Colombia
El Cabrero

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56 travelers at this place
  • Day42

    Cartagena, die Perle der Karibik

    February 10, 2020 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Gestern sind wir mit unserem Mietwagen 5h von Minca nach Cartagena gefahren. Am Flughafen Cartagena haben wir dann das Auto zurückgegeben und haben uns per Taxi zum Hotel Casa la Tablada fahren lassen. Das Hotel liegt im historischen Zentrum Cartagenas. Beeindruckend all die farbigen Häuser im Kolonialstil. Die meisten sind in perfektem Zustand. Einzig die vielen Strassenverkäufer nerven etwas. Allerdings wird man mit der Zeit immer abgehärteter. Sind heute auch ins benachbarte Getsemaniquartier gelaufen, wo es gefühlt etwas ruhiger zu und her ging. Es hat wunderbare Restaurants und Geschäfte. Wir sind begeistert von Cartagena. ❤️❤️❤️Read more

    Oh so schöni Bilder 😘😍

    2/11/20Reply
    Nadja Roesler

    Wer bisch du?

    2/11/20Reply
    Nicole Gerspacher

    So schön, die Farbe! Gseht e chli us wie in Kuba 😊😘

    2/12/20Reply
    SvenGe

    Ich mag diese knalligen Farben auch sehr. Für tolle Fotos so geeignet :-)

    2/15/20Reply
     
  • Day122

    Tauchen, Graffititour & Markt

    September 25, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Ich liebe die “Find my friend”-Funktion des iPhones! Der blaue Punkt auf dem ersten Foto bin ich, Michas Foto im Wasser ist der Standort von seinem Handy, während er dort gerade am tauchen ist 😂 Der Tauchkurs gefällt Micha mega gut, sodass wir aufm Weg zum Tayrona Nationalpark nochmal in Santa Marta anhalten werden, um dort gemeinsam tauchen zu gehen. Micha hat sich schon ne Tauchapp zum Tauchgänge nachfassen installiert und sich über ne GoPro bzw. - nach kritischem Blick aus meiner Richtung (400€!) - eine wasserdichte Hülle für sein Handy zum Fotos machen eingelesen. Michas Hobbies sind aufgrund der vielen Arbeitsstunden in den letzten Jahren in den Winterschlaf gefallen und wachen gefühlt gerade alle gleichzeitig wieder auf 😂

    Ich war in der Zwischenzeit shoppen und hab mir ein wunderschönes, bodenlanges Blumenkleid aus meinem kolumbianischen Lieblingsladen - Studio F - gekauft. Die produzieren alle Hosen und Kleider in Rohling-Länge und kürzen die dann kostenlos auf die passende Länge der kleinen kolumbianischen Frauen. Das heißt für mich: noch nie gesehener Shoppinghimmel, mir passen alle Hosen, Kleider, und Jumpsuits, und einige sind SOGAR ZU LANG!!! Für mich! Nie im Traum hätt ich gedacht so einen Laden in Kolumbien zu finden, wo die Frauen im Schnitt 25cm kleiner sind als ich! 😂 Aktuell warten Maria und ich noch auf DIE denim Jeans aus der neuen Kollektion, sone mega geile, die ab dem halben Oberschenkel offen ist. Als wir vor 3 Wochen mit Marias kompletter Familie nach Guatapé gefahren sind hatten wir die in dem Katalog gesehen, den Marias Schwiegermutter mithatte, während wir zu dritt auf der Rückbank saßen. Natürlich ist die Hose das Einzige aus der neuen Kollektion, das noch nicht im Laden ist 🙄😅

    Anschließend sind Micha und ich zusammen durch das Szeneviertel Getsemani geschlendert, um die vielen Graffiti zu bewundern. Mega schönes, lebhaftes und buntes Viertel! Abends waren wir dann im Cafe del Mar, von wo aus man einen atemberaubenden Sonnenuntergang miterlebt! Die Dachterrasse hat bestimmt 200 Sitzplätze und war raaaappelvoll, und während die Sonne langsam unterging hat der DJ den Akt mit so dramatischer Musik begleitet, hahaha, das war mega witzig aber auch sehr stimmungsvoll.

    Am nächsten Tag (Micha = tauchen) hatte ich mir eine Tour zum Bazurto Markt gebucht. Das ist ein Food market, ca 20Min Busfahrt vom Stadtzentrum entfernt, auf dem alles (theoretisch) Essbare verkauft wird. Die Tour wurde für “Adventurous food tasters” auf der Seite des Anbieters advertiert, mit folgendem einstimmenden Zusatz: “Comfort level: Low. This tour is definitely not for everyone. It's hot, the fisheries smell strongly. Noise is high and hygiene is low. (100% worth the effort, though)” Ha, ich war gespannt! An dem Tag war ich die einzige Teilnehmerin der Tour, sowie auch die einzige Weiße (“Hola, blanca!”) auf dem Markt. Der Gegensatz von schillernder, farbenfroher Kolonial-Innenstadt zu heruntergekommener Vorstadt mit Markt war sehr krass. Viele der Waren liegen auf dem Boden rum, es riecht, ist krass dreckig, und die Leuten sehen sehr ärmlich und teilweise sogar heruntergekommen aus. Allerdings waren die Verkäufer mega nett und als ich ein Foto von einem Mann mit seinem Bananenwagen gemacht habe hat mich ein weiterer Bananenverkäufer angesprochen, ob ich nicht ein Foto von ihm machen wolle, denn sein Bananenwagen sei viel schöner 😄 Die Wagen mit Früchten drauf sieht man überall, zum Teil fahren die Verkäufer bis zu 3 Stunden (!) in der brüllendheißen, feuchten Hitze an de Ort, wo sie ihre Waren verkaufen. Wir haben mit einer Frau gesprochen, die seit 50 Jahren auf dem Markt arbeitet und sage und schreibe 15 Kinder zur Welt gebracht hat. Als die Frau das erzählte hat sie so einen Arnold Schwarzenegger Move mit ihren Armen gemacht und gelacht, denn sie hätte alle auf natürlichem Wege gekriegt! Dieser Arni Move, muss ich jetzt noch grinsen wenn ich daran denke, das war mega witzig. Kate, meine Tourguidin, erzählt dass viele der Leute hier für das Essen für den Tag arbeiten; haben sie das nötige Geld dafür zusammen hören sie auf und fahren nach Hause. Somit bleibt gar kein Geld um was zur Seite zu legen, geschweige denn, um Geld in die Bildung der Kinder zu investieren.

    Nach den schönen Teilen (Früchte, Graffiti, Musik, und Kleidung) des Marktes fragt mich Kate, ob ich auch den Fleisch- und Fischteil sehen wollte. Sei nichts für einen schwachen Magen. Na auf jeden Fall will ich das! Dachte ich zumindest. Im Nachhinein kann ich immer noch nicht glauben, was für Gerüche und Bilder mich in diesem Teil erwartet haben. Rohes Fleisch auf Pappkarton auf dreckigen Tischen, ungekühlt, teilweise schwimmend im eigenen Blut. Aneinander gereihte Schweinsköpfe, die alle so drapiert sind, dass sie nach oben gucken, und komisch zusammengerollte, hundgroße weiße Tiere, deren toter Körper schon mit Löchern versehen halb verwest scheint. BAH!!! “It’s very cheap here.” Ja, nach Delikatesse sieht das hier auch wirklich nicht aus. Und das Fleisch werde selbstverständlich auch von Läden in der (fancy schicken) Innenstadt gekauft. So, das wars. Ich richte meinen Blick nach unten und werde erst wieder atmen, wenn ich draußen bin...

    Direkt nach dem Fleisch- und Fischteil gehts weiter zum Mittagessen. Auf dem Markt. Grad GAR keinen Hunger. Kate besorgt uns was, selbstverständlich ohne Fleisch, schließlich wissen wir ja wos herkommt 🤮. Suppe mit weißen Käsewürfeln und Reis mit Shrimps. Ich hätte am liebsten gar nichts gegessen, wir hatten vorher schon ungelogen 1L frischgemixte Säfte zu zweit verköstigt und irgendwas frittiertes mit Käse gegessen, aber da stand es schon vor mir. Kolumbien hinterlässt so langsam Spuren an meiner Hüfte, wird Zeit dass wir wieder in die Berge kommen! 🙈
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    Verena Strutz

    Und da kaufen wirklich Leute Fleisch 🙈

    10/7/19Reply
    Caro Pieper

    🤮 Ganz schlimm. Ich bin jetzt Wahl-Vegetarier.

    10/7/19Reply
    Verena Strutz

    Echt?

    10/8/19Reply
    4 more comments
     
  • Day18

    Colourful Cartagena

    February 1, 2020 in Colombia ⋅ ☀️ 31 °C

    Cartagena has so many colourful buildings and fabulous architecture. Every single building is unique. There are huge old walls surrounding the city to stop pirates from sealing the gold from Cartagena! The streets are like a cobbled maze with every colour everywhere you look. It’s not just the exterior of the houses and shops but the insides too. The doors are wide open and all the artefacts have vibrant colours catching your eye wherever you go.

    I will remember Cartagena for its heat, horse drawn carriages, the stunning sunsets every evening, the loud music in the evenings and the really fun place we had pizza whilst waiting for our laundry 😂
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    Sylvia Carney

    Beautiful colourful place sounds fun.

    2/3/20Reply
    Radhika Chadwick

    Love the colours! 🥰

    2/3/20Reply
    Radhika Chadwick

    Amazing sunset at a thumping rooftop bar in Cartagena. 😍

    2/3/20Reply

    Very Glad that you are enjoying the trip and it’s experience .❤️❤️

    2/3/20Reply
     
  • Day2

    Angekommen

    December 30, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Unser Flug nach Bogota hat dann doch einfach mal 12 Stunden gedauert 🙈
    Die 2 weiteren in Richtung Cartagena fielen anschließend gar nicht mehr auf...
    Empfangen hat uns diese wunderschöne alte spanische Kolonialstadt mit über 30°C und krasser Luftfeuchtigkeit.
    Wir schwitzen quasi aktuell draußen wie 🐷.

    Wie es der Zufall so will, ist auch gerade unser Amigo Mario hier und wir haben die Zeit bis zum Check-In genutzt und mit ihm ein wenig die Stadt erkundet.
    Außerdem musste ja auch auf den Urlaubsstart angestoßen werden! 🍻
    Aktuell liegen wir in unserem zum Glück klimatisierten Zimmer rum und nutzen die SIM- Karte der Gastgeberin im eigenen Handy, weil es hier aktuell kein WLAN gibt 😅
    Heute Abend werden wir gemeinsam Essen gehen und Pläne für Silvester schmieden 🎆
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    😍👍🏻

    12/30/19Reply
     
  • Day5

    Dia 4 paseo por Cartagena

    September 14, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Día de mucho calor. Nos tomamos el city tour y también un paseo a pie por la ciudad. Hacia muchísimo calor pero nos dimos un buen paseo, luego almorzamos en un restaurante y paseamos algo más. Por la tarde descansamos. A la mañana antes del paseo también fuimos a la playa que queda frente al departamento. A la noche jugamos a las cartas.Read more

  • Day11

    Cartagena

    February 24, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Mit dem Busunternehmen Berlinales sind wir ca. 2 Stunden nach Cartagena gefahren. Als wir in der Unterkunft Casa Helda angekommen sind, waren wir überwältigend. Das alte Kolonialhaus mit einem tropischen Garten im Innenhof war wunderschön. Man hat sich in der Zeit zurück versetzt gefühlt. Am Nachmittag liefen wir durch die wunderschöne, bunte Stadt. Am Abend haben wir uns nochmal mit Annika und Korbi in der Bar „El baluarte“ auf ein Sangria getroffen.Read more

  • Day31

    Cartagena de colores

    January 2, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Cartagena ist wohl die bekannteste kolumbianische Stadt unter Touristen und heißt eigentlich „Cartagena de indias“, da der Name ursprünglich von der spanischen Stadt Cartagena stammt. Durch die Lage an der Küste wird sie von vielen Kreuzfahrtschiffen angefahren. Das Klima hier ist tagsüber extrem heiß, man macht keine zwei Schritte und ist gefühlt bereits durchgeschwitzt.

    Mein Hostel liegt im wohl bekanntesten Teil Cartagenas, dem historischen Zentrum, welches von einer großen Mauer umgeben ist und durch die vielen schönen bunten und begrünten Kolonialzeithäuser wohl zum häufigsten Motiv gehört, wenn man nach Cartagena sucht. Das fällt einem auch spätestens an den ganzen Leuten auf, die für ihr Instagram-Profil auf den Straßen posieren.

    Einen Tag nach meiner Ankunft sind meine Freunde Lisa und Christoph im Cartagena angekommen. Sie starten gerade mit ihrer eigenen sechsmonatigen Reise und wir haben uns bereits in Deutschland verabredet hier gemeinsam die Zeit zu verbringen und Neujahr zu feiern. Sie haben eine Privatunterkunft im Haus einer Kolumbianerin im zweiten Bekannten Stadtteil von Cartagena, Getsemaní. Dieser ist vor allem, oder evtl auch ausschließlich, für das Nachtleben bekannt.
    Gefühlt ist das auch der Hauptgrund für die meisten Reisenden die nach Cartagena kommen. Das spiegelt sich zum einen an den Preisen, zum anderen an den massiv überfüllten Straßen am Abend wieder. Die kleinen Straßen sind verstopft mit Dutzenden Taxis und tausenden Menschen, die versuchen den Straßenverkäufern zu entkommen, die einem aller 10 Meter Bier, Essen, irgendwelchen Kram oder optional auch Gras oder Koks verkaufen wollen. Die Menschenmengen sind natürlich um das Jahresende noch einmal höher als sonst schon, da zu dieser Zeit auch sehr viele Kolumbianer an die Küste reisen.
    Man merkt auch an den Reisenden selbst, dass die meisten nur zum feiern nach Cartagena kommen. Ohne Klischees bediene zu wollen sind viele Briten darunter. Auch Franzosen, Höllander und mature ich Deutsche trifft man öfter.

    Für mich persönlich ist Cartagena etwas overhyped. Die historische Altstadt ist, besonders tagsüber, wenn die Straßen leerer sind, wirklich sehr schön. Allerdings war es das auch schon fast. Sonst hat die Stadt eigentlich gar nicht so viel zu bieten. Der Strand ist okay, aber nichts besonderes. Landschaftlich gibt es auch nichts erwähnenswertes. Es gibt natürlich viele Bars und Clubs, dabei aber eher zu erwähnen sind die klassischen Lokale für Champeta, eine bekannte regionale
    Musikrichtung. Ich denke für alles andere haben die großen Städte wie Bogotá (Techno) und Medellín (Reggaeton) mehr zu bieten.

    Mein nächster Stopp wird in dem Bergdorf Minca sein, in der Nähe von Santa Marta. Wird eine angenehme Auszeit von der ständigen Musik, den vielen Menschen und Partys.
    Read more

  • Day126

    Cartagena by night

    February 2, 2018 in Colombia ⋅ 🌙 25 °C

    After the dinner, we walked around in the old town enjoying the lovely atmosphere and the nice classic buildings. It was quite different than the drab and dreary town we had got used to in Patagonia. People were out everywhere, there were street kiosks and families enjoyed the street artists and open air food places.Read more

    Vijay kumar Dang

    Lovely shot,good angle👍🏼👍🏼

    3/14/18Reply
    Vijay kumar Dang

    How's that they worship / like this tyrant ruler of US S R. Lenin was responsible for the killings of millions of Russians,I think?

    3/14/18Reply
    The Craze for Travelling

    Thanks dad 😊

    3/14/18Reply
    The Craze for Travelling

    Yeah he was and not only Russians. Its just the theme of the bar. We have a similar one in Stockholm.

    3/14/18Reply
     
  • Day126

    Cartagena by night

    February 2, 2018 in Colombia ⋅ 🌙 26 °C

    We reached Cartagena early in the evening. We didn't have any booking for stay here so we decided to walk out of the airport and look around. We had looked at the prices in booking.com and had an idea on what to look for. The area around the airport was a residential one and reminded me amd Hristo about my hometown Chandigarh in India. Actually, the houses were quite like our house in Chandigarh. Simple 1 floor houses with a porch in front and lots of greenery around.
    Within a km of the airport, there were 5-6 hotels and hostels so we walked around and then finally decided to stay at Chill House Hostel about 800 mts from the airport. We negotiated the price for a 3 bed room with a shared bathroom for 105000 COP.
    The old town of Cartagena was 5 kms away from the hostel. At the hostel, we learnt an interesting fact about the local transportation. One could take a shared taxi (all yellow colored cars) from anywhere near the airport to the old town or anywhere along the way for a fixed price of 2000 COP per person. This was a very convenient arrangement, so we decided to go and check out the old town in the evening itself.
    After a long long time, we were saw small roadside kiosks selling cheap local food items. This is what we had been missing all the time in Chile and Argentina. We had loved to explore the local food in Bolivia and Peru bit had never found anything similar in the "much more developed" Chile or Argentina.
    Colombia was a dream come true food wise amd atmosphere wise. We gorged on the local food items like the roasted goat cheese, raw cheese, corn etc. It was nice and pleasant and people were out enjoying the weather and the food. We didn't really feel threatened or intimidated as is normally associated with the whole Colombia. After a gap of 2 months, it was time to enjoy the food and that too at a cheap price.
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    Vijay kumar Dang

    So true what all you have mentioned,the food carts have shaken the taste buds.

    3/12/18Reply
    The Craze for Travelling

    😉😉 just walk out to the nearest tapri

    3/12/18Reply
     

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El Cabrero