French Polynesia
Motu Uta

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31 travelers at this place

  • Day25

    Last Day in Paradise

    September 22, 2020 in French Polynesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Nicht mal mehr 48h verbleiben uns noch, bis wir mit dem Flugzeug wieder auf nach Deutschland machen. Und nun befinden uns auf der größten Insel von französisch Polynesien: Tahiti.

    Da uns nur ein voller Tag bleibt und wir keine Lust haben, die horrenden Preise einer Autovermietung oder Taxi zu bezahlen, entschieden wir uns für eine Shoppingtour in Downtown von Papeete. Als Transportmittel wählten wir die Öffies.

    Auch wenn es hier weder Netzplanübersicht, noch Zeitpläne für die öffentlichen Verkehrsmittel gibt, hatten wir binnen 5 Minuten einen Bus. Nach kurzen Aushandeln des Fahrpreises mit dem Busfahrer ging es dann auch schon in die richtige Richtung.

    In der Innenstadt angekommen und nach einer kurzen Orientierungsphase, nahmen wir die Fußgängerzone ins Visier. Von Laden zu Laden hangelten wir uns zum ersten Zwischenziel, der Markthalle von Papeete. In dieser kann man wirklich alles kaufen, von Kleidung, Tüchern und Schmuck, über regional hergestellte Mitbringseln, Pflanzen und Pflanzenschmuck, bis hin zu Fisch und selbstangebautem Obst oder auch Gemüse.

    Danach besuchten wir eine der ältesten Kirchen von Tahiti und schauten uns im Yacht-Hafen um. Leider war bei den unzähligen zum Verkauf stehenden Segelschiffen kein Besitzer in der Nähe, sodass unser Notfallplan „Nicht-Von-Hier-Weg-Zu-Müssen“ leider nicht umgesetzt werden konnte.

    Als wir dann endlich den richtigen Bus erwischt hatten und am Hotel ankamen, stand der entspannende Teil an: die Hotelanlage genießen. Mit angezogen Badesachen ging es einmal durch die Anlage und dann ab in den Pool mit eigenen Wasserfall für eine Rückenmassage. Als wir genug vom Plantschen hatten, zog es uns zum Pool und wir läuteten das neu kennengelernte, französische Nachmittags-Ritual ein: Apéro.

    Um es mit anderen Worten zu sagen, VOR dem Abendbrot gibt es Kekse, Obst oder Nüsse und alkoholische Getränke. Heute gab es bei uns einen Cocktail, Bier und Eis. Danach zogen wir uns um und gingen ein letztes Mal richtig lecker Tahitianisch essen. Im „Blue Banana“ waren wir nach einem leckeren 3-Gänge-Menü mehr als nur satt.

    Nun sind die Koffer für unseren frühen Start in die uns bevorstehende Rückreise gepackt, welche mit einer Abholzeit von 4:25 Uhr am Hotel startet! 😩
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  • Day308

    Letzte Tage auf Tahiti

    April 15, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Zurück auf der Hauptinsel und in der Hauptstadt des Landes sind unsere Tage eher unspektakulär. Wir hatten die drei vollen Tage hauptsächlich zum Surfen eingeplant. Da Sophies Fuß seit Rangiroa jedoch von einem kleinen Loch geziert wird, ist der Plan aber nicht mehr so sinnvoll.

    Eine Stunde nehme ich dennoch und mache mich Sonntagmorgen auf den Weg, die ersten 3 Stunden getrennt voneinander während der Reise seit 10 Monaten beginnen 😀.
    Das klappt wieder etwas besser als beim letzten Mal, allerdings ist das Meer dieses Mal fast zu ruhig. Ich verbringe viel Zeit mit dem Warten auf passende Wellen und würde nach den zwei Stunden gerne noch länger im Wasser bleiben. Trotzdem schön, vielleicht ergibt es sich ja in Europa auch einmal wieder.

    Den Rest der Tage verbringen wir meist an einem von drei Orten: In der Markthalle der Stadt, wo es neben Essen auch diverse Souvenirs gibt, in einer nahegelegenen Brauerei mit Restaurant und in unserem klimatisierten (!) Hotelzimmer. Die Klimaanlage ist unser Highlight nach den vergangenen zwei Wochen in der feuchtwarmen Luft... auch kalte Füße kann man vermissen 😉. Eines Abends treffen wir zufällig noch die 10 Texaner unseres Bootsausflugs auf Moorea in der Brauerei und setzen uns noch ein wenig zu ihnen.

    Insgesamt sehr schöne faule und entspannte Tage, in denen wir neue Energie für unsere Zeit in Hawaii gesammelt haben.
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  • Day286

    Auf in die Vergangenheit

    March 24, 2019 in French Polynesia ⋅ 🌧 30 °C

    Heute früh geht es auf zum Flughafen Auckland. Oder morgen früh? Man weiß das nicht so genau, auf jeden Fall am 25.03. Nach 5 Stunden Flug kommen wir heute oder gestern 🤔, also am 24.03. in Papeete, Tahiti an.

    Wir sind sofort fasziniert von der Insel, auch wenn wir bisher nur den Flughafen gesehen haben. Evtl. spielt die Vorfreude, Französisch-Polynesien zu erkunden auch eine ganz kleine Rolle 😀. Oder wir fühlen uns einfach wohl, weil wir, sobald wir aus dem Flugzeug in die Flughafenhalle treten, von drei Tahitianern (??) mit polynesischer Musik begrüßt werden... herrlich. Noch begeisterter über die Einwohner sind wir nach der Passkontrolle. Meine Frage, ob sie denn einen Stempel für meinen Pass hätten, wird leider mit traurigem Gesichtsausdruck verneint. Aber als wir dann am Gepäckband stehen und unser Gepäck gerade in der Hand haben und gehen wollen, läuft der Grenzbeamte uns nach. Er konnte noch einen Stempel organisieren. Das erlebt man auch nicht alle Tage ❤.

    Wir holen noch unseren Mietwagen für die nächsten fünf Tage ab und machen uns auf den Weg zu unserer Unterkunft, wo wir von Moeata, einer etwas älteren Dame, begrüßt werden. Sie zeigt uns die mit Blumen geschmückte Wohnung und gibt uns noch viele Tipps für die Insel und die Stadt.

    Eigentlich sind wir ziemlich fertig, Zeitreisen sind echt anstrengend, aber gegessen werden muss ja trotzdem. Da heute wieder Sonntag ist, ist die Stadt wie ausgestorben und uns bleibt nichts anderes übrig, als essen zu gehen. Da kann man wohl nichts machen 🤷🏽‍♀️. Wir existieren doppelt 🤔, denn eigentlich waren wir heute, also am 24.03. auch in Auckland abends essen, schon verrückt 🙂. Vollgefuttert mit den lokalen Spezialitäten Poisson Cru (roher Fisch in Kokosmilch) und einem Thunfischsteak (ebenfalls lokal) 😋 fallen wir schon um 20 Uhr hundemüde ins Bett.
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  • Day10

    Zeitreisen sind möglich

    March 26, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Um 9h Ortszeit landen wir nach 11 Std. ziemlich unruhigen Fluges auf Tahiti. Und ja, es ist immer noch Dienstag, der 26.3. Abflug um 17.40h, Ankunft am selben Tag um 9h, so könnte es immer sein - das Überqueren der Datumsgrenze macht’s möglich! Statt 8 Stunden später als in Deutschland ist es nun 11 Stunden früher.
    Der Flug mit Tahiti Nui war nur halb voll und wir hatten eine Viererreihe für uns. Trotzdem konnte ich nicht wirklich schlafen und hab damit auch Addi von der Nachtruhe abgehalten. Erst zum Ende des Fluges schlafen wir beide richtig fest ein und verschlafen damit das Frühstück.
    In Papeete, der Hauptstadt von Tahiti, werden wir mit polynesischer Livemusik und Blumenketten begrüßt - toll!
    Wir holen unser Gepäck und checken gleich ein für unseren Weiterflug. Über Bora Bora, wo wir ja erst am Schluss unserer Südseereise sind, geht es weiter nach Huahine. Geflogen wird in einer Propellermaschine mit 15 Reihen und zwei Plätzen pro Seite, fest zugewiesene Plätze gibt es nicht. Der Tiefflug über die türkisfarbenen Lagunen steigert die Vorfreude immens. Nach einer Stunde Aufenthalt am Flughafen von Bora Bora (der Flughafen mit dem besten Ausblick) geht es dann weiter nach Huahine. Das Gepäck wird direkt auf Regale ausgeladen, wo wir es selbst abholen. Da wir 20 Minuten zu früh gelandet sind und sich unser Shuttle zudem verspätet, dauert es etwas, bis wir abfahren. Im Hotel werden wir dafür umso herzlicher mit weiteren Blumenketten und leckeren Fruchtcocktails begrüßt.
    Unser Bungalow im hinteren Teil der Anlage ist ein absoluter Traum - strohgedeckt, sehr geräumig, mit wunderschönem Bad und großer Terrasse. Der dazugehörige Pool und vor allem der Strand lassen schließlich keine Wünsche offen. Den Rest des Nachmittags - es ist immer noch der 26.3. - verbringen wir im Wasser - lauwarm und türkisblau - und auf der Strandliege.
    Das Abendessen in unserem Hotelrestaurant ist ebenfalls fantastisch. Als Vorspeise gibt es rohen Thunfisch in Kokosmilch, eine lokale Spezialität. Als Hauptspeise lokal gefangene Fische mit Kochbananen, Süßkartoffel und Salat. Zum Nachtisch noch einen Cocktail und wir fallen schließlich todmüde in unser Bett. Ziemlich wahrscheinlich war dies der längste Tag unseres Lebens!
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  • Day233

    Hallo Französisch-Polynesien

    July 3, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Ia Ora na aus Tahiti!

    Wenn man von heute ins gestern fliegt 😄. Wir sind nach einer sehr langen Anreise auf der Insel Tahiti angekommen und geniessen etwas das europäische Leben und Essen 🥖🍝 🥗. Solche kleinen Dinge schätzt man auf so einer Reise doch sehr.

    Unsere französisch Kenntnisse frischen wir dabei auch gleich wieder auf. Auch der Fahrstil und die verbeulten Autos erinnern uns sehr stark an Paris.
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  • Day34

    Papeete, Tahiti

    January 17, 2015 in French Polynesia ⋅ 🌬 27 °C

    We finally got the rain that was due us for coming in the rainy season. Still Tahiti was a beautiful island and even the rain couldn't dampen the experience. We went to the local market in the morning and had a great time. The rain let up and we walked the town in the afternoon. They have a great waterfront walking park. The town was closing down on saturday afternoon but some shops were still open and you we got a great baguette for 53 cents so how can you pass that up. We didn't think bread got better then the fresh baked stuff we have on the ship but this was definitely better. Nancy found some black pearl earrings she needed so that made the trek even more productive. As you can see the girls are getting right into the spirit of Polynesia.
    We had a great dinner and left Tahiti bound for Bora Bora.
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  • Day32

    Papeete, Tahiti Arrival

    January 15, 2018 in French Polynesia ⋅ ⛅ 31 °C

    We landed in Pape'ete, Tahiti this afternoon and had a little time to go ashore to explore. We will have more time for an organized excursion tomorrow. I was interested, as we cruised in, to see a ship designed to transport yachts and other large pleasure craft for those boat owners who do not want to risk a voyage at sea.Read more

  • Day123

    Paradise on earth.. Frans Polynesië

    December 18, 2015 in French Polynesia ⋅ 🌬 30 °C

    Midden in de nacht komen we na zes uur vliegen aan op Tahiti. Snel een taxi in en ons bedje opzoeken.. Ongelofelijk dat we nog diezelfde ochtend vertrokken zijn uit Santiago!
    De volgende ochtend word ik wakker van het geluid van vogeltjes die fluiten. Het is lekker vochtig en warm. Even wennen na het wisselvallige Santiago en het koude winderige Patagonië, maar heeerlijk! We ontbijten super lekker met baguettes met confiture (ja ja, Frans Polynesië is écht Frans!). Ananas en guave confiture, dat dan weer wel 😜. Het besef dat er een einde is gekomen aan het 'je-redden-met-vijf-woorden-Spaans' tijdperk komt nu pas binnen. Buen dia.. Oh nee, bonjour!! Haha, voorlopig spreken we nog Fraans, een mengeling tussen Frans en Spaans. Alles op z'n tijd 😉.
    Lang blijven we niet op Tahiti. Ik loop het risico nu als een verwende aap te klinken, maar ik ga het toch zeggen.. Tahiti blijkt helemaal niet zo paradijselijk 😜. Het is vooral een groot eiland vol auto's en locals die hun dagelijkse dingen doen. Geen probleem, nemen we gewoon de ferry naar Moorea. Moorea is een stuk kleiner en paradijselijker, met jawel, prachtige stranden, ruisende palmbomen en azuurblauw water 😁. 
    In Moorea aangekomen blijkt ons budgetvriendelijke huisje een heerlijk bungalowtje aan zee met hangmat. Top! In totaal brengen we vijf dagen door op het eiland. We genieten van de mooie strandjes met heerlijk warm water waar zelfs een koukleum als ik zo in durf te springen. We bbq'en op onze veranda, eten de beste pizza van het eiland bij pizza Daniel (een extreem goedlachse Fransman, heerlijk haha!) op het strand bij zonsondergang, en kijken afleveringen 'padoem patsss' terug op de tablet van Thomas. We rijden drie keer het eiland rond in ons inimini autootje met S Club 7 en Nathalie Imbruglia op de speakers, doen een heuse hike naar het uitkijkpunt op Cook's bay en Opunohu bay, en halen 's middags een broodje poulet rôti (mét frietjes erin, gekke Fransen..) bij Pepe, weer zo'n goedlachse Fransman. We genieten van heerlijke baguettes en goddelijk tropisch fruit dat hier gewoon langs de weg wordt verkocht (lekkerste ananas ooit, serieus!) en halen 's avonds eten bij een van de vele roulottes (foodtrucks) die langs de kant van de weg te vinden zijn. Heerlijke dagen, dagen waarop ik geen benul heb van tijd, dagen waarop ik geniet, ook van het simpelweg achterin de auto zitten en luisteren naar Thomas en Luuk die dagen kunnen vullen met insiders grapjes en Ronald Goedemondt en Hans Teeuwen imitaties.. We hebben vakantie, en niet zo'n beetje ook! 😁
    Naast luieren doen we ook nog wat actiefs. Vooral Luuk overigens die met zijn dagelijkse hardlooprondjes mijn schaamte voor mijn niksdoen nog wat verder aanwakkert 😉. Maargoed, iets actiefs. Op onze laatste dag gaan we snorkelen bij het lagoonarium. Een beetje sceptisch zijn we allemaal wel, met een snorkel cv waar onder anderen Bonaire, de Seychellen, de Malediven en Thailand op staan (verwende apen, zie je wel! Haha!), maar het is fenomenaal.. We zijn nog geen twee minuten in het water of we zien pijlstaartroggen, haaien en miljoeeenen kleurige vissen. Ik heb nog nooit zó veel moois gezien onderwater 😍. We zien 'nemo' visjes (clownfish), murenes, en heel veel andere vissen waarvan ik helaas de naam niet weet. Met stip op één voor mij toch het zwemmen met de pijlstaartroggen. Een bucketlist dingetje, dat ik glansrijk kan afstrepen 😃. Er zwemmen wel zestien roggen rondom het eiland, die over en onder je door zwemmen, vooral wanneer ze gevoerd worden (met baguettes nota bene, ze zijn écht Frans haha). Het zijn schitterende dieren zoals ze door het water glijden.. Een dik hoogtepunt voor ons allemaal!
    Onze laatste nacht brengen we door op Tahiti. We rijden naar Teahupoo, zo'n beetje het meest afgelegen deel van het eiland, waar de grootste golven ter wereld te zien zijn. Die grote golven, tja.. Die zijn er nu alleen even niet, haha! In plaats van golven kijken besluiten we te gaan kajakken. We zijn pas een paar minuten op het water als de hel losbreekt en we getrakteerd worden op een tropische regenbui inclusief driedubbele regenboog 😍. We besluiten dan maar gewoon te genieten van deze welkome verfrissing met dit warme weer en staan als gekke Hollanders te springen en dansen in de regen.. Heel bijzonder en echt een geluksmomentje! De perfecte afsluiting van ons avontuur op Frans Polynesië! 😁
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Motu Uta