Colombia
Palomino

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22 travelers at this place:

  • Day315

    Ten down, two to go

    August 2, 2017 in Colombia

    Tijdens het standaard welkomstgesprek tussen reizigers wordt veelal de vraag gesteld over wat het favoriete land tot zo ver is. Tot enkele weken geleden stond Bolivia steevast op nummer 1, maar deze positie is toch aan het wankelen gebracht door Colombia. Dit niet door de enorm verrassende natuur, maar voornamelijk door de Colombianen zelf. Natuurlijk helpt het dat het hier lekker warm is en dat we ook veel dagjes even rustig van het zonnetje aan het genieten zijn, maar de (meeste) mensen zijn oprecht blij met de toeristen in het land. Men is enorm nieuwsgierig naar waar we vandaan komen en wat we zoal in het land hebben gezien. Onderweg komen we zeker ook wel Colombianen tegen die in hun eigen land aan het reizen zijn, maar dit was voorheen allemaal nog niet mogelijk door de onveilige situatie. De sterk verbeterde veiligheid zorgt er ook voor dat meer en meer buitenlanders de weg weten te vinden naar Colombia. Om te reizen is er natuurlijk geld nodig en dit ontbreekt helaas nog bij wel bij vele Colombianen. Men is dan ook veel nog onbekend met hun eigen land. In een stoeltjeslift naar boven op één van de bergen in Medellin spreken we ook een jongen die hier bovenop de berg woont. Hij vraagt waar we vandaan komen maar noch Nederland, Duitsland en zelfs Europa kent hij niet. Hij vertelt ons dat hij alleen zijn buurt in Medellin kent. Vrolijk geeft hij ons allebei een hand en stapt de lift uit. Zonder deze lift was hij sowieso nooit in een ander deel van Medellin gekomen. Zo hebben we ook Chota leren kennen. Dit is de graffiti artiest uit Communa 13. In deze buurt zijn roltrappen (zoals wij ze alleen binnen gebouwen of stations kennen) gebouwd, om ook zo een betere verbinding te creëren naar het centrum van de stad toe. Voordeel voor hem is dat toeristen nu ook naar zijn wijk kunnen komen en hierdoor van zijn graffiti kunst genieten en zo kan hij ook langzaam leven van deze inkomsten, evenals de andere lokale mensen die kleine winkeltjes hebben.

    Dat men enorm gastvrij is blijkt ook wel wanneer Ellen een familie ontmoet op het strand na een rondje hardlopen. Ellen geeft de dochter een handje om haar over een paar touwen heen te helpen (een deel van het strand is namelijk weggeslagen door de golven) en de vader van de familie is dankbaar en enorm geïnteresseerd in waar we vandaan komen. Zij zijn hier (in Palomino) op vakantie en al snel staat zijn telefoonnummer in de mobiel en zijn we uitgenodigd om een kopje koffie in Bogota te komen doen. Nog even met de familie op de foto en 5 handdrukken later neemt Ellen afscheid. Zoiets zie je de stugge Jaap en Annie in Nederland niet snel doen. Maar, eerlijk is eerlijk, er zijn ook veel Colombianen die zo snel en makkelijk mogelijk alleen geld op je willen verdienen wat we vooral in het noorden merken.

    Nu we nog maar twee maanden te gaan hebben lijkt de tijd ook veel sneller te gaan! Aftellen doen we nog niet maar we moeten zeker rekening houden met de planning. Zo vliegen we 16 augustus naar Aruba en dan gaan we vanaf hier door naar Suriname en verlaten we voor het eerst de Spaanstalige landen.. Één van de ander veel voorkomende vragen is of ons Spaans nu heel goed is. We hadden gehoopt dat we hier vol JA op konden antwoorden maar dit is helaas niet het geval. We verstaan wél het merendeel van wat men zegt, maar verder dan de basis gesprekken komen we helaas (nog) niet. Het is namelijk best lastig om iedereen te blijven verstaan om dat elk land en hier in Colombia elke provincie en soms elke stad een ander dialect heeft. Het duurt dus eventjes voordat we hier op elke locatie weer gewend zijn aan het dialect. Ondertussen kennen we wel in elk land de verschillende benamingen voor het fruit, vlees en de lokale gerechten. Stiekem zal het dus ook wel fijn zijn dat we straks voor het eerst weer Nederlands kunnen spreken op Aruba en Suriname, waar we dus volgende maand te vinden zullen zijn!
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  • Day12

    Palomino

    May 18 in Colombia

    Die Reise nach Palomino haben wir etwas vorgeschoben, da wir dringend etwas Ruhe und weniger Reisestress brauchten. Schon in Taganga (das Örtchen war leider keinen Eintrag wert) haben wir uns beide nicht so gut gefühlt und den Großteil des Tages im Zimmer verbringen müssen.
    Eigentlich wollten wir dann nach Minca, ein Dorf in den Bergen mit herrlichster Aussicht und umgeben von Kaffeefarmen. Jedoch waren wir uns beide nicht so sicher, ob wir dort in einem Stück ankommen, da der Weg in unsere Unterkunft doch umständlich und mit mehreren Fahrzeugwechseln verbunden war. Dazu noch die Hitze und unsere Rucksäcke und wir entschieden uns recht schnell für einen längeren Aufenthalt am Meer. Soweit, sogut. Eine gute Entscheidung, denn hier hat es uns so richtig niedergerafft. Anastasia mit Magen-Darm-Verstimmung und ich mit dicker Erkältung gaben so ein eher bemitleidenswertes Pärchen ab. Nachdem wir ein paar Tage so vor uns hin vegetierten, ist es nun deutlich besser und wir können den Strand, der herrlich leer ist, genießen.
    Anastasia ist wie ein Lurch und wird mit jedem Grad lebendiger, während ich doch etwas brauche, um mich an die Hitze zu gewöhnen.
    Unser Hostel das Primaluna Beach ist echt schön und hat sogar einen eigenen Pool, in dem wir uns des Öfteren suhlen. Blöd an dem Ort ist der fehlende Bankautomat. Noch in Santa Marta wurde uns versprochen, es gäbe auf jeden Fall einen „Cajero“. Gibt es natürlich nicht und mittlerweile sind wir ein wenig genervt, dass die Leute uns ständig das Blaue vom Himmel erzählen. Aber naja wir gewöhnen und wohl oder übel daran und in unserem Hostel kann man alles mit Karte zahlen oder Geld tauschen (Anastasia hat mitgedacht und genügend Dollar/Euro in bar dabei.)

    Morgen werden wir dann endlich in den Tayrona Nationalpark fahren und uns die herrlichsten Strände Kolumbiens anschauen!
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  • Day92

    Palomino

    May 9 in Colombia

    Gestern bin ich mit dem Bus nach Palomino gefahren. Ich hatte mir bereits 2 Hostels in Palomino herausgesucht, als ich noch in Santa Marta war.
    Meinen Favoriten hatte ich bei maps.me gesucht und gefunden und bin zum angegeben Punkt hingegangen. Dort befand sich aber ein anderes Hostel. 🤔
    Da es schon dunkel war und es regnete, bin ich zum 2. Hostel gegangen (Bella Flor Hostel). Die hatten noch ein freies Bett für mich. 😎
    Das Internet dort war grottig. Selbst WhatsApp ging kaum. 😒 Dazu hatte ich noch ein Hochbett, wo man durch akrobatische Leistungen rauf und runter kam. 😬 Wenigstens gab’s ein Moskitonetz ums Bett.
    Seit ich an der Karibikküste bin, gibt es bei den Duschen entweder absolut eisiges oder kühles Wasser. Bei Hitze ist kühles Wasser ganz nett, aber eisiges Wasser wie bei dem Hostel ist einfach nur furchtbar. 🙈
    Da ich noch Hunger hatte, zog ich los, um noch was zu Essen zu finden. Was passiert, wenn man Hunger hat? Richtig...man kauft zu viel...vor allem da alles hier nichts kostet...z.B. Eine Empanada kostet 2.000 COP (~0,60€).
    Dank Annabell und kurzzeitigem Internet wusste ich heute Morgen, wo das Hostel El Zoo and Pool sein soll. Dort bin ich vor dem Frühstück hin und habe nach einem freien Bett gefragt. Glücklicherweise war noch genug frei. Mir wurde auch das Frühstück gezeigt. Endlich gibt’s mal wieder ein Frühstück, wo ich so viel nehmen kann wie ich will. 😍
    Als ich klargemacht habe, dass ich später mit meinem Kram vorbeikomme, ging ich zurück zum Bella Flor Hostel. Schließlich durfte ich nicht das Frühstück im Hostel Bella Flor Hostel verpassen. Man konnte fürs Frühstück zwischen verschiedenen Dingen wählen. Natürlich fiel meine Wahl auf Rührei. 🤤
    Nach dem Frühstück zog ich also um, bezog das neue Bett und machte mir es in der Hängematte bequem und nutzte das gute Internet. 😎
    Irgendwann raffte ich mich auf, um mich für den Strand fertig zu machen. Witzigerweise traf ich auf dem Weg zum Strand Willi wieder. Mit Willi und Nadine war ich ja von Lima nach Bogotá geflogen und wir hatten uns mit den Worten verabschiedet: vielleicht sieht man sich noch mal...
    Daran glaubte ich nicht wirklich, da sie sich erst andere Dinge anschauen und andere Dinge machen wollten.
    Daher war ich umso überraschter, als ich Willi auf dem Weg zum Strand getroffen hatte. Wir unterhielten uns kurz und er meinte, dass Nadine bei einer Bar am Strand ist. Ich bin also dahin und hatte sie tatsächlich schnell gefunden. Wir quatschten erst mal über die letzten Wochen; was jeder gemacht hat. Wie sich herausstellte, sind beide ebenfalls im Bella Flor Hostel. Wir müssen uns aber die ganze Zeit verpasst haben...
    Irgendwann ging’s ins Wasser. Es gibt geile Wellen, aber es waren so viele kleine Holzteile im Wasser, wodurch das Wasser am Anfang nicht schön klar, sondern trüb war und man nach dem Baden genug von diesen Teilen am Körper hatte. So was liebe ich ja. 😒
    Willi und Nadine wollten dann gegen 14 Uhr los zurück zum Hostel. Dort was machen und danach was essen. Sie fragten mich, ob ich auch mit was essen will. Ich dachte mir, warum nicht?
    Wie sich herausstellte, war das die richtige Entscheidung, denn nachdem wir zurück sind, bin ich für 15 Minuten in den Pool gegangen, bevor ein Gewitter kam und es anfing zu regnen.
    Irgendwann holten mich Nadine und Willi bei meinem Hostel ab und wir kehrten in einem Laden ein, wo man Pizza essen konnte. Die Pizza war hauchdünn und lecker. Während wir da waren, regnete es teilweise Sturzbäche. Als es kurz weniger wurde, sind wir jeweils zu unseren Hostels geflitzt. Seitdem liege ich in der Hängematte und chille. 😎
    Nach 6 Stunden hat es dann auch endlich aufgehört zu regnen.
    Hoffentlich wird das Wetter morgen gut, wenigstens vormittags...Der Plan ist, dass ich mit Nadine und Willi einen Schwimmring ausleihe und wir uns auf einem Moped zu einem Fluss fahren lassen. Dann geht’s auf den Reifen und man lässt sich bis zum Meer treiben. Alleine hätte ich es nicht gemacht, aber mit den beiden zusammen klingt es nach einer guten Sache. 😃
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  • Day93

    Ich hatte mich schon auf das Frühstück gefreut. Endlich mal wieder so viel essen, wie ich möchte. Es gab Toast, Rührei, Tomate, Obst usw.
    Für mich war alles da, was ich zum Frühstück brauche.🤤
    Danach klärte ich mit Nadine und Willi, wie und wann wir das mit dem Tubing auf dem Fluss machen...
    Als das geklärt war, wurden wir kurz danach abgeholt und los ging’s.
    Ich wusste vom Hosteltypen, dass wir 5-7 Minuten mit einem Motortaxi und den Ringen im Arm zu einem Punkt gefahren werden. Von dort aus mussten wir noch etwas gehen. Dass es 30 Minuten über Stock und Steine ging, hatte er nicht gesagt und wir hatten keine Flipflops an. 😬 Außerdem sollte es beim Punkt, wo wir mit dem Reifen losfuhren, Getränkeverkäufer geben. Wir kamen also da an und aus jeder Pore lief der Schweiß. Da wollte man erst recht ein kühles Blondes. Was fehlte? Getränkeverkäufer! 😒
    Na ja, also auf den Ring geschwungen und los ging’s. Man musste schon zu Beginn ordentlich mit den Armen rudern, da die Strömung einen teilweise ganz schön mitriss. Da war ich ganz froh kein Getränk in den Händen zu haben. Ab der Mitte der Strecke wurde es so langsam, dass man doch gerne was gehabt hätte. Na ja...die Fahrt war ein netter Zeitvertreib. 😎
    Dann gönnten wir uns entsprechend des Herrentages Bier an 2 Bars und ich kaufte mir noch einen Mangoshake.
    Die beiden sind danach was essen gegangen und ich holte meinen Kram für den Strand. Nach einiger Zeit tat mir mein Bauch weh und ich wollte zurück, aber mir ging‘s immer schlechter. Schon als ich den Mangolassi und das Bier trank, merkte ich, dass sich mein Bauch auf einmal so krass gefüllt anfühlte. Tja...nun weiß ich auch warum. Seit etwa 16 Uhr kotze ich mir die Seele aus dem Leib und behalte nichts in mir. Also kurz vorm Ende meiner Südamerikareise habe ich noch mal schön eine Lebensmittelvergiftung mitgenommen.
    Eigentlich wollte ich mit Nadine und Willi heute Abend noch Karten spielen. Tja...das hat sich leider erledigt. 🙁
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  • Day34

    Palomino

    March 4, 2017 in Colombia

    Wieder ein kleiner Ort am Strand. Langsam gewöhnt man sich an das "Ungepflegte" und es fallen immer mehr schöne Dinge ins Auge. Das Essen ist immer noch Top und günstig.
    Hier gibt es viele Hostels, Bars und deutsche Touristen.
    Am Ende der Straße befindet sich ein Strand, der unseren überzogenen karibikanspruch nicht entspricht. Wasser ist in Strandnähe leider aufgewühlt und daher eher braun. Trotzdem gefällt es uns hier sehr gut, daher sind wir bereits eine Woche hier und geniessen unseren weniger reiseintensiven Part.Read more

  • Day18

    Cartagena - Palomino

    November 13, 2017 in Colombia

    Heute morgen gab es noch mal leckeres Frühstück im Innenhof am Pool, bevor wir vom Busunternehmen MarSol um neun direkt am Hotel abgeholt wurden. Natürlich ging es nicht direkt nach Palomino, sondern wir sammelten den Rest ein und fuhren dann erst mal zum hauseigenen Busparkplatz. Dort wurde noch der ein oder andere Passagier auf einen anderen Bus verteilt und laut stark diskutiert (u. a. ob der halbplatte Reifen noch befüllt wird - wie wir später erfuhren). Irgendwann ging es dann doch los, im Gegensatz zu unseren letzten Fahrern im Schneckentempo (sprich entsprechend den Geschwindigkeitsbeschränkungen) und wir sammelten noch Töchterchen und Ehefrau ein. In Baranquilla, der einzigen größeren Stadt auf dem Weg, lieferte sich dann unser Fahrer gefühlt ein Wettrennen mit den anderen MarSol Bussen bevor wir gegen 12.30 Uhr an der Tanke kurz Rast machten. Der Rest der Fahrt verlief unspektakulär an der Küste und Obstplantagen (vor allem Bananen) entlang, also dachten wir. Berg hoch wurden wir immer langsamer, rollten am einzigen Rastplatz des ganzen Weges aus, standen, der Motor qualmte und sprang nicht mehr an. Wichtige Informationen (also warum und was unternommen wird) werden überwertet, also beobachteten wir die Tierwelt um uns herum (krasse Ameisenstraße, Gockel und Hennen auf der Fahrbahn, Hunde, Katzen, das übliche halt) und warteten ab. Irgendwann wurde der Bus von ein paar Männern angeschoben, auf die Gegenfahrbahn gelenkt und den Berg runter geschubst. Die Niederländerin, deren Handgepäck (sprich Reisepass und Wertsachen) noch im Bus war, war gelinde gesagt stink sauer und der Fahrer lachte nur. Die Info, dass der Bus wieder kommt, hätte sie vielleicht eher beruhigt. Auf jeden Fall war der Bus wieder da und wir konnten die Fahrt fortsetzen. Mit Töchterlein wurde weiter rumgealbert, die anderen Passagiere zu den entlegensten Unterkünften gefahren und schließlich wir mit drei anderen mitten in Palomino an der Hauptstraße ausgesetzt. Dank Google wussten wir immerhin in welche Richtung wir laufen mussten.

    Nach Ankunft im Primaluna haben wir direkt den wunderschönen Karibikstrand abgelaufen, Wasser fürs morgen besorgt und uns im hauseigenen italienisch geführten Restaurant mit Pasta und Pizza aus dem Steinofen verwöhnen lassen. Urlaub :)
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  • Day267

    Palomino

    July 16, 2017 in Colombia

    Gestrandet in dem kleinen, entspannten Örtchen Palomino an der Karibikküste suche ich mir ein günstiges Hostel mit Bett, nach drei Nächten Hängematte mal wieder nötig. Die Hostel-Mami ist super goldig und ich mache gleich Bekanntschaft mit meinen beiden Zimmergenossen, einem gechillten australischen Pärchen auf Langzeit-Reise.

    Palomino bietet im Kopfumdrehen zwei komplett unterschiedliche Landschaften, auf der einen Seite den Fluss im Dschungel-Ambiente und auf der anderen Seite das Meer mit seinen rauen Wellen – so schön. Außerdem versprüht mit seinen unzähligen Armbändchen- und Kunstständen, den Backpackern, die auf der Straße ihre Brownies oder sonstiges Gebäck verkaufen und Straßenmusikern ein wenig Hippie-Feeling und wenn man so durch die unasphaltierten Straßen schlendert kann man durchaus nachvollziehen, warum die Leute hier hängen bleiben.

    Erkenntnis: Man sollte öfters mal was malen. Das ist ja besser als meditieren. Gemeinsam mit dem australischen Pärchen und Harry aus England malen wir ein Gemeinschaftsbild, inspiriert durch was einem eben gerade so beschäftigt. Ist schön zu beobachten, wie sich von Runde immer mehr entwickelt, wie jeder die Geschichte hinter seinem Gekritzel teilt und diese von Runde zu Runde ergänzt oder verändert wird. PS: Das Bild hat sehr düster begonnen, da unser australisches Pärchen leider aufgrund von Fehlinformationen den langersehnten Staffelstart von Games of Thrones verpasst hat. Wurde aber dann doch noch ein netter Abend :D.

    Herausforderungen: Juhu, endlich mal wieder WIFI – ach ne doch nicht … bisschen ungünstig, wenn man Flüge buchen will – nicht einmal Harry kann WLAN herbeizaubern.
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  • Day161

    Palomino

    June 6, 2017 in Colombia

    While we were walking towards the bus station in Santa Marta to catch the bus to Palomino Harri got a call from his friends from Santa Marta. He had told them last night that we were coming and asked for recommendations. They called to tell him they were in Santa Marta and could give us a ride to Palomino. I wasn't to excited as the bus was basically waiting 20 meters ahead of us and to meet Harris friends we would need to take a taxi to get to some place out of town. The taxi would probably be more expensive than the bus all the way to Palomino. And I doubt that we saved any time getting in the car. But maybe it was nice meeting some more locals.
    We met them at some gas station out of town and jumped in a car with 5 people and a dog. It was actually quite a funny ride like this even though I had no chance of joining the conversation. They were talking in a normal Colombian tempo about stuff that happened 10 years ago. No chance I would understand a word. But it somehow was like being on a bus again ;)
    Once in Palomino we dropped our a stuff at a little hotel they recommended and went to the beach together. I spend the rest of the afternoon not really understanding anything but enjoyed the beach with its crazy waves and some coconut sweets we bought from an old lady.
    After Harris friends had to get back to their house we bought some fresh vegetables and had a nice home cooked dinner. I'm usually a lazy cook when traveling so it was nice to have someone around who likes to cooked with some more enthusiasm.
    The next day was Harris birthday. We changed to another hostel with a pool and some more people (we were the only ones staying at the first). After that we did what everybody seems to do when in Palomino: river tubing. You walk out to one of the many little stands along the main street, grab a tube (inside of a lorry tyre) and jump on the back of a motorbike with it which brings you into the jungle. You stop along the way for some beer and once the bike drops you walk for about 30 minutes deeper into the jungle till you get to the river. Now all you have to do is jump on your tube and float down the river. I liked this stupid activity so much! Just chilling on the tube floating down a river through beautiful surroundings. What more do you need? It took almost 3 hours till we were back at the beach where the river run into the ocean.
    Back at the hostel I chilled for a while at the hostel pool and watched an amazing candy cotton clouded sunset at the beach.
    Later we went for Pizza and fixed our plan for the next days. We wanted to go to the most northern point of South America in the desert of La Guajira.
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You might also know this place by the following names:

Palomino

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