China
Elephant Trunk Hill

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20 travelers at this place:

  • Day312

    Kondome im Reisfeld

    November 24 in China

    Keine zwei Stunden nachdem wir unser Visum in den Händen halten, verlassen wir Hong Kong in Richtung Mainland China. Unsere erste Fahrt in einem Highspeed-Zug, dessen Abfertigung ebenso komplex wie effizient ist. Wir sind tatsächlich leicht beeindruckt. Mit über dreihundert Sachen geht es von Hong Kong über Shenzen nach Guilin, eine bei Ausländern scheinbar wenig bekannte Stadt in der Nähe eines Nationalparks, der für seine malerischen Reisterrassen bekannt ist. Eine Massage hatten wir noch immer nicht. Nix. Nada. Ich bin fest entschlossen, das zu ändern. Zur Not würde ich auch einen erzwungenen Händedruck als Massage werten. Hier gibt man sich ja nicht die Hand, sondern verneigt sich voreinander. Um die offensichtlichen Machtverhältnisse weiter zu untermauern, gehe ich dabei natürlich nie zu tief. Eigentlich nicke ich bloss. Ausser bei der schönen Sue, sie bete ich ja bekanntlich an und für sie würde ich ständig auf die Knie. Geht sie für mich ja manchmal auch.

    China ist wie befürchtet - oder erhofft? - anders. Die Schrift. Die Sprache. Alles völlig unverständlich und ausserhalb der Touri-Spots existiert nur wenig bis gar kein Englisch. Doppelt schwierig für jemanden wie mich, der auch sonst nie genau zuhört. Und man kann sich nicht mit Anfängerkenntnissen in Französisch oder Italienisch durchmogeln. Zum Glück habe ich Sue und ist ebendiese nicht nur schön. Sondern sehr schön. Das hilft. Die zweieinhalb Stunden Zwischenhalt in Shenzen reichen zumindest, um mittels Übersetzungs-App und nettem Grinsen Geld zu besorgen, SIM-Karten zu erwerben und ein paar Dumplings zu futtern. Aber schon beim Bus in unserer Zieldestination wird es komplizierter, bleibt mit etwas Glück aber machbar. Beim Blick aus dem Fenster wird mir das ganze Ausmass erst klar. Auf den ersten Blick kann ein Ladengeschäft eigentlich alles sein. Ein Glace-Stand, ein Werkzeug-Handel oder auch ein Strip-Schuppen. Äussere Merkmale geben keine eindeutigen Hinweise. Das kann ja heiter werden. Denn Google-Maps gibt es hier ja auch nicht. Bei mir funktioniert das Internet generell nicht wirklich und mein Akku ist noch schneller leer als sonst. Haben die Russen oder Saudis den Chinesen wohl einen Tipp gegeben und mich auf so eine verdammte Liste gesetzt. Ich hänge also irgendwo in der „Great Firewall“, während bei der schönen Sue alles funktioniert. In erster Linie dank VPN, welches in meinem Fall nicht tut. Ich könnt kotzen. Scheiss ETHler.

    Im Hostel offeriert man uns zum Empfang Mini-Mandarinli, welche sie hier allerdings Orangen nennen. Klar, Mandarinli ist ja ihre Sprache und keine Frucht. Womit wohl auch die Herkunft der kleinen Früchtchen überraschend einfach geklärt wäre. Die süssen Dinger - die sich zum Glück für das Gemüt überraschend gut schälen lassen - entspannen die Situation ein wenig und für einen kurzen Moment kommt sogar ein Funken Weihnachts-Stimmung auf. Guilin überrascht auch sonst, kaum ist es dunkel. Der Stadtkern ist dank eines Festes vor wenigen Wochen eine Art Märchenland, gebaut um zwei Seen mit unendlich vielen Lichtern, Musik, Tanz, Tai Chi und sonstiger Action. Das würde Mama Rode auch gefallen, schliesslich hat sie einen schwarzen Gürtel in Tai Chi. Oder war es ein Panda-Aufnäher? Ich weiss es nicht mehr. Sue auch nicht.

    Eine Nacht verbringen wir inmitten der nahe gelegenen Reisterrassen, um mehr von Chinas Landschaft zu sehen. Die Terrassen sind zur Zeit allerdings weder saftig grün wie im Sommer noch goldig leuchtend wie im Herbst. Die Ernte war vor zirka einem Monat. Jetzt ist alles eher kack-braun. Aber egal, die Ausblicke sind trotzdem eindrücklich und für den güldenen Schimmer sorgt ja nach wie vor Trumpy Spice. Die aktuell unüblich blonde Sue ist an diesem Tag allerdings leicht irritiert, als sie auf dem Nachttisch vom vermeintlichen Romantik-Hotel mehrere Kondome findet. Ich auch, denn es handelt sich bei den „Kondomen“ eindeutig um die abgepackten Duft-Kissen, die man in den daneben liegenden Anti-Mücken-Stecker steckt. Schau Foto. Wobei ich werte es irgendwie als gutes Zeichen, dass meine Lieblingsfreundin nicht genau weiss, wie Kondome aussehen. Oder auch nicht. Hab sie trotzdem lieb.
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  • Day66

    66. nap: Utazás Guilinba

    December 9, 2017 in China

    Kunmingba csupán egy éjszakára jöttünk vissza, úgy terveztük estére már Guilinban leszünk. A vonatunk csak 11-kor indult, így reggel még volt időm elszaladni bevásárolni amíg Judit készülődött.

    Szerencsére ugyanazzal a metróval kellett mennünk amivel már korábban is átszeltük a várost, viszont ezúttal egészen a végállomásig kellett utaznunk. Kunmingban elég fura ez a metróvonal, és még csak nem is azért, mert a déli vonal két irányba ágazik el és így igazából három végállomása van. Ilyet már más városokban is láttunk, olyat viszont még nem, hogy a vonal első szakaszát más számmal jelöljék, mint a másik felét. Nekünk mondjuk mindegy volt, pont olyan kocsi jött értünk, aminek a déli pályaudvar volt a végállomása, így csak kicsit kellett izgulnunk, hogy időben oda fogunk-e érni.

    Szerencsére (na meg a gondos tervezésnek köszönhetően!) minden rendben volt, még arra is maradt időnk, hogy mindenkit megnyugtassunk a biztonsági kapuknál: nem, tényleg akarjuk a vonaton a táskánk mélyéről előbányászni a bugylibicskát.

    Hét óra kényelmes vonatozás várt ránk, ezalatt Dél-Kína két tartományát is átszeltük. A táj Yunnanban és Guangxiban is elég meggyőző volt, ezen a részen simán el tudnék még tölteni legalább egy hónapot. Mivel Nanningot is útba ejtettük, összesen majdnem 1200 km-t tettünk meg az út alatt. Nem először utaztunk “D” vonattal az országban, de még mindig lenyűgöz mennyire hatékony, gyors és kényelmes ez az utazási forma. Az egyszerűsége ellenére persze akad aki nehezen birkózik meg a rendszerrel, egy ponton fel kellett világosítanom az egyik felszálló kínai fickót, hogy rossz kocsiban van, azért tűnik neki úgy, mintha valaki foglalná a helyét. Ez különösen annak fényében szép teljesítmény, ha az ember látott már életében kínai vonatjegyet: ezekre ugyanis az állomások nevein kívül semit nem írnak rá pinyinnel, ne adj isten angolul...

    Guilinba sötétedés után értünk oda (ismét csak percre pontosan), az állomás környéke tiszta neonban úszott. Elbuszoztunk a szállásig, ahol egy gyors telefon után az elnéptelenedett recepciót is sikerült megtöltenünk élettel. Rendes volt a srác, mindent előre leírt nekünk egy kis cetlire angolul, hogy ne legyen a nyelvi akadályok miatt félreértés közöttünk. Nagyon helyes kis szobát kaptunk, hangulatosan fel voltak díszitve a falak, a fürdőszobánk, de még a villanykapcsolók is. Valamit sejthettek, mert mi a tengeri témás szobát kaptuk, rengeteg cápával a falon.

    A hosszú utazástól kicsit azért megéheztünk, úgyhogy kimentünk keresni vacsorát és egy boltot is a reggelire gondolva. Utóbbiban egy kínai kislány (olyan egy éves lehetett) aranyosan csoszogott utánunk, úgy kellett a bátyjának elkapnia, hogy ne akaszkodjon ránk. Mi ezért kimondottan hálásak voltunk neki: a vajazókéseket is nehezen tudjuk kimagyarázni, egy kínai kislánnyal a vállunkon viszont az égiek sem mossák le rólunk, hogy ujgur emberrabló terroristák vagyunk.
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  • Day112

    Guilin, China

    October 25, 2015 in China

    In Guilin verbrachten wir zwei wunderschöne Tage im Guilin Riverside Hostel direkt am Fluss, der quer durch Guilin fließt. Das Personal konnte sehr gut Englisch (was in China nicht immer der Fall war) und hier konnten wir endlich wieder günstig den laundry-Service nutzen.

    Wir fanden einen super Restaurant, auf der Anlage eines buddhistischen Tempels, wo es sehr günstig vegetarisches Buffet gab, wir wir nach Herzenslust schlemmen konnten. Hier war es schon sehr warm 25°tagsüber, 18° nachts, Äquator wir kommen 😊

    Auch bei der Weiterfahrt war das Personal sehr hilfreich und zuvorkommend. So erhielten wir auf chinesisch geschrieben unsere weiteren Reisepläne und konnten ohne Zeigebuch das Ticket nach Kunming buchen.

    Weiter ging es zur letzten Station in China: Kunming!
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  • Day25

    Rundgang durch Guilin

    September 2, 2016 in China

    Da die Innenstadt fußläufig vom Hotel entfernt ist, hat unser Reiseleiter uns angeboten, und noch zu zeigen, wo die Fußgängerzone sich befindet.

    Einige Interessierte, unter anderem wir, machen uns also auf den etwa 20 minütigen Fußmarsch in die Innenstadt. Man muss aber sagen, dass wir recht gemütlich gelaufen sind.

    Guilin macht wirklich einen netten Eindruck. Sowohl die Einkaufsstraße, als auch die eigentliche Fußgängerzone sind schnuckelig. Die Innenstadt ist gut überschaubar und zu Fuß komplett ablaufbar.

    Wir sehen auf unserem Spaziergang sogar 2 westliche Kirchen. Eine katholische und eine evangelische. Die Innenstadt ist komplett von Seen und Wasserläufen umgeben. Diese sind in der Nacht kitschig beleuchtet.
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  • Day26

    Noch ein schöner Abend in Guilin

    September 3, 2016 in China

    Von unserem Ausflug kommen wir heute später zurück. Aber trotzdem wollen wir noch in die Stadt.

    Heute nehmen wir einen anderen Weg, der ein Stück an Li-Fluss entlang führt. Wieder ist das Ufer mit seiner Bepflanzung in allen Farben des Regenbogens beleuchtet. Auch wenn die anderen in der Gruppe das schön finden, finden wir es kitschig und wenig ansprechend.

    Unser erstes Ziel heute Abend ist der Imbiss, wo wir gestern die gegrillten Fleischspieße gegessen haben. Für 20 Yuan (umgerechnet) knapp 3 € kaufen wir uns 4 frisch gegrillte Fleischspieße. Um welche Art von Fleisch es sich handelt, wissen wir immer noch nicht, geschmeckt hat es auf alle Fälle wieder super.

    Danach bummeln wir einfach die Fußgängerzone rauf und runter und sehen uns auch die Ecken genauer an, wo wir gestern nicht waren. Leider ist unser Rambutanverkäufer von gestern heute nicht mehr da, damit müssen wir mit unseren Resten haushalten. Morgen besuchen wir einen Bauernmarkt, vielleicht gibt es da ja welche und wenn nicht, dann kaufen wir Mangostanen.

    Nach gut 2 Stunden sind wir wieder zurück im Hotel. Das feuchtwarme Wetter schlaucht doch recht. Gut, dass wir morgen etwas länger schlafen können.
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  • Day17

    Dagje aan het water

    August 2, 2015 in China

    De dag hiervoor hadden we al lekker even aan het water gezeten, aangezien dit ons zo goed was bevallen besloten we vandaag die plek nog een keer op te zoeken. Na een paar uur spelletjes spelen, zonnen en relaxen aan het water zijn we de stad weer ingegaan. Hier zijn we voor de tweede keer gaan eten bij een leuk tentje omdat het eten en de gstvrijheid ons daar zo ontzettend goed beviel.
    Op de terugweg naar het hotel zijn we nog lekker even het park aan het water ingelopen.
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  • Day19

    Guilin - "I said no"

    July 19, 2016 in China

    Deze ochtend stonden we nog op in Yangshuo. Na een verwarrend gesprek met de - overigens zeer luie - vrouw aan de balie, bleek dat we geen taxi geregeld kregen. Dan maar vijf kilometer te voet naar het station met een loodzware rugzak. Gelukkig konden we na een hobbelige busrit weer bekomen in het fantastische "Zen Tea House".
    Aangezien we al eens in Guilin geweest waren, besloten we om enkele toffe winkeltjes te zoeken. Onze portefeuille heeft het geweten (en eigenlijk ook weer niet, want alles samen was het amper 6,5 euro)! De buit kan je ook op de foto's zien.
    Tijdens het rondwandelen werden we, zoals de hele reis al, constant benaderd door vervelende "verkopers" die hun waren of diensten letterlijk in je gezicht duwen. Het werd Jeroen vandaag echter allemaal te veel, want na een vriendelijke "no" volgde meteen een bitcherige "I said NO!". Even maar een rustig plaatsje zoeken om te eten...
    Na nog wat rondwandelen, pikte we een illegale straatbarbecue mee. Heerlijk! Totdat de politie voorbij reed en je plotseling geen standjes meer zag staan...
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  • Day15

    Guilin

    July 15, 2016 in China

    Vandaag een kort berichtje, want we liggen al moe in ons bedje. Vandaag hebben we
    * een berg(je) beklommen in het centrum van Guilin
    * een theatervoorstelling gratis meegepikt waarin verschillende streken een act brachten
    * een groep mensen ontmoet waarmee we morgen naar de rijstvelden gaan
    * de goorste vleesmarkt ever gezien
    * mooie gebouwen en natuur bewonderd
    * noedels gedeeld op de hotelkamer
    * stenen zwijntjes gejaagd
    * ...

    Slaapwel (binnen acht uur voor jullie).
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  • Day63

    Relaxing day

    November 28, 2016 in China

    Guilin is een leuke stad met een gezellig centrum. Vandaag verder lekker rustig aan gedaan, dus tijd voor de was, kapper en een bamboe boottocht over de rivier De Li geboekt.

    Over een markt lopen, blijft hier wel bijzonder. Overal kooien met levende kippen en eenden en bakken water met o.a. vissen, padden en oesters. Ook hangen en liggen er veel stukken vlees (zonder koeling).

    Ook in deze stad zijn ze niet al te zuinig geweest met het aanbrengen van led-verlichting! Maar het geeft wel weer een mooi effect.
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  • Day68

    Final day in China

    December 3, 2016 in China

    De laatste dag in het echte China, morgen per trein naar Hong Kong. Deze mega stad hoort officieel ook nog wel bij China. Maar aangezien ze zelfs hun eigen munt eenheid hebben (de Hong Kong Dollar), is het toch ook wel weer een soort apart land. Ik verwacht dat het ook een stuk meer Westers is.

    Net als je denk dat je in China wel zo'n beetje alle extreme dingen gezien heb, zoals het over the top gebruik van led-verlichting in een grot, blijkt het toch nog gekker te kunnen...

    Een hotel dat bedenkt dat het wel leuk is om een 45 meter hoge waterval langs de gevel te creëren! Compleet met muziek is dit gewoon een aantal minuten durende show. Het gaat nergens over, maar het is wel erg bijzonder!
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Elephant Trunk Hill

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