Greece
Anafiotika

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65 travelers at this place:

  • Day7

    Akropolis

    October 7 in Greece ⋅ 🌧 20 °C

    Die Akropolis war leider einer der klassischen Touristenorte - hoffnungslos überfüllt, teuer und mit eher mittelmässig liebevoller Restauration. Ein Besuch bringt einem der griechischen Kultur in etwa so nahe, wie der Besuch beim Griechen zu Hause. Um es mit dem schrecklich doofen Slogan von Edelweiss zu sagen: "Been there. Done that."
    Da der Versuch die Ruinen ohne Menschenmassen, Baugerüste, Scheinwerfer, Kabel oder Stromkästen zu fotografieren kläglich scheiterte, haben wir den Spiess umgedreht und die Massen abgelichtet. Wer schafft es Ati im Chaos zu finden? (;
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  • Day2

    Akropolis en fietsen door Athene

    June 22 in Greece ⋅ ⛅ 32 °C

    Vanmorgen naar de Akropolis gegaan en rond gelopen. Wat is er veel verandert na 36 jaar. Wat we voorheen mochten is nu niet meer toegestaan. Op de paden blijven en alles achter touwen bekijken. Is ook wel nodig met al die mensen. Daarna lekker wat gewandeld en gegeten. Oh ja het wisselen van de wacht gezien bij parlementsgebouw Waren net op tijd. Om 17 u hadden we een alternatieve fietstocht door Athene geboekt. Duurde 3 uur en een hele andere kijk op Athene gekregen. Nu lekker aan een koud biertje🍻Read more

  • Day33

    Athens Greece

    June 17 in Greece ⋅ ⛅ 31 °C

    Well we've had a breif but enjoyable visit to this great city. Our b&b is right in heart of tourist town at base of the Accroplis. We struggled to find parking for car but after about the fourth try we prevailed but not before we were relived of 40 euros for two days! The apartment is quiet but bustling with tourists from early until late. We climbed accropolis hill at 8 am before main crowds arrived from cruise liners. Then we did the Ho ho bus....city tour and came back for lunch and compulsory book club (rest). Lloyd went off for an afternoon adventure to Piraeus city and harbour on Ho ho bus and the girls went shopping! Final evening saw us eating out in this magical time warp of a city.Read more

  • May31

    Akropolis

    May 31 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Wie geplant stehen wir früh auf und starten einen zweiten Akropolis-Anlauf. Heute werden wir unterwegs noch nicht von Bussen überholt und bei Ankunft zeigt sich auch der Parkplatz lange nicht so voll wie am gestrigen Tag. Auch hier zahlen wir als EU-Studenten keinen Eintritt. Bei strahlendem Sonnenschein besichtigen wir die Anlage und Heiko stellt fest, dass wohl noch so einige Steine zu sortieren sind ;-)
    Angesichts des schönen Wetters verzichten wir auf einen Besuch des Akropolis-Museums, das in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum hat. Wir müssen wohl auch beide zugeben, dass wir nicht mit besonders ausgeprägten Historiker-Genen ausgestattet sind.
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  • Day4

    Hadrianbogen

    June 16 in Greece ⋅ ⛅ 33 °C

    In der Nähe des Akropolismuseums fanden wir auch den Hadrianbogen. Er ist frei zugänglich und wir hielten uns kurz dort auf.
    Der Bogen wurde von Kaiser Hadrian erbaut, der die Stadt erheblich erweiterte.
    Er ist 18m hoch und sollte anzeigen wo sein Neubauviertel begann.
    So trägt das Tor zur Seite der Akropolis hin die Inschrift "Das ist die Stadt des Theseus, die alte Stadt." und auf der anderen Seite "Dies ist die Stadt des Hadrian, nicht die des Theseus".Read more

  • Day22

    Acropolis Now with John & Helen

    May 29 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    A long day, we caught up with good friends John and Helen, who flew from Heathrow. We arrived in Athens just after 1.30am, and they arrived at 2.45 am. Waiting for us was a driver, to take us to our accommodation. The journey was 45 minutes through empty streets (the best way to go!), and we checked in to our little apartment at about 4am and grabbed a few hours of much needed sleep. Later that morning, before we ventured out, we were moved into a bigger apartment which was a bit more room. That done, we went in search of much needed coffee and breakfast, only a hundred metres or so away.

    The next few steps had us in the shadow of the Acropolis. There was quite a queue to get in, and we were convinced to take a guide,including entry ticket to jump the queue. Good in theory, but the guide moved so slowly, she bored us to tears, so after 45 minutes, we escaped and headed up the top by ourselves. Lesson learned (note to anyone coming to the Acropolis: don’t be tempted to do this to beat the queue! Tickets are apparently available on line, and you will be able to scan and walk through!)

    It was quite arm, and a glorious day. The Parthenon (otherwise known as the Temple of Athena) is undergoing renovations, so there’s scaffolding and cranes around, but it remains an iconic structure.
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  • Day2

    Dionysos-Theater

    June 14 in Greece ⋅ ☀️ 33 °C

    Das Dionysos-Theater befindet sich am Fuß der Akropolis und war Teil des Heiligtum des Dionysos, zu dem auch ein Tempel gehörte.
    Schon im frühen 6. Jhd. v.Chr. ehrten die Athener hier Dionysos mit Tänzen und Chorgesängen.
    Im Jahr 534 v.Chr. wurde hier der Dialog geboren und damit das Theater. Seinen ersten Höhepunkt erreichte es mit Aischylos, Sophokles und Euripides.
    Zu Beginn schauten die Zuschauer noch vom Berghang aus zu, um 490 v.Chr. wurden Ränge ausgehoben und Holzbänke aufgestellt, bis im Jahr 330 v.Chr. die Holzbänke durch Steinbänke ersetzt wurden. Es erhielt damit seine heutige Form.
    Die städtischen Dionysien dauerten 7 Tage, an 3 Tagen wurde Theater gespielt. Je drei Dichter konkurrierten miteinander. Jeder führte drei Tragödien auf und ein Satyrspiel (Vorläufer der Komödie).

    In der ersten Sitzreihe stellte man schlussendlich marmorne Sitze mit Lehnen auf, welche für die Priester und Würdenträger vorgesehen waren.
    Der mittlere, mit Reliefs verzierte Sitz stand dem Dionysos-Priester zu.
    Unter Kaiser Nero wurde die Bühne so verändert, dass Gladiatorenspiele möglich waren. In dieser Zeit entstanden auch die Reliefs an der Vorderbühne, die mythische Szenen darstellen: links die Geburt des Dionysos, daneben ein Opfer für den Gott, rechts die Verehrung des Gottes.
    Es bot Platz für 17.000 Zuschauer.
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  • Day2

    Um die Akropolis herum

    June 14 in Greece ⋅ ☀️ 33 °C

    Die Akropolis besteht nicht nur aus den Bauten auf dem Plateau. Es finden sich weitere Überreste am Fuß des Hügels.
    So wie der Tempel des Asklepios, dem Gott der Heilkunst, von dem noch Säulen stehen oder der Tempel der Themis, von dem nur noch gebrochene Säulen auf dem Boden übrig geblieben sind.
    Themis ist die Tochter des Uranos und der Gaia. Sie gilt als Göttin der Gerechtigkeit und der Ordnung sowie der Philosophie.
    Zudem war sie die zweite Gattin von Zeus, der mit ihr die Horen und Moiren zeugte.
    Sie kannte sie Zukunft und hatte sogar mehr Wissen als Zeus.

    Auch hier lohnt es sich kurz vorbei zu schauen und sich umzusehen. Obwohl der Weg in der Sonne schon sehr anstrengend ist.
    Man findet aber auch schattige Plätze und Bäume.
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  • Day2

    Der Parthenon

    June 14 in Greece ⋅ ☀️ 31 °C

    Das bekannteste und beste an der Akropolis ist natürlich der Parthenon. Er entstand in 15 Jahren und wurde von 447-432 v.Chr. gebaut.
    Er ersetzte einen älteren Tempel der Athena (Vorgängerparthenon).
    Heute fehlen ihm das Dach, die Wände des Innenraums und die farbige Bemalung von Dachgebälk und Giebeln. Die Decken im Innern waren blau bemalt und die Abbildungen in den Giebeln waren in hellen Farbtönen gehalten.
    Er war allerdings nie ein Tempel und er hatte nie einen Altar.
    Stattdessen gab es in der Mitte eine 12m hohe Athena-Statue aus Gold und Elfenbein.
    In einem separaten Raum wurde zudem die Bundeskasse des Attisch-Delischen Seebundes verwahrt.

    Der Parthenon besteht aus 42 dorischen Säulen mit 20 Kanneluren (Längsrillen), die sich nach oben hin bauchig verjüngen (Entasis).
    Zudem sind sie nach innen geneigt, was der Kurvatur des Tempels geschuldet ist.
    Alle waagerechten Linien sind ganz leicht gekrümmt. Zur Mitte hin gibt es einen Unterschied von 10cm.

    Unterhalb des Daches gab es einen reichen Skulpturenschmuck. In 92 Metopenreliefs wurden Kämpfe gezeigt: die Schlacht zwischen Lapithen und Kentauren, der Götter gegen die Giganten und der Griechen gegen die Amazonen. Weitere Szenen zeigten den Trojanischen Krieg, sind aber nur schlecht erhalten.
    Der 160m lange Fries zeigte eine Prozession hinauf zur Akropolis anlässlich der Großen Panthenäen. Der neu gewebte Peplos wurde direkt über dem Eingang der Cella des Tempels, Athena übergeben. Sitzende Götter begleiten diese Übergabe.
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  • Day6

    Acropolis Museum

    June 24, 2016 in Greece ⋅ ⛅ 30 °C

    Visited this magnificent Museum today prior to visiting the Acropolis itself. An excellent idea as we then knew what we were looking up top without having to figure it out along the way. Our Tour Guide gave us much info...

    The museum starts below ground, seen through glass courtyard and walkways. Ancients ruins apparently lie beneath much of this area...

    Ground floor houses items found around the base of the Acropolis, mainly items used and owned by the folk who lived in the area surrounding this huge sacred site. Photos prohibited.

    Second floor houses more archeological items, statues, panels, marble structures. Photos allowed in part.

    Top floor laid in the shape and size of the Parthenon, with panels and sculptures laid out in the positions they occupied around the roof of the Parthenon. Ingenious, and very engaging.

    A bit sad to see the number of replicas on display (identifiable due to being white, rather than yellowed as the genuine items are...) as a result of the plundering by the Brits and others a couple hundred years back. Many items are housed in the London Museum and there's quite a push by Greece for their return.
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You might also know this place by the following names:

Anafiótika, Anafiotika, Αναφιώτικα, Анафиотика, Анафіотика

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