France
Agde

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33 travelers at this place:

  • Day52

    adieu

    September 13 in France ⋅ ☁️ 22 °C

    die letzte etappe der viarhona endete in sète mit einer stadtrundfahrt der superlative. es war wunderschön, doch der verkehr war der hammer und die strassen ziemlich schmal. am meer gabs dann das mittagessen mit sandburg bauen und bad für gaia. neu sind wir am anfang der canal du midi-fahrradroute in richtung bordeaux. die fahrradroute führte uns an endlosen sanddünen und meeressicht vorbei. ein traumhafter warmer tag, der schliesslich im pool des campings in agde endete.Read more

  • Day7

    Mission Tauchanzüge

    September 12 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    In echten Tauchanzügen und 2 1/2 Orangen vor dem Rallyeauto stehen - das ist eine der Zusatzaufgaben. In Adge haben wir eine offene Tauchschule gefunden und haben die Aufgabe erfüllt (okay, es waren 3 ganze Orangen). Weiter geht es Richtung Carcassonne!

  • Day5

    Day 5

    September 11 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Endlich ausschlafen - heute gönnten wir uns, dass der Wecker erst um 8 Uhr klingelte. Draussen Sonne und bereits 26 grad :) Somit entschieden wir uns für ein gepflegtes Frühstück am Strand! Traumhafte Aussicht nach dem verregneten Tag gestern-absolute Entschädigung für uns!
    Die ersten Kilometer führten uns über die D93 im Hinterland der Küste entlang von St. Tropez in den Süden. Beim perfekten Spot oberhalb der Küste trafen wir zwei weitere Rally Teams, die wir für den Rest des Tages begleiteten. Unser erster gemeinsamer Halt war ein Abstecher an den Strand von La Lavandou - kurz ins Meer und weiter mit den Autos in Richtung Aix en Provence. Straßen vorbei an malerischen Weingütern, Alleen wie aus dem Film und dazu noch perfektes Wetter - was will man mehr?!
    Die weitere Strecke führte uns über Montepellier weiter entlang der Küste (erinnert mich spontan an die Keys im Florida) bis nach Agde, wo wir unser Nachtquartier aufschlugen.
    Nun sind wir reif für ein paar Stunden Schlaf- gute Nacht!
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  • Day23

    Day 23-Carcassonne to Cap DAgde, 64miles

    May 8, 2016 in France ⋅ ☁️ 57 °F

    Wet Wet Wet!

    Well if I'm honest not a lot to say about today apart from the head wind was still there and had now been joined but a constant drizzle. The kind that soaks you through as a famous comedian once said!

    After leaving Carcassonne I headed to Narbonne loosely following the Canal du Midi but now by road as the tow path was now only really suitable for mountain bikes. It was then onto Cap D'Agde and my first site of the Med.

    In summary 64 very wet, windy and pretty boring miles and a day that definetly won't be making the top 10. Weather not looking great for next few days so could be a good time to get some miles in.

    Sorry for lack of photos but there really wasn't much to capture and I was too wet to bother.

    P.s. Great to hear and then see on everyone's FB the 25 degrees and glorious sun London had today ;-)
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  • Day11

    Agde

    April 11 in France ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute wäre ein guter Tag zum kiten gewesen.

    Starker Gegenwind und Seitenwind 🥵

  • Day29

    Soueich - Carcassonne - Cap d’Agde

    June 17 in France ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute geht's ans Meer yeah yeah!

    Aufwachen geht ganz gut und der Vormittag auch, denn Stephanie von der Mühle macht uns Frühstück und wir können das draußen im Garten essen. Leonas findet es ganz toll, dass die Frau uns das Frühstück bringt.

    Dann bleibt Human mit den Kindern einfach draußen und Barbara geht duschen und packt. Wie viel einfacher es ist, wenn das Wetter zum draußen sein einlädt!

    Wir gehen noch einen kleinen Moment im Dorf spazieren und gucken das Haus und den Bach vom gegenüberliegenden Ufer an. Dann machen wir uns auf den Weg zu einer richtigen Ritterburg. Die Abfahrt verläuft auch echt reibungslos.

    Wir fahren heute mal nicht Autobahn sondern trauen uns über die Landstraßen und nehmen die eine halbe Stunde längere Fahrzeit in Kauf.

    Lizzy schläft direkt nach der Abfahrt. Leonas strahlt über beide Ohren, dass er eine Milch haben kann und ist danach putzmunter und sehr stolz, dass die Milch diesmal drin bleibt. Ja da stimmen wir zu. Die Landschaft, durch die wir fahren, ist wunderschön. Am Horizont sind die Gletscher aus den Pyrenäen zu sehen und Human machen die Straßen Spaß.

    Nach 2,5 Stunden durchfahren, kommen wir in Carcassonne an. Die letzte Viertelstunde war nicht mehr so gut. Besonders Lizzy war einfach durchgeschwitzt. Nach der Mittelohrentzündung trauen wir uns hier an die direkte Lüftung noch nicht dran. Aber bis dahin wars echt super!

    Leonas war ganz gespannt auf die echte Ritterburg und wir ehrlich gesagt auch, denn wir kennen das Spiel "Carcassonne" sehr gut und haben es gerne und viel gespielt und da ist es toll, mal das Original zu sehen.

    Es ist echt warm und Leonas will auf dem Arm sein und befiehlt "ganz schnell in den Schatten"... haha

    Wir werden sehr positiv von der Burg überrascht, denn uns war nicht klar, dass innerhalb der Burgmauern quasi erst mal das Dorf ist. Dieses ist sehr gut erhalten und es befinden sich Shops und Restaurant in den alten Häusern, was das Ganze ziemlich cool zum Leben erweckt. Wir stellen uns vor, was die alten Mauern wohl schon so alles gesehen haben - das ist echt aufregend.

    Dann kaufen wir ein Ticket inkl. Audioguide und schauen uns die eigentliche Burg an. Die Mehrkosten für den Audioguide sind sehr gut investiert, denn so bekommen wir echt eine Menge interessanter Informationen geliefert.

    Leonas wird leider jetzt sehr müde und wir bedauern, nicht die Trage mitgenommen zu haben, so dass er darin evtl. hätte einschlafen können. So bleibt er auf dem Arm und wir sehen zu, dass wir in ein kühles Restaurant kommen, um Abendessen zu essen, bevor wir noch einmal ins Auto steigen. Wir essen oft sehr antizyklisch zu Öffnungszeiten der Restaurant-Küchen, haben aber Glück und finden etwas passendes.

    Dann gibt es noch ein Eis und wir machen uns auf den Weg ans Meer.
    Human kennt da aus seiner Kindheit einen Campingplatz: „Camping La Clape“. Auf dem haben wir super günstig ein last Minute Angebot für ein eingerichtetes Zelt gefunden. Nach dem Tipi-Flop wollen wir es noch einmal bei wärmeren Temperaturen probieren.

    Lizzy schläft wieder sofort ein, Leonas leider nicht, obwohl schon sehr müde. So sind wir alle froh, als wir nach weiteren 1:15 Std. den Campinglatz erreichen. Der Check-in geht schnell. Die vergessene Bar-Kaution dürfen wir morgen nachreichen - ups. Das Zeit ist so ein Safari Zelt mit einem Küchen/Wohnbereich und zwei separaten Schlafzimmern, die noch einmal einen Moskitoschutz haben. Das ist wichtig, denn der kleine Leonas wurde in den beiden Nächten in San Sebastian von Mücken ziemlich gepiesakt. Barbara, die sonst immer die Leittragende ist, hat keinen einzigen Stich :-(

    Das Zelt steht leider an einer sehr ungünstigen Stelle (der ungünstigsten Stelle?) des Campingplatzes. Ewig weit weg vom Strand, direkt an einer Straße mit Kreisel, an dem die Autos beschleunigen und unter Flutlichtlaternen... Deshalb wars wohl so günstig. Barbara ist missmutig, weiß aber auch, dass Abend ist und sie einfach müde vom Tag ist.

    Wir machen mit beiden Kindern in Tragen einen Campingplatzrundgang und laufen auch noch ein weites Stück am Strand entlang. Erst einmal ist der Sand sehr steinig/muschelig und es gibt auch keinen Sonnenschutz. Da wir vorhatten, einfach mal ein paar Tage am Strand zu verbringen, kann Barbara sich das vor allem mit Lizzy nicht vorstellen.

    Dann aber wird der Strand sandiger und es kommen zwei Beachbars, die Liegen mit Sonnenschirm vermieten. Hach :) Wir bekommen eine Nummer, unter der wir morgen früh telefonisch Liegen reservieren können und gehen zufrieden zum Zelt.

    Dort beschließen wir, die beiden Bettkammern umzubauen und die eine als Lagerraum für ungenutztes Inventar, und die andere als Matratzenlager zu verwenden. So kann niemand herunterfallen.

    Leonas, der seit geraumer Zeit schon sagt, dass er sehr müde ist, aber irgendwie auch nicht in der Trage schlafen will, geht sofort fast selbstständig ins Bett.

    Wir räumen noch das nötigste zusammen und gehen dann schnell hinterher.
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  • Day30

    Cap d’Agde - Einfach Strand

    June 18 in France ⋅ ⛅ 24 °C

    Der Verkehrslärm der Straße ist schon ordentlich, aber wir schlafen trotzdem recht gut. Einmal überlegen wir noch, ob wir an unserer Situation etwas ändern wollen und wägen Vor- und Nachteile gegeneinander ab.

    Aber jedes Umziehen würde uns Nerven und einen halben Tag kosten und wir wollen einfach ausruhen. Also nein. Passt schon.

    Leonas fegt den Vormittag über immer wieder fleissig das Zelt, denn der Boden ist erdig und jedes reinlaufen bringt einfach Dreck. Lizzy kann draußen eigentlich gar nicht krabbeln. Also sehen wir zu, dass wir Frühstücken und loskommen.

    Wir haben gestern beschlossen, dass wir einfach mit dem Auto möglichst nah an unseren Beachclub heranfahren, denn da sind eh alle Strandsachen drin und so müssen wir nicht so weit schleppen und können nichts vergessen.

    Leonas will gerne erst noch beim Campingplatz-Pool gucken. Da hat er gestern auf unserem Rundgang einen Pool-Reinigungs-Roboter gesehen, wie er ihn von unserem Mallorca-Urlaub kennt.

    Barbara nimmt beide Kinder dorthin mit und Human fährt noch eben die fehlende Kaution holen.
    Der Roboter ist nicht da, dafür ist der Pool geöffnet und Leonas drückt sich am Zaun die Nase platt. Er hat das letzte Schwimmbad in so guter Erinnerung, dass er nun so gerne hier auch rein möchte.
    Aber das Becken ist klein, es gibt keine Schattenplätze und am Strand ist es heute wirklich einfach besser. Barbara bittet Leonas deshalb, sich richtig doll auszuärgern, bevor Human kommt, um alle abzuholen. Damit dann der ganze Ärger schon draußen ist. Und erstaunlicher Weise klappt das! Als Human kommt, läuft Leonas ihm freudig entgegen und ist nun auf Strand gepolt.

    So richtig gern möchte er nicht in den Autositz, aber es klappt am Ende ganz ohne Protest und die Fahrt dauert nur drei Minuten.

    Dann laden wir alles aus und sobald wir am Strand sind ist wie erwartet alles ein Selbstläufer. Was jetzt nicht heißt, dass wir uns hinlegen und schlafen oder ein Buch lesen könnten - haben ja schließlich zwei Kinder. Aber die Stimmung ist gut, das Wetter auch und es gibt einfach so viel zu tun.

    Leonas und Human buddeln ein kleines Planschbecken für Lizzy, wo das Wasser etwas wärmer ist. Außerdem macht Human 1000 Fotos. Die kleine Lizzy krabbelt irgendwann sogar völlig enthusiastisch einfach ins Meer (keine Angst, Papa war da, Wasser ganz flach).

    Zwischendurch essen wir mal Crépe, machen Pause, spielen wieder, essen Eis, plantschen ... so geht es bis halb sieben und dann reservieren wir noch eine Liege für morgen und tragen einen nackten, sandigen, leergespielten, müden, zufriedenen kleinen Mann ins Auto.

    Zurück auf dem Campingplatz laden wir unsere zu waschende Wäsche und unsere Duschsachen auf den Buggy und wandern zu einem bestimmten Duschgebäude, das nämlich geschlossen und nicht offen gebaut ist.

    Es ist sogar barrierefrei und wir können den Buggy mit rein nehmen und es hat eine barrierefreie Duschkabine, in die wir alle passen.

    Leonas ist total begeistert, er mag nicht gerne voller Sand kleben. Wir duschen nacheinander uns und die Kinder. Das ist eine ziemliche Aktion, aber macht Spaß und tut nach so viel Sand und Sonne echt gut.

    Unsere Wäsche müssen wir leider dreckig wieder mit zurück nehmen, denn der Shop, an dem es die Waschmarken gibt, hat schon zu. Hoffentlich klappt es morgen noch.

    Zurück im Zelt möchte Leonas Milch und geht dann richtig gern schlafen. Er fragt noch nach seinen Kuscheltieren und freut sich über sein Kuschelkissen, von dem er anscheinend gar nicht mehr wusste, dass wir es mitgenommen hatten.

    Lizzy ist dagegen ziemlich unruhig. Unser Versuch, sie schlafend im Kinderwagen abzulegen schlägt fehlt und auch in der Trage wacht sie immer wieder auf. Sie schaut Human zwischendurch an, als erkennt sie ihn gar nicht und weint, sobald sie ihn sieht. Eigentlich ist sie Daddys Girl. Aber es ist Vollmond und sie ist auch in einem neuen Entwicklungsschub... Nach einer Weile Herumlaufen ist die kleine Maus auch beruhigt und wir kommen zur Tourenplanung und zum Bloggen.

    Gestern hat die Besichtigung von Carcassonne, quasi als lange Zwischenpause, so gut geklappt, dass wir das so noch mal mit Montpellier machen wollen. Denn noch mal in einer Stadt übernachten wollen wir gerade eigentlich nicht. Geplant hatten wir das für Freitag und beschließen jetzt, das ganze einen Tag vorzuziehen und Donnerstag schon nach Norden zu starten. Frankreich hat ja noch andere schöne Ecken und so der Hit ist es jetzt hier auch wieder nicht.

    Für morgen freuen wir uns aber noch mal auf Strandrunde zwei.
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  • Day31

    Cap d’Agde - Einfach (?) Strand 2

    June 19 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Zusätzlich zum Lärm der Straße (äh nein wir meinen natürlich den Lärm der Möwen und die knallende Sonne) wecken uns heute morgen Landschaftsgärtner mit ihren nicht gerade leisen Benzingeräten und begleiten uns den Vormittag über. Zwischendurch werden wir von dem Rasentrimmer durch den Zaun mit Stöckchen und Steinen bombardiert. Zum Glück haben wir den Bulli anders geparkt als gestern, sonst hätte er es auf der vollen Breitseite abbekommen. So trifft es vor allem das Zelt - und kratzt auch an Leonas, der natürlich neugierig zuschauen wollte. Er ist recht entrüstet!

    Ansonsten sind wir heute morgen echt gut. Dank der unterschiedlichen Weckmethoden sind wir um halb 9 Uhr auf. Um 9 Uhr machen sich Barbara und Leonas bereits mit voll beladenem Wäsche-Buggy auf dem Weg zum Supermarkt. Frühstück und Waschmünzen besorgen, sowie nach dem Schwimmbad-Roboter schauen. Unterwegs werden die Zelte-Vermieter-Verwalter schon mal benachrichtigt, dass wir vorzeitig abreisen werden. Sie sind irgendwie nicht überrascht...

    Die Waschmaschine dauert für ihre 6 Euro inkl. integriertem Waschmittel ganze beeindruckende 20 Min. So können die beiden zwei Maschinen beladen und dann das Frühstück nach "Hause" bringen.

    Human und Lizzy machen in der Zeit Kaffee. Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe. Barbara funktioniert ohne das wirklich gar nicht!

    Nach dem Frühstück können wir unsere "lupenreine" Wäsche wieder abholen.

    Jetzt beginnt ein wenig die Stimmung bei Leonas zu kippen denn wir wollen ja eigentlich zum Strand und das ganze "nur noch vorher" nervt ihn.
    Die Wäsche muss aber aufgehängt und die Strandsachen müssen gepackt werden. Das geht nun nicht anders. Der Nachbar von neben an, der sich nach drei Tagen nur stumm Grüßen als Deutscher entpuppt, leiht uns einen zweiten Wäscheständer.
    Das Abwaschen des Geschirrs verschieben wir nun doch auf heute Abend und machen uns endlich auf den Weg.

    Am Strand ist dann erst mal eine Weile der Wurm drin. Die Kinder müssen eingecremt werden, Barbara muss mal, die Toiletten des Beachclubs sind zu, Leonas ist müde, wir haben die Wickeltasche vergessen, Human muss kurz was arbeiten...

    Dann bestellen wir einen völlig überteuerten Tapas-Teller, damit da für jeden was dabei ist aber Leonas will nicht, hat die Windel voll und will Milch und weil wieder alles zu lange dauert sandet er die Tapas ein und steckt sein frisch eingecremtes Gesicht so doll in den Sand, dass Barbara ihn mit dem Kopf unter die Stranddusche hält. Puh, friedvoll geht anders.

    Wir fassen zusammen: Auch bei Eltern-Rundumbetreuung, Sonne, Strand, Spielangeboten, genug Schlaf und ausreichend Verpflegung kann man mit drei Jahren schlechte Laune haben.

    Nacheinander lösen wir unsere Baustellen und finden uns dann alle zusammen buddelnd und plantschend am Strand wieder. Endlich ist alles wieder schön. Der Nachmittag verläuft dann sehr harmonisch. Beide Kinder erforschen auf ihre Art den Strand und die Brandung und haben viel Spaß.

    Nach einem Eis packen wir zusammen und fahren mit Stopp über einen kleinen Supermarkt zurück zum Rummelplatz.

    Der Buggy wird direkt wieder mit Duschsachen beladen und wir wandern zu "unserer Duschkabine". Das ist wirklich ein ganz schönes Ritual (sofern man beim zweiten Mal davon sprechen kann).

    Dann hatten wir eigentlich gedacht Leonas erst mal ins Bett zu bringen und dann zu essen, aber er hat auf einmal auch wieder Hunger (voll gut) und wir fangen irgendwie halb im Schlafanzug und irgendwie provisorisch ein Abendessen an. Dann wirkt der kleine Mann plötzlich müde und Barbara bringt ihn um 20:00 Uhr ins Bett. Wie gut, wenn er jetzt schläft, können wir in Ruhe unsere Wäsche einpacken und die Abreise für morgen vorbereiten.

    Eine Milchflaschenlänge später steht Leonas wieder auf. Damit ist klar, dass es jetzt spät wird. Human hat eine schlafende Lizzy in der Trage - damit ist klar, dass er nicht sehr handlungsfähig ist. Wir ärgern uns nicht und essen erst mal in Ruhe unser Abendbrot zu Ende. Wenn Leonas nach so einer Pause am Abend noch mal aufsteht, ist er meistens echt gut zu haben. So auch heute. Er spielt vor sich hin, bezieht uns zwar ein, ist aber nicht unglücklich, dass wir nebenbei auch was anderes machen.
    Lizzy ist nochmal wach. Als Barbara endlich die Wasche abhängen will, damit sie nicht klamm wird, will Lizzy Milch.

    Barbara bringt jetzt erst mal Lizzy ins Bett. Human und Leonas beobachten solange, wie die Armeisen vor unserem Zelt unsere Brotreste aufräumen. Es ist inzwischen 22:00 Uhr. Als Barbara wieder aus dem Zelt kommt, sind Leonas und Human ganz fleissig dabei, die Wäsche abzuhängen. Was für ein Bild :D

    Dann geht Leonas auch endlich schlafen und die beiden Eltern fangen nur noch sehr unmotiviert an, für morgen schon mal zusammen zu packen. Wenigsten die Wäsche muss noch wieder an die richtige Stelle.

    Und irgendwie ziehen wir uns gegenseitig mit und machen einfach immer weiter, bis die Grundordnung im Bulli endlich wieder richtig hergestellt ist. Wir packen sogar schon die Taschen für die nächste Unterkunft. Da kommt immer nur das rein, was wir vermutlich brauchen werden. Während wir aufräumen leistet uns ein Babyigel Gesellschaft.

    Um Mitternacht sind wir durch - und durch. Aber echt zufrieden. Damit hatten wir heute gar nicht mehr gerechnet. Die Abreise am Vormittag morgen erscheint nun sehr machbar und wir freuen uns drauf, unserem Zuhause wieder ein Stückchen näher zu kommen.
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