Colombia
San Agustín

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22 travelers at this place

  • Day59

    San Agustín und Einreise nach Ecuador

    May 19, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 21 °C

    Wir fuhren dann mit dem Bus nach San Agustín weiter, wo unsere letzte Station in Kolumbien sein sollte. San Agustín liegt auf 1.740 Metern und dementsprechend kühl ist es dort. In der Gegend entspringen 5 wichtige kolumbianische Flüsse, darunter auch der Rio Magdalena.

    Mit dem Bus war es wieder problemlos: rein ins Terminal, Ticket kaufen und los geht's schon. Nach der Busfahrt mussten wir noch eine knappe Stunde mit einem Collectivo weiterfahren, das sind Kleinbusse, die überall anhalten wo jemand an der Straße steht und mit will. Wir kamen dann am Abend an und bezogen unser Hostel, dann gingen wir los um zu Abend zu essen. Wir fanden zur Abwechslung mal ein vegetarisches Restaurant, wo es leckere Falafelsandwichs und Quinoasalat gab. Müde von der Anreise zogen wir uns früh zurück.

    Am nächsten Tag besuchten wir den Archäologischen Park, wo Grabstätten und Steinskulpturen von einem lange ausgestorbenen Volk zu sehen sind. Nach wie vor ist ungeklärt, welche Rolle die Skulpturen in der damaligen Kultur spielten, zudem lässt sich wohl schwer datieren, von wann genau die Skulpturen sind. Manche sollen bis zu 2000 Jahre alt sein. Erstaunlich war, wie filigran die Kunstwerke teilweise gehauen waren. Oft waren die Skulpturen undefinierbare Wesen, die halb menschliche, halb tierisch aussahen. Um ehrlich zu sein haben wir nach den 20.en Skulpturen aber irgendwann die Lust verloren, und deshalb auch darauf verzichtet, zwei weitere Ausgrabungsstätten in der Umgebung zu besichtigen.

    Daher machten wir uns lieber daran, unsere Weiterreise nach Ecuador zu planen, denn auch diese wollten wir per Bus bewältigen. Wir fragten uns im Ort durch, bis wir das Touristenbüro gefunden haben, wo man Busse buchen kann. Es gibt zwei verschiedene Routen, von denen eine jedoch recht gefährlich ist und momentan aufgrund von Regen nicht empfohlen wurde: El Trampolin del Muerte, das Trampolin des Todes. Die soll landschaftlich total malerisch sein, aber auf engen Straßen an tiefen, ungesicherten Abgründen entlangführen. Vielleicht nicht das richtige für einen Bus, dann lieber die sichere Variante die etwas länger dauert.

    Schon um 5:30 Uhr wurden wir von einem Van direkt beim Hostel abgeholt, pünktlich wie immer! Auch diese Straße war eine Buckelpiste, aber der Blick aus dem Fenster hat sich immer wieder gelohnt. Fünf Stunden später mussten wir in Popayán umsteigen, und wir hatten wieder Glück, dass sofort ein Bus nach Ipiales, einer kolumbianischen Grenzstadt, weiterfuhr. Immer wieder stiegen unterwegs Leute aus und ein, auch vom ein oder anderen Stau blieben wir nicht verschont. Um 21:30 Uhr kamen wir mit deutlicher Verspätung in Ipiales an und waren uns einig: das lädt nicht sonderlich zum bleiben ein, wir gehen direkt noch über die Grenze nach Ecuador! Gebucht hatten wir bewusst nirgends um flexibel zu bleiben, mit den Bussen weiß man ja nie so genau wann man ankommt. Mit dem Taxi ging es zur Grenze, wo derzeit sehr viele Venezuelaner nach Ecuador einreisen wollen. Es waren viele Zelte und verschiedene Medikamenten-Ausgabestellen vom Roten Kreuz und Unicef aufgebaut, überall saßen oder standen gestrandete Menschen, viele schliefen irgendwo auf dem Boden. Auch Impfungen wurden vor Ort durchgeführt. Wir haben sowas beide noch nicht mit eigenen Augen gesehen, es war einerseits erschreckend in welchen Zuständen die Menschen hier ausharrten, aber andererseits auch sehr friedlich und erstaunlich gut organisiert. Sowohl bei der Ausreise aus Kolumbien, als auch bei der Einreise nach Ecuador gab es eine lange Schlange ausschließlich für Venezuelaner, weil die Prozedur da wohl deutlich länger dauert. Für alle anderen Nationalitäten gab es eine weitere Schlange, bei der alles sehr schnell ging. 10 Minuten warten, raus aus Kolumbien, rüberlaufen nach Ecuador, 10 Minuten warten, Stempel holen, fertig.

    Dann legten wir unser Schicksal in die Hände eines Taxifahrers, den wir fragten ob er ein günstiges Hostel in der Nähe des Busterminals von Tulcán, der ecuadorianischen Grenzstadt kennt. Keine 10 Minuten später waren wir dort und bekamen nebenan um 23 Uhr sogar noch ein lange ersehntes Abendessen. Zufrieden fielen wir müde ins Bett.

    Am nächsten Morgen konnte es mit dem Bus direkt weiter bis nach Quito gehen, das Busterminal war gleich gegenüber vom Hostel.
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  • Day270

    13.15 San Augustin (Chaquirá)

    May 20, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 19 °C

    My last stop in Colombia was San Augustin, famous for its indigenous engravings and statues. Several hundred years ago, these tribes lived in this region and went all over the place with their handcraft. Unluckily the damn french guy who bought the place (how ever he did that), raised the entry fees to 57.000 pesos, which is almost 30$US. That #@£f]€~-£4&sm’)£(. So didn’t visit the main sight, but rather another one called Chaquirá; And yes pronounced like the singer.
    It was still nice and the view spectacular, although the pictures can’t reflect it properly.
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  • Day137

    Weiter etwas Höher

    March 26, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach unserm Dschungel Aufenthalt gings heute nach San Augustin eine der bedeutendsten Fundstellen prä kolombianischer Kultur überhaupt. Hier wurden Anfang des Letzten Jahrhunderts Stein Skulpturen gefunden (anfangs beim Häuserbau oder Feldbestellung) dann aber auch durch Archäologische Ausgrabungen von unter anderem Deutschen und Österreichern ( na ja es war jeweils einer von jeder Nationalität). Das Museum sowie die Ausgrabungsstätte waren sehr interessant, allerdings weiß man leider fast gar nichts über die Bedeutung oder Hintergründe der Kulturen. Ja man geht davon aus das hier mehrere Kulturen nacheinander lebten und eben Steine bearbeiteten mit Dingen die Ihnen wichtig erschienen so wie Vögel, Fische in den Händen und Kröten oder Eidechsen oder Monster Fratzen oder Menschen mit Monster Fratzen oder Vampire Zähnen. JA ES GIBT HIER ETLICHES Stein altes zu entdecken. Nach der Besichtigung gings dann auf einen Campingplatz und in die Stadt zum schlendern.
    Ach ja auf unserm Weg hier her was etwa 190 Km waren wurden wir dann von einer der acht Kontrollen wirklich kontrolliert allerdings nur Papiere und dies sehr freundlich und wohl nur aus dem Grund weil wir Ausländer waren und aus Deutschland, denn der Hauptmann fragte gleich woher wir genau sind und die Entfernung zu Berlin. Wir haben dann München angegeben denn das liegt näher an der Wahrheit als Frankfurt das er uns Vorschlug.
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  • Day123

    In San Augustin gibts Steine

    February 9, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Rund um San Augustin lebte vom 6. bis zum 14. Jahrhundert ein geheimnisvolles Volk. Dieses ehrte seine Toten mit freistehenden monomentalen Staturen aus Vulkangestein. Die ca. 500 entdeckten Staturen sind zwischen 0,2 und 7 Metern groß. Eine dieser menschenähnlichen Figuren steht heute im Ethnologischen Museum von Berlin. Das meiste, mit den Toten vergrabene, Gold wurde inzwischen von Grabräubern gestohlen. Wir finden die alten Steine interessant und sind von der Natur mit ihren riesigen Wasserfällen beeindruckt.Read more

  • Day117

    San Agustin

    December 25, 2016 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Es waren 5.5 h mit dem Bus und die Hälfte war eine reine Holperpiste. Wir waren froh, als wir ankamen. Wir buchten im Hostel gleich für drei Nächten, da alle Pärke am 25. geschlossen hatten. Das Hostel war sehr gemütlich und hat auch schon bald einen neuen Besitzer aus Spanien, der das Hostel spontan kaufte mit zwei anderen, die er auf der Reise kennengelernt hatte. Am 24. waren wir mit einer Jeeptour rund um San Agustin unterwegs. San Agustin ist bekannt für die Steinfiguren die von den Ureinwohnern Kolumbiens gemacht wurden, um deren Gräber zu bewachen. Es war sehr eindrücklich. Wir besuchten auch zwei Wasserfälle und ein Museum. Für das Weihnachtsessen kochten fast alle im Hostel etwas. Wir machten Bruscetta und Guacamole Brötchen, der Spanier versuchte ein spanisches Omelet, der Franzose machte Fisch und Crepes, die zwei Noch-Besitzer hatten Reissalat gemacht und brachten Früchte, die Deutsche und der Ungare assen einfach so mit😏 Vollgefressen gingen wir ins Bett.
    Wir schliefen recht lange und liefen mit dem Franzosen zu einem dieser Steine in der Nähe.
    Eigentlich hatten wir vor, am nächsten Tag den Nachtbus nach Bogota zu nehmen, aber der Spanier empfahl uns, in einer Wüste noch eine Zwischenstop zu machen. So gingen wir am nächsten Morgen schon um 10 Uhr auf den Bus. Zuerst mit einem Van nach Pitalito, wo wir mehr als eine Stunde warteten, bis das Sammel Taxi voll war, um dann ca. 4h nach Neiva zu fahren, wo wir gleich einen kleinen Bus erwischten, der uns als es schon dunkel war in Tatacoa absetzte.
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  • Day195

    San Agustin - Und noch mehr alte Steine.

    February 6, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 9 °C

    Gute 12 Stunden Busfahrt brauchte es von Bogota ins beschauliche San Agustin. Grund dafür waren einmal mehr die wirklich schöne Natur und ein Haufen alter Steine und Statuen.
    Wie auch auf der Osterinsel standen hier über ein größeres Gebiet verteilt dutzende Statuen. Zwar waren diese etwas kleiner, dafür wahrscheinlich um einiges älter. Geschätzt wird das Alter auf 1 - 900 vor Christus. Das ist zwar ziemlich ungenau, aber man weiß wirklich nichts über diese Statuen. Gemutmaßt wird, dass es sich dabei teilweise um Grabwächter und / oder Götter handelt, das wars.
    Und somit bleibt dieser Blog Eintrag auch sehr kurz ;)
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  • Day58

    Statues in San Agustin

    November 2, 2016 in Colombia ⋅ 🌙 11 °C

    В цій частині Колумбії ми побачили справді погані дороги, великий камінь потрапив в колесо нашого автобуса і його довго доводилось витягати. І ще: не знаю чи є така опція у великих автобусах, але в маленьких у водіїв завжди є невеличкі чорні пакетики... Деколи через дорогу, але частіше водії їздять так, що ці пакетики стають в нагоді. Я вже двічі брала їх, правда, так ще і не скористалась, але в одному автобусі чоловік таки блював, а в іншому - дві жінки..
    В Сан Августині ми хотіли глянути на доколумбійські статуї, яким близько 2000 років. Про культуру, яка їх збудувала, практично нічого невідомо і для чого вони їх робили- теж неясно, існує лиш купа теорій..
    Археологічний парк, де знаходяться ці статуї, складається з 3-х парків, які розташовані на різній (немалій) відстані між собою, тож ми встигли побачити лише 2, але вони і найзнаменитіші. Особливо вразили статуї великих розмірів... Ну і сама територія парку дуже красива.
    По дорозі до другого парку ми з вікна таксі побачили картину, яку, як я думала, можно лише в неті знайти на різних пабліках з приколами, де часто відфотошоплені фотки: поруч їхав мотоцикл, на якому сиділи чоловік, жінка, ззаду неї останньою сиділа мала дитина, а спереду- собака! І це так природньо все виглядало, собака спокійно сиділа на мотоциклі і дивилась вперед, як і решта пасажирів. Їй ще тільки сонцезахисних окулярів бракувало 😂 Це така картина була, шо ми просто не могли перестати сміятися 😂 Шкода, що фото нема ))) Хоча такі речі запам'ятовуєш, навіть, якщо немає фото)))
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You might also know this place by the following names:

San Agustín, San Agustin

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