China
Lianhuachi

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15 travelers at this place:

  • Day26

    The Great Wall of China

    April 26 in China

    Hüt bin zeme mit de Kate woni im zug kenneglernt han uf di Chinesisch Muur. Da mer nöd so vill lüt hend welle, simmer am morge früh los. Nach langem sueche nachem richtige Bus hemmers gschafft und sind am 9:00 dete gsi😊.

    E churzi Gondelfahrt und scho simmer dobe gsi.
    Es isch wunderschöön vorallem wenns na Morge isch unds kei Lüüt hett.
    Mir sind denn es paar Kilometer de Muur entlang gwanderet, bises z‘warm worde isch😄.Read more

  • Day8

    The Great Wall Mutianyu!

    August 17, 2017 in China

    wer schon mal ein richtig abartiges beintraining absolviert hat, ist bestens auf einen tag auf der mauer vorbereitet, wer nicht, so wie meiner einer, der hat verschissen :D
    habe mir für die anreise ein privattaxi gemietet (500 Yuan), eintritt zur mauer plus gondel nach oben und mit der rodelbahn wieder runter (180 Yuan), 4 flaschen wasser (20 Yuan) sind 700 Yuan quasi 100 euro. aber es lohnt sich freunde! es war eines der überragendsten bauwerke die ich je gesehen hab, wirklich unfassbar wie menschen vor 3000 jahren so eine fast 9000 km lange mauer hochziehen konnten, wahnsinn. die mauer besteht quasi nur aus kleinen stufen, weshalb es so mega anstrengend ist dort vorwärts zu kommen. aber es hat sich definitiv gelohnt, bin jetzt zwar fix und alle...laufen, foto's machen, klettern, selfie, selfie, laufen, selfie, selfie, klettern, selfie usw. usw. werde dafür jetzt erstmal eine runde in den whirlpool springen ;)Read more

  • Day55

    Die Große Mauer

    July 15, 2017 in China

    Die Bahnstation ist von unseren Hotel fast 20 Minuten zu Fuß entfernt, aber ein paar Busse fahren hier vorbei. Gestern haben wir versucht rauszufinden, welche Busse wir nehmen müssen, die Antwort: "Go left then trainstation". Ahhh jaaa... für heute hatte Chris mehr Erfolg und hat rausgefunden, dass der Bus uns sogar direkt zu dem Hostel fährt, wo die Tour zur großen Mauer losgeht! Und das ist gut, denn wir haben unser volles Gepäck dabei.

    Wir haben mit dem Tourorganisator vereinbart, dass wir unser Gepäck mit in den Bus nehmen und dann unterwegs so rausgelassene werden, dass wir ein Taxi zum Flughafen nehmen könne um unseren Flug nach Hong Kong zu nehmen.

    Also machen wir uns morgens auf zum Bus und hoffen, dass alles wie geplant läuft... und siehe da. Der Bus kommt, es spricht zwar niemand englisch, aber wir verstehen uns und alle sind super hilfsbereit und wir kommen pünktlich am Hostel an. Dann geht es schon in den nächsten Bus und auf zur Großen Mauer!

    Es gibt von Peking drei Haupt-Stellen der Mauer, die angefahren werden:
    1. Badaling: das ist der naheste Ort zu Peking. Fast alle Chinesen schauen sich die Mauer hier an und wenn es Fotos mit tausenden an Menschen auf der Mauer gibt, dann sind die Fotos ganz oft von hier. Nein, wir wollen wir nicht hin!

    2. Jinshanling: dieser Mauerteil ist am weitestes entfernt von Peking, am ursprünglichsten und am wenigsten besucht. Dieser Teil wurde uns auch empfohlen, aber die Termine passen uns nicht.

    3. Mutianyu: ist die goldene Mitte und passt zeitlich gut für uns. Also fahren wir hier hin.

    Nach knapp 2 Stunden kommen wir in Mutianyu an. Natürlich gibt es hier Verkaufsstände und Tourismus, aber es ist ok. In Badaling wird das bestimmt ganz anders aussehen. Wir gehen an den Verkaufsständen vorbei direkt zur Gondel, die uns nach oben bringt. Wir haben drei Stunden zur Verfügung und diese wollen wir lieber auf der Mauer nutzen als zur Mauer hoch zu laufen.

    Oben angekommen, sind wir schon durchgeschwitzt - heute sind es wieder 40 Grad und trotz des Smogs, den man auch hier sieht und der uns etwa "schützt", brennt die Sonne von oben herab. Wir fangen am Wachturm 14 an und wollen bis zu Wachturm 20, denn dort hat man wohl einen guten Blick durch den Aufstieg hat und bis hier hin ist die Mauer restauriert. Danach ist die Mauer, wie früher - dafür ist der Teil auch gesperrt.

    Wir sind definitiv nicht die einzigen auf der Mauer und am Anfang ist es nicht einfach Fotos zu bekommen, auf denen nur wir drauf sind, weswegen wir uns entschließen die Fotos nach hinten zu verschieben und erst mal zum Turm 20 zu laufen. Es ist wirklich heiß und wir sind froh, dass wir genug Wasser mitgenommen zu haben.

    Von unserem Startpunkt sieht es aus, also ob wir die Mauer eher hochklettern als gehen könnten. Dies liegt daran, dass die Mauer entsprechend ihres Untergrundes gebaut wurde - die Mauer ist in sich nicht eben, aber immer gleich hoch. Dazu kam natürlich der schönste Kommentar einer Deutschen (sie kommentierte gerade das Video, das sie aufnahm): "Die Stufen sind hier nicht genormt." 30 Minuten lang haben wir gerätselt, warum die Chinesen sich vor ca. 1.400 Jahren nicht mal über die DIN-Regeln informiert haben... 😂

    Wir arbeiten uns an den Wachtürmen vorbei und selbst der steile Teil sieht von der Ferne wesentlich steiler aus, als er dann ist. Die Sonne brennt auf uns ab, aber zum Glück weht ein erfrischendes Lüftchen und wir schaffen es ganz gemütlich bis zum Ende des offiziellen Teil und erklimmen dann auch noch ein paar Meter, den nicht mehr restaurierten Teil. Da wir aber schnell denken, dass der Teil genauso aussieht, wie der Teil davor, drehen wir wieder um.

    Auf dem Rückweg ergeben sich dann einige Chancen für menschlose Fotos! Glück gehabt. Es sieht wirklich so aus, als ob wir alleine hier sind. Das hat sich wirklich gelohnt. Jetzt noch Mittagessen und auf zum Flughafen. Unseren Mitpassagieren müssen wir dann doch den eher unerträglichen Gestank unserer Körper zumuten, denn die Hitze hat den Maueraufenthalt zu einer Sauna werden lassen... shit happens.

    Der Busfahrer lässt uns dann sogar so raus, dass wir zum Terminal laufen können. Wir sind somit zwar viel zu früh am Flughafen, aber egal. Bis wir rausfinden, dass alle Flüge unsere Airline nach Hong Kong Verspätung haben... wir fliegen letztendlich nicht um 20.30 Uhr, sondern um 23.50 Uhr und das auch nur weil wir auf eine vorherige Maschine gebucht wurden. Unser eigentliche Maschine startet noch mal 90 Minuten später... Glück im Unglück!

    Stinkige Grüße
    Chris&Stephi
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  • Day17

    Auf der Großen Mauer

    August 25, 2016 in China

    Das heutige Ziel ist die Große Mauer. Für mich eines der Highlights unserer Reise. Eigentlich gibt es aber DIE Große Mauer nicht.

    Früher war Peking unterteilt in Peking Stadt und verschiedene Fürstentümer außen herum. Schon früh, etwa 500 vor Christus, fingen die Fürstentümer an einzelne Mauern zu bauen. So entstanden einzelne Mauerfragmente.

    Nachdem die Herrschaft der Mongolen über China gebrochen wurde, wollte sich China stärker gegen die Mongolen im Norden schützen und ein Kaiser der Ming-Dynastie hatte die Idee, diese Fragmente zu einer Großen Mauer zusammenzufügen. So entstand die eigentliche Große Mauer mit etwa 6000 km.

    Diese Verteidigungsanlage ist in drei Mauern aufgeteilt. So dass die Verteidiger sich immer wieder um eine Mauer zurückziehen hätten können. Teile der Großen Mauer verlaufen auf Bergkämmen, Teile im Tal. Zum Teil wurde die Mauer aus Ziegelsteinen gebaut. Beim Bau der Mauer sind etliche Bauarbeiter ums Leben gekommen.

    Ein beeindruckendes Bauwerk. Gefühlt kilometerlang kann man bergauf und bergab gehen. Mal Rampen, mal Treppen.

    Wir gehen zunächst eine knappe halbe Stunde in die eine Richtung und dann wieder zurück, um dann in die andere Richtung zu gehen. Insgesamt laufen wir 10 Wachtürme ab.

    Nach gut 2 Stunden ist dann wieder Treffpunkt und es geht vor Ort zum Mittagessen. Das Essen läuft immer auf die gleiche Art und Weise ab. Diesmal war es das schwächste Essen, es schmeckte nicht schlecht, aber auch nicht überragend gut.
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  • Day27

    Mutianyu - Great Chinese Wall

    September 4, 2017 in China

    Took us from Beijing about two hours to get there and we surprisingly acknowledged that barely other tourist are at this chunk of the Wall which is only the second popular place where you can go.

    Most tourist, especially Chinese people, go to another part called Badaling. But thanks to Corinna's research beforehand we avoided that.

    Unfortunately we couldn't avoid the heavy smog which you might see on the pictures as low hanging clouds but in fact it is heavy air pollution, one of the biggest problems in China I'd say.Read more

  • Day604

    The Great Wall of China

    April 25, 2016 in China

    DE: Ein Traum wird wahr...
    Die Chinesische Mauer war bis zu 21.196km (!!!) lang. Errichtet auf den steilsten Bergen und den höchsten Graten. Absolut unglaublich!

    EN: A dream come true...
    The Great Wall of China used to be 21.196km (!!!) in total length, Errected on the steepest mountains and the highest ridges. Absolutely incredible!

  • Day3

    Mutianyu Great Wall

    April 8, 2012 in China

    Today we visited one of the most iconic places on earth, the great wall. I had selected the Mutianyu section to avoid the crowds. Jessie and the van picked us up at 9am and after cruising through Beijing motorways we ended up going in a narrow road traversing some farmlands, we passed some small towns with recreational facilities very popular among Beijingers. We finally arrived at Mutianyu village and got our tickets for the great wall, the village was really touristy with souvenir shops everywhere......

    We used the cable-way to get to the wall (chairlift) and toboggan for the way down. The cable-way took us close to tower 6 and from there we went up the hill to tower 10, I don't have words to explain how excited we were, walking on the great wall had been one of my wildest dreams since I was a kid and now it was actually happening. The Mutianyu section is farther away than Badaling and hence less crowded, most of the tourist were foreigners (mostly Europeans), getting to tower 10 was a bit demanding due to numerous stairs up & down but the views didn't stop to astonish us.

    On the way down we used the toboggan to add some fun time to the adventure, of course little Ximena was so excited, last time we did a toboggan was at the Big Banana in Coffs Harbour a couple of years ago.

    After haggling a lot for souvenirs (sometimes prices went down from 500 to 40 Yuan!!!) we ate at a local Subway (yes the fast food chain) and then back on our Van, this time heading to the Ming Tombs. The winding road from the wall to the tombs pass through a series of hill with blossoming tress and small villages, overall the trip was close to an hour.

    The Ming tombs are not that impressive. Other than a few artifacts from the emperors such as crowns and vest the buildings are not that marvelous compared to Forbidden city.

    We left the tombs and run into some traffic on our way back to Beijing, yes Beijingers were coming back to town after spending most of the Sunday our of the city. We stopped at the Olympic Green to look at the futuristic constructions like the water cube and the bird's nest and then the Van took us back to the hotel.

    For dinner we chose to go to a restaurant across the road from our hotel, big mistake, the menu was totally in Chinese with no photos and the waitress didn't speak English at all. We drew a chicken in a piece of paper and they told us that they didn't sell chicken so we understood it was a vegetarian restaurant. We ended up in another restaurant a couple of hundred metres from there, the waitress spoke really good English and had a Western menu (no surprises it was full of tourist).
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You might also know this place by the following names:

Lianhuachi, 莲花池

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