Chile
Matiz Grande

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13 travelers at this place:

  • Day118

    Valparaiso

    November 15, 2017 in Chile

    This city has a very bohemian feel to it. It's a stark contrast to the south of Chile. We took a stroll through one of the local neighborhoods, famous for its street art graffiti. "Artists" come from all over the world to paint shop fronts, cafes, houses etc.

  • Day71

    Valparaíso

    December 5, 2017 in Chile

    Typische Straßenmusiker sind in Chile die Chinchineros, welcher auf dem ersten Foto abgebildet ist. Teilweise drehen sie sich wie wild um die eigene Achse und koordinieren zeitgleich ihre Trommel auf dem Rücken und mit den Füßen per Band die beiden "Blechteller". Macht Spaß den zu zuschauen ;-)
    Leider war der Himmel bis späten Nachmittag immer voller Wolken, so dass wir uns gegen eine Bootstour entschieden haben (der Blick war einfach zu schlecht)...Read more

  • Day65

    Valparaíso

    November 29, 2017 in Chile

    Die Hafenstadt Valparaíso verteilt sich (ähnlich wie La Paz) auf Hügeln, von denen man einen tollen Blick über die Stadt, den Hafen und die Bucht bis hin nach Viña del Mar und Concón hat.
    Mit den alten Ascensores (Standseilbahnen) kann man für wenig Geld einige Treppenstufen sparen und hat gleichzeitig einbisschen Museumsgefühl... Eine sehr praktische Sache sind die Colectivos (Sammeltaxi, 4-5 Fahrgäste pro Auto). Je Hügel gibt es eine "Linie", die den ganzen Tag hoch und runter fährt. Grundsätzlich geht es schneller als mit dem Bus, es ist allerdings abhängig von der Schlange, die sich durchaus über mehrere Meter den Bürgersteig entlang ziehen kann.
    Hier wird eh gerne in der Schlange gestanden. In der Drogerie muss die Ware an einem Tresen geordert werden, dann erhält man einen Bon. Mit diesem Bon stellt man sich in die nächste Schlange um zu bezahlen und einen neuen Bon zu erhalten. Anschließend die nächste Schlange, wo man dann endlich seine Ware erhält.
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  • Day67

    Valparaíso

    December 1, 2017 in Chile

    Von der Kunst und Kreativität in den Straßen und Gassen bekomme ich nicht genug.
    Es sind wirklich tolle Bilder und Ideen dabei :-)

    Die meisten Kunstwerke erzählen eine Geschichte, wie z.B. das erste Foto.
    Bei einem Erdbeben gab es so starke Absackungen, dass teilweise Gräber samt Inhalt abgerutscht sind. Die Künstler haben mit den beiden Figuren, die aus den Totenköpfen austreten, symbolisiert dass die Seele der Verstorbenen in diesem Moment gen Himmel zog.Read more

  • Day178

    Valparaiso

    February 27, 2017 in Chile

    Nächster Halt ist Valparaiso. Hier werde ich mich tatsächlich mal für 2 Wochen niederlassen. Der Grund ist simpel, ich mache einen Spanischkurs. So viel ich auch unterwegs aufgeschnappt habe, so nutzlos ist es doch bisher, wenn ich mich zu verständigen versuche.
    Um auch hier die Geschichte nicht zu kurz kommen zu lassen, folgt ein kurzer Abriss. 1544 durch Spanier gegründet auf einer Siedlung indigener Gruppen. Beliebtes Ziel von Freibeutern, bis Chile diesen Ort zu einem ernstzunehmenden Hafen ausbaute. Der Goldrausch in den USA hatte ein Wachstum zur Folge. Warum? Weil der direkteste Weg für die Goldgräber um das Kap Horn führte und der erste größere Hafen Valparaiso war. Der eine oder andere hatte das monatelange Segeln satt und blieb hier. Die Stadt florierte, bis 1914 der Panamakanal eröffnet wurde. Die Schiffe blieben aus und es gab keine brauchbaren Alternativen, so ging es wirtschaftlich bergab.
    Rom, mit seinen sieben Hügeln, ist ein Witz gegen Valparaiso. Hier sollen es ganze 45 Hügel sein. Dementsprechend geht es auch nur noch hoch und runter, sobald man das Zentrum verlässt.
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  • Day179

    Kulturzentrum

    February 28, 2017 in Chile

    Wenn Santiago das politische und ökonomische Zentrum ist, dann ist Valparaiso das kulturelle Zentrum. Dies ist wohl die bunteste Stadt, die ich bisher gesehen habe. Dafür gibt es übrigens eine sehr interessante Erklärung. Die Häuser hier sind größtenteils aus einem Lehm gebaut, der sehr gute Eigenschaften bei Erdbeben hat, aber nicht mit Luftfeuchtigkeit klar kommt. In einem Ort am Meer denkbar ungünstig, also schützt man selbigen mit Wellblechen, welche sich nicht so mit Salz verstehen. Diese müsste man also mit einem Anstrich schützen. Allerdings ist Farbe mit brauchbaren Eigenschaften teuer, also was tun?
    Man ist in einer Hafenstadt, also fragt man in den Häfen nach Farbresten von Schiffsanstrichen. Die "Reste" waren in der Regel sehr groß, reichten aber normalerweise gerade so für ein Haus. Das Ergebnis ist eine kunterbunte Stadt.
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  • Day35

    Zurück in Valparaíso

    February 2 in Chile

    Wie schon 2014 haben wir Valparaíso beim Rückweg über Umwege erreicht ;-) - diesmal „dank“ Navi... Die Rückgabe des Mopeds lief heute erstaunlich einfach. Jetzt verbringen wir noch das Wochenende hier in Valparaíso, bevor es dann am Montag mit zwei Übernacht-Flügen über Atlanta zurück nach Hause geht...

  • Day8

    Valparaíso

    April 14, 2016 in Chile

    Notre destination suivante est Valparaíso, a 2 heures de Santiago. Nous appréhandons cette ville hors norme par un premier tour 4 tips. Cette ville a été construite sur 42 colines, avec principalement des matériaux de récupération de chantiers maritimes. C’est pour cela que les différentes façades de maisons sont en tôles colorées. La ville est également célèbre pour sa vie de bohème, et son street art prolifique.

    Nous nous laissons tenter le deuxième jour par un cours de cuisine. Au programme, élaboration du menu en groupe (avec des végétariens cela devient tout de suite plus compliqué), courses au marché (celui ci est bien plus sympa que la Venga Central et El Mercado Central de Santiago) et préparation en groupe. Malheureusement ce cours ne nous permettra pas de réaliser dans l’intégralité chacun des plats mais plutôt de participer à celui de notre choix. Pour ma part cela sera empanadas ! Les grandes découvertes des secrets de ce plat furent l’incorporation de farine dans la farce pour lier le tout, et le verre de vin blanc sec chaud dans la préparation de la pâte. Nous finissons l’atelier en dégustant tout ce que nous avons cuisiné : Apéritif au Pisco Sour accompagné de Pebre, Ceviche en entrée, suivi des empanadas, puis Charciquan en plat principal. Tout cela copieusement arrosé de vin. Autant dire que l’ambiance était détendue et les participants contents.

    Nous reprenons le bus de bonne heure pour notre prochaine destination La Serena.
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Matiz Grande

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