Costa Rica
Santa Marta

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8 travelers at this place:

  • Jun24

    Costa Ricas geilste Lodge!

    June 24, 2017 in Costa Rica ⋅ ☀️ 28 °C

    Ich musste erst einmal zehn Minuten dastehen und einfach nur schauen. In die Ferne, aufs Meer, in den Dschungel und auf die zwei Flüsse, die sich durch das Dickicht schlängeln. Es gibt einen gigantischen Ausblick von der Terrasse aus. Aber fast noch schöner ist es, im Pool zu liegen und sich das alles anzuschauen während man seine kleinen Bahnen zieht. Die Lage der Lodge ist wirklich unbeschreiblich schön. Ich hätte hier einfach drei Tage nur sitzen und schauen können.Read more

  • Day47

    La Fortuna - Nosara

    August 30, 2016 in Costa Rica ⋅ ⛅ 13 °C

    Unser Roadtrip geht weiter...über kurvige Straßen Richtung Küste. Zuerst sind die Straßen noch gut geteert, doch später werden sie zu Schotter- und Sandpisten, die durch den Regen (aktuell ist hier Regenzeit) leider richtig große "Potholes" aufweisen.

    Doch nach ca. 4 Stunden erreichen wir unser Ziel das Bikini Surf Retreat.

    Am Abend versuchten wir unser Glück, um Schildkröten beim Eier legen am Strand von Ostional zu sehen, doch leider wurde uns dies verwehrt. Einen schönen Sonnenuntergang und eine Gratisdusche gab es dafür. Leider mit keinem guten Ende für unsere Spiegelreflexkamera😢
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  • Day5

    Surf Day 3

    March 5 in Costa Rica ⋅ ⛅ 32 °C

    Wir sind mal wieder vor 6 Uhr aufgestanden und haben auf die Affen gewartet, die aber wiedermal nicht gekommen sind. Wir haben uns noch mit Lisa unterhalten, die auch schon viele Rennen mitgemacht hat. Um 8 Uhr gab es Frühstück, aber nur ein halbes Omlett, weil es schon bald wieder essen gibt. Um 9 Uhr hatten wir die Video Analyse, wo sie uns wieder ärgern mit "surf the longest" und "the fearless german". Wir sollen jetzt anfangen, schräg in die Welle zu gehen.
    Surf instuctions: Man muss entscheiden, ob es eine "left" oder "right" ist. Left bricht von links her, man muss nach rechts gehen und umgekehrt (aus Sicht vom Strand). Dazu muss man leicht schräg anpaddeln und dann leicht in die Welle drehen, Ziel ist, dass man an der Wand entlang geht und immer wieder turnt mit Paddel und Körper. Man muss relativ hoch in der Welle bleiben, um länger zu surfen, wenn man zu weit unten ist. kommt man schneller raus, dann kann man sonst mit eine Turn wieder rein. Für mich ist einfacher nach rechts zu gehen, weil man mit dem Paddel bracing kann (durch die Welle schneiden). Nach links muss man mehr mit den Füssen steuern, durch Gewichtsverlagerung. Auf der Welle mehr Gewicht bei den Zehen. Am Ende kann man dann über den Rücken der Welle wieder zurück und raus, nicht zum Strand!
    Dann gab es um 11 Uhr schon wieder Lunch (Veggie Sandwich), wir hatten aber eigentlich gar kein Hunger!
    Um 12 Uhr ging es dann grad zum Surfen wieder zu "la Boca". Wir sind mit 2 Autos gefahren und der eine Bus hatte erst einen Platten und kam dann den Berg nicht hoch.
    Wir haben die tägliche Flussquerrung und den Weg zum Strand gefilmt.
    Es war heute sehr windig und kabbelig. Tanja hat das gleiche Board wie ich bekommen. Es war schwierig überhaupt Wellen zu bekommen und dann wieder zurück ins Lineup zu kommen. Man brauchte gefühlt eine halbe Stunde um wieder raus zukommen... die Wellen hauen einen die ganze Zeit um und wirbeln einen umher. Sie waren so stark, dass sie mir die Gopro aus dem Band gezogen haben. Aber ein paar Wellen hatte ich bekommen, sie waren aber höher wie ich! Die anderen jubeln einem immer zu, wenn man eine Welle bekommt. Dave ruft immer "Go fearless German".
    Ich hab eine kurze Pause am Strand gemacht, es ist aber viel zu heiss. Tanja ist dann nicht mehr aufs Wasser. Ihr Board ist irgendwie auf sie gekommen und sie hat es voll auf die Rippen bekommen. Hoffentlich nix schlimmeres?!?
    Ich bin nochmal aufs Wasser, was sich dann ein bisschen beruhigt hatte. Ich konnte sogar recht viele Wellen nehmen mit Turns. Leijla (Frau von Nate) war am Strand und hatte Fotos gemacht und sie hatte gesagt, dass sie immer dachte, dass ich es nie schaff und dann aber immer sofort wieder parat war und die Welle genommen hab. Jose und Andru haben einen verletzten Pelikan zur Strasse gebracht, damit die Tierrettung ihn holt.
    Um 15:30 sind wir wieder zurück gefahren und sind noch in den Pool gegangen. Tanja hatte ziemlich Schmerzen und wir haben alles raus gekramt, was wir dabei haben an Schmerzlinderung.
    Um 17:15 sind wir alle zusammen zum Dinner bei La Luna gegangen. Ich hab noch den Sonnenuntergang (17:45) fotografiert.
    Dave ist sehr offen und erzählt viel. Have you seen Blurr kommt von Big Foot und ist schon sehr lang her. Er hat auch viel über seine Teamrider erzählt. Er ist echt total nett und witzig. Wir waren noch länger dort und es gab riesen Pizzas.
    Wir sind im Dunkeln zurück gelaufen. Im Camp war eine riesige Feuerameisenstrasse, die einen Skorpion erledigt hat.
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  • Day2

    Nosara Paddlesurf Camp

    March 2 in Costa Rica ⋅ ☀️ 28 °C

    Der Flug war ein richtiger Sightseeing Flug. Wir sind auch am El Arenal (Vulkan) vorbei geflogen. Man hatte eine super Sicht und wir sind auch über unseren Surfspot, "la Boca" playa Ostional geflogen. Der "Flughafen" in Nosara ist auch Mini, es hat noch nicht mal ein richtiges Gebäude, nur eine Art Unterstand. Die Koffer musste jeder selber mitnehmen.
    Der Fahrer vom Camp hat uns abgeholt und zum Camp gebracht. Der Ort Nosara ist auch nicht gerade ein "Ort". Die Fahrt ging über Staubstrassen. Alles ist mega trocken!
    Um ca 8 Uhr sind wir angekommen, Angela hat uns empfangen. Wir sind mitten im Jungle. Danach haben wir Frühstück (Rührei und frisches Obst) bekommen. Angela, hat uns alles erklärt und auf einer Karte gezeigt, was wir machen können. Es ist sehr heiss. Der Sand so heiss, dass man sich die Füsse verbrennt.
    Dann sind wir zur Playa Pelada und entlang des Mainbeach Playa Guiones gelaufen. und noch durch“downtown“ Guiones. Die Strasse ist vielleicht 500m lang mit ein paar Geschäften und Cafes. Alles sind Staubstrassen und mitten im Jungle. Wir haben Früchte (Mangos, Maracuja und eine Guanabana) gekauft. Auch eine Kokosnuss to go (Pipa), die direkt mit Strohhalm verkauft wird. Wir haben noch Kaffee getrunken und sind dann über den Strand zurück und zum Camp gelaufen. Unser Zimmer ist oben mit einer offenen Veranda vorne dran. Wir haben die riesige Guanabana probiert, schmeckt wie Kokosnuss, Ananas, Banane,...
    Als erstes haben wir Pancho aus Mexiko getroffen und Dave ist auch schon da gewesen.
    Um 18 Uhr gab es Dinner mit allen Teilnehmern, Nate und Dave. Es gab casado, das sinde unterschiedliche typische Spezialitäten (Kochbananen (patacones), Maistortillas, Bohnenpaste, Pinto de Gallo). Die Köchin ist super nett und kocht immer super lecker.
    Die Gruppe ist auch total nett, jeder sollte sich kurz vorstellen und einen Funfact über sich erzählen.
    Lisa, aus North Carolina (Paddelt auch Rennen) / Mike & Kate, aus New Jersey leben aber in Califonia / Eric & Sohn Austin, auch aus Califonia / Jason, Rocky & Steve, sind Nachbarn aus Florida, Rocky wurde vom Blitz getroffen / Pancho, ist aus Mexiko / Brent Deal (Award winning Moviemaker)
    Coaches: Dave Boehne / Andru und Jose von Nosara Paddlesurf
    Am Abend stand unser Zimmer Unterwasser! Es kam wohl aus dem Bad, Knöcheltief... zum Glück hatten wir es noch gemerkt und mit Handtüchern gestoppt, sonst wär meine Kamera jetzt wahrscheinlich futsch...
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  • Day4

    Surf Day 2

    March 4 in Costa Rica ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir sind wieder früh um 6 Uhr aufgestanden und haben auf die Affen gewartet...nix. Wir haben unsere Caps jetzt mit Bändern versehen, damit wir sie am Bikini festmachen können.
    Um 8 Uhr gab es Frühstück. Währenddessen lief ein Ameisenbär vorbei, den wir vom Tisch aus gesehen haben. Ab jetzt nehm ich immer die Kamera zum Frühstück mit!
    Um 9 Uhr sind wir zum Surfen gefahren, wieder zu "la Boca". Wir haben erfahren, dass es in dem Fluss wirklich Krokodile gibt und es liegt eins auf der Sandbank ca 200m entfernt, weil Low tide war.
    Es hatte viele gute Wellen. Wir sind wieder immer gerade aus gesurft. Wir haben Videos, mit der Gopro am Bein gemacht. Tanja ist voll auf mich zu gesurft und ich wollte sie filmen, stand aber quer zur Welle...sie hat mich voll umgefahren ... immer diese Deutschen im Weg ;) Daveh hat auch Videos mit seiner Gopro gemacht und ist auf der gleichen Welle mit gesuft. Brent hat Videos mit seinem 3 Meter langen Stick gemacht, womit er über die Welle mit gehen kann. Dave nennt mich the fearless german, weil ich immer jede Welle nehm und keine Angst hab, egal wie hoch die Wellen sind und ich in alle Richtungen flieg. Sie ärgern uns auch immer, weil wir bis an den Strand mit der noch so kleinen Welle surfen, wir kommen halt vom Flachwasser ;P Der Spruch des Camps ist "no fun just shred" und "the action is electric".
    Wir sind um ca 12 Uhr wieder zurück und es gibt Lunch (Sup breakfast).
    Wir haben noch kurz Zeit zum erholen und haben die Videos angeschaut. Weil wir auf unserem Lieblingsplatz vor unserem Zimmer auf der Terrasse am Boden sitzen, kommt Kate zu uns und wir haben uns lange mit ihr unterhalten.
    Dann sind wir um 15:30 wieder zum Surfen an den gleichen Spot gefahren. Wir haben noch Fotos auf den hängenden Ästen mit Dave gemacht. Das Meer war ziemlich kabbelig, weil es mehr Wind hatte. Wir sind wieder bis zum Sonnenuntergang geblieben und haben natürlich noch Fotos gemacht. Diesmal haben wir mit Tanja versucht, eine Welle gleichzeitig zu nehmen. Weil ich ihr immer Kommando gegeben hab, wann sie anfangen muss und ich aber leicht versetzt stand, ist sie immer davon gesuft und ich bleib hinten zurück. Dann hat es aber doch geklappt und wir haben 2 Partywaves geschafft!! Auf dem Rückweg sind wir noch weiter rechts raus, weil da ein Schild steht "Krokodile in ihrem natürlichen Lebensraum" und wir Fotos machen wollen! Wir sind auch wirklich immer allein am Strand, nur ein paar Fischer und diese Ass-Geier sind immer am Strand.
    Um 18 Uhr waren wir zurück und sind noch in den Pool gegangen. Um 18:30 gab es schon Dinner (Pasta mit Tofu). Danach haben wir noch einen Film von Brent angeschaut (Conversessions, haben sie dort in Costa Rica gedreht).
    Im Zimmer haben wir wieder die Fotos angeschaut, ich bin aber grad hellwach, Tanja schnarcht schon...
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  • Day7

    Surf Day 4

    March 7 in Costa Rica ⋅ 🌙 26 °C

    Um 6:00 Uhr gab es Frühstück. Wir sind dann schon um 6:30 gleich zum Surfen gefahren, wieder zu "la Boca". Tanja kann nicht mehr aufs Wasser, weil sie keine Kraft zum Paddeln und Schmerzen hat. Ist vermutlich auch besser, da wir nicht wissen, was kaputt ist. Es tut mir sooo Leid für sie...jetzt muss ich mich doppelt anstrengen und einfach für uns beide gehen. Sie ist am Strand geblieben und hat Videos aus dem Wasser gemacht. Es hatte immer noch viel Wind vom Land, aber kleinere und feine Wellen. Das Wasser war wie gesäubert und ganz klar. Man hat ganz viele Fische gesehen und wenn die Welle auf einen zukam sogar die Sardellenschwärme in der Welle. Es hatte vor allem schöne Lefts mit langem Lauf und eine Partywave mit Mike. Am Strand haben wir noch ein Tanja-Sandwich Foto mit Mike gemacht, er meint great place to be. Ich hatte während dem surfen eine Sardelle im Tshirt Ärmel. Auf dem Rückweg hab ich noch gesagt, hoffentlich hab ich nicht noch wo anders einen Fisch. Hab die Hose ausgezogen und da lag eine Sardelle. Ich will gar nicht wissen, wie lange und wo die war.
    Wir waren schon um 10:30 wieder zurück und sind noch in den Pool, gab wieder schwimmende Smoothies.
    Um 11:30 gab es zum Lunch homemade Tacos. Danach hatten wir Massage. Mir hat es gar nicht gefallen, an den Füssen und im Gesicht und soooo viel Öl. Wir sind danach richtig ölig gewesen. Dann um 13 Uhr gab es noch Videoanalyse.
    Danach haben wir endlich Affen vom Balkon gesehen. Und wo wir auf den Bus gewartet haben kamen sie auch nochmal.
    Um 15:15 sind wir zum Surfen wieder zu "la Boca" gefahren, weil der andere Strand wohl nicht so gute Bedingungen hatte. Tanja hat wieder Fotos vom Strand gemacht.
    Erst war ich mit einem 8“5/28 draussen, hab dann aber gewechselt auf 8“2/30, weil die Wellen so gross waren. Waren riesig, grösser als ich. Ich hatte ein paar erwischt, doch heute hätte ich doch lieber mehr Angst gehabt. Das Board stand senkrecht in der Luft und ich im vollen Anflug von Oben. Dachte ok jetzt ist alles kaputt, aber irgendwie bin ich noch daneben geflogen. Ich fliege sowieso immer irgendwie ein bisschen arg umher, aber das mit dem Capgrap hab ich perfektioniert :) Zum Glück hab ich aber nur meine Beine total aufgeschürft und den Daumen geprellt, kann aber noch surfen gehen. Ich bewunder Tanja, dass sie immer am Strand ist, ich würde durchdrehen... Wir sind wieder bis zum Sonnenuntergang geblieben und kamen erst gegen 18:30 zurück.
    Um 19:15 gab es Dinner (Pilze, Yuka-Püree, Kochbananen).
    Danach haben wir "Chasing Gold" (2016) von Brent angeschaut, über das US Team bei der WM, wofür er den SUP Award bekommen hat. Danach haben er und Dave noch ein bisschen erzählt.
    Jetzt bin ich auch mal müde...
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  • Day8

    Surf Day 5

    March 8 in Costa Rica ⋅ ⛅ 25 °C

    Es gab wieder um 6:00 Uhr Frühstück und sind auch gleich wieder um 6:30 zum Surfen bei "la boca" gegangen.
    Heute hatte es gute Wellen, aber auch recht hoch und wieder sehr viele Fische und noch mehr Pelikane, die rumfliegen. Es hatte heute lefts und rights und ich konnte jetzt schon recht gut entscheiden, wohin zu gehen und auch entlang der Welle zu surfen. Tanja hat wieder Filme vom Wasser aus gemacht. Ich hab umso mehr Wellen für uns beide genommen!! Wir haben trotzdem Spass und lassen uns nicht unterkriegen!
    Um 10:30 waren wir wieder zurück und sind auch wieder in den Pool. Dave macht immer so viel Quatsch.
    Um 11:30 gab es Lunch. Danach war um 13:00 Videoanalyse und um 15:00 Uhr sind wir alle ein letztes Mal zum Surfen gegangen. Es hatte wieder gute Wellen, dann kam wieder Wind vom Land her auf, dass man fast wieder zurück gepustet wurde. Ich war die aller letze noch draussen...Es hatte wieder schönes Licht mit der untergehenden Sonne und wir haben natürlich noch ein paar lustige Fotos gemacht. Pancho wollte auch noch ein Tanja-Sandwichfoto.
    Es ist erstaunlich, wie viel man paddelt! Jede Session ca 8 km in 2 Stunden und mit Maximalgeschwindigkeit bis zu 60 km/h! Es ist richtiges Intervalltraining.
    Um 17:30 sind wir wieder zurück.
    Danach gab es BBQ, wieder Unmengen essen aber so lecker. Ausserdem gab es zu jedem Essen immer frischen, selber gemachten Saft aus unterschiedlichem Obst. Am Strand nach dem Surfen gab es immer Wassermelone. Glaub hab noch nie so viel Saft, Smoothies, Wassermelone, etc gegessen oder getrunken! Aber das ist genau das richtige nach der Sonne und dem Salzwasser.
    Nachdem Essen gab es eine Diashow mit den Fotos vom letzten Tag. Danach habe sie noch ein Video mit allen Wipeouts gezeigt. Ist erstaunlich, dass da nicht noch mehr passiert. Andru meinte, von 10 Mal ist 1 Mal etwas schlimmeres.
    Jeden Vormittag wurde immer gefilmt und auch mit Drohnen, das hat man sonst denk ich nicht, aber dadurch lernt man auch viel mehr. Auch, dass man sich nie um irgendwas kümmern muss oder Boards verräumen muss! Ein Top Service und alle super nett, nur Nate finden wir etwas komisch und irgendwie eingebildet, verschlossen?!
    Danach haben wir noch die Videos auf dem Stick ausgetauscht. Dave und Brent habe. uns noch ihre Hit by a lightning Videos gezeigt, die so lustig sind. Alle haben noch meine Cap unterschrieben, die etwas Federn gelassen hat...
    Ausserdem hatten wir noch ein Infinity Sup Skill Camp Shirt bekommen und Sticker. Tanja und ich haben noch von Nossara Paddlesurf Shirts gekauft.
    Wir verabschieden uns und sind schlafen gegangen.
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  • Day36

    Playa Ostional

    September 2, 2016 in Costa Rica ⋅ ☀️ 11 °C

    Leider auch bei unserem Versuch um 4uhr morgens ohne Schildkröten...

  • Day3

    Surf Day 1

    March 3 in Costa Rica ⋅ 🌙 25 °C

    Wir sind um 5:30 aufgestanden und haben auf die Affen gewartet, die schreien wie in Jurassic Park!
    Um 6:30 gab es Frühstück. Immer sehr viel und warm! Typisch sind Eier, Reis mit Bohnen, Obst,... und mega leckeres selbst gemachtes, gebackenes Müsli (Juli, die Köchin verrät das Rezept: Feine Haferflocken, Honig, Mandeln. Im Ofen backen und immer wieder wenden). Während dem Frühstück sind die Affen durch die Bäume gelaufen und wir haben sie vom Tisch aus gesehen.
    Um 7:00 hat uns ein Privatbus abgeholt und wir sind über totale Ruppelpisten quer durch den Jungle zu "la Boca, Playa Ostional" gefahren. Es ist super lustig (Partybus), Dave hat immer Musik an! Die Boards lagen schon parat mit Paddel und Leash. Tanja hat ein RNB 8`2-30" und ich ein RNB 8`5-31". Zuerst haben wir mit Kate, Rocky und Austin eine Einführung mit Jose und Andru auf dem Fluss, weil sie sehen wollten, wie wir paddeln. Dann sind wir aber ziemlich schnell schon zum Strand gegangen. Dort kamen uns schon Lisa und Nate entgegen. Lisa ist bei ihrer ersten Welle auf die Finne gefallen und hat eine Cut im Po (27 Stiche!!). #nostitchesinthebut, sie nimmst mit Humor, kann aber nicht mehr ins Wasser.
    Es gab viele gute Wellen, eher klein. Es war low tide. Wir surfen immer mit dem noch so kleinen Weisswasser bis an den Strand. Wir sollen immer im 4 Eck paddeln und Strokes 4-4-2, funktioniert aber nicht so wirklich. Ich hab überhaupt keine Angst vor den Wellen. Wir waren erstaunt, wie gut es ging! Das Wasser hat 28 Grad, die Luft 35!! Auf dem Wasser surft man mit Pelikanen, die rechts und links ins Wasser stürzen. Das Wasser war aber ziemlich trüb, der Strand ist mit schwarzem Sand und so heiss, dass man sich verbrennt! Ich hab wohl zu viel Sonne abbekommen und total Kopfweh gehabt, war ohne Cap...
    Um ca 11 sind wir wieder zurück gefahren. Es gab Smoothies am Pool. Ich musste mich noch hinlegen. Um 11:30 gab es Mittagessen (Spiegelei mit Tomatensosse, Maisfladen, Reis mit Bohnen).
    Um 13:00 Uhr hatten wir Videoanalyse und coaching. Man lernt auch sehr viel von den Videos von den anderen. Alle wollen unsere schnellen Paddelschläge und Turns haben, aber im Vergleich zu den anderen paddeln wir viel zu viel.
    Surfinstructions: Füsse quer auf dem Board und in der Mitte / man muss sehr tief gehen, je später in der Welle desto mehr / mehr Gewicht vorne, wenn die Welle schiebt kann man mehr Gewicht nach hinten geben / viel mit Körperverlagerung / weniger Paddeln / am besten man ist am Punkt, bevor die Welle anfängt zu brechen / Wellen kommen in Sets von 4
    Danach hatten wir noch Zeit zum entspannen.
    Um 15:30 fahren sind wir dann wieder zum Surfen an den gleichen Strand gefahren. Mein Flipflop ist weg geschwommen, weil der Boden so glitschig ist, wie wenn man auf Fischen läuft. Ich konnte ihn aber noch retten. Es war jetzt high tide und das Wasser drückte in den Fluss. Wir haben noch Fotos mit dem STNTAP-PaddleGirls Shirt gemacht. Wir sind bis zum Sonnenuntergang gesurft. Ich musste zwischendrin mal an den Strand, wegen Kopfweh.
    Um ca 18 Uhr sind wir wieder zurück. Dann gab es um 18:30 gleich wieder Abendessen (Salat, Graupen, Brot, Falafel). Wir haben uns noch mit Kate und Mike, Lisa, Dave, Brent und Pancho unterhalten. Im Zimmer haben wir dann nur noch die Fotos angeschaut...mal ziemlich müde!
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