Chile
Provincia de Magallanes

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80 travelers at this place:

  • Day26

    Punta Arenas, Chile

    January 29 in Chile

    There has been a gap in our blog postings because Ali, the chief blog writer, had a bit of an upper respiratory infection and GI problem. This is a serious issue aboard this ship as they quarantine the afflicted individual to the room, wipe down every surface, change all linens daily, and the butler showers you with food, treats, beverages, crudite' and lots of sympathetic attention.



    Meanwhile, Nancy and I (Jim was sick too) went on an excursion from the port city of Punta Arenas, Chile in the Strait of Magellan to the Torres del Paine National Park and saw the most beautiful scenery we have ever seen in our lives, feeling guilty the whole time that our partners were not with us. The stunning views included towering mountains, glaciers, waterfalls, glacial rivers, blue AND green lakes, and gorgeous topography with several hundred guanacos (a wild, larger version of the llama) scattered about. Nancy and I discussed downplaying our experience, but I ended up telling Ali that I will take her back there for a separate trip in the future.
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  • Day75

    Danke Rike, dass Du mich sofort und durchgängig bei meinen Reiseplänen unterstützt und Dich drei Monate um Haus und Hof gekümmert hast - mit kaputter Heizung und umgestürzten Bäumen. Danke auch an Euch, Amelie, Christoph und Felix, für Eure liebevolle Reisebegleitung. Ihr seid die Besten. Do it your way and keep going.

    Danke an allen anderen Familienmitglieder und alle lieben Freunde für Euren vielfältigen, aufmunternden und netten travel support, ich freue mich auf Euch!

    Danke an das Edelweiss-Team für die sehr gute Reiseorganisation. Der Dank gilt natürlich insbesondere unseren Tourguides Marc, Oliver und Domenico, aber auch Gerhard und dem gesamten Backoffice-Team. Last not least: Thanks to all iron butt bikers of this world tour group: Phil, Will, Manfred, Bernd, Martin und Katrin - traveling with you was a privilege and pleasure.
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  • Day72

    Little penguin is at home

    March 13 in Chile

    Letzter Fahrtag, von Rio Grande nach Punta Arenas. Über 400 km, mit Grenze, mit Fähre, mit starkem Wind. Aber es läuft wie geschmiert, und so bleibt Zeit für einen kleinen Abstecher in den Parque Pinguino Rey, Richtung Porvenir. Schließlich gilt es, die Mission zu erfüllen, die Rike uns und vor allem mir aufgetragen hat: "Bring den kleinen Königspinguin sicher zu seinen Artgenossen!"

    Das ist nun gelungen, er hat tapfer 10 Wochen im Seitenkoffer ausgeharrt, sich ab und zu schon einmal in Südamerika umgesehen, aber erst hier - unter seinesgleichen - fühlt er sich richtig wohl, unser kleiner Stoffpinguin, der mittlerweile ja Bonpland heißt. Heimat ist eben da, wo Familie und Freunde sind. Und ohne Heimat ist alles ein Irrtum.

    Wir posieren noch ein wenig mit unserem Maskottchen und dann ist es soweit: Ich übergebe den Plüschvogel an Luis, den Park- und Pinguinwächter, mit der Bitte, ihn in einem geeigneten Moment einem Kind zu schenken. Denn der Pinguin bringt ja nun erwiesenermaßen Glück. Aber Luis findet ebenfalls sofort Gefallen an unserem Tierchen. Ob er ihn jemals wieder herausrückt?
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  • Day220

    Punta Arenas : les manchot rois

    December 19, 2017 in Chile

    Cette fois on abandonne le stop... il pleut et le vent est fort donc on a opté pour un bus jusqu'à Punta Arenas. On avait repéré un hostel familial (la Morenita) et sans le savoir ce sera un de nos hostel préféré de tout le voyage. John et Natalia sont vraiment adorables et nous accueillent comme à la maison. Ils nous expliquent tout ce qu'il y a à faire ici.

    A peine installés, John nous dépose à la brasserie "Austral" où sont fabriquées les bières locales depuis 120 ans avec cette fameuse eau pure de Patagonie. La visite se termine sur une dégustation de leur 7 bières... on est bien!

    Le lendemain, nous partons pour la journée sur l'île de Tierra del fuego avec notamment au programme l'observation des "manchots rois". On en apprend d'abord un peu plus sur l'histoire de la Patagonie (sa découverte, ses indigènes, ses guerres, sa colonisation...) puis nous arrivons au spot d'observation des manchots. Il y en a plus de 120 à une cinquantaine de mètres de nous. On reste plus d'une heure à les observer. Ils sont magnifiques, nous font bien rire et poussent des cris surprenants. On est enchantés.

    Sur le retour on voit énormément de renards et de guanacos sur la route ! Puis on s'arrête dans la ferme la plus ancienne de la région (à l'abandon) avec notamment deux navires échoués juste à côté (qui servaient pour le commerce de la ferme à l'époque). Le tour se termine par un petit pisco sour. Nickel ! Et pour terminer la journée en beauté on se fait plaisir dans un resto français qui cuisine des produits locaux (Guanaco pour moi et agneau pour Greg) de manière moderne. Un délice !
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  • Day73

    Es ist oft ein Angang gewesen, abends - bei schwachem Licht, kleinem oder keinem Tisch, mit müden Augen und schlechtem Wifi - einen Footprint zu schreiben. Und mit dem Anspruch "jeden Tag einen Blogeintrag" setzt man sich selbst zweifellos unter Druck. Trotzdem: Es lohnt. Das Bloggen zwingt einen, sich zu fokussieren. Im Grunde kann pro Tag immer nur eine kleine Episode herausgepickt und ausgeführt werden. Das ist einerseits wenig. Andererseits kommt über eine Zeitspanne von fast 80 Tagen dadurch ein hübsches Reisetagebuch zusammen. Was bliebe, wenn man es nicht notiert hätte?

    Auch der Zwang, pro Tag nur maximal 10 Bilder hochladen zu können, ist hilfreich. Mit zunehmender Reisedauer habe ich immer weniger fotografiert. Dafür jedoch mehr geschaut und versucht, den Moment, Menschen, Landschaften, Orte, Klimazonen und die Vielfalt des südamerikanischen Lebens zu begreifen. Und dann erst das passende Bild zu machen.

    Je mehr Ihr wurdet bzw. je mehr Follower dazu kamen, desto stärker trieb mich der Gedanke um: Was könnte Euch interessieren? Vermeintliche Heldentaten des Bloggers natürlich nicht, ebensowenig schwärmerische Landschaftsbeschreibungen. So wurde der Blog im Grunde ein etwas ungeordnetes, eher assoziatives Gedankensammelsurium. Aber vielleicht ist es genau das, was den Reiz des Reisens ausmacht und den Kontrast zum Alltag und zum Berufsleben bildet: Nicht auf vorgezeichnetem Weg zum eineindeutigen Ziel zu gelangen, sondern Umwege zu machen, Unerwartetes zuzulassen und dadurch Neues zu entdecken. Reisen geht nicht geradeaus, Bloggen ebensowenig.

    Eines ist klar: Ohne Eure Likes und wohlwollenden, über alle Unzulänglichkeiten hinwegsehenden Kommentare hätte ich mich abends mehr als einmal lieber ins Bett gelegt und geschlafen, anstatt zu schreiben und Bilder zu selektieren. Danke, dass Ihr mich begleitet habt. Danke, dass Ihr mich angetrieben habt. All das hat meine Reise tiefer und intensiver gemacht. Ohne Euch hätte ich weniger gesehen.
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  • Day74

    Christoph weist mich auf eine Textstelle hin, die pointiert gegen das Reisen Stellung nimmt. Sie stammt aus Ralph Waldo Emersons "Von der Schönheit des Guten", ist also schon gut hundert Jahre alt:

    "Ich bin kein großer Fürsprecher des Reisens, denn ich bemerke, dass die Menschen in fremde Länder rennen, weil sie in ihrer Heimat nicht gut tun, und dass sie wieder in ihre Heimat zurückrennen, weil sie auch an den neuen Orten eine Null waren. Gewöhnlich reisen nur leichtfertige Charaktere. Wer bist Du denn, dass Du keine Aufgabe hast, die dich zu Hause zurückhält?
    ...
    Der Stoff aus dem die Länder gemacht sind, ist überall derselbe. Glaubst du wirklich, dass es irgendein Land gibt, in dem man nicht Milch kocht, Kinder wickelt, Reisig brennt und Fische kocht? Was irgendwo wahr ist, ist überall wahr. Und du kannst hingehen, wohin du willst, du kannst immer nur soviel Schönheit und Wert vorfinden, als du selbst mitbringst.
    ...
    Reisen ist des Narren Paradies. Unsere ersten Reisen zeigen uns, dass alle Orte gleich sind. Zu Hause träume ich davon, dass ich mich in Neapel, in Rom an Schönheit berauschen und meine Melancholie verlieren werde. Ich packe meinen Koffer, umarme meine Freunde, steche in See und wache glücklich in Neapel auf. Aber da sitzt noch immer neben mir jene starre, unerbittliche, unveränderte Tatsache meines traurigen Ich, vor der ich geflohen bin."

    Reist man also, weil man sonst nichts zustande bringt? Und ist die Welt überall gleich? Aus meiner Sicht: zweimal Nein.

    Sicherlich hat jeder Reisende andere Motive. Schon innerhalb unserer Bikergruppe gab es durchaus unterschiedlich Erwartungen und Antriebe. Aber eine Flucht vor dem "eigenen traurigen Ich", das war die Tour bei keinem der Teilnehmer. Ganz im Gegenteil: Sich in anderer, unvertrauter Situation neu zu erproben, das trifft es viel eher. Denn vieles muss auf einer solchen - zumindest für meine Verhältnisse sehr großen - Reise neu erlernt werden. Es gilt viel Praktisches zu bewältigen, die Speisekarte will entziffert, die Wäsche gewaschen, das Motorrad gecheckt, das Navi programmiert, das Wetter vorhergesagt und die Schotterstraße bewältigt werden. Zwar kehrt auch hier auf Dauer Routine ein, aber es fordert neu heraus. Und es tut gut, wenn es klappt.

    Vor allem aber: Die Welt ist keineswegs überall gleich. Das gegrillte Meerschweinchen, die kippelnde Fähre am Titicacasee, die Einsamkeit der Tankstellen in Patagonien ... es macht einen sprachlos vor Staunen. Noch mehr natürlich die Unterschiedlichkeit der "Lebenskonzepte", etwa des Melonenverkäufers auf seinem Fantasiegefährt, der deutschstämmigen Hildegard, die in Puyuhuapi ein Hotel betreibt, der kleinen Paola im SOS-Kinderdorf, des Punkfans Antonella auf dem Campingplatz oder der Pabstmädels in Trujillo - wenn diese Buntheit der Menschen nicht fasziniert, was denn dann? Und natürlich überwältigen auch die Anden, die Alpakas, die Riesenbromelien und noch so vieles mehr.

    Zwar ist richtig, dass erst die Fremde lehrt, was wir an Heimat besitzen (Fontane), aber durch eine solche Reise wird einem auch die eigene Heimat ein wenig fremder. Muss denn alles so sein wie zuhause und wie es immer war? So gesehen: Am Ende dieser herrlichen Tour weiß ich zwar, wo ich hingehöre, aber ein bißchen Südamerika bleibt möglicherweise doch an mir kleben. Hoffentlich.
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  • Day10

    Punta Arena, Patagonie, Chili

    March 15, 2017 in Chile

    Lors d'une escale à Punta Arena, la ville la plus au sud du Chili, après avoir pris un taxi, nous sommes arrivés au pied d'un téléphérique que nous avons pris. En haut il y avait un point de vue extraordinaire sur le détroit de Magellan et sur la Terre de Feu puis, nous avons pris un petit sentier pour retourner à notre point de départ.

    Olivier

  • Day212

    On a pas trop mal dormi dans Bobo malgré le vent et la pluie ! Nous entrons dans le parc à 7h (on évite encore de payer l'entrée) et on file vers le petit port du lac Pehoe. Aujourd'hui la météo est incertaine mais nous décidons tout de même de faire la rando du Lago Grey et de son glacier éponyme qui d'ailleurs se prolonge en Argentine pour s'appeler... le Perito Moreno... et oui, c'est le même!!

    En attendant le bateau, on petit déjeune dans la voiture. À 9h, nous embarquons pour 35min de trajet jusqu'au point de départ de la rando. On aurait bien voulu faire une virée en bateau jusqu'au glacier pour changer...malheureusement à 500€ le tour, on a décidé de marcher et de ne payer que le petit bateau, 40€/personne aller retour tout de même. Le soleil est toujours là même si les nuages menacent donc nous traçons en 2h45 (pour 3h30 annoncées) jusqu'au glacier. Au point de vue, nous avons droit à un beau soleil mais beaucoup de vent : Greg réussit même à tenir tout seul penché face au vent.

    Le temps de manger notre pique nique au refuge, nous repartons, mais là ce n'est pas la même... La pluie est arrivée et ne nous quitte plus jusqu'à la fin. En plus on a eu la bonne idée de ne pas mettre nos pantalons ni nos chaussures étanches... champions! C'est donc trempés que nous arrivons au port pour le bateau retour. Le trajet à pied bateau-voiture est horrible car nous sommes frigorifiés et le vent glacial vient nous achever. En plus, n'ayant pas d'abri pour se changer, on utilise les toilettes publiques du port et on fait sécher tout ça au chauffage de la voiture.
    Et ce soir même routine : il pleut donc cuisine dans la voiture et dodo bien mérité.
    Cette rando sera normalement la dernière de notre voyage et heureusement car Greg a atteint son quota.
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  • Day73

    Epilog 1: Faktencheck

    March 14 in Chile

    Der guten Ordnung halber: Laut GPS sind es 17.674 km geworden (der Tacho weist 300 km weniger auf, aber vermutlich ist das GPS verlässlicher). 320 Stunden auf dem Motorrad verteilen sich auf ungefähr 57 Fahrtage (bei etwa 15 Rasttagen), mithin waren es pro Tag etwa 5,6 Stunden auf dem Motorrad. Davon wiederum gut 1 Stunde ohne Fahrt (Baustellen, Tanken, Fotostopps, morgendliche Wartezeiten vor dem Hotel, ...). Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 68 km/h (in Fahrt) zeugt davon, dass in Südamerika weite Strecken frei von Verkehr oder Ortschaften sind (Patagonien!).

    Das Motorrad hat sehr gut durchgehalten. Abgesehen von den Verschleißteilen, die nach 11 Tkm in Santiago ersetzt wurden, ist im Grunde alles heile geblieben - von einer kaputten Glühbirne und einer fehlenden Schraube am Vorderrad einmal abgesehen. Erstaunlich, angesichts des permanenten Rüttelns und Schüttelns. Im Hafen steht es schon, morgen kommt es in den Container. Und dann schwimmt es erst einmal die nächsten sechs Wochen nach Deutschland zurück.
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  • Day49

    ... oder zumindest in der südlichsten Großstadt der Welt. Als wir aus dem Flieger steigen, ist es bedeutend windiger und kälter als im Norden Patagoniens. Also Jacken an und los geht’s. Die Fahrt vom Flughafen in die Stadt ist vielversprechend: Weitläufige Landschaften, kahle Bäume, riesige Berge. Wir verbringen nur kurz Zeit in Punta Arenas, um uns erneut einen Mietwagen zu besorgen. In Patagonien möchten wir voll flexibel sein.Read more

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Provincia de Magallanes

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