Ecuador
Río Yanayacu

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17 travelers at this place:

  • Day158

    Latacunga-Saquisili-Isinlivi-Quilotoa

    April 13 in Ecuador ⋅ ⛅ 13 °C

    Jetzt liest den Titel nochmals uns stellt euch die Herausforderung vor, ständig nach den Busverbindungen in diese Städte zu fragen (und dies etwa ein Dutzend Mal, um alle verschiedenen Versionen der Abfahrtszeiten zu kennen)!
    Aber zuerst von Anfang. Unser Bus bringt uns von Baños direkt bis fast nach Latacunga. Fast bedeutet, dass er uns irgendwo auf der Autobahn unweit der Stadt rauslässt. Wir werden freudig von Taxifahrern und Süssigkeitenverkäufer erwartet und wenig später kommen wir sicher im Hostel an.
    Am folgenden Morgen besuchen wir die erste zungenbrechende Ortschaft, Saquisili, die bekannt ist für ihren lebendigen Donnerstagsmarket. Früchte, Gemüse, Souvenirs, Second Hand Kleider, Körbe, Hühner.. die Auswahl ist immens. Auf dem Abstecher zum Tiermarkt finden wir zudem Schweine, Lamas, Kühe, Schafe und Hühner vor. Leider ist dieser schon fast vorbei und nur noch ein paar wenige, nicht verkaufte Tiere bleiben übrig.
    Um 11h, 11h30, 12h, 12h45 geht der einzige (vielleicht gehen auch zwei) Bus nach Isinlivi, unser nächstes Ziel. Jede Person, die wir fragen, weiss wann der Bus fährt. Nur stimmen die Zeiten leider nicht überein. Immerhin stimmen die Wegbeschreibungen zum Standort des Buses überein. So finden wir schlussendlich den richtigen Bus mit dem Chauffeur, welcher uns die Abfahrtszeit für 12 Uhr bestätigt. Mit uns im Bus sind noch ein paar andere Touris sowie ein Schwein, welches im Frachtraum mitfahren darf. Es hatte das Glück (oder Pech?) am Tiermarkt eine Käuferin gefunden zu haben. Es grunzt ganz schön beim Einsteigen, doch mit vereinten Kräften können sie es zu viert verfrachten.
    Isinlivi ist für die meisten Touristen der Ausgangspunkt für den Quilotoa-Loop, ein Geheimtipp bestehend aus einer 3-tägigen Wanderung durch die Berge von Ecuador. Wir machen die Light Version davon, aber dazu später. Isinlivi suchen wir vor allem auf, um eine Nacht im wunderschönen Hostel Lulu Llama zu verbringen. Inmitten grüner hügliger Berglandschaft erwartet es die Besucher mit einer Sauna, einem Whirlpool, leckerem Essen, gemütlichen Aufenthaltsräumen, einem Bernhardiner Hund und sogar einem Baby Lama, welches jedoch nicht mehr so babyg ist. Am Abend sitzen alle Gäste zusammen, tauschen sich über die Pläne der nächsten Tage aus, spielen gemeinsam und es kommt so etwas wie ein Hüttenfeeling auf.
    Da die eine Hälfte von uns (und das bin nicht ich), nicht mehr so wanderlustig ist, bewältigen wir die Strecke bis nach Quilota mit den öffentlichen Verkehrsmittel. Zuerst müssen wir nach Sigchos, da gibt es täglich um 9h15 eine Verbindung mit dem Milchwagen. Gespannt warten wir an der Hauptplaza, bis um 9h20 tatsächlich ein kleiner Laster mit Milchtanks auf der Ladefläche auftaucht. Wir gesellen uns zu diesen und zwei weiteren Mitfahrer. Wer sich nun eine gemütliche Fahrt durch das Hinterland vorstellt, täuscht sich. Lauter Schlaglöcher bedingen stabile Standfestigkeit und starke Hände. Ja sogar Seitenstechen bekommt man da... Die Fahrt wird nur ab und zu unterbrochen, um weitere Fahrgäste aufzuladen und einmal, um einer Frau eine grosse Schüssel Milch abzunehmen, die in einen der Tanks umgeleert wird. Eine Stunde später erreichen wir Sigchos. Die Weiterfahrt gestaltet sich schwierig, denn auch hier sind die Angaben zu Abfahrtszeit und Ort sehr unterschiedlich. Um 12 Uhr können wir dann mit einem Gefährt mitfahren, welches Schulkinder nach Hause chauffiert. 50 Minuten später erreichen wir Chugchilan, wo wir nur 10 Minuten später einem Bus direkt nach Quilotos nehmen können. Für einmal gutes Timing:-).
    Quilotoa ist ein Dorf, welches direkt an einem Vulkan gelegen ist und mit einem wunderschönen türkisen Kratersee beeindruckt! Die Einheimischem behaupten, er sei unendlich tief. Am folgenden Tag möchten wir die Lagune umrunden, doch die Wolken hängen tief am Himmel und der Wind fegt uns um die Ohren. So wandern wir stattdessen zum See hinunter, verweilen etwas, ich mache eine Runde mit dem Kayak, bevor wir dann die 70 minütige Wanderung zurück antreten. Es geht steil herauf und selbt Dani kommt auf der Höhe von über 3500 Höhenmeter ins Schnaufen! Nun haben wir uns ein Mittagessen verdient. Hier wird überall Cuy angeboten. Schon den ganzen Tag hat sich Dani psychisch darauf vorbereitet, diese Spezialität endlich einmal zu probieren. Da sie als ganzes (mit Kopf, Augen etc.) serviert werden, braucht das für einen Tierfreund doch ganz schön Überwindung. Die Enttäuschung steht ihm ins Gesicht geschrieben, als er dann nur einen Viertel Meerschweinchen serviert bekommt... Fleisch ist kaum etwas dran und als die Kartoffeln auch noch voll mit Koriander bestreut sind, vergeht ihm der Appetit komplett. Mal schauen ob er nochmals einen Anlauf nimmt mit Cuy.
    Mit dem nächsten Bus geht es zurück zur uninteressanten Stadt Latacunga, wo wir noch einmal übernachten, um dann mit dem Bus nach Quito zu fahren.
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  • Day14

    10-5 Latacunga regenseizoen

    May 10, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 10 °C

    Voor het ontbijt kunnen we nog net de Cotopaxi zien. Daarna zit hij alweer in de wolken.
    Vol goede moed vertrekken we, het is immers maar 4 km naar de noord gate van Cotopaxi, en alles goed te fietsen.
    Moet je wel eerst helemaal het terrein van de hacienda afgaan, en niet een ruiterpad proberen te fietsen. Na een uur duwen en 5 min. afdalen, staan we weer waar we begonnen. Daarna nemen we de goede weg, die fietst inderdaad beter, maar dan zijn we al redelijk moe. We gaan i.i.g. zo langzaam dat we weer een hond als gezelschap hebben.
    Na de gate zouden we op een gele weg moeten komen, maar het blijft kuil met gruis. Inmiddels regent het en dat natte gruis zuigt als een gek waardoor het nog extra zwaar trapt. Nou zal de regen wel iets doen met ons humeur, maar ik vind het er ook niet zo heel mooi. En waar zijn al die vogels? Bovendien fietsen we richting archeologische site, en na eindeloos klimmen wijst de pijl terug. Onderweg alle bordjes gespeld, we gingen maar 3 km. per uur, dus we zijn er echt niet langs gesjeest. Grrr.
    Na warme chocolademelk bij de gate, komen we gelukkig op asfalt. En weer langs een gate. Lekker handig, dan weet je niet meer waar je bent.
    Desondanks vinden we de parallelweg naar Mulaló, en keren na 200 meter om. Doei met je blubberpad. Dat zouden we niet meer doen. Dus belanden we op de E35. Dat zouden we óók niet meer doen. Toch maar wel omdat het ook licht naar beneden gaat. Na een uur vruchteloos zoeken naar een wegwandelende hostel in Alaquez nemen we weer een stuk Pan American en vinden een hotel in Latacunga. 's Avonds nog een wandeling, dan is het eindelijk even droog. Mobieltjes zat hier, ook een fietsenwinkel, mijn trapas kraakt. Misschien geen probleem want waar de hoteljongen onze fietsen heeft gelaten is mij niet duidelijk.
    Weer niet gelukt om leuk te fietsen. Ik weet langzamerhand geen oplossing meer.
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  • Day15

    11-5 Rustdag in Latacunga

    May 11, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 16 °C

    Omdat we allerlei dingen moeten hebben en Karin spuugzat is van inpakken..... Pakken we toch in en verhuizen van ons hotel met de bijzondere bedden (met een soort Utrechtse Heuvelrug in het midden) naar een vrolijk gekleurde hostel aan een wandelstraatje (! de enige die we gezien hebben tot dusver). Dan op jacht naar moertje, slang voor om drager, telefoon, etc. etc. waarvan heel bijzonder het moertje niet lukt.
    En natuurlijk blijft het nu droog. Wel lekker op het dakterras gezeten en gewandeld op zoek naar mijn moertje.
    's Avonds uit eten voor 1 dollar p.p. En het was niet eens slecht! Het ijsje daarna was duurder.
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  • Day88

    Quilotoa lake and the Cotopaxi

    March 12, 2015 in Ecuador ⋅ ⛅ 18 °C

    The Andes in Ecuador look like a gigantic ladder: two main bars going from south to north, formed by two chains of high mountains and spectacular volcanoes, connected by smaller mountain ranges, separating plateaus and valleys, each one slightly higher than the one before, until reaching Quito at 2.850mts.
    Time for us to climb the ladder from Cuenca, reaching the beautiful valley of Latacunga, with active volcanoes on both sides!

    We managed to find a very charming hotel...and even managed to get some sun, since the weather improved a bit. The next day we took a trip together with a charming girl from Barcelona, Laura, and a very pleasant gentleman from Chile, with the typical Latin name Waldemar. when we found out that our guide Alex was the drummer of a famous local band...we had a great time in the extraordinary Andean landscape listening to music in the car on our way to the beautiful volcano lake of Quilotoa.
    We did not only climb down 300 meters down to the lake in bright equator sun, but rented a kayak for a little tour on the strange green, slightly salted glacier liken water. Hiking 300 meters back up was a good preparation for the next day, our trip to the Cotopaxi, the highest active volcano on earth...our last high mountain trip in this Sabbatical.
    Due to time reasons we did not hike up all the way to the summit, we decided to go only up to the edge of the glacier, to touch glacier ice for the last time in this trip. Despite the rather cloudy day, it was a very beautiful ascent and the clouds opened up for a moment and the Cotopaxi showed its summit and perfect shape. After returning from the summit, we stopped at the Panamericana and flagged down, that brought us up to Quito.
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  • Day148

    Latacunga / Quilotoa Lagune

    October 25, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 20 °C

    Zu der Stadt Latacunga lässt sich nicht viel sagen. Es war eine typische ecuadorianische Stadt, gelegen in den Anden und Ausgangspunkt für Trips u.a. zum Cotopaxi und dem Quilotoa Krater.
    Zu sehen gab es da nichts, zu machen auch nicht (deshalb auch keine Fotos von der Stadt). Jana ist auf ihrer Reise schon vorher dort gewesen und hat sie als die schrecklichste Stadt überhaupt beschrieben. Ich fand sie gar nicht so schlimm. Es gab einen Markt, es gab Geschäfte, ein paar gute Restaurants, ein gutes Cafe...Gut, die Unterkünfte waren wirklich nicht das Highlight. Mir hat die eine Nacht im Keller gereicht. Nochmal schlafen würde ich da nicht, koste es was es wolle.

    In Latacunga stand zunächst der Besuch der Quilotoa Lagune an.
    Die Lagune bzw. der Kratersee musste wirklich einzigartig sein, da mir jeder, der in Ecuador war, davon erzählt hat. Eigentlich macht man auch eine mehrtägige Wanderung dorthin - den sog. Quilotoa Loop - aber gewandert bin ich in den letzten Tagen genug. Außerdem war das Wetter nicht beständig und ich bezweifelte, dass mich der 2-4 tägige Trek zur Lagune umhauen würde. Also wurde nur ein Tagesausflug daraus.

    Mit auf dem Tagesausflug waren auch die anderen Leute, die mit Jana und mir aus dem Secret Garden gekommen sind. Eine Schweizerin, eine Holländerin und das deutsche Pärchen. Im Hostel bzw. im Keller haben wir dann auch noch 2 Bayern getroffen, die sich uns angeschlossen haben.
    Alle zusammen wollten wir so früh wie möglich los, damit wir noch vor dem Regen am Nachmittag die Runde an der Lagune drehen können.

    Wir wussten nicht genau, wann der erste Bus fährt. Jeder von uns hatte unterschiedliche Informationen bekommen, je nachdem wen man gefragt hat. Irgendwann zwischen 7.30 und 8.30 sollte er aber fahren.
    Mit der gesamten Mannschaft sind wir dann nach einem schnellen, semi-guten Frühstück Richtung Busbahnhof. Wie das in südamerikanischen Busbahnhöfen so üblich ist, werden die Destinationen immer lauthals rumgeschrien. Und wenn die Busschreier Gringos sehen, dann rufen sie immer die beliebtesten Touri-Orte auf. So war das in Latacunga auch. Kaum wurden wir entdeckt, wurde direkt “Quilotoa!!! Quilotoa!!!” nach uns geschrien. Dann folgt man einfach den Busschreiern, kauft ein Ticket und steigt in den Bus ein.

    Der Bus brauchte keine Stunde bis nach Quilotoa. Dort angekommen erwartete uns erstmal ein sehr künstliches Dort. Man sah, dass der Ort den Tourismus erst vor Kurzem für sich entdeckt hat. Die Häuser/Restaurants/Geschäfte, die sich auf dem Weg nach oben zur Lagune befanden, waren alle sehr neu und teilweise noch nicht fertiggestellt. Wasserzugänge bzw. Kanalisationen waren noch nicht gelegt, die Einrichtung war teilweise improvisiert und dennoch wurden die Touris dort empfangen. Auf den Kaffee, den wir in einem halb-fertigen Restaurant bestellt haben,?mussten wir 20 Min. warten. Wir haben schon gewitzelt, dass der Besitzer zum ersten Mal einen Kaffee kochen und erst noch lernen muss die Kaffeemaschine zu bedienen. Die Kaffeemaschine sah jedenfalls nich sehr unbenutzt aus und der junge Mann war mit der Situation sichtlich überfordert.

    Nach dem schlechten Kaffee sind wir die letzten paar Schritte rauf auf 3.912 Meter und rauf zu dem Kratersee. Und ja, er war tatsächlich sehr sehenswert. Ein größer, grün-blauer See in einem Vulkan.
    Die Umrundung des Kraters dauert etwa 3 Stunden (10 km). Alternativ konnte man auch runter zum See laufen, sich dort ein Kanu ausleihen und eine Runde auf dem See schippern.

    Wir haben uns daraufhin in 2 Gruppen aufgeteilt. Die Holländerin ist mit den Bayern runter und der Rest von uns wollte einen Teil oben auf dem Krater laufen. Für die ganze Umrundung waren wir allerdings alle zu faul. Wenn wir wenigstens in den 3 Stunden unterschiedliche Aussichten bekommen würden, dann würde es sich noch lohnen. Aber so würden wir immer nur den Krater von unterschiedlichen Blickwinkeln sehen. Fanden wir alle nicht so spannend.
    Und so sind wir ein Stück den Krater hoch und wieder zurück.

    An dem Tag bzw. Vormittag hatten wir richtig viel Glück mit dem Wetter. Die Sonne schien, es war schön warm, fast schon etwas zu warm für´s Wandern.
    Das deutsche Pärchen, was bereits am Cotopaxi mit der Höhe kämpfen musste (Er), hatte für den Tag genug vom Wandern und hat sich abgesetzt. Jana, die Schweizerin und ich wollten aber auch nochmal runter zum See.
    Der Weg dahin war ziemlich steil. Runter ging es noch ganz gut, mir graulte es aber auch schon davor ihn wieder hoch zu laufen. Man hätte auch ein Maultier nehem können, aber das machen nur Einheimische, Asiaten oder Amerikaner. Für wandererprobte Europäer wäre das eine große Scham - erst recht wenn sie aus Deutschland und der Schweiz kommen. Davon ganz abgesehen sahen die Tiere nicht sehr gut aus und taten mir auch leid, wenn sie z.B. einen übergewichtigen Ecuadorianer hoch schleppen mussten.
    Jedenfalls, runter ging es schnell. Am See haben wir dann die Holländerin und die Bayern getroffen und sind nach einem kurzen Mittagssnack auch gleich wieder hoch. Es hieß, man braucht 2 Stunden nach oben und da wir den Bus um 15.30 nehmen wollten, mussten wir uns etwas beeilen.
    Wie vermutet war der Aufstieg ziemlich anstrengend. Da wir aber alle nach dem Secret Garden gut im Training waren, hat es keine Stunde gedauert und wir waren oben. So schnell war noch nicht mal der dicke Mann auf dem Maultier.

    Die gewonnene Zeit haben wir dann für ein gutes Pilsener-Bier mit Mittagessen genutzt.
    Auch hier hat die Restaurantbesitzerin in ihrem unfertigen Restaurant mit einem so großen Ansturm (6 Personen) nicht gerechnet und war etwas überfordert. Das Bier musste im Laden nebenan nachgekauft werden, die Suppe hat gerade mal so für alle gereicht und für die 2 bestellten Hauptgänge wurde die Küche wahrscheinlich zum ersten Mal richtig angeworfen. Es hat zumindest ewig gedauert, bis der Reis mit Hühnchen auf den Tisch kam.

    Zurück in Latacunga haben wir die Schweizerin auf dem Weg zum Hostel irgendwie verloren und seitdem auch nicht mehr wieder gesehen. Die Bayern und die Holländerin sind weiter gezogen, das deutsche Pärchen auch, nur Jana und ich sind noch da geblieben.
    Denn ich hatte einen Plan: die Besteigung des Cotopaxis! Das ging von Latacunga am besten. Dazu musste ich nur eine Agentur finden, die mich da hoch bringt. Am nächsten Tag wollte ich mich auf die Suche machen.
    Jana war sich noch nicht sicher und brauchte noch etwas Bedenkzeit. Was aber sicher war, war, dass ich nicht nochmal im Keller schlafen würde. Und so wechselten wir eine Straße weiter in ein schönes Familienhotel, buchten uns in ein schönes großes Doppelzimmer mit Fenster ein, in dem zwei schöne große bequeme Betten standen und wir hatten sogar unser eigenes schönes Bad, auch mit Fenster.
    Wobei man dazu sagen muss, dass “schön” in Latacunga relativ ist. Aber alles besser als Keller.

    Am folgenden Tag haben wir die beiden Touragenturen, die Latacunga zu bieten hatte aufgesucht. In der Ersten konnte uns nicht geholfen werden, in der Zweiten, gleich nebenan, jedoch schon.
    Der junge Mann erklärte uns die Organisation und den Ablauf der Tour, zeigte uns Bilder...und während er so redete und redete hat sich Jana entschieden und beschlossen mich zu begleiten.
    Ich fand´s sehr gut, da ich wenigstens nicht befürchten musste wieder alleine in der Hütte zu schlafen (wie beim Huayna Potosi) und außerdem war es so auch günstiger, da man sich den Guide teilte. Bei dem Guide haben wir übrigens darauf bestanden einen sozialen und kommunikativen Guide zu bekommen. Auch das aus der Erfahrung auf dem HP. Ein Nachteil hatte das Ganze nur, wenn eine von uns beiden abbrechen muss, muss die gesamte Gruppe runter. Ich war mir sehr sicher, dass ich das durchziehen werde, komme was wolle. Jana war eine gute Wanderin, hatte aber Schwierigkeiten mit der Höhe. In dem Moment war es mir aber egal, ob wir es bis ganz nach oben schaffen. Allein Versuch war es allemal wert.
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  • Day5

    Latacunga, Ecuador

    April 14, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 18 °C

    This footprint is really just a quick pit stop, both literally and figuratively. Latacunga is a preparatory stop for our next few days doing a three day trek called the Quilotoa Loop.

    From Cotopaxi we had a one hour shuttle bus from the hostel to the nearest town called Machachi with some of the other guests and from there some of us went our separate ways. At this point we just had to wait on the side of the Panamerican highway for the next local bus south to Latacunga. It still mind boggles me that you can do this in these countries. Literally just stand on a main road (or in this case a three lane highway) for long enough and hail the bus, tell them where you’re headed and away you go. Who needs actual bus stops?

    Our late arrival from Cotopaxi with a couple of extras in tow meant we just grabbed a quick dinner around the corner from the hostel and an early night. Up early the following morning to rearrange everything we needed into our daypacks for the next three days. Not such an easy feat when trying to account for all different temperatures, sweatiness and also some extra comfy clothes for the evenings! You’d think I’d be an expert packer by now, but sadly not the case! Definitely will be refreshing to travel light for the next few days though, as we leave our big backpacks behind here in Latacunga.

    Being a Sunday, it meant the buses to the start of the Quilotoa Loop were a little less frequent. The 6:30am bus was not tempting anyone so we settled for the more appealing time of 11:30am. A lazy morning with few stops in the town on our way to the bus station to find snacks and various supplies for the team kept us busy enough though, onto Sigchos we go!
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You might also know this place by the following names:

Río Yanayacu, Rio Yanayacu

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