Ecuador
Macapungu

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80 travelers at this place
  • Day79

    Quilotoa Wanderig

    April 30 in Ecuador ⋅ ⛅ 10 °C

    Mir hend e 3 Tages Wanderig zum Quilotoa-Vulkan-Kratersee gmacht. Mir sind dur die grüeni Natur vode Ande gloffe. Jede Tag öpe 3-4 Stund. S Wetter isch am Morge schön gsi aber am Namittag hets immer gregnet. Mir hend zum Glück i dene Hostels immer en Ofe gha zum eus ufwärme und d Chleider tröchne.
    D Wanderig hät sich mega glohnt! De Krater het en Durchmesser vo 3km und isch riiiesig gsi!
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  • Day47

    Quilotoa

    January 20, 2020 in Ecuador ⋅ ⛅ 13 °C

    Am Montag haben wir den Quilotoa Kratersee umrundet. Der Qulitoa ist ein inaktiver Vulkan, dessen letzter Ausbruch um ca. 1280 gewesen sein soll und diesen riesigen, im Durchmesser 3 km großen, Krater hinterlassen hat. Außerdem soll der See bis zu 250 m tief sein.
    Der Rundweg ist 10 km lang und die Zeit wird im Internet mit 4 Stunden beschrieben, die man allerdings nur braucht wenn man ganz gemütlich geht 😉. Das Wetter war leider ziemlich schlecht und somit hatten wir auch nur teilweise einen guten Ausblick. Insgesamt ein schöner Ausflug.
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  • Day188

    Laguna Quilotoa

    September 13, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 14 °C

    Und es geht wieder in den Bus. Leider sind die in Ecuador nicht annähernd so gemütlich wie in Peru und Bolivien und halten auch ständig. Viel Schlaf bekomme ich die Nacht über also nicht und komme sehr verschlafen in Latacunga an. Die Stadt liegt mitten in der sogenannten Vulkangasse, dem Hochland Zentralecuadors mit zahlreichen aktiven Vulkanen. Um mich nach der ganzen Zeit an der Küste wieder an die Höhe zu gewöhnen will ich den dreitägigen Quilotoa Loop wandern, der an dem Kratersee Quilotoa auf 3.800m Höhe endet. Da es auf dem Weg nicht nur durch schöne Täler geht, sondern auch durch ein paar Dörfer mit schönen Hostels, lasse ich mein Zelt in Latacunga und nehme nur einen kleinen Rucksack mit. Der Weg ist toll (wenn auch zum Teil sehr windig) aber der Höhepunkt ist ohne Zweifel der See. Die Farbe des Wassers ist spektakulär und wenn man den See nach dem langen Aufstieg das erste Mal zu sehen bekommt, verschlägt es einem fast den Atem. Der See hat einen Durchmesser von 3km (und ist bis zu 250m tief) und da ich noch Zeit habe, entscheide ich mich für den langen Weg am Kraterrand entlang vom Aussichtspunkt in das Dorf Quilotoa.Read more

  • Day106

    Quilotoa

    March 4, 2020 in Ecuador ⋅ 🌧 14 °C

    Quilotoa ist ein Kratersee, mit dem Bus ca 4 Stunden südlich von Quito. Der Bus fährt zwar auf kurvigen Bergstraßen, dafür ist die Aussicht allerdings auch sehr beeindruckend. Quilotoa selbst ist ein kleines Bergdorf voller Hostels, Resuarants und Souvenir-Läden. Man kann eine Tour für ca 100$ buchen, oder es für den halben Preis auf eigene Faust besuchen. Wir sind auf eigene Faust nach Quilotoa gefahren und dort für 2 Nächte geblieben. Am ersten volle Tag haben wir eine 5-Stündige Wanderung auf dem Krater um den See gemacht. Die Wanderung war relativ einfach, nur die Luft war etwas dünner als gewohnt, da man sich auf fast 4000m Höhe befindet. Sobald die Sonne auf den See geschienen hat, hat das Wasser grün geleuchtet. Am zweiten Tag sind wir dann vom Krater zum See herabgestiegen und wieder hoch. Das Wetter war sonnig, aber trotzdem tagsüber nicht wärmer als 10°. Nachts wurde es sehr kalt, allerdings haben 4 Decken und eine kleine Elektroheizung für die nötige Wärme gesorgt. Heute geht es weiter nach Baños.Read more

  • Day300

    12. Tag in Ecuador 🇪🇨🌱

    June 12 in Ecuador ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute machten wir eine Wanderung um einen Vulkankrater, welcher mit Wasser gefüllt ist. Die gesamte Wanderung ging etwa 4 Stunden. Auf dem Rückweg sagen wir eine Strasse, welche zur Hälfte abgerissen war.Read more

  • Day320

    Ecuador - der Süden

    June 24, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 11 °C

    Wir faulenzen ein paar Tage an den Stränden von Nordperu und nehmen dann Land Nummer 6 dieser Reise in Angriff: Ecuador.
    Hier liegt alles nahe beieinander und wir wechseln die Klimazonen im Stundentakt.
    Das Hinterland der Küste ist tropisch und die Pisten führen uns durch die grössten Bananenplantagen der Welt. Aber bald steigt die Strecke wieder steil an. Wir tauchen aus dem Nebel auf und stehen bald wieder auf der dürren Hochebene der Anden. Hier empfangen uns Vulkankegel und Kraterseen.
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    joli.toni

    So schön!

    8/12/18Reply
     
  • Day218

    Quilotoa, Ecuador

    August 6, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 15 °C

    6:30 klingelt der Wecker!
    Dorian aus der Schweiz hat heute eine do it your self Tour nach Quilotoa geplant und KK, Anna und ich habe sich dem spontan angeschlossen!
    So ist 7:30 Frühstück ..... und das Frühstück einfach nur Weltklasse!
    So gegen 9 Uhr machen wir dann wirklich los! Erst zum Markt um uns Früchte zu besorgen und dann mit dem Taxi, 2 Busen und ca. 4 Stunden später sind wir "schon" in Quilotoa. Es ist ein erloschener Vulkan der vor einigen Hunderten vor Jahren erloschen ist! In der Zwischenzeit bildetete sich aus diversen Quellen und Regenwasser ein recht großer See direkt im Vulkankrater!
    Jetzt ist es möglich bin zum Wasserspiegel hinunter zu steigen 3.950m runter auf 3.700m.
    Nachdem wir den Abstueg und den Aufstieg bewältigt haben gehen wir in ein lokales Restourant. Irgend wie lassen wir bisschen Die Zeit aus der Sicht so das wir leider den letzten Bus wohl ganz knapp verpasst haben!
    So nimmt und ein Einheimischer bis zur nächstgrößer Stadt mit! Dort wechseln wir das Auto und fahren mit einem inoffiziellen Taxi weiter ca. 1 Stunde .... Hinten 4 Personen + 1 Baby!
    In Latacunga angekommen suchen und fragen wir uns durch wo der Bus nach Quito fährt. 2 Stunden später sind wir in Quito aber noch längst nicht am Hostel. Hier wieder umsteigen ins Taxi und 20km und 30min später sind wir endlich Zuhause "Hostel-Haus". Ein Tagestripp von über 12 Stunden.
    Wir besuchen mit den Leuten aus dem Hostel noch die Micro-Brauerei an der Ecke und Quatschen bis 01:00 Uhr früh!

    Für morgen nehme ich mir nichts vor!
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  • Day16

    Quilotoa

    January 25, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 11 °C

    Unser heutiges Ziel war der Vulkan Quilotoa bzw. die dazugehörige Lagune. Um 7 Uhr klingelte der Wecker und um 8 Uhr und sogar überpünkltlich fuhr der Bus ab Latacunga hoch in die Berge. Die Fahrt war sehr turbulent aber zum Glück war die Straße komplett asphaltiert. Gegen 9:30 Uhr erreichten wir unser Ziel mit einigen anderen Touristen und Einheimischen. Nach kurzer Überlegungspause beim Blick auf den Kratersee entschieden wir uns dafür, den 5-6 stündigen Rundweg zu gehen. Bis zur Hälfte hatten wir zwar wolkiges Wetter aber eine gute Aussicht auf die umliegende Landschaft und den See. Danach zogen Wolken und Nebel auf. Der See war nicht mehr zu sehen. Auf dem Weg begegneten wir einer weiteren Wanderin, der Rest der Touristen zog es vor zum Fuße des Kraters zu wandern oder zu reiten. Unterwegs trafen wir noch Wanderer, überwiegend Deutsche, die den Quilotoa Loop (3tägige Wanderung zum Vulkan) absolvierten. Als die aber am frühen Nachmittag den See erreichten, konnten sie nur noch einen kurzen Blick erhaschen, bevor dieser in den Wolken versank. Blöde Regenzeit.
    Jetzt sitzen wir im Bus zum Hostel und wir sind ganz schön platt. Schließlich ging es entlang des Kraterrandes auf und ab. 👍😴
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    Beate Schossau

    Mit Sonne kann ja jeder ;) Grüsse aus dem kalten Oberhausen

    1/26/17Reply
    die Jenny

    Aber trotzdem traumhaft!

    1/26/17Reply
    Willi Kremer-Schillings

    Alles jut hier. Weiter viele neue Erkenntnisse

    1/26/17Reply
     
  • Day308

    Secret Garden Cotopaxi und Quilotoa

    August 8, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 12 °C

    Nachdem ich auf meiner Reise von unzähligen Leuten ein Hostel Namens "Secret Garden Cotopaxi" empfohlen bekommen habe, soll es nach Montanita als nächstes dorthin gehen. Aber wie sich herausstellt ist es etwas kompliziert direkt nach Cotopaxi zu kommen, also verbringe ich eine Nacht in Quito und nutze so den kostenlosen Shuttle von ihrem anderen Hostel dort aus.

    Auf der Fahrt werden wir ganz schön durchgeschüttelt, da die Hälfte der Strecke nicht asphaltiert ist, sondern Schotterstraße - ich wusste nicht dass sich ca. 50km so lange anfühlen können 😁
    Kaum angekommen, verstehe ich warum jeder bisher von diesem Ort geschwärmt hat...es ist einfach unglaublich - mitten im Nirgendwo umgeben von Vulkanen...vom Essen im Hostel möcht ich gar nicht erst anfangen 😍
    Auf dem Programm für die nächsten Tage stehen alle möglichen Outdoor Aktivitäten wie hikes zum Gipfel eines Vulkans, zu Wasserfällen, Reiten oder einfach nur mit allen anderen am Kamin zu entspannen (und ja ich hab das reiten überlebt ohne abgeworfen zu werden und das obwohl ich seit sicher 15 Jahren nicht mehr auf einem Pferd gesessen bin - dafür hat mir mein Hintern am nächsten Tag aber dafür dementsprechend weh getan 😆)

    Wie so oft vergeht die Zeit viel zu schnell und es geht schon wieder weiter nach Latacunga, wo ich die Nacht verbringe. Von dort geht es am nächsten Morgen nach Quilotoa, meine wahrscheinlich letzte Wanderung in Ecuador. Als ich ankomme sieht die Strecke noch ganz gemütlich aus, einmal um den Krater des Vulkansees, was ich allerdings nicht ahnen konnte, es wurde zu einer meiner größten Herausforderungen. Ich weiß jetzt auf jeden Fall wie es sich anfühlt, wenn man auf fast 4.000m fast eine Panikattacke bekommt...es war super windig, der Weg schmal und es ging an den Seiten einfach nur nach unten. An der für mich schlimmsten Stelle war ich allerdings schon einmal halb und die Lagune rundum, also kam aufgeben und zurück gehen für mich nicht mehr in Frage und irgendwie hab ich es auch geschafft und war und bin mal wieder von mir selbst überrascht 😳
    Ach ja, hab ich schon erwähnt wie unglaublich die Lagune sonst ausgesehen hat?!?

    Am Abend gehts dann auch schon wieder zurück nach Quito, nicht nur die "Mitte der Welt", sondern da Ecuador so klein ist, für mich auch der Ausgangspunkt für so viele Trips.
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  • Day18

    Eine Runde Quilotoa

    September 24, 2016 in Ecuador ⋅ ⛅ 7 °C

    Nachdem Jeroen und ich heut morgen beim Frühstück unsere Biere gezählt haben, dachten wir uns da gehen wir noch zum Vulkan Quilotoa bevor wir nächste Woche im Dschungel abtauchen.
    Man hätte Bedenken können das wir beide immer noch einen sitzen haben, aber das hätte zu Kopfschmerzen führen können.

    Also ab in den Bus und ab zum Quilotoa Kratersee. Sind dann auch nur etwa 5 Stunden Busfahrt mit Kater. Da kann man sich dann schon mal die eigene Intelligenz in Frage stellen. Oder man Haut halt mal ordentlich auf die Kacke, so mit 50 km/h und einem Haufen älterer Ecuadorianer.

    Der Loop gestaltet sich dort dann auf knapp 11 km recht einfach, man läuft einfach auf dem Kraterrand entlang. Aber halt, das wäre ja einfach. Hier geht ja um 6 die Sonne unter. Da wird das nix mit dem Kraterlauf vor dem Sonnenuntergang. Also Taschenlampe raus und...Oh, die liegt im Hostel.
    Sehr schön, Klettern am Kraterrand bei Mondschein. Klingt romantisch, is aber nix passiert.
    Und da es auch irgendwie kalt und windig sein kann, so auf 4000 m, da macht man auch mal hinne.

    Da schmeckt einem dann auch die Suppe gut, auch wenn ich nich weiß was da eigentlich drin is. Un die schwetze do so a ganz komischs Spanisch. Die nenne des Ketchup oder so...Ach so das is ne indigene Sprache, das Quechua. Und neben mir am Tisch saß einer mit Stöpseln in der Nase, ein bestes Beispiel wenn man von Guayaquil, 2 Höhenmeter, auf 4000 Höhenmeter mit dem Flugzeug kommt. Da kommt das aus allen Nasenlöchern. Und fit war der auch nicht.

    Aber nu ne warme Dusche und ab ins Bett.
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Macapungu