Hong Kong
Jordon

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39 travelers at this place

  • Day3

    Besuch auf Hongkong Island

    October 20, 2019 in Hong Kong ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute besuchten wir Hongkong Island. Wir fuhren mit der Fähre zum Center. Durch das gut besuchte Bankenviertel kämpften wir uns zur Station des Peak Trams ( es steils Gurtebähndli). Die Aussicht von dort oben auf die Stadt, kann man nicht in Worte fassen. Einfach grandios! Wir genossen einen tollen Tag auf diesem Berg! Bevor wir die Fähre zurück nahmen machten wir noch eine Tram fahrt 😊 das war auch ein Erlebnis.Read more

  • Day3

    Schock in Kowloon

    October 20, 2019 in Hong Kong ⋅ 🌙 24 °C

    Als wir am Abend von unserem schönen Ausflug zurück kehrten sahen wir die Realität von der momentanen Situation in Hongkong. Proteste hinderten uns ins Hotel zurück zu kehren, über Hinterstrassen schafften wir es doch noch gesund anzukommen. Als wir nach einer Dusche das Nachtleben nochmals geniessen wollten wahren die Strassen leer, die Geschäfte und Restaurants geschlossen. Nun freuen wir uns morgen Abend den Flug nach Sydney in angriff zu nehmen. 🦘🦘Read more

  • Day1

    Hong Kong

    October 18, 2017 in Hong Kong ⋅ ⛅ 25 °C

    11,2 km gestapt.

    Wij zijn in Hong Kong, zoals de titel zegt. Het is hier tropisch warm (vochtig en 30 graden) en zo veel te zien. Waanzinnig veel gebouwen en mensen. Lawaai en geuren. Echt een allegaartje van alles en toch enorm aangenaam.

    We gingen deze avond naar de paardenrace (elke woensdag racen ze) en dat was daar kei druk maar wel tof. Een racebaan met op de achtergrond torenhoge flatgebouwen is wel vrij uniek. En wat een skyline, wauw.

    De eerste 2 foto's zijn het uizicht vanuit onze 'appartement'. De derde is onze kamer/appartement. Dat is letterlijk de hele ruimte ja. En dan het toilet/douche. Gek.
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  • Day2

    Hong Kong

    October 19, 2019 in Hong Kong ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach einem ruhigen Flug sind wir heute Morgen in Hong Kong angekommen. Da unser Zimmer noch nicht bezugsbereit wahr, gingen wir auf Entdeckungsreise. Hong Kong ist eine sehr pulsierende Stadt, mit vielen Parks wo man sich erholen kann. Der Ausblick am Abend von Kowloon auf Hong Kong Island ist imposannt mit den vielen beleuchteten Gebäuden. So u jetz guet Nacht mir si müed! 😘Read more

  • Day210

    Temple Street Night Market

    March 30, 2017 in Hong Kong ⋅ ⛅ 22 °C

    Da wir lange keinen Nachtmarkt hatten und Hong Kong nun mal was Besonderes ist, machen wir uns noch auf in die angesagte Temple Street. Vom Oberdeck des Busses beobachten wir das Gewusel in den Straßen und Geschäften und obwohl schon weit nach 20.00 Uhr, ist hier kein einziger Laden, egal ob teuer oder nicht, geschlossen! Das scheint dann wohl überall in Asien gleich zu sein. Übrigens gibt es keinen Unterschied zwischen Wochentagen und Wochenende!
    Der Markt unterscheidet sich nicht von den anderen asiatischen Märkten - man kriegt ALLES! Trotzdem macht das Rumgucken Spaß, denn vieles von diesem knallbunten Zeug gibt es bei uns einfach nicht! Wir haben zwar oft keine Ahnung, wozu man das benutzt, aber lustig ist es schon 🤓! Typisch chinesisch gibt es hier angrenzend einen großen Fressmarkt.
    Wir kaufen für zwei Euro neue Kopfhörer, weil sich meine der Sicht entzogen haben und machen uns für einen Abschiedscocktail auf in Richtung Schiff, in die Horizons-Bar.
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  • Day3

    Temple Street Night Market

    September 1, 2017 in Hong Kong ⋅ 🌙 26 °C

    Den nächsten Stopp legen wir auf dem Temple Street Night Market ein, wo wir uns die Stände anschauen und in einem der Straßenrestaurants zu Abend essen. Es gibt Wasserspinat in Tofusauce, frittierte Nudeln mit Huhn, Chillie und schwarzer Bohnensauce, sowie frittierten Octopus.
    Anschließend gönnen wir uns noch eine 60 minütige Massage und machen uns dann mit Metro und Ding Dings (Doppeldecker Straßenbahnen) auf den Weg zurück Zum Hotel.
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  • Day17

    Letzter Tag: Star-Ferry und Spicy Crabs

    February 20, 2019 in Hong Kong ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach der Ruhe des Klosters und des Gartens fahren wir nach Hongkong Island, um wenigstens einmal mit der berühmten Star Ferry zu fahren, die Hongkong und Kowloon verbindet. Für stolze 27 Eurocent setzt man in zehn Minuten über und hat einem schönen Blick auf die grandiose Skyline. Danach lassen wir die Zeit auf der Promenade von Tsim Sha Tsui vorüberziehen und genießen den Sonnenuntergang.

    Zum Essen fahren wir zurück in die Marktzone Temple Street Night Market. Inzwischen geht es hier rund und überall stehen die Aquarien voller Meeresgetier. Bei Spicy Crabs schlagen wir zu. Eine einfache Bude. Frank wählt die Krabben aus den Aquarien, Christiane ganz klassisch Hühnchen süß-sauer. Noch bevor das Essen kommt, stehen auf dem Nachbartisch Schnecken in dunkler Sauce. Frank bestellt nach und - schwupps, steht auch ein Topf Schnecken auf dem Tisch. Höllisch scharf, aber gut! Auch der Rest ist sehr gut. Wir lernen: auch hier schmeckt Straßenküche. Weil die Krabben und Schnecken nicht sättigend waren, stoppen wir bei Hongkong Local Snacks: leckere Spieße. Auch die gut, ungewöhnlich für hier, mit Kreuzkümmel.

    Auf dem Weg zum Hotel kommen wir an Zelten vorbei, in denen Wahrsager ihre Dienste anbieten.

    Danach holen wir die Koffer, überschwänglich verabschiedet von netten Hotelpersonal und fahren zum Flughafen. Nur noch drei Stunden warten, und dann zwölf Stunden fliegen und dann sind wir, abgefüllt mit Eindrücken, aber todmüde, nach 17 Tagen wieder zuhause.

    Wenn die deutsche Bahn will. Denn wir haben sieben Flüge und zwei Fährpassagen hinter uns - alles pünktlich und absolut störungsfrei. Die wirklich einzige Katastrophe auf den 22.000 km waren die 80 km mit der Deutschen Bahn von Mannheim nach Frankfurt. Man muss sich wirklich Sorgen machen, warum es alle können, nur wir in Deutschland nicht.

    P.S.: Inzwischen sind wir zu Hause, aber es war nicht die Bahn, sondern der Flughafen, der das Chaos produzierte. Ein Koffer kam, der andere nicht. Nach langer Wartezeit eine Durchsage: ein Koffercontainer wurde falsch geschickt; sie arbeiten an einer Lösung. 80 Minuten nach der Landung geben wir eine Verlustanzeige auf. Gerade fertig, kommt der Koffer. Schnell geschnappt und auf zum Bahnhof. Dummerweise gibt uns die Frau von Cathay Pacific den Rat, mit dem Shuttlebus zu fahren. Keine gute Idee! Es zieht sich, bis er losfährt. Dann zockelt er über den Flughafen, hält nochmal und am Terminal 1 setzt er uns genau am Ende der Rolltreppe zum Bahnhof ab, die gerade repariert wird und gesperrt ist. Alle rennen zurück zum Lift. Bis wir oben sind, wird es dann sehr eng mit dem Zug, der leider auf die Minute pünktlich fährt. Nach anstrengendem Sprint springen wir keuchend auf den abfahrbereiten Zug. Deutschland und sein Chaos hat uns wieder. Eine kaputte Rolltreppe haben wir in Asien nirgendwo gesehen.

    Zuhause gibt es erstmal frische Brötchen und guten Tee, ein Genuss nach Tagen asiatischen Frühstücks.
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You might also know this place by the following names:

Jordon, 佐敦

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