Greece
Thessaly

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48 travelers at this place:

  • Day67

    Bucht vo de Bucht

    November 12 in Greece

    Nebet eme härzige Dörfli innere Bucht stömmer ez. Nachem Iidunkle ghöremer plötzli es speziells Schnuufe im Wasser. Das muen irgend en Meeressüüger si! Im Schimmernde Liecht vom Stedtli uf de Lagune erkennemer e gradi, churzi Ruggeflosse amene relativ chliine Körperli :) En Delfiin! so cool, han scho viel z lang keini me gseh!

  • Day84

    Land of Surprises

    November 18, 2016 in Greece

    German Version on www.cyclingfornepal.com

    The rainy weather in Albania and Macedonia had been bad on my mood. It was time to enjoy a few sunrays. Greece is known as an autumn domicile and so I went on with my trip to the Greek border with full euphoria. In Macedonia, I had thought about my further route through Greece. My dad suggested that we meet in Antalya, enjoy the sun and spend some relaxing days together. This sounded great and so the approximate direction was fixed, south to Athens.

    On the way to the border to Greece I met Keith from Canada on the roadside. He has been riding a singlespeed bike (only one gear) for several years. He was just assembling a smaller chainring to the crank because several climbs followed. The effort would be too way too much for me, but he probably belongs to a handful of people who are cycletouring like this. After it was raining again, we decided to look for a suitable place to stay. We found an abandoned house on a resting place, exchanged our travel experiences and let the evening end with good food. The next day, our paths separated. I cycled further south to Greece, Keith to the north.

    The following days in Greece were very rainy. At first I was still on gravel roads, but I remained stuck in the mud, so I switched to paved roads. In the evening, I fortunately found in a canopy, under which I could sleep. I just arrived at the new sleeping place, two small dog-puppies ran out of the abandoned side building. There was no trace of the mom.
    Both dogs, who I dubbed Blacky and Whitey, spent the whole night with me. I would have loved to take both with me.

    In the morning the sun finally came out and the landscape became greener and more mountainous. In the late evening I arrived in the small village of Meteora. The name sounds very special and so is the landscape surrounding the small village. Huge ridge towers rising in the air as if they had fallen from the sky. I stayed couple days to go hiking and enjoying the views.

    After three days I set off again. I stopped at the supermarket and to my surprise I met two other cyclists. Ruggero from Italy and Brian from the USA. Both of them met in South America and went cycling together for a month. Meanwhile, Ruggero has been on the bike for two years and is about to end his trip. Both had arranged for a trip to Greece and were also on the road to Athens. We decided to go to Athens together, which was a great pleasure to me. We three were immediately on a wavelength.
    We cycled through lonely mountain roads, fought rain, found shelters in churches, were invited by local people to have breakfast and a Ouzo (which usually amounted to three / four). The people were incredibly friendly and helpful.
    Arriving at the sea, we took a bus to Athens, where we spent two days together and walked through the city. Then our paths separated. Meanwhile, Ruggero has returned to Italy. Brian is now biking in Central Asia.

    My path now led to Turkey. There was the possibility to take either a fly or a ferry. I chose the ferry, which is much more relaxed with the bike. The ferry drove over night to the Greek island of Rhodes. I arrived at noon, but on the same day no ferry left for Turkey. I checked on the mobile phone the size of the island, which is with a length of about 100 km is not too big and decided to circumnavigate the island in two days. The sun burned down and the 32 degrees caused my first defect on the trip. My tires had too much pressure, whereupon the front tube burst. In the parking lot, where I just changed the tube, a couple tried to get their scooter to run. A tube on the engine was torn and my broken tube was quickly misused. A few minutes later the scooter ran again. Apparently, it was no coincidence that this should happen at this parking lot.
    After 220 km in the legs I arrived the next day on time at the port and took the ferry to Turkey.

    Greece was full of surprises and everything came out quite differently than I had planned and expected. These are the moments that make such a trip so special.
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  • Day185

    Meteora, am Morgen

    November 7 in Greece

    "Der Name Metéora leitet sich von meteorizo (μετεωρίζω) ab, was „in die Höhe heben“ bedeutet. Dieser Name beschreibt die Lage der Klöster, die auf hohen Sandsteinfelsen gebaut wurden und bei dunstiger Luft manchmal zu schweben scheinen.

    Die gesamte Anlage besteht aus 24 einzelnen Klöstern und Eremitagen, von denen heute nur noch sechs bewohnt sind. Die restlichen achtzehn Klöster sind entweder zu schwer zu erreichen oder wurden wegen Einsturzgefahr verlassen."

    Wir stehen heute extra früh auf um den Sonnenaufgang zu genießen. Doch es ist bedeckt und die Wolken verziehen sich nur langsam.

    Die Klöster sind zu unterschiedlichen Zeiten auf, die meisten jedoch auch nur über viele Treppen erreichbar. Das was am leichtesten zugänglich ist macht erst um 9:30 Uhr auf.
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  • Day185

    Meteroa, Holy Trinity

    November 7 in Greece

    Agía Triáda: (Heilige Dreifaltigkeit) Das Kloster wurde wahrscheinlich zwischen 1458 und 1476 gebaut. Genauere Daten sind nicht überliefert. Die Anlage ist noch immer bewohnt. Ursprünglich war der Zugang nur über Seilwinden und Strickleitern möglich. Erst seit 1925 gibt es eine Treppe mit 140 Stufen. Die Kirche ist mit Fresken ausgemalt, die aus dem Jahr 1741 datieren. Bemerkenswert ist auch ein Evangeliar aus dem Jahr 1539. Das gedruckte Evangeliar mit silbernem Deckel stammt aus Venedig. Dieses Kloster wurde weltweit bekannt, da ein Teil des James-Bond-Filmes In tödlicher Mission darin gedreht wurde.Read more

  • Day184

    Meteora

    November 6 in Greece

    Weiter geht es Richtung Westen, an Thessaloniki vorbei und dann etwas nach Süden. Wir wollen den Olymp umfahren und hoffen etwas von Ihm zu sehen.

    Heute ist es leider sehr dunstig und wir sehen Ihn nur schemenhaft. Aber es scheint ruhig bei Zeus und Co zu sein, kein Blitz und Donner.

    Dann geht es wieder nach Westen. Nach 400 km erreichen wir Meteora, die schwebenden Klöster.

    Diese Kulisse ist beeindruckend.

    Morgen früh soll das Licht besser sein, wir werden sehen.
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  • Day185

    Meteora, St. Stephen

    November 7 in Greece

    Agios Stéphanos: Das 1312 gegründete Kloster wird ebenfalls noch bewohnt. Die Besiedlung des Felsens ist aber wohl älter. Bis 1927 war eine Inschrift erhalten geblieben, die auf eine Einsiedelei im Jahr 1192 schließen lässt. Im 19. Jahrhundert lebten noch mehr als 30 Mönche im Kloster, mit abnehmender Tendenz. Im Jahr 1960 war es praktisch verlassen und wurde 1961 in ein Frauenkloster umgewandelt.

  • Day80

    Auf unserem Weg nach Delphi wollten wir noch einen Stopp auf der Pelion Halbinsel einlegen. Ein wenig Sonne☀️tanken und mal ins kühle Nass🌊springen. So fuhren wir durch die sogenannte Kornkammer von Griechenland bis nach Volos und dann auf die Pelion Halbinsel🏝.

    Schnell war Camping Siskia⛺️ ausgesucht. Nicht ganz günstig mit 23,-€ für uns beide, Finn und ohne Strom, dafür aber (im Nachhinein) eines der schönsten Camps in Griechenland. Gleich beim Check-in wurde uns schon die Schienenwanderung auf der Pelion-Halbinsel 🏝ab dem Bergdorf Milies angepriesen. Man brauchte uns nicht lange zu überzeugen mit einer tollen Aussicht usw. .... wenn es um Natur und wandern geht, sind wir schnell dabei😊.

    Da es doch recht heiß war, entschieden wir uns am nächsten morgen unter die Frühaufsteher zu gehen und saßen so bereits morgens um kurz nach 8:00 Uhr mit den Locals und einer Katze🐱im Bus🚍. Es ging erst noch ein Stück an der Küste entlang und dann in Serpentinen hoch hinauf ins Bergdorf Milies, unserem Startpunkt der Schienenwanderung. Milies selbst ist wirklich richtig gemütlich: die kleine Dorfstraße mit rechts und links ein paar Geschäften, eine Kirche, ein riesiger Dorfplatz mit einem dicken Baum🌲und darunter Tische und Stühle für das Dorfleben. Entspannter kann es eigentlich gar nicht sein👍!

    Für uns ging es über den Dorfplatz und dann über Kopfsteinpflaster zwischen den Häusern hinab, immer den Wegweisern folgend in Richtung des Bahnhofes 🚉 der heutigen Touristen-Bahn. Heute fährt der Zug hoch ins Bergdorf Milies nur am Wochenende oder zu besonderen Anlässen. Da wir heute weder Wochenende haben, noch ein besonderer Anlass ist, haben wir die Strecke komplett für uns alleine. Unter den Griechen heißt der Zug 🚃 „Moutzouris“ und wurde im Zeitraum 1894-1903 gebaut. Die Strecke verband die Hafenstadt⚓️ Volos mit Milies. Das besondere an diesem Zug🚃 ist und war, dass das Gleisbett „nur“ 0,60 Meter breit ist. Nach so vielen Fakten kann es losgehen!💪

    Das erste Highlight der Strecke ließ nicht lange auf sich warten, eine alte Hängebrücke, die über eine der vielen Schluchten führte. Weiter ging es über das Gleisbett stetig bergab (wir wollten ja, so war der Plan unten am Camp⛺️ am Meer🌊 wieder ankommen) mit einer fantastischen Aussicht. Die Schienen schlängelten sich in vielen Kurven über die Gebirgskette und so hatten wir zuerst eine tolle Aussicht auf Milies und das Gebirge⛰ und später durch die Olivenhaine auf das Meer. Unsere Strecke führte uns noch durch den ein oder anderen kleinen Tunnel, noch ein paar Brücken und wir passierten die „alten“ Bahnhöfe von damals, an denen die Bergbewohner ein- und ausstiegen. Hier oben herrschte eine himmlische Ruhe und außer dem Gezirpe der Grillen, war nichts zu hören. Entspannung pur😍!

    Nach gut 2,5 bis 3 Stunden hatten wir Finn und unser Schattenplätzchen wieder erreicht. Zum Schluss wurde es doch eine recht schweißtreibende Angelegenheit, da die Sonne☀️ ordentlich zwischen den Olivenhainen am brennen war. Als erstes ging’s für uns jetzt erstmal ins Meer, was jedoch mit knapp 30 Grad keine wirkliche Abkühlung war😂. Im Anschluss wurde noch etwas gechillt und der erste Kuchen🍰 in unserem Omnia-Backofen gebacken.

    Wenn ihr mögt, schaut auch gerne mal auf Instagram oder Facebook vorbei unter „Finnweltenbummler“ 🚐💨
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You might also know this place by the following names:

Thessaly, Θεσσαλία, Thessalie, Tessaglia, 테살리아 주

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