Colombia
Santa Marta

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131 travelers at this place:

  • Day190

    Santa Marta

    March 18 in Colombia ⋅ ☀️ 31 °C

    Eigentlich wollten wir in Santa Marta ja nochmal in einem Hostel helfen und unsere Spanischkenntnisse praktisch anwenden. Eine kleine Unterkunft in einem sicheren Wohnviertel etwas außerhalb des Stadtzentrums sollte uns für eine Woche beherbergen. Nachdem ich Jan überredet hatte, dass wir doch auch mal in einem Dorm schlafen könnten - so war die Voraussetzung - hatten wir dann so ziemlich die schlafloseste Nacht unserer gesamten Reise. Schon die Begrüßung bei Ankunft war etwas schräg und recht wortkarg. Zu tun gäbe es gar nicht so viel, vielleicht könnten wir bei google eine gute Bewertung schreiben. Gemeinsames Essen, wie vorab besprochen, gäbe es nicht. Die Küche könne aber benutzt werden. Dort roch es unangenehm stark nach Hundefutter. Die riesigen Hunde blieben zum Glück im Hinterhof. Jan war optimistisch und irgendwie wollte auch ich der Sache eine Chance geben. Mit uns im Dorm schlief dann ein älterer Herr, der Vater des Besitzers - was an sich schon etwas schräg war. Da er dann aber die gesamte Nacht laut Radio hörte, taten wir nicht wirklich ein Auge zu. Am nächsten Morgen wurde uns erklärt, dass er daran leider gewöhnt sei und sonst nicht schlafen könne. Damit verabschiedeten wir uns dann sehr freundlich und wohnen nun in einem mega schönen Hostel im Zentrum. Zum Strand sind es fünf Minuten. Santa Marta ist ein süßer mittelgroßer Ort und es gibt unglaublich gutes Essen, frische Säfte und nette Einheimische, die sich abends am Strand tummeln.
    Morgen gibt's unsere zweite Salsa-Stunde und am Abend in der Salsabar werden unsere Fähigkeiten dann aufs Pakett gebracht. Vielleicht. :)
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  • Day158

    Taganga

    January 8 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Vier Nächt hämmer zum Abschluss vo üsere gmeinsame Reis no am Strand verbrocht zum chli nüt mache. Mer sind ih ehmene chline Hostel im Dörfli Taganga gsii und sind jede Tag ah ehn andere Strand. Leider heds im Momänt sehr sehr viel Touriste well au Kolumbianer über d Wiehnachsferie ahs Meer wänd. Aber mer händs immer gschafft ergendwo weder es ruhigs Plätzli z finde.

    Ah eim Obig simmer au no uf Santa Marta id Stadt chli go umelaufe, ässe und d Wiehnachtsbelüchtig ahluege. Und ah üsem letschte Tag simmer ih Tayrona Nationalpark. D Bootsfahrt det hi esch ufgrund vo de Wälle und ehm Fahrstiel vom Bootsfahrer zu ehmene Abentüür worde (mer sind ämel pflotsch nass ahcho). Im Park hämmer denn zerst de ändlich chli läreri und wunderschöni Strand gnosse. Zrug simmer denn mit ehm Bus. Zum zu dem cho simmer ca. 2h dor de Wald gloffe - ehn mega schöne Jungelwäg 😊
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  • Day6

    Santa Marta, Colombia

    December 23, 2014 in Colombia ⋅ 🌬 40 °C

    This is our first stop out of North American waters. We had our first taste of rough seas all day yesterday-it was very dramatic. It's fun to see everyone staggering through the ship and we know it's not from alcohol!
    Santa Marta is the oldest city in Colombia. It is hot and very lively. There are lots of vehicles, most of them honking at once!
    Jeff and I have never been to South America so this is uncharted territory for us. Jim and Nancy have been here before on their sailboat travels, but it won't be too long before we are all visiting places that the four of us have been talking about for the last year and a half!
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  • Day139

    Santa Martha

    February 25 in Colombia ⋅ 🌬 30 °C

    Santa Martha ist einer der beliebtesten Urlaubsorte Kolumbiens. Sogar „el Presidente“ verbringt hier seinen Urlaub. Wir wollen uns das Städtchen anschauen und fahren dafür, von Cartagena aus, 140 km an der Karibikküste entlang. Um einen Stau zu vermeiden, übernachten wir in einem Badeort vor Santa Martha am Strand. Dort treffen wir eine Familie mit erwachsenen Söhnen aus Bogota, die hier auf dem schattigen Parkplatz Zelturlaub machen. Der Vater empfängt uns sehr gastfreundlich und unterhält sich ein wenig auf englisch mit uns. Am nächsten morgen bekommen wir sogar kolumbianischen Kaffee angeboten und etwas später bringt uns der Sohn eine frisch gepflückte Kokosnuss, die Regina köstlich schmeckt.
    Der Platz ist zwar sehr schön und die Leute sehr nett, aber wir wollen uns ja Santa Martha anschauen und fahren bis in das Stadtzentrum hinein. Wir lassen uns ein wenig durch die Gassen treiben und besichtigen die älteste Kirche der Stadt, in der auch Simon Bolivar (der bedeutendste Unabhängigkeitskämpfer Kolumbiens) beigesetzt wurde. Nach ein paar Stunden fängt es an zu winden und Jens wird sichtlich nervös. Wir machen uns also auf den Weg zurück in Richtung Puerto Valero, dem Kitesurfmekka Kolumbiens. Wir schaffen es noch rechtzeitig, um den Spot auszuprobieren. Der Wind ist leider sehr böig, so dass es nicht sehr spaßig, sondern eher mühevoll auf dem Wasser zugeht und wir unsere Session frühzeitig abbrechen müssen.
    Wir nächtigen am nahegelegenen, mit Treibholz übersätem Strand. Und siehe da, täglich grüßt das Murmeltier, wir bekommen mal wieder Besuch von zwei freundlich Polizisten.
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  • Day162

    Santa Marta

    January 26 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Nachdem ich eine echt entspannte Nacht in einem 1,40m Bett hatte, gibt es im Hostel leckeres Frühstück und Kaffee. Nebenbei quatsche ich mit anderen Gästen, gehe meine Fotos der letzten Tage durch und schreibe mein Tagebuch. Erst nachmittags mache ich mich mit der Buchhalterin des Hostels (mein Alter, wir kamen ins Gespräch, da wir beide mit Laptop am Gemeinschaftstisch chillten) auf den Weg in die Stadt - wir schlendern durch die Straßen und essen gemeinsam Mittag (Lachs mit Salat und Reis). Danach verabschieden wir uns und ich mache mich alleine weiter auf Erkundungstour durch Santa Marta. Die Stadt an sich ist wirklich nicht so schön, aber das Feeling und vor allem die Stimmung am Abend ist wirklich ein Erlebnis! Auch der Strand ist nicht der schönste, aber von einem Stein aus genieße ich es, die Locals und vor allem die Kinder im Wasser zu beobachten. Später gehe ich noch ein Eis essen - heute Ingwer-Zimt und Brownie - soooo köstlich! Ich wünschte Papa wäre hier, der würde hier jeden Tag mit mir Eis schleckern :)!! Wieder zurück im Hostel treffe ich die anderen - Annina, Jenny aus Berlin, Jonathan aus Bolivien und Pablo aus Argentinien. Wir laufen zum Exito und kaufen kaltes Bier und Snacks und auf dem Rückweg gibt es noch einen Arepa mit Käse und Guacamole auf die Hand - lecker. Zurück im Hostel chillen wir uns oben mit Kerzen in die Hängematten (denn es ist in der ganzen Stadt Stromausfall - das passiert hier wohl öfter) , quatschen über alles mögliche und genießen das eiskalte Bier bei der Hitze.Read more

  • Day194

    13.2 Santa Marta (Taganga)

    March 5 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Now, travelling by bus everything takes much longer and is more expensive. Nonetheless, we made it to Santa Marta, staying there for a few days. Although the city didn’t impress me that much.

  • Day56

    Wasserfälle, Kaffeefarm und bunte Fische

    January 21, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Seit nunmehr einer Woche sind wir in Taganga und was wir wollten, nämlich zu relaxen, hat geklappt. Gestern sind wir nach Minca in die Berge gefahren. Über 600 Meter hoch und da diese Reise ja Superlative bietet, haben wir hier gleich noch einen: Das höchste Küstengebirge der Welt. In Minca ist es kühler und wir befinden uns mitten im Regenwald. Die uns kobernden Motorradtaxis schlagen wir freundlich aus und begeben uns auf eine kleine Wanderung, zunächst zu den Pozo Azul, Bergwasserfälle mit kleinen Becken, in denen man planschen kann. Da heute Samstag ist, tun das aber schon ganz viele andere und wir begnügen uns mit einem erfrischenden Fussbad. Danach geht's weiter über einen schmalen Pfad, dem Tucan-Loop. Leider halten diese aber Siesta und wir sehen keinen. Zielort ist "La Victoria", eine organische Kaffeefarm, die wir besichtigen wollen. Zunächst Mal ein Tässchen für Steff und dann kommt eine beherzte Dame auf uns zu, die sich als deutsche Besitzerin (Glinde!!!) zu erkennen gibt und mit uns die Führung machen wird. Die Farm wurde 1892 von Briten gegründet, die eigentlich im Tal eine Eisenbahn bauen sollten. Bei der Gelegenheit haben sie dann gleich sämtliche zur Kaffeeernte und -bearbeitung nötigen Geräte in den Dschungel geschafft und selbige sind heute noch im Einsatz - übrigens betrieben durch Wasserkraft. Sehr spannend und hübsch anzuschauen! Wir lernen, dass die Kaffeepreise durch den Börsenhandel mies sind und sich die Farm jedes Jahr neu strecken muss.
    Danach geht es wieder zu Fuss zurück ins Tal und mit dem Collectivo nach Taganga.
    Heute dann noch einmal tauchen. So ein schönes, kleines Riff hier! Muränen, Shrimps, Calamares, Fischschwärme, eine schöne Steilwand und viele, viele bunte Fische. Wir sind beglückt!
    Noch ein Sonnenuntergang, Essen im Lieblingsrestaurant und morgen geht es zurück nach Cartagena! Neue Abenteuer warten 😁.
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  • Day19

    Santa Marta

    March 5 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Für unseren Ausflug in den Tyrona Nationalpark buchen wir uns ein 4er Dorm im süßen kleinen Hostel Tunido (die günstigste Unterkunft der ganzen Reise, für schmale 10 Eur die Nacht inkl. super leckerem Frühstück) in Santa Marta. Santa Marta ist eine Hafenstadt an der Karibikküste und wird von Backpackern gerne als Durchreiseziel genutzt. Viel mehr hat die Stadt auch nicht zu bieten, wobei es in der Altstadt ein paar wirklich nette Straßen und Restaurants gibt, die hauptsächlich von Touristen auf der Durchreise besucht werden. Schöne Streetart ist auch an vielen Ecken zu finden und das kolumbianische Treiben lässt sich hier auch besser beobachten als im touristischen Cartagena.
    Von hier aus geht es mit Taxi und Bus weiter zu unserer letzten gemeinsamen Station nach Palomino.
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  • Day75

    Taganga et parc de Tayrona

    July 27, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 40 °C

    Notre premier bus de nuit nous a emmené sans problème jusqu'à Santa Marta (on n'avait tellement pas bien géré les connexions depuis Sogamosso que là depuis Barichara tout s'est enchaîné à la minute et nous avons attendu 5h à la gare routière.... mais on avait droit à la salle VIP de la compagnie = clim + café/thé gratuits à volonté).

    Bref on arrive à 7h30 à Santa Marta, on chope un bus urbano jusqu'à Taganga (apparemment Santa Marta n'est pas très sûre ni très folichon donc on passe direct note chemin). Là on s'installe dans un studio à deux pas de la mer pour la modique somme de 90 000 COP soit moins de 30€. C'est le bon plan de mon ami Laurent (agence de voyage en colombie sur internet : La Mochila https://la-mochila.voyage/). Le studio n'est pas parfait mais prix et localisation au top. Taganga c'est un p'tit village de pêcheurs qui n'a rien d'extraordinaire mais qui vit tranquilou et où il fait chaud la journée et bon le soir (de notre expérience).

    On s'installe donc et vers 9h on peut enfin aller prendre un ptit dej ! Tout est encore bien calme ici. Ça vit plutôt tard à Taganga apparement...
    Puis on fait notre lessive et on se pose un peu pour récupérer de la nuit.

    Bon une fois n'est pas coutume... Greg ne se sent pas bien.... il a dû manger ou boire un truc... on a un doute sur le café du matin... Du coup la journée va être posée à l'appart et je repère un peu le village. Pas de virée à la playa Grande à 30 minutes de marche ni de beau coucher de soleil. Tant pis! C'est ça aussi l'aventure!

    Pour ma part le soir je vais tester (accompagné par Greg qui se sent un peu mieux) le resto conseillé par Laurent dont le chef est français : Pachamama. Un délice ce poisson à la sauce Maracuya! (Greg lui n'a rien avalé... il la joue safe pour le moment).

    Le lendemain on part à la découverte du parc de Tayrona, LE truc touristique à faire ici.... et du coup c'est assez blindé de monde et assez cher... mais c'est quand même beau ce parc entre mer et montagne. C'est sportif de faire la boucle en 1 journée de l'entrée principale jusqu'à Calabazo... surtout avec 1L d'eau chacun seulement... et honnêtement les 2 dernières heures ont été très difficiles. On conseille de dormir une nuit dans le parc et de prendre plus le temps sur place. Le passage dans le village indigène de Pueblito est quand même une expérience... ils sont tous vêtus de blanc, pieds nus et toujours bien absorbés dans leur prière (ou un peu shootés aux plantes ?)... dommage car vu la lueur du jour baissant et le reste de la marche (10h tout de même sous cette chaleur de plomb), on n'a pas pu s'attarder.

    Au final on n'aura pas vu beaucoup de faune (quelques lézards aux couleurs impressionnantes, 1 écureuil, 2 ou 3 oiseaux et 1 grenouille) mais on est plutôt fiers de nous. Après Mongui, c'est la première journée vraiment physique ! On rentre vannés en bus (sans pouvoir s'assoir vu qu'il est plein... dur...) et on se fait plaiz à deux cette fois au Pachamama.

    Ce matin réveil matinal car nous devons partir à 6h pêcher avec le meilleur pêcheur du coin visiblement. Petit couac au démarrage qui nous aura valu un guide/pêcheur de mauvais poil. On rentre à midi... pas de commentaires sur cette pêche qui fut ennuyante au possible pour Greg (il a juste regardé faire les 2 autres qui n'ont pas lâché un mot) et difficile pour moi (mal de mer à 9h du mat et jusqu'à la fin....et jamais la proposition de rentrer).

    Puis on prend vite fait une douche à l'appart, on fait nos sacs puis on redécolle en bus pour Santa Marta puis direction notre prochain stop : Riohacha.
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  • Day52

    Fotos und so.....

    January 17, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 37 °C

    Das mit den Fotos....Wir sind beide eher Schauende als Fotografierende. Ganz oft ist die Kamera nicht dabei und die Mobilgeräte schon sowieso nicht. Und dann gibt's da noch dieses kleine Problem mit Kamera und Steffs Rechner. Ihr erinnert euch, er spricht jetzt spanisch, aber das ist nicht der Grund für die schlechte Kommunikation zwischen Kamera und Laptop - eher fehlender Arbeitsspeicher und somit gibts momentan weniger Fotos von uns! Also müssen wir bildhaft beschreiben, was passiert.
    Wir sind in Taganga, einem Fischerdorf im Südosten Kolumbiens. Wir kamen am Sonntag an und es war grässlich. Hostel super, aber ein kleiner Spaziergang durchs Örtchen fiel ernüchternd aus. Überall wahnsinnig laute Musik, total überfüllt und irgendwie nicht das karibische Paradies, das wir uns gewünscht hatten.....
    Aber der Ort braucht Zeit! Mittlerweile haben wir uns daran gewöhnt, dass die Uhren hier anders gehen. Es ist oft laut, es liegt zuviel Plastik herum, es gibt viele streunende Hunde. Es gibt aber auch tolle Fischrestaurants, eine nette Tauchschule, einen schönen Ort mit Hängematten zum zurück ziehen und Zeit zum Relaxen nach sehr viel Reiserei in den letzten Wochen. Heute wunderbar geschnorchelt an zwei Spots, morgen geht's zum Tauchen raus.
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You might also know this place by the following names:

Santa Marta, سانتا مارتا, סנטה מרתה, SMR, Санта Марта

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