Hong Kong
Mid Levels

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16 travelers at this place:

  • Day129

    Sightseeing in Hongkong

    June 14, 2018 in Hong Kong ⋅ 🌧 25 °C

    Eigentlich gibt es bei uns ja immer nur Sonnenschein und blauen Himmel🙏 - in den vergangenen zwei Tagen zeigte sich jedoch die Regenzeit von ihrer besten Seite. Nichtsdestotrotz wollten wir uns aber die Highlights der Weltmetropole nicht entgehen lassen und machten uns mit Regenschirm auf den Weg.☔

    Mit der Star Ferry unternahmen wir eine Hafenrundfahrt und mit dem Ding Ding (100 Jährige Strassenbahn) fuhren wir Hongkong Island auf und ab. Das Peak Tram brachte uns auf den Victoria Peak (höchster Berg mit 554 M.ü.M.) von wo aus die Aussicht über die Stadt einmalig ist.
    Hongkong ist mit zwei Attraktionen im Guinessbuch der Rekorde vertreten. Einerseits ist dies der Central Mid Level Escalator (20 aufeinanderfolgende Rolltreppen und 3 Förderbänder), welcher als längste überdachte Rolltreppe gilt. Es dauert recht lange bis man die 800 Meter Länge und 135 Höhenmeter hinter sich gebracht hat. In der Zwischenzeit kann man sich die Restaurants und Gässchen merken, die man auf dem Rückweg genauer unter die Lupe nehmen möchte, denn die Rolltreppe fährt nur in eine Richtung: morgens runter und ab Mittag bis spätabends den Berg rauf.
    Anderseits ist die Show „Symphony of Lights“ im Guinessbuch als grösste permanente Licht- und Soundshow vermerkt. Wir bestaunten die Show von der Tsim Sha Tsui Uferpromenade und waren begeistert von den 40 beleuchteten Hochhäusern, die bei der Show mitmachen. Zu guter Letzt warfen wir noch ein Auge auf den Goldfischmarkt.🐟

    So, das war‘s mit China, einem nicht so einfachen Reiseland als Backpacker. Morgen gehts weiter nach Vietnam.
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  • Day216

    Hongkong, Sonderverwaltungszone der VRC

    March 15 in Hong Kong ⋅ ⛅ 18 °C

    Nǐmenhǎo,

    … es ist schon etwas Komisches, mit der „Zeit“... waren wir die ganze Zeit „hinter“ der deutschen Zeit, sind nun „vor“ der deutschen Zeit UND vor allem 12 Stunden zeitversetzt zu Chile – das, in Verbindung mit dem Flugmarathon und 3 Nächten ohne richtigen Schlaf, zerstört gleich die Planung des ersten Tages!

    Ying kommt uns am Flughafen abholen, wir fahren gemeinsam in die Unterkunft und Ariane sieht ein Bett – schwuppdiewupp... eingeschlafen ;-) „nur kurz mal hinlegen“ - eine halbe Stunde später einigen wir uns dann darauf, dass wir uns nicht laut Plan – den haben wir mit Ying in den vergangenen 6 Wochen immer wieder gefüllt und abgestimmt – einen Tempel in der Nähe ansehen, sondern nur noch kurz ein paar Lebensmittel einkaufen, kochen, essen, schlafen – und so liegen wir um 19:00h im Bett.

    ...bis 3:30h – dann ist Ariane hell wach – na super!

    Wie machen das denn Geschäftsleute, die eine solche Strecke für gerade mal 3 Tage „business“ hinter sich bringen müssen, beim Geschäftemachen hell wach sein müssen und dann wieder heim fliegen? Es ist uns unbegreiflich.

    Dementsprechend traumwandlerisch laufen wir bestimmt noch 2 weitere Tage durch Hongkong. Die neuen Eindrücke dieser Mega-Stadt tun ihr Übriges – wie im Film „Das 5. Element“, es fehlen nur noch die fliegenden Taxis...
    ...wird bestimmt nicht mehr lange dauern!

    Hier ist mit Ausnahme der Hochhäuser einfach alles mini: die Appartements, die Läden, jeder noch so geringe Platz wird irgendwie ausgenutzt - unter Treppen, Vorsprüngen und in Hinterhöfen finden sich kleine Restaurants, oder Garküchen und in den hintersten Gassen sind die teuersten Läden versteckt. Die Menschen zahlen für kleinste Wohnungen enorme Summen! ...ein Backofen passt meist gar nicht in die Küche hinein. Es scheint jedoch sehr viele wohlhabende Menschen in Hongkong zu geben: wir haben in keiner bisher besuchten Stadt so viele mega teure Autos (Bently, Ferrari, Tesla) und Luxusgeschäfte gesehen! Die Autos sind alle wie Rennwagen ausgestattet – was sich natürlich in einer solchen Megastadt und 'freier Fahrt' ja besonders gut nutzen lässt ;-)

    Die Stadt ist voll – voller Autos, voller riesiger Häuser, voller Menschen – und es wollen immer mehr Chinesen nach Hongkong ziehen. Dies hängt noch damit zusammen, dass Hongkong einst zum BritishEmpire gehörte, zwar 1997 wieder zurückgegeben wurde, doch noch immer eine Sonderstellung in der Volksrepublik China genießt: z.B. andere Handelsbeziehungen, dadurch andere (bessere) Lebensmittel und eine eigene Währung. Dies schützt jedoch nicht mehr vor der immer größer werdenden Macht Chinas, die mehr und mehr die britische Geschichte vergessen lassen möchte und Einfluss auf die zu sehr demokratisch erzogenen Einwohner von Hongkong nehmen möchte – die junge Generation, die die Zeit des British Empires nicht miterlebte, scheinen ein guter Nährboden zu sein und so wird es, wie auch Ying vermutet, nur noch eine Frage der Zeit sein, bis China die letzten demokratischen Ideen in den Menschen unterdrücken kann. Auf die Frage hin, ob Ying einmal mit uns nach China reist, beantwortet sie dies mit einem klaren „NEIN“ - sie könne und werde keinen Fuß nach China setzen. Sie arbeitete bei den letzten Wahlen für eine demokratische Partei, somit sei sie „gelistet“. Viele ihrer Freunde mit ähnlichen Überzeugungen sind bereits nach Taiwan umgezogen. Das in China bereits umgesetzte „credit-point-system“, bei dem jeder Einzelne entsprechend seines Handelns „gewertet“ wird und bei nicht gewünschte Verhalten, 'falschen' Interessen, Aufrufen falscher Internetseiten, etc.) man selbst UND das soziales Umfeld Punkte abgezogen bekommt, setzt Menschen natürlich sehr unter Druck. Bewirbt man sich für eine neue Arbeit, kann der Arbeitgeber dieses Punktesystem einsehen und bei nicht genügenden Punkten – ohne überhaupt auf die Qualifizierung zu achten – die Einstellung ablehnen! Der Kontrollapparat der chinesischen Regierung ist unvorstellbar! Selbst in Hongkong funktioniert keine Google-App. Viele andere Internetseiten kann man nicht öffnen.

    Besonders beeindruckt hat uns das „Museum of History“, das damals von den Briten gebaut wurde. Es ist vergleichbar mit dem „Haus der Geschichte“ in Bonn und zeigt wichtige Meilensteine in der Geschichte Hongkongs: Reisanbau, Feste und Feiern, Religion,Opiumkriege, Handel, etc. bis zur Rückgabe der Stadt an die chinesische Regierung... ab da an wurde nichts mehr hinzugefügt. Ying glaubt, dass es in der Zukunft geschlossen wird, wenn der Einfluss der Chinesen weiter steigt – um die Geschichte vergessen zu lassen.

    Interessanterweise haben die Chinesen schon früh Handel mit den Briten begonnen (17.Jh.), der sich jedoch darauf beschränkte, dass die Chinesen begehrte Produkte wie Seide und Gewürze den Briten für Silber verkauften, die Chinesen jedoch im Gegenzug keinerlei Produkte der Briten kaufen wollten – sie sagten, dass sie keinerlei ausländische Waren benötigten – irgendwie doch genauso wie heute: die Chinesen produzieren, die ganze Welt kauft dort ein und macht sich dadurch abhängig. Damals führte dies zu einem Ungleichgewicht – in Großbritannien gab es fast kein Silber mehr um den Handel weiter aufrecht zu erhalten. Daraufhin begannen die Briten als die größten Drogendealer der Geschichte die Chinesen vom Opium abhängig zu machen – wie sie das hingekriegt haben, keine Ahnung... auf jeden Fall waren die meisten Chinesen bald opiumabhängig – zahlbar nur in Silber, was nun zum einen zu unfähigen Arbeitern und zum anderen zu keinem Silber mehr im Land der Chinesen sorgte... der Opiumkrieg begann. Am Ende wurden Handelsbeziehungen erstritten.

    Die Stadt scheint aus allen Nähten zu platzen. Gewitzt löst die Stadt dieses Problem und fängt sogar zwei Fliegen mit einer Klatsche: Landgewinnung durch Müllentsorgung. Ein Stadtteil heißt sogar „Junkbay“ - das sagt doch schon alles. Das auf der ganzen Welt vorherrschende Problem der Müllentsorgung lösen die Menschen aus Hongkong, indem sie diesen als „landfill“ nutzen, den Müll ins Meer werfen, verdichten und somit teure Grundstücke mit Meeresblick entstehen lassen. In „Junkbay“ stehen über 50-stöckige Wohntürme, in denen pro Wohnturm geschätzt so viele Menschen wie in der gesamten Verbandsgemeinde Kirchberg wohnen. Für die Frage nach „Architektur“ bleibt da kein Platz.

    Es scheint auch immer weniger „Platz für Kultur“ zu geben. Die in den alten Teilen der Stadt verteilten Dau-Tempel werden zwar von Einwohnern zum Beten besucht, machen aber einen sehr traurigen Eindruck – sie wirken vergammelt, wenig prunkvoll und dreckig.

    Dem entgegengesetzt machen wir große Augen bei der unglaublichen Vielfalt an traditionellen Lebensmitteln und Mahlzeiten – waren wir von vielen Ländern in Südamerika „Pinto“ gewohnt (Reis mit Linsen, Linsen mit Reis, Reis mit Bohnen oder sogar mal Bohnen mit Reis), fehlen uns hier Tage, vielleicht Wochen um die verschiedenen und uns neuen Gerichte und Lebensmittel auszuprobieren: wir essen in Garküchen in Seitenstraßen super leckere Suppen mit Nudeln und Gemüse aller Art, werden von Yings Mutter zum „Dim Sum“-Essen eingeladen – kleine Geschmacksfeuerwerke, wobei unterschiedliche Füllungen in unterschiedlichen Teigvarianten eingepackt werden und trauen uns nicht an Schlangensuppe oder getrocknete Schmimmblasen von Fischen. Alles scheint für irgendetwas gut zu sein – für die Nieren, die Verdauung, die Gesundheit und im Zweifelsfall für ein besseres Liebesleben – wie beispielsweise die Schwimmblasen, die deswegen pro Stück für über 300 US-Dollar angeboten werden (nach oben keine Grenzen!). Andere unbekannte, getrocknete, geschwefelte, eingelegte, gefriergetrocknete, oder, oder, oder Lebensmittel, würden wir wahrscheinlich auch dann nicht hinunterschlucken können, selbst wenn sie Superkräfte versprächen.

    Ying hat sich sehr viel Zeit für uns genommen – neben ihrer Arbeit macht sie zurzeit einen Deutschkurs und eine Weiterbildung zum Moviedirector... Wahnsinn! Zeit ist sehr wertvoll für sie – wir wissen das zu schätzen! Sie zeigt uns verschiedene Tempel in und um Hongkong, fährt mit uns in ein traditionelles Fischerdorf 'Tai O' im Südwesten, zeigt uns die verschiedenen Stadtteile Hongkongs und auch das, was nicht so repräsentativ ist – arme Wohnviertel, in denen aber eine Jugend heranwächst, die mit Kunst eine neues Leben in diese Viertel bringt und sich in „art cafes“ austauscht. An einem Abend waren wir sogar zum Galopprennen auf eine riesige Rennbahn mitten in der Stadt - so ganz genau haben wir das Wettsystem nicht verstanden, aber die Menschen in und um Hongkong lieben es um Geld zu spielen (schon nachmittags im Hintergässchen) und so kommen kurz vor Rennbeginn horrende Summen zusammen! Wir haben außerdem gelernt, dass Marco im Jahr des Drachen und Ariane im Jahr des Hundes geboren wurde und wie sehr modernes Leben doch noch mit Traditionen und Glauben zusammen hängen: Yings Geburtsjahr hat wohl keine gute Konstellation mit dem aktuellen Jahr 2019, sodass sie eine Opfergabe (Spende) gibt, damit sie auch in diesem Jahr nichts Böses ereilt.

    Wie reist man in einem Land, in dem man nichts versteht? Qingdao, die Eindrücke aus der Luft, die Informationen von Ying, die Propaganda im Flugzeug und das Zusammentreffen mit den Menschen in Qingdao haben uns geprägt und eine Reise nach China ist bei uns zunächst nicht vorstellbar. Hier in Hongkong merkt man noch den Einfluss aus der Zeit des British Empires – fast alle können Englisch, es gibt englische Informationen und die Menschen handeln globaler. Die Frage wird jedoch sein, wie lange noch?

    Es ist toll ein Land von jemandem gezeigt zu bekommen, der hier geboren und aufgewachsen ist, hier arbeitet und lebt! Lieben Dank Ying :-)

    Zuì hǎo de wènhòu
    Ariane & Marco
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  • Day127

    Nach Shanghai kommt Hongkong

    June 12, 2018 in Hong Kong ⋅ 🌧 29 °C

    In den letzten Tagen in Shanghai haben wir unter Anderem noch Qibao besucht und eine Huangpu-Flussfahrt unternommen. Qibao ist ein kleines Dörfchen etwas ausserhalb der Stadt, mit der Metro jedoch super zu erreichen. Direkt an 2 kleinen Flüssen gelegen wiederspiegelt es das ehemalige Leben in China.
    Der Huangpu River ist der grosse Strom, welcher mitten durch Shanghai fliesst und die Stadt teilt. Weiter ist es auch die wichtigste Wasserstrasse um Güter per Schiff nach Shanghai (und wahrscheinlich ganz China) zu transportieren - es ist also ordentlich was los.😊 Wir genossen eine kurze Rundfahrt mit einem der zahlreichen Schiffe und tuckerten mal Flussauf- und Flussabwärts.

    Nach 11 wunderbaren Tagen in Shanghai verlassen wir China und reisen weiter nach Hongkong. Die besagte Stadt ist eine Sonderverwaltungszone und wurde von den Briten kolonialisiert. Erst seit knapp 20 Jahren gehört Hongkong wieder offiziell zu der Republik China. Ausser das man neben Englisch noch Chinesisch spricht, hat es aber mit China nicht mehr viel zu tun - finden wir. Spucken, Littering und Hundehaufen sind verboten und mit hohen Geldstrafen belegt. Auch gibt es wieder normale Toiletten (mit Papier) und Einkaufsläden, wie wir es von zu Hause kennen. Die Briten haben gute Arbeit geleistet.👍

    Wir haben eine super Unterkunft auf Hongkong Island gefunden. Von hier aus machen wir uns auf den Weg, um die Stadt zu erkunden.

    Achja - Shanghai haben wir übrigens mit Hochgeschwindigkeit verlassen. Der Maglev-Train zum Airport gilt als die schnellste Magnetschwebebahn der Welt. Mit bis zu 430 km/h bringt er die Passagiere zum Flughafen. Nur wenige Fahrten pro Tag erreichen jedoch diese Spitzengeschwindigkeit - wir fuhren gemütlich (300 km/h) ans Ziel.🤨
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  • Day76

    Day 76 - The Final Countdown

    April 24, 2017 in Hong Kong ⋅ ⛅ 70 °F

    Our penultimate blog - don't worry blog fans, yesterday might have felt like the last day but there's 2 more fun days of semi-transit to write about before the bitter end!

    We started our Monday adventure at Brisbane airport where their free wifi log in page told me that I don't have a valid first name. So I changed it to a stereotypical old school Aussie name, Sharon, and it worked. (Yes slow day)

    Matt's highlight of the day was at security. A guy a few in front of us pulled a bottle of wine out of his carry on and put it into a tray whilst the rest of the queue giggled knowing that would be a no no. Then a few loose pills fell out on to the counter cueing more giggles. Obviously the wine was binned. And I think it's probably a story where you had to be there.

    I ate a classic sausage, egg and chips breakfast, bought an eye liner - well we did have $30 to spend - and then it was time to board the Quantas.

    The flight was really good. I like long day flights, an excuse to watch films without pressure to sleep. Our choices below with critique:

    Helen
    - Edge of Seventeen - I enjoyed it. Similar tone to Juno. Funny.
    - Arrival - Excellent, if a little confusing. I did take a nap part way through. I cried twice.
    - Lion - Matt and I watched at the same time. Excellent again and I cried three times. I'd blame the emotion of flight but I'd have cried on the ground too. The little boy in it was excellent.
    - Singin' In The Rain - Cause I've never actually seen it that I remember! Very good, not the story I imagined, for some reason I thought it was sad.

    Matt
    - Arrival - Good, lost its way towards the end.
    - Room - Good, better than expected.
    - Lion - Really good, but unfortunately got something in his eye towards the end 😉

    Hong Kong arrival all smooth. Our hotel is on Hollywood Road and has a weird Hollywood theme - see photos. There is however a choice of firm and soft pillows for our last hotel night. Then again the Premier Inn has that.

    We went to watch the Light Show after missing it when we were here in February. I did warn Matt it was a tad underwhelming. It's cheesy but entertaining. My favourite bit is when they introduce the buildings at the start 'FINANCIAL TOWER 2' *quick light flash* 'FINANCIAL TOWER 1 ' *quick light flash* and so on. I love the sky line so always worth it for me.

    Dinner was the tapas restaurant I went to for my birthday last year and a Tesco buying trip favourite, Iberico. The manchego and black pudding potato bombas were excellent in particular. But all good, none of it made me cry. We had a couple of drinks before heading to bed watched over by creepy mirror Hollywood stars ready for our last day.
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  • Day212

    Man Mo Tempel

    April 1, 2017 in Hong Kong ⋅ ☀️ 20 °C

    Ein Tempel muss auch in Hongkong sein und so besuchen wir den viel besuchten Man Mo Tempel in der Gegend der Antiquitätenhändler.
    Über Soho mit seinen Straßenmärkten kommen wir zum Hotel zurück.

  • Day76

    Hong Kong összefoglaló

    December 19, 2017 in Hong Kong ⋅ ☀️ 15 °C

    Aki csak kicsit is figyelmesen olvasta korábbi kínai beszámolónkat most valószínűleg nem fog meglepődni azon, hogy Hong Kongot az anyaországtól külön fogjuk kezelni és saját összefoglaló bejegyzést kap tőlünk. Ezt nem csak az olyan “apróságok” indokolják, mint hogy a régióba beutazni még a szárazföldről is csak határátlépéssel lehet (ami egyben kilépést is jelent Kínából), vagy hogy HK-nak saját valutája van, de említhetnénk azt is, hogy itt még a tradícionális kínai írást használják és Mainland Chinával ellentétben a bal oldalon vezetnek... szóval van egy csomó, egyáltalán nem elhanyagolható különbség, mind közül mégis az a legfontosabb, hogy Hong Kong egyáltalán nem érződik kínainak. Ez egy olyan város, ami sokkal jobban hasonlít egy olajozottan működő és gazdag amerikai vagy nyugat-európai nagyvárosra, mint az egyébként szintén jól működő (legalábbis a maga módján) kínai Chengdura vagy Xi’anra.

    Ennek, valamint a nyugati életszínvonalnak természetesen az az ára, hogy Hong Kong (ahogy arra előzetesen számítottunk is) messze a legdrágább hely volt az Ázsiában eddig meglátott országok közül, és ha csak el nem jutunk Szingapúrig vagy Japánba, ez már nem is fog változni. 5 napot töltöttünk a városban, ezalatt ketten együtt körülbelül 442 eurót költöttünk el (azért nem teljesen pontos a szám, mert a maradék jüanunkat is Hong Kong-i dollárra váltottuk, illetve az utolsó itteni dollárokból amerikai dollárt váltottunk a vietnámi vízumra készülve), ami kicsit több, mint 88 eurót jelent napi átlagban. Ez persze nem hangzik annyira drasztikusan soknak a kínai átlagunkkal összehasonlítva, de fontos hozzátenni, hogy itt csak két számottevő utazásunk volt (vonatozás a határtól Kowloonba, illetve onnan a repülőtérre), a városban pedig szinte mindent meg tudtunk nézni ingyenesen, szóval ez a pénz tényleg csak arra ment el, hogy legyen hol aludnunk és legyen mit ennünk.

    Szállások terén mi két lehetőséggel találkoztunk: az ember vagy talál magának egy kis lyukat aránylag olcsón a Chunking Mansionsben, vagy ennek a többszöröséért kap egy rendes szállodai szobát. Foglalás előtt még kicsit az AirBnb-n is szétnéztünk, de árban ezek sem tudtak a Chunkinggal versenyezni, cserébe a világ végéről kellett volna a városba beutaznunk. A Chunking egyébként egyáltalán nem egy rossz hely, a legtöbb embernek nyugodt szívvel ajánlanánk.

    Enni a városban alapvetően egyszerű, mivel szinte mindenhol adnak angol nyelvű étlapot az embernek. Nyilván itt is minden sokkal drágább, mint Kínában, de ha ügyesek vagyunk, 100 HK dollárból meg lehet úszni egy vacsorát. Ehhez viszont keresgélni kell - mi főleg Kowloonban ettünk, Centralban egy kávé annyiba kerül, mint máshol egy tál étel.

    Utazáshoz mindenkinek csak a Star Ferry-t tudjuk javasolni, vagy ha elviselhetetlenül rossz az idő, metróval mindenhova el lehet jutni. A buszokat nem próbáltuk, de az utcákon kialakult dugókat látva erősen kétlem, hogy sok időt lehetne velük megspórolni. A villamosok szintén ki vannak téve ennek a kavalkádnak, éppen ezért mi is csak egyszer utaztunk így. A kompozáson kívül mindenhova gyalogosan mentünk, a szigeten és Kowloonban a legtöbb érdekesség így is könnyen megközelíthető.

    Azzal gondolom nem árulunk el nagy titkot, hogy mi nagyon jól éreztük magunkat Hong Kongban. Két és fél hónap után szükségünk volt már egy kis nyugati értelemben vett civilizáltságra. Mivel minden értelemben könnyen megközelíthető a város (értve ezalatt azt, hogy nem kell vízum a beutazáshoz, illetve hogy van saját repülőtere is így Kínát teljesen ki lehet hagyni a képből), mindenkinek tényleg csak ajánlani tudjuk, hogy töltsön itt el egy pár napot.

    ÉRDEKESSÉGEK HONG KONGBÓL
    * A Star Ferry automatái ugyanúgy dodzsem zsetonokat köpnek ki magukból, mint amilyennel először az Almaty metróban találkoztunk.

    * Hong Kongban a plázák Human Waste Managerei rendkívül büszkék munkájukra és örömmel állnak az ember rendelkezésére.

    * Az eddig meglátogatott országok bankjegyei és pénzérméi közül messze a Hong Kong-i dollár nézett ki a legvagányabbul (és ebbe az írás pillanatában beletartozik a vietnámi dong és a laoszi kip is).

    * Egybehangzó véleményünk, hogy nem csak sokkal jobban öltözködnek az itt élő kínaiak, mint odaát “tengődő” rokonaik, de sokkal szebb vonásaik is vannak.

    * A legmeglepőbb felismerésünk az volt, hogy az embereknek itt végre kellemes parfüm illatuk van, és nem szaguk.

    * Nagyon erős túlzás lenne azt mondani, hogy itt mindenkit szétvet a pénz, de azért még az utcaseprők és kukások is péklapátnyi Samsungokat és iPhone-okat nyomogatnak. Kínával ellentétben itt látványosan nagyon megy a dél-kóreai márkának.

    * Hong Kongot szerintem nagyon nehéz nem New Yorkhoz hasonlítani, annyira hasonló a két város szerepe a régiójukban. Ez például abban is megmutatkozik, hogy rengeteg ázsiai nincstelennek (Indiától a Fülöp-szigetekig) ez a város testesíti meg a reményt egy kicsit jobb életre, és bár nincs annyi bevándorló, mint NYC-ben, rengeteg különböző nációval lehet a városban találkozni.

    * Hong Kongban is van egy Times Square, és bár nyilván ez sem összehasonlítható a New York-beli eredetivel, mégis fényévekkel közelebb van ahhoz az élményhez, mint a Xi’anban látott nevetséges próbálkozás.

    * Mivel a helyiek valamennyire tudnak angolul, a városban számtalan helyen lehet viccesnek szánt chinglish márkanevekkel találkozni. Ho Lee Fook!
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  • Day1

    Starbucks Hongkong

    September 5, 2016 in Hong Kong ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einer Tour über den Markt gönnen wir uns eine Pause und warten, dass das Leben in Hongkongs Straßen erwacht

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Mid Levels

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