Cuba
Casilda

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22 travelers at this place:

  • Day7

    Playa Ancona

    August 26 in Cuba

    Um 8 Uhr klingelte der Wecker und wir machten uns soweit fertig bis es für das Frühstück klopfte. Es gab jede Menge. Von Kaffee über Milch hin zu frischem Saft, Eier, Avocado, frische Früchte, Brötchen und süße Stückchen. Es hat sehr gut geschmeckt aber war uns viel zu viel so das wir den Rest einpackten für den Strand. Dann die restlichen Sachen gepackt und los ging es Richtung Casa von Christoph. Auf die Minute genau kamen wir an und sprangen direkt ins Auto Richtung Beach. Angekommen ließen wir das Meer nicht lange auf uns warten und kühlte uns erstmal ab. Es war nicht zu kalt aber definitiv noch einer Abkühlung würdig, nicht wie wir es schon teilweise in Mexiko hatten und in eine Badewanne stiegen. Nach einer guten Viertel Stunde verabschiedeten sich die beiden dann denn für sie ging die Reise weiter. Wir sahen aus der Entfernung einen allein gelassenen Schirm abseits des Hotels wo wir gerade noch ziemlich davor platz nahmen. Also machten wir uns direkt auf den Weg uns diesen Schirm zu schnappen, denn wir hatten vor ein paar Stunden länger am Strand zu verbringen wie in Playa Giron. Dann machte sich auch Laura erstmals auf ins Meer und ich legte mich lesend eine Weile in die Sonne. So ließen wir die Stunden mit lesen, Musik hören und planschen verstreichen. Gegen kurz nach 3 machten wir uns dann auf den Weg Ausschau nach den angeblichen Tauchcentern zu halten, doch irgendwie fanden wir keines um nochmal ein zwei Tauchgänge auszumachen. Dann verpassten wir auch noch den local bus in die Stadt, aber es gab auch noch einen Hop on hop off Bus der gerade einbog. Also nahmen wir diesen. Sparten damit zwar nichts was das rein fahren mit Christoph anging, denn hier kann man nur Tagestickets kaufen. Wir wollten aber nicht länger warten, außerdem konnte uns niemand sagen wann der nächste local Bus kommen würde. Nach einer guten halben Stunde waren wir dann wieder zurück in der Stadt und liefen noch die paar Meter bis zu unserer Casa. Dort sprangen wir kurz unter die Dusche um direkt Abendessen zu gehen denn wir hatten riesig Hunger. Direkt um die Ecke gab es ein Lokal das bis 5:30 Angebote hatte und das wollten wir heute ausprobieren. Für Laura gab es Lasagne und für mich Spaghetti mit Tomaten Soße und Käse überbacken. Zu dem ganzen gab es einen tropischen Juice dazu. Lecker war es.
    Daheim spielten wir Stunden lang Karten bis wir müde wurden und versuchten zu schlafen.
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  • Day5

    Voor we onze fietsen huurden gingen we ervan uit dat naar het strand fietsen twintig minuten zou duren. Dat hadden we mooi mis. Het was toch wel een uur wat het ons heeft gekost (we zagen later dat de fietstocht naar het strand ook circa 14 km was).

    Ondanks de slechte weg, was het een mooie tocht langs de kust. Het was wel belangrijk om elke keer goed naar de weg te kijken om niet in een gat te vallen. We moesten ook even wennen aan onze mountainbikes. Dus toen we daar op een uberverlaten strandweg stonden, duurde het even voor Floor haar fietsstandaard door had. Gelukkig kwam daar ineens uit het niets een vriendelijke behulpzame Cubaan (in een blauw overall) haar te hulp schieten. We fietsten na dit gekke tafereel allebei perplex weg.

    Na een korte duik en een hoofdstukje uit Inferno, gingen we weer terug om op tijd terug te zijn voor de zon onder ging. Dit keer gingen we via de autoweg. Wat een verademing! Voor zonsondergang bereikten we de fietsverhuur. Doordat we door deze tocht behoorlijk flinke zadelpijn opgebouwd hebben, vermoed ik dat het wel weer even gaat duren voor we een fiets opstappen.

    Het einde van de dag hebben Floor en ik afgesloten met een heerlijke tapas, bier en cocktails in Taberna Botija. Dit was ook een goede bodem voor de rest van onze avond in Club Ayala. Dit is tot nu toe de allervetste club waar ik ooit geweest ben. Een beetje in het noorden van de stad Trinidad kan je met een kleine klim in een grot komen. In die grot is Club Ayala, bestaande uit één bar (met maar twee bartenders) en één grote dansvloer. Het was een prachtige avond en we hebben heerlijk gedanst:)
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  • Day18

    Direkt nach dem Aufwachen haben wir den Reiseführer gewälzt und eine süße Casa mit Pool bei uns ums Eck entdeckt. Also schnell was übergeworfen und an die Casa geklopft, ob sie ein Zimmer für uns frei haben. So ganz analog also, denn Airbnb funktioniert hier nicht bzw. lässt sich nicht buchen ;). Wir hatten Glück und durften uns sogar ein Zimmer aussuchen. Die Casa von Jorge Mendez Perez hat tausende kleine verwinkelte Dachterrassen, ist sehr sympatisch und nett eingerichtet und die Hosts bereiten für die Gäste fantastisches Abend-Essen zu, sehr empfehlenswert.

    Also schnell in der Schimmelbude ausgecheckt, Koffer 3 Strassen weitergerollt, eingecheckt und endlich mit dem Taxi Collectivo für 2 CUC pP an den Playa Ancón zum relaxen. Der Strand dort ist wirklich toll und das Karibische Meer spiegelglatt. Bocadillos, Cervezas und Mojitos werden direkt bis an die Sonnenliege gebracht, so dass wir uns zwei richtig faule Tage bis zum Sonnenuntergang am Beach gemacht haben...
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  • Day6

    Tag 8 in Trinidad

    April 6 in Cuba

    Wir kamen ja gestern etwas verspätet in Trinidad an wo es mittlerweile schon recht dunkel war. Dieses Mal hat uns der Ausdruck von Google Maps etwas im Stich gelassen aber die Menschen hier sind wirklich unglaublich. Wir hatten zwar die Adresse aber hatten keinen tau wo unsere Unterkunft war. Es kamen aber alle 2 Straßen Leute um uns zu helfen und nach 20 Minuten herumlaufen fanden wir es endlich.

    Hier beherbergt uns Omaida, eine sehr sehr liebe Dame mit dem bis jetzt schönsten Zimmer und wiedermal tollem Frühstück (siehe Bild). Trinidad gefallt uns mit Abstand am besten. Die schachbrettmäßig angelegte Stadt hat einen tollen Stadtkern mit tollem Hauptplatz, vielen bunten Kolonialbauten und einfach Charme ☺️ hier sind aber auch die meisten Touristen bis jetzt anzutreffen. Wir entschieden uns einen Taxler zu suchen und nach kurzer Handeln fuhren wir zum Torre Iznaga (von dem wir leider nur Bilder auf der cam haben) und danach ging es in das beschauliche Fischerdorf La Boca mitsamt seinem Strand. Hier sind wir zum ersten mal richtig in der Karibik angekommen 🏝☀️☀️ 🌊 🏖 wir gönnten uns einen Mojito am Wasser und planten schon was wir abends machen wollten.

    Nach kurzer dusche und einem köstliche und überraschend sehr billigen essen ging es zum Highlight Trinidads, dem „casa de la musica”. Hier in Trinidad dreht sich so ziemlich alles um Musik und so haben sie hier auf einem Platz mitsamt großer Stiege eine Art Freilufttbühne errichtet wo sich im Stundentakt die Musiker abwechseln und wirklich tolle kubanische Musik zum Besten geben. Wir haben hier ganze 4 Stunden verbracht und nur der tollen Musik gelauscht und den Leuten beim Salsa- und Merenguetanzen zugesehen. Gegen 11 sind wir heim, morgen bringt uns nämlich unser Taxi Collectivo ins Paradies -> nach Cayo Coco 🌊 ☀️
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  • Day541

    10. Januar Playa Ancon

    January 10, 2017 in Cuba

    Nach 3 strandlosen Tagen wirds wieder Zeit Sand zwischen den Zehen zu spüren. Und wie es der Zufall will, sollen südlich von Trinidad die schönsten Strände der kubanischen Südküste sein :-)
    Na dann mal los zum Beach. Zum Playa Ancon sind es ca. 14 km von Trinidad. Die Fahrt dorthin ist problemlos und in ca. 25 min. geschafft.
    Der Strand ist wunderschön und nicht zu überlaufen. Es gibt einen Abschnitt mit kostenlosen Sonnenschrimen und Liegen für 2 Cuc/Person. Der andere Abschnitt ist ein Naturstrand ohne weiterer Infrastruktur.
    Von Playa Ancon aus kann man bis zur Spitze der Landzunge am Strand entlang laufen. Wie weit das genau ist bleibt unklar, da wir bei dem Abschnitt mit Infrastruktur blieben. Was aber etwas zur Verwunderung beitrug war, dass die Strandbar nur Cocktails und Pizza hatte. Kein Wasser, Antialk oder Bier! Komisch, aber da sieht man mal wieder das man in Kuba leichter an Rum als an Trinkwasser kommt. Aber es ist wie es ist, dann trinken wir Mojitos.
    Das Wetter ist leider auch grad nicht ganz perfekt. 26 Grad, windig und bewölkt. Am Nachmittag verzogen sich die Wolken und der Wind ließ nach. Angetan vom schönen Wetter blieben wir noch bis zum Sonnenuntergang am Strand.

    Am Abend war Disco angesagt. Eine Disco in einer Höhle.
    Laut Reiseführer soll man dort hin ein Taxi nehmen. Das erste Taxi scheiterte bei den Preisverhandlungen und das zweite, das wir für 5 Cuc nahmen, war der kaputteste Lada aus der ganzen Stadt. Nur mit größter Mühe kamen wir am Ziel an.
    Erschwerend hinzu kam noch, dass unser Taxifahrer der orientierungsloseste von ganz Trinidad war. Es kam uns so vor als ob er zum ersten Mal zur Disco fuhr, die in jedem Reiseführer steht. Wir stempeln dies aber als ein weiteres Erlebnis der Reise ab.
    Die Disco selber ist echt sehenswert. Eine wirklich schöne Höhle und die Lautstärke ist sehr angenehm. Es kommt einem fast schon etwas zu leise vor. Später drehte der DJ etwas auf aber immer noch angenehm. Der Eintritt kostet 5 Cuc inkl. einem Getränk und um 3 Uhr ist wieder Schluss.
    Als kleinen Tipp kann ich mitgeben, dass man auch leicht zu Fuß zur Disco laufen kann. Sie befindet sich unterhalb des Hotels Las Cuevas. Nachhause sind wir dann auch zu Fuß zurück zur Casa.

    Morgen geht's zu einem anderen Strandabschnitt.

    Gruß Oli
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  • Day12

    Playa Ancón

    June 14, 2017 in Cuba

    Der heutige Tag steht unter einem guten Stern. Wir sind ausgeschlafen und fit. Haben Lust mit den Fahrrädern los zu fahren und schauen uns die Bikes von unserem Vermieter an. Nun ja der erste Eindruck ist nicht so berauschend und wir schauen uns noch in der Stadt nach Fahrrädern um. Nun die Fahrräder sind alle nichts wert und wir müssen unseren Plan nun doch wieder einmal über Bord werfen.

    Als wir durch die Straßen gondeln sehen wir noch wie sich einige Männer an einem Lieferwagen zu schaffen machen. Die Türen waren zu und der Besitzer kam nicht mehr in sein Fahrzeug. Irgendwas mit dem Alarmsystem...Olli gibt sich hilfsbereit und versucht noch durch das Fenster, das einen Spalt geöffnet ist den Griff zu Angeln. Bevor das gelingt hat der Fahrer jedoch irgendwie die andere Türe aufbekommen und alle freuen sich.

    Da das Wetter einigermaßen gut ist, steht noch der Strand zur Verfügung, an dem wir uns ein bisschen entspannen können. Nachdem es auch schon Mittag ist und wir von der Fahrradsuche etwas gereizt sind die beste Option. Natürlich gibt es auch da einen extra eingerichteten Busshuttle für Touristen. Also fahren wir mit dem Bus zum auf die Halbinsel Ancón zum gleichnamigen Strand und geniessen den angebrochenen Tag am Wasser.

    Der Strand lädt so richtig zum Entspannen ein, da hier kaum Menschen sind. Wir suchen uns ein schattiges Plätzchen und stürzen uns anschließend in die Fluten.

    Die Sonne kommt sogar noch richtig raus und das Wasser zeigt sich in seinen schönsten Türkistönen. Ein schöner Kontrast zu dem weißen Sand.

    Nach dem Badespaß wird noch etwas gelesen und um sechs holt uns der Shuttlebus wieder vom Strand ab. Am Abend gehen wir dann noch gleich bei uns um die Ecke in der Taberna zum Essen und sind von den frischen Leckereien wirklich sehr angetan. Für die niedrigen Preise gibt es wieder einmal reichlich Essen auf die Teller. In den rustikalen Gemäuern wird auf selbst getöpferten Platten und aus Schüsseln gegessen. Man kommt sich in etwa vor, wie bei einem Rittermahl.
    Nebenbei spielt eine Band noch ein paar schöne Stücke, die ein unterhaltsames Ambiente zum Abendessen bieten. Alles bestens. ;)

    Nach dem Abendessen erfrischen wir uns kurz unter der Dusche und dann laufen wir nochmal in die Stadt, um uns mit Juliane und Willam zu treffen. Sie treffen wir, wie erwartet beim Cocktailstand von gestern Abend an.

    Mit den beiden gehen wir noch zur Casa de la Musica und lassen den Abend mit Livemusik gemütlich ausklingen.
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  • Day5

    Jörg ist ne echte Marke: Seit 22 Jahren auf Kuba, hat sich hier etwa 4 Kilometer von Trinidad entfernt eine kleine Oase erschaffen, in der man gut und gerne ein paar Tage verbringen kann. Hier gibt es ausschließlich Halbpension: ein feines Frühstück, für das Jörg jeden Morgen das Brot selbst backt, und ein sehr gutes Abendessen, bei dem man aus verschiedenen Hauptgängen wählt. An der eigenen Bar spielen wechselnd Bands, es gibt ordentliche Cocktails und einen Pool, bald sogar wieder zwei. Jörg bietet außerdem Touren zu den Wasserfällen und in die Zuckerrohrplantagen an. Da sollte man schauen, dass man die Touren auf jeden Fall mit ihm macht. Besonders schön neben Hund Paul sind die täglich wechselnden Handtuchkunstwerke der Putzdamen ;)

    In der Nähe ist ein sehr toller Strand: Noch hinter dem Strandabschnitt mit der großen Langustenfigur, quasi einen Strand weiter, ist es etwas ruhiger. Auch hier kann man Schnorchelausrüstung leihen und gar nicht weit vom Strand viele Fische beobachten. Man braucht bloß gegebenenfalls Badeschuhe, da der Weg ins Wasser steinig sein kann. Dafür aber garantiert mit klarer Sicht auf die Fische. Hier gibt es zwar keine Strandbar, wie weiter vorne. aber die Jungs mit der Taucherausrüstung holen einem vom nebenan alles, was man gerne haben möchte.
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