Colombia
Plaza de Caycedo

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16 travelers at this place:

  • Day99

    Cali, salsa, baleines et Petronio

    August 20, 2017 in Colombia

    Nous avons quitté Salento en debut d'après midi et nous avons mis 6h et deux bus pour rejoindre Cali. Nous nous installons donc en fin de journée dans le quartier de San Antonio assez pratique pour rayonner dans la ville.

    Le lendemain on explore le "parque de los Gatos" où on trouve des sculptures de chats partout (le kiff) puis on grimpe au mirador de las 3 cruces pour avoir une vue d'ensemble de la ville.... la montée sous le cagnasse à 11h30 c'était peut être pas une bonne idée.... mais on a une vue d'ensemble.

    Puis on redescend vers le centre. On mange un bout dans un resto sur le chemin où on sympathise avec une serveuse adorable.

    Cali compte beaucoup d'églises et la plus belle reste Ermitia. Malheureusement elle est fermée donc on ne verra que l'extérieur, qui est déjà sublime.

    Et puis je tombe par hasard sur un flyers qui parle d'un "tour à la journée" pour voir les baleines... on avait abandonné l'idée pour des raisons de budget et de temps mais là.... on se renseigne à l'agence direct et on décide de tenter l'aventure.

    Le soir on se rend au festival du Petronio (festival sur la culture du pacifique=culture afrocolombienne). Ici le blanc se fait rare mais nous retrouvons comme convenu Julien (rencontré à la Guajira) et sa petite famille. On profite un peu du festival et en particulier de la musique... c'est blindé, faut dire que c'est très réputé et chaque année ça attire des milliers de personnes.

    Puis on saute dans un taxi avec Julien sa belle soeur et un ami direction LE bar à salsa de Cali : La topa...
    Ambiance au top, déco vintage et bonne musique pour danser. Je me fais inviter pour plusieurs danses... bilan : je suis rouillée! Et à minuit trente un groupe débarque et c'est salsa LIVE! Grande classe! J'ai bien transpiré! Greg a bien rigolé. On déclare forfait à 1h car demain on vient nous chercher à 6h du mat pour les baleines.

    Malgré la courte nuit on est OP à 6h. 3h de route nous attende puis 2h de bateau. Nous sommes 9 + la guide. A part le couple d'allemands, le reste du groupe est plutôt creux... La route passe bien (même si ça tourne grave) et on s'arrête pour un delicieux petit dej. Le bateau par contre c'est plus difficile. Ca secoue fort, et à un moment on prend la pluie et de grosses vagasses dans la tronche ... on est rincés! Et un des moteurs a visiblement un problème... bref l'arrivée à Juanchaco est cahothique. Mais le village est mignon et la plage (avec un sable noir d'origine volcanique) a son charme. En plus le soleil sort et nous sèche rapido.

    Deuxième bateau direct pour voir les baleines. Woooowww en quelques minutes il y en a déjà une bien grosse qui remonte respirer près de nous. On ne saurait pas trop vous raconter dans le détail car on était à fond dans le moment mais on a vu une dizaine de baleines (des mamans et des bébés). Elles ont souvent respiré, sont remontées à la surface, ont parfois claqué la queue, parfois tourné sur elles même, parfois sauté et une a tourné en sautant et on a bien vu le ventre blanc. Un moment MAGIQUE de notre voyage assurément.

    Evidemment les photos sont pas terribles car difficile de cliquer au bon moment et on a essayé de profiter avec les yeux et pas derrière l'appareil. Au final on a passé presque 2h à les chercher et à les observer. Nous revenons à Juanchaco pour un délicieux mais énorme déjeuner. Le temps d'un petit tour sur la plage et il est déjà temps de rentrer.

    Le retour se fait en silence (on dort tous plus ou moins... la journée a été pleine d'émotions et a commencé tôt). Demain nous quittons Cali pour aller plus au sud à Popayan.
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  • Day111

    Cali 2 - Salsa, Fussball, Fahrrad

    February 12, 2017 in Colombia

    ...Fortsetzung

    Cali an sich ist eine Stadt die vorrangig fuer ihre Salsakultur bekannt ist und hat daher nicht allzu viele touristische Attraktionen. Eine weitere, die wir jedoch sehen möchten ist der andere Berg namens "Cristo Rey". Dort steht ein ähnlich großer Jesus wie im bekannten Rio de Janeiro und wird zu Nacht, wie alles in Kolumbien, möglichst kitschig und grell erleuchtet. Wir wandern zu fünft mit noch drei anderen Freiwilligen ca. 2,5 Stunden hoch, vorbei an etlichen Pizzerien, wovon aber nicht eine einzige aufhat und machen, oben angekommen, ein Selfie mit Jesus. 🌄

    Fussball ist die Religion Nummer 1 in Kolumbien, ueberall wird gespielt, vor den Fernsehern mitgefiebert und mit Trikot bekleidet ins Stadion gepilgert. Das nehmen wir natuerlich auch mit, inklusive unseren Leuten aus dem Hostel. Die Jungs von Americas de Cali sind grad aufgestiegen und bestreiten ihr erstes Spiel in Liga 1 vor einer traumhaften Kulisse. Das halbe Stadion huepft und singt, gefuehlt die ganze Zeit. Was fuer eine Atmosphaere! Das gegnerische Teams darf keine Fans im Stadion haben, nirgendwo in Kolumbien! Das Temperament schlaegt manchmal zu sehr durch bei den Fanaticos. Zudem gibts nur Light-Bier, als waere das waessrige Gebraeu nicht schon schlimm genug.

    Eine weitere Hostel-Freiwillige Leticia (Belgierin) reist früher ab als wir. Sie kommt jedoch wieder und zwar mit ihrem chilenischen Freund (Tätowierer!). Wir haben ja schon oft daran gedacht, uns tätowieren zu lassen, jedoch fehlte bisher die Vorlage und die Zeit und der Ort... Dann lernen wir zufällig noch ein französisches Pärchen kennen, wovon das Maedel sehr gut zeichnen kann und schon oft Tattoovorlagen gezeichnet hat, naja.... 😗

    Jessys Papa, Olaf, hat schon viele Male in Kolumbien gearbeitet, unter anderem auch in Cali. Er legt uns ein Lokal im Einkaufszentrum ChipiChapi ans Herz 😂👍🏻 Alles klar, Vatti, machen wir! Also geht es am vorletzten Tag dorthin um Trucha ala Plancha (gebratene Forelle) zu essen. Ist wirklich sehr lecker gewesen 😋 Wir eilen anschliessend zu unserer letzten Tanzstunde.

    Aura lädt uns ebenfalls noch zu sich nach Hause ein, um uns ein typisches Getränk namens Salpicon zuzubereiten. Später am Abend will Boris dann noch mit uns ausgehen und lädt sich wie immer selber zu unseren fast schon traditionellen Kochabenden ein. 😑 Wir gehen noch aus und enden mit einer offenen Rechnung über eine Rumflasche, die Boris bestellt hat, dann aber gerne von jedem bezahlt haben möchte. Was haben wir eigentlich anderes erwartet 🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♀️

    Ja und so neigt sich unsere Zeit in Cali dem Ende zu und unsere Pläne für die weitere Reise verdichten sich. 📆 Da wir zum Geburtstag von Jessys Oma (20.5.) wieder in Deutschland sein möchten, bleibt keine Zeit für ganz Südamerika. Wir beschließen aber doch noch einmal Richtung Süden aufzubrechen und den Amazonas zu besuchen. Die Flüge von Bogotá sind günstig und so fahren wir mit dem Bus wieder in die Hauptstadt Kolumbiens. Wir kommen wieder bei Birgit und Hernan unter und erledigen ebenfalls ein paar Termine wie einen Arztbesuch und den Besuch der kubanischen Botschaft. Nach nur zwei Nächten in Bogotá geht es weiter in den Dschungel... 🐍

    Highlights Jessy:
    SALSA!, Sport an jeder Ecke, super nette Leute, 3 Wochen Hostelleben, tolles Team im Hostel außer Boris

    Highlights Philipp: handwerkliches Bearbeiten von Wänden, Salsastunden in der Tanzschule, Fussballspiel von Americas de Cali
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  • Day175

    1, 2, 3 ... 5, 6, 7 ...

    April 30 in Colombia

    Cali, die Stadt des Salsas, wie uns jeder Reisende als erstes mitteilte. Die Stadt wird von vielen umgangen, wir wollten sie uns doch genauer ansehen. Dank vielen Tipps (danke auch Ana Maria) haben wir in den zwei Tagen viel gesehen. So haben wir tatsächlich eine Salsastunde genommen und uns in ersten Tanzschritten geübt. 💃🏻🕺🏻

    Während der Food Tour konnten wir dann viele der zahlreichen kolumbianischen Früchte probieren. Mega fein. Auch haben wir viel über die Kriminalität erfahren und wie es in den letzten Jahren sicherer wurde. Dennoch gehört Calí zu den zehn gefährlichsten Städten der Welt.

    Mit einer Busfahrt erreichten wir das nahegelegene Mariposario, wo wir wir Pflanzen, Raupen und natürlich viele buntschillernde Schmetterlinge beobachten konnten.
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  • Day111

    Cali 1 - Salsa, Hostelleben, wenig Cali

    February 12, 2017 in Colombia

    Von der Finca in Biota geht es direkt mit dem Bus weiter nach Cali! Leider gibt es keinen Direktbus, sodass wir auf die gute, alte Local-Art reisen und ein paar mal umsteigen muessen. Hernan und Birgit bringen und noch bis zur Maria (Haltestelle mit Jesus und Maria plus Kreuz und Schnick Schnack). 🚎

    Wir sind nun auf dem Weg zu unserer ersten workaway-Station. Das Konzept von workaway ist, dass freiwillig einige Stunden am Tag gearbeitet werden im Austausch fuer Unterkunft und meistens Verpflegung. Dann schauen wir mal. So ein ähnliches Konzept kennen wir ja schon von unserer Zeit in Panama, als wir auf Bocas ein leerstehendes Urlaubsresort renoviert haben. Wir reisen also ca. 12 Stunden mit verschiedenen Bussen als wir gegen halb 10 abends inmitten einer Tanzstunde in unserer Bleibe platzen. Die geballte Ladung Bachata kommt uns entgegen und wir stehen mit offenem Mund und Verwunderung samt Gepäck vor unserem Host, Chef und Tanzlehrer "Boris". 😳 Er zeigt gerade lasziv die gelernten Schritte mit und an seiner Kollegin... Er ist halb Israeli, halb Russe und empfängt uns halbherzig nach der Tanzstunde. Sehr nett hingegen kümmern sich die anderen Volunteers Nick und Leticia sowie Aura um uns. Aura ist die einzige Angestellte im Hostel "Havana en Cali", welches erst im Dezember 2016 eröffnet hat. Boris gibt uns dann kurz bescheid, dass wir morgen über unsere Arbeitszeiten sowie unsere Arbeiten reden. Uns verschlägt es nur noch schnell in die nächste Pizzeria um die Ecke und danach ins Bett. 🍕💤 Zumindest der erste Eindruck von Cali, dem Ort für die nächsten drei Wochen, gefällt uns. Wir haben ein eigenes Zimmer sowie fast eigenes Badezimmer und Stockwerk, da alle anderen eine Etage über uns untergekommen sind. Das ist schon ein besonderer Luxus fuer uns, das 1,80m-Bett allerdings nicht. 😁

    Am ersten richtigen Tag in Cali schlafen wir zunächst aus, naja versuchen es zumindest, da eine überaus lebensfrohe Familie direkt neben uns aktiv den Morgen mit Gesang und Geplauder begrüßt (uns wird schnell erklaert, dass dies jeden Morgen so ist!!). 🙄 Boris vertröstet uns bis zum Nachmittag, wo wir dann ca. 2 Stunden mit ihm über unsere Arbeiten sprechen und er uns im Hostel herumführt. Ganz nett dort... also frisch renoviert und in den oberen Etagen eine einzige Baustelle, die jedoch nach und nach Gestalt annimmt. Havana in Cali ist es jedoch lange noch nicht. Unsere Arbeiten werden hier also vorrangig aus kleineren handwerklichen Tätigkeiten bestehen. 👷🏼👷🏼‍♀️ Philipp soll sich der Holzbearbeitung annehmen und Jessy ein Kunstprojekt bekommen. Aus beidem wird letztendlich nichts, da einerseits das Holz erst 2 Tage vor Abreise eintrifft und Boris quasi unerfüllbar hohe Kunstansprüche hat. Er hat generell einen hohen fast schon perfektionistischen Arbeitsanspruch an seine FREIWILLIGEN und deren Arbeitsergebnisse. Der erste Eindruck von Boris ist also geteilt negativ und seine 15-jährige Dienstzeit beim israelischen Militär schlagen in fast jeder sozialen Interaktion durch, egal mit wem. Mit seinen Arbeitern auf der Baustelle, seinen Angestellten sowie Freiwilligen und sogar seinen "Freunde" geht er strikt, arrogant und anmassend/beleidigend um. Bereits am ersten Tag vertraut sich Aura uns an und weint bitterlich sobald er aus dem Haus ist. Sie wird regelmaessig von dem 1,65m großen "Mann" mit Segelohren bloßgestellt. 😤 Nun gut, mit uns geht er zumindest nicht so schlecht um & ist quasi hellauf von uns DEUTSCHEN begeistert und betont immer wieder, dass er doch nur deutsche Freiwillige haben will, weil nur die wirklich gute Arbeit leisten....

    Unangenehm für uns, wenn er das vor anderen macht oder gar andere dabei runtermacht 🙄
    In Bezug auf die Arbeit können wir, wie gesagt, kaum etwas richtig machen und werden an jeder Ecke kontrolliert und verbessert. Wir verspachteln und ueberstreichen Wände, malen Telefonkabel an, reparieren Moebel, spielen den Hausmeister und putzen. Die angepriesenen kostenlosen Spanisch- und Salsastunden, ökologischen & Kunstprojekte sind wohl auch ein kleiner Schreibfehler in der Beschreibung auf workaway gewesen. 😠

    Nun gut, abgesehen von unserem kleinen Giftzwerg (von uns liebevoll “Schweinebacke” am 2. Tag getauft) geht es uns um unsere erste Erfahrung mit workaway sowie natuerlich um das Tanzen! Cali ist die Hauptstadt des Salsa und des Sports. Jessys Weihnachtsgeschenk wird also direkt am Montag eingelöst und es geht mit den anderen Freiwilligen zu der Tanzschule "Manicero". Die 16-Tageskarte wird gleich gekauft und das Tanzbein geschwungen! Philipp startet in Level 1 und Jessy mit schon ein paar irischen Salsa-Erfahrungen in Level 2. Wir arbeiten uns in den nächsten Wochen hoch bis zu den anspruchsvollsten Levels und bekommen immer mehr Freude am Tanzen. Vor allem abends in den zahlreichen Lokalen in Cali, um die gelernten Schritte zu üben. Neben unserer Arbeit: 4 Stunden taeglich an 7 Tagen in der Woche (ohne Verpflegung!), gehen wir jeden Tag fleißig zur Tanzschule. 💃🏼🕺🏼 Wir schaffen es zwar nicht in eins der Schwimmbäder, aber Philipp kann seine Basketballkünste an einem Abend auspacken und zockt ne Runde auf dem Outdoor-Basketballplatz mit Einheimischen ⛹🏼

    Wir besuchen ebenfalls die für uns fast obligatorischen Intercambios. Boris mitorganisiert diese Sprachaustausch-Veranstaltungen jeweils am Dienstag und Samstag an verschiedenen Orten nahe des Hostels. Er ist ebenso auf uns Ausländer angewiesen, da es sonst ein reiner kolumbianischer Abend wäre und es nicht viel an unterschiedlichen Sprachen auszutauschen gäbe. Daher bekommen wir meist einen Snack gesponsert und zahlen keinen Eintritt. Dort lernen wir jedes Male neue Leute kennen, die uns am liebsten mit nach Hause nehmen würden, um uns dann ihr Land und ihre Stadt selber zu zeigen. Die Sprache steht natuerlich im Vordergrund und wir ueben uns fleissig im Spanischen und auch Franzoesischen. Wir treffen uns mit 3 Leuten von diesen Intercambios. Lina und Julian lernen wir bereits beim ersten Sprachaustausch kennen. 🙋🏻🙋🏻‍♂️ Ein Pärchen aus Cali, welches nächstes Jahr nach New York zum Studieren ziehen möchte und daher Englisch lernen will. Macht Sinn! Gut für uns, denn unser Spanisch läuft auf Hochtouren und wir lernen immer mehr dazu! Lina und Julian nehmen uns an einem Sonntag mit zum "El Cerro". Dies ist ein Berg mit drei riesigen Kreuzen, zu welchem hunderte Caleños (Einwohner Calis) täglich aber vorrangig Sonntags pilgern. Dort gehen sie zur Messe (unter einem provisorischen Zelt) und treiben Sport an öffentlichen Sportgeräten im Freien, machen Selfies in der neusten und vor allem knappen Sportkleidung. Der Ausblick und die Erfahrung mit den Einheimischen um 7:00 Uhr früh dort hoch zu stapfen ist jedoch einmalig. ⛰ Die nur drei Stunden Schlaf von der vorherigen Nacht merken wir erst, als wir in Julians Auto sitzen und zum Rio Pance zu fahren. Ein Fluss 1,5 Stunden außerhalb von Cali, in dem wir uns erfrischen wollen. Wir stellten uns sowas wie die Spree vor, mit Wiese zum liegen und schlafen. Nichts da! Ein Bach inmitten von Felsen und Steinen, eiskalt und kristallklar. Wir lassen uns sozusagen inmitten des Flusses auf ein paar Felsen nieder, kühlen uns ab, genießen die Sonne und spielen mit den "wilden" Hunden. 🏞 Gefuehlt sitzt halb Cali in dem Bach, auf einer Strecke von mehreren Kilometern und goennt sich Erholung. Je naeher an der Quelle man ist, desto sauberer ist der Bach natuerlich und wir sind bis ganz oben gefahren ;-)

    Eine weitere Bekanntschaft des Sprachaustausches, namens Felipe 🙋🏽‍♂️, macht uns auf eine Fahrrad-Demonstration in Cali aufmerksam. Diese findet jeden Mittwoch statt und Teilnehmer setzen sich, ähnlich wie bei Touren in Bogotá und Deutschland, für bessere Fahrradwege und generell mehr Rechte der Fahrradfahrer ein. Ausserdem gehts um den Spass an sich und es wird was getrunken und geraucht. Da beschließen wir natürlich den nächsten Termin wahrzunehmen! Also Fahrrad leihen wir uns Raeder aus und los geht die wilde Fahrt! Mit rund 500 anderen Caleños geht es offiziell um 20:19 Uhr (mit natürlich ca. 40 Minuten Verspätung) los. 🚴🏼🚴🏼‍♀️ Wir ziehen mit einigen Stopps zum Parolen-Rufen wie "Es mejor en bicicleta!" übersetzt "Mit dem Rad ist es besser!" durch Cali und blockieren hier und da Autospuren und ganze Kreuzungen und kommen nach ca. 3 Stunden wieder zu Hause an. Felipe radelte noch die restlichen 40 km zu sich nach Hause.... war auch irgendwie ein komischer Vogel, aber ganz nett. 😅

    Teil 2 folgt
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  • Day67

    Wo die Musik die Menschen eint

    December 16, 2017 in Colombia

    Unsere Reise führt uns nun weiter Richtung Nordwesten.

    Calí, die Salsahauptstadt des Landes. Eine Metropole, in der die Unterschiede zwischen arm und reich gravierender nicht sein könnten.
    Wenn der Taxifahrer des nachts plötzlich alle roten Ampeln überfährt, dann weiß man, hier ist man in einer Gegend gelandet, die selbst aufrichtige Einheimische jederzeit meiden.
    Doch was ausgerechnet dieses heiße Pflaster (in beiderlei Sinne) eint, sind die heißen Rhythmen des Salsa und Bachata. Wer wirklich tanzen lernen will, kommt hierher. Hier werden Weltmeisterschaften ausgetragen.

    Samstag Nacht. Wir sind jung. Wir sind willig. Wir schlafen ein. 9h wackeliger Busfahrt für die 260 km fordern ihren Tribut
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  • Day142

    Ausflüge um Medellin

    January 23 in Colombia

    Nicht nur Medellin hat viel zu bieten sondern auch die nähere Umgebung wie das 1,5 h entfernte Guatape oder für Kolumbien Verhältnisse immernoch nahe Cali (10 Stunden) und die Kaffeezone (7 Stunden).

    Guatape ist eine magische Landschaft östlich von Medellin, in der man sich hervorragend eine Auszeit von der Stadt nehmen kann. Man kann dort einen so unglaublichen, schon fast künstlich wirkenden riesigen Fels besteigen, wenn man die rund 800 Stufen auf sich nimmt, mit einem Boot auf den gefühlt 1000 kleinen, miteinander verbundenen Seen rudern, Souvenirs shoppen, lecker vegan essen und einfach die Natur bewundern. Die Landschaft ist in der Zeit entstanden als auch die Anden entstanden sind und die Farben des Wassers, der Berge und der Vegetation sind so intensiv, dass man seinen Augen kaum traut. Deshalb fiel es mir auch nicht schwer hier zweimal herzukommen, einmal mit Rike und einmal mit Gitta ;)

    Weiter südlich von Medellin findet man die Kaffeezone, die wiederum mit einer ganz anderen Vegetation verzaubert. Hier findet man die höchsten Palmen weltweit (bis zu 60 Meter hoch) und das mitten in den Bergen Kolumbiens. Die sogenannte Wachspalme ist übrigens auch der Nationalbaum Kolumbiens. Eine Wanderung im "Valle de Cocora" war atemberaubend schön aber aufgrund des Regens auch eine sehr matschige Angelegenheit - der Geruch steckt bis heute in meinen Schuhen :D
    Eine Kaffeetour habe ich hier zwar nicht gemacht, da ich dies schon aus Guatemala kenne aber bisher konnte geschmacklich den Kaffee in Kolumbien wirklich nichts toppen...und nach meinem Barista Kurs sind meine Kaffee Geschmacksknospen sowieso viel ausgeprägter :)

    Der letzte gemeinsame Stopp für Rike und mich war Cali, wo wir unsere erste Couchsurfing Erfahrung hatten. Diese übertraf alle Erwartungen, da das Pärchen (Paula und Leo) super nett, hilfsbereit und offen war und uns sogar an Paulas Geburtstag zu einer Salsa Bar mitnahm. Cali als solches ist keine überragend schöne Stadt aber dort habe ich bisher tatsächlich die besten Salsa Tänzer gesehen - Dafür ist Cali nämlich bekannt.

    In Cali mussten Rike und ich uns dann verabschieden, was mich so aus dem Konzept gebracht hat, dass mir gleich das Portemonnaie mit zwei Kreditkarten geklaut wurde :D Zum Glück habe ich noch eine dritte und war mental auch irgendwie darauf vorbereitet, dass dies während meines Trips passieren könnte - also alles halb so wild.

    Für mich ging es dann noch zwei Wochen nach Medellin, worüber ich bereits einen Beitrag verfasst habe und von dort nach Peru :)
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  • Day181

    Cali

    June 26, 2017 in Colombia

    I arrived to Cali with the overnight bus at 5 in the morning. I took a taxi to the hostel as I figured it's not the best time to try to find public transport in a new city. Luckily the people from my hostel were really relaxed about the check in time and let me go straight to bed so I could have some more sleep after only a few hours on the bus.
    When I woke up I met Luis who had been in the hostel for a few days already. Apparently everybody went out the night before so they were all quite hangover and didn't want to do much. I walked around the old town for a while taking some pictures of streetart. In the afternoon I met with Hannah from my spanish class who was also in Cali visiting a friend. We went to a park with lots of cats statues designed by different artists.
    For dinner I went with Luis, Romy and Clemens to a really good restaurant. I had a pasta filled with ricotta in tomato butter and it was delicious. It was nice to treat myself to something special :)
    The next day we went up to the Christ statue overlooking the city. Cali was just a quick stop along my way but I liked the city and the people I met here.
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  • Day66

    Cali

    November 23, 2016 in Colombia

    23.11.: Auch der zweite Flug von Lima nach Cali verlief bis auf ein paar kleine Ruckeleien reibungslos.
    Mit Kolumbien wartet nun das letzte Land unserer Reise. Mittlerweile sind wir auch wieder auf der Nordhalbkugel angelangt.

    24.11.: Wenn man schon beim Frühstück ins Schwitzen kommt, besteht kein Zweifel mehr daran, dass es hier verdammt heiß und schwül ist. Aber daran werden wir uns jetzt gewöhnen müssen...
    Da man von Märkten und lokalem Essen nie genug probieren kann, haben wir heute an einer Street Food Tour teilgenommen. Obwohl von einem Holländer durchgeführt, war die Tour echt spitze! Haben unbekannte Dinge - vor allem Früchte - kennengelernt, zu denen wir sonst vielleicht nicht gegriffen hätten oder nicht gewusst hätten, wie man sie überhaupt isst! Jetzt genießen wir noch kolumbianisches Bier auf der Hostel-Terrasse.

    25.11.: Seit langem wollten wir zuhause immer mal in den Zoo und haben es einfach nie geschafft - das wurde jetzt in Cali nachgeholt! Der Zoo soll einer der schönsten Kolumbiens sein und hat auch wirklich einiges an Tieren zu bieten.

    26.11.: Heute haben wir es eher ruhig angehen lassen. Bei einem Spaziergang durch Cali - übrigens Kolumbiens drittgrößte Stadt - war es wieder ganz schön heiß. Zum Abschluss unseres Aufenthaltes hier kamen wir in den Genuss einer Salsa-Tanzstunde im Hostel - wir haben es zumindest probiert 😉. Ohne Salsa zu tanzen hätten wir Cali auch nicht verlassen dürfen, die Arbeiterstadt ist nämlich für ihre heiße Rhythmen berühmt.
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You might also know this place by the following names:

Plaza de Caycedo, Parque Caícedo

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