Ecuador
Ibarra

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4 travelers at this place:

  • Day608

    Imbabura - Almost!

    January 14, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 12 °C

    Phil finally persuaded me that we needed to try a peak called Imbabura that had been towering above our various camp sites for a week. We started off up the road, and then followed the signs up a cobbled road. It got pretty steep and Elvis kept finding gears we didn't know he had. The last couple of km turned into a dirt road, albeit a pretty good one at this stage, so we pushed on as high as we could knowing it would mean less metres on foot tomorrow. We found a decent place to camp and prepped for an early start. It promptly started to rain and continued throughout the night...

    The next day, early but definitely not bright, we started walking through the mist to the well trodden but steep and slippery path. It was pretty relentless uphill with the rocky scrambles a bit of a relief compared to the super slippery grass and mud sections. We got a 150m or so from the top when the freezing hail got worse and we started feeling the cold. There were a few locals who had helmets and better gear than us decided not to risk the summit so we followed their advice and turned around.

    The way down was harder than up! Phil & I both slipped over at least 5 times getting completely muddy on top of being soaked to the bone. The thing that kept me going was the promise of getting back to the van & heading back to Finca Sommerwind for their amazing Sunday cakes! Little was I to know the hardest and scariest part of the day had not yet started...

    What had been a reasonable dirt road had been turned into a thick muddy track by all the rain & at times Elvis's rear end was trying to overtake his front! We seriously considered that we may have had to stay up on the mountain and wait for the road to dry - I could see the promise of cake slipping away - however Phil let the tyres down which improved the grip & he brilliantly managed to inch down the road. I have never been so happy to see a cobbled road in my life. Happy ending - we made it in time for cake!
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  • Day192

    Hike zu Cerro & Laguna Cubilche

    November 4, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 19 °C

    Mit Tadeu hatte ich ausgemacht, dass wir morgens um 8 Uhr losziehen, da er nicht so der Frühaufsteher ist. Als ich um kurz vor Acht immer noch nichts von ihm sah ging ich riegoros ins Dorm und weckte ihn. Hatte ich bis dahin schon x-mal seinen Schlummermodus vom Handy gehört. Er muss ja nicht die Wanderung mit mir machen aber dann wäre ich noch früher los, denn Morgenstund hat Gold im Mund, vor allen in den Bergen. Der Schweizer machte sich auch schon was lustig über Tadeus, während er seine Sachen zur Abreise einpackte. Hatte er doch im Gegenzug seinen Kaffee auch um die Hälfte reduziert, lach! Tadeus wieß ihn darauf hin und ab dann musste auch er improvisieren. Wie das manchmal im Hostal so ist, wer seine Sachen nicht gut beschriftet muss damit fürchten, dass sie weg kommen. Noch dazu gab es in der Küche eh so viel was rumlag und die Hälfte des Gemüses war schon geschimmelt. Da braucht man es doch lieber auf bevor es Füße bekommt, echt ey! Nun ja, schlussendlich verabschiedete sich der Schweizer und um halb 9 zogen wir los. La Esperanza liegt bei so ca. 1900-2200 Meter je nachdem wo man sich genau befindet und der Berg Cubilche hat 3841 m. Hört sich zuerst einmal viel an was wir hoch wandern wollten aber nur die letzten Kilometer muss man wirklich wandern ansonsten gibt es Pflasterpfande, die Autos passieren können. Nach wenigen Metern hielt auch schon ein Pickup an und ein Kerl, mitte 30, mit zwei jüngeren Ladys fragte, wohin wir wollen bzw ob er uns mitnehmen soll. Tadeus war sofort Feuer und Flamme, Raucher und nicht so der Wanderer, und ich ließ mich nicht groß überreden. Also zack in den Wagen und ab ging es. Mit jedem Meter wurde die Fahrt aber stranger, sah ich sofort, zb das Bier in der Mittelkonsole und danach wurde es uns schon angeboten. Als der Kerl dann mit Tadeus über Glauben anfing zu reden und ihn feierte das er Atheist wurde "nahm das Schicksal seinen Lauf". Bald kam nämlich auch die Frage ob er Gras hatte, ja halleluja! Womit wir wieder beim Thema sind! Als er mehrmals beim Anhalten zum Fragen welchen Weg wir nehmen müssen das Auto auch abwürgte hatte ich keinen Bock mehr. Die Landschaft war zudem auch so schön, mit den blühenden Kartoffelpflanzen, den Wiesen und Bäumen und dabei die tolle Pflasterstraße. Das wollte ich in Ruhe genießen und nicht bei so einem Freak im Auto sitzen. Tadeu war auch einverstanden und so stiegen wir aus und starteten unsere richtige Wandertour. Franzi praktizierte wieder ihr tolles Spanisch und trainierte ihre Ausdauer. Obwohl Tadeu Raucher war und wenig wandert war er immer etwas vor mir. Die letzten beiden Kilometer lernten wir eine nette Familie kennen, die sogar Oma 85 jahre, im Schlepptau hatte. Mit ihnen machten wir kurz rast und durften heißen Himbeersaft (mora caliente) trinken. Zudem hatten Sie noch Popcorn und Süßes dabei, welches ich dankend ablehnte. Über die Tour stellte sich raus das gefühlt nur Deutschland Popcorn mit Honig isst und sonst er das Gesalzene verbreitet ist, igitt! Nach der Stärkung bezwangen wir die letzten Meter, welche echt steil waren aber nach und nach einen unfassbar tollen Blick und boten. Sahen wir nun den Vulkan Imbabura in voller Pracht und das Tal mit dem Touriort Otavalo und dem See San Pablo. Auf der anderen Seite erstreckten sich weitere Berge und sogar zwei andere mit Schnee auf der Spitze, sagenhaft! Tadeu war wieder schneller als ich und somit zuerst die kleine Neigung runter zur Lagune gegangen, sodass ich beschloss erst auf der Spitze eine Runde zu drehen und mir alle Perspektiven an zu schauen bevor ich mich zu ihm gesellen wollte. Gesagt getan und der Anblick war sagenhaft! Auf dem Weg zum See Cubilche, der eigenlich nur aus Regenwasser besteht, sah ich schon eine Familie am Seeufer pausieren. Tadeu war nirgends in Sicht also gesellte ich mich zu Ihnen und lernte somit Papasita Edison, Mamasita Margot (Magy) mit Tochter Britney (Brini) und Neffe Matthias und Neffin Lorena kennen. Schnell kamen wir ins Gespräch und tauschten uns über unsere Länder aus. Fanden wir über die Tour raus, dass ein Mindesteinkommen hier in Ecuador bei ca 350 Dollar liegt und man sich hier drei oder vier Häuser im Wert von einem in Deutschland kaufen kann. Kurz sah ich dann zufällig Tadeus beim Bilder machen und winkte ihm zu. Das sollte aber schlussendlich nicht geholfen haben, dann später sah ich ihn nirgends und hatte auch keine Lust groß überall rum zu suchen. Also beschloss meine neue ecuadorianische Familie mich bei ihrem Abstieg mit zu nehmen. Dieser sollte eine unvergessliche Erfahrung werden! Sie hatten den gleichen Hinweg mehr oder weniger "hinten herum" zum Berg genommen wie ich aber wollten zurück eine kürzere Strecke nehmen. Also gingen wir mehr oder weniger querfeldein. Überall gab es aber kleine Pfade zwischen dem kniehohem Gras also lies sich das gut bewältigen. Bald wurden die Pfade aber undeutlicher und somit ging ich irgendwann vor, da ich as einziger richtige Wanderschuhe anhatte (dem Himmel sei dank). Bald wurde der Abstieg auch immer steiler sodass die Kids auf die Idee kamen zu rutschen. Wie schon der Abstieg vom Vulkan Concepcion in Nicaragua über den Sand rutschten wir hier bald die Wiesen runter. Die langen dünnen aber stabilen Gräser boten eine super Piste, sodass es an steilen Hängen bald echt schwer noch zu stoppen. Ratz fatz hatten wir dreckige Hosen aber einen heiden Spaß! ich immer noch voran landete einmal richtig in der Wiese und verlor das Gleichgewicht. Lag ich dann doch nur noch wie ein Käfer auf dem Rücken und streckte die Füße in den blauen Himmel. Erst da merkte ich das nur meine Füße aus der Wiese rausschauten und war baff wie hoch das Gras hier wuchs. Nach und nach zogen wir uns so einige Krater an hand und Unterarm zu, da wir nur die Möglichkeit hatten uns am gras fest zu halten wenn es zu steil berg ab ging. Als wir die Baumgrenze erreichten war leider schluss mit rutschen und stattdessen hieß es einen Weg zu finden der auf einen Pfad führt, sodass wir ins nächste Dorf kommen. Leichter gesagt als getan da die Bäume und Bücher immer dichter und dichter wurden. Durch das hohe Gras übersah man auch schnell so manches Loch in dem man sich schnell mal den Fuß verdrehen konnte. Somit war vorsicht angesagt! Edison sah auf einmal einen Pfad zu dem wir gelangen wollte aber die Frage war nur wie? Direkt durch die Büsche schlagen? Somit probirten wir mal den Weg aus und mal den und irgendwie ging es immer weiter. Zufällig sah ich einen kleinen Trail zwischen den Büschen und folgte diesem. Erst sah es aus wie ein kleiner Weg aber irgendwie wurden die Äste immer dichter. Ob der zu dem Pfad führt? Der rest des Clans wartete gespannt ob sie mir folgen sollten, wurde ich inzwischen schon als Guide Franziska deklariert. Schwere Frage! Die Äste wurden inzwischen zu eine Art Himbeersträuchern und hatten viele Stacheln, ob wir da nicht in einer echt miesen Sackgasse landen? No risk no fun! Also folgten mir die anderen und wir kämpften uns zusammen durch das Dickicht! Sah es bald so aus als wäre der Trail dadurch entstanden das ein baum dort umgestürzt war und schon rutsche mir das Herz in die Hose. Mist, müssen wir nachher doch wieder umkehren? Tapfer ging es weiter! Keiner zweifelte an meiner Entscheidung, beschwerte sich oder fragte jammernd, wann sind wir da oder wann kommt wieder ein normaler Pfad? In Deutschland wäre schon längst der dritte Weltkrieg ausgebrochen! Hätten wir Papa angemeckert, was er wieder für einen Weg ausgesucht hat, oder hätten wir rumgeheult weil wir keinen Bock mehr haben, aber hier auf diesem Kontinent scheint alles anders zu sein, wesentlich relaxter! Das kam mir echt zu Gute und verschaffte mir Mut! So kam es dann auch das ich endlich wieder "Land in Sicht" sah und das Ende des Dickicht. Als ich ins "Freie" trat sah ich auch den Trail wieder und rief: "Pfad in Sicht" und alle lachten! Ab dann ging es von einem trampfelpfad zum anderen und an Feldern vorbei, wo Bauern die Äcker bearbeiteten. Trotz Müdigkeit waren wir doch froh diesen Abschnitt geschafft zu haben und kamen nun besser voran. Ab und zu machten wir noch eine kurze Pause da den Eltern schon die Beine weh taten aber da der Nebel nun langsam aber gemächlich immer näher kam trieben wir uns an ins Dorf zu kommen. Auf Regen und die Kälte hatten wir nämlich keine Lust! Von oben sahen wir schon einige Busse den Weg ins Tal fahren aber als wir na klar ins Dorf kamen war keiner da. Somit ging es ab in ein "Camioneta" also ein Pickup oder Collectivo mit überdachter Ladefläche. Diese Fahrten bereiteten mir am meisten Spaß. Mit Vollspeed auf der Ladefläche hockend flogen wir über Schlaglöcher und die unebene gepflasterte Piste. Im Dorf La Esperanza angekommen gab es erstmal zur Belohnung eine Runde Cola und traditionelles Brot (eine Art Hefezopfbrot). Dort tauchte ich dann auch mit Edison Handynummern aus, sodass ich ihrer Einladung folgen konnte, sie Sonntags in Ibarra zu besuchen. Wollte ich eh langsam meinen Weg gen Süden einschlagen. Das darauf dann aber zwei Nächte bei ihnen folgen würden hatte ich nicht so recht eingeplant, aber wofür einen Plan haben?Read more

  • Day191

    Hostal Refugio Terra Esperanza

    November 3, 2017 in Ecuador ⋅ 🌙 10 °C

    Von Tulcan aus ging es mit dem Bus nach Ibarra. Alle Distanzen in Ecuador sind gering, da das Land so klein ist, doch durch die vielen und hohen Berge ziehen sich die Strecken schon. Somit hatte ich die Gelegenheit in einem, mal wieder überraschend komfortablen, Bus den Film " The day after tomorrow" in kompletter Länge auf Spanisch zu schauen. Hatte ich mir doch eh vorgenommen mehr Filme auf Spanisch zu sehen um mein Vokabular auf zu pimpen. Schnell herrschte aber ein Interessenkonflikt, da ich sowohl Vokabeln lernen, als auch die Landschaft sehen wollte. Was für Luxusprobleme mal wieder ;-) Drei Stunden brauchten wir zirka für die 130 km und bezahlt hab ich nur wenige Dollar. Echt verrückt wenn man überlegt wie teuer das Reisen in Europa ist. Was ein Bahnticket kostet, geschweige denn Flugzeug und wie schlecht die Busangebote sind. Dort muss es ja auch immer schnell und zügig gehen und hier geht man einfach zur Haltestelle, zum Terminal oder stellt sich einfach an die Straße und hält einen Bus an, fertig. Aber das eine geht mit dem anderen einher - wenn man die Busfahrten oder DIstanzen nicht so gut planen kann ist man somit höchstwahrscheinlich unpünktlich.
    In Ibarra angekommen dackelte ich mit beiden Rucksäcken durch die Mittagshitze und machte den 12 Uhr Check - das mit dem keinen Schatten bzw nur zwischen den Füßen haben in Ecuador stimmte irgendwie nicht so recht. Das muss ich nochmal recherchieren ;-) In Ibarra gibt es nur wenige Hostals, die man auf Hostalworld findet. Diese liegen auch alle weiter außerhalb, da hier die Touris eher wandern wollen, was ja auch mein Ziel war. Somit ging es mit dem Dorfbus ab nach La Esperanza, ein kleines Örtchen ca. 20 Minuten außerhalb vin Ibarra in den Bergen. Das Glück war mal wieder auf meiner Seite, da ich in Tulcan kein Internet hatte und nichts vorab gebucht habe. Als ich nämlich zum Hostal kam traten mir direkt zwei Personen entgegen, Tadeu, der Voluntär aus Spanien, der in die Stadt wollte, und Maria Eugenia, die Schwester des Besitzers mit Tochter. Beide wollten sie das Hostal gerade verlassen aber so konnte ich noch schnell einchecken - juhu! Inzwischen habe ich schon vieles Hostals gesehen aber das Refugio Terra Esperanza war auf seine Art nochmal speziell, sehr rustikal mit vielen alten Möbeln und der Eingangsbereich war eher eine Art Scheune mit anschließender Bar. Alles war bunt bemalt, sogar die Steine, Wände, und Steinbänke im Innenhof. Hit waren mal wieder die Betten, mein armer Rücken. Dafür hatte ich aber viele Decken die ich auch echt brauchen würde, da es abends wirklich kalt wird. Schnell fand ich nämlich heraus das es tagsüber in der Sonne echt angenehm ist aber abends nur so zog durch die Ecken und vor allem im Hostal. Da zog ich dann schnell alles übereinander an was ich hatte um mich nicht zu erkälten. Mit Tadeu hatte ich schnell einen Spanischcoach gefunden und konnte somit schnell mein Vokabelbuch mit vielen neuen Wörtern füllen. Er war auch erst wenige Tage da und machte daher auch einen recht verplanten Eindruck. Nichts desto trotz vereinbarten wir abends beim Bier an der Bar, dass wir zusammen zum Bergsee Cubilche wandern wollten. Dafür das kein Gast angemeldet war kam dann zu später Stunde noch ein Schweizer. Er kam aus Bogota und hatte 24 Stunden im Bus verbracht und an der Grenze für Ausreise eine und Einreise drei Stunden gebraucht, halleluja! Sowas werde ich mir nicht antun, also allein die lange Busfahrt. Am Tag drauf erzählzte er mir, dass er seit zwei Monaten nicht gekocht hat und somit etwas hilflos in der chaotischen Küche herum hantierte. Klischee Schweizer = viel Geld erfüllt, lach! Klar, das Essen hier ist echt günstig, also für 2 Dollar bekommt man ein gutes Mittagsessen aber in Summe ist es doch günstiger zu kochen zumal ich nicht immer nur das einheimische Essen möchte, da vieles frittiert ist und mich das frische und gesunde Gemüse hier echt immer wieder von den Socken haut. noch dazu sprach der Schweizer fließen Spanisch, Englisch, Französisch und konnte was Russisch da er bei einer russischen Stahlfirma vorher gearbeitet hatte. Da haben wir es mal wieder: sofort kam mir nämlich der Gedanke, Mist das kannst du nicht alles, aber who cares? Man muss sich nur mit den richtigen vergleichen wie schon im Buch "Hektors Reise und die Suche nach dem Glück" als eine der Lektionen beschrieben ist und schon sind die Minderwertigkeitskomplexe weg, lach! Viele hier in Ecuador können nämlich maximal nur noch Englisch sprechen aber da hört es fast schon auf. So viel dazu. Einen Begleiter der mir auch nie von der Seite weicht wollte ich an der Stelle dann auch nochmal erwähnen: das gute alte Gras. Egal in welchem Land man sich befindet und wohin man geht, vor allem in den Hostals, riecht man es sofort. Auch Tadeu hat sich direkt na kalr einen Joint gebaut und sogar gefragt ob ich auch was will, nein danke. Lachen musste ich erst Recht als ich später von Edison (Details folgen) erzählt bekam, dass die Reisenden vor allem nach La Esperanza kommen, weil man dort bestimmte Pilze kaufen kann - da haben wir es mal wieder, halleluja! Auch hier wieder ein tolles Klischee, denn Tadeu sah echt verplant aus, hatte sogar den gleichen Pulli beim schlafen an wie tagsüber und duschte maximal ale 3 Tage. Solche wie ihn findet man massenweise in den Hostals, erinnere ich mich bei der Aktion wieder and en Kerl in Medellin, der sich im Mixer sogar Gras mit Kaffee und Co. zusammen gemixt hatte. Das nenne ich doch mal höhere Lebensziele, lach! An dem Tag, wo ich so rumrenne, sowas mache, so verballert bin und nur noch zum kiffen im Hostal rumhänge, der soll bitte der letzte von mir auf Erden sein! Lieber gebe ich da mein Geld für Canyoning, Rafting oder sonst was aus, aber jeder wie er meint, richtig?
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You might also know this place by the following names:

Ibarra, ایبارا, איבארה, იბარა, 이바라, Ibara, ایبارا، ایکواڈور, 伊瓦拉

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