France
Dijon

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Travelers at this place
    • Day 1

      Erste Station Dijon

      June 23, 2023 in France ⋅ ⛅ 26 °C

      Durch den herrlichen Pfälzer Wald und den Elsass sind wir gut im Burgund gelandet! Mitten in der lebendigen Stadt Dijon gibt es gleich das erste Willkommensbier! Gegend, Gegend und nochmal Gegend begleitete uns heute den gesamten Tag! Die Kurven waren nicht so heftig, so dass wir uns gut einfahren konnten! Der Elsass, weg von der Weinstrasse macht schon einen ärmeren Eindruck! Ein paar tolle Villen/Häuser werden eingebettet von alten, halb zerfallenen kleinen Häuschen! Danach wieder Gegend um Gegend! Dafür ist Dijon um so lebendiger! Dijon ist selbst nach 23.00h sowas von lebendig- sehr jung und beeindruckend!Read more

    • Day 6

      Two nights in Dijon

      September 26, 2023 in France ⋅ ☀️ 23 °C

      Our first central city stay. Dijon, the capital of the Burgundy region.
      Hotel des Ducs (The Dukes) has a different feel after the last two 'home' stays. It is efficient, clean and the breakfasts are delicious. Organic Dijon Apple and Cherry juice at breakfast is a winner.
      The city centre is pedestrianised but there are cobbles in places which is always a bit of a challenge.
      I'll post a separate footprint, with photos, of our visits to the Museums, Beaux-Arts and the Natural History. I didn't get bored in either which is a minor miracle!
      Here are some around the city of Moutarde and Cassis and the hotel.
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    • Day 6

      Ruhetag in Dijon

      May 1 in France ⋅ ☁️ 11 °C

      Der Tag im ruhigen Ibis Hotel fängt mit einem Asiatischen Tsunami an. Eine Reisegruppe aus besagten Ländern fräsen sich durch das Frühstücksbuffett, da soll noch einmal einer auf Deutsche schimpfen. (Siehe Bilder)
      Eine Dame macht direkt 20 Eier im Kocher und holt sich selbst nur zwei raus. Den Rest für die anderen, da die Eier aber nicht in die dafür vorgesehene Behälter kamen lagen am Ende noch einige drin. Brot wurde erstochen und nicht geschnitten. Eigentlich brauchen die Leute nur Obst und Joghurt, ich dachte schon immer ich würde schnell essen aber ich kann noch deutlich getoppt werden!
      Na ja nach einer halben Stunde und drei Aufforderungen der Reiseleitung kehrte dann Ruhe ein.

      Wir tranken noch in Ruhe Kaffee und dann haben wir uns in Richtung Cité de la restaurant et du Vin zu Fuß aufgemacht. Auf dem Weg dahin sind wir durch einen hübsch angelegten Garten durch gekommen. Leider spielt die Sonne noch nicht mit, daher wirken die Bienenfreundlichen Beete nicht so gut. Wir nehmen uns dennoch Zeit für ein paar Fotos.
      In der Cité müssen wir noch etwas Zeit überbrücken, auch hier ist Tag der Arbeit und deswegen macht der Weinkeller erst um 11:30 auf. Wir trinken nochmal Kaffee.
      Im Weinkeller sind wir erstmal erschlagen. Wie funktioniert es, was kann man alles probieren, was kostet es? Man lädt eine Karte mit einem Betrag der Wahl auf und dann kann man an die Automaten gehen und sein Glas mit einem kleinen, mittleren oder großen Schluck füllen, die Kosten werden dann von der Karte abgezogen. Wir probieren mal die Weine aus der Bourgogne (dem Burgund) erstmal Weiße, dann Rote. In Summe verbringen wir hier 2 Stunden. Sehr empfehlenswert.
      Wir essen hier noch Mittag, zum Glück, denn am Tag der Arbeit ist in der Stadt sehr wenig bis gar nichts los. Es fahren auch keine Tram und Busse. Also laufen wir noch ein wenig rum und dann zum Hotel. Am Bahnhof besorgen wir uns noch Baguette und Wasser für den nächsten Tag.
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    • Day 5

      Vosgesen-Umfahrung mit Mietwagen

      April 30 in France ⋅ ☁️ 18 °C

      Geplant war eigentlich der Zug für die Etappe Nancy - Dijon, aber da gibt es wohl ein größeres Problem.
      Wir hatten uns einen Kleintransporter reserviert und auch bestätigt bekommen. Also sind wir bereits um 9:00 beim Mietwagen Büro, zeitig da wir nicht wissen ob man englisch zurecht kommt…Büro ist wieder nicht besetzt. Mit der Check24 Hotline habe ich schon mal Kontakt aufgenommen. Bis 10:00 sollen wir warten, erst dann kann man es reklamieren. Mittlerweile stehen noch weitere Personen da… mhh nicht gut. 👎 Die Reklamation läuft bereits auf Hochtouren, aber ohne Erfolg. Wir warten und warten. Es kommt einfach kein Mitarbeiter von Enterprise Cars. Um 11 Uhr können wir nun weggehen und nach einer Alternative gucken. Bei Sixt und Europcar sind wir leider erfolglos. Die wollen einfach kein Auto raus geben mit Abgabe in Dijon. 😒
      Letzte Möglichkeit Avis, Yeah es hat geklappt, ein Renault grand scenic. Die Rückbank ist prima umzuklappen und beide Fahrräder passen rein ohne auseinander zu bauen.
      Es ist bereits 12:30 und wir fahren los. Über die Autobahn ist die Strecke gut in 3 h zu machen. Wir fahren direkt am Hotel vor, laden aus, stellen die Fahrräder in einen separaten Abstellraum und das Gepäck im Zimmer, dann noch den Mietwagen abgeben und dann Luft holen.
      Es ist tatsächlich wärmer hier, wir können ohne Jacke laufen und draußen im Café sitzen.
      Heute Abend bereiten wir uns mal ein wenig für morgen vor. Wir wollen noch was von Dijon sehen…
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    • Day 40

      Dijon

      June 11, 2023 in France ⋅ ☁️ 24 °C

      After lunch we left Troyes and travelled into the Burgundy region, home of some of the best and most expensive wines in the world, primarily pinot noir and chardonnay.

      Our destination was Dijon, the capital of Burgundy, a town from the Middle Ages, famous for its mustard making.Read more

    • Day 2

      Dijon

      January 21 in France ⋅ ☁️ 4 °C

      Wir starten gleich morgens begleitet von Sonnenschein entlang der Vogesen. Deren schneebedeckte Gipfel leuchteten in der Morgensonne oberhalb der Weinberge. Nach einer guten Stunde Fahrt über die ruhigen und wie hier in Frankreich typisch gut ausgebauten Landstraßen erreichen wir Belfort. Schon von Weitem sieht man die riesige Festung. Wir finden schnell den großen und kostenlosen Stellplatz und genießen jetzt erst mal in Ruhe unser Sonntagsfrühstück. Charly möchte seine Blutwurst essen! Oh je, dazu möchte er Senf. Das „gute Senfglas“ steht noch zu Hause im Kühlschrank. Da bleibt nur eins: Touränderung🤔. Lyon muss warten. Wir suchen eine schöne Route nach Dijon um die vermissten Vorräte zu kaufen 😋
      Dann starten wir endlich unseren Erkundungsgang durch die sehenswerte historische Altstadt von Belfort und trinken genussvoll in der wärmenden Sonne auf dem großen Marktplatz einen Cremant🥂.
      Am späten Nachmittag gehts dann wieder weiter Richtung Dijon.
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    • Day 16

      Dijon, France. Non merci.

      November 18, 2023 in France ⋅ ☁️ 12 °C

      Crossing the Swiss / French border around 1530, we finally arrive in Dijon, France around 1900. Noting this is the 2nd last night of the tour, and our first of two nights in Paris, a small group of us head out on a tram to Dijon square. It's Saturday night. It's busy. Getting a table for 7 is next to impossible.

      We eventually find a bar that also serves food. Hardly ideal for the children in our group though, nearing 2030, it'll have to do. Mason, our lead navigator, does a spectacular job of leading us to correct tram numbers and finding possible venues to dine. He is 12. I'm 45. I hang my head in shame and accept navigation and I are never going to be mates.

      Tired, exhausted, we head back to our hotel. I decide to enjoy a long hot shower. Sometime near the conclusion of my shower, I am horrified / mortified to find a man entering my bathroom. The stuff of horror movies I feel. There's nowhere to hide. I am completely starkers. Like most of us are when showering. I scream. I yell. "What the f*ck!", grab a towel and chase this man out of my room.

      I see the room filled with steam, which had caused the fire alarm to trip. I calm myself and realise I've now transformed the bedroom into a steam room. Also. Heard of exhaust fans France?

      The mortifying experience continues as the next entourage, tour director Luigi and hotel representatives knock at my door to see if I'm alright. I yell through a crack in the door. It was the steam!! I don't smoke!! I'm not okay! I've just been viewed in my birthday costume by a complete stranger!

      I learn over breakfast the following morning, several guests had assembled in the foyer to evacuate, anticipating a fire. Not only am I overwhelmingly humiliated for the intrusion and exposure, I've also interrupted an entire hotel. I was just showering! Luigi assures me the only issue he has is not knowing it was my room, and him not being the first responder. And how lucky the hotel employee was to view such a beautiful woman. Not reassured, I accept I can only move on.

      Dijon, thanks for the mustard. That's about all I've got for you.

      en avant pour Paris.
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    • Day 45

      A Day in Dijon

      October 1, 2023 in France ⋅ ⛅ 17 °C

      The time had finally come for us to say a final goodbye to Konstanz. The problem was that the departure time was too early. Far too early. When your train to Zurich is scheduled to leave soon after 7 am, there was certainly no time for sleep ins or leisurely breakfasts.

      Since we were going to miss breakfast, the hotel compensated by making up a little "lunch bag" for each of us. The only problem with that is that it added to the copious amount of luggage we were already struggling to manhandle to the railway station.

      At least the train arrived (precisely) on time, and to our relief the carriage was only partially full. And so it should have been - after all it was 7 am on a Sunday morning.

      We enjoyed a comfortable trip back through the Swiss countryside to Zurich HBF (central station). That is where we faced the challenge of trying to find the correct platform for the train to Paris. With a complete absence of Information Offices and departure details, we were not even sure we were on the correct station.

      By some sequence of luck and good management we did manage to stumble into the Paris bound train. It was even more good fortune to discover that our carriage was almost empty. We even had enough space to sensibly store our luggage.

      Soon we were gliding silently out of the station and on our way to Dijon. The countryside outside was hiding under a thick fog, so we could not see very far. It was only when we reached the city of Basel that things changed dramatically. A huge crush of passengers clambered into our carriage, filling every empty seat. Luggage was jammed into anywhere available. This seems to be the recurring pattern in post Covid train travel.

      The driver managed to spur the motors into propelling the train at an eye watering 318 kph. That was quite an experience. Such was the speed of the train that we arrived in Dijon around midday.

      We stepped out of the train into 26C heat and bright sunshine. So much for all the winter clothing we had dragged all around Europe. Maggie and I had visited this city several times in the past and had very favourable memories of the place.

      We walked the short distance from the station to our hotel, and arrived to find the door securely locked. This was an Aparthotel, and checkin was not possible till 4 pm. That was a bit of a problem, until two other guests came out of the hotel, leaving the door ajar. We jumped at the unexpected turn of events, dragging our luggage into the foyer. And that is where it stayed while we spent the rest of the day exploring this historic city.

      Unlike the Germans who renovate every historic building, so that they look like they were built yesterday, the French are not afraid to let buildings age gracefully. Peeling paint and cracked timbers are a testimony to what each building has been through.
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    • Day 5

      "Da vorne sind unsere Plätze 👉"

      August 6, 2023 in France ⋅ ☁️ 13 °C

      7:00 Wecker

      müde

      7:30 Aufstehen - Packen und Zelt abbauen

      immernoch müde

      8:00 Müsli mit Milch und Kakao
      8:30 Abwaschen, Find Penguin, Zähne putzen
      9:00 Auschecken und los !

      Angekommen am Bahnhof geht es mit dem TGV über Mulhouse Ville nach Basel.
      Im TGV, welcher sich gemütlicher als deutsche Züge erweist, der uns jedoch nicht lange begleitet, müssen wir das erste Mal mal unsere Reservierungen zeigen und:
      "anterrei please"
      "pardon?"
      "I need to see the anterrei-pass!"
      -
      "Ahh Interrail ! "

      (Eine Sache, die mehrmals zum Grinsen führt während unseres Aufenthaltes in Frankreich.)

      Von Basel aus folgt eine 4h Zugfahrt und wir bewundern die schöne Landschaft der Schweiz, lesen und anna schläft viel, weil sie "seekrank" wird!
      Einige "Wows", ein Buch und einen Klimawechsel später, steigen wir in Milano aus dem Zug und machen uns in der Hitze und Hektik des Bahnhofs auf zu unserem (fast) letzten Zug für den heutigen Tag 😅
      In Gesellschaft eines älteren Paares fahren wir durch italienische Dörfer und viele Mais - sowie Sojaplantagen und kommen der Küste dabei immer näher.

      Aufgrund der großen Nachfrage an Zeltplätzen, bleibt uns für heute nur ein Airbnb, welches 1h außerhalb von Genua liegt ⛰️.... Pläns haben sich spontan geändert und wir fahren 1h mit einer überfüllten Bahn parallel zum Mittelmeer und einer beeindruckenden Berglandschaft 😍

      An der letzten Station angekommen, folgt ein 500m Anstieg, mit gefühltem Anstiegswinkel von 45% (siehe Bild) .
      Auf dem Weg hoch motiviert der Ausblick ⛰️, jedoch kommen wir verschwitzt an und bekommen einen der letzten Plätze 😅😅
      Restaurant, Ausblick, Freiluft-Duschen, Toiletten, Wlan und deutsche Gesellschaft
      -
      hat sich gelohnt (:
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    • Day 3

      endlich gutes wetter :) 🌞🙌🏼

      August 4, 2023 in France ⋅ 🌙 15 °C

      Da wir mittlerweile zu echten Pack-Profis geworden waren, dauerte der Abbau unseres Zeltes nur wenige Minuten. Kurz vor unserem Abmarsch trafen wir erneut unsere "wir stehen vor dem Zaun und hören Rammstein zu"- Freunde, welche sich bereits für das richtige Konzert schminkten und uns eine gute Fahrt wünschten. Als wir am Stadion vorbeikamen, sahen wir schon die ersten Fans vor dem Tor zelten.
      Wir freuten uns erneut uns nicht einem solchen Fankult angehörig zu fühlen und setzten uns wenig später in den Zug Richtung Charleroi. Von da aus ging es über Maubeuge nach Paris. Und obwohl wir zu den Uno Spielern gehören, lasen wir zunächst oder schliefen. Angekommen in Paris mussten wir erstmal per RER den nächsten Bahnhof erreichen. Jedoch ließ es aron sich nicht nehmen eine runde Klavier mitten im pariser Bahnhof zu spielen. <3
      Nach einer zwar kurzen aber sehr engen fahrt mit der RER erreichten wir Paris-Bercy und brauchten driiiiiingend ein schönes mittagessen. Also stellte sich Aron beim Döner an und schaffte es, trotz einiger Verwirrung, zwei Dürüm mit pommes (und erneut Samurai soße) zu kaufen, womit wir uns dann ein wenig von Hunger geplagt auf den Weg zur Seine machen. Nach tausend Treppen wurden unsere Hoffnungen auf einen Blick auf den Eiffelturm leider enttäuscht. Jedoch erhaschten wir einen kurzen Blick auf Notre-dame und standen mitten über der Seine. Dennoch machten wir uns schnell wieder auf den Weg zum Zug, mit welchem wir in guter Gesellschaft oder schlafend nach Dijon ville fuhren. Dort angekommen, machten wir uns auf den Weg zu unserem Campingplatz nahe des Lac Kir s. Hier standen bereits an die 100 Wohnmobile und wir ließen uns in deren Mitte auf einer kleinen Rasenfläche nieder. Anschließend schlenderten wir zum nahe gelegenen Supermarkt und kauften müsli, Wraps, Reis und Obst und mampften abends gemütlich wraps mit tomatenreis bei tee und Zitronenbrause. Und trotz unserem Wunsch nach einer runde wizard schliefen wir vorher ein.
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    You might also know this place by the following names:

    Dijon

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