Colombia
Palomino

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Travelers at this place
    • Day101

      Palomino - Auszeit

      May 18 in Colombia ⋅ ☁️ 29 °C

      Falls sich jemand gefragt hat, wieso hier nichts mehr kommt: wir haben zwei Wochen in Palomino einfach nur rumgehangen und das schöne Leben hier genossen 😍.
      Aber ein bisschen gibt es doch zu berichten.

      Von Cartagena ging es am Mittwoch noch im Morgengrauen zum Busbahnhof, um unsere letzte Station in Kolumbien, Palomino, anzusteuern.
      Das kleine 4000 Seelen-Örtchen liegt ca. 300 km nordöstlich von Cartagena direkt am karibischen Meer und inmitten des kolumbianischen Dschungels und nur noch 180 km von Venezuela entfernt.
      Wir haben uns hier ein kleines Zimmer mit eigener Küche, Bad und Hängematte auf dem Balkon gemietet und werden erst mal mit einem
      Stromausfall begrüßt 😅. Auch hier sind etwa 30 Grad und 99% Luftfeuchtigkeit. Da es sich im Zimmer ohne Ventilator nicht aushalten lässt, gehen wir erst mal auf die eine „Hauptstraße“, auf der sich das ganze Leben abspielt, mit vielen kleinen Hotels, Restaurants, Bars, Cafés und kleinen Shops und gönnen uns ein schönes Mittagessen.
      Ein Stromausfall kommt hier öfter vor, die meisten Restaurants haben aber immerhin Notstromaggregate. Nach einigen Stunden schaltet sich der Strom in der Regel dann auch wieder ein, etwas gewöhnungsbedürftig ist es aber schon. Wir nutzen diese Zeit aber dann einfach zum sonnenbaden und „abkühlen“ im 25 Grad warmen Meer 🤣.
      Der Strand ist vielleicht nicht der klassische Karibikstrand, das Meer ist durch die Wellen und den dadurch aufgewirbelten Sand am Ufer eher etwas trübe, allerdings finden wir es hier doch traumhaft schön. Man kann kilometerweit alleine am Wasser unter Kokusnusspalmen spazieren, die bis ins Meer reichen und man erhascht hinter dem Dschungel immer wieder einen tollen Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada, wenn diese nicht (wie meistens) in eine Wolkendecke gehüllt sind. Der Strand ist über weite Strecken naturbelassen, man sieht jedoch deutlich, wie er sich immer weiter abträgt und ins Landesinnere verschiebt.

      Während Palomino noch vor einigen Jahren hauptsächlich vom Drogenschmuggel und Kokainanbau gelebt hat und das Gebiet das Schlachtfeld paramilitärischer Gruppen war, ist es jetzt ein richtiger Touristenmagnet, auch wenn die ganze Gegend weiterhin von regierungsfremden Gruppen kontrolliert wird. Die Gewalt hat zum Glück stark abgenommen, sodass gerade in Palomino keine Gefahr herrscht, von Alleingängen in die Gebiete der Sierra Nevada wird aber dennoch dringend abgeraten.

      Zum Glück haben wir eh nicht all zu viel vor und wollen hier zwei Wochen ein bisschen runterkommen, entspannen und vor allem in Ruhe die weitere Zeit nach Südamerika planen.
      Von daher leben wir entspannt in den Tag hinein, bekommen am Strand den frischsten Fisch, den wir uns auf einem ganzen Tablett von Fischen aussuchen dürfen, serviert, pflücken Mangos von unserem Balkon aus direkt vom Baum und pflegen die tausenden Moskitostiche, die wir jeden Morgen zählen 🙄.
      Die Lebensmittelgeschäfte geben nicht all zu viel an Auswahl her, für Salat und verschiedene Nudelvariationen genügt es aber 😌 und ansonsten testen wir uns durch die wirklich tollen Restaurants vor Ort 🤩.
      Da es in Palomino keinen Bankautomaten gibt, lassen wir uns mit dem Motorrad-Taxi ins nächste Dorf fahren und mieten uns für einen anderen Tag dann auch selbst einen Roller. Der Quebrada Valencia „Wasserfall“ liegt ca. 30 Minuten und eine kleine Wanderung von Palomino entfernt, ist allerdings aufgrund des wenigen Wassers momentan nicht so spektakulär wie erwartet und leider kein bisschen erfrischend 🥵. Allerdings kriegen wir so noch ein paar tolle Blicke auf Kolumbiens Küste zu sehen.

      Nicht weit von hier befindet sich außerdem der bei Kolumbianern und Touristen gleichermaßen beliebte Tayrona Nationalpark, den wir allerdings ausgelassen haben. Ein reiner Tagesausflug rentiert sich kaum, da man zu den mit Sicherheit wahnsinnig tollen und die Menschen aus aller Welt anziehenden Stränden ein paar Stunden wandern muss (der Park hat nur bis 17 Uhr geöffnet) und der Eintritt dazu noch ~ 20€ p.P. kostet. Außerdem finden wir den menschenleeren Strand bei uns eigentlich super genug und verspüren daher auch keine Lust, uns mit zahlreichen anderen Menschen für die besten Photos in die Schlange zu stellen 🤷🏻‍♀️.
      Und so verstreichen die Tage auch hier wie im Fluge und wir müssen selber über uns lachen, wenn wir uns daran erinnern, wie unsicher wir bezüglich der Regensaison waren und ob es sich überhaupt rentiert, hier her zu kommen. Nun, zwei Wochen später, haben wir unsere Bräune wieder maximal auffrischen können, haben einen einzigen Starkreden erleben dürfen (natürlich als wir auf dem Roller zum Bankautomaten saßen 🤣) und konnten sonst ausschließlich Sonne genießen.

      Uns haben die zwei Wochen gut getan, die schwüle Hitze hat dazu beigetragen, dass wir nicht sonderlich aktiv waren, was ja auch das Ziel war und ab Donnerstag geht es dann weiter: der nächste Roadtrip durch den Südosten der USA wartet auf uns - dann gibt es sicherlich auch wieder ereignisreichere Berichte für euch 😉.
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      Traveler

      Gute Weiterreise. Ich grüße aus dem fernen Berlin und freue mich auf den nächsten Bericht. Liebe Grüße Katrinmama Renate

      6/1/22Reply
      Traveler

      Danke und viele Grüße zurück!

      6/1/22Reply
      Katrin Tischler

      Das sieht wunderbar zum Entspannen aus. Habt ihr richtig gemacht. Habt es schön.

      6/1/22Reply
      Traveler

      ❤️ Danke! War wirklich entspannt und jetzt freuen wir uns richtig auf das Neue 😍

      6/1/22Reply
       
    • Day40

      Palomino- our paradise

      November 10 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      Wie immer sind wir ungeplant am Abend im Hotel angekommen und waren sehr überrascht als wir bemerkten,dass da keine Elekrizität war. Wir hatten Dinner bei Kerzenschein mit sehr netten Reisenden.und das Beste: Am Morgen-Blick aus dem Bungalow...-direkt am Meer,keine Leute,keine Musik-absolutes Paradies!! Noch dazu mit einer Massage direkt am Meer
      We love it
      Palomino selber ist ähnlich wie Puerto Escondido in Mexiko..Restaurants,Bars,laut.
      Man versäumt nichts.
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    • Day41

      Paradise-second day

      November 11 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      6:30....Bootstour zum Fluss mit herrlichem Blick in die Berge der Sierra Nevada.Nach herrlichem Frühstück gönnte ich mir eine Massage mit anschließendem Schokoladeoutfit.Crazy..man spült das dann im Meer wieder ab.
      Der Nachmittag verging mit Plauderei.Ein israelisches Pärchen besuchte uns(wir hatten sie in Minca kennengelernt)
      Am Abend Kerzenscheindinner mit Gitarrenabend...romantischer gehts nicht.
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      Traveler

      das klassische Foto das ich immer haben möchte ;)

      Traveler

      hihi

      Traveler

      wirklich ein echtes Paradies!!

       
    • Day124

      Un nain à l’instinct épicurien 🍻🎉

      July 16 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

      Ce matin nous avions pour première ambition de surfer sur les vagues Caribéennes, cependant les dires nous ont vite dissuadé. On nous dit dans l’oreillette que c’est du haut niveau ici mesdames et messieurs.

      Nous nous trouvons sur le village le plus festif de la côte. De ce fait le programme classsique consiste à bronzer chiller manger. Avec Tom on est plutôt d’humeur active alors on prend nos crèmes solaires sur le dos et on se lance dans une marche pieds dans l’eau le long de la plage. On passe d’abord le long de nombreuses cahutes qui proposent le fameux cocktail Cocoloco à foison. Le nom en dit long sur le breuvage. Puis on passe sur un côté de la plage totalement désert. C’est assez magique.

      On se baigne longtemps et on discute des futures colocations Grenobloises. Petite frayeur à un moment puisque le courant m’empêche presque de revenir au bord. Spoil, on apprendra le lendemain qu’une dame s’est noyée le même jour. Seigneur Jesus Marie Joseph, j’ai enfin trouvé une utilité à mes 9 ans de crawl à la piscine municipale. Apparement ça arrive très souvent mais aucun panneau n’est entreposé pour prévenir les pauvres touristes neuneu comme moi.

      En fin de journée on flâne dans les boutiques de souvenirs avant de rejoindre deux amies de Tom et Meli du Pérou qu’ils avaient rencontré durant le fameux trek de Huaraz. Durant un bon souper, le duo infernal Alice et Clémence nous raconte toutes sortes d’anecdotes sur leur voyage. Pour leur part elles ont pu traverser les barrages équatoriens en .... ambulance ! déguisées en malades et infirmières. Beaucoup de pression et de rigolade. Le rôle de sa vie selon Clémence.

      L’happy hour du restaurant détrône toute concurrence loyale ou deloyale du coin, alors on en profite pour enchaîner sur un bière Pong contre un américain. Rappelez moi de ne plus jamais faire ça. Nous nous sommes littéralement retrouvés aux J.O. du lancé de balle dans gobelet. Ce monsieur ne rigolait vraiment pas avec les règles du jeu.

      A la suite de quelques parties, nous nous sommes mis en quête du nain de Palomino. Oui oui, selon les dires, ce grand homme (si je ne m’abuse) détient tous les bons plans de soirée de la région. Il nous indique une soirée quelques pâtés de maisons plus loin. Sur le chemin, nous nous faisons littéralement embrigadés dans l’anniversaire d’un local, Alexis Navioebeje Fernandeezzzz (on a pas trop compris ses douze prénoms).

      On devient rapidement les stars de la soirée. Les locaux nous font danser, faire la chenille et même chanter un joyeux anniversaire au micro. Pas pratique quand on a pas compris le nom de la star de la soirée en question. Après une généreuse part de gâteau on reprend notre route jusqu’à la fameuse soirée, où l’on recroise pour la 50eme fois les italiens de Salento. C’est très Reggaeton et open drugsss.

      Après une petite heure de danse on part vers la plage. Apparement c’est le lieu de rendez-vous de fin de soirée. C’est toute une organisation, il y a de l’enceinte, du feu de camp, des vendeurs de bières et bien d’autres choses encore. On s’assoit dans le sable et on discute des différences de culture en soirée et dans les relations entre l’Amérique du Sud et l’Europe. Pas de doute Elvis Presley, les danses Latino sont nettement plus suggestives que le Rock.

      Emma
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      Traveler

      Merci le crawl 😱😰

      7/29/22Reply
       
    • Day13

      Lost City Trek - Tag 4 ☀️🥾🌊😴🩹

      August 16 in Colombia ⋅ ☀️ 27 °C

      Mit bereits 3 Wandertagen in den Beinen war das heutige Aufstehen nicht so einfach... Die Kleider vom vorherigen Tag waren noch immer nass und rochen nicht mehr ganz so frisch. Wir zwängten uns trotzdem in die feuchten Lappen und machten uns nach dem Frühstück auf, um den Rest des Treks auf uns zu nehmen.

      05.00 Uhr - Aufstehen (resp. "Ausschlafen") 💡
      05.30 Uhr - Frühstück 🥓
      06.00 Uhr - Abmarsch 🏃🏽‍♂️
      06.55 Uhr - Wassermelonen-Pause 🍉
      09.30 Uhr - Ankunft im 1. Camp (Saft und Süssigkeit) 🧃😋
      10.00 Uhr - Aufbruch, um die letzten 7km in Angriff zu nehmen 🏃🏼
      11.30 Uhr - Ankunft in El Mamey 🏡
      12.00 Uhr - Mittagessen mit Bierli 🍻
      13.00 Uhr - Verabschiedung und Weiterfahrt nach Palomino 🚐 🌊

      Glücklicherweise konnten wir bereits in El Mamey in einen Bus einsteigen, der uns direkt nach Palomino zu unserem Hotel fuhr. Wir hätten wahrscheinlich keinen Kilometer mehr geschafft... Überglücklich und erschöpft kamen wir im Palomino Sunrise an, wo wir dann sogleich in den Pool hüpften. Den Abend geniessen wir im Hotel bei Tacos und Burger und schlafen morgen sicher einmal aus (wahrscheinlich sind wir um 08:00 Uhr bereits wieder wach). 😅😴

      ❗️Fakten Tag 4❗️
      - Strecke: 16.8 Kilometer
      - Schritte: 25'200
      - Tempo: 5.1 km/h
      - Höhenmeter: 540m

      Wir sind stolz auf uns und schauen auf tolle und intensive 4 Tage zurück! Diese Erfahrung würden wir nicht missen wollen und allen empfehlen, die Kolumbien besuchen! Wir haben so viele Informationen über die indigene Bevölkerung Kolumbiens erhalten, was einerseits spannend war und andererseits auch zum Denken anregte. Die kulturelle Vielfalt war beeindruckend. 😊
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      Traveler

      Wow!😍

      8/17/22Reply
      Traveler

      Esch er alles i sine Gummistiefel gloffe?😅

      8/17/22Reply
      Traveler

      Jep, das macht er so. 😅

      8/17/22Reply
      4 more comments
       
    • Day186

      Faulenzertage

      September 6 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

      Palomino ist ein kleiner Ort an der Küste und dort verbrachten wir vier Nächte. 🌤️ Da wir bereits wussten, dass das Meer nicht viel zu bieten hat, buchten wir eine Unterkunft mit Pool, wo wir auch die meiste Zeit verbracht haben. Wir plantschten wie kleine Kinder und versuchten verschiedene Schwimmstiele, unter anderem den Delfin. Das sah lustig aus und fühlte sich auch so an. 🏊🐬
      Zwei Abende verbrachten wir mit einer Schweizerin, welche wir in Minca kennengelernt haben. Wir futterten uns durch die Gassen, landeten in einer Bar mit schrecklichen Livemusik und sahen uns die unzähligen Blitze an, welche nachts über das Meer huschten. ⚡ Sonst ist eigentlich nichts nennenswertes passiert. 😉
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      Traveler

      Die gseh aber richtig fein us

      9/13/22Reply
      Traveler

      Juhuuuuu 👋👋👋👋

      9/13/22Reply
      Traveler

      Bi üs gsuuchs angers uus, we mir dr ganz Husraat drby hätte….

      9/13/22Reply
      Traveler

      Zgschiir isch ja daheime😆

      9/13/22Reply
      16 more comments
       
    • Day174

      Palomino, Caraïbes et cousine

      July 17 in Colombia ⋅ ☁️ 25 °C

      Suite à ce long trajet, il faut qu'on récupère un peu alors nous commençons la journée avec une sieste dans les hamacs. Avant de rejoindre Tom et Emma, les compagnons de voyage de Meli, nous partons nous balader le long de la plage afin de voir la mer des caraïbes. Pour une mer, l'eau est très agitée et les courants sont dangereux, il faut donc éviter de nager trop loin et barboter dans l'eau chaude près du bord.
      Nous retrouvons Tom et Emma le temps d'un repas, autour d'un houmous et de falafel libanais, car ils doivent ensuite prendre un bus dans l'après midi.

      La vie est douce ici mais nous rencontrons un vrai problème: nous n'avons plus de liquide, enfin très très peu et nous comprenons que ça va vite être difficile pour vivre. Il n'y a pas de distributeur pour retirer du liquide et le seul distributeur se trouve dans un autre village à 20min de Palomino. Bon aujourd'hui c'est dimanche, le distributeur est vide, demain nous nous occuperons d'aller chercher de l'argent. En attendant, objectif: dépenser le moins possible car on a à peine de quoi manger, et donc pas assez pour payer l'hôtel !

      Bien entendu dans l'aprem nous allons faire un tour à la plage pour nous baigner. Même si nous sommes au bord on se fait secouer dans tous les sens par les vagues. Se baigner aux caraïbes n'est pas de tout repos !

      Durant la journée nous avons appris qu'une cousine de Gaëlle est à Palomino, cousine qui connaît aussi Meli! Le monde est vraiment petit en Amérique du Sud. Le soir nous allons donc boire un petit verre (en happy hour pour faire attention à notre liquide) afin de retrouver la cousine Alice et sa copine Clémence.
      Nous nous racontons nos aventures, car nous sommes toutes passez plus ou moins par les mêmes pays. Après ce moment fort agréable nous rentrons à l'hôtel manger notre salade de pâte maison, dans une cuisine d'une propreté plus que douteuse, on est clairement en train de déranger des cafards.
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    • Day245

      Kolumbianische Karibikküste

      October 20, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      Von Medellin ging es endlich ans Meer... an die Karibikküste. Wir waren so aufgeregt, endlich wieder Meer zu sehen und warme Temperaturen zu haben. Hat dann auch gereicht mit Daunenjacke und lange Hose☝️ Unser erstes Ziel war das klitzekleine Dorf Palomino, wo wir auch Ramona's Geburtstag feierten. Robby stand morgens sogar mit einer ganz leckeren Geburtstagstorte da 🎂 Wie er die nur wieder organisiert hat🤷‍♀️-wir sind doch 24Stunden beieinander💖 Natürlich war es eine riesen Überraschung und die war auch noch super lecker🤩🎂 und zum Anlass gönnten wir uns beide eine tolle Massage. Nach 8 Monaten 20kilo 😱 Backpack schleppen haben wir uns das mehr als verdient. Es war ein wundervoller Tag 💏 einen schöneren Geburtstag als an der Karibik kann man sich gar nicht wünschen 😂

      In Palomino verbrachten wir sogar 5 Tage. Jeden Tag verlängerten wir unsere Unterkunft um eine Nacht länger. Wir genossen das Nichtstun, den Strand, das tolle warme Wetter und die grandiosen Gewitter, die jeden Tag über Palomino zogen.

      Einen Tag ging es aber auch in den schönsten Nationalpark Kolumbiens. Der Tayrona NP. Ein wahres Paradies. Glasklares Wasser, weiße Sandstrände und gleich daneben ein Dschungel mit Affen und anderen Bewohnern. Die kleine Wanderung war zwar nicht anstrengend aber sehr schweißtreibend und die verfressenen Mosquitos ließen uns nicht in Ruhe. Dann ging es in die Badewanne, eine wirkliche Abkühlung war es zwar nicht aber es war traumhaft.

      Dann führte unsere Reise weiter in das kleine Fischerdorf Taganga. Wo uns der Atem stockte... wir waren sehr erschüttert über das Dorf. Alles war sehr runter gekommen, die Straßen waren nur Schotterhaufen, überall lag Müll rum. Die paar Einwohner scherten sich wahrscheinlich ein Dreck um ihr Dorf... und dann die Warnung einer Einheimischen. "Ab Dunkelheit geht ihr lieber nicht an den Strand... viel zu gefährlich!!!" 🙄 da wir da nicht länger bleiben wollten machten wir einen Tagesausflug nach Minca. Ein kleines Dorf in den Bergen und Dschungel wo es viele Wasserfälle zu besichtigen gab.
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      Katrin und Stefan

      So einen hundert Füssler hatte Stefan damals Nachts unterm Kissen 😬😨. Echt widerlich und nicht ungefährlich wie wir im Nachhinein erfahren haben😱.

      10/25/19Reply
      Katrin und Stefan

      Wunderschön und sehr beneidenswert.😍

      10/25/19Reply
      Traveler

      Unterm Kopfkissen.... 😱😱😱😱😱 ihhhh. Und ja die sind sehr gefährlich.

      10/25/19Reply
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    • Day204

      Palomino: Party, Pool & gutes Essen

      October 17 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      Ich hatte in einem Travelblog gelesen, dass der Tayrona Nationalpark am 19.10. schließen sollte und wir wollten es vorher unbedingt schaffen, dem berühmten Park einen Besuch abzustatten. Bucks Rückflug nach Santa Marta war am 17.10. Wir würden es also schaffen mit allen gemeinsam in den Park zu gehen und sogar noch eine Nacht dort zu schlafen. Bis dahin hatten Julia, Steffen, Dominik und ich noch drei Tage zu überbrücken. In erreichbarer Entfernung vom Santa Marta aus lag der Ort Palomino, der bekannt ist für die vielen Bars und Strandpartys, die dort stattfinden.
      Julia hatte ein schönes Hostel rausgesucht, wo wir direkt nach Ankunft mit einer Cocoloco ausgestattet in den Pool gingen. Wir lernten ein paar Mädels aus Julias Dorm kennen und wollten anschließend gemeinsam zum Strand gehen.

      Der Weg führte uns über die schlammigen, ungeteerten Straßen durch den Ort, vorbei an diversen Touri-Souvenirshops bei denen natürlich aaalles handgefertigt ist, bis zum Strand. Die Party war schon im vollen Gange - hier starten Leute früher, weshalb wir immer eine der letzten zu sein scheinen. Die Musik gefiel uns echt gut, mehr Techno, weniger Cumbia und Reagge. Leider war die Party schon um 2 Uhr zu Ende und die nicht existierenden Bordsteine sprichwörtlich hochgeklappt. Wir beendeten den Abend im Hostel-Pool.

      Der nächste Tag begann dementsprechend spät. Julia hatte ihre Schuhe bei der Party ausgezogen, um barfuß im Sand zu tanzen, und irgendjemandem schienen sie wohl gepasst zu haben. Neue Flipflops waren aber zum Glück schnell gefunden und wir suchten uns ein gutes Restaurant zum Frühstück/Mittagessen. Den Rest des Tages verbrachten wir entspannt im Hostel, bevor wir uns abends noch eine Shawarma und Falafelteller holen gingen. Steffen und Dominik hatte die Motivation wieder gepackt und die beiden zogen nochmal alleine los. Julia und mir war eher nach YouTube-Dokus auf'm Zimmer gucken.

      Am nächsten Tag spazierten Julia und ich vormittags zum Strand. Der erste Strandabschnitt war brechend voll und das Wasser nicht wirklich einladend. Wir mussten leider feststellen, so paradiesisch wie wir uns die Karibik vorgestellt hatten, waren die Strände, geschweige denn die Wasserqualität nicht. Vielleicht liegt es aber auch an der Jahreszeit. Oktober und November sind die verregnetsten Monate in Kolumbien. Jeden Tag regnet es, abends ziehen Gewitter und stärker Wind auf. Wir vermuten, dass das Meer von diesem wechselnden Wetter aufgewühlt wird und diese dunkle Suppe aus Geröll, Holz und Wasserpflanzen am Ufer entsteht.
      Wir liefen ein gutes Stück am Strand entlang auf der Suche nach sich verändernden Wasser-Bedingungen. Aber vergeblich. Wir sprangen kurz ins Wasser, drehten aber auf dem Absatz um. Die Beine wurden von kleinen Holzstückchen umspült, das Wasser war total braun und viel zu warm für eine schöne Abkühlung. Wir legten uns eine kurze Weile auf zwei Liegen, die zu einem angrenzenden Hotel gehörten und machten uns dann auf den Weg zum Hostel, um vor dem Mittagessen nochmal in den Pool zu springen. Zum Lunch gab's richtig gute Pizza und abends gingen wir zum Mexikaner! Alle Restaurants waren top!

      Den Abend verbrachten wir mit Packen und gingen früh Schlafen, weil wir am nächsten Tag um 8:00 Uhr loswollten. Jan würde um 12 Uhr in Santa Marta landen, wir wollten Dominiks repariertes Handy abholen, Wasser für den Park kaufen, Geld holen und neue Kontaktlinsen besorgen. Wir standen zeitig auf und waren ausnahmsweise mal selbst in unserem selbstgesteckten Zeitplan. Aber die äußeren Umstände sollten uns einen Strich durch die Rechnung machen - womit übrigens unsere Pechsträhne begann, aber dazu in den nächsten Posts noch mehr.
      Nachdem wir am Vorabend gesehen hatten, dass ein Auto uns zugeparkte, sagten wir an der Rezeption Bescheid und baten sie den Halter zu bitten es wegzusetzen. "Jaja keine Sorge", war die Antwort. Von wegen: Noch immer stand das Auto so ungünstig geparkt, dass an Rausfahren nicht zu denken war. Leider waren die Besitzer auch nicht aufzufinden. "Wahrscheinlich am Strand", entgegnete uns der Hostel-Staff schulterzuckend. So saßen wir da, drei volle Stunden bis sie endlich zurückkehrten. An unsere ganze Besorgungen war nun nicht mehr zu denken. Mit Jan vereinbarten wir uns direkt an dem Handyladen zu treffen, was für klappte. Was nicht gut klappte, war die Reparatur. Obwohl der Mitarbeiter bestätigt hatte, sie könnten die Reparatur durchführen, sagte er nur: "Sorry, der Bildschirm war nicht zu bekommen."
      Zeit zu einem anderen Shop zu gehen war nicht mehr, denn wir mussten uns beeilen in den Park zu kommen.
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    • Day91

      Gemütlich in Palomino

      June 3 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

      Nach dem Mototaxi-Abenteuer packen wir unsere 7 Sachen (oder auch ein paar mehr) zusammen und gehen mit dem Bus weiter in Richtung Palomino. Einmal umsteigen in Santa Marta klappt super und so kommen wir nach etwa 3.5 Stunden in dem kleinen Ort Palomino an. Auf der ersten Erkundungstour durch die sandigen Gassen merken wir schnell, dass es ein gemütliches Dorf ist, mit einem Vibe, bei dem Stress ganz bestimmt nicht dazu gehört. 😎

      Zum Feierabendbier treffen wir Julia und Adrian. Sie freuen sich sehr über die mitgebrachte Schweizer Züpfe und Julia macht noch eine kurze Abschlussuntersuchung des Hundebisses und befindet die Heilung als sehr gut. 👩‍⚕️👍

      In den 5 Tagen in Palomino machen wir nicht viel mehr als den Tag geniessen, am Strand und im Meer, essen und trinken, sowie arbeiten. Wir erleben mehrere Stromausfälle, diese sind jedoch für Palomino bekannt und ja nicht weiter schlimm. Von einer kleinen Unterkunft mit drei Zimmern anfangs Palomino, die von einem sehr liebenswerten pensionierten Ehepaar betrieben wird, die mit uns in einem Tempo Spanisch sprechen und uns mit Mango und anderen exotischen Früchten versorgen und eine süsse Katze dazugehört, wechseln wir nach 3 Nächten (sie hatten leider nicht länger Platz) in ein Hostel direkt am Meer, mit dem Vorteil von Liegestühlen und Cocktailbar.

      Und so gehen die Tage ruhig vorbei. ☀️
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    You might also know this place by the following names:

    Palomino

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