Greece
Pieria

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38 travelers at this place:

  • Day38

    Zwei Tage Strandleben

    July 25 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute hatten wir uns vorgenommen nicht so weit zu fahren...lediglich auf die andere Seite der Bucht und etwas weiter südlich...wir wollten uns mal etwas ausruhen von den Strapazen unserer Reise 😉

    Nachdem wir Thommi verabschiedet hatten, er fährt heute Richtung Nord-Mazedonien, ging es für uns 1,5 h auf die Straße...

    Nach Ansehen von drei CP entschieden wir uns für den Goldbeach-CP...dort bekamen wir einen lauschigen Platz unter Bäumen...wo wir jetzt wieder Kraft tanken können 💪...reisen ist sooo anstrengend
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  • Day25

    Meteora-Klöster Teil 2

    June 15 in Greece ⋅ ☀️ 31 °C

    Diese Eindrücke kann man einfach nicht mit nur einem Kapitel festhalten. Die Ansichten der Klosterbauten von außen sind unglaublich beeindruckend. Wie um Himmels willen haben die das damals (ab dem 15. Jh.) mit den paar Mönchen wohl geschaffen? Heute sind die Klöster hier wohl ganz anders als damals, damals war es wirklich noch Verzicht, gerade mal (über)leben. Die Kirche jetzt ist reich und protzig. Die Enthaltsamkeit zeigt sich aber auf allen Bildern: es gibt kein Lächeln. Auch auf Fotos fehlt das "Leben". Eigentlich traurig. Aber die Mönche und Nonnen haben sich ihr Leben so wohl selbst ausgesucht. Für uns nicht nachvollziehbar.

    Wir haben zwei Klöster besucht: Varlaam (Mönche) und Agios Stephanos (Nonnen). Stephanos ist eindeutig das schönere, lieblichere von beiden. Auch die Gartenanlagen sind da irrsinnig hübsch.
    Eintritt bei jedem jeweils 3 Euro pro Person. Männer müssen lange Hosen anhaben, Frauen einen Rock. Ja, wirklich, einen Rock! Lange Hose geht gar nicht. Da muss dann ein Kittel rundherum gewickelt werden. Gott sei Dank hab ich ja mein Sri Lanka-Tuch mit, die Fetzerln da sind nämlich .... bäh!
    In beiden Klöstern gibt es natürlich einen "Souveniershop" und ein Museum. Ansonsten die jeweils verschiedenen Räumlichkeiten und Außenanlagen zu besichtigen.
    Prädikat SEHENSWERT1
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  • Day26

    Salzgewinnung und Miesmuschelhafen

    June 16 in Greece ⋅ ⛅ 30 °C

    Also für unsere Frühstückseier haben wir sicher genug Salz! Hier in Alyki/Kitros wird das Meersalz in großen, flachen Meerwasserwannen gewonnen. Mit Baggern wird hier herumgeschaufelt - und ja es wird in diesen Solewannen sogar - offiziell und erlaubterweise gebadet! Das ganze liegt hinter einem langgestreckten, öffentlichen Sandstrand. Es ist Wochenende. Das nutzen auch die Griechen gerne für Ausflüge und Badetage.
    Allerdings sind nur zwei Becken freigegeben, die anderen dienen wirklich der Salzgewinnung und bleiben (hoffentlich) vor diversen menschlichen Besuchen gefeit.
    Es muffelt hier überall - teilweise nach dem Salzwasserschlamm aus den flachen Gewässern, andererseits am Strand nach Fisch /Muscheln. In dieser Ecke gibt es extrem viele Miesmuschelzuchten. Den ganzen Strand entlang liegen Schalen, traubenweise Miesmuschelnetze, Seile .... also wir wollen hier nicht schwimmen gehen.
    Aber es ist interessant anzusehen. Um die Ecke stehen dann die Boote der Miesmuschelzüchter (?) im Hafen.
    Interessantes Gewerke ...
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  • Day6

    Tag 6 - Auf Abwegen durch Griechenland

    August 27 in Greece ⋅ 🌙 27 °C

    Den neuen Tag liesen wir
    entspannt mit einem Frühstück im Wald Beginnen. Wir vertilgten die 2. Hälfte unsrer ertauschten Melone und nutzen diese auch gleich als Müslischale um auch den letzten Fruchtsaft zu gewinnen. Es lässt sich sagen, das wir auch sonst sehr sparsam mit unseren Vorräten umgehen. Zum Beispiel Wasser, welches wir zum Spülen der Gefäße verwenden, trinken wir direkt im Anschluss. Vor Abfahrt stellten wir fest, das der Dachgepäckträger beschädigt wurde. Verursacht vermutlich durch die starken Schläge und die tief erhabrängende Äste, die immer wieder gegen unser Auto schlugen während unserer letzten nächtigen Geländefahrt. Aber Fenrir meint es wohl nochmal gut mit uns und so konnte der Aufbau noch vor einem Abrutschen schnell gerichtet und neu montiert werden.
    Gegen Mittag entdeckten wir erneut eine geeignete Stelle zum reinigen unser Körper und baumeln lassen der Seele. Auch heute meinte die Sonne es wieder richtig gut und ließ das Quecksilber weit über 30 Crad steigen, daher gönnten wir Fenrir ebenfalls seine wohlverdiente Abkühlung. Wir parkten ihn im Schatten einer alten Brücke und öffneten sein Motorraum. Da wir in den letzten Tagen regelmäßig von Schäden am Motor und Anbauteilen der anderen Teams gehört haben, setzen wir ein besonderes Augenmerk auf ausreichend Kühlung unseres Triebwerks. Wir fahren ausschließlich mit eingeschalteter Heizung auf voller Stärke. Auch während der Strecke ist stets ein Auge auf die abenteuerliche Landschaft gerichtet, das andere auf Anzeigen für Öldruck und Kühlwasser.
    In Griechenland angekommen erreichten wir auch zügig über ein abgelegenen Bergpfad Thessaloniki. Entgegen unserer Erwartungen fanden wir hier keine geeignete Stelle um unser Lager aufzuschlagen, da sämtliches Ufer gegen Abtragung des Meeres befestigt war. Ein Stück weit südlicher dieser Küstenmetropole würden wir dann fündig. Ein einsamer Pfad mit nur wenig anliegenden Geundstücken führte uns in eine völlig abgelegene Bucht. Ein schöner Sandstrand für uns 3 allein. Wir nahmen ein Bad und stellten Fest, dass das Wasser keine wirkliche Abkühlung darstellte. Während des Abendessen genossen wir den einmaligen Blick über die Ägäis auf die bei Dunkelheit hell erleuchtete Großstadt.
    Vorfreudig auf den nächsten Tag gingen wir zu Bett.

    Grüße vom Team Leitwölfe Leipzig
    André & Stefan
    Wolfsschutz-Deutschland e.V.
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  • Day57

    Climbing to the Gods of Mt. Olympus

    September 26 in Greece ⋅ ☀️ 16 °C

    Mount Olympus is known as the home of Zeus and the major Greek gods. But not only Greek mythology makes this mountain so special, the location itself is very magic. It raises almost straight from the Aegean Sea to a height of 2917 meters, making it the tallest mountain in Greece and the second tallest mountain in the Balkans. I climbed this beautiful mountain in 2 days straight from our camping at the beach. Arriving at the top (called Mytikas) at 9am, sadly I couldn't meet Zeus or any of the other Gods, but instead Konstantinos a nice local photographer. He spent the whole night taking photos on the summit in his bivvy.Read more

  • Day11

    Scolio

    June 11 in Greece ⋅ ⛅ 16 °C

    Alle Mädels außer Angela, die immer schlafen kann, wie ein Murmeltier, haben die Nacht still aber schlaflos verbracht. Der Tag verspricht gutes Wanderwetter: bewölkt, und später Richtung Stefanie (2909m) und Scolio (2911m) kühl und windig. Eigentlich ist der Weg zum Gipfel nicht zu verfehlen - soviele Möglichkeiten gibt es ja hier oben nicht - dennoch befragt Renate bei jeder Gelegenheit ihr GPS. Jeder Meter Abweichung wird korrigiert, dabei wäre ein Blick in die Karte oder sogar aufs Gelände vermutlich hilfreicher. Viele in der Gruppe verfügen wohl über mehr alpine Erfahrung als sie, aber für unsere Hinweise und besonders für unseren ironischen Humor ist sie vollkommen unempfänglich. So amüsieren wir uns - zugegeben hinter ihrem Rücken - königlich, als Klaus einen Stein aufhebt, "Flintstone GPS" ruft und im Zick Zack den Berg hinunter läuft...
    Das letzte Teilstück zum Gipfel zieht sich dann endlos. Die Luft wird dünner und mit starrem Blick auf die Schuhe des Vordermannes schnaufen wir im Nebel den Berg hinauf. Zum Glück reisst oben angekommen die Wolkendecke auf - perfekt für Gipfelfotos. Wir gehen noch ein Stückchen höher zu dem in Sichtweite gelegenen Scolio und schliesslich in großem Bogen über Wiesen und Schneefelder zurück auf die Hütte.
    Halb drei erst - da bleibt noch viel Nachmittag und Abend übrig für nichts tun. Auf der Terrasse kommen wir mit einer jungen Australierin und einem smarten jungen Kalifornier ins Gespräch. Beide sind seit einigen Wochen alleine in Europa unterwegs und beide sind jetzt schon extrem frustriert von dem Job, den sie gerade begonnen haben. Tja, Mitte Zwanzig zu sein ist wohl doch nicht so idyllisch, wie manchmal in der Erinnerung.
    Abendessen um sechs und die Frage, die alle beschäftigt: kann man wohl um acht schon ins Bett gehen ? Na ja gut, um neun vielleicht....
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  • Day12

    Abwärts ans Meer

    June 12 in Greece ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute ist tatsächlich schon unser letzter Wandertag - und er wird es nochmal in sich haben. Vom Refugio A bis hinunter ans Meer nach Platamonas sind es über sieben Stunden Gehzeit und mehr als 2000 Höhenmeter.
    Nach gut zwei Stunden und etwa 36000 Schritten erreichen wir den Parkplatz, unseren Startpunkt von vor zwei Tagen.
    Hier könnten wir unsere Wanderung beenden und ein Taxi nehmen - allerdings würden wir dann die großartige Enipeas Schlucht verpassen (Die letzte Schlucht, die wir durchwandern wollten, ging ja im Regendesaster unter...) und das will niemand aus der Gruppe. Marianne hat unterwegs Schwierigkeiten, Probleme mit den Knien, aber mit Christine als Schrittmacher und Peter, der zu seinem eigenen noch ihren Rucksack trägt, schafft sie es.
    Anstrengende aber auch beglückende Stunden später stranden wir auf dem Marktplatz von Litochoro, von wo aus uns der wartende Bus die letzten Kilometer zu unserem Hotel am Meer bringt. Kaum angekommen sind wir natürlich schon ein paar Minuten später im Wasser - herrlich 😊!
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  • Day58

    Getting into the Greek culture

    September 27 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    We keep on saying that although travelling it's an awesome thing to do and to experience, it's also an energy consuming activity. To get the most of a place and of a culture you need to pause, to stop for a while: you need time to soak everything up and to give yourself the time to process what you are living.

    Jona likes mountains, to get lost in the middle of nowhere and to feel nature at its fullest. Whereas I prefer beaches and the chill and easy atmosphere that you can feel when you are close to the sea. It was time for a compromise, for a break in a place where we both could feel alive and happy. Camping Sylvia in Plaka was the place: quiet, with a private and isolated beach situated on the foot of Mt. Olympus.

    We spent 4 days together at the camping and it's surroundings and 2 days apart. It was the first time in almost two months that we took separate ways to get some me-time.

    That camping was the perfect place to chill during the day or to discover some villages nearby, and to have fun with the Greek owners at night. Every night they practiced their traditional dance (Sirtaki) for a wedding and they invited us to join them and to share their food accompanied with some laughs.

    We also had the chance to meet Kostas. He offered himself to take us home when he saw us from a bar trying to hitchhike with no success. He invited us to visit the following day his wooden house where he prepares his own olive oil. He invited also his best friends, they played some live music while doing a BBQ, some Greek salad, nice bread, olives and cheese and a fantastic olive oil. To me that felt like being in heaven :P

    The rest of the time I visited a beautiful village nearby, I enjoyed swimming in the ocean and doing some yoga.

    Greece was out of our budget, a pit-stop, but we really enjoyed getting a taste of this country and its wonderful, crazy and warm-hearted people. One day this country will be our travel destination. See you soon! Next stop: Turkey!
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  • Day4

    Griechenland, die erste

    August 4 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    So, heute haben wir das Zielland schon mal erreicht. Der Weg war mehr als beschwerlich... also wir können Bulgarien als Durchreiseland mit einem Wohnmobil nicht empfehlen. Einmal die Streckenführung (siehe Foto) an sich und dann hatte es Hubert echt schwer die Berge zu erklimmen... Als wir an Sofia vorbei waren, ging es dann relativ zügig, aber wir wollten nur noch nach Griechenland. Die Landschaft Bulgariens ist aber umso schöner. Yuki musste während der Fahrt immer wieder nachsehen, ob wir auch richtig sind. Als Dank für unser Durchhaltevermögen gab es in Griechenland einen wunderschönen Sonnenuntergang. Angekommen ging es an die Suche nach einem Stellplatz: Gar nicht so einfach, denn in Griechenland sind Stellplätze wohl eher sehen gesehen. Wir haben einen, ich glaube nicht weit vom Meer. Wir sind so platt, wir werden direkt ins Bett!!!Read more

  • Day65

    wöschtag

    November 10, 2018 in Greece ⋅ ⛅ 13 °C

    Mir waged ois ines wiiters Stedtli, wills det en Selbstbedienigswöschruum het. Sit mim Bierunfall hemmer nümme richtig chönne wäsche... upsii
    mer bringed 3 wöschmaschine voll :)

    Mer finded dasmal nid wüki es schöns Plätzli und schlaafed am Meer zue zwüschet Abfall und Dornezügs (so viel, das mer nachem Spaziere öppe 10 Dorne i jedem Schue gha hend... d Cuni hets dementsprechend au nidsoo lustig gfunde)Read more

You might also know this place by the following names:

Nomós Pierías, Nomos Pierias, Pieria, Πιερία

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