Germany
Emden

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69 travelers at this place

  • Day4

    Generalprobe Emden

    November 20, 2019 in Germany ⋅ 🌙 0 °C

    Endlich lichtet sich der Vorhang, die Tour beginnt.
    Nach 2 1/2 langen Probentagen unter Ausschluss der Öffentlichkeit, haben wir heute unsere erste live Show/Generalprobe vor ca. 1500 Gästen hinter uns gebracht.

    Während Marion von links nach rechts über die Bühne flitzt, um den Musikern Mikrofone und Stative an die richtige Stelle zu stellen, kümmere ich mich auf dieser Tournee um das Lichtsystem und um das funkgesteuerte Verfolgersystem.

    Unsere erste Show in der kleinen Nordseehalle in Emden lief hier und da noch ein bisschen hakelig, doch wir sind guter Dinge, dass es nur besser werden kann.
    Die Fans haben die Band mit einem Meer an Din-A4 Zetteln überrascht auf denen passend zu den Songs Wörter wie 'Peace' und 'Love' standen. Die Kellys waren begeistert über den Zusammenhalt ihrer Fans.

    Wir beide haben lange Tage hinter uns und die Proben haben uns schon ein wenig geschafft. Aber wir stehen ja gerade erst am Anfang dieser dreimonatigen Reise.

    Nun geht es ab nach Köln zu unserer ersten richtigen Show in einer der größten Hallen dieser Tour.
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  • Day31

    Emden

    August 11, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Samedi, 11 août 2018
    Une étape d'environ 50km nous attend aujourd'hui. En route nous allons voir le phare de Pilsum, connu dans tout l'Allemagne des films d'Otto ou comme héros de la série de livres pour enfants "Lükko Leuchtturm". Le petit village "sur butte" de Rysum est de toute beauté, construit autour de l'église du XIIème, tout en rond. L'orgue du bâtiment sacré date de 1442 et doit être une des plus anciennes encore en service. Des concerts d'orgue sont au programme pendant toute la saison d'été. Nous arrivons peu avant midi à Emden, notre lieu d'étape, ville avec un grand port et une usine VW. L'aire pour cc est déjà bien rempli, c'est plutôt une place de parc. Nous nous y coinçons aussi bien que possible. C'est weekend et en plus il y a fête: Emden à la carte, les meilleurs restos se mettent ensemble et élaborent une carte commune, servie sous des tentes dans le Stadtgarten. Chacun propose deux entrées, un plat de viande, un poissons, ou un plat végétarien et un dessert, le tout fait avec des produits du terroir, trop bien! Dat Otto Huus avec son Ottifant nous accueille après le dîner. La ville dédie cette maison à son fils le plus connu, un comique et acteur hyper-célèbre en Allemagne. Une visite d'un autre genre nous attend ensuite, le Bunker Museeum. Emden était une ville portuaire très riche, avec de magnifiques bâtiments datant du moyen âge. Sa situation géographique, porte d'entrée de l'Allemagne, la prédestinait comme cible pendant la dernière guerre. La ville faisait construire plus que trente "bunker" pour offrir une place protégée à chaque habitant. Plusieurs de ces bâtiments, certains transformés, existent encore et ils racontent l'histoire des gens qui y ont passé jusqu'à 200 jours. Emden fût la ville la plus détruite de toute l'Europe après 1945. Ont uniquement survécu deux belles maisons avec façades "renaissance" dans l'ancien quartier des marchands de fourrure. Cette visite est très émouvante et explique les horreurs subies de part et d'autre.Read more

  • Day6

    Chemie Kräne Trawler

    July 14, 2017 in the Netherlands ⋅ 🌧 15 °C

    Wir sind auf der Rückreise mit dem Kursschiff nach Dijzum. Für mich faszinierend sind die alten Chemiefirmen, die Kräne, Schlepper und Trawler. Der verhangene Himmel gibt dem Ganzen das respektvolle Szenario.

    Nicht viele sind unterwegs, doch wir trotzen dem Wetter. Die Fahrt ist sehr ruhig, keine grösseren Wellen oder Kollisionen mit Schiffen in Sicht. Ahoi, Ahoi.
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  • Day7

    Emdens Markt

    July 15, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute geht es in die grösste Stadt Ostfrieslands, nach Emden. Eigentlich ein Tag ohne Highlights wenn da die Fähre nicht wäre. Genau zwei Autos hatten auf dieser niedlichen Fähre Platz. Hahaha. Ich musste rückwärts auf das Schiff fahren, genau mittig auf dem Steg und dies gaaanz langsam! Aber nichts ist abgesoffen, alles ist gut gegangen.

    In Emden besuchten wir einen grossen Jahrmarkt mit vielen Essensständen. Die da oben essen ziemlich reichhaltig. Vermutlich damit sie weniger frieren. Das Wetter war gar nicht so schlecht und wir schlenderten gemütlich umher. Zurück nach Ditzum ging's zum Glück auf der Strasse, jup.
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  • Day7

    Emden

    May 26 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Uns zieht es weiter insc25 km entfernte Bremen, die Geburtsstadt Ottos. Wir stehen direkt am Binnenhafen und das erste Mal sind wir froh wegen der 50%-Belegung aufgrund Corona, so haben wir 2 Stellplätze für uns und somit genügend Platz für Stühle und Fahrräder. Ansonsten könnte man zu diesem Stellplatz auch Kuschelcamper sagen. Aber zu Fuß die city in wenigen Minuten zu erreichen, was will man mehr. Das Otto-Huus ist ein Muss und die gesamte City oder Altstadt wurde bzw wird schön fertig gemacht.Read more

  • Day6

    Schafe und Deiche

    September 26 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

    Draußen sieht man den Atem. Leise sortiere ich meine Sachen. Die Platzkatze leistet mir Gesellschaft. Das Kaffeewasser kocht schon. Ich freue mich auf die Brötchen, die ich bestellt habe. Frühstück. Dann das nasse Zelt abbauen.

    Später geht es auf der Deichverteidigungsstraße Richtung Leer. Auf und hinterm Deich entlang. Es ist kalt. Es ist sehr kalt. Ich wünsche mir, dass die Sonne raus kommt. In Papenburg muss ich mich für die richtige Emsseite entscheiden, sagte der Platzwart, weil ein Schiff gegen die Brücke gefahren sei. Aber ich kann doch später noch wechseln. Ich bleibe rechts und nehme Leer mit. Nach 15 km wird mir wärmer.

    Frühstückspause zwischen den Schafen auf dem Deich. Nach Leer kommt nichts mehr. Ich wechsel auf die linke Emsseite. Schafe, Deich, Schafsgitter. Es geht immer geradeaus. Immer, wenn man Tempo aufgebaut hat, kommt ein Schafsgitter, das man langsam umrunden muss.

    Es sind viele Reiseradler unterwegs. Ins Gespräch komme ich heute nur mit älteren Leuten. Sie wünschen mir keinen Nachtfrost.

    Mittags bin ich an der kleinen Emsfähre in Ditzum. Zeit für das Weizen und ein Eis. An der Fähre ist es voll. 25 Leute dürfen mit. Mehr nicht, wegen Corona. Aber alle passen drauf und dürfen mit rüber nach Pektum. Ich fahre zum Endpunkt des Ems-Radwegs. Ein Schild. Unspektakulär.

    Ich fahre die Landzunge noch 15 Kilometer weiter bis nach Knock. Nach 77 Tageskilometern bin ich am Ziel. Auf dem Campingplatz gibt es kein Dach und keinen Strom für mich. Ich stehe in den Duschen rum, bis das Handy voll ist.

    Brot mit Camembert, Tomate, Gurke und Pancakes mit Nutella. Zum Abendessen gibt es heute Reste. Es ist so windig, dass der Spirituskocher immer wieder ausgeht. Ich bin müde. Möchte schnell ins Zelt bevor es anfängt zu regnen.

    Beim Einschlafen dreht der Wind mächtig auf. Es schüttet. Im Schlafsack ist es schön warm. Morgen geht es entspannt zum Hauptbahnhof und dann nach Hause.
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Emden

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