Colombia
Plaza San Diego

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44 travelers at this place:

  • Day34

    Cartagena, Colombia

    February 5, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    First time in this lovely place. Old town fascinating with with plenty of interesting and colourful buildings. People very friendly. However very hot. Temp to reach 33 later so walking around early with plenty of stops for drinks.

  • Day32

    Ocho Rios, Jamaica

    February 3, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

    Not able to find good WiFi in Ocho Rios so had to wait until travelled to Colombia. Ocho Rios not what I had expected. It is a lovely place, safe, verdant, very pretty with great beaches and countryside. People friendly and helpful. Took a tour to Konoko Botanical gardens. Cost $20 US admission but worth it.Read more

  • Day12

    Cartagena

    October 19, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Today I arrived in Cartagena an hour flight from Medellin. Stepping out of the plane you immediately feel the humidity and 31°. Going through the streets Cartagena is a very touristic place with a lot going on here.

  • Day266

    Cartagena Colombia

    December 1, 2019 in Colombia ⋅ 🌙 28 °C

    Nächster Stopp Kolumbien... nach Surfen, Strand und entspannen bin ich in einer sehr touristischen Stadt gelandet, die ich heute aber auch wieder verlasse und Richtung Tayrona National Park ziehe.

  • Day122

    Tauchen, Graffititour & Markt

    September 25, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Ich liebe die “Find my friend”-Funktion des iPhones! Der blaue Punkt auf dem ersten Foto bin ich, Michas Foto im Wasser ist der Standort von seinem Handy, während er dort gerade am tauchen ist 😂 Der Tauchkurs gefällt Micha mega gut, sodass wir aufm Weg zum Tayrona Nationalpark nochmal in Santa Marta anhalten werden, um dort gemeinsam tauchen zu gehen. Micha hat sich schon ne Tauchapp zum Tauchgänge nachfassen installiert und sich über ne GoPro bzw. - nach kritischem Blick aus meiner Richtung (400€!) - eine wasserdichte Hülle für sein Handy zum Fotos machen eingelesen. Michas Hobbies sind aufgrund der vielen Arbeitsstunden in den letzten Jahren in den Winterschlaf gefallen und wachen gefühlt gerade alle gleichzeitig wieder auf 😂

    Ich war in der Zwischenzeit shoppen und hab mir ein wunderschönes, bodenlanges Blumenkleid aus meinem kolumbianischen Lieblingsladen - Studio F - gekauft. Die produzieren alle Hosen und Kleider in Rohling-Länge und kürzen die dann kostenlos auf die passende Länge der kleinen kolumbianischen Frauen. Das heißt für mich: noch nie gesehener Shoppinghimmel, mir passen alle Hosen, Kleider, und Jumpsuits, und einige sind SOGAR ZU LANG!!! Für mich! Nie im Traum hätt ich gedacht so einen Laden in Kolumbien zu finden, wo die Frauen im Schnitt 25cm kleiner sind als ich! 😂 Aktuell warten Maria und ich noch auf DIE denim Jeans aus der neuen Kollektion, sone mega geile, die ab dem halben Oberschenkel offen ist. Als wir vor 3 Wochen mit Marias kompletter Familie nach Guatapé gefahren sind hatten wir die in dem Katalog gesehen, den Marias Schwiegermutter mithatte, während wir zu dritt auf der Rückbank saßen. Natürlich ist die Hose das Einzige aus der neuen Kollektion, das noch nicht im Laden ist 🙄😅

    Anschließend sind Micha und ich zusammen durch das Szeneviertel Getsemani geschlendert, um die vielen Graffiti zu bewundern. Mega schönes, lebhaftes und buntes Viertel! Abends waren wir dann im Cafe del Mar, von wo aus man einen atemberaubenden Sonnenuntergang miterlebt! Die Dachterrasse hat bestimmt 200 Sitzplätze und war raaaappelvoll, und während die Sonne langsam unterging hat der DJ den Akt mit so dramatischer Musik begleitet, hahaha, das war mega witzig aber auch sehr stimmungsvoll.

    Am nächsten Tag (Micha = tauchen) hatte ich mir eine Tour zum Bazurto Markt gebucht. Das ist ein Food market, ca 20Min Busfahrt vom Stadtzentrum entfernt, auf dem alles (theoretisch) Essbare verkauft wird. Die Tour wurde für “Adventurous food tasters” auf der Seite des Anbieters advertiert, mit folgendem einstimmenden Zusatz: “Comfort level: Low. This tour is definitely not for everyone. It's hot, the fisheries smell strongly. Noise is high and hygiene is low. (100% worth the effort, though)” Ha, ich war gespannt! An dem Tag war ich die einzige Teilnehmerin der Tour, sowie auch die einzige Weiße (“Hola, blanca!”) auf dem Markt. Der Gegensatz von schillernder, farbenfroher Kolonial-Innenstadt zu heruntergekommener Vorstadt mit Markt war sehr krass. Viele der Waren liegen auf dem Boden rum, es riecht, ist krass dreckig, und die Leuten sehen sehr ärmlich und teilweise sogar heruntergekommen aus. Allerdings waren die Verkäufer mega nett und als ich ein Foto von einem Mann mit seinem Bananenwagen gemacht habe hat mich ein weiterer Bananenverkäufer angesprochen, ob ich nicht ein Foto von ihm machen wolle, denn sein Bananenwagen sei viel schöner 😄 Die Wagen mit Früchten drauf sieht man überall, zum Teil fahren die Verkäufer bis zu 3 Stunden (!) in der brüllendheißen, feuchten Hitze an de Ort, wo sie ihre Waren verkaufen. Wir haben mit einer Frau gesprochen, die seit 50 Jahren auf dem Markt arbeitet und sage und schreibe 15 Kinder zur Welt gebracht hat. Als die Frau das erzählte hat sie so einen Arnold Schwarzenegger Move mit ihren Armen gemacht und gelacht, denn sie hätte alle auf natürlichem Wege gekriegt! Dieser Arni Move, muss ich jetzt noch grinsen wenn ich daran denke, das war mega witzig. Kate, meine Tourguidin, erzählt dass viele der Leute hier für das Essen für den Tag arbeiten; haben sie das nötige Geld dafür zusammen hören sie auf und fahren nach Hause. Somit bleibt gar kein Geld um was zur Seite zu legen, geschweige denn, um Geld in die Bildung der Kinder zu investieren.

    Nach den schönen Teilen (Früchte, Graffiti, Musik, und Kleidung) des Marktes fragt mich Kate, ob ich auch den Fleisch- und Fischteil sehen wollte. Sei nichts für einen schwachen Magen. Na auf jeden Fall will ich das! Dachte ich zumindest. Im Nachhinein kann ich immer noch nicht glauben, was für Gerüche und Bilder mich in diesem Teil erwartet haben. Rohes Fleisch auf Pappkarton auf dreckigen Tischen, ungekühlt, teilweise schwimmend im eigenen Blut. Aneinander gereihte Schweinsköpfe, die alle so drapiert sind, dass sie nach oben gucken, und komisch zusammengerollte, hundgroße weiße Tiere, deren toter Körper schon mit Löchern versehen halb verwest scheint. BAH!!! “It’s very cheap here.” Ja, nach Delikatesse sieht das hier auch wirklich nicht aus. Und das Fleisch werde selbstverständlich auch von Läden in der (fancy schicken) Innenstadt gekauft. So, das wars. Ich richte meinen Blick nach unten und werde erst wieder atmen, wenn ich draußen bin...

    Direkt nach dem Fleisch- und Fischteil gehts weiter zum Mittagessen. Auf dem Markt. Grad GAR keinen Hunger. Kate besorgt uns was, selbstverständlich ohne Fleisch, schließlich wissen wir ja wos herkommt 🤮. Suppe mit weißen Käsewürfeln und Reis mit Shrimps. Ich hätte am liebsten gar nichts gegessen, wir hatten vorher schon ungelogen 1L frischgemixte Säfte zu zweit verköstigt und irgendwas frittiertes mit Käse gegessen, aber da stand es schon vor mir. Kolumbien hinterlässt so langsam Spuren an meiner Hüfte, wird Zeit dass wir wieder in die Berge kommen! 🙈
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  • Day2

    Angekommen

    December 30, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Unser Flug nach Bogota hat dann doch einfach mal 12 Stunden gedauert 🙈
    Die 2 weiteren in Richtung Cartagena fielen anschließend gar nicht mehr auf...
    Empfangen hat uns diese wunderschöne alte spanische Kolonialstadt mit über 30°C und krasser Luftfeuchtigkeit.
    Wir schwitzen quasi aktuell draußen wie 🐷.

    Wie es der Zufall so will, ist auch gerade unser Amigo Mario hier und wir haben die Zeit bis zum Check-In genutzt und mit ihm ein wenig die Stadt erkundet.
    Außerdem musste ja auch auf den Urlaubsstart angestoßen werden! 🍻
    Aktuell liegen wir in unserem zum Glück klimatisierten Zimmer rum und nutzen die SIM- Karte der Gastgeberin im eigenen Handy, weil es hier aktuell kein WLAN gibt 😅
    Heute Abend werden wir gemeinsam Essen gehen und Pläne für Silvester schmieden 🎆
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  • Day5

    Dia 4 paseo por Cartagena

    September 14, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Día de mucho calor. Nos tomamos el city tour y también un paseo a pie por la ciudad. Hacia muchísimo calor pero nos dimos un buen paseo, luego almorzamos en un restaurante y paseamos algo más. Por la tarde descansamos. A la mañana antes del paseo también fuimos a la playa que queda frente al departamento. A la noche jugamos a las cartas.Read more

  • Day31

    Cartagena de colores

    January 2 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Cartagena ist wohl die bekannteste kolumbianische Stadt unter Touristen und heißt eigentlich „Cartagena de indias“, da der Name ursprünglich von der spanischen Stadt Cartagena stammt. Durch die Lage an der Küste wird sie von vielen Kreuzfahrtschiffen angefahren. Das Klima hier ist tagsüber extrem heiß, man macht keine zwei Schritte und ist gefühlt bereits durchgeschwitzt.

    Mein Hostel liegt im wohl bekanntesten Teil Cartagenas, dem historischen Zentrum, welches von einer großen Mauer umgeben ist und durch die vielen schönen bunten und begrünten Kolonialzeithäuser wohl zum häufigsten Motiv gehört, wenn man nach Cartagena sucht. Das fällt einem auch spätestens an den ganzen Leuten auf, die für ihr Instagram-Profil auf den Straßen posieren.

    Einen Tag nach meiner Ankunft sind meine Freunde Lisa und Christoph im Cartagena angekommen. Sie starten gerade mit ihrer eigenen sechsmonatigen Reise und wir haben uns bereits in Deutschland verabredet hier gemeinsam die Zeit zu verbringen und Neujahr zu feiern. Sie haben eine Privatunterkunft im Haus einer Kolumbianerin im zweiten Bekannten Stadtteil von Cartagena, Getsemaní. Dieser ist vor allem, oder evtl auch ausschließlich, für das Nachtleben bekannt.
    Gefühlt ist das auch der Hauptgrund für die meisten Reisenden die nach Cartagena kommen. Das spiegelt sich zum einen an den Preisen, zum anderen an den massiv überfüllten Straßen am Abend wieder. Die kleinen Straßen sind verstopft mit Dutzenden Taxis und tausenden Menschen, die versuchen den Straßenverkäufern zu entkommen, die einem aller 10 Meter Bier, Essen, irgendwelchen Kram oder optional auch Gras oder Koks verkaufen wollen. Die Menschenmengen sind natürlich um das Jahresende noch einmal höher als sonst schon, da zu dieser Zeit auch sehr viele Kolumbianer an die Küste reisen.
    Man merkt auch an den Reisenden selbst, dass die meisten nur zum feiern nach Cartagena kommen. Ohne Klischees bediene zu wollen sind viele Briten darunter. Auch Franzosen, Höllander und mature ich Deutsche trifft man öfter.

    Für mich persönlich ist Cartagena etwas overhyped. Die historische Altstadt ist, besonders tagsüber, wenn die Straßen leerer sind, wirklich sehr schön. Allerdings war es das auch schon fast. Sonst hat die Stadt eigentlich gar nicht so viel zu bieten. Der Strand ist okay, aber nichts besonderes. Landschaftlich gibt es auch nichts erwähnenswertes. Es gibt natürlich viele Bars und Clubs, dabei aber eher zu erwähnen sind die klassischen Lokale für Champeta, eine bekannte regionale
    Musikrichtung. Ich denke für alles andere haben die großen Städte wie Bogotá (Techno) und Medellín (Reggaeton) mehr zu bieten.

    Mein nächster Stopp wird in dem Bergdorf Minca sein, in der Nähe von Santa Marta. Wird eine angenehme Auszeit von der ständigen Musik, den vielen Menschen und Partys.
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  • Day35

    Cartagena No. 2

    November 12, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Second day in Cartagena was rather lazy. After another typical Colombian breakfast including patacones (salty banana patties), we showed up for the city tour which turned out to be rather boring and no value add to the info tables in the city. Thus, we left early and went to look at the Inquisition Museum which was the former Palacio de la Inquisición. Very nice architecture, not that much info ;-) Probably the nicest thing: meeting Sumi again coincidentally whom we had gotten to know in Bogotá a week ago!

    Afterwards we relaxed in a nice café (almond milk included :-)) and fetched the laundry (Bertram still fighting to get everything back into the backpack as I write).

    Likely, we will have a quick meal before taking the bus to Santa Marta tonight.
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  • Day126

    Cartagena by night

    February 2, 2018 in Colombia ⋅ 🌙 26 °C

    We reached Cartagena early in the evening. We didn't have any booking for stay here so we decided to walk out of the airport and look around. We had looked at the prices in booking.com and had an idea on what to look for. The area around the airport was a residential one and reminded me amd Hristo about my hometown Chandigarh in India. Actually, the houses were quite like our house in Chandigarh. Simple 1 floor houses with a porch in front and lots of greenery around.
    Within a km of the airport, there were 5-6 hotels and hostels so we walked around and then finally decided to stay at Chill House Hostel about 800 mts from the airport. We negotiated the price for a 3 bed room with a shared bathroom for 105000 COP.
    The old town of Cartagena was 5 kms away from the hostel. At the hostel, we learnt an interesting fact about the local transportation. One could take a shared taxi (all yellow colored cars) from anywhere near the airport to the old town or anywhere along the way for a fixed price of 2000 COP per person. This was a very convenient arrangement, so we decided to go and check out the old town in the evening itself.
    After a long long time, we were saw small roadside kiosks selling cheap local food items. This is what we had been missing all the time in Chile and Argentina. We had loved to explore the local food in Bolivia and Peru bit had never found anything similar in the "much more developed" Chile or Argentina.
    Colombia was a dream come true food wise amd atmosphere wise. We gorged on the local food items like the roasted goat cheese, raw cheese, corn etc. It was nice and pleasant and people were out enjoying the weather and the food. We didn't really feel threatened or intimidated as is normally associated with the whole Colombia. After a gap of 2 months, it was time to enjoy the food and that too at a cheap price.
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Plaza San Diego

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