Ecuador
Quito

Here you’ll find travel reports about Quito. Discover travel destinations in Ecuador of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

117 travelers at this place:

  • Day637

    Quito - unexpected gem!

    October 6 in Ecuador

    The city of flowers and UNESCO world heritage as well as our host Anni made our stay very special!

    After browsing through rather discouraging online travel reviews, we did not expect the beauty and good vibe of this unique city. We would have loved to stay longer and will definitely return to Quito and Ecuador asap!

    Again, we learned a lot about the past and present of the place on a great free walking tour including interesting insights on why Ecuador does not have it’s own currency (originally Sucre, nowadays USD) for almost 20 years and that they once managed to have 3 presidents in 5 month. Also, their president lives in the city centre next to the mayor, the most expensive and cheapest hotel are right next to each other and they built a new subway from the north to the south part of Quito (40km) in 6 years which will be officially opened in 2020 (check this out Canada and Germany;))!!!

    Despite of many political disputes and challenges Quito has changed a lot especially in the last two years. If you have the chance go and enjoy the place first hand! From our perspective it beats the among tourists and backpackers much more promoted Medellín easily! We used all kinds of public transport and walked a lot and always felt save and comfortable. The people are incredible kind and supportive. Nevertheless, use common sense and be aware of your surroundings especially after sunset as you would in every other mayor city in Central and South America!
    Read more

  • Day27

    From the top of the “Teleférico” starts a hike that takes approximately 5 hours with a “Difficult” rating. This hike elevates up to 4,784 meters (15,695 feet). We made it to the TOP!!! Only 30 meters smaller than Mont Blanc and 500 meters taller than Pikes Peak.

    After effects... minor dizziness, brutal hunger, dehydration, sunburns, and painful soreness. No regrets! Totally worth it!!!

  • Day30

    Plaza Foch

    July 20 in Ecuador

    Quito with an elevation of 2,850 meters or 9,350 feet was a challenge for us coming from 130 feet in Dallas... yes, it takes your breath away!!!

    Nonetheless, the altitude did not stop us from finding great food at Plaza Foch. And, a hot chocolate to die for!!

  • Day2

    Laatste dag Quito

    April 28 in Ecuador

    Nou ja zeg. Wij allemaal mensen vragen naar het fietspad Quito uit: nada.
    Zitten we aan het ontbijt: 2 Nederlanders naast ons, die gaan morgen met een reisorganisatie dat pad fietsen. Hebben startdorpje voor ons en 1e richting. Wat een mazzel. We gaan morgen vertrekken want dan is het fietsersdag en zijn een aantal grote wegen autovrij. Jottem.
    's Ochtends met de fiets naar het historische centrum. Dat is mooi.
    Onderweg is er ook maestro om te pinnen en mijn visa weet ik weer geloof ik. Bij de VVV weten ze niets van dat fietspad want dat is niet in het centrum. 😕. Koffie om de hoek (kost 1/3).
    Op mijn dringende verzoek "de mooiste kerk van Amerika" in. Kost eigenlijk 5 dollar, maar dat is tegen Karins principe. We komen er in zonder betalen. Holy sh.. Smaken verschillen blijkbaar. Ik houd niet zo van goud, en zeker niet zo véél. Toppunt van barok. Huh.
    Daarna regenen we naar "huis".
    Read more

  • Day91

    Es fällt irgendwie schwer, nach Galapagos noch Kraft und Muse zu finden, auch von anderen Orten zu schwärmen. Aber ok, Quito ist dann doch auch wirklich schön und farbenfroh. Wie in La Paz ein ständiges auf und ab auf knapp 3’000 Meter, im Falle von Quito sogar auf einer Länge vom 60 km. Kaum zu Fuss unterwegs, ist man (bzw. in diesem Fall Frau) schon im Modus Schnappatmung. Die Zeit in der Stadt verbringen wir sehr zu meiner Freude grösstenteils in kleinen, lokalen Brauhäusern. Da stimmt einfach alles. Trinken, Essen, Preis. Neben dem üblichen „schau dir die Stadt an“-Rumgelaufe haben es uns ausserdem die Vulkane Pichincha und Cotopaxi angetan. Also vor allem Pichincha, der hat uns wirklich einiges angetan ...

    Wie üblich bin ich kaum bis gar nicht auf das vorbereitet, was uns am Pichincha erwartet. Mit der Seilbahn auf 4’000 Meter und dann gemütlich ein oder zwei Stunden laufen am Berg. So dachte ich. Zum Glück murmelte Sue im Hostel noch was von drei Grad Celsius. Verdammtes Genuschel. Packe ich eben meine Mütze noch ein. Kurz nach der Bergstation in Richtung Gipfel offenbart sich mir dann das ganze Ausmass unseres Unterfangens. Eben noch auf Meereshöhe und nun steiler Aufstieg auf 4‘700 Meter. Das Wetter? Prima. Zu diesem Zeitpunkt. Na dann los. Schon früh stampft so ein einfältiger und schlecht gekleideter Hipster - genau, Ramon - mit grossen Schritten und laut aufgedrehter Handy-Musik an uns vorbei. Auf meine Frage, ob er sich denn keine Kopfhörer leisten könne, wusste er erst im zweiten Anlauf ein schwammiges „no“ zu entgegnen. Dann mach dass du Land gewinnst mit deiner Scheiss-Mucke! Wobei ich konnte mir zu dem Zeitpunkt schon denken, wie es weiter oben am Berg aussehen wird. Mr Bergpreis is back!

    Um es kurz zu machen, wir haben den Gipfel erreicht. Der doofe Ramon nicht. Zuerst gnadenlos überholt werden und dann aufgeben und umkehren. Buuhh! Nur weil das Wetter gedreht hat?! Tsss. Schon beim Aufstieg - der teils alle vier Extremitäten forderte und weit entfernt von „Wanderweg“ lag - wurde mir bewusst, dass beim späteren Abstieg in erschöpftem Zustand, beide Arschbacken zusammen zu kneifen sind. Der mit dem Abstieg einsetzende Hagel/Schnee bestärkte mich in meiner Vermutung. Heroisch und frierend - was ich mir natürlich nicht anmerken liess - ging ich voran, um für Sue (und hoffentlich mich) einen sicheren Weg vom Berg zu finden. Die aufgekommene Nässe in Kombination mit meinem dank der Galapagos-Völlereien erstarkten Gewicht führten zum Unausweichlichen. Ich rutsche aus und lege mich am Steilhang (gefühlt elegant) auf den Arsch. Zu meinem Erstaunen blieb ich bis auf die Hände sauber und rutschte keine 300 Meter die Klippen hinunter in den Tod. Es hat also durchaus auch Vorteile, wenn man anstelle von Matsch auf Felsblöcke klatscht. Ausserdem scheint es in solchen Situationen nützlich, wenn man seine Wurstfinger aufgrund der Kälte eh nicht mehr spürt. Hätte sonst sicher verdammt weh getan. Die Hose musste trotzdem genäht werden. Aber immer noch besser als der Arsch.

    Rückblickend hoffe ich sehr, dass lovely Stalking-Mam stolz auf mich ist. Schau Foto. Wie ich von ihr gelernt habe, näht man an der gerissenen Stelle immer ein Stück Stoff ein. Da ich keinen Stoff hatte, tut es wohl auch das bei Reisenden äusserst beliebte Duct Tape. Ich finds total professionell. Sue wollte kein Urteil abgeben. Im weiteren Verlauf des Abstiegs und meines heroischen Vorangehens wollte mich der verdammte Pichincha dann noch weitere zwei Mal im Matsch sehen, wobei ich jene Ausrutscher dank grandiosen Torhüter-Reflexen mirakulös auffangen und den erneuten Fall abwenden konnte. Kurz bevor wir die Gondelstation erreichten, stand (bzw. lag) Sue dann noch für einen Moment im Mittelpunkt. Und zwar so richtig. Jaja, so viel Zeit muss sein. Sue war ob der ganzen Aufmerksamkeit aber gar nicht amused. In (bzw. bei) ihrem Fall entstanden denn auch unübersehbare Fallspuren an Kleidung und Gemüt. Das anschliessend und mit breitem Grinsen geschossene Foto erfuhr wenig bis gar keine Zustimmung vom Sujet. Aber ich fand die offensichtlich lauffaule Sue ist auch ganz schön dreckig ganz schön schön. Und so haben wir auch dieses Abenteuer überlebt, wenn auch leicht beschadet und in einem Fall ziemlich verdreckt. Zur Belohnung gabs Pizza und Chicken-Wings. Yay!

    Der 5’800m hohe Cotopaxi war im Vergleich der ehrlichere Berg. Er empfing uns schon kalt und stürmisch. So schafften es schlussendlich lediglich Sue, ich und ein dritter Schweizer zur Gletschergrenze auf knapp über 5‘000 Meter. Der schwache Rest der Gruppe wartete im „Basecamp“ auf 4’800 Meter bei warmer Schokolade auf unsere Rückkehr. Schön wars. Auch beim anschliessenden rasanten Downhill-Mountainbiking kam lediglich das Schweizer Dreiergrüppchen zusammen. Der Rest hockte sich bequem in den Bus und liess sich wieder vom Berg chauffieren. Komische Leute. $50 zahlen und dann zwei Drittel auslassen. Die lassen im Restaurant sicher auch Essen stehen, nur weil irgendwann der Hunger gestillt ist. Versteh ich nicht. Crazy People.
    Read more

  • Day0

    We zijn er!

    April 26 in Ecuador

    Wát een gedoe altijd, maar alles ging goed, op het natransport naar Quito na dan. Maar zelf met een gewone bus en daarna met een ander vehicel had ook wel wat, al koste het veel tijd en werd het uiteindelijk net zo duur als het geplande busje van het hotel. Maar we zijn er, met alle spullen.
    Wat een knettergrote drukke stad. Ons hostel ligt om een lief binnenplaatsje waardoor het toch wel drukke verkeer niet zo opvalt.
    Allebei zo gaar als wat, dus welterusten.
    Read more

  • Day282

    Quito deel 2

    June 30, 2017 in Ecuador

    Na een korte overnachting in Latacunga gaan we weer terug naar Quito, maar nu om de stad écht te verkennen. De middag dat we aankomen, lopen we met flinke spierpijn in de benen richting de nieuwe stad en besluiten we om eens cultureel te gaan doen en een museum te gaan bezoeken. Helaas was het museum dicht dus lopen we door naar het 'Lloret de Mar' van Quito. Een wijk vol met barretjes, kroegjes en restaurants compleet met foute neonverlichting en proppers voor de deur. Wellicht was dit tien jaar geleden leuk maar ook wij worden een jaartje ouder en weten niet hoe snel we weer terug moeten lopen naar het oude centrum. Veel willen we hier eigenlijk nog niet gaan bekijken, want we gaan morgen een stadstour doen door dit deel van de stad. Op 2 blokken van het hostel komen we dan toch in de verleiding om alvast heel even te kijken hoe het centrale plein er uit ziet, maar dat wat helaas een grote fout... Want de hele dag hangen er al grote donkere wolken boven de stad en hebben we het droog weten te houden, maar net als we midden op het plein staan, barst er een gigantische stortbui los. Bijna al onze kleren zijn in de was dus we hebben de droge lange broek en schoenen die we aanhebben hard nodig voor de avond. Braaf staan we dus ruim een uur te schuilen voor de regen... Nadat de regen zo goed als is gestopt, sprinten we naar het hostel, zijn de kleren gelukkig zo goed als droog en kunnen we nog een droog hapje eten. We gaan weer terug naar La Ronda, waar we met Alex en Lieke toen ook hebben gegeten, en gelukkig is het nu geen zondag, want alle restaurantjes zijn open en de muziek komt luid uit sommige tenten. Op de weg terug zijn we eigenlijk nog zijn op zoek naar een klein toetje. Wat een geluk dat we chocolateria naar binnen zijn gegaan, want dit is het lekkerste magnum-achtige ijsje die we hebben gegeten. Handgemaakt en met kokos vulling. Zo lekker!

    De volgende dag, en tevens onze laatste dag in Quito en Ecuador, gaan we toch nog even flink de toerist uit hangen. We beginnen met de stadstour en bij het verzamelpunt worden we weer herenigd met onze loopclub van de Quilotoa tour. Gelukkig had iedereen last van de spierpijn. Tijdens de wandeling horen we veel over de Ecuadoraanse gewoontes, maar leren we ook wat voor invloed de omschakeling naar de Amerikaanse dollar heeft gehad voor het land. Verder zien we het mooie historische centrum en krijgen we nog wat tips voor de stad en het land. Echter vertrekken we morgen alweer richting Colombia dus moeten we deze tips links laten liggen, maar niet voordat we op de evenaar hebben gestaan! Ecuador, Equator...snappen jullie hem:-).

    Ongeveer een uur/anderhalf buiten de stad liggen twee toeristenparken, één met de echte evenaar en de andere ligt er 20 meter naast de echte evenaar. Natuurlijk gaan we eerst naar de echte evenaar en worden ontvangen door een Ecuadoraanse gids wie de hele instructiegids 'hoe geef je een tour over de evenaar' uit haar hoofd heeft geleerd. Zelfs de grappen werden zonder intonatie gemaakt en duurde het even voordat wij ook door hadden dat er überhaupt grappen werden gemaakt. Wat wel leuk was, is dat ze liet zien hoe het water aan de ene kant van de evenaar naar met de klok mee, op de evenaar recht door het midden en aan de andere land naar tegen de klok in de gootsteen in draait. Daarnaast werd er getest of je recht over de evenaar kan lopen zonder je evenwicht te verliezen en hoe moeilijk het is om een ei op een spijker de zetten op de evenaar. Door aantrekkingskrachten aan beide kanten van de evenaar is het nog best lastig lopen met je ogen dicht over een getrokken lijn. Door deze zelfde krachten is het dus mogelijk om een ei op een spijker te laten balanceren. Helaas lukt het ons niet om het ei op de spijker te zetten. Best interessant allemaal al blijft het natuurlijk een raar idee dat je werkelijk op de evenaar staat. Nadat we klaar zijn in dit park rijden we naar het tweede park waar het momument staat van de evenaar. Echter dit momument staan 20 meter van de evenaar over, blijven rare jongens die Fransen die het gebouwd hebben. Het mooiste van de tour was nog het uitzicht op de stad met daarachter de Cotopaxi vulkaan. We hadden namelijk nog geen heldere middag gehad. Een mooie afsluiting van onze tijd in Equador, want morgen vertrekken we alweer richting land nummer 9: Colombia!
    Read more

  • Day12

    0 Grad Süd, 78 Grad West

    January 12 in Ecuador

    Berlin liegt 52 Grad Nord, 13 Grad Ost. In Cartagena starteten wir bei 10 Grad Nord, 75 Grad West. Nun sind wir bei 0 Grad Süd, 78 Grad West. Sicherlich: Wenn man nicht gerade Pilot oder Kapitän ist, dann lernt man in der Schule das Breiten- und Längengradsystem, ohne es im weiteren Leben wirklich zu benötigen. Und wenn man es dann braucht, weiß man auch wieder nicht genau, was denn nun die Breite und die Länge meint und ab wo wie gezählt wird.

    Mein aufgefrischtes Wissen hat erstens damit zu tun, dass alle wichtigen Koordinaten in unserem Roadbook in diesem System angegeben sind und sich so zweifelsfrei in das Garmin-Navi eingeben lassen (wenn man die Funktion entdeckt hat, sie steht ziemlich weit unten, was nicht gerade für eine häufige Nutzung spricht). Und zweitens läuft durch Ecuador natürlich der Äquator, den wir heute von Nord nach Süd überqueren, auf unserem Weg von Otavalo nach Quito. Die Bilder von der Äquator-Exhibition kennt man aus dem Fernsehen - Menschen, die sich in allen erdenklichen Posen auf einer gelben Linie ablichten lassen. Diese gelbe Linie trennt also Nord- von Südhalbkugel, wenngleich mein Handykompass meint, dass doch ein paar Sekunden Abweichung bestehen. Es wird Gründe für diese kleine Schummelei geben (ich glaube natürlich meinem Handy und nicht der gelben Linie), die ich aber noch nicht herausgefunden habe.

    Die beiden unrasierten Herren haben übrigens Alpaka-Mützen auf. Wäre ich noch im Textilhandel tätig, ich würde die Einkaufspreise für Alpaka überprüfen lassen. Berichtete ich schon, dass die Berge hier groß und die Menschen klein sind? Wahrscheinlich mehrmals, aber es fasziniert einfach.

    Gefahren sind wir heute nicht viel, nur 150 km, und leider habe ich mir meinen linken Seitenkoffer an einer Leitplanke abgestreift (bei ungefähr 10 km in einer Tankstelle). Es ist schmerzlich zuzugeben, aber ich hatte schlichtweg vergessen, wie breit das Moped mit den Koffern ist. Nun ist er etwas verbeult und die Sicherungsklammer schließt nicht mehr präzise, aber mithilfe eines Spanngurts lässt er sich weiterhin sicher fixieren. Shit happens. Trotzdem gut, dass morgen kein Fahrtag ist. Erholung tut Not und ich brauche dringend einen Laundry-Service.
    Read more

  • Day2

    Speciaal voor Mobiliteit!

    April 28 in Ecuador

    Fietservaringen tot nu toe:
    - Fietspad = busbaan # geen fijne combi. Vooral omdat de bussen hier duidelijk nog niet zo'n roetfilter hebben. Ik heb nog niet helemaal de meerwaarde ontdekt.
    - Ook al een bordje "fietsstraat" gevonden. De enige reden dat het daar zo rustig is, is omdat ze achter me een metro aan het bouwen zijn, dus de weg is afgesloten.
    - Er zijn wat fietsroutes, die eindigen meestal echt in niets. Hoezo "missing links".
    - Er zijn fietsenstallingen (onbewaakt) "iets" kleiner dan in Utrecht.
    - Morgen fietszondag. Dan zijn er een aaantal avenida's afgesloten voor auto's. Ik ben benieuwd, ook of we het kunnen vinden.
    - Idee voor ons wandelgebied?
    Read more

  • Day13

    Heute Ruhetag

    January 13 in Ecuador

    ... im wahrsten Sinne des Wortes. Denn nach 6 Tagen Motorrad ist heute erst einmal Fahrpause, morgen geht es weiter in Richtung Süden, dann wieder 7 Fahrtage am Stück. Ich organisiere mein Gepäck nach der Erfahrung der ersten Tage komplett um. Das Moped bekommt Luft- und Ölcheck und etwas Fett auf die Kette. Oliver hilft mit, den etwas wackelnden Seitenkoffer neu zu fixieren. Ein Stück Gummi, Kabelbinder und ein Spanngurt, und alles ist wieder in bester Ordnung. @Heiner: Tanken hier ist einfach (Service) und günstig und bislang haben wir auch keinerlei Probleme mit der Reichweite - zumal die GS Adventure einen Riesentank und einen Miniverbrauch hat, da sollten Reichweiten von 500 km möglich sein.

    Wenngleich Quito mit 2.850 m ohnehin schon hoch liegt und die höchste Hauptstadt der Welt ist, laufen Katrin, Martin und ich noch auf den El Panecillo ("Das Brötchen", warum auch immer der Hügel so heißt), 3.035 m, gekrönt von einer Aluminium-Madonna. Dann noch ein paar Kirchen, schließlich ist Ecuadors Hauptstadt Weltkulturerbe. Und noch der Plaza Grande, mit dem Präsidentenpalast, Straßenkünstlern und guter Stimmung. Aber dann auch nichts mehr, auch nicht mehr viel Blog, wie gesagt: Heute Ruhetag.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Quito, ኪቶ, كيتو, Kitu, Kito, Кито, Горад Кіта, ཁེ་ཐོ།, Κίτο, Quitu, کیتو, קיטו, क्वीटो, Կիտո, UIO, キト, კიტო, 키토, Quitum, Kitas, ക്വിറ്റോ, क्वितो, ਕੀਤੋ, کوئتو, Kuito, கித்தோ, กีโต, كىتو, Кіто, کیٹو, קיטא, 基多

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now