France
Vosges

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45 travelers at this place:

  • Day137

    Epinal American Cemetery

    September 15 in France

    This WWII cemetery is in the foothills of the Vosges Mountains in Eastern France. Although 61 percent were sent back to the US, there are over 5,250 graves in this cemetery. Also commemorated are 424 missing, of which 13 have since been found, identified, and given a proper burial.

    The chapel and mosaic memorial of operations are beautiful! While there, we heard recorded hymns played on bells for 20 minutes. In the guest book, a lady from Paris wrote how grateful she was to the Americans who sacrificed their lives for France's liberation. Very moving!Read more

  • Day8

    Camp at "Lac de Longemer"

    April 21 in France

    Es gibt fünf Camping- / Zeltplätze am "Lac" - heute ist offizieller Start in die Saison! Bei der gestrigen Fahrt entlang am Ufer, habe ich mich für "Les Jonquilles" ( www.camping-jonquilles.com ) entschieden - die direkte Seelage und das großzügige Platzangebot waren dafür ausschlaggebend. Die Rezeption befindet sich an der Uferstraße gegenüber vom Campingplatz und bietet neben mehrsprachigem Empfang, auch einen kleinen Markt, der unter anderem morgens das für Franzosen überlebenswichtige Baguette frisch anbietet. Meinen Zeltplatz konnte ich nahezu frei auswählen, da für heute nur wenige Reservierungen eingetragen waren. Alles präsentiert sich sehr gepflegt, es gibt überall Trinkwasser auf dem Gelände ( was hätten wir dafür auf dem Lykischen Weg gegeben ), und man kann ausgiebig heiß duschen. Für 12,00 € die Nacht ( Preis für die Saisonzeiten außerhalb der Sommerferien - die Plätze direkt am Wasser kosten 5,00 € mehr ) habe ich mir einen hübschen Fleck am Gebirgsbach ausgesucht, der die Anlage durchfließt und mir jetzt als Kühlschrank und mit seiner Geräuschkulisse, auch als Einschlafhilfe dient. Dank meiner XXL-Wärmflasche und jeder Menge Decken, mußte ich heute Nacht bei 12 Grad Außentemperatur nicht frieren und Dank Küchenrolle, konnte ich das Kondenswasser an der Zeltinnenwand "bekämpfen"! Fazit der ersten Übernachtung: Die Vogesen im April sind eben nicht das Taurusgebirge im Juni :-)!Read more

  • Day8

    Vorab sei schon einmal gesagt - ein aufregender Tag! Der Aufbruch zur Halbtageswanderung zum Gipfel des "Le Hohneck" ( mit 1363 Meter, dritthöchster Berg der Vogesen ) erfolgt gegen 11.00 Uhr vom Parkplatz der Passhöhe "Col de la Schlucht". Ganz bewusst habe ich mir "nur" einen mittelschweren Weg ausgesucht - auf der Strecke sollen noch vereinzelt breite Schneefelder liegen, deren Überquerung Geduld erfordert. Schon nach kurzer Zeit auf dem Fernwanderweg GR 5, ist die Schneegrenze erreicht, aber das Laufen auf dem halbgefrorenen Untergrund fällt nicht schwer. Eine halbe Stunde später liegt die Almwirtschaft "Auberge des Trois Fours" vor mir - Zeit für eine kurze Kaffeepause und den herrlichen Blick ins Tal. Weiter geht's und die Wanderung ist zunächst deutlich leichter als erwartet! Die Schneefelder lassen sich problemlos durchlaufen - die Landschaft wird alpiner! Wunderschöne Ausblicke und dann unglaublich....., an einer spektakulären Felsengruppe haben "Slackliner" ihr Seil gespannt - Wahnsinn! Immer wieder verliert der Extremsportler der gerade auf dem Seil balanciert bei dem leichten Wind das Gleichgewicht, fällt von der Line, hängt gesichert über dem tiefen Abgrund und versucht es wieder - Respekt vor dieser Leistung! Über ein letztes breites Schneefeld erreiche ich mein Ziel - zuletzt ist der Weg teilweise recht steil, aber verhältnismäßig einfach zu bewandern und belohnt bei klarer Sicht mit einem "Panorama unique" bis zu den Alpen. Gegen 14.00 Uhr beginnt für mich der Rückmarsch - wieder über besagte Schneefläche. Einige Minuten später traue ich meinen Augen nicht! Vier junge Wanderer stecken wenige Meter unterhalb des Weges in einer steilen Wand fest und scheinen für das letzte Stück Kräfte zu sammeln. Ich wundere mich noch, wie verrückt manche Menschen sind ( es geht an besagter Stelle mehrere Hundert Meter steil bergab ) und fotografiere die Vier. Jedoch ist die Situation eine ganz andere! Die Gruppe ist völlig entkräftet und traut sich die letzten steilen Meter bis zum sicheren Weg nicht mehr hoch. Meine Hilfe nehmen sie gerne an und so steige ich den Abhang zwei Meter tiefer, suche festen Tritt und reiche dem ersten jungen Mann meinen Wanderstock. Es dauert einige Zeit, da er noch mindestens drei Meter klettern muß bis er meinen Stock erreicht, aber dann hat er ihn und kurz darauf ist er in Sicherheit! Der Zweite bekommt wenig später den Stock zu greifen, den sein Freund ihm entgegen streckt, während wir uns an den Handgelenken festhalten. Bei den beiden jungen Frauen gestaltet sich die Hilfsaktion schwieriger. Sie haben fast keine Kraft mehr - schaffen es aber doch nach einigen Minuten ohne abzurutschen zurück auf den Weg. Auf meine Frage, wie es denn dazu kam das sie in die Wand gestiegen sind, war die Antwort "wohl eine Mischung aus den richtigen Weg nicht gefunden und Übermut". Alles nochmal gut gegangen! Nach etwas über acht Kilometer Wanderung, ist vier Stunden nach meinem Aufbruch der Parkplatz von "La Schlucht" wieder in Sicht - ein erlebnissreicher Tag!Read more

  • Day6

    Lac de Gérardmer

    August 23, 2017 in France

    Weiter gings, diesmal Richtung Westen in die Vogesen. Über St. Die fuhren wir an den Lac de Gérardmer. Am CP "Le Ramberchamp" fanden wir zwei Stellplätze nebeneinander. Der Tag endete mit ein wenig Baden, Sonne, die guten Elsässer Weine, was braucht man mehr?

    Am nächsten Tag machten wir eine kleine Radtour hoch in die Berge. Kurz nach dem "Col de Sapois" beschlossen wir jedoch wieder umzukehren. Dann gings mit dem Radl weiter, einmal rund um den See. Eine nette kleine Tour ohne große Steigungen.

    Am CP stand auch ein älterer Franzose, er hatte sich in Afrika einen Oldtimer gekauft, mit dem er jetzt durch ganz Europa tourt. Ein toller Anblick sein Gespann!

    Hier sind weitere Informationen zum Lac de Gérardmer: https://de.wikipedia.org/wiki/Lac_de_Gérardmer
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  • Day11

    Tag 11 - Epinal

    July 23 in France

    Die letzten 3 Tage waren sich sehr ähnlich, wir sind nämlich seit vorgestern auf dem Vogesenkanal unterwegs - und der ist nicht nur sehr lang, sondern hat auch noch jede Menge Schleusen. Gefühlt stoßen wir alle 900 Meter auf eine neue Schleuse, die allesamt automatisch funktionieren. Dafür haben wir bei der letzten großen Schleuse in Neuves-Maison eine Fernbedinung bekommen, was auch sehr gut funktioniert. - Außer, wenn die Schleuse kaputt ist, was wir auch schon zweimal erlebt haben. Da standen wir dann mit Shippy, in der randvoll gefüllten Schleuse....aber das andere Schleusentor öffnete sich nicht. In diesem Fall ruft man dann den zuständigen Schleusenwärter an, der auch wirklich innerhalb der nächsten Viertelstunde auf der Matte steht und einem das Tor öffnet. Also alles kein Problem.
    Ein Problem ist eher, dass der Vogesenkanal alles andere als tief ist, wir sprechen hier wirklich zwischenzeitlich von nicht mehr als einer Hand breit Wasser unterm Kiel... Das erklärt wahrscheinlich auch, wieso einem auf dem Vogesenkanal so wenig Boote begegnen (seit Samstag haben wir genau 3 andere Boote gesehen). Es hat den Anschein als wären wir die einzigen Verrückten auf dieser Strecke.
    Eine weitere Herausforderung auf dem Kanal ist es einen geeigneten Platz zum Übernachten zu finden, denn offiziell ist es verboten auf Kanälen zu ankern bzw. anzulegen, aber Häfen oder ausgezeichnete Anlegestellen sind hier rar gesät bzw. gar nicht erst vorhanden odee voll. Und da die Schleusen - auch die automatischen - nur bis 18 Uhr am Wochenende betrieben werden, mussten wir uns am Samstag Abend unter einer Brücke festbinden und gestern Abend über einem Abwasserloch.
    Die Nächte haben wir auch überlebt, aber heute morgen wäre Gregor beim Ablegen fast von Wespen zerstochen worden, die in dem Geländer über dem Abwasserloch, an dem wir Shippy festgebunden hatten, offensichtlich ihr Nest gebaut hatten. Auch das haben wir dann schließlich hingekriegt - Dank Handschuhen, Lederjacke und gaaanz viel Autan;-)
    Gegen 16 Uhr heute Mittag haben wir dann Epinal erreicht. Zum ersten Mal seit gefühlt hundert Schleusen und vielen einsamen Kilometern auf dem Vogesenkanal wieder in der Zivilisation. Das haben Gregor und ich auch gleich genutzt und waren Eis essen und haben uns ordentlich mit Vorräten eingedeckt. Jetzt lassen wir den Abend ausklingen und morgen geht es weiter - auf dem Vogesenkanal ;-) - Richtung Corre.
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  • Day13

    Seit 2 Tagen sind wir wieder auf dem Vogesenkanal unterwegs. Epinal war ein netter Zwischenstopp. Gestern haben Gregor und ich 14 Schleusen bergauf geschafft und erreichten den Scheitelpunkt des Vogesenkanals - Von hier aus geht es nur noch bergab:-). Heute hat Gregor ganze 30 Schleusen geschafft - bergab und ganz alleine (Ich saß an meiner Bachelorarbeit). Die letzten 4 Schleusen mit freundlicher Unterstützung eines sehr netten und hilfsbereiten Schleusenwärters, der mit seinem Auto vorgefahren ist, uns die Schleusen frühzeitig geöffnet und uns in Highspeed runtergeschleust hat, so dass er rechtzeitig um 18 Uhr Feierabend hatte und wir um kurz nach 6 in Fontenoy-Le-Château ankamen. Ein Traum: Nach 2 Tagen wieder in der Zivilisation. Hier erwarteten uns Menschen, sowie eine Anlegestelle, Frischwasser, mit dem wir unsere Kanister auffüllen konnten und Duschen. Außerdem noch eine Tankstelle und Strom. Zum Abendessen machte Gregor uns Bigos und wir schmiedeten einen genialen Plan für morgen. Wir wären heute viel schneller gewesen, wenn die Schleusen, die wir passieren mussten sich nicht ständig im Tal befänden (wir kommen ja jetzt von Berg) und diese erst hoch schleusen müssten bevor wir rein fahren konnten.... Daher: Ich werde neben dem Boot her- bzw. vorjoggen um die Schleusen zu öffnen, sodass die Schleusen schon geöffnet sind, sobald Gregor mit 'Shippy' diese erreicht. So komme ich auf mein Bewegungspensum, Gregor ist happy, und wir sind schnell. Bis Corre sind es noch 20 km, vielleicht schaffen wir morgen sogar den restlichen Vogesenkanal (das wäre großartig:-) und ab der Saone/Rhone sollten wir Dank der Strömung wesentlich schneller unterwegs sein. Unser Ziel ist es am 4. August im Mittelmeer anzukommen. Dann hätten wir von Worms aus 22 Tage gebraucht. Fingers crossed:-)

    PS: Als kleine Bilderklärung: Unsere Landanker benutzen wir auch als Hanteln und meine Badewanne wird von der örtlichen Bevölkerung auch als Brunnen bezeichnet.
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  • Day47

    En weer een fraaie dag beleefd.Het heerlijke weer houdt maar aan en na r ontbijt..om 9.30 uur op pad.Met lekker tempo vlogen de kilometers uit de pedalen en hadden we bij de koffiebreak na 1.5 uur alweer 42 km op de teller. Daarna verder richting Epinal en na 82 km rond 14.00 uur gelunched.Lekker bij de moezel op koel plekje want t was best warm nu..De stokbroodjes met worst en kaas opgegeten en ik intussen het dagelijkse ritueel om een hotel te vinden .Tijdrovend is t wel maar t lukt me toch elke keer wel weer een hotel te vinden Nu dan in Rupt sur Moselle in de prachtige vogezen.We waren rond 17.00 uur hier en weer 125 km op de teller.Ik had prima benen en t lijkt wel of t steeds beter gaat..30 plus op de teller is voor ons geen probleem en ook het klimmen gaat best..Na het douchen en omkleden besloten we met de auto naar de Ballon d Alsace te gaan op 25 km..Een mooie rit en lekker in de auto ons door Ferdie naar boven brengen.Mooi hier altijd en rustig.Maar toen kwam het onverwachte spektakel in een italiaans restaurant daar.Een fraaie oud gebouw met veel historie en zulke aardige uitbaters nog niet eerder meegemaakt.Het vrouwtje verwelkomde ons en zei dat ze pizza nero maakte.nog nooit van gehoord en we besloten verschillende pizza s te nemen.Ze waren werkelijk heerlijk en de zwarte onderkant leek aangebrand maar was t totaal niet.
    Daarna begon t feestje..We waren met een grote familie de enige daar en ik zag een piano staan Nou zo vals als een kraai natuurlijk .onbespeelbaar maar toch La Mer erop gespeeld.Het vrouwtje en de man begonnen te zingen en te klappen..je begrijpt ik heb de ene na de andere chanson uit de kast gehaald maar kon nauwelijks de melodie uit de valse kast halen.Heel de tent zong mee..wel erg leuk en daar kwam me toch een lekker drankje aan....haha
    Daarna begon ze mooi te zingen voor ons..en ze ging mijn gezicht bekijken op lijnen en gelaatsuitdrukkingen.Ze ontdekte ze in mij neusvleuvels de leeuw..en in mijn ogen een schaap..en ga maar door ..en ze bleek 1 dag later dan mij jarig te zijn en dat was ook weer iets bijzonders.Enfin jullie begrijpen het werd een dolle boel daar en kreeg nog een eigen brouwseldrankje van wel 45 %...lallend de tent verlaten maar wel helemaal top avond daar op de Ballon gehad met elkaar.Toen weer naar beneden en t hotel.
    Nu zo n 600 op de teller en morgen over de Bussang naar Thann en Muhlhouse en via Duitsland naar Zwitserland.We proberen vlak voor de grens te overnachten dus weer een lange dag voor de boeg.
    We gaan er wel 10 dagen over doen..dan hebben we een dag extra vd St Gotthardpas.
    Her weer is dus prima hier en we voelen ons sterk en peppen elkaar op De routes zijn nu aangepast en Bike Map losgelaten want die stuurt je over grind en zandweggetjes en niet geschikt vd smalle bandjes..
    Ok iedereen weer bedankt voor de mooie respons.dat sterkt ons wel allemaal..we zien ook wel dat dit een bijzondere fietstour is en we gaan t gewoon doen!
    Groeten van mij..2x Jos en Ferdie onze geweldige chauffeur die maar bij ons blijft rijden en ons goed verzorgt.Inderdaad proberen we na t fietsen ook nog wat mee te maken en dat is extra leuk natuurlijk
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  • Day6

    4e Etappe Verdun naar Toul

    July 16, 2017 in France

    De route was ongeveer hetzelfde als gisteren, meer 😴😴😴😴 dorpjes en mooie glooiende velden.
    De dag had aanvankelijk een wat moeilijke start. De verwachte mooie fietsroute langs de Maas bleek een geitenpaadje te zijn, omkeren dan maar weer en een alternatief zoeken. Uiteindelijk reden we op de snelweg en daar werden we als wieler touristen "vriendelijk" van de weg getoeterd. Merde👹 idiots✊🏻🐷💥. Toen maar met gevaar van eigen leven de snelweg (inclusief) vangrails en midden berm overgestoken en daarna een 5 meter hoog talud afgegleden met fiets en al, helaas eindigden we toen weer op een ander geitenpaadje.
    Om ongeveer 16:00 arriveerden we in Toul met het plan om nog 20 km door te rijden. Maar na een thee (bier) stop op een prachtig plein hebben toch maar besloten daar te blijven.
    'savonds hebben we een prachtige vuurwerkshow met live muziek gezien bij de citadel naast e grote kathedraal in Toul. Prachtige sfeer feesten met de Fransen. Was de dag toch nog goed gekomen.
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  • Day7

    Vandaag weinig fietsnieuws, het wordt eentonig, alweer 124km. Rustige rit richting de Vogezen. Kwamen door dorpjes waar de tour de France ook onlangs geweest was. Diverse versierselen hingen er nog. Wel leuk. Waande me een tour de france renner.
    Vandaag enige afwisseling.Zonnebloemvelden.
    Aangekomen in de Vogezen wist Jan nog wel een mooie locatie om te bekijken, de Ballon d'Alsace, de hoogste berg in de omgeving. Dus na Aankomst in het hotel en het douchen zijn we er met de auto naar toe gereden. Er zaten ook diverse restaurants. Prachtig uitzicht natuurlijk.
    Het Italiaanse restaurant bleek een topper kwa sfeer. Er stond een zeer oude,zeer valse piano, waaruit Jan, muziek leraar en ras entertainer van beroep, toch betoverende klanken wist te toveren.
    Door deze klanken kwam Jan er achter dat de eigenaresse en kokkin (echte Italiaanse Mama) , prachtig kon zingen.
    Franse chansons, Edith Piaf, Brigitte Bardot. Kortom, genieten.
    Specialiteit van het huis was de zwarte pizza. Het deeg van deze pizza wordt zwart gemaakt met natuurlijke kool.
    Heerlijk! Alles zelf vers gemaakt, kruiden uit de eigen tuin. Super.
    Na het eten ging Jan nog weer een medley aan liederen spelen met enkele jongedames. ook deze bracht hij aan het zingen. Iedereen moest meedoen. Veel applaus en bedankjes achteraf. Een feestelijke en memorabele avond. Chapeau voor Jan🎩👏🏻
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  • Day1

    Wanderung im Teichland

    May 20 in France

    Als wir in Girmon Val d‘Ajol ankamen, war das Zentrum gesperrt. Grund war ein Markt, auf dem alte Autos, Trecker und Landmaschinen ausgestellt wurden. Maschinen jeglicher Art tuckerten vor sich hin. Eigentlich war das aber der Ausgangspunkt unserer Wanderung durch das Teichland. Vorbei an unzähligen Teichen ging es durch die schöne Landschaft der Vogesen.

You might also know this place by the following names:

Département des Vosges, Departement des Vosges, Vosges, Vosgos, Vosgi, Vogezen

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