Ecuador
Quito

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150 travelers at this place:

  • Day2

    Ankunft in Quito

    March 11 in Ecuador ⋅ 🌧 18 °C

    Seit einigen Stunden bin ich in Quito angekommen und kämpfe gegen den Jetlag an...Da es erst 17:30 Uhr ist, muss ich noch etwas durchhalten. :-)

    Anbei schon mal ein paar meiner ersten Eindrücke. Die meiste Zeit schien die Sonne bei 20 Grad, jetzt zum Nachmittag hat es etwas zugezogen... Das ist aber für die Anden nicht unüblich. :-) Ich bin gespannt auf die kommenden Tage.Read more

  • Day118

    Eine Reparatur steht an

    February 4 in Ecuador ⋅ 🌧 14 °C

    Auf dem Rückweg vom Nebelwald hören wir eigenartige Geräusche vom Sprinter bei Rechtskurven. Um der Sache auf den Grund zu gehen, Schrauben wir das vordere rechte Vorderrad ab. Wir stellen erhöhtes Spiel des Radlagers und eine kaputte Manschette der Antriebswelle fest. Da wir uns in der Nähe von Quito befinden, beschließen wir nach Quito zurückzufahren, um eine entsprechende Werkstatt aufzusuchen. Wir suchen eine Werkstatt im Internet heraus und Stätten dieser am nächsten Morgen einen Besuch ab. Es wird uns erklärt, dass für dieses Problem besser Señor Escobar von Werkstatt nebenan aufzusuchen ist. Nach kurzer Wartezeit treffen wir Señor Escobar an, welcher uns nach kurzer Analyse des Problems wiederum eine auf deutsche Fahrzeuge spezialisierte Werkstatt empfiehlt. Señor Escobar lässt sich nicht lange bitten und wird von seinem Lakei zu der deutschen Werkstatt chauffiert. Wir fahren wie besprochen ca. 20 Minuten hinterher, bis das Ziel erreichen. Dort verabschiedet sich Señor Escobar mit besten Wünschen freundlich von uns.
    Die deutsche Werkstatt wird von Lothar Ranft und seinem Vater geführt. Hier stehen sämtliche deutsche Fabrikate auf dem Hof und guter Hoffnung. Wir werden von Lothar und seinem Vater freundlich begrüßt. Nach einer netten Unterhaltung bzgl. unserer Reise und der erforderlichen Reparatur, wird uns eine auf Antriebswellen spezialisierte Werkstatt empfohlen. Wir steuern die vierte Station, diesmal ohne Eskorte, an. Und werden auch dort freundlich von Heini, einem deutschsprechenden Chilenen, empfangen. Wir haben Glück und sind am richtigen Ort für die erforderliche Reparatur angekommen und werden auch direkt bedient. In der kleinen Werkstatt tummeln sich drei Mechaniker, eine Bürokraft und Heini zwischen diversen gut sortierten Antriebswellen und den dazugehörigen Ersatzteilen. Beide vorderen Antriebswellen werden von den drei fleißigen, jungen Mechanikern ausgebaut und begutachtet. Ein Gelenk und vier Manschetten werden ersetzt und die Reparatur mit dem Einbau nach sechs Stunden abgeschlossen. Wir zahlen die vereinbarten 260 US $ und setzen unsere Reise fort.
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  • Day3

    Quito von oben

    March 12 in Ecuador ⋅ 🌧 20 °C

    Heute bin ich mit der Seilbahn auf einen beliebten Aussichtspunkt (gelegen auf über 4.000 Höhenmeter) gefahren, um Quito und Umgebung von oben zu sehen. Da die Stadt bereits auf knapp 3.000 Höhenmeter liegt, habe ich mich schon etwas an die dünne Luft gewöhnen können. ;-)
    Anfangs war es etwas bewölkt, aber das Ausharren hat sich gelohnt und ich wurde mit einer tollen Aussicht belohnt. Die Stadt hat knapp 2 Millionen Einwohner, man kann von oben aber kein Ende. erkennen, wie man hoffentlich auf den Bildern erkennen kann.
    Morgen steht ein Tagesausflug zusammen mit einer Reisegruppe an... Ich bin gespannt. :-)
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  • Day28

    Galapagos San Christobal

    December 24, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 16 °C

    Aus den Anden auf die Inseln: Über die Feiertage verabschieden wir uns aus den Anden und reisen weiter zum 3-Inselhopping auf die Galapagos. Erste Station San Christobal. Hier geht es sehr gemächlich zu, an der Strandpromenade lungern Seelöwen, Meerechsen und Pelikane. Der geforderte 2 Meter Abstand zwischen Tieren und Menschen wird von ersteren nicht immer ordnungsgemäß eingehalten...
    Auch die Unterwasserwelt ist beeindruckend, bei unseren Schnorchelausflügen sichten wir Meeresschildkröten, Galapagos- und Hammerhaie und eine Unmenge an tropischen Fischen.
    Wir wünschen euch schöne Feiertage!
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  • Day2

    Laatste dag Quito

    April 28, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 12 °C

    Nou ja zeg. Wij allemaal mensen vragen naar het fietspad Quito uit: nada.
    Zitten we aan het ontbijt: 2 Nederlanders naast ons, die gaan morgen met een reisorganisatie dat pad fietsen. Hebben startdorpje voor ons en 1e richting. Wat een mazzel. We gaan morgen vertrekken want dan is het fietsersdag en zijn een aantal grote wegen autovrij. Jottem.
    's Ochtends met de fiets naar het historische centrum. Dat is mooi.
    Onderweg is er ook maestro om te pinnen en mijn visa weet ik weer geloof ik. Bij de VVV weten ze niets van dat fietspad want dat is niet in het centrum. 😕. Koffie om de hoek (kost 1/3).
    Op mijn dringende verzoek "de mooiste kerk van Amerika" in. Kost eigenlijk 5 dollar, maar dat is tegen Karins principe. We komen er in zonder betalen. Holy sh.. Smaken verschillen blijkbaar. Ik houd niet zo van goud, en zeker niet zo véél. Toppunt van barok. Huh.
    Daarna regenen we naar "huis".
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  • Day60

    Quito (Ecuador)

    November 20, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 18 °C

    Land 5 auf meiner Reise und gleich mit tollem Besuch aus Deutschland 😍 4 Tage haben wir gemeinsam die Hauptstadt ein wenig unsicher gemacht!

    Das Wetter war gnadenlos...Tag 2 glich einem Weltuntergang und wir haben einen Schneemann auf der Straße gefunden (allerdings aus Hagel) und Tag 3 bescherte uns herrliche Sonnenbrände 🙈

    Auch in dieser 2-Millionen-Einwohner-Stadt wandert man wieder ordentlich Höhenmeter, aber die Stadt besticht durch eine schöne Architektur und freundliche Menschen.

    Bitte hasst uns nicht, aber sowohl Meerschweinchen als auch Michelada, ein mexikanisches Bier mit Salz, Limette und Tabasco, haben wir probiert. Hat mich aber beides eher weniger überzeugt 😂

    Heute haben wir uns dann wieder getrennt: die Truppe zieht Richtung Anden zum wandern, während ich mir ein paar Tage Galapagos Inseln gönne.
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  • Day0

    We zijn er!

    April 26, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 11 °C

    Wát een gedoe altijd, maar alles ging goed, op het natransport naar Quito na dan. Maar zelf met een gewone bus en daarna met een ander vehicel had ook wel wat, al koste het veel tijd en werd het uiteindelijk net zo duur als het geplande busje van het hotel. Maar we zijn er, met alle spullen.
    Wat een knettergrote drukke stad. Ons hostel ligt om een lief binnenplaatsje waardoor het toch wel drukke verkeer niet zo opvalt.
    Allebei zo gaar als wat, dus welterusten.
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  • Day91

    Vulkane können ganz schön dreckig sein

    April 17, 2018 in Ecuador ⋅ ☀️ 18 °C

    Es fällt irgendwie schwer, nach Galapagos noch Kraft und Muse zu finden, auch von anderen Orten zu schwärmen. Aber ok, Quito ist dann doch auch wirklich schön und farbenfroh. Wie in La Paz ein ständiges auf und ab auf knapp 3’000 Meter, im Falle von Quito sogar auf einer Länge vom 60 km. Kaum zu Fuss unterwegs, ist man (bzw. in diesem Fall Frau) schon im Modus Schnappatmung. Die Zeit in der Stadt verbringen wir sehr zu meiner Freude grösstenteils in kleinen, lokalen Brauhäusern. Da stimmt einfach alles. Trinken, Essen, Preis. Neben dem üblichen „schau dir die Stadt an“-Rumgelaufe haben es uns ausserdem die Vulkane Pichincha und Cotopaxi angetan. Also vor allem Pichincha, der hat uns wirklich einiges angetan ...

    Wie üblich bin ich kaum bis gar nicht auf das vorbereitet, was uns am Pichincha erwartet. Mit der Seilbahn auf 4’000 Meter und dann gemütlich ein oder zwei Stunden laufen am Berg. So dachte ich. Zum Glück murmelte Sue im Hostel noch was von drei Grad Celsius. Verdammtes Genuschel. Packe ich eben meine Mütze noch ein. Kurz nach der Bergstation in Richtung Gipfel offenbart sich mir dann das ganze Ausmass unseres Unterfangens. Eben noch auf Meereshöhe und nun steiler Aufstieg auf 4‘700 Meter. Das Wetter? Prima. Zu diesem Zeitpunkt. Na dann los. Schon früh stampft so ein einfältiger und schlecht gekleideter Hipster - genau, Ramon - mit grossen Schritten und laut aufgedrehter Handy-Musik an uns vorbei. Auf meine Frage, ob er sich denn keine Kopfhörer leisten könne, wusste er erst im zweiten Anlauf ein schwammiges „no“ zu entgegnen. Dann mach dass du Land gewinnst mit deiner Scheiss-Mucke! Wobei ich konnte mir zu dem Zeitpunkt schon denken, wie es weiter oben am Berg aussehen wird. Mr Bergpreis is back!

    Um es kurz zu machen, wir haben den Gipfel erreicht. Der doofe Ramon nicht. Zuerst gnadenlos überholt werden und dann aufgeben und umkehren. Buuhh! Nur weil das Wetter gedreht hat?! Tsss. Schon beim Aufstieg - der teils alle vier Extremitäten forderte und weit entfernt von „Wanderweg“ lag - wurde mir bewusst, dass beim späteren Abstieg in erschöpftem Zustand, beide Arschbacken zusammen zu kneifen sind. Der mit dem Abstieg einsetzende Hagel/Schnee bestärkte mich in meiner Vermutung. Heroisch und frierend - was ich mir natürlich nicht anmerken liess - ging ich voran, um für Sue (und hoffentlich mich) einen sicheren Weg vom Berg zu finden. Die aufgekommene Nässe in Kombination mit meinem dank der Galapagos-Völlereien erstarkten Gewicht führten zum Unausweichlichen. Ich rutsche aus und lege mich am Steilhang (gefühlt elegant) auf den Arsch. Zu meinem Erstaunen blieb ich bis auf die Hände sauber und rutschte keine 300 Meter die Klippen hinunter in den Tod. Es hat also durchaus auch Vorteile, wenn man anstelle von Matsch auf Felsblöcke klatscht. Ausserdem scheint es in solchen Situationen nützlich, wenn man seine Wurstfinger aufgrund der Kälte eh nicht mehr spürt. Hätte sonst sicher verdammt weh getan. Die Hose musste trotzdem genäht werden. Aber immer noch besser als der Arsch.

    Rückblickend hoffe ich sehr, dass lovely Stalking-Mam stolz auf mich ist. Schau Foto. Wie ich von ihr gelernt habe, näht man an der gerissenen Stelle immer ein Stück Stoff ein. Da ich keinen Stoff hatte, tut es wohl auch das bei Reisenden äusserst beliebte Duct Tape. Ich finds total professionell. Sue wollte kein Urteil abgeben. Im weiteren Verlauf des Abstiegs und meines heroischen Vorangehens wollte mich der verdammte Pichincha dann noch weitere zwei Mal im Matsch sehen, wobei ich jene Ausrutscher dank grandiosen Torhüter-Reflexen mirakulös auffangen und den erneuten Fall abwenden konnte. Kurz bevor wir die Gondelstation erreichten, stand (bzw. lag) Sue dann noch für einen Moment im Mittelpunkt. Und zwar so richtig. Jaja, so viel Zeit muss sein. Sue war ob der ganzen Aufmerksamkeit aber gar nicht amused. In (bzw. bei) ihrem Fall entstanden denn auch unübersehbare Fallspuren an Kleidung und Gemüt. Das anschliessend und mit breitem Grinsen geschossene Foto erfuhr wenig bis gar keine Zustimmung vom Sujet. Aber ich fand die offensichtlich lauffaule Sue ist auch ganz schön dreckig ganz schön schön. Und so haben wir auch dieses Abenteuer überlebt, wenn auch leicht beschadet und in einem Fall ziemlich verdreckt. Zur Belohnung gabs Pizza und Chicken-Wings. Yay!

    Der 5’800m hohe Cotopaxi war im Vergleich der ehrlichere Berg. Er empfing uns schon kalt und stürmisch. So schafften es schlussendlich lediglich Sue, ich und ein dritter Schweizer zur Gletschergrenze auf knapp über 5‘000 Meter. Der schwache Rest der Gruppe wartete im „Basecamp“ auf 4’800 Meter bei warmer Schokolade auf unsere Rückkehr. Schön wars. Auch beim anschliessenden rasanten Downhill-Mountainbiking kam lediglich das Schweizer Dreiergrüppchen zusammen. Der Rest hockte sich bequem in den Bus und liess sich wieder vom Berg chauffieren. Komische Leute. $50 zahlen und dann zwei Drittel auslassen. Die lassen im Restaurant sicher auch Essen stehen, nur weil irgendwann der Hunger gestillt ist. Versteh ich nicht. Crazy People.
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  • Day12

    0 Grad Süd, 78 Grad West

    January 12, 2018 in Ecuador ⋅ ☁️ 10 °C

    Berlin liegt 52 Grad Nord, 13 Grad Ost. In Cartagena starteten wir bei 10 Grad Nord, 75 Grad West. Nun sind wir bei 0 Grad Süd, 78 Grad West. Sicherlich: Wenn man nicht gerade Pilot oder Kapitän ist, dann lernt man in der Schule das Breiten- und Längengradsystem, ohne es im weiteren Leben wirklich zu benötigen. Und wenn man es dann braucht, weiß man auch wieder nicht genau, was denn nun die Breite und die Länge meint und ab wo wie gezählt wird.

    Mein aufgefrischtes Wissen hat erstens damit zu tun, dass alle wichtigen Koordinaten in unserem Roadbook in diesem System angegeben sind und sich so zweifelsfrei in das Garmin-Navi eingeben lassen (wenn man die Funktion entdeckt hat, sie steht ziemlich weit unten, was nicht gerade für eine häufige Nutzung spricht). Und zweitens läuft durch Ecuador natürlich der Äquator, den wir heute von Nord nach Süd überqueren, auf unserem Weg von Otavalo nach Quito. Die Bilder von der Äquator-Exhibition kennt man aus dem Fernsehen - Menschen, die sich in allen erdenklichen Posen auf einer gelben Linie ablichten lassen. Diese gelbe Linie trennt also Nord- von Südhalbkugel, wenngleich mein Handykompass meint, dass doch ein paar Sekunden Abweichung bestehen. Es wird Gründe für diese kleine Schummelei geben (ich glaube natürlich meinem Handy und nicht der gelben Linie), die ich aber noch nicht herausgefunden habe.

    Die beiden unrasierten Herren haben übrigens Alpaka-Mützen auf. Wäre ich noch im Textilhandel tätig, ich würde die Einkaufspreise für Alpaka überprüfen lassen. Berichtete ich schon, dass die Berge hier groß und die Menschen klein sind? Wahrscheinlich mehrmals, aber es fasziniert einfach.

    Gefahren sind wir heute nicht viel, nur 150 km, und leider habe ich mir meinen linken Seitenkoffer an einer Leitplanke abgestreift (bei ungefähr 10 km in einer Tankstelle). Es ist schmerzlich zuzugeben, aber ich hatte schlichtweg vergessen, wie breit das Moped mit den Koffern ist. Nun ist er etwas verbeult und die Sicherungsklammer schließt nicht mehr präzise, aber mithilfe eines Spanngurts lässt er sich weiterhin sicher fixieren. Shit happens. Trotzdem gut, dass morgen kein Fahrtag ist. Erholung tut Not und ich brauche dringend einen Laundry-Service.
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  • Day2

    Speciaal voor Mobiliteit!

    April 28, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 14 °C

    Fietservaringen tot nu toe:
    - Fietspad = busbaan # geen fijne combi. Vooral omdat de bussen hier duidelijk nog niet zo'n roetfilter hebben. Ik heb nog niet helemaal de meerwaarde ontdekt.
    - Ook al een bordje "fietsstraat" gevonden. De enige reden dat het daar zo rustig is, is omdat ze achter me een metro aan het bouwen zijn, dus de weg is afgesloten.
    - Er zijn wat fietsroutes, die eindigen meestal echt in niets. Hoezo "missing links".
    - Er zijn fietsenstallingen (onbewaakt) "iets" kleiner dan in Utrecht.
    - Morgen fietszondag. Dan zijn er een aaantal avenida's afgesloten voor auto's. Ik ben benieuwd, ook of we het kunnen vinden.
    - Idee voor ons wandelgebied?
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You might also know this place by the following names:

Quito, ኪቶ, كيتو, Kitu, Kito, Кито, Горад Кіта, ཁེ་ཐོ།, Κίτο, Quitu, کیتو, קיטו, क्वीटो, Կիտո, UIO, キト, კიტო, 키토, Quitum, Kitas, ക്വിറ്റോ, क्वितो, ਕੀਤੋ, کوئتو, Kuito, கித்தோ, กีโต, كىتو, Кіто, کیٹو, קיטא, 基多

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