Ecuador
Laguna Quilotoa

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72 travelers at this place

  • Day57

    Quilotoa crater

    August 7, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute war landschaftlich einer der schönsten Tage unserer Reise. Nach einer morgendlichen Runde Yoga und einem ausgiebigen Frühstück sind wir um 9 Uhr mit dem Auto in Richtung Quilotoa aufgebrochen. Unterwegs gab es eine unglaubliche Aussicht und einige schöne Fotospots. In Quilotoa angekommen sind wir dann den Kraterrand herunter zum See. Der Abstieg war relativ entspannt, nur der starke Wind war ein bisschen nervig. Ganz anders wieder rum der Aufstieg, dank der Höhe (3500 bis 3900m) war dieser ziemlich anstrengend. Wieder oben angekommen gabs zur Stärkung schnell eine Empanada und dann ging es mit dem Bus zurück nach Latacunga, wo wir jetzt im Hostel chillen und gleich noch ein wenig in der Stadt rumlaufen. Nach den letzten doch auch anstrengenden Tagen freuen wir uns auf die nächsten drei Tage im Secret Garde in Cotopaxi. Dort wird es kein Internet geben, also habt Geduld;)Read more

  • Day47

    Quilotoa

    January 20 in Ecuador ⋅ ⛅ 13 °C

    Am Montag haben wir den Quilotoa Kratersee umrundet. Der Qulitoa ist ein inaktiver Vulkan, dessen letzter Ausbruch um ca. 1280 gewesen sein soll und diesen riesigen, im Durchmesser 3 km großen, Krater hinterlassen hat. Außerdem soll der See bis zu 250 m tief sein.
    Der Rundweg ist 10 km lang und die Zeit wird im Internet mit 4 Stunden beschrieben, die man allerdings nur braucht wenn man ganz gemütlich geht 😉. Das Wetter war leider ziemlich schlecht und somit hatten wir auch nur teilweise einen guten Ausblick. Insgesamt ein schöner Ausflug.Read more

  • Day218

    Quilotoa, Ecuador

    August 6, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 15 °C

    6:30 klingelt der Wecker!
    Dorian aus der Schweiz hat heute eine do it your self Tour nach Quilotoa geplant und KK, Anna und ich habe sich dem spontan angeschlossen!
    So ist 7:30 Frühstück ..... und das Frühstück einfach nur Weltklasse!
    So gegen 9 Uhr machen wir dann wirklich los! Erst zum Markt um uns Früchte zu besorgen und dann mit dem Taxi, 2 Busen und ca. 4 Stunden später sind wir "schon" in Quilotoa. Es ist ein erloschener Vulkan der vor einigen Hunderten vor Jahren erloschen ist! In der Zwischenzeit bildetete sich aus diversen Quellen und Regenwasser ein recht großer See direkt im Vulkankrater!
    Jetzt ist es möglich bin zum Wasserspiegel hinunter zu steigen 3.950m runter auf 3.700m.
    Nachdem wir den Abstueg und den Aufstieg bewältigt haben gehen wir in ein lokales Restourant. Irgend wie lassen wir bisschen Die Zeit aus der Sicht so das wir leider den letzten Bus wohl ganz knapp verpasst haben!
    So nimmt und ein Einheimischer bis zur nächstgrößer Stadt mit! Dort wechseln wir das Auto und fahren mit einem inoffiziellen Taxi weiter ca. 1 Stunde .... Hinten 4 Personen + 1 Baby!
    In Latacunga angekommen suchen und fragen wir uns durch wo der Bus nach Quito fährt. 2 Stunden später sind wir in Quito aber noch längst nicht am Hostel. Hier wieder umsteigen ins Taxi und 20km und 30min später sind wir endlich Zuhause "Hostel-Haus". Ein Tagestripp von über 12 Stunden.
    Wir besuchen mit den Leuten aus dem Hostel noch die Micro-Brauerei an der Ecke und Quatschen bis 01:00 Uhr früh!

    Für morgen nehme ich mir nichts vor!
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  • Day106

    Quilotoa

    March 4 in Ecuador ⋅ 🌧 14 °C

    Quilotoa ist ein Kratersee, mit dem Bus ca 4 Stunden südlich von Quito. Der Bus fährt zwar auf kurvigen Bergstraßen, dafür ist die Aussicht allerdings auch sehr beeindruckend. Quilotoa selbst ist ein kleines Bergdorf voller Hostels, Resuarants und Souvenir-Läden. Man kann eine Tour für ca 100$ buchen, oder es für den halben Preis auf eigene Faust besuchen. Wir sind auf eigene Faust nach Quilotoa gefahren und dort für 2 Nächte geblieben. Am ersten volle Tag haben wir eine 5-Stündige Wanderung auf dem Krater um den See gemacht. Die Wanderung war relativ einfach, nur die Luft war etwas dünner als gewohnt, da man sich auf fast 4000m Höhe befindet. Sobald die Sonne auf den See geschienen hat, hat das Wasser grün geleuchtet. Am zweiten Tag sind wir dann vom Krater zum See herabgestiegen und wieder hoch. Das Wetter war sonnig, aber trotzdem tagsüber nicht wärmer als 10°. Nachts wurde es sehr kalt, allerdings haben 4 Decken und eine kleine Elektroheizung für die nötige Wärme gesorgt. Heute geht es weiter nach Baños.Read more

  • Day284

    14.4 Laguna Quilotoa

    June 3, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 7 °C

    A very nice hike but freezing cold at night. Luckily the weather was perfect and I just used the right moment with less wind.

  • Day10

    Quilotoa

    February 14 in Ecuador ⋅ ⛅ 16 °C

    Quilotoa petit village à plus de 3900m d'altitude entouré de vallées et de montagnes et qui comprend la laguna quilotoa (lac volanique). La route pour s'y rendre est un spectacle saisissant !

  • Day320

    Ecuador - der Süden

    June 24, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 11 °C

    Wir faulenzen ein paar Tage an den Stränden von Nordperu und nehmen dann Land Nummer 6 dieser Reise in Angriff: Ecuador.
    Hier liegt alles nahe beieinander und wir wechseln die Klimazonen im Stundentakt.
    Das Hinterland der Küste ist tropisch und die Pisten führen uns durch die grössten Bananenplantagen der Welt. Aber bald steigt die Strecke wieder steil an. Wir tauchen aus dem Nebel auf und stehen bald wieder auf der dürren Hochebene der Anden. Hier empfangen uns Vulkankegel und Kraterseen.Read more

  • Day5

    La Playita Quilotoa Laguna

    August 31, 2016 in Ecuador ⋅ ⛅ 13 °C

    It was definitely worth it to get up early in the morning to see the sun touching this beautiful lagoon in the crater of a volcano and to climb again up to nearly 4'000 meters above sea level! Worth mentioning is the hotel Samay Quilotoa Lodge with delicious food, nice rooms and friendly staff.

  • Day54

    Quilotoa - Trekking

    November 26, 2018 in Ecuador ⋅ 🌧 15 °C

    Sigchos - Isinlivi - Chugchilan - Quilotoa

    Laguna Quilotoa, eine Kraterlagune wie sie im Buche steht, eine der meist besuchten Attraktionen Ecuadors. Der Weg dorthin ist ein beinahe ebenso bekannter (wenn auch weit weniger besuchter) Trekkingpfad, durch wunderschöne grüne Landschaften mit unnatürlich wirkenden Terrassen und Plateaus vor steil abfallenden Klippen, alles in den frühen Morgen- und späten Nachmittagsstunden in mystischen Nebel gehüllt. Im besten Fall natürlich, im schlechtesten regnets den ganzen Tag und Sicht gibts für 2-5 Meter.

    Die populärste, mittlerweile gut ausgeschilderte Route führt von einem kleinen Dorf namens Sigchos nach Isinlivi. Sigchos erreicht man von Latacunga aus per Bus (wo wir unsere letzte Nacht verbracht haben und auch die meisten unserer Sachen zurückgelassen haben - wir wandern mit deutlich leichterem Gepäck). In Isinlivi gibt es zwei Hostels, darunter das weitum bekannte, sehr neue und moderne Lulu Llama (das uns auch bereits im Vorhinein von einigen Leuten empfohlen wurde). Die Gehstrecke (wenn man sich nicht verläuft) ist gemütliche 3-4 Stunden. So bleiben am Nachmittag noch einige Stunden, um die zahlreichen Spiele im Hostel auszuprobieren (Rommee Cup kann zu zweit schon einige Zeit in Anspruch nehmen), den Spa Bereich zu genießen oder in einer gratis Yogastunde die Muskeln zu dehnen. Mittels letzterer kam Franz erstmals in den Yoga-Genuss - nach anfänglichem Kampf gegen Lachanfälle bei detailliertesten Ateminstruktionen hat er es gegen Ende hin dann doch recht genossen :). Das Essen ist, ähnlich wie bei uns auf Berghütten, mit includiertem Abendessen und Frühstück, und gegessen wird gemeinsam an großen Tischen. Alles in allem eigentlich ziemlich ähnlich wie bei uns, nur der Komfort in Kombination mit dem unschlagbaren Preis ist bei uns nur selten auf Hütten anzutreffen. (Fairerweise muss man dazusagen: alle diese Orte sind auch per Auto oder Bus erreichbar, es gibt eine Straße. Und somit auch Notfalllösungen, falls man einmal nicht mehr weitergehen möchte). Trotzdem: Eine der besten Unterbringungen, die wir bisher hatten!
    Weiter gehts am nächsten Tag nach Chugchilan, dort gönnen wir uns (als nun „Luxusbackpacker“) die teurere Lodge The Black Sheep Inn - eine Ökolodge die zwar gute Prinzipien verfolgt, unserer Meinung nach ihre besten Tage allerdings auch schon gesehen hat. Wir treten kürzer und nehmen zwei Plätze im „Dorm“ - der ein dreistöckiges Häuschen ist. Wir sind die einzigen da (alle anderen sind deutlich ältere Herrschaften als wir, die ihre „Dorm-Zeiten“ schon lange hinter sich gelassen haben und in Privatzimmern schlafen) - also haben wir ein ganzes Haus für uns. Toll an dieser Unterkunft ist: sie ist mit Vollpension, Sandwich zur Ankunft, Lunchpaket am nächsten Tag, und, das allerbeste: unlimitiert Bananenbrot, Brownies und hausgemachte Cookies, stets zur freien Verfügung, zusammen mit Kaffee, heißer Schokolade oder Tee! Ihr könnt euch wahrscheinlich vorstellen, dass wir diese Occasion ausgiebigst nützen! (Bezahlt ist ja schließlich). Das Essen (nur vegetarisch hier, sehr von Vorteil für Franz) ist superlecker, endlich mal nicht frittiert und mitunter etwas vom besten, was wir in den letzten Wochen gegessen haben!
    Da wir die normalerweise 4-6h Wanderung in knackigen 3 1/2 Stunden beendet haben (Trotz Pause und Ausblicke genießen. Dazwischen wollten wir uns trainingshalber aber mal wieder ein bisschen „richtig“ belasten, das Reisen macht träge und nimmt die ganze Kondition, die wir nicht nur für Cotopaxi, sondern mehr für die Skitour-Saison nachher brauchen!) bleibt am Nachmittag reichlich Zeit für den „Skywalk“, eine nette Rundwanderung um Chugchilan durch Schluchten, über Grate und Hochebenen - und vorbei an viel zu vielen äußerst bösartigen Hunden! Beim Hostel rät man uns, einen „Dogstick“ mitzunehmen. Kein Problem, wir haben ja unsere Wanderstöcke, denken wir - und treffen schon kurz danach auf das erste zähnefletschende Biest. Im ambitionierten Versuch, „sein Gebiet“ zu verteidigen springt er sogar über die Grundstücksgrenze hinaus auf den Wanderweg und lässt mir das Herz in die Hose rutschen. Das erste Mal auf meinen Reisen bereue ich es, keine Tollwutimpfung vorgenommen zu haben, und bitte innerlich inständig, dass er mich nicht beißt. Irgendwie kommen wir dann doch an dem Köter vorbei, doch mein Herz rast auch eine Viertelstunde später noch im Galopp. Wir wandern besser gerüstet weiter, den Stock in der einen, einen Stein in der anderen Hand, und bis auf zwei weitere, etwas weniger schlimme (aber dennoch unangenehme) Hundebegegnungen ist die kleine Wanderung wunderschön: vorbei an Schafherden, steil rauf mitten durch einen halbmeterbreiten Spalt im Fels, entlang eines schmalen Grates mit links und rechts hunderte Meter steil (fast senkrecht) abfallenden Wänden. Die Aussicht ist ein Traum - nur leider haben wir die Kamera daheim liegen gelassen...
    Der Abend ist unterhaltsam in kleiner Runde, wir sind nur 9 Leute insgesamt, und haben an einem Tisch Platz. So erfahren wir zum Beispiel von Deevah, einer Frau aus Puerto Rico, über die äußerst misslichen Zustände in Puerto Rico nach dem Hurrikan Maria (die wir in Europa nur am Rande mitgekriegt haben) und die Gefahren, Korruptionspolitik und Organhandel hier in Ecuador. Letzteres will ich zur Vermeidung allgemeiner Unruhe nicht weiter ausführen, denn ich denke, es betrifft uns auf den Pfaden, auf denen wir uns bewegen, sehr wenig. Dennoch ist es schockierend wie interessant zugleich, was unter Ecuadors Oberfläche zu finden ist (was wir mit unseren nur rudimentären Spanischkenntnissen natürlich gar nicht mitkriegen, es sei denn, jemand erzählt es uns in Englisch).
    Tag 3: Von Chugchilan (3200m) bis nach Quilotoa, der kleinen Stadt am Kraterrand - ein paar schweißtreibende Stunden über steile Abhänge und grüne Wiesen, verlängert indem wir noch die ganze Runde um den Krater dranhängen (mit dem höchsten Punkt auf knapp 4000m). Wunderschöne Ausblicke wechseln sich ab mit steilen Anstiegen, in denen die Luft manchmal ganz schön knapp wird. Das Wetter allerdings meint es gut mit uns, und sobald wir den Kraterrand erreichen blitzt auch immer wieder mal die Sonne durch (was das ganze noch schweißtreibender macht). Bevor wir die Runde bestreiten wird also nochmal ausgiebig pausiert, und in der Sonne mit Ukulele das ein oder andere Liedchen angestimmt. Ist auch eine weise Entscheidung, denn der Weg zieht sich dann...Am Ende geht uns dann fast ein bisschen Kraft und Muße aus, und als wir Quilotoa erreichen, sind wir mehr als erleichtert. Was uns dort erwartet, lässt jedoch den Mund offen stehen: das ganze Dorf ist eine einzige Baustelle, ein großer Hotel-Rohbau reiht sich an den nächsten. Die „Restaurant“ und „Abierto“ Aufschrift steht schon, bevor das Obergeschoss überhaupt Fenster und Türen hat, um schon das bestmögliche rauszuholen. Idyllisch? Nein. Gemütlich? Schon gar nicht! Überall Gehämmer und Baulärm, die Freundlichkeit hat man hier auch nicht unbedingt „mit dem Löffel gegessen“... Profitabler Tourismus scheint das Schlagwort zu sein. Quilotoa ist einer der meistbesuchten Orte Ecuadors, und es scheint, eine ganz außerordentliche Horde ist hier nun auf diesen Zug aufgesprungen.
    Ob der Geräuschkulisse ist das Nachmittagsschläfchen mehr ein seichter Schlummer, und wir beschließen am Ende, das Haus zu verlassen und in der „Stadt“ noch einen Juice trinken zu gehn. Was wir finden ist ein neues, kleines Restaurant mit freundlichem Besitzer, echtem Espresso und Canelazo - einem typischen, alkoholhaltigen Heißgetränk (das uns unweigerlich an Weihnachtspunsch erinnert). Zudem das beste WLAN seit langem (Die letzten Tage war Schneckentempo noch das beste, was uns beschert war. Meistens ging gar nichts).
    Ein kleines Detail unseres Hotels ist allerdings noch erwähnenswert: ein jedes Zimmer hat einen Ofen, und nach dem Abendessen geht ein Mitarbeiter reihum und fragt, ob man Feuer möchte. Mit einem Becher Spiritus und einem Arm voll Holz heizt er im Nullkommanix ein, und das Zimmer verwandelt sich binnen Minuten zur Sauna :) Diese Nacht ist zumindest auf keinen Fall kalt!

    Der nächste Tag beginnt träge und ist ein Relax-Tag, bestimmt vom Transport von Quilotoa nach Latacunga um unsere Sachen wieder einzusammeln und danach weiter nach El Chaupi - dem Ausgangsort für unsere nächste Unternehmung, den Illiniza Norte. Alles im Sinne der Akklimatisierung!
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  • Day48

    In the center of a vulcano

    December 16, 2017 in Ecuador ⋅ ☀️ 13 °C

    After we cured ourselves by resting for 4 days, we went to Quilotoa, a little village high up in the mountains. But it's not just any mountain... It's a vulcano, filled with blueish, greenish clear water.
    After we did the big loop (12km) on the mountain, we went down and rented a kayak and paddled to the center of the volcano.Read more

You might also know this place by the following names:

Laguna Quilotoa

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