Tobago and more

March - May 2024
Eine Reise zu mir. Herausforderung trifft auf Entspannung. Prozesse und Belohnung. Klarheit und Fantasie spüren.
Liebe Freunde, Bekannte und Familie ich bin mal etwas auf Reise. Ich hab mir das sehr gewünscht.
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    March 18 in Switzerland ⋅ 🌙 10 °C

    I love the technology. I love the reliability. Thanks to my parents and my conviction for a clear life, I am ready for the journey. Yalla. Adiö Züri und nomal Grüezi Glattbrugg. Pitstop wege nöd verschlafe und so.Read more

  • Day 2

    Open hearts

    March 20 in Trinidad and Tobago ⋅ ⛅ 33 °C

    20/03

    Nach einer schönen ersten Nacht unter dem Moskitonetz und ohne Moskitos bin ich in der grünen Oase von Isabelle und Jason aufgewacht. Einer der Hähne oder mehrere haben mich um sieben Uhr wachgerufen. Ich dachte es sein schon elf. da es hier sexy früh hell wird. Die natürliche Geräuschkulisse ist balsam und vercoold einem auf allen Ebenen. Meinem Körper, der Seele und den Gefühlen gehts bereits eine Spur besser. Ich sitze auf dem Atlantikbalkon und tippe Euch. Die Zeichen reichen kaum aus um alles zu beschreiben, der Handyspeicher reicht kaum aus das Gesehene festzuhalten. Ich hab eine Baumwollblüte vor mir liegen. Eine von vielen nachwachsenden Rohstoffen auf dem Grundstück. Es gibt Pekan- und Kokosnüsse. Vieles mehr werd ich euch noch aufzählen.

    Zum Thema Digital Day Doing sage ich euch klipp und klar. Mein Handy ist meist ausser Betrieb und ich geniesse das. Fühle mich auch wohl ohne G Strahlen. Ein Hauptziel dieser Reise ist den Moment zu geniessen und diesen auch zu gestalten. Die Medien lenken mich ab und verursachen Verstrickungen, die ich nicht erschaffen möchte. Viel lieber Berichte ich ab und an auf dem Blogg, und in ganzen Sätzen. Im Idealfall auch verständlich. Toll seit ihr mit dabei, denn ihr seit mir sehr wichtig. Willkommen zu meinem sprunghaften Pinguin Blogg

    Wir machen die Wasserkanister bereit um Morgen im Regenwald das herrliche Trinkwasser einzusammeln. Dieses schmeckt anders, wertvoll und sehr magisch. Ich grüsse Euch und geniesst den Augenblick.

    Domeni for Airwaterfireground
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  • Day 3

    A nice day around

    March 21 in Trinidad and Tobago ⋅ 🌙 29 °C

    21/3 Halbmond plus

    Water is organized: Und zwar gute vierhundert Liter direkt von der Rainforest Connection in handlichen Bottles. Die nachhaltige Verwendung der Plastikflaschen ist superstark. Eine Flasche wird sicher dreissig mal wieder befüllt. Ich war zum erstmal im Regenwald. Sehr angenehme Temperaturen und schöne Wolkenagglomeration in diesem Gebiet. Freundschaftliche Grussmomente mit den Einheimischen und verdutzten Touristen als mir white man im Wasserloch sahen. Verwirrung, die mochte ich ja schon immer.

    Jump….„Achtsam morden“ von Karsten Dusse. Dieser Roman habe ich als Trip Lektüre mit eingepackt. Ein gestresster Mafia-Anwalt startet eine Achstamkeitstherapie. Danke an dieser Stelle an meinen Grossonkel Chäspi. Er hat mir Buch und den nötigen Humor dazu empfohlen. Neben Arbeit und harmonischem Zusammensein bei der Gastfamilie verstärke ich hier in Tobago meine Abstinenz bezüglich Alkohol und S-Bahn-Stress und werde ab und zu etwas lesen, schreiben, fotografieren und beobachten. Ich habe riesiges Glück hier zu sein und mich gechillt zu verhalten. Nicht immer einfach für mich Sensibli und Gedankenmonster oder Organisationsopfer. In der Familie hier ist viel los und es gibt genug zu tun. Ich brauche nicht abzuschweifen und meinem Verstand zu viel macht geben. Einfach machen was ansteht. Zum Beispiel Wasser abfüllen. nur das. Daneben wenns drinliegt Garten, auf Babys warten, rivalisierende Ökosysteme und feines hausgemachtes Brot.

    Ihr glaubt es nicht, ich war noch nicht im Meer. Aber es eilt ja wirklich nicht. Die anderen Elemente neben Firewaterairground sind genauso eindrücklich. Morgen gibts mehr dazu. Sleep well und stay blessed

    D from the Blog
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  • Day 4

    Meet myself

    March 22 in Trinidad and Tobago ⋅ 🌙 26 °C

    22/3

    Manchmal fühl ich mich etwas zu stark bevormundet. Sei es wie ich das Geschirr abwasche und -trockne, oder wie ich pflanzen giesse bis zu wann ich was trinke. Es ist nicht schlimm, aber ich hab das Gefühl immer genau beobachtet und kommentiert zu werden. Ich persönlich hab damit etwas Mühe, weil ich finde man muss Dinge zu erst berühren, ausführen und dann kann man sie irgendwann lernen. Und es braucht nicht immer gleich eine Korrektur oder den Spruch. Vielleicht wurde im Vorfeld meines Besuchs etwas gesagt, das meine Gastgeber vorsichtig werden liess. Zwei Dinge: Ich denke, dass ich auch des öfteren nicht mit Korrektur und Kommentar gespart habe im Leben (Spiegel). Und zweitens ja ich bin manchmal etwas langsamer, verträumter oder sogar verheizt. Ich bin nicht auf 100 oder 10000 %. Ich brauch Anpassungszeit und auch meine Gewohnheit, ich kann nicht alles gleich wunschgemäss machen oder eins zu eins kopieren. Und das will ich auch nicht. Nicht desto Trotz ich bin hier um etwas zu lernen und mich mit Kompromissen und zwischenmenschlichen Fähigkeiten zu bereichern.

    Neben den erwähnten menschlichen Phänomenen sind die Natur, die Elemente sagenhaft. Die Air ist sauber, heiss, still und wieder brisig. Wasser ist zurzeit eher knapp, die Pflanzen bekommen weniger als das Nötigste. Sie können nur das Meer spüren und sich so in ihrem Biopflanzenmechanismus anfeuchten. Feuer, mmh brauchen wir für den Gasherd und für immer noch reichlich Zigaretten. Ich vape auch bissel in der Gegend herum. Ground, die Erde ist voller Wunder aber sie braucht ihren nassen Partner, das Wasser. Ich rieche, dass ich schon bald ordentlich mit Pickel und Schaufel etwas aus dem Boden machen werde. Dann komme ich Schlangen, Spinnen und Leguanen einiges näher.

    Ich schreib hier gerne abends diese Zeilen. Mit dem Fotoprogramm möchte ich mich noch verbessern, da gibts bestimmt tolle Funktionen die einen Clip zusammenbauen oder Fotos geiler machen. Allles mit der Ruhe. Wir sind hier teilzeit Piraten und dennoch immer noch Bünzlis.

    Hab euch lieb. Stay wet, stay hot, give love alot

    D
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  • Day 5

    Behind the trees

    March 23 in Trinidad and Tobago ⋅ ⛅ 26 °C

    I live in a wonderful place. Thank you Isa&J

  • Day 6

    Dance under the full moon

    March 24 in Trinidad and Tobago ⋅ ⛅ 31 °C

    23/3 2. Teil

    Ich glaub Till hat Geburtstag. Heute oder Morgen. Lieber Till Happy Birthday from me and my people around. Du bist ein toller Kerl, a good man. Du wirst noch schöne Dinge erschaffen. Angi hat auch Geburtstag. HBD Angela.

    Der Vollmond ging auf über uns allen. Wie üblich waren die Nächte davor schräg. Nicht mehr so asozial schräg wie früher also bis vor kurzem, lange her…. Ich hab einfach sehr unruhig geschlafen. Aber mein Zauberbeutel, der sogar für die Security Control Trinidad&Tobago sowie ZüriKloten zu blöd und wirr war, hatte noch Ohrenkorken oder Stöpsel wie die auch immer heissen anzubieten. Ja ich schlafe jetzt mit Ohrenstöpseln, und die Hähne und Hunde sind machtlos. Adee merci.

    Die Diskussionen beim Abwaschen gingen immer noch weiter. Man nimmts aber mittlerweile sportlich und es ist unser Insider Thema. Jeder weiss, dass er den anderen damit nervt. Eine sehr kollegiale Kritiksituation wurde erzeugt. Eigentlich ganz cool so Ersatzeltern. Ich vermisse euch dennoch Mom&Dad. Seit schön artig. Ihr seit die Besten. Grüsse auch ans Hundeli und Omi. An alle Daheimgebliebenen: ich hab euch lieb.

    Im heutigen Post stelle ich euch „EGGY the chicken“ vor. Ich darf mich um dieses junge Kücken kümmern und habe es auch getauft. Es ist klein und frech, einfach gut drauf. Es gibt mir, dem nervös dude, einen Ruhepol.

    Meiner Meinung nach ist es für mich tatsächlich wichtig Dinge zu erkunden, raus zugehen. Hier ist man eigentlich immer zu hause. Ist cool, aber nicht unbedingt meins. Ich mache mir schon echte Sorgen, wichtiges von Tobago nicht gesehen zu haben. Versuche mich zu orientieren um bald auf eigene Faust irgendwo hinzukommen. Ich habe mich mitgeteilt, dass ich entdecken will. Es wurde halbverstanden, aber dies hat dennoch gereicht um mir den Dorfstrand zu zeigen.

    Ein schönes Teil von Strand. Black Sand und jede Menge Treibholz, welches wir gleich heim nehmen und für dekorative Home Sessions nutzen können. Meiner Gastgeberin hat der Spaziergang sichtlich genossen, das Nest zu verlassen war gut und man hat etwas vom Dorf gesehen.

    Einfach raus, in die Natur. Weg vom Kopf und rein in den Körper. In die Fremde, Routine brechen.

    Morgen planen wir die Arbeiten und Verpflichtungen so, dass wir auch noch den Sonnenuntergang erwischen. Für das fahren wir ein Stück über die Insel. Ich plane halt gerne den nächsten Tag, ich bereite mich vor.

    Ach ja, denjenigen die es noch nicht wissen. Unsere Friends betrieben hier in Goodwood Tobago ein sehr schönes BnB. Es kommen Gäste für die nächsten Tage.

    Super nice here and i am fine. Und …..ich irre auch schon etwas in der Berufswelt um her. Lässt doch einen Kommentar liegen wo ihr mich in Zukunft beruflich seht. Kann sein, dass mir Schreiben tatsächlich wichtig ist.

    Calypso Blues to you und ein Radio Tipp

    https://www.radio-trinidad.com/star-947

    https://www.youtube.com/watch?v=09076FFVR_M

    Alles Gueti. BB dear Friends
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  • Day 6

    Coco my friend

    March 24 in Trinidad and Tobago ⋅ ⛅ 33 °C

    24/3

    Nochmal HBD lieber Till, grosser Bruder. Aber genug davon. Nur noch kurz: Ich wünsch dir einen schönen Tag.

    Uns gehts auch sehr gut. Es gab Frisches Brot, hausgemachte Sternfruchtconfiture und Parmesan aus Italien. Hier im Haushalt wird sehr bodenständig gegessen und es gibt kein Waste. Vieles wächst ums Haus, allem voran tolle Früchte. Mein Vater hat mich schon vorgewarnt, dass ich mit den importierten Früchte in der Schweiz nicht mehr ganz so zufrieden sein werde. Noch bin ich da und auf dem Weg zum Strand durchequert man eine wahre Schatzkammer mit Obstbäumen. Auch wenn ich in der Schule zum Koch besser aufgepasst hätte, sind mir viele Sorten gänzlich neu. Isabelle erklärt mir genau wie wo was und wir pflücken schlitzohrig fremde, leckere Früchte für Müesli, als Ganzes, Juice oder zum einkochen. Wir waren noch nicht einkaufen, das machen Jason und Isabelle jeweils Dienstags. Ich werde den ersten Einkauf übernehmen. Food ist teuer und ich möchte mich logischerweise beteiligen.

    Ja es ist wirklich teuer. Ein grosser Joghurt kostet gegen zehn Dollar, da hier die Kühe vergessen gingen. Oder weil die Hänge zu steil und das Gras zu knapp ist. Praktisch alles wird importiert....... ausser Früchte.

    Heute ist Sonntag, auch hier grummschelt jeder für sich in den Tag hinein. Dann kamen auch noch eine Gruppe Jehovas ans Tor und wollten den Lord preisen. Ich hab höflich abgewunken, mich aber trotzdem über diesen netten und skurrilen Sonntagsclub gefreut. Die Demographie der Glaubensrichtungen ist hier sehr ausgeprägt wie mir scheint. Die Geschichte des Staates brachte auch viele Ansätze und Kulturen zusammen.

    Ich bringe nun auch meine Art in einer Mikrodosis auf die Insel. Samstag in der Stadt bin ich bestimmt kurz aufgefallen, habe mich dann aber locker zu einem Local auf die Bank gesetzt und das Treiben beobachtet. Isabelle hat eine Kokonuss spendiert und ich hab diese in kleinen sips getrunken und mit ihr über KI und über andere höhere Themen gesprochen. Der ortsansässige Mann sackte fröhlich an einem grünen Donut. Sehr angenehm, Danke Isabelle, du hast gute Ansichten. Vor der Kokosnuss waren wir noch im teuren Babykleidershop, bestimmt wegen der Stromrechnung und Air codition so teuer. Die Verkäuferinnen waren gut in dem was sie taten, upselling aus dem Lehrbuch. Mit den Kleidchen und ich mit einer eher komischen Osterbox für Süssigkeiten haben wir noch Uptown besucht. Dort gibts ein schönes Fort von King George von wo man über die Hauptstadt und Küste sieht. Gegens Heimweh: ja natürlich, ein Kokos Gelato gekauft.

    Ich hab dann noch einen kleinen Stadt Crashkurs bekommen und pünktlich auf sechzehn Uhr waren wir wieder bei Kaffee und Bananna Pie zu hause. Ausgeplaudert, aktiviert und zufrieden.

    Ich geh mal duschen und apres soleil auftragen.

    D from T
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