China
Erenhot

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17 travelers at this place:

  • Day80

    Auf wiedersehen China

    May 3 in China

    Vom HotPot & den Menschen geplagt Verliesen wir das Ballungszentrum von Peking und fuhren zur Chinesischen Mauer.

    Wir liefen ein paar Kilometer auf der insgesamt 21.196km langen Mauer.
    Beeindruckend!
    Wenn man sich überlegt wie lange daran gebaut wurde und vor allem mit welchen Mitteln…

    Auf dem Weg in Richtung Mongolei stoppten wir für eine Nacht im Stadtpark von Ulanqab.
    Die letzten Kilometer in China liegen vor uns & wir fuhren zur Grenzstadt Ehrenhot.

    Nach einem letzen Gemeinsamen Abendessen mit unserem Guide „Ze“ ging es zurück zum Parkplatz wo wir gemeinsam bei Bier & Wein China nochmal Review passieren ließen…

    Am nächsten Morgen fuhren wir zur Grenze, verabschiedeten uns von Rebekka und fuhren durch das Regenbogentor in die Mongolei.

    Unser Eindruck von China ist sehr durchwachsen, einerseits extrem fortschrittlich, überall wird gebaut was das Zeugs hält, andererseits gibt es auf den Toiletten Kein Klopapier, Spülungen und zum Teil auch keine Wände.
    Wunderschöne Landschaften und Nationalparks, doch alles auf extremen Massentourismus ausgelegt und dadurch sehr teuer.
    Ohne VPN Verbindung funktioniert kaum etwas und alles wird gebloggt.

    „Unglaublich reich doch im Grunde am Arsch“ - Zitat
    Vielleicht etwas zu hart, doch es ist schon was dran...
    
Wir hatten schöne 30 Tage in China, doch freuen uns jetzt sehr auf die Ruhe in der Mongolei.
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  • Day22

    8'139km.

    April 22 in China

    Uf de letste Zugfahrt vo Ulan Bator nach Peking hani es Argentinischs Päärli i mim Abteil gha. Sie hend min „Patagonia“ pulli natürli super gfunde😄 sind aber selber na nie det gsi.

    Uf dem Zug hetts praktisch nur Touriste.
    Drunder au e Griechin wo 2 Jahr underwegs isch😏 und debii per Skype chan als Englisch Lehererin schaffe.

    Churz nachdem mer die chinesisch Grenze überquert hend hennds d‘redli vom Zug müsse wechsle will z‘China d‘gleis schmaler sind. Das ganze isch 5 h lang gange vom 21h-02h und mir hend zum glück chönne im Zug bliibe.



    I met a lot of funny people on my way from Ulan Bator to Beijing. I shared my cabin with an argentinian couple. 😁🇦🇷
    There were only tourists on this train, from Boston, Athens and two italians living in Perth🇦🇺

    After we crossed the chinese border they had to change the „trainwheels?“🙈 because the tracks in china are smaller. It took them 5h 😄 but was very interessting to see.
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  • Day73

    Erenhot, China

    July 18 in China

    Nun sind wir zwar über die Grenze, aber wir müssen noch auf das okay aus Peking warten.

    So stehen wir nun auf einem Hotel Parkplatz und der Wind pfeift uns um die Ohren bei 25 Grad. Ein Fahrzeug war höher als die Leitungen, aber das Problem war schnell gelöst.

    Der erste Eindruck ist, wir sind in einer anderen Welt. Viele Elektro Scooter, die hört man nicht und muss echt aufpassen daß man nicht angefahren wird.

    Die Menschen freundlichen aber mit eigenartigen Benehmen. So wird z.B. während der Gespräches gespuckt. Und überall werden wir photographiert.

    Abends sind wir noch zum Essen eingeladen, es gibt Mongolischen Feuertopf. Das ist ein Topf mit Brühe, in der sich jeder Nudel, Kartoffeln und Fleisch garen kann und dann mit Erdnusssosse verspeist.

    Für uns gab es nicht so viel.
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  • Day74

    Erenhot, China Tag 1

    July 19 in China

    Wir stehen auf dem Hotel Parkplatz und es regnet Bindfäden.

    Um 10 Uhr hatten wir unsere 1tes Meeting hier in China und haben wichtige Tipps bekommen.
    Wie ist das mit Geld, Tanken und Einkaufen. China wird auf jedenfall teurer als Russland oder die Mongolei.

    Dann sind wir in einen Supermarkt in einem Einkaufszentrum. Einkaufen ist hier Abenteuer, auf den Verpackungen kann man nichts lesen. Trotzdem finden wir einige Sachen, wie Gemüse und Nudeln.
    Etwas Brot kaufen wir beim Bäcker, aber es gibt nur Toastbrot oder Butterplatz. Die Chinesen Essen gerne süß.

    Zum Nachmittag sollte die Polizei kommen und uns die Führerscheine und Nummernschilder bringen. Aber da es immer noch regnet und der Regen immer stärker wird, kommen sie nicht.

    Leider stehen wir direkt an dem überdachten Hintereingang vom Hotel und es regnet so stark, das das Wasser vom Dach gegen unsere Hecktür drückt und uns auf die Matratzen läuft.

    Im strömenden Regen das Auto 2 m vorgezogen und nun hoffen wir das kein Wasser mehr reinkommt.

    Um 18:00 Uhr hört der Regen endlich auf und wir machen erst mal alles trocken. Leider sind die Kopfkissen sehr nass geworden, dann müssen wir auf was anderem schlafen.

    Nun kommt auch die Polizei und wir werden vor unserem Auto fotografiert und bekommen endlich unsere Führerscheine und das Nummernschild.
    Morgen dürfen wir offiziell in China mit unserem Auto fahren.
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  • Day54

    05.07.2018
    Die Technik meines iPhones und diverse Anwendungen beschäftigen mich mehr, als mir lieb ist. Zum Glück gibt es auf dem truck genug Leute mit mehr Anwendungswissen als ich das habe. Ich bin da schon recht fortschrittlich unterwegs. Aber es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die es zu meistern gilt. In der Mongolei war der Tausch meiner deutschen SIM Karte in eine Mongolische SIM Karte schon eine gute und preiswerte Lösung. Wir werden das in allen weiteren Ländern unserer Reise genau so machen. Heute meldet mein iPhone, das es viele Videos in die iCloud ausgelagert hat und deshalb auf dem iPhone zum editieren und hochladen nach YouTube nicht zur Verfügung stehen. Es ist unklar, warum das so geschehen ist. Faktisch habe ich in den letzten 3 Wochen kein WIFI gehabt und viele Videos waren in der Warteschlange. Aber irgendwie werde ich diese technischen Feinheiten lösen.

    15:00h:
    In ca. einer Stunde hatten wir die Chinesischen Grenzformalitäten erledigt. Für „Leyla“ sieht das nicht so günstig aus. Aus derzeit unklaren Gründen muß der truck bis morgen Mittag warten um durchgewunken zu werden. Wir haben Zwischenzeit im hochmodernen Grenzort „Erlianhot“ in einem guten Hotel Quartier bezogen. In der brütenden Mittagshitze sind wir durch die kleine Stadt gezogen und haben gut und preiswert gegessen.

    06.07.2018
    Ich hatte viele Stunden damit zu kämpfen, herauszufinden warum mein iPhone alle Bilder und Videos in meinen 50 GB ICloud Speicher ausgelagert hat. Letztlich war es mein Fehler. Ich hätte die Einstellung am iPhone so vornehmen müssen, das eine Auslagerung der Daten auf gar keinen Fall das Löschen der Daten auf dem iPhone zur Folge hat. Ich habe das jetzt geändert. Dann gibt es in Zukunft eben die Meldung, das der iPhone Speicher voll ist. Dann kommt mein 64 GB Stick zum Einsatz. Von dort die Daten in kleinen Häppchen wieder zurückschaudern ist definitiv 100 x schneller, als manuell jeden Datensatz einzeln von der iCloud zurück aufs iPhone zu bringen. Da hat mich echt Nerven gekostet und zusätzlich eine mittlere Ehekrise eingeleitet. Jetzt bin ich aber mit mir und Heidi wieder im Einklang. Spätestens heute Abend werde ich alle Videos die in der Warteschleife gestanden habe nach YouTube hochgeladen haben.

    18:00h:
    Aktuelles Update: Der truck kommt heute Abend aus dem Zoll, so das wir morgen in Richtung Peking aufbrechen können. Ich habe die Gelegenheit genutzt zum Friseur zu gehen (4 EURO!!). Generell haben wir sehr gut und Original für sehr wenig Geld gegessen. Die „Lasy Susi“ und die „Suppenküche mit rundlaufendem Transportband (ähnlich wie Sushi Bars) sind extreme chinesische Besonderheiten. Einst steht fest: Wir werden in China stilvoll, preiswert und gut essen. Nach Russland 🇷🇺 und der Mongolei 🇲🇳 wird das auch langsam mal Zeit. Vermutlich habe ich seit Abreise Mitte Mai gute 3 kg verloren (sehr gut!!!).

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day31

    Life is a highway....to China

    October 13, 2016 in China

    Another day, another train trip. Just as I was getting over my train legs and becoming accustomed to daily showers again, we venture back into our 2 x 2.25m cabin after another early start at 5.30am. We were the first into our cabin and quickly got settled into our bottom bunks before our cabin mates were to arrive. The minutes ticked on and before we knew it the train was departing the station and realised we had done good by the train gods and we got the four berth cabin to ourselves.

    We waited for all of 10 minutes before we started exploring the train and it's all wares. We were so glad when we confirmed that this train had a restaurant car. Our hotel had lovingly packed us a takeaway breakfast but as the main portion consisted of a BLT, I decided to take one for the team and sample the restaurant car for breakfast. Our joy for the restaurant car was shortlived when we saw the price of the set menus (being 14 US dollars for breakfast, 24 USD for lunch and 28USD for dinner) which is insanely priced compared to all of our other meals we have been having. We also realised after we had ordered that the restaurant car had no cash machine and we were running very low on currency as we attempted to get rid of it the night before The other issue was that every set meal apart from breakfast consisted of meat, meat, meat and more meat which meant I was well and truly stuffed. After hearing stories of how good the restaurant car was on the Beijing leg we failed to make a trip to the supermarket, so the only food supplies we now had were a few more protein bars, some cup of soup and porridge sachets, so we were going to have to ration. The only upside was that our restaurant waiter was a splitting image of Psy the man who sang Gangnam Style and it turns out he had similar dance moves so it made the inflated prices a little more enjoyable.

    After a pretty average breakfast we headed back to our cabin before I went on the search of our carriage mates from the Russian leg, who were found at the other end of the train. This was great for my physical fitness after feeling like a fatty for the last few days. We traded stories of our time spent in Ulan Bator realising that we had all done variations of the same thing.

    Our first stop was only 10 minutes later, and after time spent on many trains over the last two weeks we were well accustomed to making the most of anytime available off the train. A quick stretch of the legs and we were back on the train for another 4 hours before our next stop, during which we planned a tour to the Great Wall of China with Victoria and Emily with a plan to meet up with John for cocktails later that evening before he departs for a new life in Perth, Australia. As we approached our next stop, I noticed the large quantities of rubbish scattered adjacent to the railway tracks which was quite stark given the surrounding untouched landscape. It made me incredibly sad and angry that the human impact here is so noticeable when we have had the absolute pleasure of coming to appreciate the pristine beauty of this land.

    Our next stop was a bit longer with 37 minutes off the train at Sainshand. Due to the over inflated prices of the restaurant car and having no actual money to our name, the main purpose of this stop was to a). Find an ATM and b). Peruse the options for food. Food existed in the form of potato crisps, ice cream, chocolate, fried bread and more two minute noodles. I was hoping for something in the form of alcohol but the stop was completely dry so after searching far and wide for something semi healthy (and not processed), I settled on peanuts, sparkling water and for a treat a random Mongolian Ice Cream. I opened the packet to quickly discover that my random Mongolian Ice Cream was the curd flavour from the day before and luckily the smell hit my nose before I took a bite because if I had I surely would have been sick. I gave it to Jamie and said "it's all yours" and even Jamie could only manage the tiniest of bites before passing it around to anyone that was game enough to try it. The phrases to describe this monstrosity of an ice cream ranged from "it tastes like toe cheese", "it smells like musty underwear" and "that is the most awful thing I've ever tasted". Safe to say this certainly was an acquired taste and I will never purchase this horrific piece of confectionary ever again.

    Back on the train and it was time to hit the bar with our favourite family from the Lake District - Kath, Paul and Andrew who had a bit of a headstart and were already on beer number 5. After negotiating reduced prices with my main man Psy, I joined them with a full cup of vodka and a soda water. Kath continually filled our glasses up with more beer and by the end of it we were feeling pretty tipsy before we hit the Mongolian Border. After the disaster of the toilets yesterday, we all ensured everyone had a loo stop before they locked the toilets 30 minutes out. This was a fortunate move as we happened to be stuck at this border for two hours with no access to toilets.

    We made the quick journey to the Chinese border and again awaited customs clearance. The stop here was for four hours (from 9pm to 1am) to allow for passport control, customs clearance and the switching of the bogies, so watching your fluid intake was a must. We thought we might be lucky to find some food at this station in the short time that we were allowed off but the only thing the station came with was customs officials and a replica light up Effiel tower. This meant dinner consisted of cup a soup, a protein bar and a sachet of peanut butter I had been carrying around in my backpack since the UK. Mmmm

    The changing of the bogies was an interesting experience, our train was split apart into carriages and jacked up to switch out the Mongolian wheels with the Chinese ones. We happened to be directly opposite our friends Victoria, Emily and John who flaunted their alcohol to us while we wrote them notes showing our disgust in large font on my tablet. It wasn't long until the lack of sleep started catching up with me and I fell asleep and didn't wake, even with the most extreme shunting that was likened to an earthquake.
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  • Day79

    In Erenhot

    July 19 in China

    Nach einer unruhigen Nacht, der Bahnhof ist nicht weit von dem Hotelparkplatz auf dem wir stehen, sitzen wir nun im Käschtli und warten auf die Polizei. Diese kommt heute Morgen und bringt uns unsere chinesischen Kontrollzeichen und Führerscheine. Da wir ein Unwetter haben, warten wir nun im Hotel auf die Polizisten, und unser chinesischer Guide Jungche gibt uns wertvolle Tipps zum Thema: Strassen, Maut, Bankautomat, Kreditkarte.
    Dann unser erster Spaziergang in die Stadt - Bankautomat und Supermarkt.
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  • Day78

    In China

    July 18 in China

    Die Ausreise aus der Mongolei dauerte 1.5 Stunden, die Einreise nach China 2 Stunden - was will man mehr?!? Nun sind unsere Anträge nach Peking unterwegs und morgen bekommen wir Bescheid. Dann bekommt jedes Auto chinesische Kontrollschilder und jeder Fahrer einen chinesischen Führerschein. Bis dahin müssen unsere Autos stehen bleiben. Wir stehen nun auf einem Hotelparkplatz, und harren der Dinge die da kommen.Read more

  • Day80

    Nachdem es gestern den ganzen Tag geregnet hat, war die Hotelparkplatz-Ausfahrt unterspült, und ein Tour Teilnehmer hatte Pech - unter einem Hinterrad brach der Belag ein - ein grosses Loch! Das Hinterrad stand bis zur Achse drin. Mit einem Kran wurde er heraus gehoben! Kurz davor hatte ein anderes Tour Mitglied den Hof verlassen und "ersoff" in der Strasse - das Wasser war Hüfthoch! Zum Glück sind sie gerettet und in die Werkstatt gebracht worden und schon wieder bei uns. Wir haben keine Katastrophe erlebt - Gott sei dank!Read more

  • Day94

    Nach genau 35 Minuten hält der Zug schon wieder. Diesmal wegen den Einreisekontrollen nach China.
    Das gleiche Procedere wiederholt sich: Empfangskomitee (Zoll, Polizei, etc) am Bahnsteig, Sammlung der Deklarationen, Schliessung der Vorhänge, Grenzwachen schleichen am Bahnsteig und unter dem Zug rum, warten, Reisepässe werden eingesammelt, Gesichtskontrolle, Gepäckfächer- und Toilettenkontrolle, Abstellgleisfahrt vor und zurück, Einreiseunterlagen werden eingesammelt, warten, dazwischen "Reifenwechsel" wegen der anderen Spurbreite, einschlafen, geweckt werden wegen Reisepassrückgabe, einschlafen, endlich Weiterfahrt nach drei Stunden.Read more

You might also know this place by the following names:

Erenhot, ERL

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