mit vielen schicken, glänzenden Hochhäusern. Mich fasziniert das ganze Glas und die Größe immer total aber ich werde das auch sehr schnell leid. Städte sind nicht ganz mein Fall, ich mag es lieber in der Natur oder in kleineren Orten mit besonderem Flair. Wir haben dort einen Tag am Pool verbracht und sind durch alle bekannten Viertel gelaufen. Waren im berühmt und berüchtigten Bellavista Viertel feiern und haben super teuren Wein auf der Dachterrasse des Hotel W, mit Blick über die ganze Stadt in der Nacht genossen. Die Stadtviertel sind völlig unterschiedlich. Von ganz reich, sauber und super schick, zu sehr arm, völlig leer gefegt und voller Müll war alles dabei.

    Uns hat Santiago zwar gut gefallen aber gegen Valparaíso kommt die Stadt nicht an. Allgemein ist nach Patagonien zwar alles hier sehr schön, aber einfach kein Vergleich.
    Daher freue ich mich, dass ich bald nach Bolivien in die Salzwüste komme. Sie ist nach Patagonien, mein absolutes must do auf der Liste und ich will sie auch schon sehr lange sehen. 😍❤️

    Ich melde mich in ein paar Tagen zurück aus der Atacama Wüste und übersende euch neue Bilder.

    Hoffe ihr friert nicht zu sehr und habt den Karnevalseinstand gestern gut überstanden, falls ihr los wart. 😊
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  • Day3

    Street art à Valparaíso, Chili

    March 8, 2017 in Chile

    Dans les rues de Valparaíso, nous pouvons voir des tags sur les murs, les portes, les fenêtres, les garages, les escaliers, les poteaux... Ils sont soit magnifiques (peints par des artistes), soit pas très jolis. Quand on regarde la ville en hauteur, on peut voir que la ville est remplie de couleur. Certains tags sont si grands qu'ils font la taille de plusieurs façades de maisons.

    Amélie

  • Day6

    Valparaiso

    March 15, 2017 in Chile

    Vom Hostel aus nahmen wir den Bus in die City. Die Busfahrer waren wahrscheinlich alle schon in Actionfilmen in wilden Verfolgungsjagden unterwegs. So jeden Fall fahren sie. Vollgas und Vollbremsung, dazwischen nix außer hupen. Ich will nicht wissen was uns in Bolivien erwartet. Zur Stadt. Bunt und lebendig. Valpo ist echt eine Reise wert. Keine Gebäude ist unbemalt, keine Straße geradeaus, kein Weg eben. Alles verschwimmt. Jedes zweite Haus ist ein Hostel und überall liegen Hunde in der Sonne und Katzen im Schatten. Mindestens die Hälfte hat sicher kein Zuhause. Die Sonne brennt. Wir machen einen Mittagsstop im Restaurant Fauna. Natürlich mit Blick über die Stadt. Was anderes kommt bei uns nicht mehr in die Tüte :D Achja. In diesem Moment rinnt unser erster Pisco Sour die Kehle entlang. Sicher nicht der letzte!Read more

  • Day3

    Valparaíso, Chili

    March 8, 2017 in Chile

    Valparaiso était une ville prospère avant l'ouverture du canal de Panama et le séisme de 1906. C'était le premier grand port après le Cap Horn. Après quelques années difficiles, Valparaiso est redevenue une ville magnifique avec ses maisons de toutes les couleurs, ses funiculaires et ses tags extraordinaires.

    Olivier

  • Day146

    Casablanca Valley / Santiago

    February 14, 2017 in Chile

    De laatste dag k(r)amperen wilden we wel in stijl afsluiten. Een wijnhuis leek ons dan ook niet meer dan logisch. Online hadden we Casa Marin gevonden, omdat hier ook een hotel bij zou zitten en we hier mogelijk zouden mogen blijven slapen op de parkeerplaats. De wijntasting aan de bar klinkt ons als muziek in de oren en we reserveren deze evenals onze 'parkeerplek'.
    We waren al iets eerder aangekomen, omdat we hadden besloten dat een lunch in het zonnetje op de wijngaard wel leuk zou zijn voor Valantijnsdag. Helaas was het restaurant dicht en dus mochten we op zoek naar een restaurant in het dorpje.

    Het dorp leek eerst uitgestorven, maar blijkbaar zit hier een BBQ restaurant waar men vanuit Santiago heen komt rijden om spareribs te eten. Zodra we de hoek om gingen zagen we gelijk ook de rij en er was helaas een wachttijd van ruim een uur. Gezien de status van onze magen gingen we dan 'maar' naar de buurman waar we heerlijk vlees hebben gegeten. Een goede basis voor de wijntasting.
    Eenmaal terug was de wijntasting aan de bar een proeverij boven in een zaal welke in eerste instantie niet langer dan een half uur mocht duren. Onze gezichtjes betrokken al en daar ging ons mooie plan. De proefglazen werden ook al minimaal ingeschonken dus dronken zouden we ook niet worden. Echter, laat dit nu wijnhuis zijn met top kwaliteitswijnen die alleen maar in de betere restaurants worden geschonken. Gezien de prijs per fles snappen wij ook wel de kleinere laagjes wijn in de glazen. De wijn smaakt ook heerlijk en we trekken al iets bij.
    Bij toeval komen we er achter dat de sales/marketing afdeling wordt geleidt door twee Nederlandse meiden. Aangezien ze vooraf ook niet echt wisten wat we precies nodig hadden, snapten ze ook wel dat we, zonder dat we de tuin van het wijnhuis willen bevuilen, ook een wc nodig zouden hebben. Er wordt even overlegd en we mogen op de oprijlaan van de eigenaresse slapen! (Eigenaresse - lees: top onderneemster) Eigenlijk ging dit ons al te ver, maar we mochten dan ook nog eens de badkamer van haar zoon gebruiken. Hij is er toch bijna nooit. OKee.. Nou vooruit dan maar!

    We kopen nog twee flessen wijn om te nuttigen op de oprijlaan en aangezien het ons toch een beetje raar lijkt om hier tosti's te gaan bakken, sneaken we nog even snel naar het BBQ restaurant om toch maar de spareribs te proberen.

    Vroeg in de ochtend staan we op om een beetje op tijd in Santiago aan te komen. Zo hebben we genoeg tijd om de auto weer netjes in te leveren en kunnen Rick en Lotte nog even genieten aan het zwembad van hun luxe hotel. Eenmaal op de parkeerplaats wordt er wat gegniffeld en heeft Robert ook een nachtje in het hotel geboekt als verjaardagscadeautje voor Ellen...!!! Jeeeeee!!
    We kunnen alle spullen zo de auto uit gooien en een paar uur later proosten we met zijn allen op een top trip!

    Je zou denken dat we nu ook wel klaar zijn met zijn 4en, maar Lot heeft nog een betrouwbare tip gekregen over het beste sushi restaurant in Santiago. Hier willen we heen natuurlijk. Het was niet meer mogelijk om te reserveren, maar we gokken erop dat, als we op tijd zijn, we nog net aan mogen schuiven. Dit lukt en na de allerlekkerste sushi ooit gegeten te hebben (het verjaardagscadeautje van Rick en Lot voor Ellen :-)) sluiten we de trip pas echt goed af!!

    Dank jullie wel lieve Rick en Lot voor de leuke weken!!!
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  • Day34

    Rundgang in Valparaiso

    October 15 in Chile

    In Valparaiso gibt es - wir auch in Santiago - viel zu entdecken. Und trotzdem scheint es hier ein anderes Chile zu sein. Während der Teil von Santiago, den wir bisher gesehen haben, grosszügig, sauber und weltstädtisch ist, erinnert Valparaiso eher an die südamerikanischen Ort, die wir schon kennen.
    Es ist wild, eng, dreckig und stinkig. Aber genau das macht den Reiz aus, den inmitten des Chaos (welches sich über viele steile Hügel erstreckt) finden sich tolle bunte Gebäude, alte Seilbahnen, Kunsthandwerks-Läden und unzählige Bärs, Cafés und Restaurants.
    Wir schlendern durch die Gassen, lassen uns treiben und sehen am Hafen sogar noch einen freilebenden Seelöwen.
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  • Day34

    Friedhof in Valparaiso

    October 15 in Chile

    Oben auf einem der unzähligen Hügel hat es zwei Friedhöfe nebeneinander. Der katholische Friedhof hat offen und wir finden viele alte Gräber, alle sind richtige Kunstwerke. Aber alles ist auch schon am Zerfallen, man sieht, dass es hier einige Erdbeben gab. Weil angebrauste es nicht bis der ganze Hügel wieder erschüttert wird und dann die Leichen die Stadt unter sich begraben?

  • Day8

    A walk through Valparaiso

    February 23 in Chile

    Hills. So many hills. Did I say that there were lots of hills? Valparaiso is built into the side of series of hills. Everything is located either on a hill, or in valley. There are very, very few streets which go across the hills, so you typically have to walk down one hill, in order to walk up the next hill. Unfortunately, a two dimensional map does not give you any idea whether a street is uphill or downhill. So, when you set out towards a destination, you might find yourself having to go downhill, and then up hill, just to get across the hill. All of this is a long way of saying that there are a whole lot of hills, and sightseeing can give you a darn good workout.

    We started with a free tour with “Tours for Tips.” We used the same group in Santiago. The guides wear red and white stripped shirts, which have name tags saying “Wally,” which is apparently the the Chilean version of “Waldo” from the “Where’s Waldo” books that we liked when the kids were little. CJ, our guide, told us that he was into Metallica and WWE. A rather odd group of interests, but I’m sure that being personable increases the tips at the end. He led us around two of the hills in Valpo — Cerro Carcel (prison hill) and Cerro Miraflores. We learned about migration to Valpo, the growth of the city, and the history of street art in the town. As you walk around, you see graffiti (which is just a few lines), tags (which is a symbol for an artist) and murals. Some of the murals are small, but many of them are across the sides of multi-story buildings. The largest one is currently being painted, and it goes up the side of a 20 story building. We got to spend some time watching them paint it from a scaffolding. As you walk around, you begin to recognize certain artists. Apparently, some muralists travel across the globe, and others are more locally oriented. Between the murals, and the brightly colored houses, Valpo is a riot of color. And, when you add in the views of the hills, and the ocean, it is a total feast for the eyes.

    Speaking of feasts, we had our best meal yet. We asked our hotel for a recommendation, and they suggested a small restaurant called Apice. It was located close to our hotel, so not too many hills had to be traversed. Like the upscale restaurant in San Pedro, the chef offers two choices for each of three courses. And, we maximized our sampling options by choosing one to have everything on the menu. For the first course I had a turmeric ceviche. It was really more like a shrimp soup, with turmeric and it was quite tasty. Arie had scallops. I didn’t taste it, but he made happy sounds as he cleaned his dish, so apparently it was quite yummy. We both had rockfish for the main. Mine had a curry sauce and a side dish of rice with dried fruits. Arie’s was an Italian preparation, with a balsamic reduction and the creamiest polenta that I’ve ever eaten. For dessert we had a chocolate creme brulee with passionfruit sorbet, and caramelized peaches with a crumble and dulce de leche ice cream. We accompanied this with a lovely Chilean Pinot. Delightful.
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  • Day84

    Fantastic graffiti

    December 22, 2017 in Chile

    After the tour got over around 6:30 pm, Alexandra took us to a local cafe that she used to visit with her family and knew it to be good. On the way to the cafe, we passed some more areas where we had not passed during the tour. Here too, we saw a lot of beautiful graffiti.

You might also know this place by the following names:

Cerro Alegre

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