Colombia
El Cabrero

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Travelers at this place
    • Day133

      Cartagena

      June 4 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

      Onze laatste bestemming deze reis is Colombia. We vlogen hierheen via San José, de hoofdstad van Costa Rica. Costa Rica zelf sloegen we deze keer over aangezien we dit prachtige land drie jaar geleden al bezochten. We begonnen ons Colombiaanse avontuur in Cartagena, wat een prachtige stad is. Helaas zagen we de eerste dagen niet veel meer dan de 4 muren van onze hotelkamer want jammer genoeg waren we onderweg ziek geworden en bleek het eenmaal toegekomen om covid-19 te gaan. Hierdoor hadden we niet even veel tijd als we hadden gehoopt om de stad te verkennen, maar wat we zagen was wel absoluut de moeite! Het oude stadscentrum bestaat uit allemaal kleurrijke gebouwen, waarvan de belangrijkste vrijwel altijd geel gekleurd zijn, en de straatjes wemelen van de verkopers met toeristische souvenirs, snoepgoed en eigenlijk al wat je maar bedenken kan. Hoewel dit zeker een charmant stukje stad is vonden wij het misschien net iets te toeristisch en genoten we meer van de recentelijk opgewaardeerde wijk “Getsemani”. Kunst spat hier letterlijk van de muren af, met de ene mooie muurschildering na de andere. In elke straat vind je talloze gezellige barretjes en restaurantjes, en op elk pleintje barst er ’s avonds feest los met muziek, getalenteerde dansers en ander artistiek talent. Wat we absoluut niet hadden verwacht was dat we ook veel leuke beestjes gingen tegenkomen zoals twee verschillende soorten eekhoorns, een iguana, parkieten en enkele pagegaaien. Tot onze verbazing bleken er ook luiaards en zelfs speciale doodshoofdaapjes in een park in het midden van de stad te wonen! Deze zijn hier natuurlijk wel geplaatst geweest en hadden we idealiter toch liever in hun natuurlijke habitat tegen het lijf gelopen.Read more

      Traveler

      knap

      6/14/22Reply
      Traveler

      wat een.prachtig kleurenpalet,super mooi❤️

      6/14/22Reply
      Traveler

      oh ziet er daar super gezellig uit! 😍

      6/14/22Reply
      Traveler

      Mooie fotos wow

      6/25/22Reply
       
    • Day82

      ¡Feliz Año Nuevo aus der Karibik!

      December 31, 2021 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

      Heute Morgen ging der Wecker um 6 Uhr und die ganze Wohnung war auf Trap. Duschen, frühstücken, fertig packen und zack um 7 Uhr sind wir im vollgeladenen Auto gesessen. Im Auto hab ich dann mal kurz Zeit gehabt und hab den Footprint von gestern geschrieben. Irgendwie hab ich seit Paula da ist noch weniger Zeit, oder es fallen derzeit einfach die Busfahrten oder freien Minuten unterwegs weg, wo ich normalerweise die Footprints schreibe.

      Beim Segelboot angekommen musste erstmal alles aufs Boot gebracht werden und das war eine ganz schöne Menge! Hinzu kamen noch 5 Packungen Eiswürfel und Equipment von Gorgia und und und. Ich durfte natürlich als junger Hüpfer alles an Bord tragen und Paula hat dann mit Carolina alles unter Deck verräumt. Mit der brennenden Sonne war mein T-Shirt dann auch relativ schnell klitschnass und hab mich erstmal ausruhen müssen.

      Leicht verzögert sind wir dann irgendwann losgekommen und aus dem Hafen von Cartagena getuckert. Mit an Board waren jetzt Carolina, Nicolas und Mar mit Odin, Gorgio und wir zwei. Paula und ich haben uns dann auf die Puffs gesetzt und die Fahrt einfach genossen. Nach Boca Chica wurden dann auch die Segel gehisst und mit einem guten Tempo gings los zu den Rosario Islands. Wir haben Gorgio näher kennengelernt und er hat uns von Santa Marta und von seiner Frau in Bogota und vielen weiteren Reisegeschichten von ihm erzählt. Am Anfang hat er einen eher unpassenden Kommentar in Bezug auf Paula gedroppt, aber tatsächlich sollte es der Einzige bleiben auf unserem Trip. Ist ein netter Kerl.

      Nach 2-3 Stunden haben wir dann die Bucht erreicht und wir waren beide einfach nur baff... Wir sind an einer wunderschönen Insel mit einer Grotte und viel Grün vorbeigesegelt und danach durch eine Schneise zwischen dem ganzen Grün hindurch in die Bucht. Das Wasser türkis und das Feeling der Karibik so präsent wie nie... Wir beide haben sowas noch nie zuvor gesehen. Ein Stückchen gings noch weiter und haben schließlich in sicheren Entfernung vor einem großen Haus den Anker geworfen. Badehose und Bikini an und ab ins Wasser!

      Alle sind reingehüpft und gemeinsam sind wir mit einem Coronabier in der Hand im Meer getrieben. Das Wasser ist so salzig und warm, dass man einen noch stärkeren Auftrieb hat als sonst im Meerwasser. Des war im Nachhinein, wo ich jetzt grad schreibe, schon sehr sehr schön. Ohne Sorgen und nix sich treiben lassen. Ich hab mich zwischendrin immer mit dem Hochklettern der Schiffsreeling gechallanged, um einen kürzeren Weg zu haben und schneller wieder am Absprungbrett zu haben. Ich wollte nämlich Backflips weiter üben! Und es wird besser.

      Als Nachmittagssnack gabs dann von Gorgio Kartöffelchen mit Wurst, was wir dann gemeinsam oben auf Deck gegessen haben. Als Sonnenschutz haben wir schon auf der Hinfahrt ein blaues Sonnentuch aufgehängt, weil die Sonne ist echt sehr stark.

      Was wir den ganzen Tag gemacht haben..? - Gar nichts! Wir liegen überall am Boot verteilt umernand und genießen die Sonnenstrahlen. Als bei uns 18 Uhr war, war bei euch in Deutschland gerade Mitternacht und 2022 hat begonnen! Ein ganz kurzes Lebenszeichen an ein zwei Gruppen und das wars auch schon! Generell hab ich Whatsapp die letzte Woche kaum angefasst und ich lebe derzeit wirklich fernab von Online sein.

      Nach dem Sonnenuntergang haben Paula und ich am Deck die Sterne beobachtet und gegen 10 Uhr hat uns dann Gorgio zum feierlichen Essen nach unten gebeten. Vorspeise war ein Schrimpsalatat, der wirklich vorzüglich war. Da kommen die italienische Kochkünste raus. Die Hauptspeise waren dann besondere Nudeln mit Meeresfrüchten und für Paula gabs die Nudeln einfach vegetarisch. Den ganzen Tag über gibt es schon italienischen Prosecco und die 2-3 Gläser beim Essen haben wir dann doch relativ stark gemerkt.

      Die Zeit bis Mitternacht ging schnell vorbei und dann um 12 Uhr haben wir aufs Neue Jahr angestoßen. Paula und ich haben uns zwölf Weintrauben geteilt, weil das Glück bringen soll und dann gings tatsächlich schnell ins Bett. Waren beide fertig und müde von der Sonne und dem Wasser.

      ¡Feliz Año Nuevo!
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    • Day60

      Cartagena - Karibische Kolonialstadt

      February 28 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

      Cartagena de Indias ist eine der schönsten und am besten erhaltenen Kolonialstädte Amerikas und liegt am Karibischen Meer im Nordwesten Kolumbiens.

      Wir verbrachten hier drei Tage, die wir damit füllten uns das hippe Getsemani-Viertel, mit den vielen bunten Wandmalereien, Schirmen und Wimpeln anzusehen und durchs historische Stadtzentrum mit der alten Festungsmauer zu schlendern. In Cartagena war es mit 33Grad sehr warm, das machte mir schon sehr zu schaffen. Deshalb legten wir viele Pausen für Eis, Getränke und Papas heißgeliebten Kaffee ein. Abends suchten wir uns noch eine Bar auf der Festungsmauer aus, von der man eine tolle Sicht auf die Lichter der Skyline des hoch bebauten Strand-Stadtteiles „Bocagrande“ hatten. Später ließen wir uns noch von dem lebendigen abendlichen Treiben der Stadt leiten, tranken an belebten Plätzen unsere Lieblingsgetränke (ich glaube Mamas und Papas waren wieder nicht nur mit Cola gefüllt) und schauten uns eine kolumbianische Show an.

      Und hat diese Stadt total in ihren Bann gezogen, wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus und es machte einfach Spaß bei einem kühlen Getränk die Leute zu beobachten.

      Viva Cartagena de Indias!!!
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      Maren Hundt

      👍🙋🏻‍♀️

      3/5/22Reply
      Maren Hundt

      😄🙋🏻‍♀️

      3/5/22Reply
       
    • Day61

      🇨🇴 Cartagena & Isla Rosario

      December 2, 2021 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

      Cartagena ist eine wunderschöne, bunte und belebte Kolonialstadt in Kolumbien. Schon beim Verlassen der „Quest“ haben wir jedoch gemerkt, dass der Boden und alles um uns herum noch ziemlich wackelt. Wir wurden also erstmal „seasick“ an Land und haben uns schnellstmöglich ins Hostel begeben. Die erste Nacht war dann immernoch total verrückt und sehr wacklig 😅
      Am nächsten Tag konnten wir dann erst richtig realisieren, dass wir uns jetzt in Kolumbien befinden! In Cartagena haben wir bei einer „Free Walking Tour“ mitgemacht, um mehr über die Geschichte zu erfahren und die schönen historischen Gebäude der Stadt zu sehen. Den nächsten Abend haben wir mit einem Pärchen aus den USA und Dänemark verbracht, die mit uns auf der Quest nach Kolumbien gesegelt sind. Wir vermissen Catherine und Claus jetzt schon 😢 Die beiden bereisen mit ihrem Van die Welt und wir hoffen natürlich sehr, dass Stuttgart eines Tages eines ihrer Ziele ist 🙂
      Zusammen mit einer anderen Deutschen, die wir in unserem Hostel kennengelernt haben (witzigerweise aus Tamm) sind wir dann für 3 Tage auf die Isla Rosario gefahren.
      Allerdings mussten wir uns hier sehr viel mit der Weiterreise, dem noch nicht gebuchten Heimflug und etlichen Corona Regeln (für Ecuador & die Galapagos Inseln) auseinandersetzen. Reisen in Corona Zeiten ist leider wirklich nicht einfach! Unser eigentlicher Plan die letzten Tage unserer Reise auf den Galapagos Inseln zu verbringen, mussten wir traurigerweise über Bord schmeißen und so die letzten beiden Wochen neu planen. Unser Ziel war und ist es natürlich weiterhin pünktlich an Weihnachten endlich unsere Familien und Freunde wieder zu sehen ❤️ Daher gehen wir kein Risiko mehr ein und wählen den einfachsten und sichersten Weg! Wir verreisen ja nicht das letzte Mal 😜
      Weiter gehts jetzt aber erstmal mit dem Flugzeug von Cartagena in die auf 2650 Metern gelegene Hauptstadt Kolumbiens, Bogota!
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      Traveler

      Wunderschöne Nachrichten 😍 freue mich so sehr auf dich ♥️

      12/9/21Reply
      Traveler

      Sehr schöne Motive, tolle Farben. Genießt das noch, zuhause überwiegen seit Wochen unterschiedliche Grautöne 😊

      12/9/21Reply
       
    • Day978

      Getsemaní - Unser Zuhause in Kolumbien

      May 7 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

      Nach knapp 6 Wochen in Cartagena fühlen wir uns hier schon fast wie zuhause. Die meiste Zeit haben wir hier im Viertel Getsemaní verbracht, dem ehemaligen Arbeiterviertel in der Altstadt des kolonialen Cartagenas. Das historische Zentrum der Stadt ist einfach wunderschön und man fühlt sich ein wenig, als würde man eine Zeitreise ins Jahr 1700 machen. Der Stadtkern ist gesäumt von kolonialen Festungsanlagen, einfach einmalig. Im Gegensatz zum anderen schicken Teil der Altstadt kommt Getsemaní sehr viel natürlicher rüber und es wohnen auch noch einige Locals hier, die Abends mit einem Kaltgetränk in der Hand auf dem Gehweg sitzen, um der sengenden Hitze ihrer Häuser zu entfliehen. Die unzähligen kleinen Straßen und Gassen wurden von den Einwohnern hier künstlerisch geschmückt, was einen Spaziergang durch das Barrio fast wie einen Kunstgaleriebesuch wirken lässt.
      Unser fünfwöchiger Spanischkurs hat unser Spanisch auf ein komplett neues Level gehoben und ich bin gespannt, wie wir das bei der Weiterreise anwenden können :P

      Da wir uns hier so wohl und sicher gefühlt haben, hatten wir schon fast vergessen, dass wir noch in Kolumbien sind, aber am Tag vor unserer Weiterreise wurden wir dann nochmal sehr schnell in die Realität zurück geholt. Kurz bevor wir morgens zum letzten Mal zur Schule gehen wollten klingelt bei unserem Airbnb irgendwer wie bekloppt. Normalerweise machen wir nie auf, weil eigentlich jeder, der hier was zu suchen hat den Zahlencode für die Haustür kennt. Naja als ich die Tür öffnete stand ein anderer Gast der auch hier ein Zimmer hatte vor der Tür. Der arme war immer noch total aufgelöst und unter Schock, denn wie sich rausstellte wurde er gestern Nacht direkt hier vor der Tür von einem Typen mit einer Machete bedroht. Er versuchte zwar noch wegzulaufen, rutschte dann aber wohl aus und als der Machetenmann sich  über ihn beugte und etwas in der Art brüllte wie "ich bring dich um, gib mir alles was du hast" waren seine Optionen relativ begrenzt und er war um sein Handy und Portemonnaie leichter. Aber das war noch nicht alles...

      In der Schule angekommen erfuhren wir ausserdem, dass die Guerillas vom Clan del Golfe gerade zu einem bewaffneten Aufstand auf gerufen haben und wir deshalb auf keinen Fall weiter nach Mompós reisen sollten. Vorallem Die Bergregionen im Süden Bolívars - sprich genau unsere angepeilte Reiseroute - sowie alle Überlandverbindungen entlang der Küste werden wohl bis zum 10. Mai von den Guerillas dominiert werden. Die einzige sichere Option raus aus Cartagena ist also aktuell ein Flug - willkommen zurück in der Wirklichkeit! Schade, denn wir hatten uns doch so sehr auf diese kleinen kolonialen Bergdörfer gefreut. Naja da wir jetzt eh fliegen und den Planeten zerstören müssen dachten wir uns ca. 10 Wochen Kolumbien reichen vielleicht auch und haben deshalb direkt einen Flug nach Quito - Ecuador - gebucht. Wir sind gespannt welche Abenteuer uns dort erwarten werden und können es kaum erwarten weiter zu reisen!

      Achja Ninas Knöchel geht es übrigens schon wieder richtig gut! Wir werden jetzt noch die nächsten Wochen etwas piano machen, aber danach dürfte dem Tauchen auf den Galapagosinseln und den Wandertouren in den Anden nichts mehr im Weg stehen :)
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      Traveler

      Sehr schön zu hören, dann kann’s ja wieder los gehen 🙏🥳 passt auf euch auf 🤗

      5/7/22Reply
      Janina Lampe

      Jaaa endlich!

      5/9/22Reply
      Traveler

      Gute Weiterreise udn Toi-Toi-Toi für den Fuß! 🥳🤗

      5/9/22Reply
       
    • Day92

      A truly wild Mix of new friends!

      January 10 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

      Heute morgen war es im Dorm freezend cold! Ich bin gegen 8 Uhr aus meiner Schlafhöhle rausgetaumelt, weil ich wollte heute das Frühstück nicht verpassen. Ich hab dann Valentina und Kevin am Frühstückstisch getroffen und wir haben ausgemacht zusammen zum Mittagessen zu gehen. Bis dahin hab ich die Zeit wieder mit Footprints verbracht und mich in meiner Höhle verkrochen und geschrieben. Zwischendrin hab ich mal mit Emilia telefoniert und ja dann hab ich mich mal geduscht und mich bisschen neu sortiert. Mal alles aufgeräumt. Und ich hab im Dorm dann eine Jungsgruppe aus Deutschland kennengelernt und vielleicht werd ich mit denen zusammen nach Santa Marta reisen in zwei Tagen. Lets see!

      Mittags bin ich dann den anderen ins Cafe gejoined, wo die anderen schon auf mich gewartet haben. Also des muss ich wirklich mal betonen: die Cafes und Restaurants in Cartagena sind wunderschön! Also wirklich Wahnsinn und mit diesem Bilder von heute bekommt ihr vielleicht ein Feeling dafür.

      Ich bin dann mit Valentina, Kevin und Ram zum Crepa essen gegangen, ein typisch kolumbianisches Gericht, was ich bisher noch nicht probiert hatte. Wir mussten ein wenig warten um einen Platz im Restaurant zu bekommen, aber es hat sich gelohnt! Ich hatten einen super leckeren Crepa, mit einer Füllung aus porked beef und dazu hatte ich eine super leckere Limonade und sogar noch davor eine Fruchtsaft. Und ich habe für das ganze 6,20€ gezahlt.. Es ist so billig und war so lecker. Top sache! Ich durfte auch bei den anderen probieren, weil Valentina und Kevin wollten Ram und mir die kolumbianische Küche zeigen.

      Wir vier kommen mega gut aus und ich würde von den beiden nach Medellin eingeladen. Jetzt hab ich sogar schon zwei Kontakte in Medellin! Der andere ist nämlich Santiago vom Lost City Track.

      Wir sind dann noch durch die Stadt gezogen und ich hab mit meiner Kamera paar Bilder geschossen. Das hat wirklich Spaß gemacht und es sind paar echt gute Shots bei rausgekommen:)

      Beim Hostel haben wir uns dann wieder mit Sean und den anderen getroffen und sind als große Gruppe in ein Cafe gegangen. Ich hab währenddessen mit Paula telefoniert und kurzes Update über die derzeitige Lage gegeben.

      Valentina und Kevin haben sich dann verabschieden müssen, weil sie am Abend noch ihren Flug nach Medellin hatten. Sie müssen morgen wieder arbeiten. Übrigens in Kolumbien hat man nur 15 Tage Urlaub im Jahr! Das ist wirklich einiges weniger, als wir in Deutschland haben. Das ist ungefähr ein einziger größerer Urlaub im Jahr.

      Nach nem Cappuccino gings mit der Jungsgruppe, bestehend aus einem Kanadier, zwei Indern (einer aus London, ein anderer aus den USA) und einem Ami nochmal durch die Stadt und ich hab sie bisschen rumgeführt. Ich kenn ja inzwischen eigentlich jeden Platz hier in der Old City und weiß wo die guten Spots sind. Die sind übrigens alle um einiges Älter als ich: der Nächstälteste ist 34 Jahre^^.

      Wir waren zum Sonnenuntergang auf der Mauer und ich hab ein Zeitraffer probiert - siehe das Video. Danach sind wir zu nem Supermarkt und einem ATM, weil ich eine Wassermelone wollte und Sean Geld gebraucht hat. Wassermelone gabs dann tatsächlich nicht und deswegen hab ich dann paar andere Früchte ausgewählt. Eine super süße Ananas, superleckere Weintrauben und eine Mango. Und ich hab mir diesmal echte Tomaten gekauft. Weil ich hatte vorgestern eigentlich schon welche zu meinen Spaghetti geplant, aber es waren tomatos de arbol und das ist tatsächlich eine Frucht und kein Gemüse.. Des hat als Tomatensoße leider gar nicht funktioniert und das haben die mir im Hostel dann auch erklärt.. upsi^^

      Heute auf jeden Fall richtige Tomaten und dann hab ich mir zu meinen Spaghetti eine leckere Tomatensoße gekocht. Und jetzt sitzt ich seit 5 Stunde mit den anderen in der Küche und schreibe die ganze Zeit Footprints. Die anderen unterhalten sich die ganze Zeit und quatschen über Sachen, ich steig immer wieder ein und schreib dann wieder weiter. Es ist jetzt 0:35 Uhr und ich habe jetzt in diesem Moment alle Footprints nachgeschrieben!!! Endlich fertig! Ich bin mega fertig aber froh, dass ich die Geschichten jetzt niedergeschrieben habe und sie somit unvergesslich festgehalten sind!

      Ich schmeiß mich jetzt ins Bett und kann dann ab morgen mal paar anderen Projekte angreifen!
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      Traveler

      Wofür ist denn diese Maschine da?:)

      1/12/22Reply
      Traveler

      des ist eine Eismaschine. Die gibt schon seit vielen Jahren und crusht den Eisbrocken in kleine Eiskristalle und dann kommt da noch Saft und Sirup und Kondensmilch dazu❄🍦

      1/12/22Reply
       
    • Day956

      Regreso a la escuela - Cartagena

      April 15 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

      OK da ich mit meinem Kartoffelfuss, den ich liebevoll Patee (Patato + Feet) nenne, nicht wirklich mobil bin und abbrechen nicht so unser Ding ist, haben wir uns jetzt dazu entschlossen eine Pause einzulegen und im wunderschönen Cartagena für vier Wochen einen  Spanischkurs zu machen.

      Zugegeben es ist eine ganz schöne Umstellung mal wieder regelmäßig morgens früh aufzustehen und sich spanische Grammatik um die Ohren zu schlagen, bis einem der Kopf raucht oder wie es bei mir des öfteren der Fall ist, dort oben drinnen sich nur noch Leere befindet und mein Hirninhalt einer Wüstenlandstaft gleicht durch die der Wind einen Knäuel vertrocknetes Gestrüpp treibt....  Aber es macht auch richtig Bock! Jeden Tag stehen andere nette Aktivitäten nach dem Unterricht an, wie Kinoabende, Kochkurse, Pizzaparties und naja auch Strand und Salsasessions, die ich momentan aber natürlich skippe!

      Nach mitlerweile zwei Wochen in der Sprachschule haben wir ganz schön was gelernt und auch Patee tut die Ruhe hier ganz gut. Die Schwellung ist in den letzten Tagen so stark zurück gegangen, dass er nun einem Luftballon gleicht, aus dem man die Luft gelassen hat und ich bin guter Hoffnung, dass ich mich am Dienstag endlich vom Gips verabschieden kann und mit dem Gehschuh wenigstens ein wenig den Fuss belasten kann...

      Diese kleine Zwangspause hat also auch was Gutes, außerdem hatten wir hier super nette Nachbarn und ähnlich wie früher in Kölle, sitzen wir Abends hin und wieder mit nem Kioskbier am Plaza Trinidad und schauen dem Treiben dort zu. Nicht selten hat irgendwer eine Musikbox dabei und der Platz verwandelt sich in eine Salsatanzfläche - Da blutet mir zwar dann ein wenig das Herz, aber die Lebensfreude hier ist einfach ansteckend💃💕
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      Traveler

      Wie cool, ich erinnere mich.

      4/15/22Reply
      Janina Lampe

      Sehr gut 🙌🏼😋

      4/15/22Reply
       
    • Day935

      Cartagena - Caution slippery when wet⚠️

      March 25 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

      Jaja wie oft habe ich mir gedacht, dass das Profil meiner geliebten Laufschuhe doch eigentlich echt bescheiden ist, als ich mich selbst beim kleinsten Regenschauer auf so manchen glatt gefliesten Gehwegen beinahe lang gemacht habe. Mir neue gekauft habe ich trotzdem nicht, "Die sind doch noch gut!".... Was eigentlich super vorbildlich als gemütliche Morgenlaufrunde von Anne und mir begann, sollte dann wohl erstmal mein sportliches Ende bedeuten - Gerne würde ich jetzt eine super spannende Story erzählen, die Realität lässt sich allerdings recht nüchtern wiefolgt zusammenfassen:

      Promenade + Algenglibber + Meerwasser + nonexistentes Profil = Nina klatscht aus vollem Lauf hin und bricht sich das Wadenbein

      An dieser Stelle wäre wohl ein "Tusch" 🎉 nicht verkehrt! Aber hey, trotz dieser grandiosen Glanzleistung hatte ich nochmal Glück im Unglück, denn so wie es aktuell aussieht ist es ein einfacher Bruch der wohl in 4 Wochen verheilen kann und obwohl es für mich jetzt nicht wie geplant auf die Isla Grande geht, steht dem Carneval feiern in Barranquilla laut dem Orthopäden wohl nichts im Weg! Wie gut das auf Krücken klappen wird werden wir sehen, meine Salsakarriere muss aber wohl noch ein wenig auf sich warten lassen 💃🚫

      Nur gut, dass mir dieses Ungeschick in Cartagena und nicht auf irgendeiner Insel passiert ist, denn eine mehrstündige holprige Lanchafahrt hätte ich glaube ich nicht überlebt! Apropos Cartagena! Cartagena genießt nicht umsonst den Ruf der schönsten Altstadt ganz Kolumbiens, die Stadt ist wirklich wunderschön und wenigstens einen ganzen Tag konnten wir zu viert die Stadt erkunden und ich denke, dass ich eigentlich alles wichtige gesehen habe. Anne und Tin machen sich grade ein paar entspannte Tage beim beachen und Fische gucken auf der Isla Grande und ich halte in der Zwischenzeit Christoph auf Trapp, der quasi unentwegt für mich unterwegs ist und mich nebenbei auch noch bespaßen darf! Meine Highlights Faultiere entdecken im Stadtpark und mich von ihm im Wilde-Maus-Style im Rollstuhl durch die Mall schieben zu lassen - trotz einiger merkwürdiger Blicke hatten wir unseren Spaß 🎢😜

      Könnte schlimmer sein - Auf nach Barranquilla!
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      Traveler

      😘 du Tapfere! hoffentlich verheilt alles schnell und gut. Bewundere,dass du dich nicht unterkriegen lässt! hab dich liiieb

      3/26/22Reply
      Janina Lampe

      Danke das hoffe ich auch, bis jetzt fühlt es sich aber ganz gut an :)

      3/26/22Reply
      Traveler

      könnten wir auch gebrauchen für unser Garagentor! Bring mal die Vorlage mit.

      3/26/22Reply
      Janina Lampe

      Und wer malt die daran??? :P

      3/26/22Reply
      2 more comments
       
    • Day164

      Carthagène des Indes

      April 11 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

      Fondée le 1er juin 1533 par les colons espagnols, Carthagène des Indes fût la seconde ville du pays après Santa Marta. L‘emplacement de la ville a été choisi stratégiquement car le port de Carthagène est fermé et protégé par la baie et donc beaucoup plus facile à défendre. D’autre part, la ville est entourée d'une grande muraille jaune qui l'a également protégée des invasions de pirates.

      Son architecture, ses magnifiques maisons coloniales et ses rues pittoresques parfumées par l'odeur des fruits tropicaux et de la cuisine créole font le charme unique de cette cité, considérée comme la plus belle ville coloniale d'Amérique du Sud. Elle est désormais la 5e plus grande ville de Colombie et malgré la chaleur (35°C ressenti 47°C d’après la météo) et le soleil de plomb, Carthagène est la grande ville de Colombie que nous avons le plus aimée. Les spécialités colombiennes de Carthagène sont certainement celles que j‘ai préférées aussi !
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    • Day9

      Cartagena

      September 14 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      One of the most important cities of the early Spanish empire in the Americas, we visited the old town, with gorgeous cathedrals, the old city walls, statues of revolutionary heroes.

      The Getsemaní district has amazing and haunting street art, we saw some beautiful afro-carribean dancing with drums and fire, and had delicious arepas and local style kebabs for dirt cheap.

      All in all a great 2 days exploring the city, the 400 year old fortress, the streets and observing the people. On to Medellin next!
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      Traveler

      This is a gorgeous photo ❤️

      Traveler

      That’s a big pair of boots !

      Traveler

      This is just amazing

      7 more comments
       

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    El Cabrero

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