Colombia
Departamento del Chocó

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Top 10 Travel Destinations Departamento del Chocó
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Travelers at this place
  • Day20

    Surf and Relax

    July 25 in Colombia ⋅ 🌧 25 °C

    Leckeres Frühstück mit Zimtbällchen, Joggen für Simon, Workout für Stephie und Sichtung eines Wales in der Ferne … unser heutiger Morgen.
    Danach schnappten wir uns ein Surfbrett unseres Hostels und nutzen den idealen Meeresspiegel zwischen 11 und circa 13 Uhr und das bedeckte Wetter, um endlich das Surfen zu probieren. 🏄‍♀️🏄‍♂️ Da Simon vor einigen Jahren einen Kurs besucht hat entschlossen wir uns einfach einmal selbst zu probieren - für Stephie wars das erste Mal.
    Ein paar wenige Versuche und Simon stand am Brett und surfte einige Meter mit den Wellen! Auch die weiteren Versuche gelangen meistens und es wurde immer etwas besser! 🤙🏼 Dann war Stephie an der Reihe - mit Simons Instruktionen und Starthilfen klappte es auch bei ihr nach einigen Versuchen ins Stehen zu kommen und ebenso einige Meter dahinzusurfen (einige unelegante Stürze ins Wasser inklusive) 🤫😎.
    Nach 2 Stunden waren wir dann beide etwas müde und entschlossen uns in das Dorf El Valle zu spazieren, da es dort mehrere Restaurants zu geben schien. Mehr oder weniger durch Zufall entschlossen wir uns für Rosa del Mar, welches anscheinend das beste der Region hier sein sollte. Da anfangs kein Tisch frei war luden uns 2 Kanadier ein, bei ihnen am Tisch zu sitzen. Zur Auswahl gabs Mittagsmenüs mit Carne, Pollo oder Pescado - wir entschlossen uns für jenes mit Pescado, also Fisch 🐟. Es war wirklich sehr lecker und auch das Plaudern mit den beiden war sehr gemütlich.
    Am Heimweg zum Strand gönnten wir uns noch leckere Nachspeisen (4 Stück Süßgebäck um weniger als 1 Euro 🙉) und spazierten danach den Strand entlang. Danach ein kleiner Nap in der Sonne, bis es etwas zu regen begann - kleiner Ortswechsel zum Entspannen zu unserem Zimmer auf den Balkon, wo wir gemütlich den Abend mit Wellenrauschen im Hintergrund verbrachten. 🌙
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    Eveline Zeiner

    wow, so ein Ausblick 😊☺️

    🌞🌞 [Gabriele]

     
  • Day12

    Bahia Solano

    January 13 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir sind heute mit einem kleinen Propellerflugzeug von Medellin an die Pazifikküste, nach Bahia Solano, geflogen. Nach einer kurzen Reise mit dem Tuk-Tuk sind wir in der Ecolodge "La Tarima del colibri" angekommen.

    Es ist ein kleines Paradies...🌊🦀🏝🏄‍♂️🥥
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    Daniela Gaito

    👍🏼

    1/15/22Reply
    Rhansis

    Wow! Sehr schöne Bilder! 😍 Und die kleinen Schildkröten sind ja super niedlich! 🐢🥰

    1/16/22Reply
    Ella Pfaffinger

    Lieber Herr Baumgartner ihre Bilder sehen super cool aus. Die Schildkröten sind auch Mega süss. Ich wünsche Ihnen noch eine schöne und lustige Zeit. Liebe Grüsse Ella

    1/23/22Reply
    Jan Baumgartner

    Liebe Ella, ja die kleinen Schildkröten waren sehr niedlich.😊 Herzlichen Dank! Ich wünsche dir ebenfalls eine schöne Zeit! Liebe Grüsse, Herr Baumgartner

    1/24/22Reply
     
  • Day49

    Bahia Solano 2.0

    October 4, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 27 °C

    Und weiter geht's im Paradies....eigentlich passiert nicht wirklich viel.
    Mein Tagesablauf sieht ungefähr so aus, aufstehen, Kaffee holen, ne halbe Stunde aufs Meer schauen, noch einen Kaffee holen und beschließen heute mal wieder nichts zu tun.#lebenamlimit

    Etwas im Meer plantschen, am Strand joggen #whothefuckismitchbuchannon, zugegeben dabei fühle ich mich etwas wie bei Baywatch und ich denke kurz darüber nach Rettungsschwimmer zu werden, doofe Idee da muss man ja was tun. NEIN DANKE!

    Daniela, die Besitzerin, versucht mich zu weiteren Touren zu animieren...aber irgendwie interessieren mich weder Frösche im WalD! noch irgendwelche Wasserfälle im Jungle.
    Jeden Morgen das gleiche Ritual, ich laufe verpennt die Treppe runter zur Gemeinschaftsküche....Daniela mustert mich kurz und sagt sowas wie "heute wieder keiner Tour hm...?!"....no gracias!

    Zugegeben die Wasserfälle hätten mich schon interessiert, allerdings befinde ich mich mit den Kopf in den Wolken und mehr als aufs Meer raus schauen macht für mich keinen Sinn! NEIN!

    Als dann irgendwer was von einer Schildkröten erzählt, werde ich dann doch hellhörig. Also trenne ich mich schweren Herzens von meiner Hängematte und schließe mich der Truppe an.
    Es wird abenteuerlich, um 21 Uhr holt uns unser Guide ab. Mit Stirnlampe heißt es 1,5h den einsamen Strand entlang. Außer Sterne, dem Kegel der Stirnlampe und den Umrissen der Wellen erkennt man nicht viel. Wir laufen so lange bis wir auf eine Schildkröte treffen die aus dem Meer kommt um ihre Eier abzulegen, so viel zur Theorie, ne Garantie gibt's nicht....

    Plötzlich, dieses Wort findet man wohl selten im selben Satz mit Schildkröten, ist da eine....sie hat bereits ihr Loch im Sand gebuddelt und wir nähern uns sehr vorsichtig. Mehr als Rotlicht ist nicht erlaubt, ansonsten müssen alle ihre Lampen aus machen.
    Es liegt Spannung in der Luft....
    Vermutlich können Schildkröten das rote Licht nicht wahr nehmen....wir stehen also im Abstand ca. 1 Meter um Sie rum, keiner bewegt sich oder macht irgend einen Laut um sie nicht zu stören.
    Man merkt schnell wie anstrengend dieser Akt für die Kröte sein muss, laut schnaufend legt sie 53! Eier, buddelt das Loch mit ihren Hinterfloßen zu und klopft so stark auf das Loch, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass da irgend etwas mit der Konsistenz eines Ei's, noch ganz sein kann. :-/...und dann robbt sie einfach dem Schein des Mondes entgegen und lässt sich von den Wellen wieder ins Meer tragen.

    Die Eier werden dann, um die Population konstant zu halten, von Ranger ausgegraben und bis sie schlüpfen an einen sicheren Platz gebracht....ich bin mir nicht ganz sicher ob ich das so gut finde, wie die kleinen Schildkröten, ihrem Instinkt folgend, aufs Meer wollen aber nicht können weil sie erstmal einen Nacht in einer Plastikschüssel verbringen müssen.....aber gut wenn's denn hilft ?!

    Am nächsten Morgen lasse mir die letzte Nacht nochmal durch den Kopf gehen, trotz allem bin ich nachhaltig beeindruckt wie viel schönes und gleichzeitig brutales die Natur hervorbringt. Von den 51 Schildkröten werden nur 2-5 auf offener See die ersten Tage überleben.....

    Der 4. Abend ist der erste Abend an dem der Himmel völlig wolkenlos ist, kein Regen und kein Gewitter wie üblich in der Regenzeit. Als die Nacht herein bricht fällt der Strom an der ganzen Küste aus....besser hätte es gar nicht kommen können.
    Wir sitzen alle auf der Eingangstreppe und starren stumm in den Sternenhimmel....

    Die Tage fliegen nur so dahin und ich will noch gar nicht darüber nachdenken das ich bald wieder gehen muss.......und dann krieg ich doch noch meinen Wasserfall zu sehen!

    Melanie, Benjamin, Fenna und ich wollen den Wasserfall im Jungel auf eigene Faust finden. Los gehts! Keiner weiß so richtig wo es lang geht...wir haben nur eine grobe Beschreibung. #wirdschongutgehen Wie als wenn wir noch nie was von Ebbe und Flut gehört hätten, laufen wir viel zu spät los erstmal an der Küste entlang bis zu einem kleinen Pfad in den Jungel zu DEM Wasserfall! Mal wieder nur die Theorie.....

    Teilweise ist die Flut schon so weit fortgeschritten, dass wir über Felsen klettern müssen, bis zur Hüfte in der Gischt der Wellen, ab und zu müssen wir uns in den Wald retten um weiter voran zu kommen.
    Matsch, abschüssige Stellen, wenn ich alleine gewesen wäre hätte ich schon längst wieder umgedreht und dann stehen wir an diesem einsamen Strand und finden wirklich den kleinen Pfad zum Wasserfall.
    Ich schau an mir runter und meine Sneak's sehen aus als hätte ich n ganzes Wochenende im Matsch auf einem Festival getanzt....na hoffentlich war es das Wert.

    Und dann schafft es dieses kleine Paradies noch einen drauf zu setzen, der Wasserfall ist ca. 7 Meter hoch und das Wasser welches ihn speist ist kristallklar.
    Erstmal ne schöne Arschbombe. Das Getöse lässt ungefähr erahnen wie viele Wasser dort in der Sekunde runter fließt....unter dem Wasserfall hat sich ein natürlicher Pool geformt....er ist so tief, dass wir aus 3-4 Meter Höhe rein springen können ohne in Berührung mit den Boden zu kommen.
    Wir setzen uns nach der ersten Euphorie an den Rand des Pools und lassen die Szenerie auf uns wirken....feinste Tropfen werden vom Wasserfall durch die Luft gewirbelt und von einfallenden Sonnenstrahlen sichtbar gemacht....irgendwie liegt Magie in der Luft.

    Nicht viel Zeit zum verweilen, da war ja noch die Flut!....
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    Sabine Neuffer

    Lazy days... bin schon beim Lesen ganz entschleunigt. Bei deinen Erzählungen wundert man sich nicht mehr über die Beweggründe von Aussteigern 😉

    10/25/19Reply
    Razvan Dumitru

    Ich hätte kein Problem damit das die nächsten 50 Jahre weiter zu machen:-)

    10/25/19Reply
    Sabine Neuffer

    Jup, genauso hört sich das an 🤗

    10/25/19Reply
    5 more comments
     
  • Day19

    Ab an die Pazifikküste

    July 24 in Colombia ⋅ 🌧 27 °C

    Gleich nach dem Frühstück gings für uns zu Fuß zum Flughafen Medellins. Um 10:30 Uhr startete unser kleiner Propellerflieger von Easy Fly (VE) Richtung Westen des Landes. Der Flug dauerte nur rund 50 Minuten und ging weg von Medellin und der ‚Zivilisation‘ Richtung Wälder und ‚Unerschlossenheit‘.
    In Bahia Solano landeten wir auf einem winzigkleinen Flughafengelände, welches aus kleinen Hozlgates und einem kleinen Haus besteht. Die Fahrt zum Hostel gestaltete sich als etwas abenteuerlich - die Wege sind teilweise sehr verschlammt, aufgrund des vielen Regens hier, und Schlaglöcher sind auch nicht selten. Unser Fahrer vertraute dabei auf sein Auto, welches jedoch weit von einer Zulassung bei uns zuhause entfernt ist - Geschwindigkeitsanzeige oder sonstige Anzeigen funktionierten sowieso nicht mehr. Im Hostel (The Pelican House Hostel) angekommen waren wir sehr positiv überrascht - ein kleines nettes Holzhäuschen am Rande des Waldes und nur circa 50 m vom Meer entfernt. Gleich beim Einchecken deutete eine der Besitzer:innen aufs Meer, um uns einen Wal zu zeigen 🐳. Da wir anscheinend das schöne und sonnige Wetter dieses Tages ausnutzen sollten starteten wir gleich los zum Strand bzw. zuerst zu einem Restaurant. Dort begann ein Mann, aus Bahia Solano, gleich ein sehr nettes Gespräch mit uns. Das Meer hier an der Küste ist um einiges ruhiger als im Norden - es gibt Wellen, jedoch weniger stark und gleichmäßiger 🌊. Das Wasser ist wirklich warm und man kann relativ weit zu Fuß hinausgehen. Nach einem kurzen Nap merkten wir beide, dass wir etwas zwiegespalten gegenüber der Region hier sind. Es fällt auf, dass hier alles noch relativ am Anfang steht (vor circa 10 Jahren wurde hier das erste Hostel/Hotel eröffnet und erst seit 5 Jahren dann mehrere weitere), das meiste sehr ursprünglich ist, jedoch versucht wird, die Gegend für Touristen attraktiv und zugänglich zu machen…das verunsichert ein wenig, vor allem auch wie gewollt und willkommen dieser Wandel von den und für die Einheimischen wirklich ist.
    Nichtsdestotrotz konnten wir den Sonnenuntergang genießen und da es auch hier bereits um circa 18:30 Uhr dunkel wird, tappten wir vorsichtig mit Taschenlampe - vorbei an unschönen Fröschen - zurück ins Hostel. Wir plauderten noch ein wenig mit den anderen hier und machten es uns dann gemütlich. Unser Zimmer hat einen kleinen Balkon mit Schaukel und einer gemütlichen Liegefläche, von wo man direkt aufs Meer sehen kann. Die Wände sind nach oben hin offen, weshalb wir beim Einschlafen das Meer und später dann den Regen und das Gewitter hören konnten. Vor dem Einschlafen durften wir noch mehrere Haustiere begrüßen - ein paar Eidechsen und ein kleiner Vogel, der beschloss, sein Geschäft auf Stephies Fuß zu verrichten - mhmmm.🦎💩
    Also erster Tag hier an der Westküste etwas zwiegespalten, aber aufregend, abenteuerlich und auch gemütlich. 🌅
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  • Day88

    El astrólogo Tolteca

    June 9 in Colombia ⋅ 🌧 28 °C

    Miren que loco que es todo. Hice una reserva para dormir en un hostal en Sapzurro y la noche anterior me cancelaron. Sin mucho tiempo para ver, reservé el otro hostel que me había copado. Para llegar ahí me tenia que tomar una lancha desde Capurgana hasta el Aguacate y los del hostel que me cancelaron fueron re piolas y me consiguieron la lancha y me comentaron que un señor venia conmigo. Ese señor es un Mexicano de nombre Jesus.
    Resulta que en la lancha Jesus me contó que era un chaman tolteca que estudiaba sobre las culturas indígenas latinoamericanas prehispánicas. Al final nos la pasamos hablando del tema y el viaje en lancha se me hizo mega corto.
    Finalmente se ve que le cai bien y me invitó a jugar a un símil ta te ti / ajedrez mexicano de época antiguas. En este juego, dos ejércitos se enfrentan, el blanco y el negro. Como en el ajedrez el blanco mueve primero, y como en el tateti, hay que hacer tres en línea. A diferencia del ajedrez, no hay jerarquias y, como en las damas, todas las fichas valen lo mismo. El tablero representa una pirámide, donde el cuadrado inferior representa la tierra y el superior el aire. El del medio representa a los humanos, explicando que tenemos los pies en la tierra y la cabeza en el cielo, completandonos.
    En el curso del juego, el objetivo es comer las fichas de tu oponente y para hacer eso, hay que hacer 3 en línea. La otra forma de ganar es encapsulando a tu contrincante. En el inicio del juego, las fichas se bajan libremente en el tablero, pero una vez que están todas las fichas en él, se empiezan a mover lateralmente, con un solo movimiento a la vez.
    Este juego se usaba para arreglar diferencias entre personas, quien ganara lo haría en frente a los cielos y la tierra, es decir, no habría lugar para trampas. Por esto mismo el juego se juega dos veces, de manera que cada jugador juegue una vez con las negras y una vez con las blancas. Gana quien gana ambas partidas. Sino se empata. Aqui pueden ver el tablero.
    Jesus también me leyó mi carta astral tolteca, basada en 13 numeros y 20 símbolos representando 260 posibilidades. Los toltecas decían que el ciclo humano tiene 260 dias, que es el tiempo que tarda en gestarse un bebe. A mi me salió el 8 y el conejo, subo qué significa.
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  • Day85

    Weiterfahrt über Necocli nach Sapzurro

    March 7 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute klingelte bereits 6:30 der Wecker, denn wir traten unsere zweitägige Anreise nach Capurgana an, um von dort aus eine 4 tägige Bootstour über die San Blas Inseln nach Panama anzutreten. 🥳 Ich bin schon super gespannt, Jogi hat die Tour schon mal vor ein paar Jahren gemacht, aber von Panama nach Kolumbien.
    Unser Bus startete 9 Uhr von Cartagena nach Necocli. San Blas Adventures hatte uns die Anfahrt organisiert und wir sollten bereits 8 Uhr am Busbahnhof sein, da wir noch Tickets etc brauchten. Wir fuhren mit einem öffentlichen Bus 🚌, was ziemlich abenteuerlich war. 😅 Die Fahrt dauerte ca. 8h mit einem 10 min Stopp. 😐 Die Straßen waren komplett kaputt, genauso wie unsere Stoßdämpfer🙄, somit wurden wir die ganze Fahrt lang recht durchgeschüttelt und waren froh, als wir angekommen waren.
    Nach dem Check-in sind wir mit den anderen 3 Travellern noch etwas essen gegangen. Als Sarah, welche aus Österreich kommt, nach einem vegetarischen Gericht fragte, war die Antwort kurz und knapp: Nein. 🤦‍♀️ Also einfach hat man es hier nicht immer als Vegetarier… Die anderen beiden Jungs sind aus Großbritannien und auch super nett. Das wird sicher ein toller Trip.

    Am nächsten Morgen mussten wir wieder 7 Uhr am Pier sein. Es ging dann mit einem Speedboot 🚤 1,5h nach Caputgana. Die Fahrt war echt „bumpy“ und wir waren froh über unsere Sitze ganz hinten. Vorne saßen die Engländer und sie sind so oft vom Sitz abgehoben, dass sich einer sogar einen kleinen Cut am Arm geholt hat. 😢
    Das kleine Städtchen war ganz süß und wir holten uns noch die wichtigsten Sachen, sowie auch ein leichtes Tuch, da es keine Decken bei den Hängematten für die Nacht gibt 🙈.
    Wir erhielten noch eine kurze Einweisung und danach ging es mit einem wesentlich kleineren Fischerboot nach Necocli. Wir wanderten noch zu einem kleinen Wasserfall, wo wir sogar einen Pfeilgift-Frosch sahen 🐸 😱 und danach haben wir mit der Gruppe gegessen. Danach gab es noch ein spezielles selbstgemachtes Eis in einem kleinen Innenhof bei einer alten Dame. 😁

    Morgen geht es dann 7:30 aufs Boot und wir werden bis mindestens 12.3. kein Internet und Netz haben. Somit macht euch keine Sorgen 😉.
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  • Day59

    Colombia de mi corazon

    February 16, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Es tiempo de continuar hacia el camino de la ecuanimidad.
    Haber incluido a Colombia en este trayecto de vida ha sido la mejor decisión del viaje.
    Aunque el paisaje de Colombia es increíblemente variado, una flora y fauna de las más ricas del mundo.... una biodiversidad incomparable, lo que más me marcó fueron las personas que conocí en este trayecto. (Las mariposas azules también!)
    Personas amorosas, inolvidables, que encontraron un espacio en mi corazón que estaba reservado para cada uno de ellos. Todos sin excepción me abrieron las puertas de sus casas como una amiga de siempre.
    Un gesto de amistad incondicional, sin expectativas.
    Una historia de amor.
    El amor recibido es un reflejo de lo qué hay dentro de mi.
    Gracias por ayudarme a re-encontrarme a mi misma.
    Por enseñarme a amarme más, exactamente así como soy.
    Real.
    Sahdana.
    Me voy de Colombia muy alegre de saber que voy a regresar pronto a visitar a mis amigos y planificar proyectos futuros que me permitan pasar más tiempo en esta tierra divina.
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    Hermosa Milly ! Que fortuna conocerte ! Aqui deleitandome con tus escritos ! Un abrazo !

    2/17/20Reply

    Hermosaaa, gracias por permear la con tu mágica energía

    2/18/20Reply
     
  • Day515

    Nuquí

    May 28, 2021 in Colombia ⋅ 🌧 25 °C

    So far from civilization is a little village at the pacific coast where one can watch whales passing by. Whale season is about July and August but the first whales arrive end of May.

    I was still too early to see them though. The few whales who were already out there didn’t tell me where they were.

    I spent 5 days in this crazy little village full of African American people. All tall, slim and strong.
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  • Day55

    Morromico.... el lugar perfecto?

    February 12, 2020 in Colombia ⋅ 🌧 29 °C

    Cuando yo describo el lugar perfecto para mi es exactamente Morromico.
    Morromico es el lugar más perfecto que yo he estado en toda mi vida.
    El lugar perfecto no tiene tiene internet, no tiene red telefónica. Y eso no era parte de mi descripción.
    Morro mico esta ubicado directamente frente al mar en la costa pacífica de Colombia. Hace frontera con el parque nacional Utria.
    Morromico no tiene paredes que den al mar. Uno vive dentro de las olas aullando cada segundo. La pájaros cantando a un ritmo constante. Las palmas de coco, un árbol de guayaba y las hermosas plantas de flores coloridas son la única separación entre yo y el mar.
    Pero no hay internet.
    La pregunta que me hago es por qué me da tanta ansiedad que no haya conexión con el exterior.
    No es que nunca antes hubiera estado sin internet. Yo nací sin!
    Y en general me gusta estar desconectada.... siempre y cuando sea mi decisión y tenga en mi control volver a estar conectada.
    Será que cuando yo encuentre mi propio Morromico me tengo que despedir de la comodidad que trae la tecnología?
    Escuchar música a través de Spotyfy? Ver videos? Utilizar las redes sociales para promover mis futuros proyectos? Usar Online banking? Estar en contacto con la gente que es importante en mi vida?
    Total desapego.... sólo el mar y yo? Análogos?.....
    Será que esa es la lección que tengo que aprender? Yo NO tengo el control y esta bien así.
    Las respuestas queda abierta.
    Como era lo de la vida es perfecta?
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  • Day160

    Bahía solano

    December 27, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 26 °C

    We had a really nice hostal but the problem is if you need money and there is in the whole village just one ATM 😂
    And this what my feets looks like when you spend 8 hours on a boat with wet feeds 😅

You might also know this place by the following names:

Departamento del Chocó, Departamento del Choco

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